Dienstag, 15. Januar 2008 01:12
Lesername: Dr. Schlämmer
Beiträge: 170
Dr. Schlämmer: Jetzt komm’i
So darf ich mich auch noch anschließen und offen bekennen, dass an den Verlautbarungen von Hubert Hecker
zwar eine gewisse Einseitigkeit durchaus – sehr – erkennbar ist, aber auch ein Fünkchen Wahrheit darin
enthalten zu sein scheint.
Die missionarische Kirche setzt heute eben nicht mehr auf Flächenmission (was hätte sie davon auch gewonnen?), sondern auf eine Mission der Herzen, die nur schlagen, wenn der Bauch genug zu essen hat.
Die Entrüstungen einiger Obersektierer gehen indessen voll am Thema vorbei. Gratulation zu dieser Kunstfertigkeit, einfach fast immer abzuschweifen. [mehr…]
Die missionarische Kirche setzt heute eben nicht mehr auf Flächenmission (was hätte sie davon auch gewonnen?), sondern auf eine Mission der Herzen, die nur schlagen, wenn der Bauch genug zu essen hat.
Die Entrüstungen einiger Obersektierer gehen indessen voll am Thema vorbei. Gratulation zu dieser Kunstfertigkeit, einfach fast immer abzuschweifen. [mehr…]
Donnerstag, 28. August 2008 20:56
Dr. Schlämmer: Kein Einzelfall …
Naja, man erlebt es auch hier immer wieder, dass Lehrmeinungen gewisser meist längst verstorbener Theologen
wie z. B. Thomas von Aquin zur Lehre der Kirche erhoben werden.
Die Demokratin steht mit dieser ihrer Fehleinschätzung sicher nicht alleine dar.
Es gab in dwer kath. Kirche schon immer einen Diskurs, aber wenn das Lehramt sich dazu äußert, sind diese Äußerungen maßgeblich und nicht das Gequatsche irgendwelcher Theologen: Roma locuta … [mehr…]
Die Demokratin steht mit dieser ihrer Fehleinschätzung sicher nicht alleine dar.
Es gab in dwer kath. Kirche schon immer einen Diskurs, aber wenn das Lehramt sich dazu äußert, sind diese Äußerungen maßgeblich und nicht das Gequatsche irgendwelcher Theologen: Roma locuta … [mehr…]
Mittwoch, 20. August 2008 10:42
Dr. Schlämmer: @ Heggi
Sollte er ihn dem Scheiterhaufen übergeben? Die Abberufung ist Zeichen genug. Und der Bischof traut sich was! Alle Achtung, da könnten sich manche weltliche Institutionen, die ähnlich hierarchisch strukturiert sind, eine Scheibe abschneiden. Da wird nix zugegeben, nix eingeräumt. Schotten zu und durch. [mehr…]
Mittwoch, 20. August 2008 09:11
Dr. Schlämmer: @ Sozialkaholisch
Pardon, es handelt sich um eine (provokative) Missdeutung und/oder Wunschdenken seitens einer Angestellten, laut Auskunft der – allseits – verlässlichen Redaktion. [mehr…]
Mittwoch, 20. August 2008 09:06
Dr. Schlämmer: @ Sozialkatholisch
Eine provokative Missdeutung seitens der Kirchenführung, oder seitens der k.net Redaktion?
Das ist hier die Frage. [mehr…]
Das ist hier die Frage. [mehr…]
Mittwoch, 20. August 2008 08:57
Dr. Schlämmer: @ Sozialkatholisch
Vielleicht, weil sie keine Ahnung hat – Wunschdenken, erträumte feminine Ursurpation wenigstens des Kirchenbaus,
wenn der Altar schon Territorium von Männern bleibt …
Wiewohl, ich erkenne präzisierend das abstrakte Bild des „brennenden Dornbuschs“, das zur Ehfurcht vor dem Transzendenten ruft, welches im Inneren der Kirche ist. [mehr…]
Wiewohl, ich erkenne präzisierend das abstrakte Bild des „brennenden Dornbuschs“, das zur Ehfurcht vor dem Transzendenten ruft, welches im Inneren der Kirche ist. [mehr…]
Mittwoch, 20. August 2008 08:43
Dr. Schlämmer: Gott sieht alles.
Das ist das Auge Gottes – keine Vagina, noch Vulga. [mehr…]
Mittwoch, 20. August 2008 07:18
Dr. Schlämmer: Falsche Schlussfolgerungen …
Ja, Jesus ist ein König. Deswegen duldet er keine Diktatoren wie Saddam Hussein.
Hinweg damit. [mehr…]
Hinweg damit. [mehr…]
Mittwoch, 20. August 2008 02:28
Dr. Schlämmer: Echt irre…
Meines Erachtens sollte man Leute, die so etwas tun, grundsätzlich abschieben – wegen ihrer totalen und
gefährlichen „Unvereinbarkeit“ mit westlichen Rechts- und Lebensvorstellungen.
Dazu bedarf es einer entsprechenden Änderung des Ausländergesetzes.
Rückwirkend sollte solchen Irren die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt werden.
Nochmals vielen Dank an Pünktchen: Sie leistet auf diesem Forum einen wirklich unverzichtbaren Beitrag zum besseren Verständnis der besonderen Ausprägungen der islamischen Kultur. [mehr…]
Dazu bedarf es einer entsprechenden Änderung des Ausländergesetzes.
Rückwirkend sollte solchen Irren die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt werden.
Nochmals vielen Dank an Pünktchen: Sie leistet auf diesem Forum einen wirklich unverzichtbaren Beitrag zum besseren Verständnis der besonderen Ausprägungen der islamischen Kultur. [mehr…]
Freitag, 15. August 2008 02:19
Dr. Schlämmer: Es gibt keine dummen Fragen …
Wie konnten wir das übersehen.
Nein, natürlich nicht. Es gibt nur dumme Antworten.
Schon Luther sagte ja, man solle dem Volk nach dem Munde reden, pardon aufs Maul schauen.
In diesem Sinne:
http://de.youtube.com/watch?v=nHWicNDkbpw
Feuer frei.
Gelöscht wird hinterher:
http://de.youtube.com/watch?v=Z9yRQ34TGKY
Für Protestanten wie Bittlinger gibt es auch nur eine Lösung:
Buße und Beichte und Rückkehr nach Rom – dort finden alle seine Fragen eine Antwort. [mehr…]
Nein, natürlich nicht. Es gibt nur dumme Antworten.
Schon Luther sagte ja, man solle dem Volk nach dem Munde reden, pardon aufs Maul schauen.
In diesem Sinne:
http://de.youtube.com/watch?v=nHWicNDkbpw
Feuer frei.
Gelöscht wird hinterher:
http://de.youtube.com/watch?v=Z9yRQ34TGKY
Für Protestanten wie Bittlinger gibt es auch nur eine Lösung:
Buße und Beichte und Rückkehr nach Rom – dort finden alle seine Fragen eine Antwort. [mehr…]
Donnerstag, 14. August 2008 21:06
Dr. Schlämmer: Der pöse Papst
„Warum verweigerst du den Armen die Kondome?“
Pöse Antwort eines Papisten: damit dass liederliche Ego merkt, dass es möglicherweise falsch liegt, noch bevor ein Kind in den Brunnen gefallen ist.
Absolut realistisch also.
Gegenfrage:
„Warum stelle ich die ewig dummen Fragen, ohne mich vorher gründlich zu informieren?“ [mehr…]
Pöse Antwort eines Papisten: damit dass liederliche Ego merkt, dass es möglicherweise falsch liegt, noch bevor ein Kind in den Brunnen gefallen ist.
Absolut realistisch also.
Gegenfrage:
„Warum stelle ich die ewig dummen Fragen, ohne mich vorher gründlich zu informieren?“ [mehr…]
Donnerstag, 14. August 2008 03:32
Dr. Schlämmer: Meine Anfragen …
Versuch einer Antwort*:
1. Identitfikation mit der Kirche ist grundsätzlich variabel bzw. volatil und beliebig, inhaltliche Gesichtspunkte treten in den Hintergrund.
Grundüberzeugung: Kirche hat dem eigenen „Ego“ zu frönen.
2. Massive Probleme mit standardisierten Gottesdienstformen und damit Distanz zur Kirche, wie sie sich eben immer noch in großen Teilen darstellt.
3. Kirche = Mitmachen: Besteht aus irgendwelchen Gründen keine Möglichkeit hierzu, entfällt der Anreiz, überhaupt offizielles Mitglied zu sein.
Unter dem Streich würde ich sagen, dass die(se Förderung dieser) Entwicklung einer Identifikation mit der Kirche eher geschadet hat, trotz ehrlichen Bemühens.
*da von Lesern wie Hank wohl nichts zu erwarten ist. [mehr…]
1. Identitfikation mit der Kirche ist grundsätzlich variabel bzw. volatil und beliebig, inhaltliche Gesichtspunkte treten in den Hintergrund.
Grundüberzeugung: Kirche hat dem eigenen „Ego“ zu frönen.
2. Massive Probleme mit standardisierten Gottesdienstformen und damit Distanz zur Kirche, wie sie sich eben immer noch in großen Teilen darstellt.
3. Kirche = Mitmachen: Besteht aus irgendwelchen Gründen keine Möglichkeit hierzu, entfällt der Anreiz, überhaupt offizielles Mitglied zu sein.
Unter dem Streich würde ich sagen, dass die(se Förderung dieser) Entwicklung einer Identifikation mit der Kirche eher geschadet hat, trotz ehrlichen Bemühens.
*da von Lesern wie Hank wohl nichts zu erwarten ist. [mehr…]
Donnerstag, 14. August 2008 00:57
Dr. Schlämmer: Fragen über Fragen …
Interessant ist, dass viele der Jugendlichen hier schon etwas „Kirchenbindung“ hatten. Daran konnten die
Pfarrverantwortlichen mit ihren „modernnistischen Ideen“, die ich jetzt mal gar nicht bewerten will, anknüpfen.
Was aber soll getan werden, wenn den Jugendlichen das „sentire cum ecclesia“ völlig abgeht?
Ist es da der richtige Ansatz, an die sich ändernden Formen der Jugendlichen anzuküpfen und diese nur mit einer christlichen Botschaft zu verknüpfen?
Welche Form „kirchlicher Identität“ wird dadurch geschaffen? [mehr…]
Was aber soll getan werden, wenn den Jugendlichen das „sentire cum ecclesia“ völlig abgeht?
Ist es da der richtige Ansatz, an die sich ändernden Formen der Jugendlichen anzuküpfen und diese nur mit einer christlichen Botschaft zu verknüpfen?
Welche Form „kirchlicher Identität“ wird dadurch geschaffen? [mehr…]
Dienstag, 12. August 2008 04:01
Dr. Schlämmer: @ Benedikt
Gute Analyse. Bekanntheit um jeden Preis. In der Tat, das scheint das bestimmende Ziel der Redaktion zu
sein.
Nur so lassen sich hier manche Artikel erklären, die der Leserschaft als „katholische Nachrichten“ verkauft werden.
Cui bono?
Jedenfalls darf gefolgert werden: Gewisse Sedis und Leser, die sehr stark leiden unter ihrer eigenen, gesellschaftlichen Bedeutungslosigkeit, gehören wohl (mit) zu kreuz.nets treuestem Leserkreis.
Diese werden bedient, koste es, was es wolle.
Weiter darf man schließen, dass der potentielle Flurschaden, der hierdurch für die kath. Kirche als Ganzes entsteht, die Redaktion nur peripher berührt.
Die Frage, ob sich diese überhaupt noch als röm.-katholisch betrachtet, darf zumindest teilweise massiv bezweifelt werden.
Hinter sehr vielen, diesbezüglich relevanten Artikeln schimmert eine unversöhnliche, extreme Antihaltung durch.
Trotz dieser Gegebenheiten bin ich Demokrat. Es kommen hier Stimmen zu Wort, die andernorts kein Forum hätten. Sie haben ein Recht darauf, gehört zu werden. [mehr…]
Nur so lassen sich hier manche Artikel erklären, die der Leserschaft als „katholische Nachrichten“ verkauft werden.
Cui bono?
Jedenfalls darf gefolgert werden: Gewisse Sedis und Leser, die sehr stark leiden unter ihrer eigenen, gesellschaftlichen Bedeutungslosigkeit, gehören wohl (mit) zu kreuz.nets treuestem Leserkreis.
Diese werden bedient, koste es, was es wolle.
Weiter darf man schließen, dass der potentielle Flurschaden, der hierdurch für die kath. Kirche als Ganzes entsteht, die Redaktion nur peripher berührt.
Die Frage, ob sich diese überhaupt noch als röm.-katholisch betrachtet, darf zumindest teilweise massiv bezweifelt werden.
Hinter sehr vielen, diesbezüglich relevanten Artikeln schimmert eine unversöhnliche, extreme Antihaltung durch.
Trotz dieser Gegebenheiten bin ich Demokrat. Es kommen hier Stimmen zu Wort, die andernorts kein Forum hätten. Sie haben ein Recht darauf, gehört zu werden. [mehr…]
Samstag, 9. August 2008 16:41
Dr. Schlämmer: Anmerkung am Rande
Kaum meint kreuz.net, mal einen röm.-kath. Bischof loben zu können, was ja nicht gerade häufig ist,
passt es schon einem treuen Leser und Kommentator nicht: Brandenburgis.
Catholic Church Conservation ist auch nicht mehr wichtig: stattdessen Werbung für das Buch eines Oberstudienrates, indem das „subsistit in“ als illegitime Neuerung = Modernismus verurteilt wird.
Alles in allem ist doch beruhigend, dass man auf kreuz.net fast alles verdammen und verurteilen kann, ganz ohne Anflug jedweden Skrupels. Die Welt ist einfach – für kreuz.net. Bisweilen wird sie auch einfach gemacht.
Und die treuesten Bannträger sind ganz gewiss tiefgläubige Christen. [mehr…]
Catholic Church Conservation ist auch nicht mehr wichtig: stattdessen Werbung für das Buch eines Oberstudienrates, indem das „subsistit in“ als illegitime Neuerung = Modernismus verurteilt wird.
Alles in allem ist doch beruhigend, dass man auf kreuz.net fast alles verdammen und verurteilen kann, ganz ohne Anflug jedweden Skrupels. Die Welt ist einfach – für kreuz.net. Bisweilen wird sie auch einfach gemacht.
Und die treuesten Bannträger sind ganz gewiss tiefgläubige Christen. [mehr…]
Donnerstag, 7. August 2008 14:43
Dr. Schlämmer: @ Protestant: Lalala …
Ich kann in dem, was Herr Bittlinger sagt und schreibt, weder etwas Falsches erkennen, noch handelt es
sich hierbei um die übliche „Kreuznet-Hetze“-sondern um konstruktive Kritik! Würden hier die zahlreichen
Hetzer genauso sachlich argumentieren, wie Herr Bittlinger,
Genau so ein Statement habe ich von Ihnen erwartet.
Genauso kurzsichtig wie Bittlingers Kritik an Benedikts Aussage zur Lateinamerikamission, die ich nur voll unterschreiben kann, dankenswerterweise von Pünktchen gut dargetan, ist Bittlingers konstruierter Gegensatz Kirche und Reich Gottes. Veraltete Theologie aus den frühen 70ern, würde ich sagen. Conzelmannjünger?
Jesus verkündigte das Reich Gottes, und indem er es verkündigte, sammelte er das Volk, das zu diesem Reich gehört, die frühe Kirche.
Bittinger, könnten wir nicht mal spazieren gehen, lalalaba baba, über was würden wir dann reden, trallallala? Lalalala
Aber Achtung: Perfekter Auftritt, gutes Styling. Ganz auf der Höhe der Zeit, wie man sich selbst eben gerne sieht. Der kleine Benedikt, der im Video bisweilen kasperartig am rechten Eck hervorguckt, kann da sicher nicht mithalten mit seiner bekloppten, antiquierten Mitra.
Und gewiss gibt es Leute, die es Bittlinger gerne abnehmen.
Anfrage: Welchen Protestanten hat der Protestantismus mit Bittlinger gewonnen? [mehr…]
Genau so ein Statement habe ich von Ihnen erwartet.
Genauso kurzsichtig wie Bittlingers Kritik an Benedikts Aussage zur Lateinamerikamission, die ich nur voll unterschreiben kann, dankenswerterweise von Pünktchen gut dargetan, ist Bittlingers konstruierter Gegensatz Kirche und Reich Gottes. Veraltete Theologie aus den frühen 70ern, würde ich sagen. Conzelmannjünger?
Jesus verkündigte das Reich Gottes, und indem er es verkündigte, sammelte er das Volk, das zu diesem Reich gehört, die frühe Kirche.
Bittinger, könnten wir nicht mal spazieren gehen, lalalaba baba, über was würden wir dann reden, trallallala? Lalalala
Aber Achtung: Perfekter Auftritt, gutes Styling. Ganz auf der Höhe der Zeit, wie man sich selbst eben gerne sieht. Der kleine Benedikt, der im Video bisweilen kasperartig am rechten Eck hervorguckt, kann da sicher nicht mithalten mit seiner bekloppten, antiquierten Mitra.
Und gewiss gibt es Leute, die es Bittlinger gerne abnehmen.
Anfrage: Welchen Protestanten hat der Protestantismus mit Bittlinger gewonnen? [mehr…]
Donnerstag, 7. August 2008 14:11
Dr. Schlämmer: Guckstdu
Äußerst spannend – das Projekt.
Es verdient unsere und der Kirche wohlwollende Aufmerksamkeit. [mehr…]
Es verdient unsere und der Kirche wohlwollende Aufmerksamkeit. [mehr…]
Mittwoch, 6. August 2008 01:00
Dr. Schlämmer: Die freie Gesellschaft muss dies sanktionieren
Die Vergebungsbereitschaft der Frau ist bewundernswert.
Ich kann sie fast nicht nachvollziehen.
Das Verbrechen wird dadurch auch nicht weniger schlimm. Es sollte ein Zeichen und eine Warnung sein, und die Justiz sollte hierauf eine Antwort setzen, die ebenfalls Zeichen und Warnung ist. [mehr…]
Ich kann sie fast nicht nachvollziehen.
Das Verbrechen wird dadurch auch nicht weniger schlimm. Es sollte ein Zeichen und eine Warnung sein, und die Justiz sollte hierauf eine Antwort setzen, die ebenfalls Zeichen und Warnung ist. [mehr…]
Montag, 4. August 2008 16:58
Dr. Schlämmer: @ Samurai
Diese meine Vorstelluungen haben nichts mit „Rache“ zu tun, sondern mit Genugtuung und Sühne sowie der
Wiederherstellung des verletzten Rechtsfriedens, der für die Zukunft zu wahren ist.
Es entspricht gesundem Rechtsempfinden, dass eine einfache Gefängnisstrafe das vorliegende Verbrechen nicht sühnen kann. [mehr…]
Es entspricht gesundem Rechtsempfinden, dass eine einfache Gefängnisstrafe das vorliegende Verbrechen nicht sühnen kann. [mehr…]
Montag, 4. August 2008 16:47
Dr. Schlämmer: Bestialisch; ohne Worte …
Dieses Gemetzel war barbarisch.
Junge Leute wurden mit der Hoffnung auf gerichtliche Milde vorgeschickt, um eine abschreckende Schandtat zu begehen, die an Bestialität kaum zu überbieten ist.
Doch der Anführer der Verbrecherbande fand bereits die gebührende Strafe, wie es scheint.
Gott ist groß.
Solche Schandtäter wurden im Mittellalter gerädert, damit ihr Tun kein Beispiel setzt.
Dieses exorbitante Verbrechen schreit nach Sühne; es ist durch NICHTS zu entschuldigen. [mehr…]
Junge Leute wurden mit der Hoffnung auf gerichtliche Milde vorgeschickt, um eine abschreckende Schandtat zu begehen, die an Bestialität kaum zu überbieten ist.
Doch der Anführer der Verbrecherbande fand bereits die gebührende Strafe, wie es scheint.
Gott ist groß.
Solche Schandtäter wurden im Mittellalter gerädert, damit ihr Tun kein Beispiel setzt.
Dieses exorbitante Verbrechen schreit nach Sühne; es ist durch NICHTS zu entschuldigen. [mehr…]
Freitag, 1. August 2008 12:53
Dr. Schlämmer: @ Protestant
Ihre Vorstellung von „Erziehung“ sind nichts weiter, als Kinder in einem Klima der Angst und des Zweifels
zu erziehen,
Und Ihre Vorstellung von Erziehung ist es wohl, wenn Sie mir das schon unterstellen wollen, eine Bande von Egoisten heranzuziehen, die ihren eigenen Willen absolut setzen und dabei stets bedacht sind, die Mehrheit hinter sich zu haben.
Nicht meine Vorstellung von Erziehung evoziert den Führerstaat, sondern ihre, angeblich liberale. [mehr…]
Und Ihre Vorstellung von Erziehung ist es wohl, wenn Sie mir das schon unterstellen wollen, eine Bande von Egoisten heranzuziehen, die ihren eigenen Willen absolut setzen und dabei stets bedacht sind, die Mehrheit hinter sich zu haben.
Nicht meine Vorstellung von Erziehung evoziert den Führerstaat, sondern ihre, angeblich liberale. [mehr…]
Freitag, 1. August 2008 12:42
Dr. Schlämmer: Ein heißes Eisen …
1. Vollzahl der Elemente, die der Kirche Christi eigen sind, d. h. ihr von ihrem Stifter mitgegeben wurden,
nur in der kath. Kirche: substantielle Identität.
2. Ecclesia bedeutet die „Zusammengerufene“.
In der Schrift heißt es, dass eine jede Versammlung von Christgläubigen im Namen Christi sich dessen Gegenwart sicher sein kann.
In diesem Sinne hat jede christliche Gemeinschaft, die sich um eine Umsetzung des Willens Jesu Christi bemüht – was einzig die Berufung auf den Namen Christus verdient – , Aspekte des Kircheseins: d. h. – in der Tat – keine exclusive Identität der kath. Kirche mit der Kirche Christi. [mehr…]
2. Ecclesia bedeutet die „Zusammengerufene“.
In der Schrift heißt es, dass eine jede Versammlung von Christgläubigen im Namen Christi sich dessen Gegenwart sicher sein kann.
In diesem Sinne hat jede christliche Gemeinschaft, die sich um eine Umsetzung des Willens Jesu Christi bemüht – was einzig die Berufung auf den Namen Christus verdient – , Aspekte des Kircheseins: d. h. – in der Tat – keine exclusive Identität der kath. Kirche mit der Kirche Christi. [mehr…]
Freitag, 1. August 2008 12:13
Dr. Schlämmer: @ Messdiener
Wenn ein Single jeden Tag mit einem anderen Single ins Bett steigt, dann ist das vollkommen in Ordnung,
…
Sie waren wohl mal Messdiener, haben aber außer den Vollzügen nichts verstanden, oder sind es immer noch, und pflegen weiterhin einen liberalistischen, angeblich menschenfreundlichen Hedonismus.
Clarissa Colonia hat völlig recht, wenn Sie hier ein Versagen kath. Erziehung konstatiert.
Ihre Auffassung, wäre sie die generelle gesellsch. Norm, führte zu geradezu unglaublichen Folgekosten und gesellschaftlichen Zersetzungserscheinungen.
Da die Gesellschaft dies hinnimmt, fördert und trägt, schreit hier auch niemand mehr auf, und der Angepasste fühlt geradezu einen inneren Zwang, im breiten Strome mitzuschwimmen, mit Ihnen als bestes Beispiel hierfür.
Die Kirche muss ungeheuer aufpassen, dass sich eine solche von Jesus klar verdammte Unfähigkeit zu dauerhaften Beziehungen nicht auch und gerade unter Priestern breitmacht, da diese kraft Amt zu einer besonderen Treue zum Wort Gottes verpflichtet sind. [mehr…]
Sie waren wohl mal Messdiener, haben aber außer den Vollzügen nichts verstanden, oder sind es immer noch, und pflegen weiterhin einen liberalistischen, angeblich menschenfreundlichen Hedonismus.
Clarissa Colonia hat völlig recht, wenn Sie hier ein Versagen kath. Erziehung konstatiert.
Ihre Auffassung, wäre sie die generelle gesellsch. Norm, führte zu geradezu unglaublichen Folgekosten und gesellschaftlichen Zersetzungserscheinungen.
Da die Gesellschaft dies hinnimmt, fördert und trägt, schreit hier auch niemand mehr auf, und der Angepasste fühlt geradezu einen inneren Zwang, im breiten Strome mitzuschwimmen, mit Ihnen als bestes Beispiel hierfür.
Die Kirche muss ungeheuer aufpassen, dass sich eine solche von Jesus klar verdammte Unfähigkeit zu dauerhaften Beziehungen nicht auch und gerade unter Priestern breitmacht, da diese kraft Amt zu einer besonderen Treue zum Wort Gottes verpflichtet sind. [mehr…]
Freitag, 1. August 2008 01:55
Dr. Schlämmer: @ Messdiener
Halt Jüngelchen, nein: fleischliche Gelüste sind nicht tabu => weit verbreitetes Missverständnis.
Der Priester muss nur damit umgehen können.
Auch ein verheirateter Mann kann Schandtaten begehen, beispielsweise hinter jedem Rock her sein:
Ehebruch ist nach ntl. Verständnis eine ganz gravierende Sünde.
Dass die säkualisierte Gesellschaft das (mittlerweile) nicht (mehr) in den Griff kriegt, ist Ihnen schon klar, oder?
Wollen Sie den Teufel mit dem Belzebub austreiben?
[mehr…]
Der Priester muss nur damit umgehen können.
Auch ein verheirateter Mann kann Schandtaten begehen, beispielsweise hinter jedem Rock her sein:
Ehebruch ist nach ntl. Verständnis eine ganz gravierende Sünde.
Dass die säkualisierte Gesellschaft das (mittlerweile) nicht (mehr) in den Griff kriegt, ist Ihnen schon klar, oder?
Wollen Sie den Teufel mit dem Belzebub austreiben?
Freitag, 1. August 2008 01:06
Dr. Schlämmer: @ Messdiener
In der Tat: Ihr Vorschlag wäre die „Einfach-Lösung“:
Öffnung der Kirche für den breiten Strom zukünftiger Laikalgewaltiger mit Option auf Ehe- oder Scheidungskrieg.
Was sagt doch der/die gelehrige ArtikelschreiberIn: „die Handlung nicht isoliert betrachten“ … [mehr…]
Öffnung der Kirche für den breiten Strom zukünftiger Laikalgewaltiger mit Option auf Ehe- oder Scheidungskrieg.
Was sagt doch der/die gelehrige ArtikelschreiberIn: „die Handlung nicht isoliert betrachten“ … [mehr…]
Donnerstag, 31. Juli 2008 23:23
Dr. Schlämmer: @ Rockdino
Im Hinblick auf die moralische Schuld ist das Bewusstsein eines wirklichen Vergehens von entscheidender
Bedeutung.
Justiziell können und dürfen(!)* einige Fälle nicht mehr behandelt werden.
Wenn betroffene Personen jahrelang schweigen, sind für mich folgende Schlussfolgerungen naheliegend:
1. Die Berührungen wurden sowohl von den Betroffenen als auch der Umwelt nicht als Problem gesehen.
Es gibt hier also, sofern die Schuldfrage überhaupt zu bejahen ist, eine Mit-schuld seitens der Gesellschaft, die auf Seiten des Domkapitulars zu einer mangelnden Sensibilität bezüglich seines Handelns geführt haben mag, was dessen Schuld – moralisch – mindert, wenngleich zugegebenerweise – im Falle unzüchtiger Berührungen – nicht aufhebt.
2. Es kam wohl kaum zu wirklich schwerwiegenden Übergriffen (wie Geschlechtsverkehr; Petting am Priester selbst etc.).
Denn das wäre wohl früher ans Tageslicht gekommen.
Ob das Berühren eines ansonsten durch Kleider eingepackten Geschlechtsteils ein Fall von „schwerem Missbrauch“ ist, bestreite ich, wobei es natürlich auch auf die Art solcher Berührungen ankommt.
*Das hat eben auch weitesgehend moralische Gründe. [mehr…]
Justiziell können und dürfen(!)* einige Fälle nicht mehr behandelt werden.
Wenn betroffene Personen jahrelang schweigen, sind für mich folgende Schlussfolgerungen naheliegend:
1. Die Berührungen wurden sowohl von den Betroffenen als auch der Umwelt nicht als Problem gesehen.
Es gibt hier also, sofern die Schuldfrage überhaupt zu bejahen ist, eine Mit-schuld seitens der Gesellschaft, die auf Seiten des Domkapitulars zu einer mangelnden Sensibilität bezüglich seines Handelns geführt haben mag, was dessen Schuld – moralisch – mindert, wenngleich zugegebenerweise – im Falle unzüchtiger Berührungen – nicht aufhebt.
2. Es kam wohl kaum zu wirklich schwerwiegenden Übergriffen (wie Geschlechtsverkehr; Petting am Priester selbst etc.).
Denn das wäre wohl früher ans Tageslicht gekommen.
Ob das Berühren eines ansonsten durch Kleider eingepackten Geschlechtsteils ein Fall von „schwerem Missbrauch“ ist, bestreite ich, wobei es natürlich auch auf die Art solcher Berührungen ankommt.
*Das hat eben auch weitesgehend moralische Gründe. [mehr…]
Donnerstag, 31. Juli 2008 22:59
Dr. Schlämmer: Hurrah: Sommerloch gefüllt – na dann …
Der Mann hat augenscheinlich ein Distanzproblem.
Umarmungen etc. sind per se aber noch kein Kindesmissbrauch.
Wenn die Berührungen häufiger Tabozonen betreffen/betrafen, sollte man zunächst nur von „unzüchtigen oder unsittlichen Berührungen“ sprechen, aber nicht – voreilig – von „Missbrauch“.
Und selbst dieser Terminus ist mit Vorsicht handzuhaben.
Zu klären und für die moralische Schuldfrage wirklich relevant wäre z. B. die Frage, ob sich der Betroffene eines wirklichen „Vergehens“ – damals – überhaupt bewusst war.
Gewohnheit z. B. stumpft bekanntlich jeden Menschen ab – solange niemand Widerspruch anmeldet.
Die gezeigten Bilder lassen vorab nur ein Distanzproblem erkennen, ein Problem, das möglicherweis erst ANDERE zu einem Missbrauchsvorwurf hochstilisiert haben. [mehr…]
Umarmungen etc. sind per se aber noch kein Kindesmissbrauch.
Wenn die Berührungen häufiger Tabozonen betreffen/betrafen, sollte man zunächst nur von „unzüchtigen oder unsittlichen Berührungen“ sprechen, aber nicht – voreilig – von „Missbrauch“.
Und selbst dieser Terminus ist mit Vorsicht handzuhaben.
Zu klären und für die moralische Schuldfrage wirklich relevant wäre z. B. die Frage, ob sich der Betroffene eines wirklichen „Vergehens“ – damals – überhaupt bewusst war.
Gewohnheit z. B. stumpft bekanntlich jeden Menschen ab – solange niemand Widerspruch anmeldet.
Die gezeigten Bilder lassen vorab nur ein Distanzproblem erkennen, ein Problem, das möglicherweis erst ANDERE zu einem Missbrauchsvorwurf hochstilisiert haben. [mehr…]
Sonntag, 27. Juli 2008 17:54
Dr. Schlämmer: Klarstellung
Die römisch-katholische Papstkirche kann Lerle mit seiner Kritik wohl nicht meinen, denn die hat die
Ausstellung von Beratungsscheinen durch offizielle röm-kath. „kirchliche“ Einrichtungen untersagt, danke
Papst Benedikt und seinem Vorgänger.
Seitdem läuft da auch nix mehr.
Ein Hoch auf den Papst! [mehr…]
Seitdem läuft da auch nix mehr.
Ein Hoch auf den Papst! [mehr…]
Donnerstag, 24. Juli 2008 19:57
Dr. Schlämmer: Kommentar am Rande
„Das Naturrechtsprinzip hilft uns nicht weiter, wenn wir auf der Suche nach vernünftigen ethischen Regeln
sind.“
Aja, was also dann?
Die Vernunft? Ist die nun natürlich oder – übernatürlich
?
Übrigens: „Infantizid“ – ein sehr kindgemäßer Ausdruck, nicht?
Das Buch vom kleinen Ferkel – ein Kinderbuch?????
Wenn nicht das, was ist es dann? [mehr…]
Aja, was also dann?
Die Vernunft? Ist die nun natürlich oder – übernatürlich
Übrigens: „Infantizid“ – ein sehr kindgemäßer Ausdruck, nicht?
Das Buch vom kleinen Ferkel – ein Kinderbuch?????
Wenn nicht das, was ist es dann? [mehr…]
Dienstag, 22. Juli 2008 22:56
Dr. Schlämmer: @ Theophil
Meine Freunde meinen auch, dass das hier ein ernstes Thema sein sollte.
Warum also witzig sein? [mehr…]
Warum also witzig sein? [mehr…]
Dienstag, 22. Juli 2008 22:51
Dr. Schlämmer: @Theophil
http://de.youtube.com/watch?v=d_6_9Z4hFRQ
Nicht eigentlich ich unterhalte hier, sondern YouTube und die deutsche Wochenschau.
Bitte dort beschweren. [mehr…]
Nicht eigentlich ich unterhalte hier, sondern YouTube und die deutsche Wochenschau.
Bitte dort beschweren. [mehr…]
Dienstag, 22. Juli 2008 22:41
Dr. Schlämmer: @ Bücher, Blücher, Blecher
Danke.
Ich freue mich, dass ich Sie unterhalten kann und werde mich auch weiterhin bemühen. [mehr…]
Ich freue mich, dass ich Sie unterhalten kann und werde mich auch weiterhin bemühen. [mehr…]
Dienstag, 22. Juli 2008 22:36
Dr. Schlämmer: Rumms
Dienstag, 22. Juli 2008 22:17
Dr. Schlämmer: Empfehlung
Schön wäre es, wenn dieser Schüchter mal einen Artikel über die Nazis als herzlose Technokraten schreiben
würde …
Ich schaue mir immer wieder gerne die Wochenschauberichte aus dieser Zeit an.
Peng. Bummm.
Zerschlagung der bolschewistischen Horden.
Rumms.
Der Feind wird zurückgedrängt.
Überlegene deutsche Waffen.
Zusammen mit dem zu antizipierenden Ende wirklich schaurig anzusehen.
Rumms.
[mehr…]
Ich schaue mir immer wieder gerne die Wochenschauberichte aus dieser Zeit an.
Peng. Bummm.
Zerschlagung der bolschewistischen Horden.
Rumms.
Der Feind wird zurückgedrängt.
Überlegene deutsche Waffen.
Zusammen mit dem zu antizipierenden Ende wirklich schaurig anzusehen.
Rumms.
Dienstag, 22. Juli 2008 21:59
Dr. Schlämmer: @ Brandenburgis
Erklären, Brandenburgis, erklären. [mehr…]
Dienstag, 22. Juli 2008 21:52
Dr. Schlämmer: Gegen das Verdrängen
Man kann gar nicht genug tun, um den Holocaust in Erinnerung zu halten.
Den allermeisten Menschen ist dieses Geschehen nämlich schnuppe, nicht nur im Sinne eines: „Was kümmert’s mich?“, sondern vor allem im Sinne eines fehlenden, abstrahierenden Verstehens.
Allenfalls gelegentliche Erinnerungen durch die „Holocaust-Religion“ erinnern sie daran, meistens indessen nur als fremdes, fernes Geschehen, weit weg in den „Tiefen der Geschichte“, weit weg vor allem von der eigenen Person.
Häufige Reaktion: „Huch, was hab’ ich damit zu tun?“ (Schnellschuss)schlussfolgerung (siehe Artikel): Schuldkult.
Falls hier Gelder einbehalten werden sollten, wäre das zwar in der Tat ein Skandal.
Ich fürchte bloß: viele potentielle Adressaten dieser Gelder sind längst tot.
Insofern müssen wir, ja kommen wir nicht darum herum, diesen Artikel klar und eindeutig in die rechte braune Ecke zu verweisen.
Er wäre gut, wenn man das Opfer der Juden wahrhaftige anerkennen und in die eigene (hier nicht vorhandene?) Opfertheologie integrieren würde.
Da hapert es nämlich wirklich unter den Sonntagsmessenpredigern und dem korrespondierenden theologischen Überbau. [mehr…]
Den allermeisten Menschen ist dieses Geschehen nämlich schnuppe, nicht nur im Sinne eines: „Was kümmert’s mich?“, sondern vor allem im Sinne eines fehlenden, abstrahierenden Verstehens.
Allenfalls gelegentliche Erinnerungen durch die „Holocaust-Religion“ erinnern sie daran, meistens indessen nur als fremdes, fernes Geschehen, weit weg in den „Tiefen der Geschichte“, weit weg vor allem von der eigenen Person.
Häufige Reaktion: „Huch, was hab’ ich damit zu tun?“ (Schnellschuss)schlussfolgerung (siehe Artikel): Schuldkult.
Falls hier Gelder einbehalten werden sollten, wäre das zwar in der Tat ein Skandal.
Ich fürchte bloß: viele potentielle Adressaten dieser Gelder sind längst tot.
Insofern müssen wir, ja kommen wir nicht darum herum, diesen Artikel klar und eindeutig in die rechte braune Ecke zu verweisen.
Er wäre gut, wenn man das Opfer der Juden wahrhaftige anerkennen und in die eigene (hier nicht vorhandene?) Opfertheologie integrieren würde.
Da hapert es nämlich wirklich unter den Sonntagsmessenpredigern und dem korrespondierenden theologischen Überbau. [mehr…]
Montag, 21. Juli 2008 04:17
Dr. Schlämmer: @ Pneumat
Ihr letztes Posting war alles andere als geistvoll, wie ich meine.
„Familienzerstörung“ könnten man ja noch durchgehen lassen, wenn man die Rechtsprechung zur Abtreibung zugrunde legt und die Folgen dann in eine Metapher gießt.
Aber „Väterverfolgung“?
Erklären Sie uns doch einmal, inwieweit das BverfG Väter verfolgt. [mehr…]
„Familienzerstörung“ könnten man ja noch durchgehen lassen, wenn man die Rechtsprechung zur Abtreibung zugrunde legt und die Folgen dann in eine Metapher gießt.
Aber „Väterverfolgung“?
Erklären Sie uns doch einmal, inwieweit das BverfG Väter verfolgt. [mehr…]
Sonntag, 20. Juli 2008 23:34
Dr. Schlämmer: Jetzt will ich es aber wissen …
Ich darf ein vorläufiges Resumé ziehen:
Sucht die Juden unter uns
– es sind viel mehr als man glauben will.
Doch jetzt zwei Anfragen:
1. Gibt es physiognomische Besonderheiten, an denen man sie (gut) erkennen kann?
Etwa:
-klein,
-untersetzt,
-schwarzbehaart,
-krumme Nase?
Danke im Voraus für die Antworten.
2. Was sollen wir machen, sobald wir fündig werden? [mehr…]
Sucht die Juden unter uns
– es sind viel mehr als man glauben will.
Doch jetzt zwei Anfragen:
1. Gibt es physiognomische Besonderheiten, an denen man sie (gut) erkennen kann?
Etwa:
-klein,
-untersetzt,
-schwarzbehaart,
-krumme Nase?
Danke im Voraus für die Antworten.
2. Was sollen wir machen, sobald wir fündig werden? [mehr…]
Sonntag, 20. Juli 2008 21:02
Dr. Schlämmer: @ Brandenburgis
Mit den kath. Weltjugendtagen können die miesepetrigen, allseits angefeindeten und programmmäßig extrem eingeschränkten NPD-Parteitage leider nicht mithalten, ich weiß. [mehr…]
Samstag, 19. Juli 2008 18:56
Dr. Schlämmer: @ Joberens
Als Joberens!
Wenn das, was Sie sagen, wahr wäre, dann dürfte ich auch meinen Papa nicht mehr Vater nennen, und das lehne ich rundherum ab.
Der Hl. Vater ist der Vater seiner Kirche. Er ist keine Frau, sondern ein Mann, und er wacht über die ihm anvertraute Kirche mit väterlicher Sorge.
Deshalb nennen ihn die Katholiken, die ihm vertrauen, auch „Vater“. [mehr…]
Wenn das, was Sie sagen, wahr wäre, dann dürfte ich auch meinen Papa nicht mehr Vater nennen, und das lehne ich rundherum ab.
Der Hl. Vater ist der Vater seiner Kirche. Er ist keine Frau, sondern ein Mann, und er wacht über die ihm anvertraute Kirche mit väterlicher Sorge.
Deshalb nennen ihn die Katholiken, die ihm vertrauen, auch „Vater“. [mehr…]
Samstag, 19. Juli 2008 18:45
Dr. Schlämmer: Nönö, sehe ich auch anders …
Nur die besten haben da eine Chance, in den Beruf des Geistlichen genommen zu werden. So müssen wir Katholiken
neidlos zugeben, daß die Qualität dort wesentlich besser ist. Das gilt auch bis in höchste Kirchenämter.
Ist mir beim besten Willen nicht aufgefallen, obwohl mir die protestantische Bibelarbeit bislang immer imponiert hat.
Käsmann und Huber als Musterbischöfe, denen unsere nicht das Wasser reichen können? Hmpf. Also wirklich. Das sehe ich anders.
Sagen wir es doch überspitzt formuliert einmal so: bei den Evangelen ist die Chance für Stromlinienförmige und Zeitgeistangepasste größer, weiter und nach oben zu kommen, was eben maßgeblich an der Struktur ihrer Gemeinschaft liegt.
Ob das ein Gewinn ist, steht auf einem anderen Blatt.
Jedenfalls habe ich folgendes Bibelzitat im Hinterkopf:
Passt euch nicht dem Zeitgeist an!
Aber die Bibel lesen und sich auch daran zu halten, ist halt immer dann ein Problem, wenn der Zeitgeist diese per Mehrheitsbeschluss prinzipiell aussetzen kann. [mehr…]
Ist mir beim besten Willen nicht aufgefallen, obwohl mir die protestantische Bibelarbeit bislang immer imponiert hat.
Käsmann und Huber als Musterbischöfe, denen unsere nicht das Wasser reichen können? Hmpf. Also wirklich. Das sehe ich anders.
Sagen wir es doch überspitzt formuliert einmal so: bei den Evangelen ist die Chance für Stromlinienförmige und Zeitgeistangepasste größer, weiter und nach oben zu kommen, was eben maßgeblich an der Struktur ihrer Gemeinschaft liegt.
Ob das ein Gewinn ist, steht auf einem anderen Blatt.
Jedenfalls habe ich folgendes Bibelzitat im Hinterkopf:
Passt euch nicht dem Zeitgeist an!
Aber die Bibel lesen und sich auch daran zu halten, ist halt immer dann ein Problem, wenn der Zeitgeist diese per Mehrheitsbeschluss prinzipiell aussetzen kann. [mehr…]
Samstag, 19. Juli 2008 12:43
Dr. Schlämmer: In der Tat: der Islam kennt das alles nicht …
Provokateure und Unzufriedene gibt es immer und immer überall. Gerade unter Jugendlichen sind Themen
wie Kondomverbot oder Zölibat gute Vorgaben, um sich an der Kirche aufzuhängen.
Im Unterschied zum Beispiel zum Islam: der kennt weder das eine noch das andere. Aber er kennt auch keine solchen Parties.
Die zu ziehenden Schlussfolgerungen seien jedem selbsr überlassen. [mehr…]
Im Unterschied zum Beispiel zum Islam: der kennt weder das eine noch das andere. Aber er kennt auch keine solchen Parties.
Die zu ziehenden Schlussfolgerungen seien jedem selbsr überlassen. [mehr…]
Freitag, 18. Juli 2008 15:10
Dr. Schlämmer: @ HeinrichvonOfterdingen
Ihre Äußerungen lassen unschwer erkennen, dass Sie sich selbst oder die Bischöfe der FSSPX als das
ultimative Lehramt verstehen, die über den wahren und rechtmäßigen Glauben zu entscheiden hätten.
Als Legitimator dient Lefebvre, der verstorbene Überbischof, oder war es gar – Zitat Williamson- der Gründer einer „anderen Religion“?
Wenn das keine Anmaßung sein sollte, was dann?
Indirekt bestätigen Sie jedenfalls die absolute Berechtigung der Anfragen aus Rom.
Die FSSPX hat in der Tat nichts zu verlieren – wenn man die Mutation zur Sekte als Gewinn sieht.
Da mag man nur hoffen, dass Sie nicht deren Sprachrohr sind. [mehr…]
Als Legitimator dient Lefebvre, der verstorbene Überbischof, oder war es gar – Zitat Williamson- der Gründer einer „anderen Religion“?
Wenn das keine Anmaßung sein sollte, was dann?
Indirekt bestätigen Sie jedenfalls die absolute Berechtigung der Anfragen aus Rom.
Die FSSPX hat in der Tat nichts zu verlieren – wenn man die Mutation zur Sekte als Gewinn sieht.
Da mag man nur hoffen, dass Sie nicht deren Sprachrohr sind. [mehr…]
Freitag, 18. Juli 2008 06:31
Dr. Schlämmer: @ Alois Bischof
Zum Glück durften sie sich auch mal verändern.
Früher konnten sie nur glucksen, heute können Sie auf diesem Forum posten.
Die Frage ist nun trotzdem:
Sind sie es, oder nicht?
Solange Sie Ihre Identität nicht beweisen können, zweifle ich alles an, was sie hier schreiben, denn ich bin „ich“ geblieben – ich bin und war schon immer so, wie ich eben heute bin, aber Sie haben sich verändert.
Und das lehne ich ab. Basta.
Nehmen Sie diese Veränderungen zurück und werden gefälligst vollumfänglich so wie ich.
Dann können wir binnen einer Minute „handelseinig“ werden.
In einem unbekannten Land
vor gar nicht allzu langer Zeit
war eine Biene sehr bekannt
von der sprach alles weit und breit
Und diese Biene, die ich meine, nennt sich Maja
kleine, freche, schlaue Biene Maja… [mehr…]
Früher konnten sie nur glucksen, heute können Sie auf diesem Forum posten.
Die Frage ist nun trotzdem:
Sind sie es, oder nicht?
Solange Sie Ihre Identität nicht beweisen können, zweifle ich alles an, was sie hier schreiben, denn ich bin „ich“ geblieben – ich bin und war schon immer so, wie ich eben heute bin, aber Sie haben sich verändert.
Und das lehne ich ab. Basta.
Nehmen Sie diese Veränderungen zurück und werden gefälligst vollumfänglich so wie ich.
Dann können wir binnen einer Minute „handelseinig“ werden.
In einem unbekannten Land
vor gar nicht allzu langer Zeit
war eine Biene sehr bekannt
von der sprach alles weit und breit
Und diese Biene, die ich meine, nennt sich Maja
kleine, freche, schlaue Biene Maja… [mehr…]
Freitag, 18. Juli 2008 00:31
Dr. Schlämmer: Standfest und klar …
Um eines klarzustellen: Die FSSPX ist ein hochzuschätzender Teil der Gesamtkirche; gegenwärtig in einer
Minderheitenposition, ist sie doch von einer Katholizität geprägt, die man aus pastoraler Sicht als
geglückt oder zumindest standfest und in diesem Sinne als zukunftsfähig betrachten darf.
Sie sollte indessen nicht den Fehler begehen, andere Zugänge zum Christsein innerhalb der Großkirche als grundsätzlich abwegig oder gar diabolisch abzutun. Und wenn die FSSPX das Vat. II als Fundament und Motor von Relativismus und Säkularismus sieht, so ist diese Sichtweise – jedenfalls auf der Basis des Konzilstextes selbst – unbegründet. Hintergrund sind Fehldeutungen oder bewusste Entstellungen von Konzilsaussagen. [mehr…]
Sie sollte indessen nicht den Fehler begehen, andere Zugänge zum Christsein innerhalb der Großkirche als grundsätzlich abwegig oder gar diabolisch abzutun. Und wenn die FSSPX das Vat. II als Fundament und Motor von Relativismus und Säkularismus sieht, so ist diese Sichtweise – jedenfalls auf der Basis des Konzilstextes selbst – unbegründet. Hintergrund sind Fehldeutungen oder bewusste Entstellungen von Konzilsaussagen. [mehr…]
Donnerstag, 17. Juli 2008 23:22
Dr. Schlämmer: Hoffnungen, Mutmaßungen, Scheingründe …
Weniger wahrscheinlich ist, daß es eine neue römische Erklärung gegen uns geben wird.
Ah ja: die kommt spätestens, wenn Benedikt uns von oben anlächelt und andere „am Drücker“ sind.
Zeit genug, sich der Romtreue besinnen, aber eben keine Ewigkeit.
Das Problem ist doch letztlich folgendes: die exkommunizierten Bischöfe fürchten massiv um ihren Status.
Alle anderen Gründe sind vorgeschoben.
Die Angst, als Bischöfe von Rom nicht anerkannt zu werden, führt bei den Piusbrüdern zu hegelianischen Verrenkungen.
Aber wenn diese meinen, der erste Schritt müsse die Anerkennung = Aufhebung der Exkommunikation sein, verkennen sie massiv und fast schon fahrlässig die strategische Position des Papstes.
Die Schrittfolge kann nur sein wie folgt:
1. Dankbare Unterwerfung unter den Papst und all seinen Forderungen.
2. Berechtigtes „Hoffendürfen“ auf eine großzügige Geste desselben. [mehr…]
Ah ja: die kommt spätestens, wenn Benedikt uns von oben anlächelt und andere „am Drücker“ sind.
Zeit genug, sich der Romtreue besinnen, aber eben keine Ewigkeit.
Das Problem ist doch letztlich folgendes: die exkommunizierten Bischöfe fürchten massiv um ihren Status.
Alle anderen Gründe sind vorgeschoben.
Die Angst, als Bischöfe von Rom nicht anerkannt zu werden, führt bei den Piusbrüdern zu hegelianischen Verrenkungen.
Aber wenn diese meinen, der erste Schritt müsse die Anerkennung = Aufhebung der Exkommunikation sein, verkennen sie massiv und fast schon fahrlässig die strategische Position des Papstes.
Die Schrittfolge kann nur sein wie folgt:
1. Dankbare Unterwerfung unter den Papst und all seinen Forderungen.
2. Berechtigtes „Hoffendürfen“ auf eine großzügige Geste desselben. [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 19:50
Dr. Schlämmer: Schmalspur
Mehr hat kreuz.net nicht in Erfahrung bringen können?
Spricht’ nicht gerade für allerbeste Verbindungen zur FSSPX.
Dann lassen Sie die Granden und unversöhnlichen Hardliner doch mal in den gewünschten theologischen Disput eintreten!
Die Tradition beginnt nicht erst im 15. Jd., endet nicht in den 60ern und ist gerade in ihren Anfängen keineswegs eine Tradition der Staatskirche.
Der Disput könnte für die FSSPX heikel werden.
Unterwerft euch, solange noch Zeit ist.
Der Tipp ist nur gutgemeint. [mehr…]
Spricht’ nicht gerade für allerbeste Verbindungen zur FSSPX.
Dann lassen Sie die Granden und unversöhnlichen Hardliner doch mal in den gewünschten theologischen Disput eintreten!
Die Tradition beginnt nicht erst im 15. Jd., endet nicht in den 60ern und ist gerade in ihren Anfängen keineswegs eine Tradition der Staatskirche.
Der Disput könnte für die FSSPX heikel werden.
Unterwerft euch, solange noch Zeit ist.
Der Tipp ist nur gutgemeint. [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 16:52
Dr. Schlämmer: An alles wurde gedacht …
Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen weiß, ist im Zusammenhang mit der Verleihung auch die Versendung eines Brief angedacht, in der Frau Brauner herzlich aber bestimmt um die Revision ihrer bisherigen Haltung zur Abtreibung gebeten wird, um dem großen Vertrauensbeweis durch den Hl. Vater vollumfänglich gerecht zu werden. [mehr…]
Sonntag, 29. Juni 2008 01:19
Dr. Schlämmer: Gemeinschaft mit der kath. Kirche = Gehorsam gegenüber Gottes Stellvertreter
Es wäre in der Tat bedauerlich, wenn eine Gemeinschaft, die in vielen Punkten katholisch denkt und fühlt,
sich der Gemeinschaft mit der ganzen Kirche verschließt, die sich in erster Linie im Gehorsam gegenüber
dem Hl. Vater zeigt.
Man gebe sich die Predigt von Bischof Williamson zur Wirkung des Hl. Geistes und Selbstbestimmung hin zu Gott oder zur ewigen Verdammnis:
http://www.fsspx.info/media/Audio/Predigt_Firmung_KLW.mp3 [mehr…]
Man gebe sich die Predigt von Bischof Williamson zur Wirkung des Hl. Geistes und Selbstbestimmung hin zu Gott oder zur ewigen Verdammnis:
http://www.fsspx.info/media/Audio/Predigt_Firmung_KLW.mp3 [mehr…]
Dr. Schlämmer: Prognose
Wie dem auch sei (und durch einige Leserbeiträge ganz klar bestätigt):
falls das großherzige Angebot (sic), das, wie ebenfalls bereits mehrfach festgehalten wurde, im Grunde nur die Beachtung von katholischen Selbstverständlichkeiten einfordert, durch eine wie auch immer verklausulierte Antwort unter dem Strich eine Ablehnung erfahren sollte, so wird sich die kath. Kirche zumindest mittelfristig genötigt sehen, einen klaren Schlussstrich zu ziehen und der FSSPX ein weiteres, in dieser Hinsicht dann glasklares Ultimatum (sic) zu stellen.
Denn für Gemeinschaften innerhalb der Kirche gilt: wer sich dem Papst nicht unterstellt, steht außerhalb derselben.
Dies wird dann formal bestätigt werden. Die Kirche kann diesen Zustand des Lavierens und der faktischen Infragestellung der Autorität des Papstes nicht weiter hinnehmen, auch, um endlich Klarheit unter den Gläubigen zu schaffen. [mehr…]
falls das großherzige Angebot (sic), das, wie ebenfalls bereits mehrfach festgehalten wurde, im Grunde nur die Beachtung von katholischen Selbstverständlichkeiten einfordert, durch eine wie auch immer verklausulierte Antwort unter dem Strich eine Ablehnung erfahren sollte, so wird sich die kath. Kirche zumindest mittelfristig genötigt sehen, einen klaren Schlussstrich zu ziehen und der FSSPX ein weiteres, in dieser Hinsicht dann glasklares Ultimatum (sic) zu stellen.
Denn für Gemeinschaften innerhalb der Kirche gilt: wer sich dem Papst nicht unterstellt, steht außerhalb derselben.
Dies wird dann formal bestätigt werden. Die Kirche kann diesen Zustand des Lavierens und der faktischen Infragestellung der Autorität des Papstes nicht weiter hinnehmen, auch, um endlich Klarheit unter den Gläubigen zu schaffen. [mehr…]
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