Sonntag, 5. August 2007 12:05
Lesername: Absalom
Beiträge: 4
Montag, 6. August 2007 10:47
Absalom: An Herrn Strepto von Kokke
Sie vermuten falsch, Herrn von Kocke: Ich interessiere mich persönlich nicht für SM- und Fetisch-Spielchen, wie auf den von Ihnen verlinkten Bildern gezeigt. Und einmal vor zehn Jahren habe ich den Christopher Street Day gesehen. Können Sie sich vorstellen, dass man Toleranz empfinden und üben kann, ohne persönliche Beteiligung an einer Sache. Dass ich mir Ihrer Meinung nach irgendwas irgendwohin stecken soll, finde ich allerdings ein starkes Stück! Sie sollten auch in E-Mail-Form anderen Menschen nicht näher treten als diese es Ihnen gestattet haben. Bleiben Sie höflich!
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Sonntag, 5. August 2007 12:28
Absalom: Homosexualität – wem schadet sie?
Niemandem! Ich nehme sogar an, dass sie den beteiligten Freude bereitet. Wie dem auch sei, als Heterosexueller kann ich Ihnen versichern, dass ich meine Umwelt noch nie von Homosexuellen „verschmutzt“ gefühlt habe. Lassen sie sie in Ruhe! Übrigens gibt es Homosexualität auch im Tierreich, also wird sich Gott wohl etwas dabei gedacht haben. Vielfalt vielleicht. Homosexualität mit Kindessmissbrauch gleichzusetzen, wie auf einem der obigen Plakate, halte ich für irreführend. Ich würde es allerdings begrüßen, wenn die Demonstranten zukünftig ihre Energie in den Kampf gegen Kindesmissbraucher steckten – diese finden sich unter allen sexuellen Orientierungen. [mehr…]
Sonntag, 5. August 2007 12:19
Absalom: Zölibat und Sexualität
Das die Sexualität (unter der Voraussetzung gegenseitiger Zuneigung und Achtung) ein Gottesgeschenk und eine lebensbejahende Freude und Bereicherung ist, sollte spätestens jedem aufgehen, der einmal das Hohelied Salomos liest. So wie es da steht, ist es eben. Daher sollte auch das Priester-Zölibat, das lange nach Jesu Lebenszeit ausgedacht wurde, schleunigst abgeschafft werden. Nebenbei: Auch die „natürliche“ Empfängnisverhütung, die gar nicht natürlich ist, weil die wörtliche Befolgung des Gebots „Seid fruchtbar und mehret euch“ längst die Grenzen unserer natürlichen Grundlagen überfordert, und damit durch Hunger und Elend dem Leben entgegensteht, sollte bald durch moderne Methoden ergänzt werden. [mehr…]
Sonntag, 5. August 2007 12:13
Absalom: Kindesmisshandlung
„Steckengeblieben“ – der Artikel impliziert, Herr Janosch sei an seiner Wut selbst Schuld, misshandelt hat ihn aber wohl sein Vater, da ist es gesund und heilsam, Wut auf den Misshandler zu empfinden, und da er es im Namen seines Glaubens tat, auch auf die katholische Kirche! Diese ist mir noch nie dadurch aufgefallen, besonders engagiert gegen Kindesmisshandlung anzugehen, im Gegenteil habe ich immer wieder erleben müssen, wie Eltern trotz oder wegen ihres katholischen Glaubens ihre Kinder schlugen, straften, anschrien, ihnen Schuldgefühle machten, um sie zum Gehorsam zu bringen. Und das, obwohl Jesus niemals zur Kindesmisshandlung aufrief! Aber vielleicht ist Kindesmisshandlung typisch für eine Religion, die zwar das Jesuskind anbetet, aber Jesus Kreuzestod noch mehr. [mehr…]
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