durchfuxt: Die Maja
trägt wenigstens Kopftuch, wenn sie hier schreibt. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 20:24
clarissa colonia: Werter Tridentinus,
ich unterstelle niemandem etwas, solange ich es nicht beweisen kann; noch nicht einmal Ihnen. Die entscheidende
„Nagelprobe“ ergibt sich aber trotzdem aus dem VatII: War es nun eines oder keines (also Konzil)? Sie
wollen nicht verwechselt werden mit „seichte Pseudotheologie, die bereits das logische Denken ausklammert
(Modernisten und „Konzilsspiesser“ gleichermassen = „Konservative“ + süssliche Marienerscheinungsfans
und moralinsauere „katholische“ Puritaner“, und das würde meinerseits voraussetzen, Ihnen etwas zu unterstellen
(s. Eingang). Nochmals: Bisher hat es (gottlob) in der Kirchengeschichte keine dogmatische Entscheidung
darüber gegeben, was ästhetisch schön, stilistisch angemessen oder an theologischer Methodik anzuwenden
sei. Wenn der eine oder andere Theologe in der Vergangenheit (und der Gegenwart) meinte, „Driß“ verbreiten
zu müssen, ist er immer noch gemaßregelt worden (a propos gemaßregelt: Warum meinen Sie, hat Hans Küng
das akzeptiert und ist unsuspendierter Priester der Kirche Gottes geblieben?), ganz unabhängig davon,
ob das VatII nun ein dogmatisches oder pastorales Konzil war. Und hinsichtlich der „theologie des Vat
II“ (wenns die denn gab!), gilt, was allen „Theologien“ gebührt: Wir werden sehen, ob sie das (unfaßbare)
Mysterium in geeigneter Weise ins Wort gebracht hat (oder auch nicht).
Und, wenn nicht, wird uns die (Kirchen-) Geschichte darüber schon rechtzeitig die „Wüste des Schweigens“ ausbreiten; auch, wenns lange nach mir (uns) erst geschieht. [mehr…]
Und, wenn nicht, wird uns die (Kirchen-) Geschichte darüber schon rechtzeitig die „Wüste des Schweigens“ ausbreiten; auch, wenns lange nach mir (uns) erst geschieht. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 20:24
tapir: clarissa colonia und Maja!!!!!!!!!!!
Ihre Vorwürfe an mich gehen an die falsche Adresse!
Ich habe nun wirklich nur die Bibel zitiert:
1.Kor 14,34: Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
ENTWEDER:
Sie müssen also GOTT meinen, wenn Sie sagen: „Fallen Ihnen keine Argumente ein, wenn eine Frau nicht Ihrer (erlauchten wie erleuchteten) Meinung ist? Haben Sie etwa Minderwertigkeitskomplexe, Kastrationsängste oder sind Sie einfach nur tumb?!“
ODER:
Sie nehmen die Bibel nicht Ernst, bzw suchen sich die teile raus, die Ihnen gefallen und ignorieren anderes aus purer Willkür.
Wenn Letzteres zutrifft, dann könnten Sie ja auch die dreieinhalb ALTTESTAMENTARISCHEN Sodomie-Erwähnungen ERST RECHT ignorieren und die Schwulen in Ruhe schwul sein lassen, ohne sich zu empören und die Zeigefinger zu erheben.
Oder leiden Sie gegenüber Homosexuellen an Minderwertigkeitskomplexen, sind total tumb oder haben Angst sexuell nicht begehrt zu werden? [mehr…]
Ich habe nun wirklich nur die Bibel zitiert:
1.Kor 14,34: Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten:
ENTWEDER:
Sie müssen also GOTT meinen, wenn Sie sagen: „Fallen Ihnen keine Argumente ein, wenn eine Frau nicht Ihrer (erlauchten wie erleuchteten) Meinung ist? Haben Sie etwa Minderwertigkeitskomplexe, Kastrationsängste oder sind Sie einfach nur tumb?!“
ODER:
Sie nehmen die Bibel nicht Ernst, bzw suchen sich die teile raus, die Ihnen gefallen und ignorieren anderes aus purer Willkür.
Wenn Letzteres zutrifft, dann könnten Sie ja auch die dreieinhalb ALTTESTAMENTARISCHEN Sodomie-Erwähnungen ERST RECHT ignorieren und die Schwulen in Ruhe schwul sein lassen, ohne sich zu empören und die Zeigefinger zu erheben.
Oder leiden Sie gegenüber Homosexuellen an Minderwertigkeitskomplexen, sind total tumb oder haben Angst sexuell nicht begehrt zu werden? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 20:20
muntu: Mund zu!
Die Lügner sollen das Maul halten! In der Causa St. Pölten haben manche diesen berühmten Spruch wohl
kurzzeitig vergessen.
In der Causa ging es nie um Recht und Gerechtigkeit – das glaubst wohl selber nicht…Rechtsverdrehungen und Rechtsverletzungen zeichneten die Visitation aus! Lese einfach das Buch und dann sehen wir weiter wem der „Mund zu“ bleibt…
[mehr…]
In der Causa ging es nie um Recht und Gerechtigkeit – das glaubst wohl selber nicht…Rechtsverdrehungen und Rechtsverletzungen zeichneten die Visitation aus! Lese einfach das Buch und dann sehen wir weiter wem der „Mund zu“ bleibt…
Donnerstag, 21. August 2008 20:19
st.georg: auf der web-side von altbischof krenn!!!
Außerdem wird im Buch „Der Wahrheit die Ehre“ durchgehend übersehen, dass gerade die Detailergebnisse
der Apostolischen Visitation aus Gründen der Diskretion und des Persönlichkeitsschutzes nicht öffentlich-medial
präsentiert werden konnten, sondern nur dem Heiligen Stuhl als Auftraggeber zur Kenntnis gebracht wurden,
und insofern der im Buch vermittelte Eindruck auch trügen kann, als ob der damalige Visitator und jetzige
Diözesanbischof Klaus Küng in der Sache falsch und ungerecht entschieden habe.
Leider ist es wahr, dass maßgebliche Kreise auch in der Kirche Österreichs die schlussendliche Abberufung des St. Pöltner Bischofs durch Papst Johannes Paul II. als einen „Sieg“ in ihrer Sache gefeiert haben.Die Darstellung des Buches ist dennoch zu klischeehaft und undifferenziert und setzt voraus, dass es keine Missstände vor allem im Priesterseminar der Diözese St. Pölten gegeben hätte, aufgrund derer eine päpstliche Visitation gerechtfertigt gewesen wäre.
Der St. Pöltner Altbischof Kurt Krenn hat sich unbestreitbare Verdienste für die Kirche Österreichs und der Diözese St. Pölten erworben und verdient auch weiterhin Wertschätzung, Gebet und Unterstützung. Nicht jedoch kann man dem Altbischof von St. Pölten helfen, wenn man seinen Nachfolger Bischof Küng angreift und auch den Heiligen Vater, wie dies im Buch geschieht. Denn darin offenbart sich letztlich eine schismatische Grundhaltung. [mehr…]
Leider ist es wahr, dass maßgebliche Kreise auch in der Kirche Österreichs die schlussendliche Abberufung des St. Pöltner Bischofs durch Papst Johannes Paul II. als einen „Sieg“ in ihrer Sache gefeiert haben.Die Darstellung des Buches ist dennoch zu klischeehaft und undifferenziert und setzt voraus, dass es keine Missstände vor allem im Priesterseminar der Diözese St. Pölten gegeben hätte, aufgrund derer eine päpstliche Visitation gerechtfertigt gewesen wäre.
Der St. Pöltner Altbischof Kurt Krenn hat sich unbestreitbare Verdienste für die Kirche Österreichs und der Diözese St. Pölten erworben und verdient auch weiterhin Wertschätzung, Gebet und Unterstützung. Nicht jedoch kann man dem Altbischof von St. Pölten helfen, wenn man seinen Nachfolger Bischof Küng angreift und auch den Heiligen Vater, wie dies im Buch geschieht. Denn darin offenbart sich letztlich eine schismatische Grundhaltung. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 20:19
Gotthard: @frasim
Probieren Sie es doch auch ein paar mal aus! Wenn eine gewisse Vertrautheit mal da ist, werden Sie den
Unterschied deutlich merken!
warum sollte ich in diesen ritus antiquior gehen, da mir der normale Ritus in meiner Pfarrkirche absolut genügt…
Danke, ich habe also keinerlei Bedarf. [mehr…]
warum sollte ich in diesen ritus antiquior gehen, da mir der normale Ritus in meiner Pfarrkirche absolut genügt…
Danke, ich habe also keinerlei Bedarf. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 20:17
Defensor Fidei: Kein Widerstand???
Das soll doch wohl ein Witz sein…
Wenn Seminaristen das Ministrieren in der sog. außerordentlichen Form verboten wird, wenn ihnen der Anschluß an traditionstreue Gruppen verboten wird, wenn ihnen nahegelegt wird, höchstens in den Ferien Messen im überlieferten Ritus zu besuchen (und sich selbst da noch einzelne Priesteramtskadidaten in die Hose machen, weil sie gesehen werden könnten), dann bezeichne ich das als Widerstand.
Wenn Referenten ins Priesterseminar eingeladen werden, die den alten Ritus – der doch vom Papst mit so wunderbaren Worten gelobt worden ist – madig machen, dann bezeichne ich auch das als Widerstand.
Widerstand ist es schließlich auch, wenn ein Bischof intern die Parole ausgibt: „Junge Priester sollen den überlieferten Ritus nicht feiern.“
Wenn jungen Priestern untersagt wird, an (diözesanen) Fortbildungsveranstaltungen für die Feier der tridentinischen Messe teilzunehmen, ist auch das Widerstand.
Wenn die Gruppen, die die Meßfeiern im überlieferten Ritus feiern vom Organisten bis zum Sänger bzw. der Schola alles selber bezahlen müssen, dann ist auch das ein Zeichen von Widerstand.
Diese Liste ließe sich noch endlos fortsetzen. Fakt ist jedenfalls, daß es ganz erheblichen Widerstand gibt, der nur von denen geleugnet werden kann, die keine Ahnung haben oder blind sind. [mehr…]
Wenn Seminaristen das Ministrieren in der sog. außerordentlichen Form verboten wird, wenn ihnen der Anschluß an traditionstreue Gruppen verboten wird, wenn ihnen nahegelegt wird, höchstens in den Ferien Messen im überlieferten Ritus zu besuchen (und sich selbst da noch einzelne Priesteramtskadidaten in die Hose machen, weil sie gesehen werden könnten), dann bezeichne ich das als Widerstand.
Wenn Referenten ins Priesterseminar eingeladen werden, die den alten Ritus – der doch vom Papst mit so wunderbaren Worten gelobt worden ist – madig machen, dann bezeichne ich auch das als Widerstand.
Widerstand ist es schließlich auch, wenn ein Bischof intern die Parole ausgibt: „Junge Priester sollen den überlieferten Ritus nicht feiern.“
Wenn jungen Priestern untersagt wird, an (diözesanen) Fortbildungsveranstaltungen für die Feier der tridentinischen Messe teilzunehmen, ist auch das Widerstand.
Wenn die Gruppen, die die Meßfeiern im überlieferten Ritus feiern vom Organisten bis zum Sänger bzw. der Schola alles selber bezahlen müssen, dann ist auch das ein Zeichen von Widerstand.
Diese Liste ließe sich noch endlos fortsetzen. Fakt ist jedenfalls, daß es ganz erheblichen Widerstand gibt, der nur von denen geleugnet werden kann, die keine Ahnung haben oder blind sind. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 20:07
rockdino: @ Elijahu
Zitat:
„Durch Mord wird man zum Mörder.
Durch Diebstahl zum Dieb.
Durch homosexuelle Handlungen zum Homosexuellen.“
Da Sie es in diesen Zusammenhang setzen sind Homosexuelle für Sie also Verbrecher? [mehr…]
„Durch Mord wird man zum Mörder.
Durch Diebstahl zum Dieb.
Durch homosexuelle Handlungen zum Homosexuellen.“
Da Sie es in diesen Zusammenhang setzen sind Homosexuelle für Sie also Verbrecher? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 20:05
für die Kirche: @Sportgayfan
Ich glaube, daß nicht die Kirche sich nach der Mehrheit der Menschen richten soll, sondern die Kirche
orientiert sich nach Gott und der höchsten und absoluten Wahrheit. Das heißt zwar nicht, daß die Lehre
der Kirche absolut wahr sei, aber sie hat die Pflichtung, nach bestem Wissen und Gewissen die Wahrhaftigkeit
zu bewahren.
Ich fürchte, auch wenn die Kirche nur eine Handvoll von Mitgliedern besäße, würde sie weiter an die biblische Überlieferung und ihre Tradition halten müssen. Denn es geht nicht ums Werben von Mitgliedern, noch um Macht. Sondern darum, ob die Botschaft Gottes verkündigt wird.
Und wenn die Kirche das nicht mehr tun, sondern allein nach dem aktualen Bedürfnis der Menschen handeln, dann löst sie und hebt sich selber auf. Sie ist dann ein Wohltätigkeitsverein wie alle anderen, und dann haben jegliche Handlungen wie Segnung, Eheschließung usw. keine sakrale Bedeutung mehr. [mehr…]
Ich fürchte, auch wenn die Kirche nur eine Handvoll von Mitgliedern besäße, würde sie weiter an die biblische Überlieferung und ihre Tradition halten müssen. Denn es geht nicht ums Werben von Mitgliedern, noch um Macht. Sondern darum, ob die Botschaft Gottes verkündigt wird.
Und wenn die Kirche das nicht mehr tun, sondern allein nach dem aktualen Bedürfnis der Menschen handeln, dann löst sie und hebt sich selber auf. Sie ist dann ein Wohltätigkeitsverein wie alle anderen, und dann haben jegliche Handlungen wie Segnung, Eheschließung usw. keine sakrale Bedeutung mehr. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 20:03
clarissa colonia: Werter muntu,
besser: Mund zu!
Betroffenheit „zieht“ in Rechtsfragenn nicht. [mehr…]
Betroffenheit „zieht“ in Rechtsfragenn nicht. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 20:00
clarissa colonia: Care Bernarde,
mithin wird doch auch hier immer wieder zum Zwecke der Abhebung des alten vom neuen Bunde argumentiert,
es hab e ein „irgendwie gearteter Bruch zwischen beiden“ stattgefunden, den ich nicht näher thematisiere
möchte. Aber, da Sie ja von sich aus den Synagogengottesdienst als Begründungsansatz für die flähendeckend
vorgeschriebene lateinische (?) Liturgiesprache anführen, wird es mir wohl verstattet sein auf die (wenigstens
lokale) Differenz zwischen dem Synagogengottesdienst und dem Abendmahlssaal hinzuweisen.
Hat der Herr, also Ihrer Auffassung zufolge, hier (nicht dort) mit den Jüngern nun aramäisch oder hebräisch gesprochen? [mehr…]
Hat der Herr, also Ihrer Auffassung zufolge, hier (nicht dort) mit den Jüngern nun aramäisch oder hebräisch gesprochen? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:59
joberens: No comment
Habe ich aber nicht Recht???
Josef [mehr…]
Josef [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:58
Bernd Stromberg: @JoBerens
Ich fürchte nur, bei Pfarrer Breitenbach wären Sie als Kirchenmusiker öfter mal arbeitslos, da sind
eher swingende und rockende Bandleader vonnöten. So viele Bands, wie bei ihm in St. Michael die Liturgie
„musikalisch gestalten“ (andere Formulierungen verbietet der Anstand). Meine „Lieblingsband“ ist übrigens
„Sag ja“ – weil man zu solcher „kirchenmusikalischen“ Liturgieverhunzung nur „Sag nein“ sagen kann!!
Sie sägen sich als Kirchenmusiker den eigenen Ast ab, auf dem sie sitzen, und merken es noch nicht einmal!!! [mehr…]
Sie sägen sich als Kirchenmusiker den eigenen Ast ab, auf dem sie sitzen, und merken es noch nicht einmal!!! [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:56
muntu: Der Wahrheit die Ehre
Das Buch zeigt die wahren Hintergründe der Causa St. Pölten. Es ist wie es ist, ein Kirchen-krimi! Die Hintermänner werden nach der Reihe entlarvt werden und Dr. Küng hat es anscheinend nun auch mit der Angst zu tun. An seiner Stelle würde ich mich zum Wohl der Diözese und zum Wohl der ganzen Kirche, ja sogar zum Wohl der Menschheit mit einer Packung Tametsa zurückziehen und Buße tun. Auch seine Tage sind nun gezählt.
[mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:55
No Comment: @Jo, ey!
Schön, wenn mann stolts darauf sein kann, einfach zu „denken“, aber egal „was“?? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:52
clarissa colonia: Cara amanda,
um jemandem „die ewigen Wahrheiten der katholischen Kirche wiederholen und nahebringen“ (Zitat) zu können,
pflegt es gemeinhin aber üblich zu sein, diese erst einmal selbst beigebracht, wiederholt (repetitio
est mater studiorum) und nahegebracht bekommen zu haben (das ist Passiv).
Daß Sie über derartige (resp. diese) Kenntnisse verfügen, ist Ihnen aber bisher weithin gelungen geheimzuhalten. [mehr…]
Daß Sie über derartige (resp. diese) Kenntnisse verfügen, ist Ihnen aber bisher weithin gelungen geheimzuhalten. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:46
joberens: Amanda
Ich weiß garnicht, was ihr gegen diesen guten und überzeugenden Priester habt? Er hat doch immer volles
Haus bei seinen Gottesdiensten und daß, weil er den Menschen die Menschen erreicht, was vielen seiner
Kollegen schon lange nicht mehr gelingt.
Herr Breitenbach ist ein vorbildlicher Priester von dem man amtskirchlich noch sehr viel lernen könnte.
Ein Riesenfehler hat unsere Amtskirche nämlich daß sie den Größen und Standesunterschied Gott und winziger Mensch nicht mehr vor Augen hat und offenbar glaubt, nach Belieben über Gott verfügen zu können. So tritt man seine Glaubwürdigkeit mit Füßen.
Herr Breitenbach ist genau das Gegenteil und gibt sich als bescheidenen Sucher nach der Wahrheit und das überzeugt eher als die amtskirchliche Rechthaberei.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik) [mehr…]
Herr Breitenbach ist ein vorbildlicher Priester von dem man amtskirchlich noch sehr viel lernen könnte.
Ein Riesenfehler hat unsere Amtskirche nämlich daß sie den Größen und Standesunterschied Gott und winziger Mensch nicht mehr vor Augen hat und offenbar glaubt, nach Belieben über Gott verfügen zu können. So tritt man seine Glaubwürdigkeit mit Füßen.
Herr Breitenbach ist genau das Gegenteil und gibt sich als bescheidenen Sucher nach der Wahrheit und das überzeugt eher als die amtskirchliche Rechthaberei.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik) [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:46
Bernd Stromberg: @JoBerens
Haben Sie eigentlich schon mal etwas von dem Phänomen einer „Sakralsprache“ gehört? Im übrigen war
dieses Phänomen auch Jesus bekannt. Denn im Synagogalgottesdienst wurde Hebräisch verwendet, was zu
dieser Zeit schon vom Aramäischen als Umgangssprache abgelöst worden war.
Nach Ihrer Logik könnte man nun folgern: Jesus spricht sich nirgends gegen das Prinzip einer Sakralsprache aus, ungefährt so, wie er Ihrer Meinung nach nichts über Sexualität aussagt. Also scheint er nichts dagegen gehabt zu haben. Die Verwendung einer Sakralsprache ist also durch Jesus selbst legitimisiert. Wir müssen davon ausgehen, dass Jesus die Verwendung von Sakralsprachen für angemessen angesehen hat. Denn sonst hätte er gegenteiliges zum Ausdruck gebracht. Wenn die Kirche also nicht für die auschließliche Verwendung von Sakralsprachen im Gottesdienst eintritt, verrät sie den Nachlass Christi. Es ist fraglich, ob die Verwendung moderner Sprachen gottgefällig ist. Das Gegenteil dürfte der Fall sein.
Sie können meiner Argumentation nicht ganz zustimmen, Herr Berens? Sie halten die Gedankengänge für schräg? Zugegeben! Aber, genauso argumentieren Sie hier andauernd als angeblich denkender Katholik, in unermüdlicher Art und Weise. Vielleicht schauen Sie mal eine Zeitlang in diesen geistigen Spiegel.
Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass Sie mit Ihren tausenden Beiträgen eigentlich nur Ihr Querulantentum zur Schau stellen wollen. Haben Sie das eigentlich nötig?
Beste Grüße,
Bernd
[mehr…]
Nach Ihrer Logik könnte man nun folgern: Jesus spricht sich nirgends gegen das Prinzip einer Sakralsprache aus, ungefährt so, wie er Ihrer Meinung nach nichts über Sexualität aussagt. Also scheint er nichts dagegen gehabt zu haben. Die Verwendung einer Sakralsprache ist also durch Jesus selbst legitimisiert. Wir müssen davon ausgehen, dass Jesus die Verwendung von Sakralsprachen für angemessen angesehen hat. Denn sonst hätte er gegenteiliges zum Ausdruck gebracht. Wenn die Kirche also nicht für die auschließliche Verwendung von Sakralsprachen im Gottesdienst eintritt, verrät sie den Nachlass Christi. Es ist fraglich, ob die Verwendung moderner Sprachen gottgefällig ist. Das Gegenteil dürfte der Fall sein.
Sie können meiner Argumentation nicht ganz zustimmen, Herr Berens? Sie halten die Gedankengänge für schräg? Zugegeben! Aber, genauso argumentieren Sie hier andauernd als angeblich denkender Katholik, in unermüdlicher Art und Weise. Vielleicht schauen Sie mal eine Zeitlang in diesen geistigen Spiegel.
Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass Sie mit Ihren tausenden Beiträgen eigentlich nur Ihr Querulantentum zur Schau stellen wollen. Haben Sie das eigentlich nötig?
Beste Grüße,
Bernd
Donnerstag, 21. August 2008 19:45
Gotthard: Breitenbach
irgendwann aus Breitenbachs sektiererischem Fahrwasser zurück zur Mutter Kirche finden.
Hw Breitenbach ist meiner Information nach Pfarrer unserer hl. kath. Kirche – genauer Pfarrer der Würzburger Ortskirche.
Ich habe von keiner Exkommunikation oder Suspendierung gehört …
was sollen also diese verbalen Übergriffe gegen einen unbescholtenen Priester unserer Kirche? [mehr…]
Hw Breitenbach ist meiner Information nach Pfarrer unserer hl. kath. Kirche – genauer Pfarrer der Würzburger Ortskirche.
Ich habe von keiner Exkommunikation oder Suspendierung gehört …
was sollen also diese verbalen Übergriffe gegen einen unbescholtenen Priester unserer Kirche? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:42
clarissa colonia: Werter pseudophilos,
die Fantasienahme ist wohl eindeutig Ihrerseits; schönen Abend noch, wünsche ich. cc. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:36
clarissa colonia: Wissen Sie, werter tapir, was an Männern wirklich zum speien ist?
„Knackis“ z.B. fühlen sich kraft „Machismo“ überlegen; wenn man zu denen in den Raum kommt, kratzen
die sich ganz ostentativ „am Sack“, nur um zu zeigen, daß sie einen haben.
„Gentlemen“ halten einem die Tür auf; aber nicht aus zuvorkommender Galanterie, sondern um zu zeigen, wer zu bestimmen hat, wo’s langgeht.
„Modernisten“ denken, daß man als Frau nicht das nötige revolutionäre Bewußtsein hat, weil’s einem ja nur drauf ankäme „durchgefickt“ zu werden.
„Fundamentalisten“ (also vorwiegend Moslems) erklären, daß man ihnen als Frau nichts zu sagen hätte (obwohl die Situation ganz klar macht, wer was zu sagen hat).
„Traditionalisten“ und „Religionsneurotiker“ (also katholischer Provenienz) sagen einem schon mal ins Gesicht, daß Frauen in der Kirche eh zu schweigen hätten und sind dann ganz unbeeindruckt, wenn man ihnen klarmacht, daß Vernehmung nicht Kirche ist.
Wissen Sie, ich finde die Kommentare von Waldemar Bonsels großer Blumenwiese auch meistens nicht besonders prickelnd; aber, was sind Männer doch für ein tumbes Volk; was für eine misera plebs! Fallen Ihnen keine Argumente ein, wenn eine Frau nicht Ihrer (erlauchten wie erleuchteten) Meinung ist? Haben Sie etwa Minderwertigkeitskomplexe, Kastrationsängste oder sind Sie einfach nur tumb? [mehr…]
„Gentlemen“ halten einem die Tür auf; aber nicht aus zuvorkommender Galanterie, sondern um zu zeigen, wer zu bestimmen hat, wo’s langgeht.
„Modernisten“ denken, daß man als Frau nicht das nötige revolutionäre Bewußtsein hat, weil’s einem ja nur drauf ankäme „durchgefickt“ zu werden.
„Fundamentalisten“ (also vorwiegend Moslems) erklären, daß man ihnen als Frau nichts zu sagen hätte (obwohl die Situation ganz klar macht, wer was zu sagen hat).
„Traditionalisten“ und „Religionsneurotiker“ (also katholischer Provenienz) sagen einem schon mal ins Gesicht, daß Frauen in der Kirche eh zu schweigen hätten und sind dann ganz unbeeindruckt, wenn man ihnen klarmacht, daß Vernehmung nicht Kirche ist.
Wissen Sie, ich finde die Kommentare von Waldemar Bonsels großer Blumenwiese auch meistens nicht besonders prickelnd; aber, was sind Männer doch für ein tumbes Volk; was für eine misera plebs! Fallen Ihnen keine Argumente ein, wenn eine Frau nicht Ihrer (erlauchten wie erleuchteten) Meinung ist? Haben Sie etwa Minderwertigkeitskomplexe, Kastrationsängste oder sind Sie einfach nur tumb? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:25
joberens: Grundausstattung
Ich denke, allein schon aus Sorge vor Aids es ist wichtig, daß JUgendlich schon in den Schulen über
die NOtwendigkeit der Kodombenutzung aufgeklärt werden. Gut ist auch, daß schon in den Schulen über
andere Möglichkeiten der Empfängnisverhütung geredet wird. Mit der Aufklärung hilft man den JUgendlich
zu einer ganz normalen Einstellung zur menschlichen Sexualität, die nicht unbedingt mit Ehe und Zeugung
verbunden sein muß, wie man es amtskirchlich zu verkündigen versucht. Mitlerweile haben die aufgeklärten
JUgendlichen ohnehin nur noch ein mitleidiges Lächeln für die amtskirchliche Einstellung übrig. Auch
bei aufgeklärten Erwachsenen macht die Amtskirche sich mit ihrer unsinnigen Sexualeinstellung eher nur
noch lächerlich.
Josef berens
(Als einfacher, denkender Katholik) [mehr…]
Josef berens
(Als einfacher, denkender Katholik) [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:23
Navon: @ Elijahu:
Welch ein Unsinn!
Wann hast Du Dich denn bewusst für Deine Heterosexualität entschieden? Vermutlich gar nicht oder? Wieso sollte es bei Homosexuellen anders sein? [mehr…]
Wann hast Du Dich denn bewusst für Deine Heterosexualität entschieden? Vermutlich gar nicht oder? Wieso sollte es bei Homosexuellen anders sein? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:19
clarissa colonia: Was dieser Artikel
nun mit Entmythologisierung zu tun haben soll, ist mir doch etwas schleierhaft. Bislang war ich der Auffassung,
wenn ich Hautprobleme hätte, wendete ich mich am besten an den Dermatologen; und wenn mein (zugegebenermaßen
älteres) Automobil gewisse technische Schwierigkeiten erkennen ließe, sei es sinnvoll, sich an einen
Automecheniker(meister) zu wenden. Und wenn ich ein Kamel kaufen wollte, wäre der Kamelhändler dafür
sicher kompetent. Aber, wenn es mir um den Glauben ginge (das ist jetzt realis, nicht irrealis – nur für
mögliche Mißversteher zur Erläuterung), ginge ich wohl am besten zu einem Theologen. Warum aber sollte
ich bei Hautproblemen den Mechaniker, oder in religiösen Fragen den Kamelhändler behelligen?
Und übrigens, hat der/die/das Autor dieses Beitrags überhaupt verstanden, was Rudolf Bultmann mit „Entmythologisierung“ gemeint hat? [mehr…]
Und übrigens, hat der/die/das Autor dieses Beitrags überhaupt verstanden, was Rudolf Bultmann mit „Entmythologisierung“ gemeint hat? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:19
Frasim: @Gotthard
Priester, welche die Alte Messe auch nur privat lesen, tauchen in eine neue religiöse Tiefe ein.
eine interessante Behauptung ohne Beweis… worin sollte denn diese neue Tiefe liegen?
Tipp: Probieren Sie es doch auch ein paar mal aus! Wenn eine gewisse Vertrautheit mal da ist, werden Sie den Unterschied deutlich merken! Ich kenne zwei „NOM-Priester“, die bezeugen das genauso…
PS: Vgl. Joh 20,24-29! [mehr…]
eine interessante Behauptung ohne Beweis… worin sollte denn diese neue Tiefe liegen?
Tipp: Probieren Sie es doch auch ein paar mal aus! Wenn eine gewisse Vertrautheit mal da ist, werden Sie den Unterschied deutlich merken! Ich kenne zwei „NOM-Priester“, die bezeugen das genauso…
PS: Vgl. Joh 20,24-29! [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:13
Biene Maja: tapir
damit die Männer alles tun können ich schweige nicht
mit mir ist zu rechnen. [mehr…]
mit mir ist zu rechnen. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:13
Amanda: Richtig, lieber Josef Berens!
Und darum werde ich (und mit mir einige andere Poster hier) Ihnen auch beharrlich die ewigen Wahrheiten der katholischen Kirche wiederholen und nahebringen, in der Hoffnung, dass Sie irgendwann aus Breitenbachs sektiererischem Fahrwasser zurück zur Mutter Kirche finden. Und den Breitenbach bringen Sie dann am besten gleich mit, der findet stundenlang nicht mehr aus dem Beichtstuhl raus… [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:13
sportgayfan: Aber ist es nicht
ein Fehler der Kirche sich von der Basis zu entfernen.
Das ist doch auch mit ein Grund das den Kirchen die Mitglieder weglaufen. [mehr…]
Das ist doch auch mit ein Grund das den Kirchen die Mitglieder weglaufen. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:10
clarissa colonia: Nicht, werte Berengaria,
daß ich Ihre Ausführungen persönlich (mangels persönlicher Kenntnis?), grundsätzlich oder aus chronischem Skeptizismus bezweifelte; es ist vielmehr methodischer Zweifel, der mich nachfragen läßt, ob, wo und wie das belegbar ist. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 19:02
joberens: Amanda
Liebe Amanda, wenn Fakten und Tatsachen einfach nicht verstanden werden oder bestimmte Menschen sie nicht
verstehen wollen, kann man sie nur durch immer wieder erneutes Wiederholen vielleicht irgendwann zum Nachdenken
bringen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik) [mehr…]
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik) [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:59
Berengeria: @ Gerard
Es ist nichts anderes gemeint, als daß der Tyrann von St. Pölten Schandtaten selektiv zudeckt. Dies ist doch offensichtlich. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:57
tapir: @maja
Wenn Sie soviel beten, dann hören Sie doch bitte auch auf Ihre Bibel und schweigen Sie zukünftig bei
Diskussionen in dieser Internetgemeinde:
1.Kor 14,34: Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden. [mehr…]
1.Kor 14,34: Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, daß sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt. Wollen sie etwas lernen, so lasset sie daheim ihre Männer fragen. Es steht den Weibern übel an, in der Gemeinde zu reden. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:56
Tridentinus: @HBR!
Messe aller Zeiten ist halt das Gegenstück zu „Ihrem“ Unfug vom NOM des 16. Jahrhunderts. Damals wurde nämlich erstens ein alter Ritus behutsam überarbeit (vgl. Missale der Röm. Kurie von 1474 mit dem MR1570 und selbst MR1962) und prinzipiell nur dorthin ausgedeht, wo sich kein eigener, zweifelsfrei intakter alter Ritus erhalten hatte (besonders infolge der prot. Reformation lutherischer Prägung). [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:50
Gerard: Dank den Erklärern
Dank für die Erklärungen…dabei dachte ich bei „decken“ – confiteor – an ein anderes Tun. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:47
Tridentinus: @Clarissa
Habe ich die Sedisvakantisten als das kleinste verfügbare Übel in der Kirche bezeichnet? Beantworten
Sie diese Frage und Sie werden sehen, dass alles weitere, was Sie geschrieben haben, mir gegenüber hinfällig
ist – oder Unterstellung.
Ich bin nur der Ansicht, dass ich nicht gewungen bin (oder werden kann), modernistische Tendenzen in der Kirche, seichte Pseudotheologie, die bereits das logische Denken ausklammert (Modernisten und „Konzilsspiesser“ gleichermassen = „Konservative“ + süssliche Marienerscheinungsfans und moralinsauere „katholische“ Puritaner) der FSSPX vorzuziehen. Und viele in der FSSP oder anderen bisherigen Indultgemeinschaften auch nicht, die sich freiwillig auf einen liturgischen Trachtenverein reduzieren lassen. [mehr…]
Ich bin nur der Ansicht, dass ich nicht gewungen bin (oder werden kann), modernistische Tendenzen in der Kirche, seichte Pseudotheologie, die bereits das logische Denken ausklammert (Modernisten und „Konzilsspiesser“ gleichermassen = „Konservative“ + süssliche Marienerscheinungsfans und moralinsauere „katholische“ Puritaner) der FSSPX vorzuziehen. Und viele in der FSSP oder anderen bisherigen Indultgemeinschaften auch nicht, die sich freiwillig auf einen liturgischen Trachtenverein reduzieren lassen. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:47
Berengeria: Werte Clarissa,
Sie haben recht: Dieses Urteil ist das Ende der Alpenrepublik, aber auch der Kirche. Gegen das Urteil,
das nur einen Belastungszeugen hatte – alle Erklärungen der Entlastungszeugen wurden von der Richterin
gar nicht angenommen – wurde Berufung in 2. Instanz eingelegt. Das Berufungsgericht hat das Urteil der
1. Instanz einfach bestätigt – und dieselbe Richterin, die das Ersturteil gefällt hatte, saß auch noch
im Berufungssenat. Das Urteil der 2. Instanz lautete sinngemäß, daß aufgrund der Aussagen Rabiegas
(des meineidigen Zeugen) hinreichend erwiesen sei, daß eine „homosexuelle Atmosphäre“ im Seminar herrschte,
während niemand je eine homosexuelle Szene gesehen hatte. Außerdem hätten Priester keinen Anspruch
auf die Menschenrechte und müßten sich eine diskriminierende Berichterstattung gefallenlassen, weil
die Kirche selbst ständig gegen die Menschenrechte verstoße. Gegen dieses Schandurteil wurde Berufung
beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt.
Bischof Küng aber beruft sich auf dieses noch nicht einmal rechtskräftige Urteil der 2. Instanz! Außerdem hat er Akteneinsicht beim Gericht verlangt, die ihm aber (so heißt es zumindest) verweigert wurde. Aber die Prozeßkostenübernahme, die Bischof Krenn zugesagt hatte, hat er rückgängig gemacht. Sonst wäre wahrscheinlich aufgeflogen, wer alles hinter dem „Sex“-Skandal als Auftraggeber steckt. Man kann daher ohne weiteres annehmen, daß von innerkirchlicher Seite eine Intervention vorgenommen wurde. [mehr…]
Bischof Küng aber beruft sich auf dieses noch nicht einmal rechtskräftige Urteil der 2. Instanz! Außerdem hat er Akteneinsicht beim Gericht verlangt, die ihm aber (so heißt es zumindest) verweigert wurde. Aber die Prozeßkostenübernahme, die Bischof Krenn zugesagt hatte, hat er rückgängig gemacht. Sonst wäre wahrscheinlich aufgeflogen, wer alles hinter dem „Sex“-Skandal als Auftraggeber steckt. Man kann daher ohne weiteres annehmen, daß von innerkirchlicher Seite eine Intervention vorgenommen wurde. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:46
Gotthard: Laieninitiativen
da tauchen doch immer wieder irgendwelche Laieninitiativen auf mit Forderungen aus dem vor-vorigen Jahrhundert.
Immer mal wieder tauchen Laien gewisser Prägung auf und stellen ihren Pfarrern und Bischöfen Forderungen,
die schon ihre Großeltern für überwunden glaubten.
Das 19. Jahrhundert wird in den eigenen vier Wänden von diesen Damen und Herren abgelehnt, in der Kirche soll es dann fröhliche Urständ feiern.
Notorische Nostalgiker tun sich als Laien immer wieder hervor.
Würde mir nicht in den Sinn kommen. [mehr…]
Das 19. Jahrhundert wird in den eigenen vier Wänden von diesen Damen und Herren abgelehnt, in der Kirche soll es dann fröhliche Urständ feiern.
Notorische Nostalgiker tun sich als Laien immer wieder hervor.
Würde mir nicht in den Sinn kommen. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:45
Benedikt: @ sportgayfan
Ach wissen Sie, laut unfehlbarem Gesetz der Straße ist es in diesen Zeiten einfach so, dass Disziplinarmaßnahmen der kirchlichen Autorität niemals die Zustimmung der „Otto-Normalkatholiken“ finden, wenn es nicht grad um die Abstrafung besonders konservativer Elemente geht (dann ist die Strafe regelmäßig zu niedrig). Die Kirche ist die einzige Organisation der Welt, die sich selbst nach Meinung der meisten Anhänger permanent auf der Nasenspitz herumtanzen lassen muss. Ich persönlich habe zwar auch meine Zweifel an der Notwendigkeit der Maßnahme, aber die Meinung der Straße ist für mich bei der Meinungsfindung nicht interessant. Fundamentalopposition ist eben nicht zur Findung von Argumenten geeignet. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:44
HBR: @Tridentinus
Wieso Unfug? Die alte Messe wurde im Auftrag des tridentinischen Konzils unter Papst Pius V durch das Missale Romanum festgelegt. Übrigens wurde die Form dieser Messe im Laufe der Zeit bis 1962 hier und da noch angepasst. Daher stellt die tridentinische Messe für ihre Zeit auch eine Liturgiereform da. Also nichts mit „Messe aller Zeiten“
[mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:44
Amanda: @ExBochumer
Was ich damit ausdrücken wollte, war, dass Joberens die immer und immer gleichen bis zum Erbarmen durch- und vorgekauten Argumente immer und immer wiederkäut, um sie uns dann mit penetranter Beharrlichkeit aufs Butterbrot zu schmieren. Ob er wohl merkt, dass er sich ständig wiederholt? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:42
Gotthard: interessant
Priester, welche die Alte Messe auch nur privat lesen, tauchen in eine neue religiöse Tiefe ein.
eine interessante Behauptung ohne Beweis… worin sollte denn diese neue Tiefe liegen? [mehr…]
eine interessante Behauptung ohne Beweis… worin sollte denn diese neue Tiefe liegen? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:37
Benedikt: @ Berens
Lieber Benedikt, Wozu diese Geheimnistuerei mit den Einsetzungsworten. Wenn man doch wirklich von seinem
Tun da überzeugt ist, kann man die Wandlungsworte doch wirklich für Jedermann verständlich sprechen.
Wozu also der Hocus pocus?
Wo sehen Sie da eine Geheimistuerei? Da Sie den Witz mit dem „hokuspokus“ kennen, wissen Sie ja offensichtlich, wie die Einsetzungsworte auf Latein heißen. Allüberall wird die Weltkirche betont, aber wenn jemand eine Fremdsprache verwendet, dann bekommt man Fracksausen, oder wie? Die Weltkirche hat nun mal viele Sprachen!
@ Aleph
Einspruch Euer Ehren. Sie werden nicht verlangen können, dass Messebesucher wenigstens das Kleine Latinum absolvieren, um der sonntäglichen Messe beiwohnen zu können.
Einspruch abgewiesen
. Laut den Schilderungen Berens’ handelte es sich um ein auf Latein gebetetes
Hochgebet. Da man diese Gebete a) dauernd in der Muttersprache hört und b) im GL finden kann, bestehen
hier keinerlei Barrieren. Vielmehr weiß jeder genau, was der Priester gerade betet, auch wenn es eine
fremde Sprache ist. [mehr…]
Wo sehen Sie da eine Geheimistuerei? Da Sie den Witz mit dem „hokuspokus“ kennen, wissen Sie ja offensichtlich, wie die Einsetzungsworte auf Latein heißen. Allüberall wird die Weltkirche betont, aber wenn jemand eine Fremdsprache verwendet, dann bekommt man Fracksausen, oder wie? Die Weltkirche hat nun mal viele Sprachen!
@ Aleph
Einspruch Euer Ehren. Sie werden nicht verlangen können, dass Messebesucher wenigstens das Kleine Latinum absolvieren, um der sonntäglichen Messe beiwohnen zu können.
Einspruch abgewiesen
Donnerstag, 21. August 2008 18:36
Tridentinus: @HBR!
Ihr Unfug vom NOM des 16. Jahrhunderts ist inzwischen fast noch langweiliger als die täglichen Berichte über eine hl. Messe im Usus antiquior, die irgendwo gefeiert wird. Das sollte normal werden, insofern nicht jedesmal eine Nachricht wert sein! [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:34
für die Kirche: @Sportgayfan: Spielraum
So wie ich mit meiner beschränkten Kenntnis beurteilen kann, hat er das getan, was nach der kirchlichen
Regelung getan werden muß. Aber im Grunde muß jemand, der das kanonische Recht studiert hat, sagen,
ob man doch mehr Nachsicht üben könne.
Von mir aus habe ich große Sympathie für alle, die auf irgendeine Weise leiden. Auch für die geschiedenen und wiederverheirateten Paare, die nicht zur Kommunion gehen dürfen. Und ich glaube auch, daß unser Gott ein barmherziger Gott ist. Aber das heißt doch wieder nicht, daß wir alles tun dürfen: wo ist die Grenze, sodaß wir den Menschen und so auch dem Gebot der Nächstenliebe gerecht handeln, aber zugleich doch nicht durch zu große Menschlichkeit Gottesgebote vergessen? Damit bin ich leider nicht im Klaren … [mehr…]
Von mir aus habe ich große Sympathie für alle, die auf irgendeine Weise leiden. Auch für die geschiedenen und wiederverheirateten Paare, die nicht zur Kommunion gehen dürfen. Und ich glaube auch, daß unser Gott ein barmherziger Gott ist. Aber das heißt doch wieder nicht, daß wir alles tun dürfen: wo ist die Grenze, sodaß wir den Menschen und so auch dem Gebot der Nächstenliebe gerecht handeln, aber zugleich doch nicht durch zu große Menschlichkeit Gottesgebote vergessen? Damit bin ich leider nicht im Klaren … [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:33
clarissa colonia: Werte Autorin,
so rasch ist es der Redaktion doch gelungen, eine kompetente Kommentatorin für ein Thesenpapier aus dem Jahre 1993 zu finden. Sie sehen mich völlig konsterniert; das hätte ich keinesfalls erwartet! [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:32
sportgayfan: @Benedikt
Ich habe gestern in einer Nachrichtensendung einen Bericht über diese Sache gesehen.
Dort wurden auch Passanten zu dem Thema befragt.
Die fast einhellige Meinung war aber die das sich der Bischof keinen Gefallen damit getan hat.
Vielleicht ist es nicht immer gut sich allzu starr an Regeln zu halten. [mehr…]
Dort wurden auch Passanten zu dem Thema befragt.
Die fast einhellige Meinung war aber die das sich der Bischof keinen Gefallen damit getan hat.
Vielleicht ist es nicht immer gut sich allzu starr an Regeln zu halten. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:29
Elijahu: Homosexualität ist nicht angeboren
Als wenn man einfach schwul oder lesbisch „ist“ und sich nicht durch seine Taten erst selbst in diese
Ecke stellen würde. Typische Irrlehre der Homosexuellen, um die Verantwortung für die eigenen Schandtaten
psychologisch abwälzen zu können.
Durch Mord wird man zum Mörder.
Durch Diebstahl zum Dieb.
Durch homosexuelle Handlungen zum Homosexuellen.
Da ist nichts angeboren, jeder wählt in freiem Willen seinen Weg. [mehr…]
Durch Mord wird man zum Mörder.
Durch Diebstahl zum Dieb.
Durch homosexuelle Handlungen zum Homosexuellen.
Da ist nichts angeboren, jeder wählt in freiem Willen seinen Weg. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:28
Benedikt: @ sportgayfan
Das ein so junger Bischof seinem Aussehen mal zumindest wo weltfremd sein kann.
Also zunächst einmal: Die meisten der hier postenden von Ihnen so genannten „Kreuznattern“ sind vermutlich wesentlich jünger als der Bischof.
Dann: Es handelt sich hier um keine Kategorie des weltfremden. Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass die Auslegung eines solchen Falles nach dem persönlichen Gusto des Bischofs erfolgen könnte. Der Bischof ist kein Führer einer Privatreligion, sondern der Lehre seiner Kirche verpflichtet. Und die Kirche setzt die sakramentale Ehe zwischen Mann und Frau absolut. Eine Segnung anderer Lebensgemeinschaften kann auch nach Leitlinie der DBK nicht erfolgen. Daher konnte der Bischof der Vorfall zumindest nicht achselzuckend zur Kenntnis nehmen. Ob eine Abberufung vom Dekansamt notwendig war ist sicher eine anderer Frage. Ich weiße aber darauf hin, dass es sich bei dem Amt des Dekans lediglich um ein Ehrenamt handelt, das vor allem mit allerlei Zeitaufwand verbunden ist. Es gibt schlimmere Konsequenzen als diese.
Ob Gott sich wohl auch an da Kanonische Gesetz und an die Regelungen der Kirche hält.
Und wenn nicht müsste er dann nicht auf der Stelle exkommuniziert werden.
Eine Differenzierung zwischen der kirchlichen Lehre und dem Willen Gottes ist der RKK von ihrem Verständnis her nicht möglich. Das wird übrigens bei den meisten Religionen nicht anders sein. Es geht hier auch nciht allein um das kanonische Gesetz. [mehr…]
Also zunächst einmal: Die meisten der hier postenden von Ihnen so genannten „Kreuznattern“ sind vermutlich wesentlich jünger als der Bischof.
Dann: Es handelt sich hier um keine Kategorie des weltfremden. Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass die Auslegung eines solchen Falles nach dem persönlichen Gusto des Bischofs erfolgen könnte. Der Bischof ist kein Führer einer Privatreligion, sondern der Lehre seiner Kirche verpflichtet. Und die Kirche setzt die sakramentale Ehe zwischen Mann und Frau absolut. Eine Segnung anderer Lebensgemeinschaften kann auch nach Leitlinie der DBK nicht erfolgen. Daher konnte der Bischof der Vorfall zumindest nicht achselzuckend zur Kenntnis nehmen. Ob eine Abberufung vom Dekansamt notwendig war ist sicher eine anderer Frage. Ich weiße aber darauf hin, dass es sich bei dem Amt des Dekans lediglich um ein Ehrenamt handelt, das vor allem mit allerlei Zeitaufwand verbunden ist. Es gibt schlimmere Konsequenzen als diese.
Ob Gott sich wohl auch an da Kanonische Gesetz und an die Regelungen der Kirche hält.
Und wenn nicht müsste er dann nicht auf der Stelle exkommuniziert werden.
Eine Differenzierung zwischen der kirchlichen Lehre und dem Willen Gottes ist der RKK von ihrem Verständnis her nicht möglich. Das wird übrigens bei den meisten Religionen nicht anders sein. Es geht hier auch nciht allein um das kanonische Gesetz. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:27
Biene Maja: Bellarmino
Sie sprechen mir aus dem Herzen . In der Messe besonders
die Alte Messe ist viel reicher Spiritualität sie geht in die
Tiefe in dieser so oberflächlichen Zeit man kommt zur
Ruhe man höhrt dann Gottes Stimme viel deutlicher.
Anbetung Ehrfurcht Hinwendung zu Jesus gelingen besser
als bei einer Tschinbum Messe da ist es Sehr laut.
Die Mystik ist leise still man bekommt Ahnung vom Reich Gottes Ewigkeit. [mehr…]
die Alte Messe ist viel reicher Spiritualität sie geht in die
Tiefe in dieser so oberflächlichen Zeit man kommt zur
Ruhe man höhrt dann Gottes Stimme viel deutlicher.
Anbetung Ehrfurcht Hinwendung zu Jesus gelingen besser
als bei einer Tschinbum Messe da ist es Sehr laut.
Die Mystik ist leise still man bekommt Ahnung vom Reich Gottes Ewigkeit. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:26
HBR: Interessant…ein kleines Grüppchen wird zur Mehrheit
@Tridentinus:
Hier ist Ihre angenommene Minderheit auf jeden Fall in der Mehrheit!
Das mag sein. Projeziert auf die gesamte Kirche aber sind die Anhänger der alten Messe eine kaum auffällige Minderheit.
@Heggi:
Dann gehören Sie also zu den Leuten, die meinen, dass der Rückgang der Gottesdienstbesuche durch eine priesterzentrierte alte Messe gestoppt werden kannt? Ich glaube, dass die breitere Einführung der alten Messe einen Totalleerstand in den Kirchen bewirken würde.
Übrigens, wenn Sie schon den Begriff „NOM“ verwenden, sollten Sie doch zumindest berücksichtigen, dass die Tridentina zum Zeitpunkt des damaligen Konzils auch einen NOM darstellte
@Bellarmino:
Keine, ich wieder hole, keine Messe ist überflüssig!
Grundsätzlich richtig, zumal die Kirche ettliche Riten kennt (römisch, chaldäisch, alexandrinisch, tridentinisch etc.)
wer so etwas behauptet, hat von der Hl. Messe nichts, aber auch gar nichts verstanden.
Es geht hierbei um die Gegenwart Christi unter den menschen…
Das Dumme ist nur, dass ettliche Anhänger der alten Messe diese offenbar als den einzigen Weg zum Heil sehen, so militant wie diese ihren Ritus durchdrücken wollen. [mehr…]
Hier ist Ihre angenommene Minderheit auf jeden Fall in der Mehrheit!
Das mag sein. Projeziert auf die gesamte Kirche aber sind die Anhänger der alten Messe eine kaum auffällige Minderheit.
@Heggi:
Dann gehören Sie also zu den Leuten, die meinen, dass der Rückgang der Gottesdienstbesuche durch eine priesterzentrierte alte Messe gestoppt werden kannt? Ich glaube, dass die breitere Einführung der alten Messe einen Totalleerstand in den Kirchen bewirken würde.
Übrigens, wenn Sie schon den Begriff „NOM“ verwenden, sollten Sie doch zumindest berücksichtigen, dass die Tridentina zum Zeitpunkt des damaligen Konzils auch einen NOM darstellte
@Bellarmino:
Keine, ich wieder hole, keine Messe ist überflüssig!
Grundsätzlich richtig, zumal die Kirche ettliche Riten kennt (römisch, chaldäisch, alexandrinisch, tridentinisch etc.)
wer so etwas behauptet, hat von der Hl. Messe nichts, aber auch gar nichts verstanden.
Es geht hierbei um die Gegenwart Christi unter den menschen…
Das Dumme ist nur, dass ettliche Anhänger der alten Messe diese offenbar als den einzigen Weg zum Heil sehen, so militant wie diese ihren Ritus durchdrücken wollen. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:25
sportgayfan: Und ich dachte immer
Unser aufrechter wäre der wahre Kämpfer gegen die Homounzucht.Viel erreicht haste aber nicht.Woran liegts?
Na ja wenigtens haste jetzt etwas Hilfe bekommen.
Ob der Bischof von Limburg sich und seiner Kirche einen Gefallen getan hat wage ich zu bezweifeln. [mehr…]
Na ja wenigtens haste jetzt etwas Hilfe bekommen.
Ob der Bischof von Limburg sich und seiner Kirche einen Gefallen getan hat wage ich zu bezweifeln. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:24
clarissa colonia: Werter Robertus,
seid Ihr es, Eminenz, oder wie sollen wir Euch sonst nennen? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:20
clarissa colonia: Werter Tridentinus,
so, so, die fraterniola schismatica marcellina ist das geringste Übel in der Kirche, aufschlußreich,
sehr aufschlußreich. Die fraternitas (oder ihre Sympathisanten) stehen aber doch vor dem Problem zu begründen,
warum sie (der abgerissene Koffergriff) nunmehr die Kirche (also der Koffer) zu sein beanspruchen können.
Da wird dann gerne „Cum ex apostolatus“ aus der Mottenkiste hervorgezaubert, obwohl bislang keine seriösen Erkenntnisse darüber vorliegen, welchen Rechtscharakter dieses päpstliche Motuproprio überhaupt besitzt, ob es auf den Geltungsbereich des Corpus Iuris Canonici beschränkt, bzw., ob es nicht durch die nachfolgenden umfassenden Gesetzgebungsakte (CIC 1917, CIC 1983) ganz oder in (welchen?) Teilen rechtsunwirksam geworden ist. Aus der Anwendung von „Cum ex“ folgt aber, daß man die Pontifices seit … wegen doktrinärer Heterodoxie für illegitim, den apostolischen Stuhl also seit … (rechtlich oder faktisch) für vakant erklärt. Nur die (rechtliche oder faktische) Vakanz brächte nämlich einen rechtserheblichen Sachverhalt hervor, aus dem heraus man mit dem Argument eines äußeren „Notstandes“ die (contra iure) erfolgten als legitime, ja als legale Bischofsweihen rechtfertigen könnte.
Da die Rechtfertigung der illegitimen (und m.A. illegalen) Bischofsweihen ohne päpstlichen Weiheauftrag (oder ist der inzwischen eingetroffen) aber zwangsläufig sedisvakantistische Annahmen voraussetzt, kann die „Kirche“ dieser „Bischöfe“ nicht in der katholischen Kirche sein. Verstanden… [mehr…]
Da wird dann gerne „Cum ex apostolatus“ aus der Mottenkiste hervorgezaubert, obwohl bislang keine seriösen Erkenntnisse darüber vorliegen, welchen Rechtscharakter dieses päpstliche Motuproprio überhaupt besitzt, ob es auf den Geltungsbereich des Corpus Iuris Canonici beschränkt, bzw., ob es nicht durch die nachfolgenden umfassenden Gesetzgebungsakte (CIC 1917, CIC 1983) ganz oder in (welchen?) Teilen rechtsunwirksam geworden ist. Aus der Anwendung von „Cum ex“ folgt aber, daß man die Pontifices seit … wegen doktrinärer Heterodoxie für illegitim, den apostolischen Stuhl also seit … (rechtlich oder faktisch) für vakant erklärt. Nur die (rechtliche oder faktische) Vakanz brächte nämlich einen rechtserheblichen Sachverhalt hervor, aus dem heraus man mit dem Argument eines äußeren „Notstandes“ die (contra iure) erfolgten als legitime, ja als legale Bischofsweihen rechtfertigen könnte.
Da die Rechtfertigung der illegitimen (und m.A. illegalen) Bischofsweihen ohne päpstlichen Weiheauftrag (oder ist der inzwischen eingetroffen) aber zwangsläufig sedisvakantistische Annahmen voraussetzt, kann die „Kirche“ dieser „Bischöfe“ nicht in der katholischen Kirche sein. Verstanden… [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:16
Heggi: HBR – Na, dann
ist der NOM ebenfalls über kurz oder lang überflüssig, liegt doch der sonntägliche Meßbesuch -je
nach Region- inzwischen auch nur noch bei 3% bis 15%, und zwar mit weiter dramatisch absinkender Tendenz.
Zu welcher Gruppe gehören Sie denn nun, als daß Sie hier so kluge Kommentare abgeben können? [mehr…]
Zu welcher Gruppe gehören Sie denn nun, als daß Sie hier so kluge Kommentare abgeben können? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:16
aufrechterkatholik: @ ansgar…
Zum Zeichen meiner aufrechten Wertschätzung Ihrer wie immer durchsonnten und tröstlich-aufbauenden Zeilen ein dreifach-kräftiges Jawoll. Ja, wir sind im Kampfe Tag und Nacht und wollen selbstredend für diesen mutigen Bischof beten, der mit dieser altruistisch (wie die Medien über ihn herfallen) und wider den Stachel des Zeitgeist löckenden Tat bewiesen hat, dass er tatsächlich das Grundübel an der Wurzel packen will. Wir wünschen ihm weiter einen ganz und gar untrüben Blick für das allein Wesentliche: Der Kampf gegen die Homounzucht. Wir wissen Maria mit dem Kinde lieb auf unserer Seite,jawoll! [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:15
Elijahu: Laienpriestertum und Ämterkauf
Wenn in diesen Landen tatsächlich auf einmal auch Laien und Verheiratete Priester spielen dürfen, dann
werden wir folgendes erleben:
Jeder Lokalpolitiker wird sich zum Priester weihen lassen, man nimmt ja jedes Pöstchen was Geld abwirft noch mal eben mit. Und die Bischöfe werden fleissig mitspielen, denn sie haben ihre Ärsc… ja schon längst an die Politik verkauft.
Wie leer die Kirchen DANN sein werden, wenn der Bürgermeister auch mal eben der Pfarrer ist, das kann man sich dann ja an zwei Fingern abzählen.
Der erste Schritt um dem Priestermangel abzuhelfen wäre, das Recht auf die Ausbildung eigener Priester den Diözesen zu entziehen und diese Ausbildung in die Hände des Vatikans zu legen. Die Bischöfe haben hier in den letzten 30 Jahren komplett versagt. [mehr…]
Jeder Lokalpolitiker wird sich zum Priester weihen lassen, man nimmt ja jedes Pöstchen was Geld abwirft noch mal eben mit. Und die Bischöfe werden fleissig mitspielen, denn sie haben ihre Ärsc… ja schon längst an die Politik verkauft.
Wie leer die Kirchen DANN sein werden, wenn der Bürgermeister auch mal eben der Pfarrer ist, das kann man sich dann ja an zwei Fingern abzählen.
Der erste Schritt um dem Priestermangel abzuhelfen wäre, das Recht auf die Ausbildung eigener Priester den Diözesen zu entziehen und diese Ausbildung in die Hände des Vatikans zu legen. Die Bischöfe haben hier in den letzten 30 Jahren komplett versagt. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:13
Benedikt: @ Dr. Heger
Was wollen Sie denn mit Ihrem Beitrag sagen? Es ist doch klar, dass die Exkommunikation lata sententia eingetreten ist. Rechtswirkungen hat das aber erst, wenn es auch festgestellt ist (die Feststellung ist kein Urteil). Diese Feststellung ist das von st.georg gepostete Dokument von Kard. Gantin, oder auch das MP Ecclesia Dei selbst. Damit sind die Bischöfe der FSSPX nicht nur exkommuniziert, ihre Exkommunikation ist auch festegestellt, weswegen die im CIC beschriebenen Rechtsfolgen eingetreten sind. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:11
sportgayfan: Hätte der Bischof von Limburg
nicht wirklich etwas mehr Spielraum gehabt? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:06
miles immaculatae: @Ludwig
Kann man Menschenleben „verrechnen“? Darf man rechnen 1 Leben gerettet, 100 Leben verloren? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:03
Bellarmino: Keine
Keine, ich wieder hole, keine Messe ist überflüssig!
wer so etwas behauptet, hat von der Hl. Messe nichts, aber auch gar nichts verstanden.
Es geht hierbei um die Gegenwart Christi unter den menschen… [mehr…]
wer so etwas behauptet, hat von der Hl. Messe nichts, aber auch gar nichts verstanden.
Es geht hierbei um die Gegenwart Christi unter den menschen… [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:02
für die Kirche: @Sportgayfan
Ob Gott sich wohl auch an da Kanonische Gesetz und an die Regelungen der Kirche hält.
Eben. Wenn man mit Gott gegen die Satzungen einer Religionsgemeinschaft argumentiert, muß man beachten, welchen Gottesbegriff man dabei verwendet.
Ein rein rationalistisch konzipierter Gott kümmert sich tatsächlich nicht um solche Satzungen. Es gibt z.B. Vernunftreligionen, die dann auch kein Problem mit Homosexualität haben. Und das habe ich gemeint: wenn man die Homosexualität bejaht, kann man durchaus an Gott glauben, aber eben an einen solchen rein rationalistisch konzipierten Gott. Aber in solchen Religionen gibt es dann auch keine ritualen Handlungen mehr wie z.B. die Segnung. Ich glaube, das ist der Grund, warum die liberalen Protestanten weniger Probleme haben mit der Homosexualität.
Aber die Katholiken haben einen Gott, der uns das Alte und Neue Testament überliefert hat, wir haben den Gott des Abrahams, Isaaks und Jakobs, und im alten Testament steht klar und deutlich, daß Homosexualität verboten ist. Als Katholik ist man noch nicht so gebunden an die wortwörtliche Bedeutung der Heiligen Schrift, aber wenn da so deutlich gesprochen wurde, kann es ein sehr raffinierter Theolog auch nur schwer umdeuten.
Ich sehe leider keine Lösung zu diesem Problem. Bin selber eine Sünderin (zwar nicht in dieser Hinsicht). Möge Gott nun Barmherzigkeit mit uns allen haben. [mehr…]
Eben. Wenn man mit Gott gegen die Satzungen einer Religionsgemeinschaft argumentiert, muß man beachten, welchen Gottesbegriff man dabei verwendet.
Ein rein rationalistisch konzipierter Gott kümmert sich tatsächlich nicht um solche Satzungen. Es gibt z.B. Vernunftreligionen, die dann auch kein Problem mit Homosexualität haben. Und das habe ich gemeint: wenn man die Homosexualität bejaht, kann man durchaus an Gott glauben, aber eben an einen solchen rein rationalistisch konzipierten Gott. Aber in solchen Religionen gibt es dann auch keine ritualen Handlungen mehr wie z.B. die Segnung. Ich glaube, das ist der Grund, warum die liberalen Protestanten weniger Probleme haben mit der Homosexualität.
Aber die Katholiken haben einen Gott, der uns das Alte und Neue Testament überliefert hat, wir haben den Gott des Abrahams, Isaaks und Jakobs, und im alten Testament steht klar und deutlich, daß Homosexualität verboten ist. Als Katholik ist man noch nicht so gebunden an die wortwörtliche Bedeutung der Heiligen Schrift, aber wenn da so deutlich gesprochen wurde, kann es ein sehr raffinierter Theolog auch nur schwer umdeuten.
Ich sehe leider keine Lösung zu diesem Problem. Bin selber eine Sünderin (zwar nicht in dieser Hinsicht). Möge Gott nun Barmherzigkeit mit uns allen haben. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:02
Benedikt: Kritik
Die Kritik der Grünen ist völlig unsachlich. Beim Lesen könnte man meinen, der Bischof habe das Paar mit einer Strafe belegt. Offenbar wollte man nur ein paar Kraftausdrücke unterbringen. Damit tut man sich selbst keinen Gefallen. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:02
sportgayfan: @Biene Maja
Nun nimm das das doch nicht gleich persönlich.Dann werde ich in Zukunft auf diesem Begriff verzichten. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:01
Tridentinus: @HBR!
Warum machen Sie sich die Mühe, so einen Allgemeinplatz loszuwerden? Hier ist Ihre angenommene Minderheit auf jeden Fall in der Mehrheit! [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:01
Ansgar: Aufrechter
Grandios, Sie breiten in wenigen Zeilen Meister Eckhardens „Scintilla animae“-Theorie aus! Wieder einmal muß ich meine Hacken vor Ihnen zusammenknallen, Aufrechter! Ja, auch die an Homosexualität Erkrankten sind Abbilder des Göttlichen, freilich nicht in ihrem Siechtum, aber in dem Guten, Schönen, das in Ihnen drängt, dem kleinen Blümlein gleich, daß doch den narbigen Felsen zu sprengen vermag! Möge das Lebendige und Edle immerdar die grindig-schorfige Homokruste auf den Seelen dieser Armen atomisieren! [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 17:58
Arno Nuehm: Genau!
Wenn junge Menschen, deren Triebe erwachen, neue Gefühle / Gelüste verspüren, dann sollten sie sich
an den Rat von alten Männern halten, deren letzter Geschlechtsverkehr (wenn überhaupt) länger als 30
Jahre zurückliegt!
Wem die hoffnungslose Sinnlosigkeit dieses (überspitzten) Statements nicht sofort auffällt, der ist auch in der kath. Kirche gut aufgehoben.
Wenn er aber meinen Kindern etwas über Liebe / Sex / Moral erzählen möchte, hat er Pech gehabt.
Ich habe vor lebenslustige, unverklemmte Menschen in die Welt zu bringen. [mehr…]
Wem die hoffnungslose Sinnlosigkeit dieses (überspitzten) Statements nicht sofort auffällt, der ist auch in der kath. Kirche gut aufgehoben.
Wenn er aber meinen Kindern etwas über Liebe / Sex / Moral erzählen möchte, hat er Pech gehabt.
Ich habe vor lebenslustige, unverklemmte Menschen in die Welt zu bringen. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 17:58
clarissa colonia: Nur zur Information, werter Fanatiker,
er ist es bereits! [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 17:57
HBR: Die alte Messe ist völlig überflüssig
nur ein paar wenige Nostalgiker sehnen sich noch danach. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 17:56
clarissa colonia: Werte Berengaria (mußten Sie Ihrem Gatten lange nachreisen?)
es geht also, ich entnehme Ihren Zuschriften, Sie haben das Buch gelesen, darin um den Angriff gegen die
Urteilsbegründung des staatlichen Gerichts, weil nur ein (belastender) Zeuge zugelassen worden sei. Schön.
Nun kenne ich mich, ich räume es ein, in österreichischem Strafprozeßrecht nun gleich gar nicht aus. Aber, sollte während eines deutschen Strafprozesses ein (möglicher) Entlastungszeuge nicht zugelassen resp. gehört worden sein, wäre das für die Verteidigung umgehend hinreichender Grund, gegen ein solches, dem Angeklagten auch noch nachteiliges Urteil bei der Oberinstanz Berufung einzulegen. Ich unterstelle, daß sich das österreichische hier nicht wesentlich vom deutschen Prozeßrecht unterscheidet.
Hat es denn eine solche Berufungsverhandlung wegen dieser Mängel gegeben? Wenn nicht, kommt der Verzicht darauf dem Eingeständnis des urteilsnotorischen Sachverhalts gleich. Wenn man dann nun ex post (wohl aus Exkulpierungsgründen) ein solches Buch „nachschiebt“, ohne die Berufung gewagt zu haben, ist das ja mehr als billig.
Und außerdem: Gibt es in Österreich Gerichte, auf deren Urteilsspruch kirchliche Autoritäten (seien sie wer sie wollen) nachweislich Einfluß nehmen (können)? Wenn ja wäre das wohl die juristische Bankrotterklärung der Alpenrepublik. [mehr…]
Nun kenne ich mich, ich räume es ein, in österreichischem Strafprozeßrecht nun gleich gar nicht aus. Aber, sollte während eines deutschen Strafprozesses ein (möglicher) Entlastungszeuge nicht zugelassen resp. gehört worden sein, wäre das für die Verteidigung umgehend hinreichender Grund, gegen ein solches, dem Angeklagten auch noch nachteiliges Urteil bei der Oberinstanz Berufung einzulegen. Ich unterstelle, daß sich das österreichische hier nicht wesentlich vom deutschen Prozeßrecht unterscheidet.
Hat es denn eine solche Berufungsverhandlung wegen dieser Mängel gegeben? Wenn nicht, kommt der Verzicht darauf dem Eingeständnis des urteilsnotorischen Sachverhalts gleich. Wenn man dann nun ex post (wohl aus Exkulpierungsgründen) ein solches Buch „nachschiebt“, ohne die Berufung gewagt zu haben, ist das ja mehr als billig.
Und außerdem: Gibt es in Österreich Gerichte, auf deren Urteilsspruch kirchliche Autoritäten (seien sie wer sie wollen) nachweislich Einfluß nehmen (können)? Wenn ja wäre das wohl die juristische Bankrotterklärung der Alpenrepublik. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 17:52
Brandenburgis: @Ex-BOchumer
Gern geschen!
[mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 17:52
Biene Maja: Sportgayfan
ich denke wir hätten gestern Frieden geschlossen heute
lachen Sie mich aus (Betschwestern) ich speche gerne
mit Jesus. Man kann nicht alles ausleben es gibt Grenzen.
Liebe ist nicht gleich Sex dazu gehört mehr
[mehr…]
lachen Sie mich aus (Betschwestern) ich speche gerne
mit Jesus. Man kann nicht alles ausleben es gibt Grenzen.
Liebe ist nicht gleich Sex dazu gehört mehr
Donnerstag, 21. August 2008 17:51
Frollein Rottenmaier: Hohelied
„Wir wollen uns früh aufmachen nach den Weinbergen, wollen sehen, ob der Weinstock ausgeschlagen ist,
die Weinblüte sich geöffnet hat, ob die Granaten blühen; dort will ich dir meine Liebe geben. Die Liebesäpfelduften,
und über unseren Türen sind allerlei edle Früchte, neue und alte, die ich, mein Geliebter, dir aufbewahrt
habe.
wärest du mir gleich einem Bruder, der die Brüste meiner Mutter gesogen! Fände ich dich draußen, ich wollte dich küssen; und man würde mich nicht verachten. Ich würde dich führen, dich hineinbringen in meiner Mutter Haus, du würdest mich belehren; ich würde dich tränken mit Würzwein, mit dem Moste meiner Granaten. –
Seine Linke sei unter meinem Haupte, und seine Rechte umfasse mich. Ich beschwöre euch, Töchter Jerusalems, daß ihr nicht wecket noch aufwecket die Liebe, bis es ihr gefällt! Wer ist sie, die da heraufkommt von der Wüste her, sich lehnend auf ihren Geliebten? Unter dem Apfelbaume habe ich dich geweckt. Dort hat mit dir Wehen gehabt deine Mutter, dort hat Wehen gehabt, die dich geboren. Lege mich wie einen Siegelring an dein Herz, wie einen Siegelring an deinen Arm! Denn die Liebe ist gewaltsam wie der Tod, hart wie der Scheol ihr Eifer; ihre Gluten sind Feuergluten, eine Flamme Jahs. Große Wasser vermögen nicht die Liebe auszulöschen, und Ströme überfluten sie nicht. Wenn ein Mann allen Reichtum seines Hauses um die Liebe geben wollte, man würde ihn nur verachten.“
So das war’s für heute. Bin gespannt auf die Interpretation der Experten… [mehr…]
wärest du mir gleich einem Bruder, der die Brüste meiner Mutter gesogen! Fände ich dich draußen, ich wollte dich küssen; und man würde mich nicht verachten. Ich würde dich führen, dich hineinbringen in meiner Mutter Haus, du würdest mich belehren; ich würde dich tränken mit Würzwein, mit dem Moste meiner Granaten. –
Seine Linke sei unter meinem Haupte, und seine Rechte umfasse mich. Ich beschwöre euch, Töchter Jerusalems, daß ihr nicht wecket noch aufwecket die Liebe, bis es ihr gefällt! Wer ist sie, die da heraufkommt von der Wüste her, sich lehnend auf ihren Geliebten? Unter dem Apfelbaume habe ich dich geweckt. Dort hat mit dir Wehen gehabt deine Mutter, dort hat Wehen gehabt, die dich geboren. Lege mich wie einen Siegelring an dein Herz, wie einen Siegelring an deinen Arm! Denn die Liebe ist gewaltsam wie der Tod, hart wie der Scheol ihr Eifer; ihre Gluten sind Feuergluten, eine Flamme Jahs. Große Wasser vermögen nicht die Liebe auszulöschen, und Ströme überfluten sie nicht. Wenn ein Mann allen Reichtum seines Hauses um die Liebe geben wollte, man würde ihn nur verachten.“
So das war’s für heute. Bin gespannt auf die Interpretation der Experten… [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 17:51
Arno Nuehm: krrrrreuz.net!
In Wahrheit ist eine schonungslose Kritik der Homo-Ideologie trotz enormer homosexueller Skandale in der
katholischen Kirche fast abwesend oder wird durch das herrschende Homo-Kritikverbot erfolgreich verhindert.1.
Waren es keine Skandale, die Homosexuelle involvierten, sondern Pädophile.
2. Gibt es kein (festgeschriebenes) „Homo-Kritikverbot“. Man wird für’s Hetzen und Diskriminieren von Minderheiten lediglich gesellschaftlich geächtet, und das ist auch gut so.
Auch die Auslieferung unschuldiger Kinder an Homo-Paarungen verteidigte er: Es gebe „keine Hinweise oder Zahlen“, aus denen hervorgehe, daß solche Kinder ihrerseits homosexuell würden – rennt Müller gegen Fakten an.Die sogenannten „Fakten“ aus unabhängiger Quelle bleibt kreuz.net uns erneut schuldig – welch Überraschung.
Er scheint auch ein Spezialist für Floskeln zu sein: „Entscheidend ist, daß die Eltern/Partner den Kindern alles an Liebe schenken, was sie haben.“Stimmt doch. Von seinen Eltern geliebt zu werden ist eine wichtige Vorraussetzung für eine gesunde Psyche, will kreuz.net das ernsthaft bestreiten?
Auch führe „unterdrückte“ Homosexualität nicht „automatisch“ zu Pädophilie, formuliert Müller nebulös im Kontext des sexuellen Mißbrauchs durch Priester.Wieso nebulös? Ist eine klare Aussage, man muss nur lesen können. [mehr…]
2. Gibt es kein (festgeschriebenes) „Homo-Kritikverbot“. Man wird für’s Hetzen und Diskriminieren von Minderheiten lediglich gesellschaftlich geächtet, und das ist auch gut so.
Auch die Auslieferung unschuldiger Kinder an Homo-Paarungen verteidigte er: Es gebe „keine Hinweise oder Zahlen“, aus denen hervorgehe, daß solche Kinder ihrerseits homosexuell würden – rennt Müller gegen Fakten an.Die sogenannten „Fakten“ aus unabhängiger Quelle bleibt kreuz.net uns erneut schuldig – welch Überraschung.
Er scheint auch ein Spezialist für Floskeln zu sein: „Entscheidend ist, daß die Eltern/Partner den Kindern alles an Liebe schenken, was sie haben.“Stimmt doch. Von seinen Eltern geliebt zu werden ist eine wichtige Vorraussetzung für eine gesunde Psyche, will kreuz.net das ernsthaft bestreiten?
Auch führe „unterdrückte“ Homosexualität nicht „automatisch“ zu Pädophilie, formuliert Müller nebulös im Kontext des sexuellen Mißbrauchs durch Priester.Wieso nebulös? Ist eine klare Aussage, man muss nur lesen können. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 17:51
ExBochumer: @ Brandenburgis
Danke für Ihre klare Stellungnahme.
Mit der kann ich mir durchaus identifizieren. [mehr…]
Mit der kann ich mir durchaus identifizieren. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 17:42
Brandenburgis: @Ex-Bochumer
Ich wandle die Pfade der Tradition, gern auch im Gefolge der FSSPX. Sedisvakantismus lehne ich als unkirchliche
Lehre ab. Allerdrings sehe ich einen erheblichen und gefährlichen sakramentalen Verfall innnert der Papstkirche
und rate deshalb allen Katholiken, die ihrem Glauben treu bleiben wollen, sich zu den Meßzentren der
FSSPX zu halten.
@Frollein:
Mehr davon! [mehr…]
@Frollein:
Mehr davon! [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 17:39
clarissa colonia: Dem Diözesanbischof kommt, und deshalb ist die Kirche ja auch nach wie vor societas perfecta,
omnis potestas ordinaria propria et immediata zu, quae ad exercitium eius muneris pastoralis requiritur
(381), die sich innerhalb der Grenzen seines Zuständigkeitsbereichs (Diözese) in den potestates legislandi,
exsequendi und iudicandi konkretisiert (391 § 1).
Da hier kein Strafrecht vorliegt (18), sind interpretatio lata und analogia iuris möglich, also können die Regelungen für die anderen ritusverschiedenen katholischen Kirchen (383 § 3) analog für den „usus vetustior“ angewendet werden.
Daraus ergibt sich die Möglichkeit der Anwendung meiner Rechtsauffassung, die aber weder die einzig mögliche, noch die allein richtige zu sein beansprucht. [mehr…]
Da hier kein Strafrecht vorliegt (18), sind interpretatio lata und analogia iuris möglich, also können die Regelungen für die anderen ritusverschiedenen katholischen Kirchen (383 § 3) analog für den „usus vetustior“ angewendet werden.
Daraus ergibt sich die Möglichkeit der Anwendung meiner Rechtsauffassung, die aber weder die einzig mögliche, noch die allein richtige zu sein beansprucht. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 17:39
sportgayfan: Was mich brennend interessiert
Denn was erlaubt und unerlaubt ist, ist sicher sehr klar definiert nach dem kanonischen Gesetz und den
Regelungen der römisch-katholischen Kirche.
Ob Gott sich wohl auch an da Kanonische Gesetz und an die Regelungen der Kirche hält.
Und wenn nicht müsste er dann nicht auf der Stelle exkommuniziert werden. [mehr…]
Ob Gott sich wohl auch an da Kanonische Gesetz und an die Regelungen der Kirche hält.
Und wenn nicht müsste er dann nicht auf der Stelle exkommuniziert werden. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 17:34
Frollein Rottenmaier: An die Katholiken und Superkatholiken
Also Hand aufs Herz: Ich kenne mich ja mit der Bibel so gut wie überhaupt nicht aus. Hatte das letzte
Mal eine zu Schulzeiten in der Hand. Aber einen Text kenne ich, welchen ich auch so richtig schön finde:
Das Hohelied des Salomo – auch das Lied der Lieder genannt. Wie würdet Ihr dieses interpretieren? Könnte
das textlich nicht glatt als Hommage an die freie Liebe durchgehen?
„Auf meinem Lager in den Nächten suchte ich, den meine Seele liebt: ich suchte ihn und fand ihn nicht.
Ich will doch aufstehen und in der Stadt umhergehen, auf den Straßen und auf den Plätzen, will suchen, den meine Seele liebt. Es fanden mich die Wächter, die in der Stadt umhergehen: Habt ihr den gesehen, den meine Seele liebt? Kaum war ich an ihnen vorüber, da fand ich, den meine Seele liebt. Ich ergriff ihn und ließ ihn nicht, bis ich ihn gebracht hatte in das Haus meiner Mutter und in das Gemach meiner Gebärerin…
Wie schön bist du, und wie lieblich bist du, o Liebe, unter den Wonnen!m Dieser dein Wuchs gleicht der Palme, und deine Brüste den Trauben. Ich sprach: Ich will die Palme ersteigen, will ihre Zweige erfassen; und deine Brüste sollen mir sein wie Trauben des Weinstocks, und der Duft deiner Nase wie Äpfel, und dein Gaumen wie der beste Wein,…der meinem Geliebten sanft hinuntergleitet, der über die Lippen der Schlummernden schleicht. Ich bin meines Geliebten und nach mir ist sein Verlangen. Komm, mein Geliebter, laß uns aufs Feld hinausgehen, in den Dörfern übernachten.“
[mehr…]
„Auf meinem Lager in den Nächten suchte ich, den meine Seele liebt: ich suchte ihn und fand ihn nicht.
Ich will doch aufstehen und in der Stadt umhergehen, auf den Straßen und auf den Plätzen, will suchen, den meine Seele liebt. Es fanden mich die Wächter, die in der Stadt umhergehen: Habt ihr den gesehen, den meine Seele liebt? Kaum war ich an ihnen vorüber, da fand ich, den meine Seele liebt. Ich ergriff ihn und ließ ihn nicht, bis ich ihn gebracht hatte in das Haus meiner Mutter und in das Gemach meiner Gebärerin…
Wie schön bist du, und wie lieblich bist du, o Liebe, unter den Wonnen!m Dieser dein Wuchs gleicht der Palme, und deine Brüste den Trauben. Ich sprach: Ich will die Palme ersteigen, will ihre Zweige erfassen; und deine Brüste sollen mir sein wie Trauben des Weinstocks, und der Duft deiner Nase wie Äpfel, und dein Gaumen wie der beste Wein,…der meinem Geliebten sanft hinuntergleitet, der über die Lippen der Schlummernden schleicht. Ich bin meines Geliebten und nach mir ist sein Verlangen. Komm, mein Geliebter, laß uns aufs Feld hinausgehen, in den Dörfern übernachten.“
Donnerstag, 21. August 2008 17:30
durchfuxt: Der Balken
Es freut mich zu hören, dass sie so glücklich verliebt sind? Irgendwie will das doch Jeder erleben.
Schlimm nur, wenn man(n) sich immer den Falschen ausguckt…
unglaublich, ich habe mal wieder einen ganzen Beitrag ohne HomoSodomistischePerversion-Volkabukar geschrieben…
[mehr…]
unglaublich, ich habe mal wieder einen ganzen Beitrag ohne HomoSodomistischePerversion-Volkabukar geschrieben…
Donnerstag, 21. August 2008 17:18
aufrechterkatholik: Warum ein Homohedonist die Segnung der Kirche haben will





