Sonntag, 16. Dezember 2007 12:26
Lesername: Schmerzhafte-Mutter
Beiträge: 11
Leser ‘Schmerzhafte-Mutter’ wünscht keinen Kontakt über Email.
Sonntag, 25. Mai 2008 14:14
Schmerzhafte-Mutter: Peter Philipps…
…also ich finde diese Situation war deutlich deklariert als Ausnahme: 1. war es ein Schützenfest, 2.
war der kath. Priester sein Freund und hatte einen wirklich trifftigen Grund seines Ausfalls, 3. trat
Peter Philipps ja bewusst nicht im Talar auf.
Peter Philipps war mein Konfirmationspfarrer. Durch seinen Konfi-Unterricht bin ich damals zum eigenständigen Glauben gekommen…acht Jahre später wurde ich in die RKK aufgenommen…Ich kann über diesen Pastor nichts Schlechtes sagen.
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Peter Philipps war mein Konfirmationspfarrer. Durch seinen Konfi-Unterricht bin ich damals zum eigenständigen Glauben gekommen…acht Jahre später wurde ich in die RKK aufgenommen…Ich kann über diesen Pastor nichts Schlechtes sagen.
Samstag, 23. Februar 2008 15:25
Schmerzhafte-Mutter: @Pippifax
„die Existenz der Unterprivilegierten“
??? [mehr…]
??? [mehr…]
Samstag, 23. Februar 2008 15:19
Schmerzhafte-Mutter: @Pippifax
Sie schrieben: „Ich würde Ihnen wohl recht geben, wenn Sie behaupten würden, daß Kinder aus Hartz IV
Haushalten schlechtere Bildungschancen etc. haben, aber Hunger leiden müssen diese trotzdem nicht. Im
übrigen ist es unproblematisch möglich, sein Geld auch koscher caritativ zu verwenden.“
1. „aber Hunger leiden müssen diese trotzdem nicht“
Das ist im Angesicht der steigenden Kinderarmut in Deutschland eine ungeheuerliche Aussage!
2. „sein Geld auch koscher caritativ zu verwenden“
Bitte nennen Sie mir KONKRETE Beispiele. Vielen Dank!
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1. „aber Hunger leiden müssen diese trotzdem nicht“
Das ist im Angesicht der steigenden Kinderarmut in Deutschland eine ungeheuerliche Aussage!
2. „sein Geld auch koscher caritativ zu verwenden“
Bitte nennen Sie mir KONKRETE Beispiele. Vielen Dank!
Freitag, 22. Februar 2008 13:51
Schmerzhafte-Mutter: Abwarten, Tee trinken und
das abschleißende Urteil der Kirche, was noch aussteht, solange die Dame noch lebt und die Ereignisse
noch (möglicherweise) andauern, abwarten.
Geduld! Geduld! Geduld!
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Geduld! Geduld! Geduld!
Freitag, 22. Februar 2008 13:47
Schmerzhafte-Mutter: Blick auf Rom
und ab durch die Mitte…alle anderen Blicke sind verschwendet.
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Freitag, 22. Februar 2008 13:44
Schmerzhafte-Mutter: Eigenverantwortung
Man ist für sich selbst verantwortlich, welche Veranstaltungen man besucht.
Dann bleibt man da eben einfach weg.Punkt und aus.
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Dann bleibt man da eben einfach weg.Punkt und aus.
Donnerstag, 21. Februar 2008 12:29
Schmerzhafte-Mutter: Liebe Regina,
die von Ihnen dargestellte Position verwässert zumindest die gegenwärtige Haltung unseres Glaubens,
unserer Kirche und unseres Heiligen Vaters, wenn sie sich nicht sogar auch untergräbt und sich demonstrativ
dagegen stellt. Ob „verwässern“, „untergraben“, „dagegen stellen“ etc., welche Abstufung die passende
für Ihre Aussagen ist, das können nur Sie selbst für sich festlegen.
Aus dem Zölibatsbruch, der Sünde der Untreue, entstehen, wie Sie allerdings nur einseitig am Beispiel des Endes einer solchen Kette von Verstrickungen und Sünde am Beispiel der „Priesterkinder“ andeuten, mannigfache Folgen auf sozialer, rechtlicher und kirchenrechtlicher, sowie psycho-gesundheitlicher und nicht zuletzt geistlicher Ebene.
Ihre Aussagen bezüglich der sog. „Priesterkinder“ (Dieser Begriff ist bereits eine Stigmatisierung eines Kindes!) sind recht populistisch. In Deutschland ist zumindest die „Versorgungslage“ der Kinder, deren Väter katholische Priester sind, gesetzlich einwandfrei geklärt.
Darüber hinaus gibt es Vereine, die sich mit etwaig entstehenden Problemen, die weitaus häufiger bei den Müttern dieser Kinder enstehen als bei den Kindern selbst (!) sachlich, fachlich und sozial kompetent auseinandersetzen und Betroffenen konstruktive Hilfen anbieten.
Den wirklichen Schaden fügt man betroffenden Priestern, ihren Frauen und Kindern zu, indem man sie immer wieder neu auf ihre Rolle festzulegen versucht, anstatt ihnen zu helfen, den Weg der inneren Umkehr zu gehen, den viele dann [mehr…]
Aus dem Zölibatsbruch, der Sünde der Untreue, entstehen, wie Sie allerdings nur einseitig am Beispiel des Endes einer solchen Kette von Verstrickungen und Sünde am Beispiel der „Priesterkinder“ andeuten, mannigfache Folgen auf sozialer, rechtlicher und kirchenrechtlicher, sowie psycho-gesundheitlicher und nicht zuletzt geistlicher Ebene.
Ihre Aussagen bezüglich der sog. „Priesterkinder“ (Dieser Begriff ist bereits eine Stigmatisierung eines Kindes!) sind recht populistisch. In Deutschland ist zumindest die „Versorgungslage“ der Kinder, deren Väter katholische Priester sind, gesetzlich einwandfrei geklärt.
Darüber hinaus gibt es Vereine, die sich mit etwaig entstehenden Problemen, die weitaus häufiger bei den Müttern dieser Kinder enstehen als bei den Kindern selbst (!) sachlich, fachlich und sozial kompetent auseinandersetzen und Betroffenen konstruktive Hilfen anbieten.
Den wirklichen Schaden fügt man betroffenden Priestern, ihren Frauen und Kindern zu, indem man sie immer wieder neu auf ihre Rolle festzulegen versucht, anstatt ihnen zu helfen, den Weg der inneren Umkehr zu gehen, den viele dann [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 12:03
Schmerzhafte-Mutter: grins
Als ich las „Ich war so verliebt und wäre gerne Vater geworden“, habe ich sofort an was gedacht.
Wer weiss, was – wer?!- da noch alles kommt. [mehr…]
Wer weiss, was – wer?!- da noch alles kommt. [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 11:59
Schmerzhafte-Mutter: @Regina1961
Bitte lesen Sie meinen ersten Leserbrief zu diesem Thema.
Ihr Beitrag bestätigt, was ich dort sagte, da „wiederholt“ sich christliches Entscheidungsverhalten in „zwei Typen“.
Anerkennenswert finde ich, dass Sie trotz der Kritik zu ihrer Meinung stehen, das ist anerkennenswert. Da haben Sie dem neuen Vorsitzenden der DBK etwas voraus.
Langfristig muss sich jetzt jeder überlegen, wo er bleibt und wo er hingeht innerhalb der Fülle katholischer Angebote.
Dauerhaft ist es für liberale Katholiken sicherlich frustrierend, hier zu usen.
Wenn auch „andersherum“, ich habe mich auch entschieden, liberal christliche / katholische Seiten nicht mehr so häufig zu frequentieren.
Wie gesagt, ich erkenne Ihre Entscheidung an. Das ist mir 1000x lieber als Christen / Katholiken, die sich „als Fähnchen im Winde“ zeigen. [mehr…]
Ihr Beitrag bestätigt, was ich dort sagte, da „wiederholt“ sich christliches Entscheidungsverhalten in „zwei Typen“.
Anerkennenswert finde ich, dass Sie trotz der Kritik zu ihrer Meinung stehen, das ist anerkennenswert. Da haben Sie dem neuen Vorsitzenden der DBK etwas voraus.
Langfristig muss sich jetzt jeder überlegen, wo er bleibt und wo er hingeht innerhalb der Fülle katholischer Angebote.
Dauerhaft ist es für liberale Katholiken sicherlich frustrierend, hier zu usen.
Wenn auch „andersherum“, ich habe mich auch entschieden, liberal christliche / katholische Seiten nicht mehr so häufig zu frequentieren.
Wie gesagt, ich erkenne Ihre Entscheidung an. Das ist mir 1000x lieber als Christen / Katholiken, die sich „als Fähnchen im Winde“ zeigen. [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 11:24
Schmerzhafte-Mutter: @Regina1961
„Für Benedikt XVI. ist es bemerkenswert, dass gerade jene Institute reich an Berufungen sind, die einen
strengen Lebensstil bewahrt oder gewählt haben, der einem Evangelium treu ist, das „sine glossa“, das
heißt ohne Verwässerung gelebt werde. Auch heute schicke der Herr Arbeiter in seinen Weinberg und beschenke
sein Volk mit zahlreichen Berufungen. Dem Enthusiasmus anfänglicher Entscheidungen müsse der beständige
Einsatz folgen, auf dem wahren Weg der asketischen und geistlichen Vervollkommnung voranzuschreiten, „auf
dem Weg wahrer Heiligkeit“.
aus einem längeren Artikel von kath.net [mehr…]
aus einem längeren Artikel von kath.net [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 10:51
Schmerzhafte-Mutter: Wie ich es wahrnehme
Ich kannte Zolitsch vorher nicht und habe seinen „Auftakt“ zunächst unbefangen und unvoreingenommen wahrgenommen.
Meiner Beobachtung nach ist „Zollitsch“ ist in den letzten Tagen ein Name, ein Zeichen geworden, das praktizierende Katholiken in Deutschland vor die persönliche Frage stellt: Wo stehe ich? Im Glauben? In der Kirche?
Ich vermute, der Medienrummel um Zollitsch weckt auch nochmal eine ganz andere Personengruppe unter den praktizierenden Katholiken wach als es z.B. die Sachen um die „Alte Messe“ taten.
Je mehr ich diese ganze Sache verfolge, muss ich zu dem Schluss kommen, dass ich mich künftig umso stärker an den Aussagen des Heiligen Vaters orientieren werde.
Mit Leuten, die ihre Meinung postwendend wieder zu revidieren versuchen, tue ich mich grundsätzlich schwer, das ist für mich schon ein Zeichen von Ungläubwürdigkeit, Unbeständigkeit und Unzuverlässigkeit.
Christen, die andere im Glauben ermutigen und sich im Ernstfall auch vor sie stellen, treten anders auf, denke ich.
In der Allgemeinheit verfestigt sich zudem der Begriff des „höchsten, bzw. obersten deutschen Katholiken“ bezüglich der Position des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, dazu wäre in der Tat eine Klarstellung für die Allgemeinheit dringend ratsam. [mehr…]
Meiner Beobachtung nach ist „Zollitsch“ ist in den letzten Tagen ein Name, ein Zeichen geworden, das praktizierende Katholiken in Deutschland vor die persönliche Frage stellt: Wo stehe ich? Im Glauben? In der Kirche?
Ich vermute, der Medienrummel um Zollitsch weckt auch nochmal eine ganz andere Personengruppe unter den praktizierenden Katholiken wach als es z.B. die Sachen um die „Alte Messe“ taten.
Je mehr ich diese ganze Sache verfolge, muss ich zu dem Schluss kommen, dass ich mich künftig umso stärker an den Aussagen des Heiligen Vaters orientieren werde.
Mit Leuten, die ihre Meinung postwendend wieder zu revidieren versuchen, tue ich mich grundsätzlich schwer, das ist für mich schon ein Zeichen von Ungläubwürdigkeit, Unbeständigkeit und Unzuverlässigkeit.
Christen, die andere im Glauben ermutigen und sich im Ernstfall auch vor sie stellen, treten anders auf, denke ich.
In der Allgemeinheit verfestigt sich zudem der Begriff des „höchsten, bzw. obersten deutschen Katholiken“ bezüglich der Position des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, dazu wäre in der Tat eine Klarstellung für die Allgemeinheit dringend ratsam. [mehr…]
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