Freitag, 29. Oktober 2004 17:36
Lesername: Tridentinus
Beiträge: 1.322
Tridentinus: Jedenfalls soviel ist sicher, Clarissa!
Vaticanum II war das bisher einzige Konzil, das sich wohl zu dogmatischen Themen geäussert („Dogmatische Konstitutionen“), dabei aber keine formalen dogmatischen Entscheidungen getroffen hat. Und das räumt ihm unter den anderen 20 ökumenischen Konzilien erstens eine Sonderstellung und den Theologen gegenüber seinen Aussagen eine grössere Freiheit als gegenüber jenen der bisherigen Konzilien ein. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:56
Tridentinus: @HBR!
Messe aller Zeiten ist halt das Gegenstück zu „Ihrem“ Unfug vom NOM des 16. Jahrhunderts. Damals wurde nämlich erstens ein alter Ritus behutsam überarbeit (vgl. Missale der Röm. Kurie von 1474 mit dem MR1570 und selbst MR1962) und prinzipiell nur dorthin ausgedeht, wo sich kein eigener, zweifelsfrei intakter alter Ritus erhalten hatte (besonders infolge der prot. Reformation lutherischer Prägung). [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:47
Tridentinus: @Clarissa
Habe ich die Sedisvakantisten als das kleinste verfügbare Übel in der Kirche bezeichnet? Beantworten
Sie diese Frage und Sie werden sehen, dass alles weitere, was Sie geschrieben haben, mir gegenüber hinfällig
ist – oder Unterstellung.
Ich bin nur der Ansicht, dass ich nicht gewungen bin (oder werden kann), modernistische Tendenzen in der Kirche, seichte Pseudotheologie, die bereits das logische Denken ausklammert (Modernisten und „Konzilsspiesser“ gleichermassen = „Konservative“ + süssliche Marienerscheinungsfans und moralinsauere „katholische“ Puritaner) der FSSPX vorzuziehen. Und viele in der FSSP oder anderen bisherigen Indultgemeinschaften auch nicht, die sich freiwillig auf einen liturgischen Trachtenverein reduzieren lassen. [mehr…]
Ich bin nur der Ansicht, dass ich nicht gewungen bin (oder werden kann), modernistische Tendenzen in der Kirche, seichte Pseudotheologie, die bereits das logische Denken ausklammert (Modernisten und „Konzilsspiesser“ gleichermassen = „Konservative“ + süssliche Marienerscheinungsfans und moralinsauere „katholische“ Puritaner) der FSSPX vorzuziehen. Und viele in der FSSP oder anderen bisherigen Indultgemeinschaften auch nicht, die sich freiwillig auf einen liturgischen Trachtenverein reduzieren lassen. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:36
Tridentinus: @HBR!
Ihr Unfug vom NOM des 16. Jahrhunderts ist inzwischen fast noch langweiliger als die täglichen Berichte über eine hl. Messe im Usus antiquior, die irgendwo gefeiert wird. Das sollte normal werden, insofern nicht jedesmal eine Nachricht wert sein! [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 18:01
Tridentinus: @HBR!
Warum machen Sie sich die Mühe, so einen Allgemeinplatz loszuwerden? Hier ist Ihre angenommene Minderheit auf jeden Fall in der Mehrheit! [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 16:20
Tridentinus: FSSPX ist
momentan das kleinste verfügbare Übel in der Kirche. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 14:22
Tridentinus: Wenn es nie eine Krise der Kirche gab
und auch jetzt keine (in ein neues Stadium eingetretene) Krise der Kirche gibt, gibt es keinen legitimen Grund einen Usus antiquior dem Usus modernus vorzuziehen. Es läst sich nicht alles rein liturgisch lösen. Zumal alle Anweisungen Roms in dieser Sache nicht effektiv durchgesetzt werden. Wenn es eine Hermeneutik der Kontinuität gibt, muss diese theologisch verbindlich sein und vom Papst autoritativ als authentisch erklärt werden. Wer sich dem widersetzt, muss mit Kirchenstrafen belegt werden, die Exkommunikation nicht ausgenommen. Wenn es Benedikt XVI. ernst ist mit einer „Reform der ‘Reform’“ muss er sie energischer durchsetzen. Ewig kann er sich nicht mehr Zeit lassen. Und auch die Kommission Ecclesia Dei muss aus dem Dornröschenschlaf erwachen und endlich arbeiten. [mehr…]
Mittwoch, 20. August 2008 19:06
Tridentinus: Ein fast gänzlich lächerliches Buch
Fast gänzlich lächerlich, weil auch Wofgang Waldstein einen kurzen Beitrag beisteuerte, der an sich gut ist, aber doch wieder bedauerlich, weil deplatziert in einer derartigen „Schrift“. [mehr…]
Dienstag, 5. August 2008 12:28
Tridentinus: Ratzinger war niemals Abbe, weil kein französischer oder französischsprachiger Weltpriester.
Haben Sie diese bezeichnung von virgo-maria.org? [mehr…]
Montag, 4. August 2008 17:17
Tridentinus: @HBR!!!
Allerdings ist es auch völlig zutreffend, dass Ordensgemeinschaften, die den ausserordentlichen Usu pflegen, lelativ gesehen ausserordentlich viel Nachwuchs haben. Ähnliches muss man der Objektivität halber aber auch jenen konzedieren, die den ordentlichen Usus im Geiste einer liturgischen Kontinuität begehen. Also ist nicht damit nicht eine Exklusivität des Usus extraordinarius besagt und auch keine Monokausalität, wohl aber eine offenkundige statistische Realität zu Gunsten der traditionellen Liturgie und einer erneuerten Liturgie in bewusster Kontinuität zur liturgischen Tradition. [mehr…]
Montag, 4. August 2008 16:48
Tridentinus: Tatsächlich ist diese Schrägstellung
der Seitenaltäre nicht besonders gelungen. Optisch und liturgisch, denn so sind sie – Ostung des Gebäudes vorausgesetzt – ben nicht mehr exakt orientiert. Auch wenn die Kirche nicht geostet sein sollte, fehlt etwas, was Ratzinger die „innere oder liturgische“ Ostung, also eine an die Raumgegebenheiten angepasste ideelle Orientierung, genannt hat. Na ja. Das kann man genauso schnell wieder ändern, denn noch auf den ersten Photos war diese Schrägstellung nicht zu erkennen. [mehr…]
Montag, 4. August 2008 12:52
Tridentinus: Das, was Paul VI. ins Werk gesetzt hat, erscheint auch mir –
monströs!!! [mehr…]
Freitag, 1. August 2008 18:36
Tridentinus: Altgläubig
Ich kann diese dumme Wortprägung nicht mehr lesen. Daher werde ich ab jetzt die Lektüre jedes Artikels abbrechen, in dem dieser Begriff oder sein zugehöriges Adjektiv vorkommt. Bald auch jeden, in dem angeblich unsachgemäss und abwertend verwendet wird, da wo korrekt neutrale indirekte Rede angebracht ist in jeder Mitteilung, die sich als Nachricht versteht. [mehr…]
Donnerstag, 31. Juli 2008 11:26
Tridentinus: r. ruhrgebietler ist ein Häretiker!!!
„verstorbene Seele“ – wie bitte!? [mehr…]
Donnerstag, 31. Juli 2008 09:01
Tridentinus: @r.ruhrgebietler
Wenn Sie mit den Füssen abstimmen, dann ist es vielleicht eine Pedition… [mehr…]
Mittwoch, 30. Juli 2008 19:54
Tridentinus: Was hat er denn auf Aramäisch gesagt?
Wieso befasst sich die Heiligsprechungskongregation damit? [mehr…]
Mittwoch, 30. Juli 2008 10:39
Tridentinus: Tunicella
Das Gewand des Subdiakons heisst allerdings Tunicella, nicht Tunica, athanasius1957! [mehr…]
Mittwoch, 30. Juli 2008 09:46
Tridentinus: @Aleph/Sirilo
@Aleph: Zu unsachlich und ausserdem falsch, um näher beachtet zu werden.
@Sirilo: Ob die FSSPX den gesamten Komplex oder nur das Kirchengebäude gekauft hat, ist uns noch gar nicht klar. Ausserdem wird eine Kapelle ab einer gewissen Grösse durch das Vorhandensein einer Apsis architektonisch zur Kirche und kann auch so genannt werden. [mehr…]
@Sirilo: Ob die FSSPX den gesamten Komplex oder nur das Kirchengebäude gekauft hat, ist uns noch gar nicht klar. Ausserdem wird eine Kapelle ab einer gewissen Grösse durch das Vorhandensein einer Apsis architektonisch zur Kirche und kann auch so genannt werden. [mehr…]
Freitag, 25. Juli 2008 09:52
Tridentinus: @RRR!
Die Entscheidung zur Anaphora des Addai und Mari ist so singulär und auch in sich halbherzig, dass sie gegenüber der ständigen Lehre und Praxis der Kirche sozusagen untergeht. Dieser ständigen Praxis zumindest folgt sie ja auch, wenn sie dazu einlädt, den Einsetzungsbericht einzufügen. Auch das Argument einer euchologischen Verstreuung der Wandlungsworte (Anspielungen auf Leib und Blut Christi) überzeugt nicht, da diese Formulierungen Leib und Blut Christi stets als bereits auf dem Altar gegenwärtig voraussetzen. Das könte zu einer Präsanktifikantenliturgie passen, aber nicht zu einer Eucharistiefeier. Joh hat ja zB keinen aus der liturgischen Praxis (paraphrasierend) zitierten liturgischen Einsetzungsbericht, setzt ihn aber Joh 6, 52f voraus. Dort hat also die Absicht, die ipsissima verba Salvatoris nicht preiszugeben, dazu geführt, nur indirekt darauf Bezug zu nehmen. [mehr…]
Donnerstag, 24. Juli 2008 17:44
Tridentinus: @RRR!
Zu dem unter ad 1 und ad 2 geäusserten Quatsch sage ich nichts.
Ihre letzte Bemerkung zeigt nur, dass Sie übersehen, dass die liturgische Tradition (wie die gesamte Mündliche Tradition) der kanonischen Gestalt der hl. Schrift zeitlich vorausliegt. Dass die biblisch mitgeteilten Herrenworte keine exakte Wiedergabe der liturgisch tradierten sind, kann zB der Absicht entsprungen sein, sie vor Profanierung zu schützen. Umgekehrt wird also ein Schuh daraus.
Zur Anaphora des Addai und Mari empfehle ich den Sammelband, den der Oratorianer P. Michael Uwe Lang im Verlag Nova et Vetera/Bonn herausgegeben hat. [mehr…]
Ihre letzte Bemerkung zeigt nur, dass Sie übersehen, dass die liturgische Tradition (wie die gesamte Mündliche Tradition) der kanonischen Gestalt der hl. Schrift zeitlich vorausliegt. Dass die biblisch mitgeteilten Herrenworte keine exakte Wiedergabe der liturgisch tradierten sind, kann zB der Absicht entsprungen sein, sie vor Profanierung zu schützen. Umgekehrt wird also ein Schuh daraus.
Zur Anaphora des Addai und Mari empfehle ich den Sammelband, den der Oratorianer P. Michael Uwe Lang im Verlag Nova et Vetera/Bonn herausgegeben hat. [mehr…]
Donnerstag, 24. Juli 2008 17:22
Tridentinus: @RRR!
Amüsant, dass Sie gleich andeuten, ich hätte insinuiert, Sie gerieten duch Ihre konkrete Aussage in
Konflikt mit dem objektiven Glauben der Kirche.
Jedenfalls haben wir im Hinblick auf die nachvatikanischen Hochgebete keine vergleichbare Definition. Und dass in diese Hochgebete die Geistepiklese so konsequent eingebracht wurde, legt doch den Verdacht nahe, dahinter stehe der dogmatische Irrtum, sie sei neben den ipsissima verba Salvatoris zumindest mitkonstitutiv für das Geschehen der Eucharistischen Wandlung. Dass sie dann vor dem Einsetzungsbericht zu stehen kommt, ist eine inkonsequente Konzession an die westliche Tradition der Sakramentheologie, die allerdings für die dogmatischen Definitionen der Kirche und somit gesamtkirchlich relevant geworden ist. Und insofern stehen nicht Sie, werter RRR, in Konflikt mit dem tridentinischen Dogma, sondern zumindest indirekt die nachvatikanischen Hochgebete. [mehr…]
Jedenfalls haben wir im Hinblick auf die nachvatikanischen Hochgebete keine vergleichbare Definition. Und dass in diese Hochgebete die Geistepiklese so konsequent eingebracht wurde, legt doch den Verdacht nahe, dahinter stehe der dogmatische Irrtum, sie sei neben den ipsissima verba Salvatoris zumindest mitkonstitutiv für das Geschehen der Eucharistischen Wandlung. Dass sie dann vor dem Einsetzungsbericht zu stehen kommt, ist eine inkonsequente Konzession an die westliche Tradition der Sakramentheologie, die allerdings für die dogmatischen Definitionen der Kirche und somit gesamtkirchlich relevant geworden ist. Und insofern stehen nicht Sie, werter RRR, in Konflikt mit dem tridentinischen Dogma, sondern zumindest indirekt die nachvatikanischen Hochgebete. [mehr…]
Donnerstag, 24. Juli 2008 17:00
Tridentinus: @RRR!
Schön, dass Sie wissen, dass der Canon Romanus keine explizite Wandlungsepiklese, die an den hl. Geist adressiert ist, hat. Diese ist ja auch nicht dogmatisch notwendig. Wenn sie in die nachvatikanischen Hochgebete aufgenommen wurde, hätte man sie wenigstens konsequent nach dem Einsetzungsbericht platzieren können. Da die Irrtumslosigkeit des Canon Romanus auf dem Konzil von Trient dogmatisch definiert wurde, kann man nicht ohne Konflikt mit dem objektiven Glauben der Kirche die Ansicht vertreten, ihr Fehlen stelle einen relevanten Mangel dar. [mehr…]
Dienstag, 22. Juli 2008 19:16
Tridentinus: @cantate
Scharfsinnige Analyse ist jetzt auch wieder zu viel der Ehre. Eigentlich basiert doch diese Einschätzung auf einer breiten soziologischen Evidenz. [mehr…]
Dienstag, 22. Juli 2008 18:52
Tridentinus: @St. Georg
Ohne Ihnen bzgl Msgr. Fellay zuzustimmen, glaube ich, wirklich etwas von Kardinal Lehmann gelesen zu haben, dem ich ähnlich unbedenklich, ja sogar mit echter Übereinstimmung, zugestimmt hätte, wie dieser sehr sachlichen und dabei treffenden Einschätzung. Was +.net dran auszusetzen findet, ist auch mir unerfindlich. [mehr…]
Dienstag, 22. Juli 2008 15:32
Tridentinus: Man muss nicht jeden Ritus selbst zelebrieren,
um ihn glaubhaft für gültig zu halten. Aber es ist schon möglich, dass das gewisse Mass an liturgischer Bildung und auch eines Zugangs zur lat. Sprache fehlt, das zur Feier im Usus antiquior nach den Worten Benedikts XVI. erforderlich ist. [mehr…]
Dienstag, 22. Juli 2008 15:01
Tridentinus: @Guiseppe
Was sollten Sie dagegen unternehmen? Ferner interessant ist, dass die offiziellen Messen auf Grundlage von Summorum Pontificum Cura nicht zu einem Rückgang des Bedarfs/Andrangs bei Pius geführt haben. Es werden also dadurch nur zusätzliche Gläubige erreicht! [mehr…]
Dienstag, 22. Juli 2008 13:17
Tridentinus: Erst kürzlich erwähnte ein Petrusbruderschaft mehr beiläufig im Gespräch,
dass in der gültigen Fassung der Konstitutionen bewusst auf die Möfglichkeit verzichtet wurde (die bis dahin zumindest theoretisch offengehalten wurde), der Petrusbruderschaft Brüder ein- oder Schwestern anzugliedern. Ausserdem gibt es in Amerika glaube ich irgendwelche Schwestern von der Königin der Apostel, die ihre Berufung in einem Dienst am Priestertum erblicken und in den Apostolaten der Petrusbruderschaft tätig sind. [mehr…]
Montag, 21. Juli 2008 12:44
Tridentinus: Die Praxis,
Priester in gemeinsamen Priestergräbern beizusetzen, relativiert mE zumindest in etwa das, was am Wunsch des Kardinals evtl seltsam anmuten könnte. [mehr…]
Samstag, 19. Juli 2008 15:44
Tridentinus: @jobehrens
beim Konzil von Konstanz anscheinend auch. Aber ganz im Ernst. Es ist klar, dass Jugendliche auch Parties feiern, wenn sie zusammenkommen. Es kann auch nicht als normal gelten, wenn annähernd erwachsene wie zB bei der KJB Reise nach Jerusalem spielen oder sackhüpfen; vorher Rosenkranz, anschliessend Aussetzung. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 15:11
Tridentinus: @Dr. Heger
Könnten Sie denn vielleicht Ihre Verständnisschwierigkeit etwas näher beschreiben und eingrenzen? Dann könnte ich eventuell meine Aussage klarer formulieren. Ohne nähere Erläuterung verstehe ich im Moment nicht, was Sie an meiner Aussage nicht verstehen und weshalb nicht. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 13:34
Tridentinus: @Dr. Christoph Heger
Das stimmt natürlich, nur kann man das im Lichte der Hermeneutik der Kontinuität nicht (mehr) pauschal behaupten (es sei denn man hat doch ein paralleles oder übergeordnetes Lehramt inne), sondern man muß eine Verweigerung des Gehorsams im konkreten Einzelfall begründen und rechtfertigen, kann aber diese Verweigerung nicht (mehr) zum prinzipiellen Habitus erheben. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 11:20
Tridentinus: @Exzellenz Alois
Was Jopa II vor 10 Jahren gesagt hat, interessiert niemanden, wenn Benedikt XVI. diejenige Kontinuität, die Sie einfordern, zum Interpretationkriterium erklärt. Dass das natürlich diplomatisch geschehen muss, ohne seine Vorgänger blosszustellen, kann man verstehen und vom Vatikan ernsthaft auch gar nicht anders erwarten. Andernfalls müssen Sie konsequenter Sedisvakantist werden. Damit weichen Sie dann aber auch von der offiziellen Linie der FSSPX ab. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 11:04
Tridentinus: @Pünktchen
Genau. Wenn die FSSPX jetzt nicht kooperiert, tut sie zumindest faktisch (wenn ich auch nicht glaube, intentional) letzteres. Und entfernt sich damit vom Missionsgeist, der ihren Gründer und seine Priesterbruderschaft beseelte. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 10:58
Tridentinus: @RRR!
Der Papst ist höchstens der authentische Interpret der Tradition, daher gilt natürlich nicht: „Was immer (= egal, was) er lehrt, IST die Tradition.“ [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 10:53
Tridentinus: @Brandenburgis
Zu beweisen wäre, ob Hermeneutik der Kontinuität wirklich Verleugnung von Glauben und Tradition meint. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 10:49
Tridentinus: Australia: Holy Father meets Holy Cat.
A new chapter of interreligious dialogue. The Orthodox Patriarch, Bartholomaios I., who himself met the Pope recently, is not amused. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 10:44
Tridentinus: Weg vom Fenster?!
Wenn die FSSPX allerdings als Vorbedingung verlangt, dass vor einer „Unterwerfung“/Aussöhnung = Regulierung zuerst alles weg vom Fenster sein muss, was die Hermeneutik des Bruches repräsentiert, ist sie naiv hinsichtlich der praktischen (!) Einflussmöglichkeiten des Papstes und gegenüber während 40 Jahren geschaffenen Realitäten, die niemals spurlos ausgelöscht werden können und dank einer Hermeneutik der Kontinuität ja auch nicht unbedingt müssen. Daran muss die FSSPX theologisch und missionarisch mitwirken, sonst wird sie zur Randerscheinung mit einem sterilen Apostolat. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 10:27
Tridentinus: Wie meinen Sie das, werter Vorredner
Australian Opus Dei News: „Holy Father meets Holy Cat“.
Oder wie? [mehr…]
Oder wie? [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 10:22
Tridentinus: @R-J-H
Katzen wurden schon im Alten Ägypten als heilige Tiere verehrt. [mehr…]
Sonntag, 13. Juli 2008 14:56
Tridentinus: @Brandenburgis
Kann ich Ihnen auswendig nicht sagen. Hab ich aber erst kürzlich in einem nüchtern-wissenschaftlichen Artikel gelesen. Und ich bin sicher, es war Pius X. Sehr glaubwürdig, angesichts seiner Brevierreform. Vielleicht finde ich die Quelle wieder. Dann melde ich mich diesbezüglich. [mehr…]
Sonntag, 13. Juli 2008 14:28
Tridentinus: @Brandenburgis: Ostertermin
Fettnäpfchen! Auch Pius X. dachte anscheinend daran, Ostern auf einen festen Termin zu legen! [mehr…]
Samstag, 12. Juli 2008 09:40
Tridentinus: @Rocko!
Jedem Menschen recht getan ist eine Kunst, die niemand kann. Viele Grüsse an Ihre Schwester, unbekannterweise. [mehr…]
Freitag, 11. Juli 2008 10:58
Tridentinus: @Freinsberg
Habe Ihnen einen Link zum Thema geschickt, per eMail. [mehr…]
Freitag, 11. Juli 2008 10:32
Tridentinus: @Lieber Freinsberg
Diese Formen, besonders die dialogata, haben meines Erachtens irgendwie eine Schicht über die eigentliche Liturgie der Kirche gelagert. Das ist in meiner Wahrnehmung eine Parallelisierung oder Zweigleisigkeit, die die Liturgie nicht wirklich erschlossen hat. Am meisten kritisiere ich an der dialogata, dass oft alle Gebete ohne Rücksicht auf den zum Teil sehr unterschiedlichen Charakter zu Wechselgebeten zwischen Volk und Priester wurden. Die Bet-Sing-Messe hat diesen Wortschwall (der nicht weit von heutiger liturgischer Realität im Usus Ordinarius entfernt ist) eben zum Klang-Teppich gewoben, der sich über die Liturgie breitete und sie so verbarg, nicht erschloss. [mehr…]
Freitag, 11. Juli 2008 10:17
Tridentinus: Dem Papst schwebt aber eine Beeinflussung vor:
Zwar nicht „in eine bestimmte Richtung“, sondern wechselseitig, aber es ist klar, dass für die von ihm angestossene Reform der ‘Reform’ zunächst eine stärke Anbindung des Usus Ordinarius an die liturgische Kontinuität der Lateinischen Kirche wichtig ist. Eben das spricht auch gegen eine „Tridentinische“ Ritus-Kirche, aber eine Struktur die kirchenrechtlich eine Schutzfunktion gegen Ortsordinarien wäre, die sich gegen diese Intentionen des Papstes „wehren“, könnte nützlich und vielleicht vorübergehend auch erforderlich sein. [mehr…]
Donnerstag, 10. Juli 2008 18:25
Tridentinus: Alle Menschen sind sterblich,
da haben Sie natürlich recht Aleph. Aber mir ist es biologisch offenbar im Gegensatz zu Ihnen erspart geblieben, die vorkonziliaren Fehlformen der liturgischen Feier: Betsing-Messe, missa dialogata zB überhaupt erleben zu können (Jg. 1977). Wo der Usus extraordinarius bewahrt wurde und heute begangen wird, finden Sie das alles nicht oder kaum, da manche die dialogata nicht als Missbrauch erkennen, leider auch bei Pius. [mehr…]
Donnerstag, 10. Juli 2008 18:14
Tridentinus: @Aleph
Wenn Sie das so mitbekommen haben, löst sich Ihr Problem bzw. das Problem, das Sie darstellen, bald biologisch. Wie man es vor 20 Jahren von den Tradis erwartet hat. [mehr…]
Donnerstag, 10. Juli 2008 18:10
Tridentinus: J. G., Köln
Kleine Korrektur: Das Gewand des Subdiakons heisst Tunicella, aber das war gewiss ein Flüchtigkeitsfehler! [mehr…]
Donnerstag, 10. Juli 2008 18:05
Tridentinus: Ich finde es absolut nicht pauschal gut,
wenn jemand „überhaupt in die Kirche geht“. Mitunter sind mir anständige Menschen, die nicht(s) praktizieren lieber. Sympathischer als „Kirchgänger“ fast durchgehend. [mehr…]
Tridentinus: Und wohin eilen die Gläubigen, Aleph?!
In den NOM auch nicht. Daran ist bei allem traurigen vielleicht tatsächlich noch etwas tröstliches, denn wie sich der NOM in den Pfarren präsentiert, ist er sicher nicht der ordentliche Usus, der dem Papst vorschwebt! [mehr…]
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