Samstag, 29. Dezember 2007 17:16
Lesername: k.h. Friedgen
Beiträge: 59
[ 1 2 » ]
Donnerstag, 21. Februar 2008 09:58
k.h. Friedgen: AzV-Messen?
Es ist schon traurig zu lesen, welcher Jargon sich inzwischen in die Priesterseminare eingeschlichen hat! Was kann man von solchen Kandidaten eigentlich erwarten, wenn sie einmal auf das Volk Gottes losgelassen werden?
Wenn es aber unbedingt sein muß, in diesem Ton zu diskutieren, so halte ich die NOM-Form als AzG-Messen, denn wem hält der Priester, wenn er zum Volk zelebriert und der Tabernakel noch auf dem als Relikt aus alten Zeiten noch geduldeten Hochaltar steht, denn dann seinen A… hin? Ist das die neue Demutshaltung?
[mehr…]
Mittwoch, 20. Februar 2008 22:20
k.h. Friedgen: Geistiger Dünnpfiff!
Der Gründer der Societas Jesu, Ignatius von Loyola, wird in seinem Grab rotieren, wenn er von oben mitbekommt, welche geistigen Tiefflieger sich heute in den Reihen seines Ordens befinden. Was P. Hiestand von sich gibt, ist nichts anderes als geistiger Dünnpfiff! Wider besseres Wissen werden die Tatsachen regelrecht auf den Kopf gestellt. [mehr…]
Samstag, 16. Februar 2008 21:11
k.h. Friedgen: @HeinrichvonOfterdingen
Lieber Heinrich von Ofterdingen,
vielen Dank für den Hinweis.
Ich habe gleich nachgeschaut: das Buch gibt es bei amazon nur noch antiquarisch für stolze EURO 115,95 (!)
Aber: Was die neue Messe betrifft, haben Sie uns ja die Quintessenz mitgeteilt. Danke!
[mehr…]
Samstag, 16. Februar 2008 20:54
k.h. Friedgen: @HeinrichvonOfterdingen
Ich finde Ihre Meinung interessant und kann ihr nur Beifall zollen.
Interessieren würde mich allerdings, welcher Name sich hinter dem „Herrn, der gescheiter ist“ verbirgt. Eine zutreffendere Beschreibung der Unterschiede zwischen dem alten Ordo und dem NOM habe ich in dieser Konzentration noch nicht gelesen.
[mehr…]
Samstag, 16. Februar 2008 20:35
k.h. Friedgen: @ExBochumer: Breitenbach applaudiert
Da können die ach so mutigen Bischöfe ja stolz sein!
Was sagt dieser unsägliche Breitenbach eigentlich dazu, daß selbige anläßlich ihrer Konferenz die Einhaltung der verbindlichen Texte des NOM angemahnt haben?
Da die Formulierung unserer sog. Glaubenshüter aber windelweich ausgefallen ist, wird Nichtswürden Breitenbach sein Unwesen ungehindert weitertreiben.
Fazit: Jeder Blödsinn ist in unseren Kirchen möglich, aber wehe, wenn jemand die Alte Messe, die doch bis 1970 über Jahrhunderte für alle Katholiken verbindlich war, propagiert! Dann ist das Geschrei groß! An Ihren Taten sollst du sie erkennen.
[mehr…]
Samstag, 16. Februar 2008 20:11
k.h. Friedgen: @ex-bochumer: Zumwinkel & Co.
Bevor die deutschen Bischöfe unisono die kriminellen Machenschaften von Zumwinkel und Genossen so lautstark kritisieren, sollten sie erst einmal im „eigenen Laden“ für Ordnung sorgen und dabei bei sich selber beginnen!
Solange dies nicht geschieht, wirken sie in anderen Feldern nur unglaubwürdig!
[mehr…]
Samstag, 16. Februar 2008 19:53
k.h. Friedgen: @möchtegern-kathole: Der Papst weiß es?
Soll man das wirklich glauben?
Warum ruft er diese Pappnasen dann nicht endlich einmal zur Ordnung?
[mehr…]
Samstag, 16. Februar 2008 19:51
k.h. Friedgen: @Ex-Bochumer: Allen wohl und niemand weh!
Offenbar ist Freiburg eine Karnevalshochburg, denn dort wird ganzjährig Karneval gefeiert, mit Prinz Robert I. als „Kamellewerfer“. Helau! [mehr…]
Samstag, 16. Februar 2008 19:35
Ich kann nicht nachvollziehen, was an Ihrem Beitrag „menschenverachtend“ sein sollte.
Sie haben nur die Sach auf den Punkt gebracht.
Der Wechsel von Lehmann zu Zollitsch ist so ähnlich wie die Wahl zwischen Pest und Cholera.
Weiß der Papst eigentlich, welche Knalltüten in seinem Heimatland die katholische Kirche repräsentieren?
Was sein Moto proprio „Summum pontificum“ betrifft, verstoßen die Unwürdenträger auch noch laufend gegen das 8. Gebot!
[mehr…]
Samstag, 16. Februar 2008 19:27
k.h. Friedgen: Einheitsfront
Warum teilt sich Robert Zollitsch nicht den Grünen-Vorsitz mit Claudia Roth? Das wäre doch was, so eine Art neue Volksfront! [mehr…]
Samstag, 2. Februar 2008 19:10
k.h. Friedgen: Was nun?
Und jetzt hat heute das ehefeindliche Nacktmodel geheiratet! [mehr…]
Donnerstag, 31. Januar 2008 23:59
k.h. Friedgen: @vineta
Hier kann ich jedes Wort von Ihnen nur unterstreichen.
Hokuspokus ist (oft, nicht immer) das, was man uns heute vorsetzt. Was der Herr Nichtswürden Breitenbach veranstaltet, verdient noch nicht einmal dieses Prädikat!
[mehr…]
Donnerstag, 31. Januar 2008 23:47
k.h. Friedgen: @Bernd Stromberg
wenn Pf. Breitenbach Papst wäre
dann würde ich noch heute aus der Kirche austreten.
Aber davor wird uns doch wohl der Hl. Geist bewahren!
[mehr…]
Donnerstag, 31. Januar 2008 20:42
k.h. Friedgen: Notorisch
Was notorisch im eigentlichen Wortsinn bedeutet, weiß der Verfasser des Artikels mit Sicherheit. Wenn er das Wort verwendet, hat er es – wie im heutigen Sprachgebrauch üblich – ganz sicher im richtigen Sinn eingesetzt, nämlich für einen notorisch auffälligen Typen. Daß der Bischof nichts gegen Nw. (nicht Hw.) Breidenbach unternehmen wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Aber ist das überhaupt noch sicher?
Wenn solche Affentheater, wie sie Nw. Breidenbach aufführt, nicht endgültig aufhören, dann ist die katholische Kirche wirklich nicht mehr zu retten.
Der Mann ist ja nach dem Bericht 71, wann ist ihm sein Gehirn abhanden gekommen?
[mehr…]
Mittwoch, 30. Januar 2008 13:16
k.h. Friedgen: @LandorganistII
Das Evangeliar wird in feierlicher Prozession zum Ambo getragen
Ja, und was folgt dann meist?
Eine sogenannte Predigt, in der das Evangelium relativiert wird. Ach, nehmt es nur nicht zu wörtlich!
Mit gleicher Inbrunst könnte ich Grimms gesammelte Hausmärchen zu Hause zum Ohrensessel tragen, um meinen Kindern daraus vorzulesen, um sie anschließend zu beruhigen, es sei doch gar nicht so schlimm gemeint gewesen!
Und zum Friedensgruß: Wenn der Priester sein „Pax Domini sit semper vobiscum“ gesprochen hat, sollte der Friede des Herrn bei jedem Gottesdienstteilnehmer angekommen sein. Da braucht es das lächerliche Händchendrücken mit dem/den Banknachbarn nicht. Mein Gott, was soll dieser Unfug? Ist die Welt etwa friedlicher geworden, seitdem Pfötchen gegeben wird? Der wahre Friede des Herrn kommt mit solch albernen Gesten bestimmt nicht!
[mehr…]
Mittwoch, 30. Januar 2008 09:27
k.h. Friedgen: @LandorganistII
Entweder Sie wollen oder Sie können nicht verstehen, ich tippe auf Ersteres.
Wenn in der Alten Messe 13 Meßdiener eingesetzt wurden, dann waren mindestens 11 so überflüssig wie alle 13 beim NOM.
Was Sie einfach nicht zugeben wollen:
Den Alten Ordo zu feiern war ohne Ministrant nicht möglich, allerdings konnte die Alte Messe durchaus nur von Priester und Meßdiener gefeiert werden, ohne Beteiligung des Volkes.
Den NOM zu feiern ohne Volk ist faktisch nicht möglich, aber ohne Meßdiener geht das ohne weiteres.
Das sollte auch ein Landorganist wissen, selbst wenn er in seinem ganzen Leben nur auf dem Land geblieben ist!
[mehr…]
Dienstag, 29. Januar 2008 23:58
k.h. Friedgen: @Gotthard
Hier in der Pfarrei sind in jeder Sonntagsmesse rund 13 Messdiener
Das ist ja gut und schön, aber was machen sie alle da vorne? Sollen sie die fehlende Feierlichkeit ersetzen, oder die passende Umrahmung für den Selbstdarsteller in der Mitte abgeben?
Ich habe ja nichts gegen Meßdiener, aber Fakt ist ganz einfach, daß sie im NOM eigentlich nicht gebraucht werden, sondern eher als Dekoration dienen.
Im alten Ordo war eine Messe ohne Meßdiener schlicht nicht möglich. Aus meiner Pfarrei weiß ich noch, daß, wenn der Meßdiener am Werktag einmal verschlafen hatte, der Organist Altardienst leisten mußte.
Man braucht hier nicht über Wert oder Unwert des NOM zu streiten, aber die Meßdiener sind darin so überflüssig wie ein Kropf, und wer das Gegenteil behauptet, der verwechselt Gschaftlhuberei mit Notwendigkeit.
[mehr…]
Dienstag, 29. Januar 2008 23:08
k.h. Friedgen: @Konrad
immer noch besser als die albernen Verrenkungen
Mit solch albernen Bemerkungen zeigen Sie doch nur, daß Sie von Liturgie soviel Ahnung haben wie eine Kuh vom Sambatanzen. Wenn man keine Ahnung hat, sollte man besser den Mund halten als sich so zu blamieren.
[mehr…]
Dienstag, 29. Januar 2008 18:40
k.h. Friedgen: @HBR: Seelenheil
Sie sollten sich besser um Ihr eigenes Seelenheil Sorge machen! [mehr…]
Sonntag, 27. Januar 2008 23:05
Warum sind Sie nicht bei der Wahlberichterstattung geblieben? Ihren Beitrag als „Geseiche“ zu bezeichnen, wäre ja noch ein unverdientes Lob.
carolusmagnus hat sich zum Thema klar und auch sachlich geäußert. Ob alle seine Zahlen bis zum letzten Prozentpunkt stimmen, sei dahingestellt. Das hat er ja auch gar nicht für sich in Anspruch genommen.
Fakt ist jedenfalls, daß der Wille des Papstes, den Leuten, die die Alte Messe wünschen, sie auch zu ermöglichen, mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln von unseren ach so papsttreuen Hirten hintertrieben wird.
[mehr…]
Freitag, 25. Januar 2008 20:33
k.h. Friedgen: @vineta, christ, logischer Denker und Politisch Informierter in Person
Christen gibt es in vielen Schattierungen, auch solche, die vor allem das 6. Gebot in allen Schattierungen kennen und es allen, die nicht so vollkommen sind wie sie, ständig um die Ohren schlagen (siehe „Narziß u. Goldmund“, H.Hesse).
Logisch dürften ja eigentlich nur Zölibatäre an der Spitze der Staaten stehen, die anderen taugen nichts (weil sie ja vom Bett aus regieren).
Politisch informieren Sie sich ja wohl in BUNTE, brisant und „leute heute“: Was hat eine Rückbesinnung auf das christl. Erbe Frankreichs (s. Artikel) damit zu tun, ob Sarkozy Briefmarken, Uhren und Füller sammelt, seine neue Gespielin 8 cm größer ist, welche Kinder er aus welchen Ehen hat usw.?
Und was, in aller Welt, ist ein ehefeindliches Nacktmodel? Nackt scheint ja für Sie ganz schrecklich zu sein, besonders bei Frauen! Wollen Sie wieder Hexenverbrennungen?
Noch einmal: Sarkozy muß seine politischen Qualitäten noch beweisen, aber sein Privatleben sollte in einer pluralistischen Gesellschaft nicht thematisiert werden, es sei denn, er stellt es als Vorbild für andere hin.
Zum Artikel ist nur zu sagen, daß die von Sarkozy genannten Ansätze, der zunehmenden Säkularisierung Frankreichs entgegenzuwirken, durchaus positiv zu werten sind. Warten wir seine Taten ab, und zwar seine politischen, nicht die in seinem Bett (das geht niemand etwas an).
[mehr…]
Donnerstag, 24. Januar 2008 10:03
k.h. Friedgen: @vineta
Sie scheinen sich aber in Geschichte schlecht auszukennen! Wenn Sie das christliche Abendland schon in Gefahr sehen, wenn der Papst einen Präsidenten empfängt, der sich nicht an die christliche Ethik hält, na, wie war das denn mit Frankreichs „Allerchristlichstem König“ Ludwig XV., um nur einen herauszugreifen? Da gabs ja nicht nur die Pompadour und die Dubarry, sondern noch eine ganze Heerschar dieser Gestalten, vom Klerus der damaligen Zeit ganz zu schweigen! Als Ludwig XIV. eines Morgens sich bei seinem, ständig beim Frühstück anwesenden Beichtvater entschuldigte, er hätte der Frühmesse leider wegen einer Migräne nicht beiwohnen können, gab der Prälat lässig zur Antwort: „Ich sah sie, sie war blond und hatte sehr lange Beine.“
Und nehmen Sie doch einmal die Päpste des ach so glaubensstarken Mittelalters! Da braucht man gar nicht erst Alexander VI. anzuführen, da gab es noch etliche andere, die moralisch auch nicht besser waren.
Und das christliche Abendland hat sie alle überlebt, es wird auch einen Staatspräsidenten Sarkozy überleben, der übrigens gar nicht so schlecht ist, wie er immer wieder gemacht wird.
[mehr…]
Mittwoch, 23. Januar 2008 20:51
k.h. Friedgen: @Marranenjäger
Wollen Sie wirklich von jemand ernst genommen werden, der seine Sinne noch beisammen hat?
Und Ihren Antisemitismus können Sie sich auch sparen. Was hat Sarkozys Herkunft mit der Sache zu tun?
[mehr…]
Mittwoch, 23. Januar 2008 20:27
k.h. Friedgen: @nachtlaterne
Da kann ich Ihnen nur voll und ganz zustimmen! [mehr…]
Mittwoch, 23. Januar 2008 19:40
k.h. Friedgen: @nachtlaterne
Natürlich müssen wir abwarten, aber in der Vergangenheit (als Innenminister) hat Sarkozy doch mehrfach bewiesen, daß er nicht nur redet, sondern auch handelt. Darum hinkt der Vergleich mit Schröder ein bißchen. [mehr…]
Mittwoch, 23. Januar 2008 18:57
k.h. Friedgen: Da kann man nur zustimmen!
Wo der Mann recht hat, da hat er recht!
Europa täte es gut, wenn es mehr Männer mit dem Mut eines Nicolas Sarkozy gäbe.
Aber bestimmt kommt ja gleich wieder einer, der auf dem Privatleben des Präsidenten herumhackt! Da sage ich nur: Seehofer!!!!
[mehr…]
Montag, 21. Januar 2008 11:49
k.h. Friedgen: Kalender
Weihnachtszeit oder Vorfastenzeit?
Ich glaube, in meiner Antwort an FiliusEcclesiae eine erschöpfende Erklärung dazu abgegeben zu haben.
Aber noch einmal: Nach dem alten Ordo endete der Weihnachtsfestkreis am 2. Febr. (Lichtmeß), außer in den Jahren (wie z.B. 2008), in denen der Septuagesima-Sonntag (70 Tage vor Ostern) vor Lichtmeß fällt. In den Jahren beschließt man den Weihnachtskreis am Samstag vor Septuagesima, an dem auch das Alleluja (bis Ostern) verstummt.
Ich weiß, daß in der evang. Kirche die Vorfastenzeit noch besteht (genau wie im vorkonziliaren Ordo). Da es aber in der ev. Liturgie keine festgeschriebenen Normen gibt, ist das Singen des Halleluja dort optional, während es in der alten kath. Liturgie in allen Messen (außer von Septuagesima bis Karsamstag) nach dem Graduale vorgeschrieben war (während Vorfasten-/Fastenzeit durch den Tractus ersetzt wurde) und ebenfalls u.a. in der Einleitung zur Vesper „Deus, in adjutorium meum intende“ statt „Alleluja“ der Vers „Laus tibi Domine, Rex aeternae Gloriae“ eingefügt wurde.
Aber wer weiß bzw. wen interessiert das heute noch?
[mehr…]
Montag, 21. Januar 2008 09:37
k.h. Friedgen: @FiliusEcclesiae
Nach dem neuen Ordo endet die Weihnachtszeit mit dem 1. Sonntag nach Epiphanie, das ist Fakt. Das kann frühestens der 7. Januar sein (wie 2007), oder spätestens der 13.01. (wie 2008). Damit ist die Weihnachtszeit im Gegensatz zur Osterzeit, die 50 Tage (bis Pfingsten) währt, auf ein Minimum zusammengedrängt worden. Warum nicht ganz streichen?
Nach dem alten, für mich einzig gültigen Ordo dauerte die engere Weihnachtszeit vom 25. Dezember bis zum 13. Januar (Oktavtag von Epiphanie), um endgültig mit dem Fest Mariä Lichtmeß (02.02.), also nach 40 Tagen, ihren Abschluß zu finden. Lediglich in den Jahren, wo der Sonntag Septuagesima (NOM-Anhänger werden jetzt fragen: Kann man das essen?) vor Lichtmeß fiel, endete der weihnachtliche Festkreis bereits am Samstag vor Septuagesima, an dem auch zum letzten Mal vor Ostern das „Alleluja“ gesungen wurde.
[mehr…]
Montag, 21. Januar 2008 00:29
k.h. Friedgen: @Gotthard und unteroktav
Daß nach dem neuen Ordo die Weihnachtszeit bereits mit dem 1. So. nach Erscheinung endet, ist auch eine von den vielen Verirrungen der neuen Liturgie. Im Klartext heißt das doch, daß, wie z.B. 2007, der 7. Januar der 1. So. n. Epiph. ist, die ganze Weihnachtszeit nur 13 Tage, also noch nicht einmal zwei Wochen, dauert. Auch hier läuft man der Welt hinterher, die Weihnachten schon im September beginnen läßt und am 27.12. die Christbäume aus dem Fenster wirft. Man braucht nicht unbedingt bis zum Lichtmeßtag jeden Tag „Stille Nacht“ in der Kirche zu singen, aber wenn es ein Organist „wagt“, auch nach dem Sonntag nach Epiphanie noch ein Weihnachtslied zu intonieren, so finde ich das nur in Ordnung. Bis zur sogenannten Reform sang der Priester an Lichtmeß die Präfation von Weihnachten, und die gesamten Meßtexte dieses Tage drückten noch einmal Weihnachtsfreude aus. Was man uns heute vorsetzt, ist eine geistige Verarmung erster Klasse.
Zur „Alten Messe“ kann ich nur folgendes sagen: Wen kann es verwundern, daß das Interesse daran bei vielen nicht besonders groß ist, nachdem wie man in den letzten 40 Jahren in der Kirche gewütet hat! Die meisten kennen den alten Ordo doch gar nicht mehr, und die ihn kannten und schätzten, sind entweder inzwischen tot oder von den liturgischen Experimentenköchen aus den Kirchen vertrieben worden. Da könnte man den Leuten in der früheren DDR auch vorhalten, daß sie nach 40 Jahren Kommunismus jetzt nicht wieder gleich fromme Christen werden.
[mehr…]
Sonntag, 20. Januar 2008 17:59
k.h. Friedgen: Alle Achtung!
Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt gebührt alle Hochachtung, daß er einmal die Dinge beim Namen nennt. Wo bleiben seine Mitbrüder, die doch, um ihrem Anspruch als Bischof gerecht zu werden, diese Mißstände, die seit Jahren dem Herrn zur Unehre und den wirklich Gläubigen zum Ärgernis weit um sich gegriffen haben, ebenfalls mit aller Klarheit anprangern müßten?
Leider entpuppen sich einige unserer deutschen Bischöfe nicht als Verkünder der Wahrheit, sondern als Pappnasen.
[mehr…]
Samstag, 19. Januar 2008 17:54
k.h. Friedgen: @Agiafortuni und „Stimme der Vernunft“
Man könnte Agiafortuni ja so recht geben, aber kann man wirklich noch mit reinem Glauben Bruckners „Benedictus locus iste“ an Orten singen, die durch Konzilskisten und noch mehr durch die, die dahinter ihren Viertelglauben weitergeben und ihre Luftblasen den Menschen anbieten, nämlich Steine statt Brot?
Die „Stimme der Vernunft“ hat bestimmt in ihrem Leben nie Berührung mit der Gestapo gehabt, sonst würde sie nicht solchen Schwachsinn von sich geben! Die Gestapo hat nicht offen fotografiert, sondern gefoltert, geschlagen und gemordet! Wie kann man da eine Parallele herstellen und sich dann auch noch mit dem Titel „Stimme der Vernunft“ schmücken! Das war kein diskussionswürdiger Beitrag, sondern ein Rohrkrepierer!
[mehr…]
Samstag, 19. Januar 2008 17:41
k.h. Friedgen: @Discordier
Was Sie da von sich geben, ist eigentlich zu primitiv, um darauf eine Antwort zu geben.
Trotzdem: Hat Ihnen je ein Angehöriger des Adels etwas persönlich zugefügt, was einen solchen Haßausbruch erklären könnte? Bestimmt nicht! Sie stellen sich damit in eine Reihe mit den Nazis, die auch nur „vernichten und ausrotten“ (H. Göring) kannten, wo die Argumente versagten, weil man keine hatte.
Ihr Beitrag beweist doch nur, daß Sie von Geschichte und Kultur weniger Ahnung haben als eine Kuh vom Boogie-Woogie-Tanzen.
[mehr…]
Samstag, 19. Januar 2008 17:33
k.h. Friedgen: @RRR: Wessen Erlaubnis?
Es dürfte Ihnen doch eigentlich nicht entgangen sein, daß ein Priester, die die Hl. Messe nach dem Ordo Missae von 1962 (nicht 1982!) zelebrieren möchte, seit dem 14.09.07 keine Erlaubnis des Ortsbischofs benötigt. Sie kennen sich doch sonst so gut aus und tun immer so wichtig. Aber wahrscheinlich pfeifen Sie auf ein Moto proprio des Papstes in Rom genauso wie es ein großer Teil unserer sogenannten Oberhirten tut! [mehr…]
Samstag, 12. Januar 2008 23:02
k.h. Friedgen: @crossword
Was Sie da wiedergeben, ist ja wohl das Allerletzte. Denken Sie vielleicht, daß es nur das geben kann, was Sie mit Ihrem Spatzenhirn kapieren können? [mehr…]
Samstag, 12. Januar 2008 18:50
k.h. Friedgen: Verletzend?
Das kann ich nicht nachvollziehen. Nur wenn jede Seite ihre Ausgangsposition klarstellt, ist ein echter Dialog möglich. Was der Weihbischof aus Hamburg da von sich gegeben hat, ist schlicht dummes Zeug. Leider hört man von unseren Bischöfen das seit Jahren ganz überwiegend, da macht der Weihbischof keine Ausnahme. Man braucht nur einige der letzten Weihnachtspredigten der deutschen Bischöfe aufmerksam zu lesen, so sträuben sich die Haare, wie solch hochstudierte Leute solchen geistigen Müll von sich geben können. Sie sollten sich ein Beispiel an Papst Benedikt nehmen! Von dem sprechen sie zwar dauernd, aber folgen wollen sie ihm nicht (siehe Moto proprio „Summum pontificorum“! [mehr…]
Samstag, 12. Januar 2008 18:35
k.h. Friedgen: Tradition gepflegt?
Wo, Herr Kranemann, hat die katholische Kirchen in den letzten Jahren ihre Tradition gepflegt? Das Gegenteil ist wahr: Alles was mit der Tradition der Kirche verbunden war, wurde verfolgt und unterdrückt, wo und wie man nur konnte, und daran hatte das sogenannte Liturgische Institut nicht unwesentlichen Anteil. Sie verstoßen mit Ihrer Aussage eklatant gegen das 8. Gebot! [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 18:43
k.h. Friedgen: @Sozialkatholisch
Bin ganz Ihrer Meinung!
Noch ein Wort zur „Stimme bar jeder Vernunft“: Das Ehrenkleid, das Sie meinen, habe ich nie kennengelernt, so alt bin ich noch nicht. Man sollte aber, wenn man schon die Vernunft beschwört, nicht Äpfel mit Birnen verwechseln! Zwei meiner Onkels waren Priester, und die haben, wenn sie von ihrem Ehrenkleid sprachen, bestimmt nicht an braune Uniformen gedacht.
Nicht jedes Wort, was die Nazis benutzt haben, ist schon allein deswegen unangebracht.
[mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 18:24
k.h. Friedgen: @Sozialkatholisch
Ich bin völlig auf Ihrer Linie.
Allerdings ziehe ich der PSSPX doch eindeutig die Priesterbruderschaft St. Petrus vor, die vorbehaltlos die Alte Liturgie pflegt und auch sonst eindeutig katholische Standpunkte vertritt, aber auch an ihrer Treue zum Papst keinen Zweifel läßt.
[mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 17:51
k.h. Friedgen: @Sozialkatholisch
Sie haben recht, am besten hält man sich an Papst Benedikt XVI., gegen den kann man die meisten unserer Bischöfe glatt vergessen. Hoffentlich bleibt er uns lange erhalten!
Noch ein Wort zu Prälat Imkamp: Auf dem beigegebenen Foto trägt er ja offensichtlich den Römischen Kragen, aber er sollte mit seiner Kritik bei seinen Amtsbrüdern beginnen. Wer, wie die allermeisten von denen, seinen eigenes Kleid nicht ehrt und sich zu ihm bekennt, der darf von anderen nicht mehr erwarten. Hätten unsere Ordensmänner- und frauen nicht ganz überwiegend ihre jahrhundertealten Trachten in die Lumpenkiste befördert und selbst in der Öffentlichkeit, wie vielfach geschehen, lächerlich gemacht, könnte man auch vom Publikum mehr erwarten. Aber Kleider, zu denen man sich selbst nicht mehr bekennt, braucht man auch nicht gegen Mißbrauch zu verteidigen. Was heißt nämlich Mißbrauch? Fälschlicher Gebrauch! Fälschlich kann man aber nur das gebrauchen, was auch richtig gebraucht wird, und da fehlen mir weit und breit die Beispiele! Wenn Priester selbst in sogenannten „Faschingsmessen“ mit Narrenkappe auftreten, muß man sich nicht wundern, wenn die Narren das gleiche Recht für sich in Anspruch nehmen und Ordenskleider tragen.
[mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 16:57
k.h. Friedgen: @sozialkatholisch
Ich vergaß noch zu erwähnen, daß in der letzten Woche der Kölner Erzbischof, Kardinal Meisner, der sich ja sonst als Erzkonservativer einen Namen macht, im Kölner Dom eine Messe mit dem kompletten Dreigestirn und Hunderten von Karnevalisten in Verkleidung gefeiert und dabei u.a. auch eine Karnevalsmütze und ein Faß Kölsch gesegnet hat. Solange unsere sogenannten Kirchenfürsten sich zu solchen Albernheiten hinreißen lassen und damit den Menschen mit schlechtem Beispiel vorangehen, muß man sich nicht wundern, wenn diese sich dann bevollmächtigt sehen, als Mönch oder Nonne durch die Fastnacht zu ziehen.
Da frage ich mich, was das kleinere Übel ist, der biersegnende Kardinal oder ein Buchhalter, der gern an Karneval einmal Pater sein will?
Kann man sich vorstellen, daß ein Kardinal Frings, der schließlich Rheinländer war, einen solchen Zirkus in seinem ehrwürdigen Dom veranstaltet hätte?
[mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 16:40
k.h. Friedgen: Nicht überzeugend!
Grundsätzlich bin ich voll mit Prälat Imkamp einverstanden. Allerdings ist dieser Protest für mich solange wenig überzeugend, als die echten Ordensleute, Männer und Frauen, ihre Ordenstrachten in die Altkleidersammlung gegeben haben. Wann sieht man außerhalb von Klostermauern, und selbst dort, heute noch echte Ordensleute, die sich ihrer Tracht nicht schämen und stattdessen im Räuberzivil herumlaufen?
In unserem Ort sind die Waldbreitbacher Franziskanerinnen ansässig, aber die meisten der Schwestern laufen in buntem Rollkragenpulli und Jeans durch die Landschaft. Da sollte der Prälat einmal protestieren! Aber das ist ja heute in der kath. Kirche so üblich: Trotz mehrfacher Mahnungen aus Rom trägt kaum ein Kleriker noch sein Gewand. Einige Pfarrer aus der Umgebung würde man eher für Lehrer oder Handwerker halten, wenn sie außerhalb der Kirche auftreten. Man kann Gewänder, die uns in unserer Jugend noch als „Ehrenkleid“ hingestellt wurden, nur dann für sich reklamieren, wenn man auch im Alltag zu ihnen steht.
[mehr…]
Dienstag, 8. Januar 2008 20:07
k.h. Friedgen: Warum sind die Franzosen so zahm?
Ich verstehe unsere französischen Freunde nicht. Warum nehmen sie nicht einfach eine von den ungenutzten Kirchen im Handstreich in Besitz? Sie haben doch in der Französischen Revolution bewiesen, daß sie nicht, wie wir Deutschen, bei einem Aufstand erst eine Bahnsteigkarte kaufen, um ihn anschließend zu stürmen. Die verschlossenen Kirchen sind doch bestimmt nicht das Privateigentum des Bischofs von Amiens, sondern sind von den einfachen Gläubigen und deren Spenden erbaut und unterhalten worden. Warum also so zimperlich?
Im übrigen sollte man schnellstens einen geharnischten Protest nach Rom schicken, um den Papst auf dieses unglaubliche Verhalten aufmerksam zu machen. Praktiziert der Bischof von Amiens Nächstenliebe nur bei denen, die auf seiner Linie liegen?
[mehr…]
Montag, 7. Januar 2008 15:56
k.h. Friedgen: Charakter von Frau Spears
Sie ist hochgradig suizidgefährdet
Wenn ich einen Nachbarn mit dem „Charakter“ des Strepto von Kokke hätte, dann wäre ich das auch! (Siehe Kapitel „Benedikt XVI.: Ein Buch für die Katze?“)
[mehr…]
Montag, 7. Januar 2008 15:43
k.h. Friedgen: @Kurt K.
Geben Sie es auf, mit einem Typen wir Strepto von Kokke zu diskutieren. Das führt zu nichts. Da er sich offenbar mit nicht so gerne beschäftigt wie mit Kacke, sollte man ihm den Ehrentitel „von Kacke“ verleihen. Dann gehört er endlich zum Hochadel.
Leute wie der sollten einmal acht Tage in einem Raum ohne Klo eingesperrt werden. Vielleicht riecht er dann nach Lavendel.
[mehr…]
Samstag, 5. Januar 2008 19:02
k.h. Friedgen: Antwort@Strepto von Kokke
Was sind Sie doch für ein primitiver Mensch! Da liebe ich doch die Katzen, und wenn Sie nur ein ganz klein wenig Ahnung hätten, wüßten Sie, daß eine Katze zwar ihr Geschäft im Freien verrichtet, aber so, daß es nachher eben nicht riecht.
Eine Katze mit einem Stock zu bearbeiten, ist ja wohl das Allerletzte. Schon Ihr Ausdruck „Mistviecher“ zeigt doch deutlich, welch Geistes Kind Sie sind! Und dann geben Sie sich noch als Christ aus. Sie sollten sich schämen! Wenn angeblich „gebildete“ Menschen sich so benehmen wie Sie, dann tut es mir leid.
Leute wie Sie gehören als Tierquäler vor den Richter, aber hoffentlich vor einen, der ein Herz für Tiere hat und den richtigen Denkzettel verteilt.
[mehr…]
Samstag, 5. Januar 2008 16:48
k.h. Friedgen: Antwort@Aspergil
Wenn Sie anderen raten, ihr Niveau im Keller holen zu gehen, stellt sich die Frage, wo Sie ihres angetroffen haben. Bestimmt noch einige Etagen tiefer!
Wie Sie glauben, brauchen Sie doch gar keine Kirche, sondern sind (trotz Vaticanum II) Ihr eigener Papst. Im übrigen, und das geht nicht nur an Ihre Adresse, finde ich das Niveau einiger Beiträge zu diesem doch ernsten Thema einfach weit unter der Gürtellinie. Wer Weihnachten zufrieden ist, wenn er „Fröhlich soll mein Herze springen“ singen kann, der sollte zu Hause unter seinem Christbaum selig werden, hat aber von Liturgie keinen blassen Dunst. Aber das muß man ja auch nicht!
[mehr…]
Freitag, 4. Januar 2008 19:49
k.h. Friedgen: Welch ein „Niveau“!
Da will ich mich lieber nicht beteiligen, obwohl ich zum Thema sachlich einiges zu sagen hätte.
Aber die letzten Beiträge sind wirklich für mich „unter aller Kritik, um nicht zu sagen S…!
[mehr…]
Donnerstag, 3. Januar 2008 11:20
k.h. Friedgen: Ein freundlicher Artikel
Ich finde den Artikel von kreuz.net über Benedikt XVI. und die Katzen sehr gut. Daß der gegenwärtige Papst ein Katzenliebhaber ist, wurde schon mehrfach publiziert. Das macht ihn nur noch sympathischer (wenn da eine Steigerung überhaupt noch möglich ist).
Übrigens: Sehr viele große Leute waren ausgesprochene Katzenliebhaber, und meist bewahrheitet sich, daß es auch große Menschenfreunde sind bzw. waren.
[mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 22:49
k.h. Friedgen: Lieber leikos,
ich bin ganz klar ein Anhänger der „alten Messe“. Aber was Sie da von sich geben, halte ich denn doch für stark übertrieben. Oder meinen Sie die Auswüchse, die ja mit dem neuen Ordo an sich gar nichts zu tun haben?
Daß die Neue Messe Häresie ist, das behaupten Sie praktisch „ex cathedra“. Sie bleiben aber jeden Beleg schuldig. Wenn Sie recht haben, sündigen 99 % aller Meßgänger, einschl. des Papstes, täglich.
[mehr…]
[ 1 2 » ]
Dienstag, 1. Januar 2008 22:43
k.h. Friedgen: Am Papst ein Beispiel nehmen
Die deutschen Bischöfe sollten sich einmal ein Beispiel an den wahrhaft erbaulichen und tiefschürfenden Predigten von Papst Benedikt XVI. nehmen. Ich habe mit größter Aufmerksamkeit seine Worte in der Mitternachtsmesse, am Weihnachtstag (Urbi et Orbi) sowie am Silvesterabend (Vesper) und am Neujahrstag (Hochamt) verfolgt und kann nur sagen: Hier ist noch wahrer Glaube zu finden!
Es ist ganz schön traurig, daß unsere sogenannten Hirten Jahr für Jahr die einmalige Gelegenheit an Weihnachten so ungenutzt verstreichen lassen, indem sie den Menschen nur Worthülsen und Platitüden anbieten („Steine statt Brot“).
[mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net