Dienstag, 20. Februar 2007 16:21
Lesername: Anton
Beiträge: 60
Leser ‘Anton’ wünscht keinen Kontakt über Email.
Anton: @ Mechthild von Magdeburg …dann müßten Sie an den Teufel glauben können!
An „den Teufel“ mag ich nicht recht glauben. Ich weiß nicht was das genau sein soll. Zuviel wurde dieses
Konstrukt missbraucht.
Ich denke eher an einen psychischen Defekt, wenn Menschen sich umso christlicher geben, je mehr sie Hass predigen und andere verdammen.
Lesen Sie die grausamen Erlebnisse von Frau Dr. Gloria Polo Ortiz, einer vom Blitz erschlagenen, verbrannten kolumbianischen Zahnärztin, die sich bekehrte:
http://…lo.neuevangelisierung.org/indexdt.html [mehr…]
Ich denke eher an einen psychischen Defekt, wenn Menschen sich umso christlicher geben, je mehr sie Hass predigen und andere verdammen.
Lesen Sie die grausamen Erlebnisse von Frau Dr. Gloria Polo Ortiz, einer vom Blitz erschlagenen, verbrannten kolumbianischen Zahnärztin, die sich bekehrte:
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Samstag, 30. August 2008 21:41
Anton: Gehirngewaschene Gegner von Dr. Lerle
Es ist viel schlimmer als zu Hitlers Zeiten. Gehirngewaschene bejubeln ihre eigenen Henker und werfen ihnen auch noch ihre unschuldigen Kinder ins „Maul“. [mehr…]
Samstag, 9. August 2008 11:49
Anton: Solange Rom schweigt,
solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom kein deutliches Zeichen setzt, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom Kindermörder nicht öffentlich exkommuniziert und öffentlich von den Sakramenten ausschließt, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom Kardinal Schönborn nicht absetzt, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom nicht ständig und vehement das Verbrechen der Abtreibung anklagt, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom nicht massiv und öffentlich von den Politikern fordert das Massenmorden zu beenden, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom… [mehr…]
Solange Rom kein deutliches Zeichen setzt, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom Kindermörder nicht öffentlich exkommuniziert und öffentlich von den Sakramenten ausschließt, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom Kardinal Schönborn nicht absetzt, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom nicht ständig und vehement das Verbrechen der Abtreibung anklagt, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom nicht massiv und öffentlich von den Politikern fordert das Massenmorden zu beenden, solange wird sich nichts ändern.
Solange Rom… [mehr…]
Montag, 14. Juli 2008 23:09
Anton: Kardinal Schönborn ist exkommuniziert!
Endlich wagt es noch jemand das Unglaubliche öffentlich zu machen:
„ ‘Aktion Leben’ und Kardinal Christoph Schönborn sind latae sententiae exkommuniziert.“
Wann reagiert Rom endlich?
Ich danke Ihnen, Herr Preßlmayer, für Ihren mutigen Einsatz gegen die Tyrannei der lächelnden, barbarischen Kinder-Massenmörder! [mehr…]
„ ‘Aktion Leben’ und Kardinal Christoph Schönborn sind latae sententiae exkommuniziert.“
Wann reagiert Rom endlich?
Ich danke Ihnen, Herr Preßlmayer, für Ihren mutigen Einsatz gegen die Tyrannei der lächelnden, barbarischen Kinder-Massenmörder! [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 00:15
Anton: Ist Kardinal Schönborn exkommuniziert?
Wie Frau Brauner sich durch ihr öffentliches, den Abtreibungsmord forcierendes Handeln selbst exkommuniziert
hat, so hat sich auch Kardinal Schönborn selbst aus der Kirche ausgeschlossen, weil er eine Abtreibungsideologin,
eine „Kinder-Mörderin“, öffentlich ausgezeichnet hat.
Auf Grund dieser Auszeichung werden noch mehr unschuldige, hilflose, ungetaufte Kinder im Mutterleib umgebracht, noch mehr Mütter in die grausame Seelennot und in den Selbstmord getrieben. Kardinal Schönborn hat sich dadurch indirekt am Abtreibungsmord „beteiligt“, trotz Exkommunikationsandrohung.
Wer kann Kardinal Schönborn, der die ungeheuerliche Gotteslästerung begünstigt, ermöglicht hat – die perverse, gotteslästerliche Hrdlicka-Ausstellung wurde von Kardinal Schönborn nicht beendet, auch Rom hat dazu geschwiegen – noch aufhalten? Ist der Antichrist nicht mehr fern? [mehr…]
Auf Grund dieser Auszeichung werden noch mehr unschuldige, hilflose, ungetaufte Kinder im Mutterleib umgebracht, noch mehr Mütter in die grausame Seelennot und in den Selbstmord getrieben. Kardinal Schönborn hat sich dadurch indirekt am Abtreibungsmord „beteiligt“, trotz Exkommunikationsandrohung.
Wer kann Kardinal Schönborn, der die ungeheuerliche Gotteslästerung begünstigt, ermöglicht hat – die perverse, gotteslästerliche Hrdlicka-Ausstellung wurde von Kardinal Schönborn nicht beendet, auch Rom hat dazu geschwiegen – noch aufhalten? Ist der Antichrist nicht mehr fern? [mehr…]
Mittwoch, 7. Mai 2008 12:04
Anton: Mietlinge
Ein bekannter Priester sagte mir einmal, daß eigentlich (?) alle Bischöfe, die die Beratungsscheinvergabe
(Voraussetzung für die straffreie Abtreibung) ermöglicht haben, exkommuniziert seien.
Als wenn die Beteiligung am massenhaften Kindermord nicht genug war, jetzt folgt auch noch die Beteiligung am massenhaften „Seelenmord“ von ahnungslosen Jugendlichen und umerzogenen Erwachsenen.
La Salette ist Realität geworden!
http://…w.marienerscheinungen.net/La_Salette.htm [mehr…]
Als wenn die Beteiligung am massenhaften Kindermord nicht genug war, jetzt folgt auch noch die Beteiligung am massenhaften „Seelenmord“ von ahnungslosen Jugendlichen und umerzogenen Erwachsenen.
La Salette ist Realität geworden!
http://…w.marienerscheinungen.net/La_Salette.htm [mehr…]
Samstag, 19. April 2008 14:45
Anton: Warum schweigt „Rom“?
Diese himmelschreiende Sünde wird weltweit publiziert, aber „Rom“ schweigt! Es ist empörend! Hat „Rom“ den Glauben verloren? [mehr…]
Freitag, 18. April 2008 14:03
Anton: Hat „Rom“ den Glauben verloren?
Was für ein Signal: Exkommunizierte, Abtreibungsbefürworter (Kindermörder), die in der Todssünde lebenden, sie alle bekommen den Leib Christi. Ungeheuerlich! Ist „La Salette“ jetzt aktuell? [mehr…]
Dienstag, 15. April 2008 11:24
Anton: „Rom“ erwache!
Rom ist schon lange gefordert, aber es schweigt…schweigt…schweigt…schweigt…schweigt… [mehr…]
Sonntag, 13. April 2008 16:00
Anton: gespaltene Zunge
Kardinal Schönborn: Hrdlicka hat sich zeitlebens intensiv mit biblischen Themen befasst, besonders mit
dem Leiden Christi. Er sagt von sich, er sei Kommunist und Atheist. Er hat dennoch ein brennendes Interesse
an der Bibel, und er hat nach eigenem Bekunden Sehnsucht nach dem Glauben.
Die Ausstellung bedeutet nicht, dass das Dommuseum sich mit allen Werken Hrdlickas identifiziert. In einzelnen seiner Werke beachtet er die unbedingte Schwelle der Ehrfurcht vor dem Heiligen nicht. Unter seinen Werken sind auch solche, die vom Standpunkt des gläubigen Christen klar abzulehnen sind. Selbstverständlich hätte ich der Präsentation von Werken, die blasphemisch oder pornografisch sind, nicht zugestimmt. Ich bedauere es daher ausdrücklich, dass ein Bild dieser Art – ohne mein Wissen – in der Ausstellung zu sehen war. Dieses Menschen in ihrem Glauben verletzende Bild wurde auf meine Veranlassung hin am 20. März entfernt.
Trotzdem halte ich daran fest, dass es zu begrüßen ist, dass Künstler, die unseren Glauben nicht teilen, oder auf dem Weg zum Glauben sind, sich so intensiv mit biblischen Themen befassen.
Es ist unfaßbar, daß diese Sätze ein Kardinal geschrieben hat. Sie sind eine Verhöhnung unseres Glaubens. Man kann nicht zwei Herren dienen: Gott und dem Teufel. Wieviele Seelen bringt Kadinal Schönborn dadurch in die Hölle? Hrdlicka ist ein perverser Gotteslästerer, ein die Sodomie verherrlichender „Künstler“, der jedes Recht auf gesellschaftliche Achtung verloren hat! [mehr…]
Die Ausstellung bedeutet nicht, dass das Dommuseum sich mit allen Werken Hrdlickas identifiziert. In einzelnen seiner Werke beachtet er die unbedingte Schwelle der Ehrfurcht vor dem Heiligen nicht. Unter seinen Werken sind auch solche, die vom Standpunkt des gläubigen Christen klar abzulehnen sind. Selbstverständlich hätte ich der Präsentation von Werken, die blasphemisch oder pornografisch sind, nicht zugestimmt. Ich bedauere es daher ausdrücklich, dass ein Bild dieser Art – ohne mein Wissen – in der Ausstellung zu sehen war. Dieses Menschen in ihrem Glauben verletzende Bild wurde auf meine Veranlassung hin am 20. März entfernt.
Trotzdem halte ich daran fest, dass es zu begrüßen ist, dass Künstler, die unseren Glauben nicht teilen, oder auf dem Weg zum Glauben sind, sich so intensiv mit biblischen Themen befassen.
Es ist unfaßbar, daß diese Sätze ein Kardinal geschrieben hat. Sie sind eine Verhöhnung unseres Glaubens. Man kann nicht zwei Herren dienen: Gott und dem Teufel. Wieviele Seelen bringt Kadinal Schönborn dadurch in die Hölle? Hrdlicka ist ein perverser Gotteslästerer, ein die Sodomie verherrlichender „Künstler“, der jedes Recht auf gesellschaftliche Achtung verloren hat! [mehr…]
Samstag, 12. April 2008 21:43
Anton: Gespaltene Zunge – Seelenmord
Kardinal Schönborn: Hrdlicka hat sich zeitlebens intensiv mit biblischen Themen befasst, besonders mit
dem Leiden Christi. Er sagt von sich, er sei Kommunist und Atheist. Er hat dennoch ein brennendes Interesse
an der Bibel, und er hat nach eigenem Bekunden Sehnsucht nach dem Glauben.
Die Ausstellung bedeutet nicht, dass das Dommuseum sich mit allen Werken Hrdlickas identifiziert. In einzelnen seiner Werke beachtet er die unbedingte Schwelle der Ehrfurcht vor dem Heiligen nicht. Unter seinen Werken sind auch solche, die vom Standpunkt des gläubigen Christen klar abzulehnen sind. Selbstverständlich hätte ich der Präsentation von Werken, die blasphemisch oder pornografisch sind, nicht zugestimmt. Ich bedauere es daher ausdrücklich, dass ein Bild dieser Art – ohne mein Wissen – in der Ausstellung zu sehen war. Dieses Menschen in ihrem Glauben verletzende Bild wurde auf meine Veranlassung hin am 20. März entfernt.
Trotzdem halte ich daran fest, dass es zu begrüßen ist, dass Künstler, die unseren Glauben nicht teilen, oder auf dem Weg zum Glauben sind, sich so intensiv mit biblischen Themen befassen.
Es ist unfaßbar, daß diese Sätze ein Kardinal geschrieben hat. Sie sind eine Verhöhnung unseres Glaubens. Man kann nicht zwei Herren dienen: Gott und dem Teufel. Wieviele Seelen bringt Kadinal Schönborn dadurch in die Hölle? Hrdlicka ist ein perverser Gotteslästerer, ein die Sodomie verherrlichender „Künstler“, der jedes Recht auf gesellschaftliche Achtung verloren hat! [mehr…]
Die Ausstellung bedeutet nicht, dass das Dommuseum sich mit allen Werken Hrdlickas identifiziert. In einzelnen seiner Werke beachtet er die unbedingte Schwelle der Ehrfurcht vor dem Heiligen nicht. Unter seinen Werken sind auch solche, die vom Standpunkt des gläubigen Christen klar abzulehnen sind. Selbstverständlich hätte ich der Präsentation von Werken, die blasphemisch oder pornografisch sind, nicht zugestimmt. Ich bedauere es daher ausdrücklich, dass ein Bild dieser Art – ohne mein Wissen – in der Ausstellung zu sehen war. Dieses Menschen in ihrem Glauben verletzende Bild wurde auf meine Veranlassung hin am 20. März entfernt.
Trotzdem halte ich daran fest, dass es zu begrüßen ist, dass Künstler, die unseren Glauben nicht teilen, oder auf dem Weg zum Glauben sind, sich so intensiv mit biblischen Themen befassen.
Es ist unfaßbar, daß diese Sätze ein Kardinal geschrieben hat. Sie sind eine Verhöhnung unseres Glaubens. Man kann nicht zwei Herren dienen: Gott und dem Teufel. Wieviele Seelen bringt Kadinal Schönborn dadurch in die Hölle? Hrdlicka ist ein perverser Gotteslästerer, ein die Sodomie verherrlichender „Künstler“, der jedes Recht auf gesellschaftliche Achtung verloren hat! [mehr…]
Freitag, 11. April 2008 17:08
Anton: Ein Mann Gottes?
Kardinal Schönborn: Hrdlicka ist einer der bedeutendsten lebenden Künstler Österreichs. Wie kaum ein
anderer Künstler hat er sich mit dem leidenden und geschundenen Menschen befasst und zur „Compassion“
mit der „Passion“ eingeladen. Dieses Mitleiden drückt er in seinem Werk in erschütternder Weise aus.
Das sagt er zu einem perversen Gotteslästerer. Reicht das immer noch nicht für eine eindeutige Beurteilung? [mehr…]
Das sagt er zu einem perversen Gotteslästerer. Reicht das immer noch nicht für eine eindeutige Beurteilung? [mehr…]
Mittwoch, 9. April 2008 20:50
Anton: Mietlinge
Zum Heil der Seelen müssen die Mietlinge aus der kirchlichen Hierachie entfernt werden. Eine Kirche,
die solche „Himmelschreienden Sünden“ nicht schärfstens ahndet, ist dem „Zerfall“ geweiht, weil sie
absolut unglaubwürdig wird. Untergehen wird Sie nicht!!!
Das Wort „Mietling“in der nachapostolischen Zeit
Aus einem Brief des römischen Klerus an den Klerus in Karthago (3… Jh.)
„Ich bin der gute Hirt“
„So lehrt und sagt auch der Herr selbst, der all das erfüllte, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben stand: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der Mietlingaber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, läßt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander.“(Joh. 10,11-12)
„Wir möchten also nicht, geliebte Brüder, dass sich Mietlinge finden, sondern gute Hirten; denn wenn ihr nicht unsere Brüder zur Standhaftigkeit im Glauben aufmuntert, dann droht, wie ihr wißt, die Gefahr, daß sie sich dem Götzendienst in die Arme werfen und die Brudergemeinde mit der Wurzel ausgerottet wird.“ [mehr…]
Das Wort „Mietling“in der nachapostolischen Zeit
Aus einem Brief des römischen Klerus an den Klerus in Karthago (3… Jh.)
„Ich bin der gute Hirt“
„So lehrt und sagt auch der Herr selbst, der all das erfüllte, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben stand: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der Mietlingaber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, läßt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander.“(Joh. 10,11-12)
„Wir möchten also nicht, geliebte Brüder, dass sich Mietlinge finden, sondern gute Hirten; denn wenn ihr nicht unsere Brüder zur Standhaftigkeit im Glauben aufmuntert, dann droht, wie ihr wißt, die Gefahr, daß sie sich dem Götzendienst in die Arme werfen und die Brudergemeinde mit der Wurzel ausgerottet wird.“ [mehr…]
Mittwoch, 9. April 2008 20:35
Anton: Die „Schlange“ lügt
„Wir Christen sollten Alfred Hrdlicka nicht blind angreifen, sondern ihm helfen. Steigen wir zu ihm in
die Grube, wie eine Geschichte aus Djakarta erzählt.“
Die Aussagen von Dr. Bernhard Böhler – Direktor des „Dom- und Diözesanmuseums“ sind der Gipfel der Bosheit. Das ist Rhetorik von unten, aus der Hölle, zu Gunsten eines perversen Gotteslästerers. Die Kirchensteuer macht es möglich. [mehr…]
Die Aussagen von Dr. Bernhard Böhler – Direktor des „Dom- und Diözesanmuseums“ sind der Gipfel der Bosheit. Das ist Rhetorik von unten, aus der Hölle, zu Gunsten eines perversen Gotteslästerers. Die Kirchensteuer macht es möglich. [mehr…]
Mittwoch, 9. April 2008 20:07
Anton: Hl. Vater, entfernen Sie die Mietlinge!
Zum Heil der Seelen müssen die Mietlinge aus der kirchlichen Hierachie entfernt werden. Eine Kirche,
die solche „Himmelschreienden Sünden“ nicht schärfstens ahndet, ist dem „Zerfall“ geweiht, weil sie
absolut unglaubwürdig wird. Untergehen wird Sie nicht!!!
Das Wort „Mietling“ in der nachapostolischen Zeit
Aus einem Brief des römischen Klerus an den Klerus in Karthago (3… Jh.)
„Ich bin der gute Hirt“
„So lehrt und sagt auch der Herr selbst, der all das erfüllte, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben stand: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, läßt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander.“(Joh. 10,11-12)
„Wir möchten also nicht, geliebte Brüder, dass sich Mietlinge finden, sondern gute Hirten; denn wenn ihr nicht unsere Brüder zur Standhaftigkeit im Glauben aufmuntert, dann droht, wie ihr wißt, die Gefahr, daß sie sich dem Götzendienst in die Arme werfen und die Brudergemeinde mit der Wurzel ausgerottet wird.“ [mehr…]
Das Wort „Mietling“ in der nachapostolischen Zeit
Aus einem Brief des römischen Klerus an den Klerus in Karthago (3… Jh.)
„Ich bin der gute Hirt“
„So lehrt und sagt auch der Herr selbst, der all das erfüllte, was im Gesetz und in den Propheten geschrieben stand: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, läßt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und jagt sie auseinander.“(Joh. 10,11-12)
„Wir möchten also nicht, geliebte Brüder, dass sich Mietlinge finden, sondern gute Hirten; denn wenn ihr nicht unsere Brüder zur Standhaftigkeit im Glauben aufmuntert, dann droht, wie ihr wißt, die Gefahr, daß sie sich dem Götzendienst in die Arme werfen und die Brudergemeinde mit der Wurzel ausgerottet wird.“ [mehr…]
Mittwoch, 9. April 2008 14:25
Anton: Auf dem Weg in die Hölle
„Hrdlicka ist kein Spötter, sondern ein suchender und ringender Mensch, der auch Christus finden wird,
wenn die Bravlinge ihn nur nicht zu sehr verteufeln oder gar daran hindern.“
Hrdlicka ist auf dem Weg in die Hölle! Wer kann ihn noch zur Umkehr bringen? Will solch ein perverser Gotteslästerer sich überhaupt noch vor der ewigen Verdammnis retten lassen? [mehr…]
Hrdlicka ist auf dem Weg in die Hölle! Wer kann ihn noch zur Umkehr bringen? Will solch ein perverser Gotteslästerer sich überhaupt noch vor der ewigen Verdammnis retten lassen? [mehr…]
Mittwoch, 9. April 2008 12:16
Anton: Perverse im Dommuseum
„Zu Beginn berichtet er, daß die Organisatoren der Ausstellung angesichts der durch die gezeigten Bilder
provozierten Reaktionen offenbar aus allen Wolken gefallen sind.“
Was für Perverse müssen da im Dommuseum sitzen! [mehr…]
Was für Perverse müssen da im Dommuseum sitzen! [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 21:18
Anton: Salz der Erde
Matth. 5,13: Ihr seid das Salz der Erde. [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 20:41
Anton: Der Kardinal schweigt-Rom handelt nicht
Warum handelt Rom nicht bei dieser ungeheuerlichen Beleidigung Gottes, Jesu Christi, bei dieser „Himmelschreienden Sünde“? So etwas wäre bei den Moslems undenkbar. Verachten sie uns dann nicht zu Recht? Wo bleibt der Aufschrei der Christen? Dieses Schweigen und nicht Handeln ist empörend. Eine Katastrophe bahnt sich an: Das Salz ist schal geworden und wird bald ins Feuer geworfen werden. Leistet Sühne!!! [mehr…]
Mittwoch, 2. April 2008 21:35
Anton: Zielgerichtete Umerziehung-Ökumene leicht gemacht
Diese jahrzentelange Umerziehung ist unumkehrbar, die Gaubenszerstörung gigantisch.
Allmächtiger Gott hilf uns, wir gehen zugrunde! [mehr…]
Allmächtiger Gott hilf uns, wir gehen zugrunde! [mehr…]
Freitag, 28. März 2008 20:03
Anton: Wehe Euch ihr Hirten!
Wehe Euch ihr Hirten, die ihr solch eine ungeheuerliche Perversion zulasst und nicht eure ganze Macht einsetzt um für unseren Heiland zu streiten. Feiges Schweigen wird als Zustimmung gewertet. [mehr…]
Donnerstag, 13. März 2008 23:09
Anton: Christenverfolgung durch „Christen“
Was für ein Hohn: Christen müssen über die Kirchensteuer solche perfiden Artikelschreiber entlohnen. In welcher Religion bezahlen die Gläubigen auch noch ihre „Henker“? [mehr…]
Mittwoch, 12. März 2008 12:32
Anton: Den Nagel auf den Kopf getroffen
So ist es! Besser hätte ich es nicht schreiben können. [mehr…]
Mittwoch, 12. März 2008 12:19
Anton: Warum diese „Unwahrheit“?
„Auch das Erzbistum Paderborn wolle mit einer Zulassung der Alten Messe einem „geistlichen Bedürfnis“
nachkommen. Doch dort dürften nur Priester, die innerlich den Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils
zustimmen, diese Messe öffentlich zelebrieren.
Dazu brauche es die Zustimmung des Bischofs – leugnet Hw. Kunzler die Gültigkeit des ‘Summorum Pontificum’.“
Es ist schon sonderbar, daß Prof. Kunzler das Motu Proprio
nicht einmal gelesen hat oder vielleicht sogar vorsätzlich Falsches sagt. [mehr…]
Dazu brauche es die Zustimmung des Bischofs – leugnet Hw. Kunzler die Gültigkeit des ‘Summorum Pontificum’.“
Es ist schon sonderbar, daß Prof. Kunzler das Motu Proprio
nicht einmal gelesen hat oder vielleicht sogar vorsätzlich Falsches sagt. [mehr…]
Freitag, 22. Februar 2008 13:28
Anton: Warum handelt Erzbischof Choi so?
Warum setzt Erzbischof Choi einen Häretiker, den vom kath. Glauben abgefallen „Priester“, Pastor Lee,
als federführendes Mitglied in die Untersuchungskommission ein? Woran glaubt Erzbischof Choi noch, wenn
er so etwas tut und diesen Priester weiterhin als Wolf im Schafspelz unter den Gläubigen wüten läßt.
Wovor hat Erzbischof Choi Angst? Was will er mit solch einer Untersuchungskommission erreichen?
„Julia Kim wurde ein einziges Mal befragt und dabei wie eine Schwerverbrecherin behandelt. Dabei wurden abfällige Bemerkungen von Pastor Lee über die Muttergottes gemacht, wie: „Sie ist seit 2000 Jahren tot. Deshalb kann sie jetzt nicht mehr sprechen.“ Oder: „Sie muss gefroren haben, falls sie diese Hemisphäre passiert haben sollte.“
http://www.najukorea.de/infos/dekret.htm
http://www.najukorea.de/ [mehr…]
„Julia Kim wurde ein einziges Mal befragt und dabei wie eine Schwerverbrecherin behandelt. Dabei wurden abfällige Bemerkungen von Pastor Lee über die Muttergottes gemacht, wie: „Sie ist seit 2000 Jahren tot. Deshalb kann sie jetzt nicht mehr sprechen.“ Oder: „Sie muss gefroren haben, falls sie diese Hemisphäre passiert haben sollte.“
http://www.najukorea.de/infos/dekret.htm
http://www.najukorea.de/ [mehr…]
Freitag, 15. Februar 2008 20:33
Anton: Christenverfolgung durch „Christen“
über den Tod hinaus. Was für armselige „Katholiken“ gibt es doch, die einem großen Ordensgründer und Seelsorger noch nach dem Tod Steine hinterherschmeißen. Damit haben sie selbst das Urteil über Medjugorje und sich „gesprochen“. Wie recht Pater Hönisch doch hatte. [mehr…]
Samstag, 9. Februar 2008 12:36
Anton: @ Brahmachari
Vielen Dank für den Hinweis. [mehr…]
Samstag, 9. Februar 2008 10:16
Anton: Warum die Finanzen offenlegen?
„Es ist meines Erachtens höchst merkwürdig, dass der Erzbischof Choi und die Gegner von Naju kein Interesse
an einer genauen Untersuchung bezüglich der Ereignisse von Naju zeigen. Jedoch sind sie gleichzeitig
sehr bestrebt, mit auffälligem Eifer die bescheidenen Finanzen von Naju an sich zu reißen. Dabei muss
doch klar sein, dass, wenn Naju kirchlich anerkannt wird, der gesamte Besitz, bis auf den letzten Cent,
der Amtskirche zufällt.“
http://www.najukorea.de/
http://www.najukorea.de/infos/dekret2.htm [mehr…]
http://www.najukorea.de/
http://www.najukorea.de/infos/dekret2.htm [mehr…]
Freitag, 8. Februar 2008 17:52
Anton: Wovor hat Bischof Choi Angst?
Aufschlußreiche Äußerungen von dem vom kath. Glauben abgefallenen Priester Lee, der aber trotzdem von
Bischof Choi als federführendes Mitglied der Untersuchungskommission eingesetzt wurde und von Bischof
Choi zur Ökumene:
http://www.najukorea.de/infos/dekret.htm
„Das federführende Mitglied der damaligen Untersuchungskommission (insgesamt umfasste sie 9 Priester aus dem Erzbistum Kwangju) war Pastor Lee Jae-Min (Edward), der schon zweimal vom Vatikan ermahnt worden ist, weil er öffentlich die Gottheit Christi und die Leibesauferstehung Jesu in Frage gestellt hat!
Julia Kim wurde ein einziges Mal befragt und dabei wie eine Schwerverbrecherin behandelt. Dabei wurden abfällige Bemerkungen von Pastor Lee über die Muttergottes gemacht, wie: „Sie ist seit 2000 Jahren tot. Deshalb kann sie jetzt nicht mehr sprechen.“ Oder: „Sie muss gefroren haben, falls sie diese Hemisphäre passiert haben sollte.“
Am 17.6.1996 geschah das Hostienwunder in Sibu, Malaysia, auf Julias Zunge – Julia war der Einladung des Bischofs Dominic Su gefolgt –. Bischof Su hat offiziell dieses Hostienwunder kirchlich anerkannt. Bischof Choi hat erklärt, dass das Hostienwunder von Naju nicht aus Sicht der katholischen Lehre untersucht worden ist, sondern unter Berücksichtigung der Ökumene.“ [mehr…]
http://www.najukorea.de/infos/dekret.htm
„Das federführende Mitglied der damaligen Untersuchungskommission (insgesamt umfasste sie 9 Priester aus dem Erzbistum Kwangju) war Pastor Lee Jae-Min (Edward), der schon zweimal vom Vatikan ermahnt worden ist, weil er öffentlich die Gottheit Christi und die Leibesauferstehung Jesu in Frage gestellt hat!
Julia Kim wurde ein einziges Mal befragt und dabei wie eine Schwerverbrecherin behandelt. Dabei wurden abfällige Bemerkungen von Pastor Lee über die Muttergottes gemacht, wie: „Sie ist seit 2000 Jahren tot. Deshalb kann sie jetzt nicht mehr sprechen.“ Oder: „Sie muss gefroren haben, falls sie diese Hemisphäre passiert haben sollte.“
Am 17.6.1996 geschah das Hostienwunder in Sibu, Malaysia, auf Julias Zunge – Julia war der Einladung des Bischofs Dominic Su gefolgt –. Bischof Su hat offiziell dieses Hostienwunder kirchlich anerkannt. Bischof Choi hat erklärt, dass das Hostienwunder von Naju nicht aus Sicht der katholischen Lehre untersucht worden ist, sondern unter Berücksichtigung der Ökumene.“ [mehr…]
Donnerstag, 7. Februar 2008 23:58
Anton: Sekte?
Warum hat Bischof Andreas gerade diesen Priester in die Untersuchungskommission bestellt?
„Wie sieht es bezüglich des Gehorsams bei dem Priester, Jae-Min, Lee aus, das federführende Mitglied der damaligen Untersuchungskommission von Naju, der in aller Öffentlichkeit die Gottheit Christi und die leibliche Auferstehung Jesu leugnet (und zwar in seinem Buch „Ist Jesus wirklich auferstanden?“), der die Grundsatzlehre der katholischen Kirche in Frage stellt, der für die Befreiung durch die Loslösung der Lokalkirche vom Vatikan plädiert und daher bereits schon zweimal vom Vatikan wegen des Verkündens von Häresien (1997) ermahnt wurde? Er wirkt immer noch unbehelligt, verbreitet weiterhin seine Häresien und richtet unter den Gläubigen irreversible Schäden an. Man fragt sich, wo hier der Gehorsam und somit auch der Respekt seitens desselben Bischofs dem Heiligen Vater gegenüber bleibt. Was hat derselbe Erzbischof gegen den genannten Priester bis heute unternommen?“
http://www.najukorea.de/infos/dekret2.htm [mehr…]
„Wie sieht es bezüglich des Gehorsams bei dem Priester, Jae-Min, Lee aus, das federführende Mitglied der damaligen Untersuchungskommission von Naju, der in aller Öffentlichkeit die Gottheit Christi und die leibliche Auferstehung Jesu leugnet (und zwar in seinem Buch „Ist Jesus wirklich auferstanden?“), der die Grundsatzlehre der katholischen Kirche in Frage stellt, der für die Befreiung durch die Loslösung der Lokalkirche vom Vatikan plädiert und daher bereits schon zweimal vom Vatikan wegen des Verkündens von Häresien (1997) ermahnt wurde? Er wirkt immer noch unbehelligt, verbreitet weiterhin seine Häresien und richtet unter den Gläubigen irreversible Schäden an. Man fragt sich, wo hier der Gehorsam und somit auch der Respekt seitens desselben Bischofs dem Heiligen Vater gegenüber bleibt. Was hat derselbe Erzbischof gegen den genannten Priester bis heute unternommen?“
http://www.najukorea.de/infos/dekret2.htm [mehr…]
Donnerstag, 7. Februar 2008 19:42
Anton: Sünde des Hochmutes?
Aus der Gegendarstellung:
http://www.najukorea.de/infos/dekret2.htm
2. Als Bedingung für den sonntäglichen Messbesuch von Julia und ihrem Ehemann Julio – sie sind seit März 2001 durch den Ortspfarrer, Hong-Chul, Song vom sonntäglichen Messbesuch und von der Teilnahme am Gemeindeleben ausgeschlossen – verlangt der Ortspfarrer, dass Julia und ihr Ehemann in aller Öffentlichkeit während einer hl. Messe in der Gemeinde die von ihr seit nunmehr dreiundzwanzig Jahren empfangenen Botschaften des Heilandes und der Muttergottes sowie sämtliche Wunder (wie Hostien-, Blut-, Tränen-, Bluttränen-, Sonnenwunder und Wunder des duftenden Öls) und Zeugnisse der Heilungen aus aller Welt als erlogen bzw. erfunden erklärt. Erzbischof Choi wurde damals schon über diese Forderung in Kenntnis gesetzt.
6. Der Haupttenor des Erzbischofs und der Gegner von Naju lautet, dass wir nicht gehorchen. Dem ist entschieden zu widersprechen.
Wir sind in der Tat gehorsam gegenüber der authentischen Lehre der katholischen Kirche sowie dem Heiligen Vater. Allerdings können wir Irrlehren und Irrtümer nicht akzeptieren und Lügen nicht als Wahrheiten annehmen. In seinem Schreiben vom 5.5.2005 heißt es unter anderem in Bezug auf die Hostienwunder auf Julia Kims Zunge (insgesamt 12): „Auch wenn durch die Wandlungsworte eines Priesters die Wesensverwandlung (Transsubstantiation) stattgefunden hat, müssen Hostie und Wein ihre äußere Gestalt beibehalten.“ Damit leugnet er alle kirchlich anerkannten Hostienwunder… [mehr…]
http://www.najukorea.de/infos/dekret2.htm
2. Als Bedingung für den sonntäglichen Messbesuch von Julia und ihrem Ehemann Julio – sie sind seit März 2001 durch den Ortspfarrer, Hong-Chul, Song vom sonntäglichen Messbesuch und von der Teilnahme am Gemeindeleben ausgeschlossen – verlangt der Ortspfarrer, dass Julia und ihr Ehemann in aller Öffentlichkeit während einer hl. Messe in der Gemeinde die von ihr seit nunmehr dreiundzwanzig Jahren empfangenen Botschaften des Heilandes und der Muttergottes sowie sämtliche Wunder (wie Hostien-, Blut-, Tränen-, Bluttränen-, Sonnenwunder und Wunder des duftenden Öls) und Zeugnisse der Heilungen aus aller Welt als erlogen bzw. erfunden erklärt. Erzbischof Choi wurde damals schon über diese Forderung in Kenntnis gesetzt.
6. Der Haupttenor des Erzbischofs und der Gegner von Naju lautet, dass wir nicht gehorchen. Dem ist entschieden zu widersprechen.
Wir sind in der Tat gehorsam gegenüber der authentischen Lehre der katholischen Kirche sowie dem Heiligen Vater. Allerdings können wir Irrlehren und Irrtümer nicht akzeptieren und Lügen nicht als Wahrheiten annehmen. In seinem Schreiben vom 5.5.2005 heißt es unter anderem in Bezug auf die Hostienwunder auf Julia Kims Zunge (insgesamt 12): „Auch wenn durch die Wandlungsworte eines Priesters die Wesensverwandlung (Transsubstantiation) stattgefunden hat, müssen Hostie und Wein ihre äußere Gestalt beibehalten.“ Damit leugnet er alle kirchlich anerkannten Hostienwunder… [mehr…]
Donnerstag, 7. Februar 2008 15:03
Anton: Gehorsam
Meinen Sie dieses Zitat zum Gehorsam?
„Viele Menschen haben ein großes Missverständnis in Bezug auf den Gehorsam. Sie denken, sie müssen immer auf Geheiß der Obrigkeit gehorchen, obwohl das unter Umständen heißt, gegen die Gebote Gottes zu verstoßen und der Lehre der Kirche zu widersprechen. Die Obrigkeit hat kein Recht, gegen Gottes Gebote etwas anzuordnen. Die Gläubigen haben dann auch keine Pflicht diese Anordnungen zu befolgen. Mehr noch, wenn sie solche Anweisungen befolgen, machen sie sich schuldig.“
Dem könnte ich nicht widersprechen. [mehr…]
„Viele Menschen haben ein großes Missverständnis in Bezug auf den Gehorsam. Sie denken, sie müssen immer auf Geheiß der Obrigkeit gehorchen, obwohl das unter Umständen heißt, gegen die Gebote Gottes zu verstoßen und der Lehre der Kirche zu widersprechen. Die Obrigkeit hat kein Recht, gegen Gottes Gebote etwas anzuordnen. Die Gläubigen haben dann auch keine Pflicht diese Anordnungen zu befolgen. Mehr noch, wenn sie solche Anweisungen befolgen, machen sie sich schuldig.“
Dem könnte ich nicht widersprechen. [mehr…]
Donnerstag, 7. Februar 2008 14:17
Anton: Nanu!
Habe ich etwas übersehen? Wo wird in der Gegendarstellung explizit gesagt, daß die Anhänger dieser Gruppierung „der Lehre der katholischen Kirche untreu“ sind? [mehr…]
Donnerstag, 7. Februar 2008 13:04
Anton: Gegendarstellung
Nach der Gegendarstellung sieht es für den Bischof nicht gut aus. Das Dekret des Bischofs enthält leider
zu viele Allgemeinplätze, um sich ein Urteil bilden zu können. Wer ist hier katholisch?
http://www.najukorea.de/infos/dekret.htm
http://www.najukorea.de/infos/dekret2.htm [mehr…]
http://www.najukorea.de/infos/dekret.htm
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Mittwoch, 16. Januar 2008 22:53
Anton: Volle Zustimmung
„Aber wir danken Gott, daß er seinem Zerstörungswerk an der Kirche in Deutschland ein Ende gesetzt hat.“
Das ist die ungeschminkte Wahrheit.
Grauenhaft, damit vor Gott treten zu müssen. Beten wir für seine Bekehrung und die seiner Amtsbrüder. [mehr…]
Das ist die ungeschminkte Wahrheit.
Grauenhaft, damit vor Gott treten zu müssen. Beten wir für seine Bekehrung und die seiner Amtsbrüder. [mehr…]
Freitag, 23. November 2007 18:39
Anton: @st. georg
Setzen Sie mal eine andere Brille auf, vielleicht sehen Sie dann ja einiges klarer! Wenn das nicht hilft, täglich in der Bibel lesen. [mehr…]
Freitag, 23. November 2007 18:07
Anton: Teufelsdiener
Ist doch klar: Wer dem ausdrücklichen Willen des Papstes (Motu Proprio) zuwider handelt, ist ein Diener des Teufels! Da einige Bischöfe dieses tun, muß man fragen „Warum“. Da vieles Taktieren und Agieren von Kirchenfürsten dahin geht, die Zelebration des überlieferten Ritus zu unterbinden und den NOM (neue Messe) mit allen Mitteln, zwangsweise, gegen den Willen des Papstes, als einzigen Ritus (mit kleinen Ausnahmen zur Tarnung) zu erlauben, muß man eigentlich daraus schließen, das der NOM dem Teufel keine großen Probleme macht, der überlieferte Ritus von ihm aber gehaßt wird. Somit kann es nur ein „Zurück“ zum alten Ritus geben, zum Heil der Seelen. [mehr…]
Freitag, 23. November 2007 18:02
Anton: Diener des Teufels
Ist doch klar: Wer dem ausdrücklichen Willen des Papstes (Motu Proprio) zuwider handelt, ist ein Diener des Teufels! Da einige Bischöfe dieses tun, muß man fragen „Warum“. Da vieles Taktieren und Agieren von Kirchenfürsten dahin geht, die Zelebration des überlieferten Ritus zu unterbinden und den NOM (neue Messe) mit allen Mitteln, zwangsweise, gegen den Willen des Papstes, als einzigen Ritus (mit kleinen Ausnahmen zur Tarnung) zu erlauben, muß man eigentlich daraus schließen, das der NOM dem Teufel keine großen Probleme macht, der überlieferte Ritus von ihm aber gehaßt wird. Somit kann es nur ein „Zurück“ zum alten Ritus geben, zum Heil der Seelen. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 22:38
Anton: Spaltung
Der Vorwurf der Spaltung ist eine perfide Lüge, von welcher Seite auch immer gemacht. Bischof Mixa hatte ich nicht genannt und würde ich auch nie in diesem Zusammenhang nennen wollen. Nach diesem Muster läuft aber das „Fertigmachen“, vorausgesetzt es verhält sich so wie berichtet, meistens ab. Es gibt mittlerweile etliche derartige Beispiele. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 21:40
Anton: Pfarrer Balogh-Motu Proprio
Pfarrer Balogh oder andere glaubenstreue Priester haben keine Chance gegen diese Diktatur der Hölle, diese Diktatur der perfiden Lüge. So werden sie alle, die sich für die Weitergabe des unverfälschten kath. Glaubens einsetzen, fertiggemacht, jeder einzeln und das gläubige Volk steht meistens ratlos oder machtlos da. Die Angst geht im Klerus um, die Angst um die nackte Existenz, die Angst nicht mehr wirklich Priester sein zu können, die Angst vor einem Marionettendasein. Diese Angst wird in den Leitlinien der Deutschen Bischofskonferenz zum Motu Proprio unterschwellig geschürt, es wird unterschwellig gedroht. Warum sollten sich die Priester für etwas einsetzen, was ihnen nicht selten gewaltigen Ärger mit dem Ordinariat, mit dem Bischof einbringen wird. Also im Geheimen zelebrieren und auf vielleicht doch noch klare Entscheidungen aus Rom bzw. auf die Spaltung warten, um dann Farbe zu bekennen. Die Verfolgung von Christen durch irregeleitete Christen hat schon lange begonnen. [mehr…]
Samstag, 20. Oktober 2007 19:35
Anton: @Samurai
Seien Sie weiterhin froh und unbesorgt, es ist alles in bester Ordnung im Bistum Münster. Das Bistumsblatt Kirche und Leben gibt ein hervorragendes Zeugnis vom kath. Glauben im Bistum Münster, dem sogar auch noch alte Leute zum Opfer fallen. Sollten Sie doch einmal von diesem Priesterschicksal (um des wahren, kath. Gaubens willen) hören, beten Sie für ihn. [mehr…]
Samstag, 20. Oktober 2007 14:52
Anton: @ samurai
…auf die Situation im Bistum Münster [mehr…]
Samstag, 20. Oktober 2007 12:47
Anton: Überall nach dem gleichen Schema
Ob in Ausgburg, Paderborn, Münster…, Priester und Laien sind machtlos gegenüber solchen „Schweinereien“. Das Diktat einer verkommenen, verdrehten Theologie wird gnadenlos durchgesetzt. Eine Theologie von unten, die nicht nur der Pöbel verinnerlicht hat, offfenbart das ganze Ausmaß des Glaubensabfalls. Was für eine schreckliche Zukunft steht uns bevor! [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 14:51
Anton: „Ihr Heuchler…“
„Warum hat es noch keiner gemerkt? Bei der ganzen Medienhetze gegen Eva Hermann geht es um das schlechte
Gewissen. Es geht um prominente Kindermörder wie auch am Kindermord beteiligte „Prominente“. Es geht
um die gesunde Familie, die kompromißlos gegen die Sodomie, die Perversion steht. Es geht um den unverfälschten
Glauben der kath. Kirche, der erschreckende Anklage und Aufruf zur Umkehr ist! Also schlägt man auf den
ein und macht den mundtot, der es wagt das Glück der Familie vor Augen zu stellen, das man selbst hätte
haben können. Das „zu spät“ wird unerträglich, wenn man nicht zu Jesus Christus umkehrt, also beichtet.“
http://www.kreuzforum.net/showthread.php?pid=18597 [mehr…]
http://www.kreuzforum.net/showthread.php?pid=18597 [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 14:46
Anton: Unglaubliche Heuchelei
Sehr treffende Meinungsäußerung auf Kreuzforum.net:
Warum hat es noch keiner gemerkt? Bei der ganzen Medienhetze gegen Eva Hermann geht es um das schlechte Gewissen. Es geht um prominente Kindermörder wie auch am Kindermord beteiligte „Prominente“. Es geht um die gesunde Familie, die kompromißlos gegen die Sodomie, die Perversion steht. Es geht um den unverfälschten Glauben der kath. Kirche, der erschreckende Anklage und Aufruf zur Umkehr ist! Also schlägt man auf den ein und macht den mundtot, der es wagt das Glück der Familie vor Augen zu stellen, das man selbst hätte haben können. Das „zu spät“ wird unerträglich, wenn man nicht zu Jesus Christus umkehrt, also [mehr…]
Warum hat es noch keiner gemerkt? Bei der ganzen Medienhetze gegen Eva Hermann geht es um das schlechte Gewissen. Es geht um prominente Kindermörder wie auch am Kindermord beteiligte „Prominente“. Es geht um die gesunde Familie, die kompromißlos gegen die Sodomie, die Perversion steht. Es geht um den unverfälschten Glauben der kath. Kirche, der erschreckende Anklage und Aufruf zur Umkehr ist! Also schlägt man auf den ein und macht den mundtot, der es wagt das Glück der Familie vor Augen zu stellen, das man selbst hätte haben können. Das „zu spät“ wird unerträglich, wenn man nicht zu Jesus Christus umkehrt, also [mehr…]
Donnerstag, 11. Oktober 2007 20:37
Anton: Unverschämte Heuchelei
Sehr treffende Meinungsäußerung auf Kreuzforum.net:
Warum hat es noch keiner gemerkt? Bei der ganzen Medienhetze gegen Eva Hermann geht es um das schlechte Gewissen. Es geht um prominente Kindermörder wie auch am Kindermord beteiligte „Prominente“. Es geht um die gesunde Familie, die kompromißlos gegen die Sodomie, die Perversion steht. Es geht um den unverfälschten Glauben der kath. Kirche, der erschreckende Anklage und Aufruf zur Umkehr ist! Also schlägt man auf den ein und macht den mundtot, der es wagt das Glück der Familie vor Augen zu stellen, das man selbst hätte haben können. Das „zu spät“ wird unerträglich, wenn man nicht zu Jesus Christus umkehrt, also beichtet. [mehr…]
Warum hat es noch keiner gemerkt? Bei der ganzen Medienhetze gegen Eva Hermann geht es um das schlechte Gewissen. Es geht um prominente Kindermörder wie auch am Kindermord beteiligte „Prominente“. Es geht um die gesunde Familie, die kompromißlos gegen die Sodomie, die Perversion steht. Es geht um den unverfälschten Glauben der kath. Kirche, der erschreckende Anklage und Aufruf zur Umkehr ist! Also schlägt man auf den ein und macht den mundtot, der es wagt das Glück der Familie vor Augen zu stellen, das man selbst hätte haben können. Das „zu spät“ wird unerträglich, wenn man nicht zu Jesus Christus umkehrt, also beichtet. [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 16:31
Anton: Kommen jetzt Reaktionen aus Rom?
Wenn jetzt keine Reaktionen aus Rom kommen, macht sich die Hierarchie vollkommen unglaubwürdig. Das wäre ein Schlag ins Gesicht aller an der Abtreibungsfront kämpfenden Abtreibungsgegner! Solche Kardinäle und Bischöfe sind exkommuniziert. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 14:46
Anton: Wozu überhaupt ein Motu Proprio,
wenn die Alte Messe niemals verboten wurde und einem Priester die Zelebration derselben von keinem Bischof
verboten werden kann?
Im Jahr 1986 stellte Johannes Paul II. an eine Kommission von neun Kardinälen zwei Fragen. Die Kommission bestand aus: Joseph Kardinal Ratzinger(79), Paul Augustin Kardinal Mayer (95), Silvio Angelo Pio Kardinal Oddi († 2001), Alfons Maria Kardinal Stickler (95), Agostino Kardinal Casaroli († 1998), Bernardin Kardinal Gantin (84), Antonio Kardinal Innocenti (90), Pietro Cardinal Palazzini († 2000) und Jozef Kardinal Tomko (82).
1. Frage: Hat Papst Paul VI. oder irgendeine andere maßgebende Autorität auf legale Weise die weitläufige Zelebration der Tridentinischen Messe in der Gegenwart verboten?
Die Antwort der Kardinäle: „Nein, die Messe des Heiligen Pius V. ist niemals verboten worden.“
2. Frage: Kann irgendein Bischof irgendeinem Priester guten Gewissens die Zelebration des Tridentinischen Ritus verbieten?
Die neun Kardinäle stimmten darüber ein, daß kein Bischof einem katholischen Priester verbieten kann, die Tridentinische Messe zu lesen.
Kardinal Stickler berichtete des weiteren, daß in dieser Kommission acht Kardinäle dafür und nur einer dagegen war, in einem päpstlichen Dekret öffentlich zu machen, daß jeder Priester frei zwischen dem neuen und dem alten Ritus wählen könne.
(Alfons Kardinal Stickler am 20. Mai 1995 bei der Christi Fidelis conference in Fort Lee, New Jersey) [mehr…]
Im Jahr 1986 stellte Johannes Paul II. an eine Kommission von neun Kardinälen zwei Fragen. Die Kommission bestand aus: Joseph Kardinal Ratzinger(79), Paul Augustin Kardinal Mayer (95), Silvio Angelo Pio Kardinal Oddi († 2001), Alfons Maria Kardinal Stickler (95), Agostino Kardinal Casaroli († 1998), Bernardin Kardinal Gantin (84), Antonio Kardinal Innocenti (90), Pietro Cardinal Palazzini († 2000) und Jozef Kardinal Tomko (82).
1. Frage: Hat Papst Paul VI. oder irgendeine andere maßgebende Autorität auf legale Weise die weitläufige Zelebration der Tridentinischen Messe in der Gegenwart verboten?
Die Antwort der Kardinäle: „Nein, die Messe des Heiligen Pius V. ist niemals verboten worden.“
2. Frage: Kann irgendein Bischof irgendeinem Priester guten Gewissens die Zelebration des Tridentinischen Ritus verbieten?
Die neun Kardinäle stimmten darüber ein, daß kein Bischof einem katholischen Priester verbieten kann, die Tridentinische Messe zu lesen.
Kardinal Stickler berichtete des weiteren, daß in dieser Kommission acht Kardinäle dafür und nur einer dagegen war, in einem päpstlichen Dekret öffentlich zu machen, daß jeder Priester frei zwischen dem neuen und dem alten Ritus wählen könne.
(Alfons Kardinal Stickler am 20. Mai 1995 bei der Christi Fidelis conference in Fort Lee, New Jersey) [mehr…]
Montag, 18. Juni 2007 12:51
Anton: Wozu überhaupt ein Motu Proprio,
wenn die Alte Messe niemals verboten wurde und einem Priester die Zelebration derselben von keinem Bischof verboten werden kann? [mehr…]
Anton: Gehorsam und Zerstörung
Hat Erzbischof Levebvre recht, wenn er bei dieser gigantischen Glaubenszerstörung dazu aufruft, den Gehorsam
zu verweigern?
Zitate:
„Man möchte, daß auch wir bei dieser Zerstörung der Kirche mithelfen, bei dieser Verbrüderung, die einfach ein reiner Ehebruch der Kirche ist. Wir wollen aber keine Ehebrecher sein. Wir wollen unseren katholischen Glauben bewahren. Deshalb verweigern wir die Mitwirkung an der Zerstörung der Kirche. Wir weigern uns am Verfall des Glaubens mitzuwirken, am allgemeinen Abfall vom Glauben!
[…]
Wir sind uns vollkommen im Klaren darüber, daß in Rom eine teuflische Hand am Werk ist, die von uns im Gehorsam die Zerstörung der Kirche verlangt. Deshalb haben wir das Recht und die Pflicht, diesen Gehorsam zu verweigern.
[…]
Meine geliebten Freunde, wer immer wir auch sein mögen: Wenn wir katholisch bleiben wollen, wenn wir wollen, daß die katholische Kirche fortbesteht, haben wir die Pflicht, die Pflicht sage ich, denen den Gehorsam zu verweigern, die uns in die Zerstörung der Kirche mit hineinziehen wollen. Wir haben die Pflicht, uns von jeder Zerstörung der Kirche fernzuhalten. Im Gegenteil, wir haben die Pflicht, am Bau der Kirche zu arbeiten, geduldig, ruhig und guten Mutes daran zu arbeiten, am Wiederaufbau der Kirche, an der Erhaltung der Kirche. Jeder von Ihnen kann hier seine Pflicht erfüllen“ [mehr…]
Zitate:
„Man möchte, daß auch wir bei dieser Zerstörung der Kirche mithelfen, bei dieser Verbrüderung, die einfach ein reiner Ehebruch der Kirche ist. Wir wollen aber keine Ehebrecher sein. Wir wollen unseren katholischen Glauben bewahren. Deshalb verweigern wir die Mitwirkung an der Zerstörung der Kirche. Wir weigern uns am Verfall des Glaubens mitzuwirken, am allgemeinen Abfall vom Glauben!
[…]
Wir sind uns vollkommen im Klaren darüber, daß in Rom eine teuflische Hand am Werk ist, die von uns im Gehorsam die Zerstörung der Kirche verlangt. Deshalb haben wir das Recht und die Pflicht, diesen Gehorsam zu verweigern.
[…]
Meine geliebten Freunde, wer immer wir auch sein mögen: Wenn wir katholisch bleiben wollen, wenn wir wollen, daß die katholische Kirche fortbesteht, haben wir die Pflicht, die Pflicht sage ich, denen den Gehorsam zu verweigern, die uns in die Zerstörung der Kirche mit hineinziehen wollen. Wir haben die Pflicht, uns von jeder Zerstörung der Kirche fernzuhalten. Im Gegenteil, wir haben die Pflicht, am Bau der Kirche zu arbeiten, geduldig, ruhig und guten Mutes daran zu arbeiten, am Wiederaufbau der Kirche, an der Erhaltung der Kirche. Jeder von Ihnen kann hier seine Pflicht erfüllen“ [mehr…]
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