Freitag, 22. April 2005 14:32
Lesername: Robert Ketelhohn
Beiträge: 162
Leser ‘Robert Ketelhohn’ wünscht keinen Kontakt über Email.
Robert Ketelhohn: Noch ein Lügner – oder unwissend frech Behauptender
Die beiden Seppel „Petrus Radii“ (Strahlepeter) und „Sole“
(Sonnenscheinchen) haben sich zwar herzallerliebst
benamst, verbreiten jedoch gleichwohl die Unwahrheit.
Augenscheinlich handelt es sich um allerhand unverdautes
Zeug, welches sie aus dritter Hand aufgeschnappt haben.
Also, noch mal:
• Bei den Scrutinien geht es nicht um „Generalbeichten“,
Sündenbekenntnisse oder dergleichen. Es geht vor
allem um die Erkenntnis des eigenen Selbst, der eigenen
Heillosigkeit und Heilungsbedürftigkeit. Die Erforschung
durch die Katechisten – in alter kirchlicher Tradition –
ist dabei eine wertvolle Hilfe, ohne die echte Umkehr
vielen nie möglich wird.
• Um die Kreuze geht es im I. Scrutinium, nicht im II.
Moral: Urteilt über nichts, was ihr nicht kennt. Und eignet euch die geistige Weite an, Dinge, die ihr nicht kennt, tatsächlich kennenlernen und verstehen zu wollen -vor jedem Urteil. [mehr…]
(Sonnenscheinchen) haben sich zwar herzallerliebst
benamst, verbreiten jedoch gleichwohl die Unwahrheit.
Augenscheinlich handelt es sich um allerhand unverdautes
Zeug, welches sie aus dritter Hand aufgeschnappt haben.
Also, noch mal:
• Bei den Scrutinien geht es nicht um „Generalbeichten“,
Sündenbekenntnisse oder dergleichen. Es geht vor
allem um die Erkenntnis des eigenen Selbst, der eigenen
Heillosigkeit und Heilungsbedürftigkeit. Die Erforschung
durch die Katechisten – in alter kirchlicher Tradition –
ist dabei eine wertvolle Hilfe, ohne die echte Umkehr
vielen nie möglich wird.
• Um die Kreuze geht es im I. Scrutinium, nicht im II.
Moral: Urteilt über nichts, was ihr nicht kennt. Und eignet euch die geistige Weite an, Dinge, die ihr nicht kennt, tatsächlich kennenlernen und verstehen zu wollen -vor jedem Urteil. [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 01:15
Robert Ketelhohn: Verleumder
Ich fordere die kreuz.net-Redaktion auf, umgehend den bösartigen Verleumder der Kirche zu sperren, der
hier feige unter dem Pseudonym „Obelix“ schreibt, und seine Beiträge zu löschen.
Solch krude historische Falschmünzerei darf kein Gläubiger stehen lassen, wo er Verantwortung trägt.
Wird meinem Verlangen nicht Rechnung getragen, behalte ich mir alle rechtlichen Schritte vor, secundum jus utrunque. [mehr…]
Solch krude historische Falschmünzerei darf kein Gläubiger stehen lassen, wo er Verantwortung trägt.
Wird meinem Verlangen nicht Rechnung getragen, behalte ich mir alle rechtlichen Schritte vor, secundum jus utrunque. [mehr…]
Mittwoch, 18. Juni 2008 16:15
Robert Ketelhohn: Thema Amselfeld
Pascal123, du solltest dich vielleicht einmal der Wirklichkeit zuwenden. Die Nato hat das Kosovo in einem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Serbien erobert und seine Kontrolle – unter dem Schutz der weiterhin anwesenden Nato-Besatzer – an die kosovarische Drogenmafia übergeben, die insbesondere den Opiumtransport von den gleichfalls von Nato-Besatzern geschützten afghanischen Mohnplantagen nach Europa beherrscht und den Großteil der beinahe-indistriellen Heroinproduktion kontrolliert, während sie in Kosovo-Metohija mit der serbischen Bevölkerung die Kirchen und Klöster zu vernichten und alle Spuren der Christenheit auszulöschen trachtet. [mehr…]
Sonntag, 15. Juni 2008 20:55
Robert Ketelhohn: „Kanonisierung“
Wann und von wem sind denn eigentlich – na, sagen wir beispielshalber: – die Apostel „kanonisiert“ worden? [mehr…]
Sonntag, 8. Juni 2008 13:59
Robert Ketelhohn: eumulus
Eumulus Brandenburgensis dixit. proh dolor. ne tacitus quidem iste philosophus mansisset. sed eo tacente nunquam credidissem unum hominem tanta ac talia stercora posse evomere. [mehr…]
Freitag, 6. Juni 2008 00:10
Robert Ketelhohn: Falsches Bild
Der abgebildete Ausschnitt einer Internetseite stammt von der Seite der Pfarrei St. Franziskus in Weilheim
an der Teck. Hier geht es aber Pfarrer Horst Graffa aus Bottrop-Welheim.
Das sollte schnellstens korrigiert werden, um niemanden in falschen Verdacht zu bringen. [mehr…]
Das sollte schnellstens korrigiert werden, um niemanden in falschen Verdacht zu bringen. [mehr…]
Freitag, 30. Mai 2008 15:40
Robert Ketelhohn: Makelloses Opfer
Richtig, Solideo. Googelt einfach nach „makelloses Opfer“. Oder lest Hbr 9,14 (mit substantivischem „Opfer“ allerdings nur auf deutsch, auf Latein wird das verbal ausgedrückt: qui per Spiritum Sanctum semet ipsum obtulit inmaculatum Deo – ος δια πνευματος αιωνιου εαυτον προσηνεγκεν αμωμον τω θεω). [mehr…]
Mittwoch, 28. Mai 2008 08:42
Robert Ketelhohn: Hallo Clärchen,
dieser Strahlepeter (nicht radicis!
) weiß nichts von dem, was er behauptet, denn es ist vollständig unwahr, was ich wiederum weiß. Vermutlich weiß der Kerl aber, daß es unwahr ist, lügt mithin unverschämt. [mehr…]
Montag, 26. Mai 2008 23:25
Robert Ketelhohn: Hinweis
Da hier mangels ausreichenden Raums nicht sinnvoll kommuniziert werden kann, bloß ein Hinweis:
http://kreuzgang.org/viewtopic.php?t=1820 [mehr…]
http://kreuzgang.org/viewtopic.php?t=1820 [mehr…]
Montag, 19. Mai 2008 01:11
Robert Ketelhohn: Placet
Hier hat Brandenburgensis völlig recht. [mehr…]
Sonntag, 18. Mai 2008 11:37
Robert Ketelhohn: http://www.vatican.va/holy_father/paul_vi/homilies/1972/documents/hf_p-vi_hom_19720629_it.html
Riferendosi alla situazione della Chiesa di oggi, il Santo Padre afferma di avere la sensazione che «da
qualche fessura sia entrato il fumo di Satana nel tempio di Dio». C’è il dubbio, l’incertezza, la problematica,
l’inquietudine, l’insoddisfazione, il confronto. Non ci si fida più della Chiesa; ci si fida del primo
profeta profano che viene a parlarci da qualche giornale o da qualche moto sociale per rincorrerlo e chiedere
a lui se ha la formula della vera vita. E non avvertiamo di esserne invece già noi padroni e maestri.
È entrato il dubbio nelle nostre coscienze, ed è entrato per finestre che invece dovevano essere aperte
alla luce. Dalla scienza, che è fatta per darci delle verità che non distaccano da Dio ma ce lo fanno
cercare ancora di più e celebrare con maggiore intensità, è venuta invece la critica, è venuto il
dubbio. Gli scienziati sono coloro che più pensosamente e più dolorosamente curvano la fronte. E finiscono
per insegnare: «Non so, non sappiamo, non possiamo sapere». La scuola diventa palestra di confusione
e di contraddizioni talvolta assurde. Si celebra il progresso per poterlo poi demolire con le rivoluzioni
più strane e più radicali, per negare tutto ciò che si è conquistato, per ritornare primitivi dopo
aver tanto esaltato i progressi del mondo moderno.
Anche nella Chiesa regna questo stato di incertezza. Si credeva che dopo il Concilio sarebbe venuta una giornata di sole per la storia della Chiesa. È venuta invece una giornata di nuvole, di tempest… [mehr…]
Anche nella Chiesa regna questo stato di incertezza. Si credeva che dopo il Concilio sarebbe venuta una giornata di sole per la storia della Chiesa. È venuta invece una giornata di nuvole, di tempest… [mehr…]
Donnerstag, 15. Mai 2008 11:07
Robert Ketelhohn: Avantguarde
Zitat: »„Aus der inneren Neueinstellung zum Jesusbild ergibt sich auch eine unbedingt notwendige, scheinbar
nur äußerliche Änderung: der Ersatz der die quälende Kreuzigung darstellenden Kruzifixe in Kirchen
und auf den Straßen der Dörfer.“«
Erst beim Lesen dieses Absatzes – etwa in der Mitte des Artikels – verstand ich, wer der Autor des Zitats ist. Da war’s denn aber doch sehr deutlich.
Ja, in Bezug auf kirchliche Strömungen ist der Nationalsozialismus tatsächlich eine der Spielarten des „Modernismus“, und noch dazu eine recht avantguardistische. Das ist ja nichts Neues. Darin folgte er, wie in vielem, dem faschistischen Vorbild – und übertraf es.
Abgesehen von einer diesbezüglich erhellenden Lektüre des »Mythus« ist auch jene des Rundschreibens Mit brennender Sorge zu empfehlen, welches in seiner Analyse der ideologischen Verirrung des Nationalsozialismus in weiten Teilen zugleich als Verurteilung der geistigen Grundlagen unserer Gegenwart zu lesen ist.
Die Affinität zwischen „Modernismus“ oder Avantguardismus und Faschismus oder Nationalsozialismus ist übrigens auch historisch gut zu studieren, vom italienischen futurismo bis hin zu Persönlichkeiten wie Hildefons Herwegen und Michael Schmaus. [mehr…]
Erst beim Lesen dieses Absatzes – etwa in der Mitte des Artikels – verstand ich, wer der Autor des Zitats ist. Da war’s denn aber doch sehr deutlich.
Ja, in Bezug auf kirchliche Strömungen ist der Nationalsozialismus tatsächlich eine der Spielarten des „Modernismus“, und noch dazu eine recht avantguardistische. Das ist ja nichts Neues. Darin folgte er, wie in vielem, dem faschistischen Vorbild – und übertraf es.
Abgesehen von einer diesbezüglich erhellenden Lektüre des »Mythus« ist auch jene des Rundschreibens Mit brennender Sorge zu empfehlen, welches in seiner Analyse der ideologischen Verirrung des Nationalsozialismus in weiten Teilen zugleich als Verurteilung der geistigen Grundlagen unserer Gegenwart zu lesen ist.
Die Affinität zwischen „Modernismus“ oder Avantguardismus und Faschismus oder Nationalsozialismus ist übrigens auch historisch gut zu studieren, vom italienischen futurismo bis hin zu Persönlichkeiten wie Hildefons Herwegen und Michael Schmaus. [mehr…]
Donnerstag, 15. Mai 2008 10:28
Robert Ketelhohn: Lug und Trug
Der Verfasser des Artikels ist ein Lügner und Betrüger, ja ein Spalter, denn allein zum Zwecke des Spaltens
(Tieferspaltens, Weiterspaltens etc.) der Kirche lügt und betrügt er. Was er im Titel zusammenlügt,
gibt der Bericht nicht her. Nicht entfernt.
Pfui Teufel, vermaledeiter Schismatiker. [mehr…]
Pfui Teufel, vermaledeiter Schismatiker. [mehr…]
Freitag, 2. Mai 2008 12:46
Robert Ketelhohn: Oberfaul
Dieser Bericht ist oberfaul. Alle „neokatechumenalen“ Seminarien sind Diözesanseminarien, wenn auch im
Geiste des Neokatechumenats geführt und meist allein oder überwiegend aus Spendenmitteln der neokatechumenalen
Gemeinschaften finanziert.
Die Schließung eines neokatechumenalen Priesterseminars kann also ganz einfach durch den zuständigen Ortsbischof erfolgen – und zwar nur durch ihn.
Offensichtlich liegt hier also ein Konflikt unter den japanischen Bischöfen vor, bzw. zwischen der Mehrheit der japanischen Bischöfe und dem für das Seminar zuständigen Ortsbischof. (Vielleicht kann das jemand mit internen Informationen bestätigen.)
Der pseudokatholische, kryptobuddhistische Tokioter Bischof versucht offenbar, den Patriarchen von Rom für seine Zwecke einzuspannen. Im übrigen lügt er wie gedruckt. [mehr…]
Die Schließung eines neokatechumenalen Priesterseminars kann also ganz einfach durch den zuständigen Ortsbischof erfolgen – und zwar nur durch ihn.
Offensichtlich liegt hier also ein Konflikt unter den japanischen Bischöfen vor, bzw. zwischen der Mehrheit der japanischen Bischöfe und dem für das Seminar zuständigen Ortsbischof. (Vielleicht kann das jemand mit internen Informationen bestätigen.)
Der pseudokatholische, kryptobuddhistische Tokioter Bischof versucht offenbar, den Patriarchen von Rom für seine Zwecke einzuspannen. Im übrigen lügt er wie gedruckt. [mehr…]
Freitag, 2. Mai 2008 12:37
Robert Ketelhohn: Peinlich dumm
Dieser peinlich dumme Artikel verkehrt Kiko Argüellos Geste geradezu in ihr Gegenteil. Danke, „Pünktchen“,
daß du bereits den richtigen Hinweis gegeben hast, wie Kikos Kommunionhaltung zu deuten ist.
Peinlich ist leider auch, daß Mons. Malcolm Ranjith jener sonderbaren „Papanews“-Seite auf den Leim gekrochen ist, ohne irgendwas zu merken. Das wirft kein gutes Licht auf den Mann. Ist ja schön, wenn er den traditionellen römischen Ritus fördert. Aber wenn er von andern Riten keinen Schimmer hat, dürfte es mit der Verwurzelung in der Tradition auch nicht weit her sein.
Gibt es eigentlich auf allen Seiten nur noch Schmalspurtheologen? [mehr…]
Peinlich ist leider auch, daß Mons. Malcolm Ranjith jener sonderbaren „Papanews“-Seite auf den Leim gekrochen ist, ohne irgendwas zu merken. Das wirft kein gutes Licht auf den Mann. Ist ja schön, wenn er den traditionellen römischen Ritus fördert. Aber wenn er von andern Riten keinen Schimmer hat, dürfte es mit der Verwurzelung in der Tradition auch nicht weit her sein.
Gibt es eigentlich auf allen Seiten nur noch Schmalspurtheologen? [mehr…]
Donnerstag, 17. April 2008 18:41
Robert Ketelhohn: 17.04.2008: RINUNCIA DELL’ARCIVESCOVO METROPOLITA DI GDAŃSK (POLONIA) E NOMINA DEL SUCCESSORE
»Il Santo Padre Benedetto XVI ha accettato la rinuncia al governo pastorale dell’arcidiocesi di Gdańsk
(Polonia), presentata da S.E. Mons. Tadeusz Gocłowski, C.M., in conformità al can. 401 § 1 del Codice
di Diritto Canonico.
Il Papa ha nominato Arcivescovo Metropolita di Gdańsk (Polonia) S.E. Mons. Sławoj Leszek Głódź, finora Arcivescovo-Vescovo di Warszawa-Praga.«
[Bollettino della Sala Stampa della Santa Sede, 17 aprile 2008] [mehr…]
Il Papa ha nominato Arcivescovo Metropolita di Gdańsk (Polonia) S.E. Mons. Sławoj Leszek Głódź, finora Arcivescovo-Vescovo di Warszawa-Praga.«
[Bollettino della Sala Stampa della Santa Sede, 17 aprile 2008] [mehr…]
Samstag, 5. April 2008 01:07
Robert Ketelhohn: ου ψευδομαρτυρησεις κατα του πλησιον σου μαρτυριαν ψευδη
Nein, du lügnerisches Subjekt. Sie wurden Christen. Land und Leben verloren sie, wo die völkermörderischen
Engländer hinkamen.
Allerdings ist das hier nicht das Thema. [mehr…]
Allerdings ist das hier nicht das Thema. [mehr…]
Donnerstag, 13. März 2008 10:40
Robert Ketelhohn: –--
http://www.trainerei.at/index.php?option=com_content&task=view&id=18&Itemid=45
http://www.praxisjugendkirche.de/index.php?option=com_content&task=view&id=53&Itemid=51
http://www.ksoe.at/oe/index-orgent-lehrgang.htm
http://www.kinderhabenrechte.at/fileadmin/download/Einladung_Fachtagung_Vielfalt_Partizipation.pdf
http://www.efeu.or.at/seiten/download/FolderSymposiumSchulentwicklung.pdf
http://www.jugendvertretung.at/content/site/home/article/1073.html
Interessante Zusammenhänge. Ein Stich mitten ins Wespennest des Hirnwäsche-Projekts.
Diese Strukturen des Feindes haben offenbar das kirchliche Um- und Vorfeld fest im Griff. Was tun? Wespennest ausräuchern? Sumpf trockenlegen?
Es hilft nur eins: Komplett den Geldhahn abdrehen und den Krebs wegschneiden. Weg mit der Kirchensteuer (oder was immer ihr da Vergleichbares im deutschen Südosten habt), weg mit den pseudokatholischen Fakultäten. Aber zuerst neue Bischöfe.
Andernfalls wird der Krebs die Kirche in den deutschen Landen bald vollständig getötet haben. (Wenigstens die lateinische Kirche. Die Ostkirchen bleiben lebendig.) [mehr…]
http://www.praxisjugendkirche.de/index.php?option=com_content&task=view&id=53&Itemid=51
http://www.ksoe.at/oe/index-orgent-lehrgang.htm
http://www.kinderhabenrechte.at/fileadmin/download/Einladung_Fachtagung_Vielfalt_Partizipation.pdf
http://www.efeu.or.at/seiten/download/FolderSymposiumSchulentwicklung.pdf
http://www.jugendvertretung.at/content/site/home/article/1073.html
Interessante Zusammenhänge. Ein Stich mitten ins Wespennest des Hirnwäsche-Projekts.
Diese Strukturen des Feindes haben offenbar das kirchliche Um- und Vorfeld fest im Griff. Was tun? Wespennest ausräuchern? Sumpf trockenlegen?
Es hilft nur eins: Komplett den Geldhahn abdrehen und den Krebs wegschneiden. Weg mit der Kirchensteuer (oder was immer ihr da Vergleichbares im deutschen Südosten habt), weg mit den pseudokatholischen Fakultäten. Aber zuerst neue Bischöfe.
Andernfalls wird der Krebs die Kirche in den deutschen Landen bald vollständig getötet haben. (Wenigstens die lateinische Kirche. Die Ostkirchen bleiben lebendig.) [mehr…]
Montag, 3. März 2008 23:47
Robert Ketelhohn: Ekelhafter Greuel
Die angeblichen „Botschaften“ von Naju sind ein sich selbst entlarvender häretischer Müll. Da zelebriert
ein Poltergeist sich in derart penetranter Weise selber, daß es eines gehörigen Maßes an Verwirrheit
bedarf, das nicht zu merken.
Was sich im übrigen in Naju an Blutorgien und Fleischbeschau ereignet, bis hin zur wortwörtlichen Fronleichnams-Schnitzeljagd durch Wiesen und Wälder, das ist derart abstrus und ein Greuel obendrein, daß jeder, der darin allen Ernstes Offenbarungen des Herrenleibes erblicken will, als ipso facto exkommuniziert anzusehen ist, sofern nicht nicht progressive Demenz oder vergleichbare Zustände seine Schuld mindern. [mehr…]
Was sich im übrigen in Naju an Blutorgien und Fleischbeschau ereignet, bis hin zur wortwörtlichen Fronleichnams-Schnitzeljagd durch Wiesen und Wälder, das ist derart abstrus und ein Greuel obendrein, daß jeder, der darin allen Ernstes Offenbarungen des Herrenleibes erblicken will, als ipso facto exkommuniziert anzusehen ist, sofern nicht nicht progressive Demenz oder vergleichbare Zustände seine Schuld mindern. [mehr…]
Donnerstag, 14. Februar 2008 23:52
Robert Ketelhohn: –--
Zitat Sozi: »Ohne dich kann eine versammelte Dämlichkeit nicht komplett sein und mit dir gibt es keine
Herrlichkeit!«
Doch! Δια δη τουτο γεγραφα ο γεγραφα. Darum schrieb ich’s ja, damit’s hier so richtig herrlich dämlich wird. [mehr…]
Doch! Δια δη τουτο γεγραφα ο γεγραφα. Darum schrieb ich’s ja, damit’s hier so richtig herrlich dämlich wird. [mehr…]
Donnerstag, 14. Februar 2008 10:13
Robert Ketelhohn: –--
Zitat: »… mit dem Neuen Bund … Er sei ein innerer, kein äußerer Bund … Er sei keine kollektive
Institution, sondern eine persönliche Beziehung des einzelnen mit Gott …«
Die beiden Behauptungen sind falsch und mit dem Glauben der Kirche nicht vereinbar. Die aufgestellten Gegensätze sind in Wahrheit keine. Herr Vanhoye vertritt eine genuin protestantische Ekklesiologie.
Wer ist der Mann überhaupt? [mehr…]
Die beiden Behauptungen sind falsch und mit dem Glauben der Kirche nicht vereinbar. Die aufgestellten Gegensätze sind in Wahrheit keine. Herr Vanhoye vertritt eine genuin protestantische Ekklesiologie.
Wer ist der Mann überhaupt? [mehr…]
Donnerstag, 14. Februar 2008 09:49
Robert Ketelhohn: –--
Hier tobt sich wieder einmal die versammelte Dämlichkeit aus. Ich rege an, einmal über das Verhältnis
von Zeit und Ewigkeit zu meditieren. Das könnte manchem helfen zu verstehen, weshalb die Lehre von der
Prädestination der Erwählten zum ewigen Leben zum Glaubensschatz der Kirche zählt (im Gegensatz zur
„doppelten Prädestination“, also auch der Bösen zur Verdammnis). Eine interessante Lektüre ist auch
Bonaventuras de scientia Christi.
Sodann zu „Alois“. Ich verbitte ich mir deine abwegigen Meditationen über meine Kirchlichkeit. Aber zum eigentlichen Thema. Gelegentlich, aber sehr selten, ist der ominöse Miterlöser-Begriff in der Vergangenheit verwendet worden, wie in der von dir erwähnten Ansprache Pii XI. (rein adjektivisch!), auf welche ich dich ja Ende 2006 selber hingewiesen habe. Dabei handelt es sich um etwas überschwengliche, jedenfalls aber uneigentliche Verwendung des Erlösungsbegriffs, wie etwa wir auch im Vaterunser beten: »Erlöse uns von dem Bösen«, wiewohl es dort nicht um Erlösung geht, sondern um Befreiung.
Im eigentlichen Sinn erlöst sind wir im Blute Jesu Christi, einmal am Holze vergossen. Daran teilzuhaben bedeutet erlöst zu sein. Erlösen konnte nur Einer, nämlich der sowohl Gott ist als auch Mensch. Wer von „Dogmatisierung“ redet – ein allein schon anstößiger Begriff! –, der will und muß exakte Begriffe einschärfen. Wer aber eine echte Miterlöserschaft einschärfen will, der ist ein Ketzer. [mehr…]
Sodann zu „Alois“. Ich verbitte ich mir deine abwegigen Meditationen über meine Kirchlichkeit. Aber zum eigentlichen Thema. Gelegentlich, aber sehr selten, ist der ominöse Miterlöser-Begriff in der Vergangenheit verwendet worden, wie in der von dir erwähnten Ansprache Pii XI. (rein adjektivisch!), auf welche ich dich ja Ende 2006 selber hingewiesen habe. Dabei handelt es sich um etwas überschwengliche, jedenfalls aber uneigentliche Verwendung des Erlösungsbegriffs, wie etwa wir auch im Vaterunser beten: »Erlöse uns von dem Bösen«, wiewohl es dort nicht um Erlösung geht, sondern um Befreiung.
Im eigentlichen Sinn erlöst sind wir im Blute Jesu Christi, einmal am Holze vergossen. Daran teilzuhaben bedeutet erlöst zu sein. Erlösen konnte nur Einer, nämlich der sowohl Gott ist als auch Mensch. Wer von „Dogmatisierung“ redet – ein allein schon anstößiger Begriff! –, der will und muß exakte Begriffe einschärfen. Wer aber eine echte Miterlöserschaft einschärfen will, der ist ein Ketzer. [mehr…]
Mittwoch, 13. Februar 2008 00:01
Robert Ketelhohn: –--
Erstens heißt es corredemptrix, nicht Co-Bindestrich-Irgendwas. Wie anglisiert seid ihr dekulturierten
Netz- und Fernsehrezipienten eigentlich? – Himmel, Arsch und Wolkenbruch. Bei jeder, aber auch jeder diesbezüglichen
Diskussion muß ich mit der Orthographie anfangen. Zum Mäusemelken.
Zweitens ist zu hoffen, daß die Häresie von Oma Pferdemanns Amsterdamer Grachtendämon und seiner Miterlöserinnensekte bald ebenso im Orkus der Geschichte landet wie die Donauschiffahrtspriesterinnen und sonstige Schrumpelpflaumen, die strichweise am Rande der Kirche ihr Wesen treiben. [mehr…]
Zweitens ist zu hoffen, daß die Häresie von Oma Pferdemanns Amsterdamer Grachtendämon und seiner Miterlöserinnensekte bald ebenso im Orkus der Geschichte landet wie die Donauschiffahrtspriesterinnen und sonstige Schrumpelpflaumen, die strichweise am Rande der Kirche ihr Wesen treiben. [mehr…]
Donnerstag, 7. Februar 2008 08:38
Robert Ketelhohn: –--
Liebe Clarissa, doch, das läßt sich hier unterscheiden, und zwar aus sachlichen Gründen: Du sagst ja
selber, es liege ein Begehrssatz vor (genauer: ein Absichtssatz). Darum ist er final, nicht konsekutiv
(was eine objektiv gedachte Folge meint).
Darum auch übersetzt man hier keinesfalls „so daß“ (Folge), sondern schlicht „daß“. „Damit“ oder „auf daß“ wäre auch final, ist hier aber im Deutschen nicht möglich, weil es verlangte, daß der übergeordnete Satz gewissermaßen abgeschlossen für sich stehen könne (ut-Satz als Adverbialsatz); ist der Finalsatz als Explikation des übergeordneten Prädikats erforderlich (ut-Satz als Objektsatz), müssen wir „daß“ übersetzen (»gewähre, daß«).
Darum muß ich aber auch meine gestrige Bemerkung korrigieren. Die entsprechenden ut-Sätze in den drei früheren Versionen der Karfreitagsbitte für die Juden sind natürlich auch Finalsätze, nicht Konsekutivsätze, wie ich – mich in meiner eigenen Schlinge fangend – schrieb. Sie unterscheiden sich von der benediktschen Variante jedoch syntaktisch so, wie ich oben den Unterschied zwischen „daß“ und „damit“ in der Übersetzung erklärt habe: Bis auf Paul VI. waren es Adverbialsätze, bei Benedikt ist es ein Objektsatz. [mehr…]
Darum auch übersetzt man hier keinesfalls „so daß“ (Folge), sondern schlicht „daß“. „Damit“ oder „auf daß“ wäre auch final, ist hier aber im Deutschen nicht möglich, weil es verlangte, daß der übergeordnete Satz gewissermaßen abgeschlossen für sich stehen könne (ut-Satz als Adverbialsatz); ist der Finalsatz als Explikation des übergeordneten Prädikats erforderlich (ut-Satz als Objektsatz), müssen wir „daß“ übersetzen (»gewähre, daß«).
Darum muß ich aber auch meine gestrige Bemerkung korrigieren. Die entsprechenden ut-Sätze in den drei früheren Versionen der Karfreitagsbitte für die Juden sind natürlich auch Finalsätze, nicht Konsekutivsätze, wie ich – mich in meiner eigenen Schlinge fangend – schrieb. Sie unterscheiden sich von der benediktschen Variante jedoch syntaktisch so, wie ich oben den Unterschied zwischen „daß“ und „damit“ in der Übersetzung erklärt habe: Bis auf Paul VI. waren es Adverbialsätze, bei Benedikt ist es ein Objektsatz. [mehr…]
Donnerstag, 7. Februar 2008 00:04
Robert Ketelhohn: –--
Clarissa Coloniensis, der von dir unten analysierte ut-Satz ist leider kein Konsekutiv-, sondern ein Finalsatz;
Konsekutivsätze hatten die drei bisherigen Versionen der Karfreitagsbitte für die Juden an dieser Stelle.
Auf die inhaltliche Relevanz dieser Bemerkung gehe ich in einer ausführlicheren Analyse an anderm Ort ein. [mehr…]
Auf die inhaltliche Relevanz dieser Bemerkung gehe ich in einer ausführlicheren Analyse an anderm Ort ein. [mehr…]
Dienstag, 5. Februar 2008 23:59
Robert Ketelhohn: –--
Alois, mach dir lieber ernsthafte Gedanken über die Ursachen der immerhin unschwer zu diagnostizierenden Symptome, an welchen die lateinische Kirche krankt und dahinsiecht. [mehr…]
Dienstag, 5. Februar 2008 23:00
Robert Ketelhohn: –--
Übrigens muß man sich allmählich einmal von dem Gedanken befreien, es sei etwas Normales, daß ein
einzelner Bischof, und sei es auch der von Rom, per Dekret der ganzen Kirche solche Dinge wie liturgische
Neuheiten, neue Dogmata oder was es sonst an fixen Ideen gibt von heute auf morgen vorschreiben könne.
Es wird immer deutlicher, wie sehr die auf historischen Fälschungen beruhende römische Primatsvorstellung – gipfelnd in der Häresie des Vaticanum I, der römische Bischof übe primatial, das heißt primär, bischöfliche Gewalt unmittelbar in jeder Diözese der Ökumene aus, während die Ortsbischöfe nur abgeleitete, sekundäre Gewalt hätten; und bestärkt vom „Großen Verzicht“ Benedikts auf den ihm konziliar unabänderlich zugewiesenen Patriarchentitel – wie sehr also diese falsche römische Primatsvorstellung die Wurzel des Übels ist.
Gibt es noch Reste des einstigen Baus, die nicht aus dieser Wurzel gewachsen sind? Oder ist alles nur noch Blendwerk? [mehr…]
Es wird immer deutlicher, wie sehr die auf historischen Fälschungen beruhende römische Primatsvorstellung – gipfelnd in der Häresie des Vaticanum I, der römische Bischof übe primatial, das heißt primär, bischöfliche Gewalt unmittelbar in jeder Diözese der Ökumene aus, während die Ortsbischöfe nur abgeleitete, sekundäre Gewalt hätten; und bestärkt vom „Großen Verzicht“ Benedikts auf den ihm konziliar unabänderlich zugewiesenen Patriarchentitel – wie sehr also diese falsche römische Primatsvorstellung die Wurzel des Übels ist.
Gibt es noch Reste des einstigen Baus, die nicht aus dieser Wurzel gewachsen sind? Oder ist alles nur noch Blendwerk? [mehr…]
Dienstag, 5. Februar 2008 22:05
Robert Ketelhohn: –--
Die lateinische Kirche ist auf dem nach menschlichem Ermessen
unumkehrbaren Weg der Noachidisierung.
Die Frage ist: Wo wird Rettung sein, wenn jene (pseudo-)messia-
nische Zeit anbricht, welche sie bald erwarten? Wer wird dann
noch den Weg der Rettung finden? [mehr…]
unumkehrbaren Weg der Noachidisierung.
Die Frage ist: Wo wird Rettung sein, wenn jene (pseudo-)messia-
nische Zeit anbricht, welche sie bald erwarten? Wer wird dann
noch den Weg der Rettung finden? [mehr…]
Dienstag, 5. Februar 2008 22:02
Robert Ketelhohn: –--
Dienstag, 5. Februar 2008 17:48
Robert Ketelhohn: –--
Es ist geschehen.
Der Stuhl von Rom wird von der treulosen, verblendeten Synagoge regiert. Der Greuel erhebt im Tempel sein Haupt.
Zum Hohn auf den Rest der Gläubigen hat zuerst einer vom Synhedrium die Botschaft verkündet, daß jeder verstehe, wer Herr ist und wer Knecht in dieser Welt.
Alles stürzt. Was ist Wahrheit? Was ist Trug? [mehr…]
Der Stuhl von Rom wird von der treulosen, verblendeten Synagoge regiert. Der Greuel erhebt im Tempel sein Haupt.
Zum Hohn auf den Rest der Gläubigen hat zuerst einer vom Synhedrium die Botschaft verkündet, daß jeder verstehe, wer Herr ist und wer Knecht in dieser Welt.
Alles stürzt. Was ist Wahrheit? Was ist Trug? [mehr…]
Montag, 28. Januar 2008 23:54
Robert Ketelhohn: –--
Der Autor dieses Artikels, welchen ich über die ersten zwei Zeilen hinaus nicht zu lesen gedenke, ist ein menschliches Arschloch sondergleichen. [mehr…]
Dienstag, 1. Januar 2008 14:55
Robert Ketelhohn: –--
»Katholisch geprägt« war München schon längst nicht mehr, als die braunen Horden Erzbischof Michael Faulhaber bedrohten. [mehr…]
Dienstag, 20. November 2007 22:05
Robert Ketelhohn: –--
Ein von Kenntnis nicht getrübter Müll-Artikel. Ärgerlich, so was. [mehr…]
Samstag, 13. Oktober 2007 12:43
Robert Ketelhohn: Pfarrer Wistuba
Zum Artikel aus dem Pfarrbrief der Berliner Heilig-Kreuz-Gemeinde (verantw.: Pfr. Peter Wistuba):
Der Pfarrbrief nennt sehr wohl die Quelle des Artikels, nämlich: »„Nescafé in Prunkpokalen“ – Kommentar von Peter P. Steiner zum Buch „Häresie der Formlosigkeit“ von Martin Mosebach. Aus: „Christ in der Gegenwart“, Nr. 21 2007«.
Hier schreibt also nicht der Pfarrer selbst. Dennoch ist die Veröffentlichung eines derart häretischen Artikels völlig verantwortungslos.
Den Autor Steiner würde ich allerdings nicht unbedingt als Häretiker qualifizieren. Aus dem Artikel springen einem vielmehr Symptome förmlich ins Auge, die eine gründliche Therapie geraten erscheinen lassen. [mehr…]
Der Pfarrbrief nennt sehr wohl die Quelle des Artikels, nämlich: »„Nescafé in Prunkpokalen“ – Kommentar von Peter P. Steiner zum Buch „Häresie der Formlosigkeit“ von Martin Mosebach. Aus: „Christ in der Gegenwart“, Nr. 21 2007«.
Hier schreibt also nicht der Pfarrer selbst. Dennoch ist die Veröffentlichung eines derart häretischen Artikels völlig verantwortungslos.
Den Autor Steiner würde ich allerdings nicht unbedingt als Häretiker qualifizieren. Aus dem Artikel springen einem vielmehr Symptome förmlich ins Auge, die eine gründliche Therapie geraten erscheinen lassen. [mehr…]
Donnerstag, 4. Oktober 2007 00:41
Robert Ketelhohn: qua re fremuerunt gentes
Na, hier tobt ja die heidnische Vielgötterei und läßt uns in der Kommunion göttliche Quaternitäten
naschen. Mahlzeit.
Ich empfehle der Redaktion, auch in den Leserdiskussionen endlich auf die Einhaltung gewisser christlicher Minimalstandards zu achten. [mehr…]
Ich empfehle der Redaktion, auch in den Leserdiskussionen endlich auf die Einhaltung gewisser christlicher Minimalstandards zu achten. [mehr…]
Donnerstag, 30. August 2007 23:59
Robert Ketelhohn: Verschlagen oder bekloppt
Weil du nichts als das Spiegelbild deines eigenen Innern siehst – und das nicht einmal merkst. [mehr…]
Donnerstag, 30. August 2007 23:04
Robert Ketelhohn: Eusebs Mißverständnis aufgesessen
Leider ist Benedikt XVI. hier auch dem Eusebschen Mißverständnis des Papiastextes aufgesessen.
Näheres dazu hier:
http://kreuzgang.org/viewtopic.php?p=19362#19362 [mehr…]
Näheres dazu hier:
http://kreuzgang.org/viewtopic.php?p=19362#19362 [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 11:29
Robert Ketelhohn: Handkuß
Selbstverständlich geht es um den (seitens des Papstes, wie man vermuten darf) von P. Rydzyk erhaltenen
Kuß:
Con riferimento alle domande di chiarimento relative al „baciamano“ avuto dal P. Tadeusz Rydzyk al termine dell’Angelus di domenica 5 agosto u.s., si comunica che il fatto non implica alcun mutamento nella ben nota posizione della Santa Sede sui rapporti tra Cattolici ed Ebrei.
Klarer? – Also, Papst Benedikt ist der Geküßte, P. Thaddæus der Küssende. [mehr…]
Con riferimento alle domande di chiarimento relative al „baciamano“ avuto dal P. Tadeusz Rydzyk al termine dell’Angelus di domenica 5 agosto u.s., si comunica che il fatto non implica alcun mutamento nella ben nota posizione della Santa Sede sui rapporti tra Cattolici ed Ebrei.
Klarer? – Also, Papst Benedikt ist der Geküßte, P. Thaddæus der Küssende. [mehr…]
Freitag, 3. August 2007 11:43
Robert Ketelhohn: Papstattentat
Die „bulgarische Spur“ wurde bereits vor vielen Jahren als von amerikanischen Diensten gelegte falsche Fährte entlarvt. Johannes Paul II. hat bei seinem Besuch in Bulgarien übrigens selbst bestätigt, daß die „bulgarische Spur“ falsch war. [mehr…]
Montag, 30. Juli 2007 20:40
Robert Ketelhohn: Merkwürdiges Stelldichein …
Das mußte auch noch sein, daß der nächste hier sein Privatsüppchen zu kochen versucht.
Ich weise an dieser Stelle darauf hin, daß ich die Redaktion mehrfach gebeten habe, das ganze Schmierentheater hier zu löschen, das leider auf Kosten von Menschen geht, ja von Brüdern im Glauben – und ganz besonders einer Schwester im Glauben.
Kein Zweck heiligt in sich schlechte Mittel.
Da man der Aufforderung nicht entsprechen wollte, habe ich den Ticker stillgelegt, der hier bislang die jeweils neuesten Beiträge auf kreuzgang.org verlinkte. [mehr…]
Ich weise an dieser Stelle darauf hin, daß ich die Redaktion mehrfach gebeten habe, das ganze Schmierentheater hier zu löschen, das leider auf Kosten von Menschen geht, ja von Brüdern im Glauben – und ganz besonders einer Schwester im Glauben.
Kein Zweck heiligt in sich schlechte Mittel.
Da man der Aufforderung nicht entsprechen wollte, habe ich den Ticker stillgelegt, der hier bislang die jeweils neuesten Beiträge auf kreuzgang.org verlinkte. [mehr…]
Montag, 30. Juli 2007 16:25
Robert Ketelhohn: Somorum pantificum
Aua, aua! Manchmal ist Radio Vatikan ja nur noch peinlich. [mehr…]
Sonntag, 29. Juli 2007 00:27
Robert Ketelhohn: Divini illius magistri
Weil es im Text erwähnt wurde: Die für alle christlichen Eltern in der Tat äußerst wichtige Enzyklika Divini illius magistri habe ich neulich in lateinisch-deutscher Parallelausgabe (Pdf-Scan) im Internet zugänglich gemacht: Divini illius magistri. [mehr…]
Samstag, 30. Juni 2007 13:59
Robert Ketelhohn: Schändlich
Dieser Artikel ist nichts als ein schändlicher Aufruf zu Spaltung und Haß. Schismata wegen persönlicher
Interessen kirchlicher Personen oder wegen der Einflußnahme weltlicher Staaten oder Parteiungen gehören
leider von Anbeginn zur Geschichte der Kirche. Die Kirche der Stadt selbst kann manches Lied davon singen.
Ebenso war es aber stets das Bemühen der Gläubigen und zuvörderst der treuen Hirten, solche Spaltungen zu überwinden und die vorübergehend gestörte Einheit wiederherzustellen.
Wer in einem Augenblick, da Versöhnung möglich erscheint und die Heilung eines solchen Schismas sich anbahnt, die „andere Seite“ wüst beschimpft und Haß gegen sie sät, der möge bei Dante nachlesen, welches Schicksal den Spaltern bereitet ist. [mehr…]
Ebenso war es aber stets das Bemühen der Gläubigen und zuvörderst der treuen Hirten, solche Spaltungen zu überwinden und die vorübergehend gestörte Einheit wiederherzustellen.
Wer in einem Augenblick, da Versöhnung möglich erscheint und die Heilung eines solchen Schismas sich anbahnt, die „andere Seite“ wüst beschimpft und Haß gegen sie sät, der möge bei Dante nachlesen, welches Schicksal den Spaltern bereitet ist. [mehr…]
Sonntag, 10. Juni 2007 23:59
Robert Ketelhohn: kreuz.net-Zoo
Sacht ma, Freunde, aus welchem Zoo ist denn euer „Schopenhauer“ entlaufen?
[mehr…]
Sonntag, 10. Juni 2007 00:25
Robert Ketelhohn: Für welche Loge spricht Fürst Otto?
Ich frage mich, weshalb Fürst Otto, wenn er so schöne Reden schwingen kann, bei jeder sich bietenden
Gelegenheit gegen Rußland und Serbien hetzt.
(Die Antwort kann ich auch gleich geben: Das ist das Erbe des hochbeschürzten Grafen Richard, Fürst Ottos großen Meisters, welcher seinerseits geistig ganz von Mazzini abhing, dem Revolutionär von Gnaden Albions, der als Spinne vom Londoner Netz aus seine revolutionären Fäden durch ganz Europa spann.) [mehr…]
(Die Antwort kann ich auch gleich geben: Das ist das Erbe des hochbeschürzten Grafen Richard, Fürst Ottos großen Meisters, welcher seinerseits geistig ganz von Mazzini abhing, dem Revolutionär von Gnaden Albions, der als Spinne vom Londoner Netz aus seine revolutionären Fäden durch ganz Europa spann.) [mehr…]
Sonntag, 3. Juni 2007 21:37
Robert Ketelhohn: Chasaren etc.
Ohne mir den ganzen Schmonzius hier durchzulesen, stelle ich nach kurzem Querlesen fest, daß Leute wie
„Sauerkraut“ oder „Flavius“ keinen Schimmer von der Sache haben, im Gegensatz zu Heger.
Die Chasarenthese z. B., „Sauerkraut“, stammt nicht von einem Psychopathen wie Holey, sondern von Arthur Koestler. Klar, man kann nicht alles wissen. Aber du weiß ja: »Wenn man keine Ahnung hat …« [mehr…]
Die Chasarenthese z. B., „Sauerkraut“, stammt nicht von einem Psychopathen wie Holey, sondern von Arthur Koestler. Klar, man kann nicht alles wissen. Aber du weiß ja: »Wenn man keine Ahnung hat …« [mehr…]
Sonntag, 3. Juni 2007 16:03
Robert Ketelhohn: Carisiacum
http://www.domus-ecclesiae.de/…iacum.teutonice.html
http://www.domus-ecclesiae.de/…rium/carisiacum.html [mehr…]
http://www.domus-ecclesiae.de/…rium/carisiacum.html [mehr…]
Freitag, 1. Juni 2007 08:54
Robert Ketelhohn: Dünnschiß
Wenn schon, dann wäre das Femininum zum „Hauptmann“ die „Hauptmännin“, du Mausebacke. Alles andere ist ideologischer Dünnschiß. [mehr…]
Donnerstag, 31. Mai 2007 22:42
Robert Ketelhohn: gegenüber des deutschs hat mansches mensch es nischt leischt
Redaktion: Das Wörtlein „gegenüber“ regiert den Dativ, nicht den Genitiv.
Metzker: Wär’ ich auf Sankt Bernhards Niveau, wär’ mir der Himmel schon gewiß. [mehr…]
Metzker: Wär’ ich auf Sankt Bernhards Niveau, wär’ mir der Himmel schon gewiß. [mehr…]
Robert Ketelhohn: Jürgen:
Ja, das Impressum von kreuz.net ist in der Tat auch reichlich defektiv: El Tercio, Caloderma, USA – oder so ähnlich. Na ja. Und dann noch dieser grauenhafte Anglizismus: »Für elektronischen Kontakt bitte hier klicken.« – Was hat dieser ominöse elektronische Kontakt wohl von meinem Klick? Und kann ich noch mehr für ihn tun? – Aua, aua. [mehr…]
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