Mittwoch, 11. Mai 2005 18:38
Lesername: Benedikt
Beiträge: 8.889
Benedikt: @ HBR
Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, dass Papst Johannes Paul II der Große kein heilger Papst gewesen
sei. Das ist schon lachhaft.
Solange er nicht kanonisiert ist, ist das durchaus im Bereich des Möglichen. [mehr…]
Solange er nicht kanonisiert ist, ist das durchaus im Bereich des Möglichen. [mehr…]
Donnerstag, 28. August 2008 00:21
Benedikt: @ Navon
Stimmt, es ist wirklich eine dem Grundgesetz widersprechende Ungleichbehandlung, wie die Kirchen in Deutschland
bevorzugt werden. Kein anderer Verein erhält so weitreichende und gegenleistungsfreie Subventionen, Vergüstigungen
und Zuschüsse.
Gegenleistungsfrei? Unser Bürgermeister käme ins Ächzen, wenn er bei 4 Kindergarten die restlichen 20-25% auch zahlen und in einem Vorort gleich einen ganz neuen aufmachen müsste. [mehr…]
Gegenleistungsfrei? Unser Bürgermeister käme ins Ächzen, wenn er bei 4 Kindergarten die restlichen 20-25% auch zahlen und in einem Vorort gleich einen ganz neuen aufmachen müsste. [mehr…]
Donnerstag, 28. August 2008 00:11
Benedikt: @ HBR
Ihr Posting macht keinen Sinn. Ohne Sonntagsmesse wäre die Kirche wohl erst recht leer, oder etwa nicht? [mehr…]
Mittwoch, 27. August 2008 19:40
Benedikt: Dieses Urteil…
…wäre aus heutiger Sicht verfassungswidrig und auch geeignet einen Verstoß gegen den Internationalen Pakt für bürgerliche und politische Rechte darzustellen. Denn hier handelt es sich um eine Beschränkung von Staats wegen und der Staat(!) ist verpflichtet, solche diskriminierenden Hürden abzubauen. [mehr…]
Mittwoch, 27. August 2008 18:40
Benedikt: @ Stimme
Genau, dieser Nippes ist ja das allerwichtigste bei der alten Messe!
Kann Ihnen doch egal sein. [mehr…]
Kann Ihnen doch egal sein. [mehr…]
Mittwoch, 27. August 2008 18:13
Benedikt: @ Tapir
Tatsache ist ebenfalls, daß die diesjährige Karfreitagsfürbitte enorme Irritationen im Verhältnis
der Religionen ausgelöst hat – euphemistisch formuliert.
Naja, das hat ja nun definitiv politische Gründe. Diese Fürbitte wird schon seit 1984 wieder verwendet, also nach Erlaubnis von JPII, den dieses Jahr einige Kritiker der Fürbitte als leuchtendes Beispiel des christl.-jüdischen Dialogs präsentiert haben. Dazu kommt, dass die Proteste erst begannen, als der Papst eine revidierte Fassung der Fürbitte veröffentlichte. Höchst merkwürdig also, wo die Causa „Karfreitagsfürbitte“ den Verbänden genau bekannt sein dürfte.
Die Frage hat allerdings nichts mit Menschenrechten zu tun.
Die GESCHICHTE der RKK gibt dazu LEIDER ein
sehr schwaches Bild ab – insbesondere die Inquisitionsbehörde,
JP-II hat hier viel moderner gedacht, war ökumenisch und sprach sein mea culpa aus – was ich begrüße.
Auch das hat nichts mit den Menschenrechten zu tun. Den heutigen Menschenrechtsstandard gibt es seit kaum 60 Jahren. Rückwirkend lassen sich solche Rechtsstandards nicht anwenden. Das Mea culpa ist auch nie unter dem Gesichtspunkt der Menschenrechte betrachtet worden.
Das moralische Problem ist aber der bigotte Auftritt vor der UN – in dem ausgerechnet B-XVI die MR – samt Sanktionen bei Nichteinhaltung einforderte.
Auch wenn Sie das offenbar nicht begreifen wollen: Von der Kirche gehen keine Gefahren für den weltweiten Schutz der Menschenrechte aus. Dies ist schon praktisch nicht möglich. [mehr…]
Naja, das hat ja nun definitiv politische Gründe. Diese Fürbitte wird schon seit 1984 wieder verwendet, also nach Erlaubnis von JPII, den dieses Jahr einige Kritiker der Fürbitte als leuchtendes Beispiel des christl.-jüdischen Dialogs präsentiert haben. Dazu kommt, dass die Proteste erst begannen, als der Papst eine revidierte Fassung der Fürbitte veröffentlichte. Höchst merkwürdig also, wo die Causa „Karfreitagsfürbitte“ den Verbänden genau bekannt sein dürfte.
Die Frage hat allerdings nichts mit Menschenrechten zu tun.
Die GESCHICHTE der RKK gibt dazu LEIDER ein
sehr schwaches Bild ab – insbesondere die Inquisitionsbehörde,
JP-II hat hier viel moderner gedacht, war ökumenisch und sprach sein mea culpa aus – was ich begrüße.
Auch das hat nichts mit den Menschenrechten zu tun. Den heutigen Menschenrechtsstandard gibt es seit kaum 60 Jahren. Rückwirkend lassen sich solche Rechtsstandards nicht anwenden. Das Mea culpa ist auch nie unter dem Gesichtspunkt der Menschenrechte betrachtet worden.
Das moralische Problem ist aber der bigotte Auftritt vor der UN – in dem ausgerechnet B-XVI die MR – samt Sanktionen bei Nichteinhaltung einforderte.
Auch wenn Sie das offenbar nicht begreifen wollen: Von der Kirche gehen keine Gefahren für den weltweiten Schutz der Menschenrechte aus. Dies ist schon praktisch nicht möglich. [mehr…]
Mittwoch, 27. August 2008 18:00
Benedikt: @ Elijahu
Der biblische Schöpfungsbericht äußert sich doch gar nicht zu speziellen biologischen Vorgängen. Das ist auch nicht wichtig. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 18:15
Benedikt: @ spaghettimonster
Ich vermisse hier die eindeutige Positionierung der Mitdiskutanten: Entweder pro Bibel oder pro Menschenrechte.
Beides geht nun einmal nicht.
Ah ja? Wer sagt das?
Was glauben Sie denn, warum der Papst diesbezüglich in einer Bredouille steckt und er die Einhaltung der Menschenrechte, die er ja zumindest öffentlich gutheisst und sicher auch insgeheim für sich anerkennt, nur von anderen einfordern kann ?
Der Papst steckt in der Bredouille? Wo denn? Und wie kommen Sie darauf,d ass er Menschenrechte nur von anderen einfordert?
@ sportgayfan
Es waren die (angeblich) frommen die Christus ans Kreuz gebracht haben.
Ja, in dem Sinne, dass ER für unsere Sünden gestorben ist. [mehr…]
Ah ja? Wer sagt das?
Was glauben Sie denn, warum der Papst diesbezüglich in einer Bredouille steckt und er die Einhaltung der Menschenrechte, die er ja zumindest öffentlich gutheisst und sicher auch insgeheim für sich anerkennt, nur von anderen einfordern kann ?
Der Papst steckt in der Bredouille? Wo denn? Und wie kommen Sie darauf,d ass er Menschenrechte nur von anderen einfordert?
@ sportgayfan
Es waren die (angeblich) frommen die Christus ans Kreuz gebracht haben.
Ja, in dem Sinne, dass ER für unsere Sünden gestorben ist. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 18:09
Benedikt: @ oleander
Ich spreche ja nicht von Grenzüberschreitungen. Aber warum sollen nicht Jugendliche einen Gottesdienst
mit vorbereiten und gestalten, so dass ihr Leben und ihr Glaube darin auch gut ihren Platz hat?
Also wenn das innerhalb gewisser Grenzen in Bayern nicht möglich wäre, so würde mich das schon wundern. [mehr…]
Also wenn das innerhalb gewisser Grenzen in Bayern nicht möglich wäre, so würde mich das schon wundern. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 17:31
Benedikt: @ Tapir
Die Aussagen des Paulus, der selbst Jude war, müssen im historischen Kontext gesehen werden.
Erstens: Paulus gehörte eine neuen religiösen Minderheit ein, deren Führer man kurz zuvor ermordet hatte (nach drei Tagen besiegte er den Tod, alleluia). Danach setzte eine Verfolgung dieser Sekte (im damaligen Sinne) ein. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn man sich dann nicht also freundschaftlich über den weltanschaulichen Gegenüber äußert. Aufgrund der religiösen Gesetze waren beide Parteien Todfeinde, die Christen mussten den Tod fürchten, wenn sie den Verfolgern in die Hände fielen.
Zweitens: Paulus war als Saulus zuvor selbst einer dieser Christenverfolger gewesen. Er war also sozusagen ein Überläufer und bei denen ist es nicht selten, dass sie sich ganz besonders zu beweisen versuchen, weil sie die ehem. Zugehörigkeit zur anderen Partei als Makel empfinden und jeden Verdacht, weiterhin mit dem Gegner zu paktieren ausschließen wollen. Nicht ganz ohne Grund: Paulus wurde anfangs für einen Spion gehalten.
Vor diesem Hintergrund können die Aussagen des Paulus mE besser verstanden werden.
Insofern ist es bigott, wenn Ratzinger MR für alle fordert – aber SEINEN Bereich nicht diesbezüglich bereinigt…
Kein der von Ihnen genannten Stellen enthält irgendeine kirchliche Forderung oder Lehre. Von daher macht es keinen Sinn, was Sie da fordern.
Pünktchen ist zudem weder homophob noch ein Antisemit. Ich konnte jedenfalls noch keinen Beitrag entdecken. [mehr…]
Erstens: Paulus gehörte eine neuen religiösen Minderheit ein, deren Führer man kurz zuvor ermordet hatte (nach drei Tagen besiegte er den Tod, alleluia). Danach setzte eine Verfolgung dieser Sekte (im damaligen Sinne) ein. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn man sich dann nicht also freundschaftlich über den weltanschaulichen Gegenüber äußert. Aufgrund der religiösen Gesetze waren beide Parteien Todfeinde, die Christen mussten den Tod fürchten, wenn sie den Verfolgern in die Hände fielen.
Zweitens: Paulus war als Saulus zuvor selbst einer dieser Christenverfolger gewesen. Er war also sozusagen ein Überläufer und bei denen ist es nicht selten, dass sie sich ganz besonders zu beweisen versuchen, weil sie die ehem. Zugehörigkeit zur anderen Partei als Makel empfinden und jeden Verdacht, weiterhin mit dem Gegner zu paktieren ausschließen wollen. Nicht ganz ohne Grund: Paulus wurde anfangs für einen Spion gehalten.
Vor diesem Hintergrund können die Aussagen des Paulus mE besser verstanden werden.
Insofern ist es bigott, wenn Ratzinger MR für alle fordert – aber SEINEN Bereich nicht diesbezüglich bereinigt…
Kein der von Ihnen genannten Stellen enthält irgendeine kirchliche Forderung oder Lehre. Von daher macht es keinen Sinn, was Sie da fordern.
Pünktchen ist zudem weder homophob noch ein Antisemit. Ich konnte jedenfalls noch keinen Beitrag entdecken. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 17:15
Benedikt: @ Heggi
Ihre Meinung, ob sich die FSSPX im Schisma befindet oder nicht, ist ebenso unwichtig wie meine dazu.
Ich hätte auch nichts gesagt, wenn Sie nicht gefragt hätten.
Bei der Patriotischen Vereinigung würde sich schon eher die Frage stellen, ob 844 direkt zur Anwendung kommt. Man kann sich aber auch auf die Position zurückziehen, dass Rom in beiden Fällen aus kirchenpolitischen Gründen auf eine Klarstellung verzichtet. [mehr…]
Ich hätte auch nichts gesagt, wenn Sie nicht gefragt hätten.
Bei der Patriotischen Vereinigung würde sich schon eher die Frage stellen, ob 844 direkt zur Anwendung kommt. Man kann sich aber auch auf die Position zurückziehen, dass Rom in beiden Fällen aus kirchenpolitischen Gründen auf eine Klarstellung verzichtet. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 17:12
Benedikt: @ joberens
Ich denke, unsere Jugend ist heute nicht schlechter als wir es früher waren nur kritischer und selbstdenkender
und man kann ihr nicht mehr so leicht etwas vor machen.
Vielleicht aber haben Sie und Ihre liberalen Kumpels einfach nur das falsche Rezept gehabt. Blöd für Sie, dass das bei den Konservativen nicht so war. Daher wird sich auf Dauer wieder ein konservatives Übergewicht bilden, als erstes in der Priesterschaft. Denn da die Liberalen nichts unversucht gelassen haben, den Priesterstand herunterzureden, wird aus deren Reihen kaum noch einer Priester. So schneidet man sich selbst ins Fleisch. [mehr…]
Vielleicht aber haben Sie und Ihre liberalen Kumpels einfach nur das falsche Rezept gehabt. Blöd für Sie, dass das bei den Konservativen nicht so war. Daher wird sich auf Dauer wieder ein konservatives Übergewicht bilden, als erstes in der Priesterschaft. Denn da die Liberalen nichts unversucht gelassen haben, den Priesterstand herunterzureden, wird aus deren Reihen kaum noch einer Priester. So schneidet man sich selbst ins Fleisch. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 17:05
Benedikt: @ Samurai
Ich bezog mich auf diesen Abschnitt:
Die Kirche könne – so Neuberths Rezept – bei „der Jugend“ an Attraktivität gewinnen, wenn sie nicht „einfach einen fertigen Glauben weitergeben will oder gar Vorgaben von oben nach unten durchreicht.“
„Besonders schwierig ist das meiner Erfahrung nach immer noch in Fragen der Sexualmoral und allen Fragen, die sich um Veränderungen in der Kirche drehen, sei es die Rolle von Frauen oder der Wunsch nach mehr demokratischer Mitbestimmung in der Kirche.“
„Demokratische Mitbestimmung“ meint in der Kirche das Rätewesen. Dieses kann erstens weder die Sexualmoral der Kirche noch deren Sakramentenlehre ändern, noch ist dieses System für Jugendlich attraktiv. Mehr als 2-3 Sitzungen hat bei uns jedenfalls noch kein Jugendsprecher mitgemacht. Ich weise auch auf die Politikverdrossenheit der meisten Jugendlichen hin. Vor diesem Hintergrund scheint mir die Forderung „Mehr Demokratie“ nur symbolischer Natur zu sein.
@oleander
Was ist da die Zumutung?
Hab ich doch nicht behauptet.
Aber ich mich über die Ausgestaltung (seine Forderung der Beteiligung an der Liturgie) auseinandersetzen. Da gibt der „ordentliche“ Ritus ja genügend Möglichkeiten.
Diese Gestaltungsfreiheit hat engere Grenzen, als man aufgrund der landläufigen Praxis meinen könnte. [mehr…]
Die Kirche könne – so Neuberths Rezept – bei „der Jugend“ an Attraktivität gewinnen, wenn sie nicht „einfach einen fertigen Glauben weitergeben will oder gar Vorgaben von oben nach unten durchreicht.“
„Besonders schwierig ist das meiner Erfahrung nach immer noch in Fragen der Sexualmoral und allen Fragen, die sich um Veränderungen in der Kirche drehen, sei es die Rolle von Frauen oder der Wunsch nach mehr demokratischer Mitbestimmung in der Kirche.“
„Demokratische Mitbestimmung“ meint in der Kirche das Rätewesen. Dieses kann erstens weder die Sexualmoral der Kirche noch deren Sakramentenlehre ändern, noch ist dieses System für Jugendlich attraktiv. Mehr als 2-3 Sitzungen hat bei uns jedenfalls noch kein Jugendsprecher mitgemacht. Ich weise auch auf die Politikverdrossenheit der meisten Jugendlichen hin. Vor diesem Hintergrund scheint mir die Forderung „Mehr Demokratie“ nur symbolischer Natur zu sein.
@oleander
Was ist da die Zumutung?
Hab ich doch nicht behauptet.
Aber ich mich über die Ausgestaltung (seine Forderung der Beteiligung an der Liturgie) auseinandersetzen. Da gibt der „ordentliche“ Ritus ja genügend Möglichkeiten.
Diese Gestaltungsfreiheit hat engere Grenzen, als man aufgrund der landläufigen Praxis meinen könnte. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 16:51
Benedikt: Rezepte
Ich würde es aber auch durchaus einem Landjugendseelsorger zumuten den Jugendlichen verständlich zu erklären, warum man über den Glauben nicht demokratisch abstimmen lassen kann. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 16:40
Dienstag, 26. August 2008 16:38
Benedikt: @ Brandenburgis
Der CIC ist quatsch
Genau. Alles was gilt ist das Ius Brandenburgis. Sonst nix.
@ Heggi
Die FSSPX wird von Rom jedenfalls nicht als schismatisch angesehen. Auch die FSSPX sieht sich zur Rom zugrhörig, wenn ssie auch die Unterordnung verweigert. Daher käme hier der CIC zur Anwendung und es wäre keine direkte Anwendung des 844 möglich.
Ich persönlich will nicht den Stab über „die FSSPX“ brechen, verhehle aber nicht, dass ich bedenkliche Tendenzen hinsichtlich eines Schismas sehe. [mehr…]
Genau. Alles was gilt ist das Ius Brandenburgis. Sonst nix.
@ Heggi
Die FSSPX wird von Rom jedenfalls nicht als schismatisch angesehen. Auch die FSSPX sieht sich zur Rom zugrhörig, wenn ssie auch die Unterordnung verweigert. Daher käme hier der CIC zur Anwendung und es wäre keine direkte Anwendung des 844 möglich.
Ich persönlich will nicht den Stab über „die FSSPX“ brechen, verhehle aber nicht, dass ich bedenkliche Tendenzen hinsichtlich eines Schismas sehe. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 16:33
Benedikt: @ Zweifler
Im Prinzip ein diskussionswürdiger Ansatz, aber mir scheint, Sie vermischen Anerkennung und Opposition. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 16:27
Benedikt: @ josberens
Ich will da auch Niemand in seiner persönlichen Meinung be- oder verurteilen, aber, und das ist mir ganz
wichtig, zum eigenen Denken animieren.
Dabei scheinen Sie auszuschließen, dass jemand sich trotz eigenen Denkens der Meinung der Kirche anschließt, wie? Motto: Wer genau nachdenkt muss eigentlich zum selben Ergebnis kommen wie ich. Sie überschätzen sich.
@ Heggi
Warum soll die Beichte bei der Piusbruderschaft ungültig sein, wenn Sie doch ein schismatische Gemeinschaft ist? Das müssen Sie mir erklären!!
Wie bitte? Die FSSPX will sich auf 844 CIC berufen, oder was?
Der schismatische Akt der vier Weihbischöfe ist hier nur von untergeordneter Bedeutung. Da die FSSPX keine kirchliche Anerkennung hat, können ihre Oberen niemandem die Beichtfakultas erteilen. Sie müssen diese also vom zuständigen Ortsbischof erbitten. Der Antrag wird keinen Erfolg haben, weil die Priester suspendiert sind. Also bleibt noch der Umweg über 844. Dem Wortlaut nach wird die FSSPX das aber wohl kaum gerne tun, denn damit würde sie erklären, dass sie draußen ist. Allerdings habe ich schon gehört, dass einige Kirchenrechtler die Möglichkeit einer analogen Anwendung von 844 sehen (Prof. May ist mW einer von ihnen). [mehr…]
Dabei scheinen Sie auszuschließen, dass jemand sich trotz eigenen Denkens der Meinung der Kirche anschließt, wie? Motto: Wer genau nachdenkt muss eigentlich zum selben Ergebnis kommen wie ich. Sie überschätzen sich.
@ Heggi
Warum soll die Beichte bei der Piusbruderschaft ungültig sein, wenn Sie doch ein schismatische Gemeinschaft ist? Das müssen Sie mir erklären!!
Wie bitte? Die FSSPX will sich auf 844 CIC berufen, oder was?
Der schismatische Akt der vier Weihbischöfe ist hier nur von untergeordneter Bedeutung. Da die FSSPX keine kirchliche Anerkennung hat, können ihre Oberen niemandem die Beichtfakultas erteilen. Sie müssen diese also vom zuständigen Ortsbischof erbitten. Der Antrag wird keinen Erfolg haben, weil die Priester suspendiert sind. Also bleibt noch der Umweg über 844. Dem Wortlaut nach wird die FSSPX das aber wohl kaum gerne tun, denn damit würde sie erklären, dass sie draußen ist. Allerdings habe ich schon gehört, dass einige Kirchenrechtler die Möglichkeit einer analogen Anwendung von 844 sehen (Prof. May ist mW einer von ihnen). [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 16:07
Benedikt: @ sacerdos helveticus
Oh ja, richtig, danke. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 15:55
Benedikt: @ Bayern-Tradi
Die Beichte ist immer gültig, auch wenn man weis, das die Piusbrüder keine Erlaubnis haben.
Nein.
@ Brandenburgis
Der Ortsbischof kann die Gültigkeit der gespendeten Sakramente nicht einschränken. Im übrigen kann sogar u. U. ein Laie gültig das Bußsakrament spenden.
Aber nicht in der katholischen Kirche. Für die Erteilung des Bußsakramentes ist es bötig, dass der Beichtvater auch Jurisdiktion über den Pönitenten hat. Diese Jurisdiktion kann ein (Welt-)Priester nur von seinem Bischof erhalten. Hat er sie nicht, darf er auch keine Beichten abnehmen, bzw sind die Beichten ungültig, wenn nicht ein Irrtum bezüglich der fehlenden Jurisdiktion vorlag. Wann dieser Irrum eingreift ist allerdings umstritten.
Ausgeschlossen werden können aber auf jeden Fall folgende Auffassungen:
1. Beichten sind immer und in jedem Fall gültig.
2. Der Bischof darf Priestern die Jurisdiktion verweigern.
3. Laien können gültig absolvieren. [mehr…]
Nein.
@ Brandenburgis
Der Ortsbischof kann die Gültigkeit der gespendeten Sakramente nicht einschränken. Im übrigen kann sogar u. U. ein Laie gültig das Bußsakrament spenden.
Aber nicht in der katholischen Kirche. Für die Erteilung des Bußsakramentes ist es bötig, dass der Beichtvater auch Jurisdiktion über den Pönitenten hat. Diese Jurisdiktion kann ein (Welt-)Priester nur von seinem Bischof erhalten. Hat er sie nicht, darf er auch keine Beichten abnehmen, bzw sind die Beichten ungültig, wenn nicht ein Irrtum bezüglich der fehlenden Jurisdiktion vorlag. Wann dieser Irrum eingreift ist allerdings umstritten.
Ausgeschlossen werden können aber auf jeden Fall folgende Auffassungen:
1. Beichten sind immer und in jedem Fall gültig.
2. Der Bischof darf Priestern die Jurisdiktion verweigern.
3. Laien können gültig absolvieren. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 15:46
Benedikt: @ für die Kirche
Wenn Sie das nicht wussten, war die Beichte gültig.
@ josberens
Ich kann mir es nur so erklären, daß man die Wandlungsworte unverständlich machen will, weil man da Glaubensprobleme hat.
Und wie kommen Sie auf diese zauberhafte Idee (rhetorische Frage, dann Sie werden ja ohnehin nicht antworten)? Steht es heute etwa so viel besser mit der eucharistischen Frömmigkeit als früher?
Übrigens bei den Evangelischen hat man das Problem nicht, denn die haben da ofenbar nichts zu verbergen und sprechen die Wandlungsworte einwandfrei verständlich, was ja auch nur sinnvoll ist.
Wandlung bei Protestanten? Wo soll denn das gewesen sein? [mehr…]
@ josberens
Ich kann mir es nur so erklären, daß man die Wandlungsworte unverständlich machen will, weil man da Glaubensprobleme hat.
Und wie kommen Sie auf diese zauberhafte Idee (rhetorische Frage, dann Sie werden ja ohnehin nicht antworten)? Steht es heute etwa so viel besser mit der eucharistischen Frömmigkeit als früher?
Übrigens bei den Evangelischen hat man das Problem nicht, denn die haben da ofenbar nichts zu verbergen und sprechen die Wandlungsworte einwandfrei verständlich, was ja auch nur sinnvoll ist.
Wandlung bei Protestanten? Wo soll denn das gewesen sein? [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 15:32
Benedikt: @ Stimme der Vernunft
Darf ich mal fragen: Warum interessiert Sie eigentlich dieser Ritenstreit? [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 14:59
Benedikt: @ joberens
Sagen Sie eigentlich für gewöhnlich „Amen“ oder „So sei es“? [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 14:57
Benedikt: @ durchfuxt
Das wäre doch mal einen eigenen kreuz.net Artikel wert!
Überschrift: „Noch ne anonyme Internetplattform“. [mehr…]
Überschrift: „Noch ne anonyme Internetplattform“. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 14:28
Benedikt: @ josberens
Unsinn ist eben Unsinn
In dem Fall scheint Unsinn eher das zu sein, was Josef Berens unfehlbar als unsinnig definiert hat. [mehr…]
In dem Fall scheint Unsinn eher das zu sein, was Josef Berens unfehlbar als unsinnig definiert hat. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 14:26
Benedikt: @ Zweifler
Inwiefern ist die Meinung des Bistums Limburg für mich im Erzbistum München und Freising maßgeblich?
Auch dort gilt die kirchliche Lehre sowie ein entsprechender Beschluss der Bischofskonferenz.
Wo ist festgelegt daß der Bischof vom Limburg mir einen Segensakt verweigern kann den er einem meiner Mitmenschen gibt?
Paarsegen gibt es in der Kirche eigentlich nicht, egal, aus welchen Geschlechtern das Paar besteht. Gesegnet werden immer Menschen direkt.
Wenn es diesen Segen nicht gibt, dann kann man auch nicht seine Erteilung verlangen. Was sollte das auch für einen Nutzen haben? Das wäre ein genauso leeres Ritual, als wenn ein Mann die sakramentale Ehe mit zwei Frauen wollte. [mehr…]
Auch dort gilt die kirchliche Lehre sowie ein entsprechender Beschluss der Bischofskonferenz.
Wo ist festgelegt daß der Bischof vom Limburg mir einen Segensakt verweigern kann den er einem meiner Mitmenschen gibt?
Paarsegen gibt es in der Kirche eigentlich nicht, egal, aus welchen Geschlechtern das Paar besteht. Gesegnet werden immer Menschen direkt.
Wenn es diesen Segen nicht gibt, dann kann man auch nicht seine Erteilung verlangen. Was sollte das auch für einen Nutzen haben? Das wäre ein genauso leeres Ritual, als wenn ein Mann die sakramentale Ehe mit zwei Frauen wollte. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 14:20
Benedikt: @ Maranenjäger
als einer der letzten katholischen Priester auf diesem Kontinent stehen mir gewisse Vollmachten zu. Es
wäre sündhaft, diese nicht auszuüben. Ich erteile auch ihnen hiermit einen strengen Verweis.
Ich sag’s ja: Sie sind ein Phantast. [mehr…]
Ich sag’s ja: Sie sind ein Phantast. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 14:14
Benedikt: @ Spaghettimonster
Pünktchen und Benedikt versuchen hier nur, vom zentralen Fakt abzulenken, dass sehr viele Aussagen der
Bibel ganz eindeutig nicht mit den Menschenrechten vereinbar sind,
Hanebüchen ist höchstens ihr Versuch, alte Schriften mit neueren Rechtssystemen zu vergleichen. Was kommt als nächstes? Der Hinweis, dass die Bibel nicht dem Sachenrecht des BGB folgt?
zweitens den Fokus auf einen Nebenkriegsschauplatz zu lenken versuchen
Habe ich gar nicht.
@ tapir
DAS wollte ich hören.
GANZ MEINER MEINUNG!
Man darf die Bibel eben NICHT wörtlich nehmen und VERHEHREND MISSBRAUCHTE WORTE; wie „Sie missfallen Gott und sind Feinde aller Menschen“ Im Jahr 2008 anwenden.
Das ist DER Kardinalfehler der Kreuznet-Fanatiker.
Ich erinnere Sie dann daran, wenn es wieder um Hetze gegen Homosexuelle und Frauen geht!
Aber Tapir, ist Ihnen nie der Gedanke gekommen, dass gewissen Leute unter dem Deckmantel angeblicher Religiösität ihre ganz persönlichen Aggressionen ausleben. Und dass dies nicht nur unter dem Deckmantel der Religiösität geschieht, sondern auch in vielen anderen Systemen zB der Politik? Wie oft werden denn irgendwelche fadenscheinigen Gründe vorgeschoben um eine Meinung oder ein Handeln zu begründen, dass ganz andere – niedrigere – Motive hat? Wenn zB der Chef von RWE für Kernkraft eintritt, weil sie ja so klimafreundlich ist, meinen Sie, dass es dem wirklich ums Klima geht? Keinswegs, oder? Das ist hier nicht anders. [mehr…]
Hanebüchen ist höchstens ihr Versuch, alte Schriften mit neueren Rechtssystemen zu vergleichen. Was kommt als nächstes? Der Hinweis, dass die Bibel nicht dem Sachenrecht des BGB folgt?
zweitens den Fokus auf einen Nebenkriegsschauplatz zu lenken versuchen
Habe ich gar nicht.
@ tapir
DAS wollte ich hören.
GANZ MEINER MEINUNG!
Man darf die Bibel eben NICHT wörtlich nehmen und VERHEHREND MISSBRAUCHTE WORTE; wie „Sie missfallen Gott und sind Feinde aller Menschen“ Im Jahr 2008 anwenden.
Das ist DER Kardinalfehler der Kreuznet-Fanatiker.
Ich erinnere Sie dann daran, wenn es wieder um Hetze gegen Homosexuelle und Frauen geht!
Aber Tapir, ist Ihnen nie der Gedanke gekommen, dass gewissen Leute unter dem Deckmantel angeblicher Religiösität ihre ganz persönlichen Aggressionen ausleben. Und dass dies nicht nur unter dem Deckmantel der Religiösität geschieht, sondern auch in vielen anderen Systemen zB der Politik? Wie oft werden denn irgendwelche fadenscheinigen Gründe vorgeschoben um eine Meinung oder ein Handeln zu begründen, dass ganz andere – niedrigere – Motive hat? Wenn zB der Chef von RWE für Kernkraft eintritt, weil sie ja so klimafreundlich ist, meinen Sie, dass es dem wirklich ums Klima geht? Keinswegs, oder? Das ist hier nicht anders. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 14:04
Benedikt: „Ich bin göttlich“
Ob der Matt mal in diesem Exerzitienhaus war?
SCNR [mehr…]
SCNR [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 12:49
Benedikt: @ joberens
Wenn man dem Pastoraltheologen Norbert Greinacher glauben kann ist die Qualität da ja allgemein ohnehin
nicht so überragend.
Vielleicht passt Herrn Greinacher aber auch einfach nur deren theologische Ausrichtung nicht. [mehr…]
Vielleicht passt Herrn Greinacher aber auch einfach nur deren theologische Ausrichtung nicht. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 12:36
Benedikt: @ Marranenjäger
Ihre Allmachtsphantasien sind tragikomisch. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 12:33
Benedikt: @ gallowglas
dort, wo sie dem Gemeinwohl dient, ja … allerdings dient die Kirche nur sich selbst …
Auch das glauben Sie vermutlich selbst nicht.
Der Kirchenbesitz wurde zum überwiegenden Teil illegal angehäuft,
Mir ist von keiner kirchlichen Einreichtung meiner Umgebung bekannt, dass sie illegal erworbenes Eigentum besessen hätte. Die Pfarrkirche der Stadt gehört dem Staat. Sie steht auch nicht auf enteignetem Grund. Die Kapellen der Umgebung wurden alle auf angekauften Grundstücken errichtet, weswegen sie ursprünglich auch eine Randlage hatten. Der Kloster in der Nähe wurde 1803 säkularisiert. Später kam eine Mönchsgemeinschaft zurück, aber der Staat wollte unbedingt die Kirche behalten. Deswegen muss er jetzt dafür zahlen, während der ganze übrige Klostergrund seit 1888 wieder der Abtei gehört. Die Kirche ist der falsche Adressat für Ihre Proteste – wenden Sie sich doch bitte an die preussische Staatsregierung. [mehr…]
Auch das glauben Sie vermutlich selbst nicht.
Der Kirchenbesitz wurde zum überwiegenden Teil illegal angehäuft,
Mir ist von keiner kirchlichen Einreichtung meiner Umgebung bekannt, dass sie illegal erworbenes Eigentum besessen hätte. Die Pfarrkirche der Stadt gehört dem Staat. Sie steht auch nicht auf enteignetem Grund. Die Kapellen der Umgebung wurden alle auf angekauften Grundstücken errichtet, weswegen sie ursprünglich auch eine Randlage hatten. Der Kloster in der Nähe wurde 1803 säkularisiert. Später kam eine Mönchsgemeinschaft zurück, aber der Staat wollte unbedingt die Kirche behalten. Deswegen muss er jetzt dafür zahlen, während der ganze übrige Klostergrund seit 1888 wieder der Abtei gehört. Die Kirche ist der falsche Adressat für Ihre Proteste – wenden Sie sich doch bitte an die preussische Staatsregierung. [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 12:24
Benedikt: @ tapir
Finden Sie also DAS höflich?
Wenn das für Sie ein Beweis ist, so haben Sie lediglich bewiesen, von Juristerei nichts zu verstehen. Alles was Sie hier betreiben ist Polemik der dümmsten Sorte.
Jeder, der sich fünf Minuten im Internet informiert kann Ihre Desinformationskampagne hier widerlegen.
Was wollen Sie denn? Sie haben in einem fort und trotz etlicher Erklärungen (die Sie nicht von der Hand weisen konnten) immer wieder dieselben Forderungen erhoben und daraus absurde Schlüsse gezogen. Wie soll man das denn bewerten? Entweder, Sie sind nicht in der Lage, die Rechtslage nachzuvollziehen (für dumm halte ich Sie aber nicht), oder Sie betreiben Polemik. Oder wie würden Sie das nennen?
Die Sache mit Marcelus war eindeutig ironisch gemeint
Das würde ich jetzt auch behaupten.
Das habe ich rein sachlich in meinem Post von 19:56 Uhr widerlegt – inklusive der Quellenangabe.
Sie haben das keineswegs widerlegt. Sie haben nur Stellen genannt, die aus Ihrer Sicht Ihre Meinung bestätigen. Bettet man diese Aussagen in den zeitlichen und historischen Kontext ein, bleibt von Ihren Vorwürfen nichts übrig. Es ist zB falsch, eine Bibelstelle mit heutigen politischen Maßstäben zu vergleichen. Paulus war selbst Jude und soll jetzt Antisemit sein? Auch der Vorwurf der Sklavereiverherrlichung ist falsch. Damals konnte sich niemand vorstellen, dass so etwas wie Sklaverei falsch wäre. Was glauben Sie, was spätere Generationen an uns so alles auszusetzen haben werden… [mehr…]
Wenn das für Sie ein Beweis ist, so haben Sie lediglich bewiesen, von Juristerei nichts zu verstehen. Alles was Sie hier betreiben ist Polemik der dümmsten Sorte.
Jeder, der sich fünf Minuten im Internet informiert kann Ihre Desinformationskampagne hier widerlegen.
Was wollen Sie denn? Sie haben in einem fort und trotz etlicher Erklärungen (die Sie nicht von der Hand weisen konnten) immer wieder dieselben Forderungen erhoben und daraus absurde Schlüsse gezogen. Wie soll man das denn bewerten? Entweder, Sie sind nicht in der Lage, die Rechtslage nachzuvollziehen (für dumm halte ich Sie aber nicht), oder Sie betreiben Polemik. Oder wie würden Sie das nennen?
Die Sache mit Marcelus war eindeutig ironisch gemeint
Das würde ich jetzt auch behaupten.
Das habe ich rein sachlich in meinem Post von 19:56 Uhr widerlegt – inklusive der Quellenangabe.
Sie haben das keineswegs widerlegt. Sie haben nur Stellen genannt, die aus Ihrer Sicht Ihre Meinung bestätigen. Bettet man diese Aussagen in den zeitlichen und historischen Kontext ein, bleibt von Ihren Vorwürfen nichts übrig. Es ist zB falsch, eine Bibelstelle mit heutigen politischen Maßstäben zu vergleichen. Paulus war selbst Jude und soll jetzt Antisemit sein? Auch der Vorwurf der Sklavereiverherrlichung ist falsch. Damals konnte sich niemand vorstellen, dass so etwas wie Sklaverei falsch wäre. Was glauben Sie, was spätere Generationen an uns so alles auszusetzen haben werden… [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 12:07
Benedikt: @ Marranenjäger
solche Idividuen müssen dem Satan übergeben und gezüchtigt werden.
Ah! Sie wollen also mit dem Satan kollaborieren? [mehr…]
Ah! Sie wollen also mit dem Satan kollaborieren? [mehr…]
Dienstag, 26. August 2008 12:02
Benedikt: Fr. Roger
1. Schutz war getauft
2. Wenn er die Lehren des katholischen Glaubens angenommen hat, bedeutet das
3. Schutz war katholisch. [mehr…]
2. Wenn er die Lehren des katholischen Glaubens angenommen hat, bedeutet das
3. Schutz war katholisch. [mehr…]
Montag, 25. August 2008 20:09
Benedikt: @ Tapir
Sie vergreifen sich derart im Ton
Sie haben es gerade nötig, mich darüber zu belehren. Haben Sie sich nicht unlängst der (irrtümlichen) Aussage von Jürgen, ich würde spinnen, fröhlich zugestimmt?
Ich habe eigentlich nicht vor Sie weiterhin mit Antworten zu würdigen – wer so schäumt, wie Sie sollte sich erst mal in Demut versuchen und ein paar stille Gebete sprechen, anstatt wider die Mitdiskutanten zu hetzen.
Lächerlich. Ich habe Sie nicht – im gegensatz zu Ihnen – persönlich angegriffen. Ich habe auch nicht „gehetzt“. Ich habe Sie allerdings auf die Irrtümer in Ihren Aussagen hingewiesen, womit Sie offenbar nicht klarkommen. Dass ich Sie für einen Polemiker halte, kann ich anhand dieses Strangs lückenlos belegen. Sie bringen fortwährend Kritiken an der Kirche an, die keiner Prüfung standhalten. Unter anderem behaupteten Sie, dass „Auftauchen von Marcelus“ in diese Thread sei ein „Beweis“ dafür, dass es die Kirche(!) mit den Inhumanen und Rassisten halte.
Der Hetzer sind somit Sie. [mehr…]
Sie haben es gerade nötig, mich darüber zu belehren. Haben Sie sich nicht unlängst der (irrtümlichen) Aussage von Jürgen, ich würde spinnen, fröhlich zugestimmt?
Ich habe eigentlich nicht vor Sie weiterhin mit Antworten zu würdigen – wer so schäumt, wie Sie sollte sich erst mal in Demut versuchen und ein paar stille Gebete sprechen, anstatt wider die Mitdiskutanten zu hetzen.
Lächerlich. Ich habe Sie nicht – im gegensatz zu Ihnen – persönlich angegriffen. Ich habe auch nicht „gehetzt“. Ich habe Sie allerdings auf die Irrtümer in Ihren Aussagen hingewiesen, womit Sie offenbar nicht klarkommen. Dass ich Sie für einen Polemiker halte, kann ich anhand dieses Strangs lückenlos belegen. Sie bringen fortwährend Kritiken an der Kirche an, die keiner Prüfung standhalten. Unter anderem behaupteten Sie, dass „Auftauchen von Marcelus“ in diese Thread sei ein „Beweis“ dafür, dass es die Kirche(!) mit den Inhumanen und Rassisten halte.
Der Hetzer sind somit Sie. [mehr…]
Montag, 25. August 2008 19:59
Benedikt: @ Lutheraner
Posten Sie auch noch etwas zu den Ursachen des heidnischen Blutdurstes? Aber bitte nicht allzu pseudowissenschaftlich. [mehr…]
Montag, 25. August 2008 19:49
Benedikt: @ Gallowglas
ja, aber nahezu alle, außer den Kirchen, auch mit gutem Grund
Guter Witz. Sie bezeichnen das Subventionswesen Deutschlands allen Ernstes für wohlbegründet?
zu 2: Das ist ein Irrtum, die Staatskanzleien (etc) müssen zustimmen.
Die „Entschädigungen“ sind ungerechtfertigt, denn es wurde lediglich das Enteignet, was die Kirche im Laufe der Jahrhunderte zusammengestohlen hat … für den Einzug von Diebesgut gibt es keine Entschädigung.
Ach kommen Sie Gallowglas, das glauben Sie ja selbst nicht. Wie sind denn die Kloster zB zu ihrem Besitz gekommen? Sie bekamen Dotationen der Landesherren und waren als Wirtschaftsbetriebe tätig, konnten also zukaufen. Da ist nichts illegales dran. Ihr Verweis auf die Konstantinische Schenkung ist auch irrelevant, da es hier nicht um den Kirchenstaat geht. Allmählich drängt sich der Eindruck auf, dass Sie bloß ein Neidproblem haben. Und wenn Sie sich auf den Kopf stellen, werden Sie die Kirchen nicht aus der Historie entfernen können. [mehr…]
Guter Witz. Sie bezeichnen das Subventionswesen Deutschlands allen Ernstes für wohlbegründet?
zu 2: Das ist ein Irrtum, die Staatskanzleien (etc) müssen zustimmen.
Die „Entschädigungen“ sind ungerechtfertigt, denn es wurde lediglich das Enteignet, was die Kirche im Laufe der Jahrhunderte zusammengestohlen hat … für den Einzug von Diebesgut gibt es keine Entschädigung.
Ach kommen Sie Gallowglas, das glauben Sie ja selbst nicht. Wie sind denn die Kloster zB zu ihrem Besitz gekommen? Sie bekamen Dotationen der Landesherren und waren als Wirtschaftsbetriebe tätig, konnten also zukaufen. Da ist nichts illegales dran. Ihr Verweis auf die Konstantinische Schenkung ist auch irrelevant, da es hier nicht um den Kirchenstaat geht. Allmählich drängt sich der Eindruck auf, dass Sie bloß ein Neidproblem haben. Und wenn Sie sich auf den Kopf stellen, werden Sie die Kirchen nicht aus der Historie entfernen können. [mehr…]
Montag, 25. August 2008 19:39
Benedikt: @ Tapir
1. Für die Mitglieder der Kirche gelten die Menschenrechte genauso wie für jeden anderen. Das ist das
letzte, was der Papst bestreiten würde.
2. Das NT enthält weder Sklavereiverherrlichung noch antisemitische Texte.
3. Ihre Polemik mit den Angestellten im Pflegebereich ist genauso durchsichtig und undifferenziert wie Ihre übrigen Äußerungen hier. Als ob im Pflegebereich allgemein alles im Lot wäre, außer bei kirchlichen Trägern. Da spricht der Fachmann. Fragen Sie mal Angestellte der Marseille-Kliniken nach deren Erlebnissen. [mehr…]
2. Das NT enthält weder Sklavereiverherrlichung noch antisemitische Texte.
3. Ihre Polemik mit den Angestellten im Pflegebereich ist genauso durchsichtig und undifferenziert wie Ihre übrigen Äußerungen hier. Als ob im Pflegebereich allgemein alles im Lot wäre, außer bei kirchlichen Trägern. Da spricht der Fachmann. Fragen Sie mal Angestellte der Marseille-Kliniken nach deren Erlebnissen. [mehr…]
Montag, 25. August 2008 19:34
Benedikt: @ josberens
Nun bleibe Du doch wenigstens ein wenig anständig in der Diskussion über doch ernstliche Dinge. Das
mache hier so unfair reagieren ist für mich doch nur der beste Beweis dafür, daß wirklich Argumente
fehlen.
Bleiben wir doch fair und vertreten unserer manchmal gegeteiligen Meinungen und überlassen es dann den Lesern, sich ihre eigene Meinung zu bilden.
Wir sind doch Christen und sollten dies auch im Umgang miteinander zu beweisen versuchen.
Sie haben mich beschuldigt, von der Wahrheit abgewichen zu sein und dies auf mehrfache Nachfrage nicht erklärt. Sie sind daher weder fair, noch christlich. Zudem ist es fraglich, ob Sie überhaupt an einer Diskussion interessiert sind. Sie streuen hier in Endlosschleife Ihre Platitüden ein und sind an keiner Stelle gewillt, sich einer Diskussion um diese Aussagen zu stellen. [mehr…]
Bleiben wir doch fair und vertreten unserer manchmal gegeteiligen Meinungen und überlassen es dann den Lesern, sich ihre eigene Meinung zu bilden.
Wir sind doch Christen und sollten dies auch im Umgang miteinander zu beweisen versuchen.
Sie haben mich beschuldigt, von der Wahrheit abgewichen zu sein und dies auf mehrfache Nachfrage nicht erklärt. Sie sind daher weder fair, noch christlich. Zudem ist es fraglich, ob Sie überhaupt an einer Diskussion interessiert sind. Sie streuen hier in Endlosschleife Ihre Platitüden ein und sind an keiner Stelle gewillt, sich einer Diskussion um diese Aussagen zu stellen. [mehr…]
Montag, 25. August 2008 19:29
Benedikt: Das kommt davon…
…wenn man rechtzeitiges Einschreiten unterlässt. Je länger man gewähren lässt, desto größer der Krach am Ende. [mehr…]
Montag, 25. August 2008 01:04
Benedikt: Jedenfalls…
passt die Überschrift gut zu Josef G. Keiner verschließt sich den Beweisen so wie er. [mehr…]
Montag, 25. August 2008 00:39
Benedikt: @ josberens
Auf sinnvolle Fragen gehe ich schon ein. Ich bin mir aber zu schade auf jeden Unsinn, wie er nicht selten
hier verzapft wird, einzugehen.
Sie haben mir vorgeworfen, von der Wahrheit abgewichen zu sein. Ich bitte Sie jetzt zum dritten oder vierten Mal, diesen Vorwurf zu belegen. Ich wüsste nicht, was an dieser Bitte nicht sinnvoll sein sollte. [mehr…]
Sie haben mir vorgeworfen, von der Wahrheit abgewichen zu sein. Ich bitte Sie jetzt zum dritten oder vierten Mal, diesen Vorwurf zu belegen. Ich wüsste nicht, was an dieser Bitte nicht sinnvoll sein sollte. [mehr…]
Montag, 25. August 2008 00:32
Benedikt: @ tapir
WER sollte denn den Papst davon ABHALTEN offiziell die Einhaltung der Menschenrechtscharta von 1948 auch
für den Vatikan zu verfügen?
Kapieren Sie es wirklich nicht? Sie verwechseln „die Kirche“ mit dem Staat „Staat der Vatikanstadt“. Es gibt kein Menschrecht darauf, in einem Kult irgendeine Position einnehmen zu dürfen.
menschrechtsverletzenden Bibel-Worten
Ein Wort kann keine Menschenrechte verletzen.
Daß diese nur Mitglieder der RKK beträfen, ist glatt gelogen.
Einen Beweis für diese Behauptung bleiben Sie allerdings schuldig.
Oft genug wurden Lehrerlaubnisse entzogen.
Jaja, so zwei bis dreimal.
Im Übrigen sieht man schon daran, daß Marcelus sich hier einbringt und mal wieder Nazi-verherrlichende krude Verschwörungstheorien von sich gibt, woher der Wind weht.
Das ist ein unfreiwilliger Beweis dafür auf welcher Seite sich die RKK tatsächlich positioniert:
Auf Seiten der Antihumanisten, der rechtsextremen Rassisten.
Wenn das für Sie ein Beweis ist, so haben Sie lediglich bewiesen, von Juristerei nichts zu verstehen. Alles was Sie hier betreiben ist Polemik der dümmsten Sorte.
Jeder, der sich fünf Minuten im Internet informiert kann Ihre Desinformationskampagne hier widerlegen. Leider sind oftmals nichtmal sog. Intellektuelle zu diesem Einsatz bereit. [mehr…]
Kapieren Sie es wirklich nicht? Sie verwechseln „die Kirche“ mit dem Staat „Staat der Vatikanstadt“. Es gibt kein Menschrecht darauf, in einem Kult irgendeine Position einnehmen zu dürfen.
menschrechtsverletzenden Bibel-Worten
Ein Wort kann keine Menschenrechte verletzen.
Daß diese nur Mitglieder der RKK beträfen, ist glatt gelogen.
Einen Beweis für diese Behauptung bleiben Sie allerdings schuldig.
Oft genug wurden Lehrerlaubnisse entzogen.
Jaja, so zwei bis dreimal.
Im Übrigen sieht man schon daran, daß Marcelus sich hier einbringt und mal wieder Nazi-verherrlichende krude Verschwörungstheorien von sich gibt, woher der Wind weht.
Das ist ein unfreiwilliger Beweis dafür auf welcher Seite sich die RKK tatsächlich positioniert:
Auf Seiten der Antihumanisten, der rechtsextremen Rassisten.
Wenn das für Sie ein Beweis ist, so haben Sie lediglich bewiesen, von Juristerei nichts zu verstehen. Alles was Sie hier betreiben ist Polemik der dümmsten Sorte.
Jeder, der sich fünf Minuten im Internet informiert kann Ihre Desinformationskampagne hier widerlegen. Leider sind oftmals nichtmal sog. Intellektuelle zu diesem Einsatz bereit. [mehr…]
Montag, 25. August 2008 00:17
Benedikt: @ Marcelus
Sie haben wie immer keine Ahnung, worum es überhaupt geht. [mehr…]
Montag, 25. August 2008 00:15
Benedikt: Fakten
1. Privilegiert werden in Deutschland jede Menge Gruppen
2. Die Bezahlung von Bischofsgehältern übernahm der Staat vorrangig, um bei der Besetzung von Bischofssitzen ein Wörtchen mitzusprechen. Noch heute werden neue Bischöfe durch den zuständigen Ministerpräsidenten auf die Verfassung vereidigt.
3. Ein großer Teil der Staatsleistungen sind Entschädigungszahlungen für Enteignungen oder Zahlungen die der Staat leisten muss, wiel er durch die Enteignungen Eigentümer von Kirchen geworden ist.
Da die meisten Kirchenkritiker die Katholiken immer auffordern, zu der Kirchengeschichte zu stehen, werden sie im Gegenzug auch zu den vertraglichen Verpflichungen des Staates stehen müssen, in dem sie leben. Ansonsten wäre eine solche Forderung an die Katholiken nichts als Doppelmoral. [mehr…]
2. Die Bezahlung von Bischofsgehältern übernahm der Staat vorrangig, um bei der Besetzung von Bischofssitzen ein Wörtchen mitzusprechen. Noch heute werden neue Bischöfe durch den zuständigen Ministerpräsidenten auf die Verfassung vereidigt.
3. Ein großer Teil der Staatsleistungen sind Entschädigungszahlungen für Enteignungen oder Zahlungen die der Staat leisten muss, wiel er durch die Enteignungen Eigentümer von Kirchen geworden ist.
Da die meisten Kirchenkritiker die Katholiken immer auffordern, zu der Kirchengeschichte zu stehen, werden sie im Gegenzug auch zu den vertraglichen Verpflichungen des Staates stehen müssen, in dem sie leben. Ansonsten wäre eine solche Forderung an die Katholiken nichts als Doppelmoral. [mehr…]
Montag, 25. August 2008 00:09
Benedikt: Und als nächstes…
…kommt sicher wieder ein Artikel vom Lingen
. [mehr…]
Sonntag, 24. August 2008 13:57
Benedikt: „Nachrichten“
Immer noch keine Meldung darüber, dass die chinesische Staatskirche den Papst eingeladen hat. Auch nicht auf kath.net. Das bekommt man dann erst in der Printausgabe der Süddeutschen zu lesen. [mehr…]
Sonntag, 24. August 2008 02:09
Benedikt: @ Elijahu
Das er sich selber gerne als überragenden Kirchenlehrer (daher: Möchtegernaquinat)
Ein Möchtegernaquinat ist jemand, der sich als Aquinat sieht, ohne es zu sein. Da der Papst nie behauptet hat, ein Aquinat zu sein, hat sich das erledigt. Es gibt auch kein Gesetz, dass es unter Strafe stellt, einen anderen großen Kirchenlehrer dem Aquinaten vorzuziehen. [mehr…]
Ein Möchtegernaquinat ist jemand, der sich als Aquinat sieht, ohne es zu sein. Da der Papst nie behauptet hat, ein Aquinat zu sein, hat sich das erledigt. Es gibt auch kein Gesetz, dass es unter Strafe stellt, einen anderen großen Kirchenlehrer dem Aquinaten vorzuziehen. [mehr…]
Benedikt: Hihihi
Es gab also angeblich jüdische Sekten, die einen solchen Opferkult betrieben. Angeblich jedes Jahr ein Opfer zu Ostern (da starb mW Simon von Trient). Seltsam nur, dass sich nur so wenige Fälle überliefert haben. Und dann komischerweise immer an Orten, wo man grad ein bißchen Geld oder einen Ortsheiligen brauchte. [mehr…]
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