Montag, 9. April 2007 22:01
Lesername: Mathilde
Beiträge: 8
Mittwoch, 2. Juli 2008 14:27
Mathilde: Die Bischöfe der Piusbrüder wollen mit vagen Antworten den Papst hinhalten
Die Piusbrüder wollen Zeit gewinnen, um ihre Priorate (zukünftige Bistümer) weiterhin ungehindert ausdehnen zu können. Erst wenn ihre Machtbasis nach ihrer Einschätzung groß genug ist, werden sie den offiziellen Bruch vollziehen. Nein, den NOM haben sie offiziell nicht für ungültig erklärt, programmieren aber ihre Mitglieder heimlich darauf, NOM Messen aus diesem Grund zu meiden. Sie wollen das Vaticanum II niemals anerkennen, den Zustand davor wollen sie mit allen Mitteln wieder herstellen. Es ist ihnen völlig gleichgültig, dass die Kirche durch den Papst und die Konzilien regiert wird. Sie haben weder das Vatikanum II zu beurteilen noch dem Papst Bedingungen zu stellen. Sie erkennen trotz gegenteiliger Beteuerungen das oberste Leitungsamt des Papstes nicht an. Welcher Geist bei den Piusbrüdern regiert, erkennt man daran, dass ein dort tonangebender Bischof Konvertit aus nichtkatholischem Hause ist – die Anglikaner sind die notorischen Papstamtleugner seit Jahrhunderten. Von daher ist es auch zu erklären, dass der Hl. Vater in seinem rechtmäßigen Papstamt bereits in Frage gestellt wurde. Es wird höchste Zeit, dass der Papst erkennt, dass ihm von den modifizierend wirkendenden Pius-Bischöfen nur Sand in die Augen gestreut wird, damit sie auch zukünftig ihre versteckten Ziele verfolgen können. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 13:38
Mathilde: Bischof Fellay will nur Zeit gewinnen
Die Piusbrüder wollen keine Einigung, sie wollen nur Zeit gewinnen, weiterhin in der Grauzone bleiben,
um ihre Priorate (zukünftige Bistümer) ungehindert ausdehnen zu können. Sie fühlen sich als die wahre
Kirche, warten aber noch auf einen günstigen Moment, um sich so präsentieren zu können. Sie warten,
dass es der Kirche noch schlechter geht, damit sie erfolgreich nach der Macht greifen können. Für die
vorausgesagte schwierige Zeit halten sie sich parat inkl. eines Gegenpapstes, da wird bewusstseinsmäßig
schon mal vorgebaut. Den Leib Christi, die Kirche wollen sie zerreißen.
Sie streuen dem Hl. Vater Sand in die Augen, sie erkennen nicht an, dass die Kirche durch den Papst und die Konzilien regiert wird. Sie haben weder das Vatikanum II zu beurteilen, in Frage zu stellen, noch dem Papst Bedingungen zu stellen. Die Anhänger der Piussekte werden so programmiert, dass der normale NOM quasi ungültig ist. Der Bruch wird schon lange vorbereitet.
Es ist höchste Zeit, dass der Papst dieses üble Spiel durchschaut und entsprechend reagiert. [mehr…]
Sie streuen dem Hl. Vater Sand in die Augen, sie erkennen nicht an, dass die Kirche durch den Papst und die Konzilien regiert wird. Sie haben weder das Vatikanum II zu beurteilen, in Frage zu stellen, noch dem Papst Bedingungen zu stellen. Die Anhänger der Piussekte werden so programmiert, dass der normale NOM quasi ungültig ist. Der Bruch wird schon lange vorbereitet.
Es ist höchste Zeit, dass der Papst dieses üble Spiel durchschaut und entsprechend reagiert. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 13:22
Mathilde: Fatwas sind für Christen nicht maßgebend
Fatwas sind ja nichts anderes als konkrete Handlungsanweisungen für den Muslim, um im Alltag den Koran
umzusetzen. Darin steckt auch für Christen unannehmbares Gedankengut, wie z.B. der Embryo ist nicht von
Anfang an (Befruchtung) Mensch, daher ist bis zu einem bestimmten Zeitpunkt (Seele kommt angeflogen) eine
Abtreibung möglich. Alles, was mit Mildtätigkeit zu tun hat, ist typisch christlich und wurde von dort
übernommen. Traditionsgemäß helfen Christen schon immer allen, die in Not sind, natürlich auch Muslimen
und anderen Nichtchristen.
Christen brauchen keine Fatwas zu lesen, denn die christlichen Handlungen sollen von der Bibel bestimmt sein, da steht alles drin, man muss es nur sinngemäß anwenden. Dann kann man zum Evangelium jeden Tag die Reden der Heiligen lesen und die Enzykliken und sonstigen Lehrschreiben der Päpste. Dort sind alle wichtigen Fragen behandelt, mehr braucht es nicht.
Allah ist nicht mit unserem Dreifaltigen Gott gleichzusetzen. Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht. [mehr…]
Christen brauchen keine Fatwas zu lesen, denn die christlichen Handlungen sollen von der Bibel bestimmt sein, da steht alles drin, man muss es nur sinngemäß anwenden. Dann kann man zum Evangelium jeden Tag die Reden der Heiligen lesen und die Enzykliken und sonstigen Lehrschreiben der Päpste. Dort sind alle wichtigen Fragen behandelt, mehr braucht es nicht.
Allah ist nicht mit unserem Dreifaltigen Gott gleichzusetzen. Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 12:15
Mathilde: Überheblichkeit und Anmaßung der Piusbrüder
Die Kirche wird seit Jahrtausenden regiert vom Papst und von den Konzilien. Nach jeden Konzil gab es Gruppen, die sich abgespalten haben, siehe nach Vatikanum I die Altkatholiken. Die Piusbrüder wollen keine Einigung, sie greifen nun nach der Macht und wollen die derzeitige Lage der Kirche ausnützen. Sie bauen bereits heimlich eine Gegenkirche auf mit ihren Prioraten, das sollen die zukünftigen Bistümer sein. Der Bruch wird vollzogen werden, sobald sie ihre Machtbasis als ausreichend erachten. Jetzt nützen sie die Grauzone. Die unerlaubten Weihen leugnen sie. Sie wühlen fleißig im Untergrund und ziehen die traditionellen Gläubigen an sich. Sie erkennen das Primat des Papstes in Wahrheit nicht an trotz gegenteiliger Beteuerungen. Sie impfen ihre Leute Messen des NOM zu meiden, weil diese angeblich ungültig seien. Der Papst hat ihnen goldene Brücken gebaut, daher die schwammige Formulierung der 5 Bedingungen. Sie wollen aber längst den Bruch (Parole: ist nicht mehr aufzuhalten). Sie missbrauchen das Entgegenkommen des Papstes (hat doch den Alten Ritus erlaubt).Um ihre Abspaltung und Installierung vorzubereiten, brauchen sie eine Rechtfertigung. Sie haben sich weder über das Konzil zu erheben, noch es zu beurteilen. Zusätzlich versuchen sie noch die rechtmäßige Installierung unseres Hl. Vaters zu untergraben, damit sie später einen Gegenpapst einsetzen können, um sich als einzig wahre Kirche zu präsentieren. Die Piusbrüder sind längst eine Sekte. [mehr…]
Sonntag, 29. Juni 2008 19:56
Mathilde: Schönrederei
Die ganzen islamischen Auführungen zur Wahl des Ehepartners sind Schönrederei, die Wahrheit sieht anders
aus. Im Regelfall werden die Ehepartner in jungen Jahren bereits versprochen und diese Wahl wird dann
meistens so schmackhaft wie möglich gemacht. Die Zeitehe steht in scharfem Widerspruch zum christlichen
Eheverständnis.
Machen wir uns nichts vor, die muslimische Ehe ist zu allererst ein Kontrakt zwischen Großfamilien, daher auch die häufige Verwandtenehe. Durch das Versprechen in jungen Jahren wird fast immer eine Ehe herbeigeführt, so dass fast alle Muslime auch heiraten. Dieses hat den Sinn und Zweck, dass möglichst viele Kinder kommen, um die Zahl der Umma, also die Anzahl der Muslime, zu erhöhen. Es ist bekannt,dass durch eine steigende Anzahl auch mehr Druck und Einfluss ausgeübt werden kann, es ist also ein Machtmittel.
Dass man den Ehepartner nach der Reinheit des Herzens und nach Frömmigkeit aussuchen soll, ist altes christliches Gedankengut, steht schon in der Bibel und die ist 500 Jahre älter( Das AT 1000 Jahre).
Nun werden auch schon christliche Foren benutzt, um einen wunderbar netten Islam zu präsentieren. [mehr…]
Machen wir uns nichts vor, die muslimische Ehe ist zu allererst ein Kontrakt zwischen Großfamilien, daher auch die häufige Verwandtenehe. Durch das Versprechen in jungen Jahren wird fast immer eine Ehe herbeigeführt, so dass fast alle Muslime auch heiraten. Dieses hat den Sinn und Zweck, dass möglichst viele Kinder kommen, um die Zahl der Umma, also die Anzahl der Muslime, zu erhöhen. Es ist bekannt,dass durch eine steigende Anzahl auch mehr Druck und Einfluss ausgeübt werden kann, es ist also ein Machtmittel.
Dass man den Ehepartner nach der Reinheit des Herzens und nach Frömmigkeit aussuchen soll, ist altes christliches Gedankengut, steht schon in der Bibel und die ist 500 Jahre älter( Das AT 1000 Jahre).
Nun werden auch schon christliche Foren benutzt, um einen wunderbar netten Islam zu präsentieren. [mehr…]
Sonntag, 8. Juni 2008 21:32
Mathilde: Medjugorje ist nicht echt, sondern satanisch
Bei der ersten Erscheinung 1981 hätte man schon merken müssen, dass etwas nicht stimmt. Die angeblichen
Seher fliegen buchstäblich über den Boden, um bei der Erscheinungsgestalt zu sein. Die Erscheinung redet
die angeblichen Seher mit Engel an, um ihnen zu schmeicheln.Auch würde die Gottesmutter niemals zur Begrüßung
sagen: Gelobt sei Jesus, so spricht sie nicht von ihrem Sohn. Auch gibt es bei einer echten Erscheinung
keine kecken Dialoge wie: Warum erscheinst du uns, wo wir doch nicht besser als die anderen sind? Antwort
der Erscheinung: ich wähle nicht unbedingt die Besten aus! Auch ist die Erscheinung, die sich für die
Gottesmutter ausgibt, unschlüssig, wo sie das nächte Mal erscheinen soll und nimmt dazu Vorschläge
der angeblichen Seher entgegen.Mehr braucht es nicht zu wissen, um zu merken, dass hier der Teufel in
Lügengestalt am Werke ist. Der versucht ja wie üblich ein Plagiat zu inszenieren.
Man denke nur an die Heilige Bernadette im Vergleich, dann fällt es wie Schuppen von den Augen.
Die Kirche hätte von Anfang massiv und eindeutig dagegen vorgehen sollen.
Der Teufel hat das ganz raffiniert verhindert durch die andauernden angeblichen Erscheinungen. Jeder glaubt, das da noch was Neues nachkommt. Nach 20 Jahren ist doch klar, dass das nicht der Fall ist.
Doch der Teufel hat was von der Plagiat-Erscheinung. Er sät Zwietracht unter den gläubigen Katholiken und die Bekehrten sagen, sie sind süchtig nach Medjugorje. [mehr…]
Man denke nur an die Heilige Bernadette im Vergleich, dann fällt es wie Schuppen von den Augen.
Die Kirche hätte von Anfang massiv und eindeutig dagegen vorgehen sollen.
Der Teufel hat das ganz raffiniert verhindert durch die andauernden angeblichen Erscheinungen. Jeder glaubt, das da noch was Neues nachkommt. Nach 20 Jahren ist doch klar, dass das nicht der Fall ist.
Doch der Teufel hat was von der Plagiat-Erscheinung. Er sät Zwietracht unter den gläubigen Katholiken und die Bekehrten sagen, sie sind süchtig nach Medjugorje. [mehr…]
Freitag, 22. Februar 2008 00:21
Mathilde: Betrifft: Naju
Die zitierten Erscheinungen sind nicht echt, dafür spricht auch der Inhalt der angeblichen Botschaften.
Das Umfallen der angeblichen Seherin spricht eher für Besessenheit, ebenso das reichliche und geschmacklose
Auftreten von Blut, inklusiver blutiger Hostien. So arbeitet der Herr nicht und die Gottesmutter auch
nicht.
Das Dekret des Erzbischofs ist richtig. Die zitierten Anwürfe sind schwer nachprüfbar und sollen die Glaubwürdigkeit des Erzbischofs unterhöhlen, um die Ereignisse von Naju glaubwürdiger erscheinen zu lassen.
Dieses Spektakel ist komplett unglaubwürdig. [mehr…]
Das Dekret des Erzbischofs ist richtig. Die zitierten Anwürfe sind schwer nachprüfbar und sollen die Glaubwürdigkeit des Erzbischofs unterhöhlen, um die Ereignisse von Naju glaubwürdiger erscheinen zu lassen.
Dieses Spektakel ist komplett unglaubwürdig. [mehr…]
Mittwoch, 23. Januar 2008 17:57
Mathilde: Zirkusmesse-Zirkusmessgewänder
Dann frage ich mich, warum nicht an dem Tag, an dem speziell für die Lehrer gebetet wird, nicht Messgewänder
mit Tafel, Kreide und Schwammabbildung getragen werden. Die Zunft der Lehrer ist doch viel größer und
mindestens genauso alt wie die Zirkuszunft.
Diese Ansprüche könnten doch beliebig ausgeweitet werden. Nicht umsonst gibt es Vorschriften für das ganze Jahr, welche liturgischen Gewänder zu tragen sind.
Diese sollten auch strikt eingehalten werden, um Lächerlichkeiten vorzubeugen. [mehr…]
Diese Ansprüche könnten doch beliebig ausgeweitet werden. Nicht umsonst gibt es Vorschriften für das ganze Jahr, welche liturgischen Gewänder zu tragen sind.
Diese sollten auch strikt eingehalten werden, um Lächerlichkeiten vorzubeugen. [mehr…]
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