Freitag, 18. Juli 2008 20:02
Lesername: „Pius XII.“ war nicht Papst †
Beiträge: 57
Leser ‘„Pius XII.“ war nicht Papst’ wünscht keinen Kontakt über Email.
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Mic, rockdino: Einfach nur köstlich!!!
Samstag, 16. August 2008 21:55
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @rockdino: Danke, dass Sie mir diesen Hinweis für den Volksverhetzer Levi-Huber abgenommen haben,
für den gilt das natürlich ganz besonders!
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Samstag, 16. August 2008 21:53
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Marcelus: Wollen Sie damit Merkel entschuldigen?
Das ist ungefähr so, als wenn Göbbels später Bundespräsident geworden wäre und du das ganz okay fändest und es mit seiner Sozialisierung entschuldigen würdest…!
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Samstag, 16. August 2008 21:50
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Levi-Huber: Einfach nur köstlich, dein Gesülze!!!
Samstag, 16. August 2008 21:45
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Zionisten-Protestant: Ist dir eigentlich klar, wen du hier in den Himmel lobst?
Ist dir bewusst, wer Angela Merkel (treffender wäre „Ferkel“) ist? Noch nie was von deren langjährigen
Aktiviät als FDJ-Propagandistin gehört?
Wo lebst du eigentlich, du Greenhorn?
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Wo lebst du eigentlich, du Greenhorn?
Samstag, 16. August 2008 21:37
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @rockdino: Das Ausländerklatschen werden wir demnächst ausdehnen auf
„Juden-Klatschen“ und du wirst einer der ersten sein! Mach dich auf was gefasst!
Knobloch soll ihre Koffer ganz schnell wieder einpacken und schon mal ein El Al-Ticket für die Reise in den von deutschen Steuergeldern finanzierten, atombombenbewehrten Zionistenstaat buchen!
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Knobloch soll ihre Koffer ganz schnell wieder einpacken und schon mal ein El Al-Ticket für die Reise in den von deutschen Steuergeldern finanzierten, atombombenbewehrten Zionistenstaat buchen!
Samstag, 16. August 2008 21:28
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Protestant: Ich wähle nicht nur die NPD, ich bin auch aktives NPD-Mitglied!
Ob Sie’s glauben wollen oder nicht, ob es Ihnen passt oder nicht!
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Samstag, 16. August 2008 21:23
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @rockdino: Da der Papst der Stellvertreter Christi auf Erden ist,
kann es einen solchen auch erst nach Christus geben.
Das kann jedes Kind nachvollziehen, Ihnen fehlt dazu offensichtlich die geistige Reife!
PS.: Nun beantworten Sie aber bitte mal meine Fragen!
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Das kann jedes Kind nachvollziehen, Ihnen fehlt dazu offensichtlich die geistige Reife!
PS.: Nun beantworten Sie aber bitte mal meine Fragen!
Samstag, 16. August 2008 21:08
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @rockdino: Höchst Zeit, dass Sie sich ein Neues Testament zulegen und dieses auch lesen!!!
Folgende Worte unseres Herrn Jesus Christus belegen klar, dass es Ihn und damit die katholische Wahrheitsfülle
lange vor Abraham, Jakob/Israel, Moses, David und wie Ihre geistigen Vorfahren alle heißen mögen, gegeben
hat:
Markus 12:
35 Als Jesus im Tempel lehrte, sagte er: Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? 36 Denn David hat, vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. 37 David selbst also nennt ihn «Herr».Wie kann er dann Davids Sohn sein?
Johannes 8:
52 Da sagten die Juden zu ihm: … 53 Bist du etwa größer als unser Vater Abraham? Er ist gestorben und die Propheten sind gestorben. Für wen gibst du dich aus? 54 Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so gilt meine Ehre nichts. Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. 55 Doch ihr habt ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn, und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte an seinem Wort fest. 56 Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich. 57 Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? 58 Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich. 59 Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel. [mehr…]
Markus 12:
35 Als Jesus im Tempel lehrte, sagte er: Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? 36 Denn David hat, vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. 37 David selbst also nennt ihn «Herr».Wie kann er dann Davids Sohn sein?
Johannes 8:
52 Da sagten die Juden zu ihm: … 53 Bist du etwa größer als unser Vater Abraham? Er ist gestorben und die Propheten sind gestorben. Für wen gibst du dich aus? 54 Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so gilt meine Ehre nichts. Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. 55 Doch ihr habt ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn, und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte an seinem Wort fest. 56 Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich. 57 Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? 58 Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich. 59 Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel. [mehr…]
Samstag, 16. August 2008 20:46
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Peter-Pan, echtes oder vorgetäuschtes Greenhorn in Sachen BRD-Gesinnungsjustiz?
dann müssten Sie eigentlich zu den schärfsten Bekämpfern der Gesinnungsparagraphen im BRD-Strafgesetzbuch
wie den §§ 86 und 130 gehörenDiese Paragraphen verbieten nicht, dass es verschiedene Meinungen zu einem
Thema gibt.
Und ob! Jeder, der die Meinung vertritt, den der von der zionistischen Holocaust-Mafia propagiderte Völkermord habe es – zuminest so – nicht gegeben, muss hierzulande mit einer mind. zweijährigen Freihtsstrafe rechnen? Ist das etwa die von Ihnen Meinungsfreiheit?
Es gibt keine Holocaust-Religion.
Es gibt lediglich
– eine Gemeinde von Holocaust-Gläubigen
– mit eigenen Dogmen und einem
– eigenen Kult (Gott ist Moloch/Jahwe/Mammon).
Was fehlt zur „Religion“?
Selbst der Holocaust-Papst Raul Hilberg musste lange nach Beendigung seiner eigenen Forschungsarbeiten an diesem Thema zugestehen, dass der Holocaust noch nicht einmal zu 50% erforscht ist!… die Millionen Opfer von denen man leider nur zu gut weiß, machen das Ganze schlimm genug.
Sie meinen die Millionen Deutsche, Japaner, Italiener? Wenn ja, kann ich Ihnen nur zustimmen.
Millionen Juden waren es definitiv nicht und Sie sollten das auch nicht wider besseres Wissen behaupten, das ist eine schwere Sünde!
Einen Holocaust-Papst gibt es natürlich auch nicht.
„Papst“ ist hier natürlich nicht im katholischen, sondern allenfalls im analogen Sinn gemeint!
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Und ob! Jeder, der die Meinung vertritt, den der von der zionistischen Holocaust-Mafia propagiderte Völkermord habe es – zuminest so – nicht gegeben, muss hierzulande mit einer mind. zweijährigen Freihtsstrafe rechnen? Ist das etwa die von Ihnen Meinungsfreiheit?
Es gibt keine Holocaust-Religion.
Es gibt lediglich
– eine Gemeinde von Holocaust-Gläubigen
– mit eigenen Dogmen und einem
– eigenen Kult (Gott ist Moloch/Jahwe/Mammon).
Was fehlt zur „Religion“?
Selbst der Holocaust-Papst Raul Hilberg musste lange nach Beendigung seiner eigenen Forschungsarbeiten an diesem Thema zugestehen, dass der Holocaust noch nicht einmal zu 50% erforscht ist!… die Millionen Opfer von denen man leider nur zu gut weiß, machen das Ganze schlimm genug.
Sie meinen die Millionen Deutsche, Japaner, Italiener? Wenn ja, kann ich Ihnen nur zustimmen.
Millionen Juden waren es definitiv nicht und Sie sollten das auch nicht wider besseres Wissen behaupten, das ist eine schwere Sünde!
Einen Holocaust-Papst gibt es natürlich auch nicht.
„Papst“ ist hier natürlich nicht im katholischen, sondern allenfalls im analogen Sinn gemeint!
Samstag, 16. August 2008 20:30
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @rockdino: Eine Sekte definiert sich nicht so sehr darüber, ob sie aus einer anderen
Religion hervorgegangen ist, sondern darüber, ob sie die Fülle der Wahrheit besitzt oder nicht.
„Sekte“ kommt vom lateinischen „secare“ – schneiden: Die Sekte schneidet sich quasi ihren Teil aus dem großen Kuchen der katholischen Wahrheitsfülle heraus. Durch das Leugnen des Rests wird sie zur Sekte.
Das Halachajudentum enthält eine Fülle von Irrlehren, nicht nur was das Gottesbild, sondern insbesondere auch, was das Menschenbild betrifft. Wollen Sie das etwa abstreiten? [mehr…]
„Sekte“ kommt vom lateinischen „secare“ – schneiden: Die Sekte schneidet sich quasi ihren Teil aus dem großen Kuchen der katholischen Wahrheitsfülle heraus. Durch das Leugnen des Rests wird sie zur Sekte.
Das Halachajudentum enthält eine Fülle von Irrlehren, nicht nur was das Gottesbild, sondern insbesondere auch, was das Menschenbild betrifft. Wollen Sie das etwa abstreiten? [mehr…]
Samstag, 16. August 2008 20:02
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @rockdino: Von „Verleumdung“ kann in den von Ihnen genannten Punkten nur dann die Rede sein,
wenn ihr Wahrheitsgehalt zweifelsfrei als falsch erwiesen ist.
Das ist aber in allen drei Fällen mitnichten der Fall!
Im Gegenteil: Es lässt sich alles beweisen und das Recht, eine andere Religion als „Sekte“ zu bezeichnen steht eben – auch wenn das Sie ein wenig schmerzen mag – nicht nur dem gott- und menschenfeindlichen
Halachajudentum, sondern eben auch dem gott- und menschenliebenden
Christentum zu!
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Das ist aber in allen drei Fällen mitnichten der Fall!
Im Gegenteil: Es lässt sich alles beweisen und das Recht, eine andere Religion als „Sekte“ zu bezeichnen steht eben – auch wenn das Sie ein wenig schmerzen mag – nicht nur dem gott- und menschenfeindlichen
Samstag, 16. August 2008 19:57
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Peter-Pan: Wenn ich Sie bei Ihren eigenen Worten nehmen darf,
ich meine die folgenden: Wenn man ein Thema zwei Personen vorstellt, kommen zwei Meinungen dazu zustande.
Wollen Sie das verbieten?
dann müssten Sie eigentlich zu schärfsten Bekämpfern der Gesinnungsparagraphen im BRD-Strafgesetzbuch wie den §§ 86 und 130 gehören, als solcher sind Sie aber hier bis heute nicht in Erscheinung getreten.
Sie würden sich dann auch nicht über die Ausführung des H.H. Pater Lingen zum Thema „Holocaust-Religion“, was es ja de facto ist, so echauffieren, wie Sie es hier getan haben.
Noch ein paar Zitate von Ihnen gefällig?
Es existiert keine Holocaust-Religion, nur ein paar braune Spinner, die finden, das zu viel Wirbel um die Nazi-Verbrechen gemacht wird.
Darin heißt es, daß „wir heutzutage an allem und jedem zweifeln dürfen, sogar am himmlischen Vater, seinem Sohne Jesu Christ und dem Heiligen Geist, nicht aber an den Gaskammern von Auschwitz und Treblinka“.… Tatsache ist, dass der Massenmord an den europäischen Juden bestens dokumentiert und gründlichst erforscht wurde
Genau das Gegenteil ist doch der Fall! Selbst er Holocaust-Papst Raul Hilberg musste lange nach Beendigung seiner eigenen Forschungsarbeiten an diesem Thema zugestehen, dass der Holocaust noch nicht einmal zu 50% erforscht ist! [mehr…]
dann müssten Sie eigentlich zu schärfsten Bekämpfern der Gesinnungsparagraphen im BRD-Strafgesetzbuch wie den §§ 86 und 130 gehören, als solcher sind Sie aber hier bis heute nicht in Erscheinung getreten.
Sie würden sich dann auch nicht über die Ausführung des H.H. Pater Lingen zum Thema „Holocaust-Religion“, was es ja de facto ist, so echauffieren, wie Sie es hier getan haben.
Noch ein paar Zitate von Ihnen gefällig?
Es existiert keine Holocaust-Religion, nur ein paar braune Spinner, die finden, das zu viel Wirbel um die Nazi-Verbrechen gemacht wird.
Darin heißt es, daß „wir heutzutage an allem und jedem zweifeln dürfen, sogar am himmlischen Vater, seinem Sohne Jesu Christ und dem Heiligen Geist, nicht aber an den Gaskammern von Auschwitz und Treblinka“.… Tatsache ist, dass der Massenmord an den europäischen Juden bestens dokumentiert und gründlichst erforscht wurde
Genau das Gegenteil ist doch der Fall! Selbst er Holocaust-Papst Raul Hilberg musste lange nach Beendigung seiner eigenen Forschungsarbeiten an diesem Thema zugestehen, dass der Holocaust noch nicht einmal zu 50% erforscht ist! [mehr…]
Samstag, 16. August 2008 19:38
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @rockdino: Bitte weisen Sie mir anhand von mindesten drei Beispielen nach,
dass ich hier „pöble und verleumde“!
Dafür, dass ein gewisses Maß an Polemik mit der christlichen Nächstenliebe durchaus vereinbar ist, können Sie den Evangelien entnehmen, wo Sie nicht wenige Stellen finden, wo Jesus selbst auf die Pharisäer und Schriftgelehrten schimpft und gegen sie polemisiert.
Wahre Nächstenliebe will das jeweils beste für den Nächsten und das kann mitunter auch bedeuten, dass man dessen Nase auf die Wahrheit stößt, auch wenn es sich nicht immer vermeiden lässt, dass diese dabei blutig wird…!
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Dafür, dass ein gewisses Maß an Polemik mit der christlichen Nächstenliebe durchaus vereinbar ist, können Sie den Evangelien entnehmen, wo Sie nicht wenige Stellen finden, wo Jesus selbst auf die Pharisäer und Schriftgelehrten schimpft und gegen sie polemisiert.
Wahre Nächstenliebe will das jeweils beste für den Nächsten und das kann mitunter auch bedeuten, dass man dessen Nase auf die Wahrheit stößt, auch wenn es sich nicht immer vermeiden lässt, dass diese dabei blutig wird…!
Samstag, 16. August 2008 13:12
„Pius XII.“ war nicht Papst †: Es gibt sicher kein Dogma, welches darüber etwas aussagt, ob die Sonne
oder die Erde um den jeweils anderen Himmelskörper kreist.
Sehr wohl gibt es eine Stelle im Buch Josua (Kapitel 10), die eher für eine Bewegung der Sonne um die Erde als umgekehrt spricht und die m.W. auch im Galileiprozess eine Rolle gespielt hat:
„12 Damals, als der Herr die Amoriter den Israeliten preisgab, redete Josua mit dem Herrn; dann sagte er in Gegenwart der Israeliten: Sonne, bleib stehen über Gibeon und du, Mond, über dem Tal von Ajalon! – 13 Und die Sonne blieb stehen und der Mond stand still, bis das Volk an seinen Feinden Rache genommen hatte. Das steht im «Buch des Aufrechten». Die Sonne blieb also mitten am Himmel stehen und ihr Untergang verzögerte sich, ungefähr einen ganzen Tag lang.“
Die Beantwortung naturwissenschaftlicher Fragen in einer bestimmten Weise wird nur dann den Rang eines Dogmas für sich beanspruchen können, wenn es einen Link zu einem wirklichen Dogma gibt, so z.B. bei der Frage nach der Erschaffung des Universums, das immer auch eine Aussage über den Schöpfer und die Schöpfung ist.
Weitere Geheimnisse, die nur im Licht der Heiligen Schrift, deren Irrtumslosigkeit Dogma ist, richtig erkannt werden können, sind z.B.
– die Erschaffung des Menschen (direkt von Gott und nicht durch „Evolution“ aus dem Tierreich),
– die Frage, ob es ein einziges Menschenpaar gab, aus dem die ganze Menschheit hervorging („Monogenismus“), die in direktem Zusammenhang mit der Frage nach der geschichtlichen Wirklichkeit des Sündenfalls und der Erbsünde steht. [mehr…]
Sehr wohl gibt es eine Stelle im Buch Josua (Kapitel 10), die eher für eine Bewegung der Sonne um die Erde als umgekehrt spricht und die m.W. auch im Galileiprozess eine Rolle gespielt hat:
„12 Damals, als der Herr die Amoriter den Israeliten preisgab, redete Josua mit dem Herrn; dann sagte er in Gegenwart der Israeliten: Sonne, bleib stehen über Gibeon und du, Mond, über dem Tal von Ajalon! – 13 Und die Sonne blieb stehen und der Mond stand still, bis das Volk an seinen Feinden Rache genommen hatte. Das steht im «Buch des Aufrechten». Die Sonne blieb also mitten am Himmel stehen und ihr Untergang verzögerte sich, ungefähr einen ganzen Tag lang.“
Die Beantwortung naturwissenschaftlicher Fragen in einer bestimmten Weise wird nur dann den Rang eines Dogmas für sich beanspruchen können, wenn es einen Link zu einem wirklichen Dogma gibt, so z.B. bei der Frage nach der Erschaffung des Universums, das immer auch eine Aussage über den Schöpfer und die Schöpfung ist.
Weitere Geheimnisse, die nur im Licht der Heiligen Schrift, deren Irrtumslosigkeit Dogma ist, richtig erkannt werden können, sind z.B.
– die Erschaffung des Menschen (direkt von Gott und nicht durch „Evolution“ aus dem Tierreich),
– die Frage, ob es ein einziges Menschenpaar gab, aus dem die ganze Menschheit hervorging („Monogenismus“), die in direktem Zusammenhang mit der Frage nach der geschichtlichen Wirklichkeit des Sündenfalls und der Erbsünde steht. [mehr…]
Samstag, 16. August 2008 10:42
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Alois Bischof
Alle freche Behauptungen, Verdrehungen und Lügen Frau Mary Ball Martinéz sind leicht zu widerlegen
Dann tun Sie das doch bitte mal anhand von, sagen wir mal drei Beispielen!
weil Frau Ball Martinéz … fragwürdige Quellen benutzt
Bitte auch hier drei Beispiele!
Sie behaupten, Frau Martínez sei wie ich
häretisch weil rassistisch.
Weisen Sie den Wahrheitsgehalt dieser üblen Unterstellung bitte ebenfalls anhand dreier Beispielzitate nach!
gibt ohne theologische Ausbildung politische Bewertungen von theologischen Fragen usw.
Kann es sein, dass Sie „theologische Bewertung politischer Fragen“ meinen? Bei Mary Ball Martínez (die Betonung liegt übrigens auf dem i!) ist weder das eine noch das andere zu finden. Sie deckt lediglich die Lügen und das apostatische Verhalten des Juden(freundes) Pacelli wie das der anderen Rampolla-Komplizen (Gasparri, Roncalli, Montini) auf.
Zudem ist ihre Behauptung Pius XII. sei antideutsch und nicht neutral und pro-Roosevelt gewesen, eine Lüge
Auch dies ist ein Faktum! Wie ist denn die Reise Pacellis in die USA in der Zeit des Präsidentenwahlkampfs im Herbst 1936 anders beurteilen denn als einzigartige Wahlkampfhilfe für den jüdischstämmigen Stalinverbündeten, den Sozialisten und Kriegstreiber Franklin D. Roosevelt, obwohl ein katholischer Priester, P. Coughlin nicht müde wurde, vor diesem in zahlreichen Runkansprachen zu warnen? Lesen Sie doch bitte mal das betreffende (18.) Kapitel in der P12-Biographie von Nazareno Padellaro!
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Dann tun Sie das doch bitte mal anhand von, sagen wir mal drei Beispielen!
weil Frau Ball Martinéz … fragwürdige Quellen benutzt
Bitte auch hier drei Beispiele!
Sie behaupten, Frau Martínez sei wie ich
häretisch weil rassistisch.
Weisen Sie den Wahrheitsgehalt dieser üblen Unterstellung bitte ebenfalls anhand dreier Beispielzitate nach!
gibt ohne theologische Ausbildung politische Bewertungen von theologischen Fragen usw.
Kann es sein, dass Sie „theologische Bewertung politischer Fragen“ meinen? Bei Mary Ball Martínez (die Betonung liegt übrigens auf dem i!) ist weder das eine noch das andere zu finden. Sie deckt lediglich die Lügen und das apostatische Verhalten des Juden(freundes) Pacelli wie das der anderen Rampolla-Komplizen (Gasparri, Roncalli, Montini) auf.
Zudem ist ihre Behauptung Pius XII. sei antideutsch und nicht neutral und pro-Roosevelt gewesen, eine Lüge
Auch dies ist ein Faktum! Wie ist denn die Reise Pacellis in die USA in der Zeit des Präsidentenwahlkampfs im Herbst 1936 anders beurteilen denn als einzigartige Wahlkampfhilfe für den jüdischstämmigen Stalinverbündeten, den Sozialisten und Kriegstreiber Franklin D. Roosevelt, obwohl ein katholischer Priester, P. Coughlin nicht müde wurde, vor diesem in zahlreichen Runkansprachen zu warnen? Lesen Sie doch bitte mal das betreffende (18.) Kapitel in der P12-Biographie von Nazareno Padellaro!
Freitag, 15. August 2008 19:32
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Andreas_Rau: Wo hat das Fass eigentlich sein Gesicht?
das hier schlägt dem Fass den Boden ins Gesicht
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Freitag, 15. August 2008 19:24
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Lutheraner: Hören Sie auf mit Ihrer antikatholischen Hetze!!!
Was in der Sowjetunion die Judenwaren im NS-Staat die Katholiken. Die Juden warfen die Christen in Gulags
oder ermordeten sie auf der Stelle, die Katholiken warfen die Juden in die KZs und brachten Sie um.
Das eine mag wahr sein (Täter = Juden), das andere (Täter = Katholiken) mit Sicherheit nicht!
Falls Sie aber partout auf Ihrer vollkommen den gescichtlichtlichen Tatsachen widersprechenden Meinung beharren wollen: Belegen Sie das doch bitte einmal mit Zahlen und Quellen! Vermute, Sie werden da nicht sehr weit kommen…!
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Das eine mag wahr sein (Täter = Juden), das andere (Täter = Katholiken) mit Sicherheit nicht!
Falls Sie aber partout auf Ihrer vollkommen den gescichtlichtlichen Tatsachen widersprechenden Meinung beharren wollen: Belegen Sie das doch bitte einmal mit Zahlen und Quellen! Vermute, Sie werden da nicht sehr weit kommen…!
Freitag, 15. August 2008 17:46
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @rockdino: Das Halacha-Judentum ist eine äußerst üble Sekte!
Begründung: Unser Herr Jesus Christus war der von Seinem Vater, von Gott zu Israel gesandte Messias.
Er hat die damalige mosaische Religion auf seinne wahren Gehalt zurückgeführt, will heißen: Er hat
den Pharisäern und Schriftgelehrten seiner Zeit aufgezeigt, dass es auf den Geist und nicht auf den Buchstaben
des Gesetzes ankommt. Der Geist des Gesetzes, der Tora, ist aber genau das, was er in der Bergpredigt
gelehrt hat: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben und deinen Nächsten wie dich selbst.
Es ist ja wohl jedem einsichtig (und das Gleichnist vom Barmherzigen Samariter macht es ja sehr deutlich), dass mit dem „Nächsten“ keinesfalls nur ein Angehöriger derselben Religion oder desselben Volkes, sprich ein „Jude“ gemeint sein kann, sondern jeder Mensch gemeint ist, der mir begegnet.
Genau diese Wahrheit wird aber vom christus- und evangeliumsfeindlichen, in sich widersprüchlichen Halachjudentum geleugnet! [mehr…]
Es ist ja wohl jedem einsichtig (und das Gleichnist vom Barmherzigen Samariter macht es ja sehr deutlich), dass mit dem „Nächsten“ keinesfalls nur ein Angehöriger derselben Religion oder desselben Volkes, sprich ein „Jude“ gemeint sein kann, sondern jeder Mensch gemeint ist, der mir begegnet.
Genau diese Wahrheit wird aber vom christus- und evangeliumsfeindlichen, in sich widersprüchlichen Halachjudentum geleugnet! [mehr…]
Freitag, 15. August 2008 17:25
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @rockdino: Wenn wir schon über Sekten reden…
dann ist – auch und gerade nach den Maßstäben des modernen Humanismus – das gott- und menschenfeindliche
Halacha-Judentum zu 100% als Sekte, das Christentum, zumal das wahrhaft katholische aber zu 0% als Sekte,
sprich als dem göttlichen, natürlichen Sittengesetz entsprechend einzustufen.
Vielleicht können Sie uns auch noch sagen, was Sie unter einem „Juden“ verstehen und warum Sie unseren Herrn Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, einen „Juden“ nennen? (Schämen sie sich!!!)
[mehr…]
Vielleicht können Sie uns auch noch sagen, was Sie unter einem „Juden“ verstehen und warum Sie unseren Herrn Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch, einen „Juden“ nennen? (Schämen sie sich!!!)
Freitag, 15. August 2008 17:07
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @rockdino: Nun tu mal nicht so scheinheilig!
Wie wenn Leute wie du (muss ich Beispiele nennen?) hier noch nie unaufgefordert das „du“ an Stelle des
„Sie“ verwendet hätten…!
Was die von dir angesprchenen Themen betrifft, empfehle ich dir dringendst, dich auch über nicht-weltmachthörige Quellen, z.B. über den katholischen Verlag Anton Schmid, zu informieren!
[mehr…]
Was die von dir angesprchenen Themen betrifft, empfehle ich dir dringendst, dich auch über nicht-weltmachthörige Quellen, z.B. über den katholischen Verlag Anton Schmid, zu informieren!
Freitag, 15. August 2008 16:49
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Parmenas
Das mein ich doch auch!
[mehr…]
Freitag, 15. August 2008 16:39
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @rockdino: Eine äußerst intelligente Antwort, muss ich schon sagen!
Klingt so ähnlich wie „Bei Nacht ist es kälter als draußen“!
Und was meinst du denn bitteschön mit „antisemitisch“?
Vermutlich „antijudaistisch“. Aber auch das würde es bei mir nicht ganz treffen! Schon eher „antizionistisch“ oder „antihalachisch“, vorausgesetzt dein Bildungsstand/IQ reicht aus, um diese Differenzierungen nachzuvollziehen…
[mehr…]
Und was meinst du denn bitteschön mit „antisemitisch“?
Vermutlich „antijudaistisch“. Aber auch das würde es bei mir nicht ganz treffen! Schon eher „antizionistisch“ oder „antihalachisch“, vorausgesetzt dein Bildungsstand/IQ reicht aus, um diese Differenzierungen nachzuvollziehen…
Freitag, 15. August 2008 16:13
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @rockdino: Sie scheinen sich ganz toll auszukennen…!
Dann sagen Sie mir doch mal: Wie hoch ist denn der IQ eines Toastbrotes?
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Freitag, 15. August 2008 11:20
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Andreas_Rau: Warum soll das nicht mein Ernst sein?
Bilden Sie sich mal ein bisschen!!!
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Freitag, 15. August 2008 08:17
„Pius XII.“ war nicht Papst †: „Ende für Jahwe“? Mitnichten!
Lasst euch nicht täuschen!
Das Verbot von „Jahwe“ stellt keinesfalls eine Distanzierung von der menschen- und gottfeindlichen Sekte Jehovas, dem Halachajudentum, dar – ganz im Gegenteil!
Das Aussprechen des Gottesnamens JHWH (als „Jahwe“, „Jehova“ oder wie auch immer) ist auch dort – angeblich aus Respekt vor dem Kriegs- und Rachegott – verboten. Wo in der Bibel dieser Name steht, wird „Adonai“ gelesen.
Eine Distanzierung von Jahwe und seiner Halacha-Sekte würde sich ganz anders äußern:
– keine Anerkennung des zionistischen Unrechtsstaates Israel, keine diplomatischen Beziehung mit diesem
– keine gemeinsamen „Gottesdienste“ von „katholischen“ Scheinprälaten mit Vertretern der Jahwe-Sekte
– kein geschichtsverfälschendes, blasphemisches Gerede vom „Juden Jesus“ im „Katechismus“ und an vielen anderen Stellen
– keine Leugnung der auch für Juden geltenden Bekehrungs-notwendigkeit von Heiden durch hohe „katholische“ Scheinprälaten
– offizielles Gebet für die Bekehrung der Juden
– keine Umarmung von Sektenführern durch „katholische“ Scheinprälaten bei öffentlichen Kundgebungen
– kein Aufstellen der Menora (siebenarmiger Leuchter) in „katholischen Gotteshäusern“
– kein Verkauf der Menora in „katholischen“ Buchhandlungen
– kein Leugnen jüdischer Ritualmorde auch in unseren Tagen
– keine aktive Teilnahme am verlogenen Holocaust-Mythos
– kein Verkauf von moralische bedenklichen Fälschungen wie dem Anne-Frank-Tagebuch in „katholischen“ Buchhandlungen
usw. usw. usw.
[mehr…]
Das Verbot von „Jahwe“ stellt keinesfalls eine Distanzierung von der menschen- und gottfeindlichen Sekte Jehovas, dem Halachajudentum, dar – ganz im Gegenteil!
Das Aussprechen des Gottesnamens JHWH (als „Jahwe“, „Jehova“ oder wie auch immer) ist auch dort – angeblich aus Respekt vor dem Kriegs- und Rachegott – verboten. Wo in der Bibel dieser Name steht, wird „Adonai“ gelesen.
Eine Distanzierung von Jahwe und seiner Halacha-Sekte würde sich ganz anders äußern:
– keine Anerkennung des zionistischen Unrechtsstaates Israel, keine diplomatischen Beziehung mit diesem
– keine gemeinsamen „Gottesdienste“ von „katholischen“ Scheinprälaten mit Vertretern der Jahwe-Sekte
– kein geschichtsverfälschendes, blasphemisches Gerede vom „Juden Jesus“ im „Katechismus“ und an vielen anderen Stellen
– keine Leugnung der auch für Juden geltenden Bekehrungs-notwendigkeit von Heiden durch hohe „katholische“ Scheinprälaten
– offizielles Gebet für die Bekehrung der Juden
– keine Umarmung von Sektenführern durch „katholische“ Scheinprälaten bei öffentlichen Kundgebungen
– kein Aufstellen der Menora (siebenarmiger Leuchter) in „katholischen Gotteshäusern“
– kein Verkauf der Menora in „katholischen“ Buchhandlungen
– kein Leugnen jüdischer Ritualmorde auch in unseren Tagen
– keine aktive Teilnahme am verlogenen Holocaust-Mythos
– kein Verkauf von moralische bedenklichen Fälschungen wie dem Anne-Frank-Tagebuch in „katholischen“ Buchhandlungen
usw. usw. usw.
Samstag, 9. August 2008 17:29
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Amanda: Sie scheinen bei Ihrer Bibellektüre schon recht früh schlapp gemacht zu haben…!
Bereits sieben Kapitel hinter dem von Ihnen zitierten 2. Kapitel des Buches Genesis ist folgende Stelle
zu finden, die was dieses Thema betrifft, so sehr für sich spricht, dass ich sie wohl kaum zu kommentieren
brauche…:
18 Die Söhne Noachs, die aus der Arche gekommen waren, sind Sem, Ham und Jafet. Ham ist der Vater Kanaans. 19 Diese drei sind die Söhne Noachs; von ihnen stammen alle Völker der Erde ab. 20 Noach wurde der erste Ackerbauer und pflanzte einen Weinberg. 21 Er trank von dem Wein, wurde davon betrunken und lag entblößt in seinem Zelt. 22 Ham, der Vater Kanaans, sah die Blöße seines Vaters und erzählte davon draußen seinen Brüdern. 23 Da nahmen Sem und Jafet einen Überwurf; den legten sich beide auf die Schultern, gingen rückwärts und bedeckten die Blöße ihres Vaters. Sie hatten ihr Gesicht abgewandt und konnten die Blöße des Vaters nicht sehen. 24 Als Noach aus seinem Rausch erwachte und erfuhr, was ihm sein zweiter Sohn angetan hatte, 25 sagte er: Verflucht sei Kanaan. Der niedrigste Knecht sei er seinen Brüdern. 26 Und weiter sagte er: Gepriesen sei der Herr, der Gott Sems, Kanaan aber sei sein Knecht. 27 Raum schaffe Gott für Jafet. In Sems Zelten wohne er, Kanaan aber sei sein Knecht. [Wortspiel mit dem Namen Jafet und dem ähnlich klingenden Zeitwort «er schaffe Raum» (jaft).] [mehr…]
18 Die Söhne Noachs, die aus der Arche gekommen waren, sind Sem, Ham und Jafet. Ham ist der Vater Kanaans. 19 Diese drei sind die Söhne Noachs; von ihnen stammen alle Völker der Erde ab. 20 Noach wurde der erste Ackerbauer und pflanzte einen Weinberg. 21 Er trank von dem Wein, wurde davon betrunken und lag entblößt in seinem Zelt. 22 Ham, der Vater Kanaans, sah die Blöße seines Vaters und erzählte davon draußen seinen Brüdern. 23 Da nahmen Sem und Jafet einen Überwurf; den legten sich beide auf die Schultern, gingen rückwärts und bedeckten die Blöße ihres Vaters. Sie hatten ihr Gesicht abgewandt und konnten die Blöße des Vaters nicht sehen. 24 Als Noach aus seinem Rausch erwachte und erfuhr, was ihm sein zweiter Sohn angetan hatte, 25 sagte er: Verflucht sei Kanaan. Der niedrigste Knecht sei er seinen Brüdern. 26 Und weiter sagte er: Gepriesen sei der Herr, der Gott Sems, Kanaan aber sei sein Knecht. 27 Raum schaffe Gott für Jafet. In Sems Zelten wohne er, Kanaan aber sei sein Knecht. [Wortspiel mit dem Namen Jafet und dem ähnlich klingenden Zeitwort «er schaffe Raum» (jaft).] [mehr…]
Samstag, 9. August 2008 14:12
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @gmm: Papier ist sehr geduldig!
Diese Erfahrung lässt sich schon bei dem ersten Scheinpapst des 20. Jahrhunderts, Eugenio Pacelli, machen,
dessen Enzykliken in weiten Teilen mit der traditionell-katholischen Glaubens- und Sittenlehre konform
gehen (an einigen Stellen allerdings diese auch im Geist des Modernismus weit hinter sich lassen!), dessen
Taten aber deutlich machten, wes Ungeistes Kind er letztendlich war: Ein Kind des gleichen jüdisch-freimaurerischen
Ungeistes, von dem wenig später auch das Konzil und die anderen „Konzilspäpste“ zutiefst geprägt waren.
Es genügt doch nicht, „katholische“ Dokumente zu verfassen, wenn nicht gleichzeitig durch kirchendisziplinarische Maßnahmen die Einhaltung und Umsetzung der darin zum Ausdruck kommenden Grundsätze sicher gestellt wird!
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Es genügt doch nicht, „katholische“ Dokumente zu verfassen, wenn nicht gleichzeitig durch kirchendisziplinarische Maßnahmen die Einhaltung und Umsetzung der darin zum Ausdruck kommenden Grundsätze sicher gestellt wird!
Samstag, 9. August 2008 13:28
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Pünktchen: Sind Sie „man“?
Pünktchen zu PRHL:
man diskutiert nur über Sie und kein bißchen über den „Anne Frank Fonds“. Irgendwas machen Sie also falsch
Wenn ich richtig sehe, waren Sie es, der mit der Diskussion über PRHL angefangen hat, vermutlich nur, um von dem Thema „Konformität des ‘Anne-Frank-Tagebuchs’ mit den Grundsätzen katholischer Moral(erziehung)“ abzulenken. Ganz zu schweigen von dem Umstand, dass es sich beim AFT erwiesenermaßen um eine Fälschung handelt, mit der nicht nur das Ansehen der (unter welchen Umständen auch immer) Verstorbenen, der man die Verfasserschaft unterstellt, sondern auch die Ehre des deutschen Volkes um sehr durchsichtiger wirtschaftlicher und politischer Ziele willen mit Füßen getreten wird.
Es liegen somit eher auf Seiten der sich mit dem Namen der Genannten „schmückenden“ Vereinigungen, die sich hier so vehement (wie die sprichwörtlichen getroffenen Hunde, die bellen) gegen die vollkommen richtigen Anschuldigungen durch P. Lingen auftreten, Straftatbestände nach § 130 (Volksverhetzung) oder § 189 (Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener) StGB vor!
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man diskutiert nur über Sie und kein bißchen über den „Anne Frank Fonds“. Irgendwas machen Sie also falsch
Wenn ich richtig sehe, waren Sie es, der mit der Diskussion über PRHL angefangen hat, vermutlich nur, um von dem Thema „Konformität des ‘Anne-Frank-Tagebuchs’ mit den Grundsätzen katholischer Moral(erziehung)“ abzulenken. Ganz zu schweigen von dem Umstand, dass es sich beim AFT erwiesenermaßen um eine Fälschung handelt, mit der nicht nur das Ansehen der (unter welchen Umständen auch immer) Verstorbenen, der man die Verfasserschaft unterstellt, sondern auch die Ehre des deutschen Volkes um sehr durchsichtiger wirtschaftlicher und politischer Ziele willen mit Füßen getreten wird.
Es liegen somit eher auf Seiten der sich mit dem Namen der Genannten „schmückenden“ Vereinigungen, die sich hier so vehement (wie die sprichwörtlichen getroffenen Hunde, die bellen) gegen die vollkommen richtigen Anschuldigungen durch P. Lingen auftreten, Straftatbestände nach § 130 (Volksverhetzung) oder § 189 (Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener) StGB vor!
Samstag, 9. August 2008 13:03
„Pius XII.“ war nicht Papst †: Der subtile Atheismus der Konzilssekte
Einerseits betont Ratzinger sehr richtig
Die Ehelosigkeit sei „ ein großes Rufzeichen in diese Welt“. Sie habe nur Sinn, „wenn wir wirklich an das ewige Leben glauben und daran, daß Gott uns beansprucht und wir für Ihn da sein können“
Andererseits scheut er sich wie viele seiner „Bischofs-“ und „Priesterkollegen“, wenn es drauf ankommt, den persönlichen Gott beim Namen zu nennen:
Den Priestern legte der Papst ans Herz, sich – ungeachtet der Arbeitslast – täglich eine Stunde Zeit für die Stille zu nehmen.
Irgendwie typisch für die gnostische Konzilssekte…!
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Die Ehelosigkeit sei „ ein großes Rufzeichen in diese Welt“. Sie habe nur Sinn, „wenn wir wirklich an das ewige Leben glauben und daran, daß Gott uns beansprucht und wir für Ihn da sein können“
Andererseits scheut er sich wie viele seiner „Bischofs-“ und „Priesterkollegen“, wenn es drauf ankommt, den persönlichen Gott beim Namen zu nennen:
Den Priestern legte der Papst ans Herz, sich – ungeachtet der Arbeitslast – täglich eine Stunde Zeit für die Stille zu nehmen.
Irgendwie typisch für die gnostische Konzilssekte…!
Sonntag, 3. August 2008 22:40
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Marcelus: „Pius XII.“ war nicht Papst!!!
Der große Diener Gottes Pius XII. hat aber ebenfalls versagt…
Allenfalls war er der Diener des Kriegs- und Rachegottes
Jahwe oder des Geldgottes
Mammon!!!
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Allenfalls war er der Diener des Kriegs- und Rachegottes
Sonntag, 3. August 2008 17:48
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Marcelus: Also, mich können Sie damit nicht überzeugen!
Die »Religion« in einem katholischen Text ist natürlich die göttliche Religion – welche denn sonst.
Und welches ist Ihrer Ansicht nach „die göttliche Religion“?
Die jüdische, die christliche oder die katholische?
Oder gar eine neue, alle Religionen umfassende Super-Religion?
»Sicherheit der Heimat«/»Heimatssicherheit« … bedeutet eben für jeden Einwohner in den verschiedenen Ländern immer eine andere konkrete Landschaft,
im Normalfall, insbesonders im Kriegsfall, aber nur eine Landschaft, nachdem sich ein Doppelstaatsbürger im Kriegsfall entscheiden muß, ob er für die USA oder z.B. für Österreich in den Krieg zieht, und das andere bekämpft
Also ist jeder, der diese Fürbitte (mit)betet, doch irgendwie schizophren: Die Sicherheit des einen (Vater-)Landes ist unter Umständen – zumal in dem von Ihnen angesprochenen Kriegsfall – gleichbedeutend mit der Unsicherheit eines anderen; d.h. es wäre etwas zugleich wahr/Wille Gottes und nicht wahr/nicht Wille Gottes. Kann das ernsthaft so gewollt sein?
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Und welches ist Ihrer Ansicht nach „die göttliche Religion“?
Die jüdische, die christliche oder die katholische?
Oder gar eine neue, alle Religionen umfassende Super-Religion?
»Sicherheit der Heimat«/»Heimatssicherheit« … bedeutet eben für jeden Einwohner in den verschiedenen Ländern immer eine andere konkrete Landschaft,
im Normalfall, insbesonders im Kriegsfall, aber nur eine Landschaft, nachdem sich ein Doppelstaatsbürger im Kriegsfall entscheiden muß, ob er für die USA oder z.B. für Österreich in den Krieg zieht, und das andere bekämpft
Also ist jeder, der diese Fürbitte (mit)betet, doch irgendwie schizophren: Die Sicherheit des einen (Vater-)Landes ist unter Umständen – zumal in dem von Ihnen angesprochenen Kriegsfall – gleichbedeutend mit der Unsicherheit eines anderen; d.h. es wäre etwas zugleich wahr/Wille Gottes und nicht wahr/nicht Wille Gottes. Kann das ernsthaft so gewollt sein?
Sonntag, 3. August 2008 15:15
„Pius XII.“ war nicht Papst †: Wer sich den lateinischen Text der betreffenden Fürbitte ansieht
(anscheinend liegt der dem Herrn „Landesbischof“ nicht vor), dem ist doch sofort klar, an wen hier gedacht
ist!
Der Text beginnt mit „Oremus et pro haereticis et schismaticis…“
Also für alle Häretiker und Schismatiker wird hier gebetet, zu denen selbstverständlich auch der Herr „Landesbischof“ und seine Schwestern und Brüder im Irrglauben gerechnet werden müssen!
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Der Text beginnt mit „Oremus et pro haereticis et schismaticis…“
Also für alle Häretiker und Schismatiker wird hier gebetet, zu denen selbstverständlich auch der Herr „Landesbischof“ und seine Schwestern und Brüder im Irrglauben gerechnet werden müssen!
Sonntag, 3. August 2008 07:12
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Marcelus: An welches Vaterland und an welche Religion ist denn nun in dieser Karfreitags-
fürbitte gedacht, wenn gebetet wird „ut ubique terrarum … et religionis integritas, et patriae securitas
indesinenter consistat“ – „damit überall auf Erden … gewahrt bleibe die Unversehrtheit der Religion
und die Sicherheit des Vaterlandes“?
Wenn „Religion“ einzig und allein im Sinne der einen wahren, katholischen Religion zu verstehen ist, „Vaterland“ aber die unterschiedlichsten („Vater-“)Länder meinen kann, haben wir es zumindest mit einer groben sprachlichen Unsauberkeit zu tun, die einem zentralen Gebet der Kirche Christi nun wirklich nicht gut ansteht!
Was Schwester Faustyna betrifft, sollte Ihnen bekannt sein, wie umstritten diese Dame auch und gerade in wahrhaft katholischen Kreisen ist…!
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Wenn „Religion“ einzig und allein im Sinne der einen wahren, katholischen Religion zu verstehen ist, „Vaterland“ aber die unterschiedlichsten („Vater-“)Länder meinen kann, haben wir es zumindest mit einer groben sprachlichen Unsauberkeit zu tun, die einem zentralen Gebet der Kirche Christi nun wirklich nicht gut ansteht!
Was Schwester Faustyna betrifft, sollte Ihnen bekannt sein, wie umstritten diese Dame auch und gerade in wahrhaft katholischen Kreisen ist…!
Samstag, 2. August 2008 23:50
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Samurai: Wie authentisch ist haGalil?
Da ist z.B. folgender – geschönte? – Text zu finden:
VelaMalshinim al tehi Tikvah,
vekhol haRisha’im keRega jovedu,
vekhol Ojewe Amkha meherah jikaretu,
vehaSedim meherah teaker ut’mager vetachnia.
êåøá
Barukh atah Adonaj, shower Ojwim umachnia Sedim.
Den Verleumdern sei keine Hoffnung,
und alle Ruchlosen mögen im Augenblick verloren sein,
alle Feinde deines Volkes mögen rasch ausgerissen werden,
und die Trotzigen schnell entwurzle, zerschmettre und demütige.
Gelobt seist du, Ewiger, der du die Feinde zerbrichst und Trotzige demütigst!
An wen auch immer der/die Beter bei „Verleumder“ und „Ruchlose“ dann konkret denken mag: Es handelt sich in jedem Fall um eine Verwünschung!
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VelaMalshinim al tehi Tikvah,
vekhol haRisha’im keRega jovedu,
vekhol Ojewe Amkha meherah jikaretu,
vehaSedim meherah teaker ut’mager vetachnia.
êåøá
Barukh atah Adonaj, shower Ojwim umachnia Sedim.
Den Verleumdern sei keine Hoffnung,
und alle Ruchlosen mögen im Augenblick verloren sein,
alle Feinde deines Volkes mögen rasch ausgerissen werden,
und die Trotzigen schnell entwurzle, zerschmettre und demütige.
Gelobt seist du, Ewiger, der du die Feinde zerbrichst und Trotzige demütigst!
An wen auch immer der/die Beter bei „Verleumder“ und „Ruchlose“ dann konkret denken mag: Es handelt sich in jedem Fall um eine Verwünschung!
Samstag, 2. August 2008 23:29
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Samurai: Bin ich denn ein Jude?
Dass das Achtzehnbittengebet an der 12. Stelle eine „Verwünschung der Häretiker“ enthält, wird auch vom Neue(n) Lexikon des Judentums (Gütersloh 2000, Art. Tefilla, S. 801) bestätigt. [mehr…]
Samstag, 2. August 2008 23:21
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Marcelus: Was verstehen Sie unter „Vaterland“?
Gibt es davon eines oder viele? Wenn viele, wie viele? So viele wie Völker oder so viele wie Staaten?
In den allermeisten der Kirchen, die sich heutzutage „katholisch“ nennen, die aber sowohl von der äußeren Gestalt als auch von der Einrichtung her in vielen Fällen mehr Ähnlichkeit mit einer Synagoge oder einer Loge haben, dürfte kaum noch für „das Vaterland“ gebetet werden. Das sollten Sie uns dann doch bitte mal mit einem konkreten Beispiel belegen!
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In den allermeisten der Kirchen, die sich heutzutage „katholisch“ nennen, die aber sowohl von der äußeren Gestalt als auch von der Einrichtung her in vielen Fällen mehr Ähnlichkeit mit einer Synagoge oder einer Loge haben, dürfte kaum noch für „das Vaterland“ gebetet werden. Das sollten Sie uns dann doch bitte mal mit einem konkreten Beispiel belegen!
Samstag, 2. August 2008 23:11
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Samurai: Was behaupten Sie da für einen Unsinn???
Das Buch mit dem englischen Originaltitel Jewish History, Jewish Religion – The weight of Three Tousand
Years erschien erstmals 1994 mit einem Vorwort von Gore Vidal versehen (die 2. Auflage 1997 mit einem
Vorwort von Edward Said) bei Pluto Press in London. Die Kapitel 2 – 5 waren außerdem in der Zeitschrift
Khmasin erschienen.
Bei der 1998 im Lühe-Verlag, Süderbrarup, erschienenen Ausgabe handelt es sich um die „vom Verfasser Prof. Israel Shahak einzig autorisierte deutsche Übersetzung“ der 2. Auflage durch Friedel Wiezorek und Harm Menkens.
Der KZ-Überlebende und langjährige Professor für Biochemie an der Hebräischen Universität in Jerusalem Israel Shahak ist – wie selbst Wikipedia weiß – erst am 2.7.2001 verstorben. Er hätte somit also ausreichend Zeit gehabt, um sich gegen ein unter seinem Namen erschienenes Plagiat zur Wehr zu setzen…!
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Bei der 1998 im Lühe-Verlag, Süderbrarup, erschienenen Ausgabe handelt es sich um die „vom Verfasser Prof. Israel Shahak einzig autorisierte deutsche Übersetzung“ der 2. Auflage durch Friedel Wiezorek und Harm Menkens.
Der KZ-Überlebende und langjährige Professor für Biochemie an der Hebräischen Universität in Jerusalem Israel Shahak ist – wie selbst Wikipedia weiß – erst am 2.7.2001 verstorben. Er hätte somit also ausreichend Zeit gehabt, um sich gegen ein unter seinem Namen erschienenes Plagiat zur Wehr zu setzen…!
Samstag, 2. August 2008 21:38
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Heinrich: Es gibt nicht nur im politischen Bereich „systemkritische“ Literatur,
sondern auch im religiösen, von der Sie aber wenig Ahnung zu haben scheinen, vermutlich weil Sie bisher
einen großen Bogen um die Literatur der Verlage Anton Schmid, Verax usw. gemacht haben…?!
So ist z.B. im Schmid-Verlag bereits vor 16 Jahren, also 1992, die deutsche Übersetzung des auf Englisch verfassten Buchs der langjährigen Vatikankorrespondentin Mary Ball Martínez The Undermining of the Catolic Church (dt.: Die Unterminierung der katholischen Kirche) erschienen, in dem Sie die meisten der von mir aufgelisteten Fakten wiederfinden können.
Anderes ist in der Biographie von Mgr. George Roche und Philippe Saint Germain Pie XII devant l’Histoire (dt.: Pius XII. im Urteil der Geschichte) zu finden, die auch von Martínez verwendet wird.
Wieder anderes habe ich selbst herausgefunden (Karfreitagsfürbitte) und auch die These, dass Pacelli unmöglich Papst sein konnte, stammt von mir.
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So ist z.B. im Schmid-Verlag bereits vor 16 Jahren, also 1992, die deutsche Übersetzung des auf Englisch verfassten Buchs der langjährigen Vatikankorrespondentin Mary Ball Martínez The Undermining of the Catolic Church (dt.: Die Unterminierung der katholischen Kirche) erschienen, in dem Sie die meisten der von mir aufgelisteten Fakten wiederfinden können.
Anderes ist in der Biographie von Mgr. George Roche und Philippe Saint Germain Pie XII devant l’Histoire (dt.: Pius XII. im Urteil der Geschichte) zu finden, die auch von Martínez verwendet wird.
Wieder anderes habe ich selbst herausgefunden (Karfreitagsfürbitte) und auch die These, dass Pacelli unmöglich Papst sein konnte, stammt von mir.
Samstag, 2. August 2008 21:17
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Marcelus: Sehen Sie sich doch mal den Text genau an!
„Religion“ wird nicht näher bestimmt und „Vaterland“ (patria) ist im freimaurerischen Sinn gleichbedeutend
mit dem Weltstaat.
Auch schon 1955, als die Fürbitte umformuliert wurde, gab es zahlreiche Staaten, in denen eine nicht-katholische Religion Staatsreligion war und das Christentum verboten und verfolgt war. Und dennoch sollte auch in diesen Ländern „für jene, die uns kraft ihre Amtes regieren“ gebetet werden, „damit überall auf Erden … gewahrt bleibe die Unversehrtheit der Religion und die Sicherheit des Vaterlandes.“
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Auch schon 1955, als die Fürbitte umformuliert wurde, gab es zahlreiche Staaten, in denen eine nicht-katholische Religion Staatsreligion war und das Christentum verboten und verfolgt war. Und dennoch sollte auch in diesen Ländern „für jene, die uns kraft ihre Amtes regieren“ gebetet werden, „damit überall auf Erden … gewahrt bleibe die Unversehrtheit der Religion und die Sicherheit des Vaterlandes.“
Samstag, 2. August 2008 21:04
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Heinrich: Weil es ja in vollkommener Abgeschiedenheit geschah, dass Pacelli auf dem Ozeandampfer
der ihn im Herbst 1937 zum Wahlkampfeinsatz für Roosevelt nach Amerika gebracht hatte, die Zionistenflagge
mit dem hochokkulten
Hexagramm („Davidsstern“) hissen ließ,
er die Taufe von bekehrungswilligen Juden ablehnte
,
und er die freimaurerische Karfreitagsfürbitte für die Republiken und die Religionen einführte…!
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er die Taufe von bekehrungswilligen Juden ablehnte
und er die freimaurerische Karfreitagsfürbitte für die Republiken und die Religionen einführte…!
Samstag, 2. August 2008 20:50
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Marcelus: Ein Apostat kann nicht Papst sein,
auch wenn er nach außen hin die katholische Lehre vertritt.
Wer in seinem Herzen Sekten wie das
Halachajudentum
mit dem Christentum gleichsetzt oder sogar diesem vorzieht, wer die Taufe gering und für das ewige Seelenheil
unerheblich erachtet, wie dies Pacelli ganz offensichtlich getan hat, kann nie und nimmer Oberhaupt der
Katholischen Kirche sein!
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Wer in seinem Herzen Sekten wie das
Samstag, 2. August 2008 20:44
„Pius XII.“ war nicht Papst †: Besser, für „Abtrünnige“ und „Irrgläubige“ zu beten, als sie zu verfluchen,
wie das bis heute im Halacha-Judentum der Fall ist!
Man vergleiche hierzu die Ausführungen von Professor Israel Shahak in Jüdische Geschichte – jüdische Religion (Süderbrarup 1998):
„In den wichtigsten Abschnitten des Wochentagsgebets – den achtzehn Segnungen – gibt es einen besonderen Fluch, der sich ursprünglich gegen Christen, zum Christentum bekehrte Juden und gegen andere jüdische Ketzer richtete:
‘Und mögen die Abrünnigen keine Hoffnung haben und alle Christen auf der Stelle umkommen.’
Diese Formel stammt vom Ende des ersten Jahrhunderts, als die Christenheit noch eine kleine verfolgte Sekte war. Einige Zeit vor dem 14. Jahrhundert wurde sie gemildert zu:
‘Und mögen die Abrünnigen keine Hoffnung haben und alle Ketzer auf der Stelle umkommen.’
und nach weiterem Druck zu:
‘Und mögen die Denunzianten keine Hoffnung haben und alle Ketzer auf der Stelle umkommen.’
Nach der Gründung Israels wurde der Prozess umgekehrt, und viele neugedruckten Gebetsbücher kehrten zur zweiten Formulierung zurück, die auch von vielen Lehrern an religiösen israelischen Schulen vorgeschrieben wurde.
Nach 1967 haben viele Gemeinden, die dem Gusch Emunim nahestehen, die erste Version wieder eingeführt (bisher nur mündlich, nicht in gedruckter Form) und beten nun täglich, daß die Christen ‘auf der Stelle umkommen mögen.’ (…)
Ein frommer Jude (muß) beim Anblick einer großen Anzahl nichtjüdischer Menschen eine Vedammung ausstoßen. Selbst Gebäude bilden keine Ausnahme…“ (S. 169-171)
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Man vergleiche hierzu die Ausführungen von Professor Israel Shahak in Jüdische Geschichte – jüdische Religion (Süderbrarup 1998):
„In den wichtigsten Abschnitten des Wochentagsgebets – den achtzehn Segnungen – gibt es einen besonderen Fluch, der sich ursprünglich gegen Christen, zum Christentum bekehrte Juden und gegen andere jüdische Ketzer richtete:
‘Und mögen die Abrünnigen keine Hoffnung haben und alle Christen auf der Stelle umkommen.’
Diese Formel stammt vom Ende des ersten Jahrhunderts, als die Christenheit noch eine kleine verfolgte Sekte war. Einige Zeit vor dem 14. Jahrhundert wurde sie gemildert zu:
‘Und mögen die Abrünnigen keine Hoffnung haben und alle Ketzer auf der Stelle umkommen.’
und nach weiterem Druck zu:
‘Und mögen die Denunzianten keine Hoffnung haben und alle Ketzer auf der Stelle umkommen.’
Nach der Gründung Israels wurde der Prozess umgekehrt, und viele neugedruckten Gebetsbücher kehrten zur zweiten Formulierung zurück, die auch von vielen Lehrern an religiösen israelischen Schulen vorgeschrieben wurde.
Nach 1967 haben viele Gemeinden, die dem Gusch Emunim nahestehen, die erste Version wieder eingeführt (bisher nur mündlich, nicht in gedruckter Form) und beten nun täglich, daß die Christen ‘auf der Stelle umkommen mögen.’ (…)
Ein frommer Jude (muß) beim Anblick einer großen Anzahl nichtjüdischer Menschen eine Vedammung ausstoßen. Selbst Gebäude bilden keine Ausnahme…“ (S. 169-171)
Samstag, 2. August 2008 17:56
„Pius XII.“ war nicht Papst †: Bereits Eugenio Pacelli war ein Vertreter des „subsistit“ und der Elemente-Ekklesiologie
Auch wenn er angeblich in „Humani generis“ an der Identität zwischen Katholischer Kirche und der allein
seligmachenden Kirche Christi festgehalten haben soll, spricht Vieles in seinem Verhalten eine vollkommen
andere Sprache, nämlich genau die des 2. Vatikanum, als dessen ersten Vertreter („Konzilspapst“) man
ihn mit gutem Recht ansehen kann:
– Er veranlasste die Ausstellung von Taufbescheinigungen für ungetaufte Juden, um diese vor der Verfolgung durch Nazis zu schütze,
– er lehnte es nach dem Krieg ab, dass sich bekehrungswillige Juden taufen liesen und dadurch Glieder am Leib Christi, der Kirche, wurden;
– er förderte das Halachajudentum und seine Kult, indem er die Einrichtung der Münchner Synagoge ins erzbischöfliche Palais retten lies,
– die Abhaltung von Synagogen-Götzendiensten auf katholischem Gelände (Basilika in Assisi) ausdrücklich gestattete,
– er die Wahl des Katholiken- und Deutschlandfeindes, des Stalinkomplizen und Kriegstreibers Franklin D. Roosevelt zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika förderte
– er keine acht Jahre nach Gründung des Zionistenstaates Israel die Karfreitagsfürbitte „für den allerchristlichen Kaiser“ durch eine für die Regierenden der Republiken (!) und die Unversehrtheit der jeweiligen Landesreligion ersetzen lies
usw. usw.
Durch all dies hat er sich als materieller Häretiker und Apostat erwiesen!
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– Er veranlasste die Ausstellung von Taufbescheinigungen für ungetaufte Juden, um diese vor der Verfolgung durch Nazis zu schütze,
– er lehnte es nach dem Krieg ab, dass sich bekehrungswillige Juden taufen liesen und dadurch Glieder am Leib Christi, der Kirche, wurden;
– er förderte das Halachajudentum und seine Kult, indem er die Einrichtung der Münchner Synagoge ins erzbischöfliche Palais retten lies,
– die Abhaltung von Synagogen-Götzendiensten auf katholischem Gelände (Basilika in Assisi) ausdrücklich gestattete,
– er die Wahl des Katholiken- und Deutschlandfeindes, des Stalinkomplizen und Kriegstreibers Franklin D. Roosevelt zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika förderte
– er keine acht Jahre nach Gründung des Zionistenstaates Israel die Karfreitagsfürbitte „für den allerchristlichen Kaiser“ durch eine für die Regierenden der Republiken (!) und die Unversehrtheit der jeweiligen Landesreligion ersetzen lies
usw. usw.
Durch all dies hat er sich als materieller Häretiker und Apostat erwiesen!
Sonntag, 20. Juli 2008 13:20
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Brandenburgis: Völlig daneben dürfte der H. H. Pater Lingen mit seinen Ansichten nicht liegen!
Sie sollten mal dieses Buch lesen: Robin de Ruiter, Die Köder des Satanskultes. Die Musikindustrie, Hollywood und die Illuminaten-Gedankenkontrolle, Durach 2004
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Sonntag, 20. Juli 2008 11:04
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @„Benedikt“: Was soll denn von dem, was ich hier geschrieben habe, unkatholisch sein?
Das meiste sind Fakten, die Judenfreunden wie Ihnen natürlich nicht sonderlich gefallen werden!
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wenn Sie hier das Böse in der menschlichen Natur verankert vermeinen, ist dies durch und durch unkatholisch, es erinnert schon viel eher an das vollkommen verfehlte, rassistisch-pessimistische Menschenbild der Halacha und der „Protokolle der Weisen von Zion“!
Das katholische Menschenbild sieht folgendermaßen aus (da Sie ja offensichtlich in diesen Fragen Nachhilfe benötigen):
1. Gott hat den Menschen erschaffen. Alles, was er geschaffen hat, war gut. Der Mensch war „sehr gut“. (Vgl. Erster Schöpfungsbericht Gen 1 u. 2)
2. Das Stammelternpaar (Adam und Eva) hat gesündigt. Ihre Sünde geht mit der Zeugung auf alle ihre Nachkommen über. („Erbsünde“)
3. Jesus Christus hat uns durch seinen Opfertod am Kreuz von der Erbsünde befreit. Durch die heilige Taufe (durch sie allein) können wir dieser Gnade teilhaftig werden.
[mehr…]
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wenn Sie hier das Böse in der menschlichen Natur verankert vermeinen, ist dies durch und durch unkatholisch, es erinnert schon viel eher an das vollkommen verfehlte, rassistisch-pessimistische Menschenbild der Halacha und der „Protokolle der Weisen von Zion“!
Das katholische Menschenbild sieht folgendermaßen aus (da Sie ja offensichtlich in diesen Fragen Nachhilfe benötigen):
1. Gott hat den Menschen erschaffen. Alles, was er geschaffen hat, war gut. Der Mensch war „sehr gut“. (Vgl. Erster Schöpfungsbericht Gen 1 u. 2)
2. Das Stammelternpaar (Adam und Eva) hat gesündigt. Ihre Sünde geht mit der Zeugung auf alle ihre Nachkommen über. („Erbsünde“)
3. Jesus Christus hat uns durch seinen Opfertod am Kreuz von der Erbsünde befreit. Durch die heilige Taufe (durch sie allein) können wir dieser Gnade teilhaftig werden.
Sonntag, 20. Juli 2008 10:43
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Gotthard: Einen Altar gibt es nur da, wo ein Opfer dargebracht wird!
Das ist im „Novus Ordo Missae“, der unter dem Homo-Juden und Sozialisten Montini und dem Freimaurer Annibale
Bugnini eingeführten Neuen Messordnung aber – im Unterschied zur traditionellen Messe – aber de facto
nicht der Fall!
Auch in der von Montini 1969 herausgegeben Allgemeinen Einführung in das (neue) Römische Meßbuch war von einem Messopfer keine Rede mehr. Die Eucharistiefeier wurde darin so definiert:
„Das Herrenmahl – die Messe – ist die heilige Versammlung des Volkes Gottes, das unter dem Vorsitz eines Priesters zusammenkommt, um das Gedächtnis des Herrn zu feiern. Von jeder so versammelten Gemeinde der heiligen Kirche gilt in besonderer Weise die Verheißung Christi: ‘Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dort bin ich mitten unter ihnen’ (Mt 18, 20)“ (§ 7).
Die genannte „Einführung“, bei deren Entstehung „nicht die Weisheit des katholischen, ewigen Rom am Werke war, sondern die Leidenschaft einiger Revolutionäre, die der gesamten Kirche … ihre eigenen persönlichen Auffassungen aufzwingen wollten“, wurde dann, nachdem mehrere Bischöfe Einspruch erhoben hatten, von Rom „als unter dem Vorwurf der Häresie stehend“ zwar wieder zurückgezogen – „ein in der Geschichte der römischen Verlautbarungen wohl kaum dagewesener Fall“ (P. Stephan Maessen, Die Liturgiereform – Schiffbruch der Kirche? Jaidhof 2002, 18), das darin enthaltene neue, defizitäre Verständnis der Heilige Messe hat sich aber bis heute durchgehalten!
[mehr…]
Auch in der von Montini 1969 herausgegeben Allgemeinen Einführung in das (neue) Römische Meßbuch war von einem Messopfer keine Rede mehr. Die Eucharistiefeier wurde darin so definiert:
„Das Herrenmahl – die Messe – ist die heilige Versammlung des Volkes Gottes, das unter dem Vorsitz eines Priesters zusammenkommt, um das Gedächtnis des Herrn zu feiern. Von jeder so versammelten Gemeinde der heiligen Kirche gilt in besonderer Weise die Verheißung Christi: ‘Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, dort bin ich mitten unter ihnen’ (Mt 18, 20)“ (§ 7).
Die genannte „Einführung“, bei deren Entstehung „nicht die Weisheit des katholischen, ewigen Rom am Werke war, sondern die Leidenschaft einiger Revolutionäre, die der gesamten Kirche … ihre eigenen persönlichen Auffassungen aufzwingen wollten“, wurde dann, nachdem mehrere Bischöfe Einspruch erhoben hatten, von Rom „als unter dem Vorwurf der Häresie stehend“ zwar wieder zurückgezogen – „ein in der Geschichte der römischen Verlautbarungen wohl kaum dagewesener Fall“ (P. Stephan Maessen, Die Liturgiereform – Schiffbruch der Kirche? Jaidhof 2002, 18), das darin enthaltene neue, defizitäre Verständnis der Heilige Messe hat sich aber bis heute durchgehalten!
Sonntag, 20. Juli 2008 08:27
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @„Benedikt“: An welchen Teil der Bibel mag Thomas Paine denn gedacht haben,
wenn er von „anstößigen Geschichten von sexuellen Ausschweifungen“, von „grausamen und qualvollen Exekutionen“,
oder von der „skrupellosen Rachsucht“ spricht, die er „in mehr als der Hälfte“ der Bibel anzutreffen
vermeint?
Etwa an den Teil, in dem sich Gott als der Dreifaltige, als allmächtiger und barmherziger Vater, als für die Erlösung aller Menschen sich aufopfernder Sohn und als Seine Kirche durchdringender, einigender und heiligender Geist sich offenbart?
Nicht eher an den, vom Umfang her weit über die Hälfte einnehmenden, ersten Teil der Bibel, das sogenannte „Alte Testament“, dessen wiederum erster Teil, die Fünf Bücher Mose, das jüdische „Gesetz“ schlechthin, nur so strotzt von Stellen, die sich auf einem so primitiven Niveau bewegen und letztlich nur im Licht des NT richtig verstanden werden können als Hinweis insbesondere auf die Erlösungsbedürftigkeit aller Menschen (auch unter dem Stichwort „Erbsünde“ bekannt), von denen die Vertreter des Volkes Israel wie Jakob/Israel, Moses, David usw. nicht ausgenommen sind?!
Paine hat bestimmt nicht nur an „Auge um Auge“, „Zahn um Zahn“ gedacht, wenn er von „skrupelloser Rachgier“ schreibt. Schon viel eher an den von den Israeliten an anderen Völkern – im Auftrag und Namen ihres Gottes, des Dämons Jahwe – an vielen anderen Völkern vollstreckten „Bann“, ihre völlige Vernichtung!
Das Schlimme: Derartige Vernichtungsphantasien sind bis heute lebendig, nicht nur in den Köpfen böser Nazis, sondern in denen vieler Juden!
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Etwa an den Teil, in dem sich Gott als der Dreifaltige, als allmächtiger und barmherziger Vater, als für die Erlösung aller Menschen sich aufopfernder Sohn und als Seine Kirche durchdringender, einigender und heiligender Geist sich offenbart?
Nicht eher an den, vom Umfang her weit über die Hälfte einnehmenden, ersten Teil der Bibel, das sogenannte „Alte Testament“, dessen wiederum erster Teil, die Fünf Bücher Mose, das jüdische „Gesetz“ schlechthin, nur so strotzt von Stellen, die sich auf einem so primitiven Niveau bewegen und letztlich nur im Licht des NT richtig verstanden werden können als Hinweis insbesondere auf die Erlösungsbedürftigkeit aller Menschen (auch unter dem Stichwort „Erbsünde“ bekannt), von denen die Vertreter des Volkes Israel wie Jakob/Israel, Moses, David usw. nicht ausgenommen sind?!
Paine hat bestimmt nicht nur an „Auge um Auge“, „Zahn um Zahn“ gedacht, wenn er von „skrupelloser Rachgier“ schreibt. Schon viel eher an den von den Israeliten an anderen Völkern – im Auftrag und Namen ihres Gottes, des Dämons Jahwe – an vielen anderen Völkern vollstreckten „Bann“, ihre völlige Vernichtung!
Das Schlimme: Derartige Vernichtungsphantasien sind bis heute lebendig, nicht nur in den Köpfen böser Nazis, sondern in denen vieler Juden!
Samstag, 19. Juli 2008 15:03
„Pius XII.“ war nicht Papst †: Der Liberalist Joseph Ratzinger ist zu einem guten Teil selbst verantwortlich an diesen Zuständen!
Nämlich daran, dass – wie der Verfasser (Pseudonym?) zu recht kritisiert –
– das Oberhaupt der „Katholischen“ Kirche – ähnlich wie der Heiland, Seine hochgebenedeite Mutter, Seine heilige Kirche und der christliche Glaube, von jedem nach Lust und Laune in den Schmutz gezogen werden dürfen,
– Ratzinger das Programm solcher „Events“ nicht selbst bestimmen kann,
– es diesen ständig sich beschleunigenden Auflösungsprozess gibt.
Die Todsünde(n), durch die er dies mitzuverantworten hat lauten:
– Anerkennung und Förderung der Meinungs- und Religionsfreiheit, die es nach kath. Verständnis nicht geben kann,
– Anerkennung gefährlicher Sekten wie des (Halacha-)„Judentums“, des Islam u.v.a. als „Religionen“,
– Anerkennung vorgeblich demokratischer, in Wirklichkeit aber zutiefst diktatorischer Staaten wie Israels und der USA.
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– das Oberhaupt der „Katholischen“ Kirche – ähnlich wie der Heiland, Seine hochgebenedeite Mutter, Seine heilige Kirche und der christliche Glaube, von jedem nach Lust und Laune in den Schmutz gezogen werden dürfen,
– Ratzinger das Programm solcher „Events“ nicht selbst bestimmen kann,
– es diesen ständig sich beschleunigenden Auflösungsprozess gibt.
Die Todsünde(n), durch die er dies mitzuverantworten hat lauten:
– Anerkennung und Förderung der Meinungs- und Religionsfreiheit, die es nach kath. Verständnis nicht geben kann,
– Anerkennung gefährlicher Sekten wie des (Halacha-)„Judentums“, des Islam u.v.a. als „Religionen“,
– Anerkennung vorgeblich demokratischer, in Wirklichkeit aber zutiefst diktatorischer Staaten wie Israels und der USA.
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @Benedikt: Welches Ausschlusskriterium denn???
Willst du etwa behaupten, ich sei nicht katholisch???
Dann verrrat uns doch endlich mal, was deiner Meinung nach katholisch ist…!
Bin gespannt!
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Dann verrrat uns doch endlich mal, was deiner Meinung nach katholisch ist…!
Bin gespannt!
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