Freitag, 22. April 2005 11:24
Lesername: zwobbel
Beiträge: 725
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Mittwoch, 30. Juli 2008 13:54
zwobbel: Großzügig? Naja, der Mann ist Engländer. Für Deutschland würde das bedeuten…
„Wir wollen die Priesterbruderschaft Papst Paul VI. im Gegenteil willkommen heißen und eine großzügige Anwendung … Die paulinische Messe könnte einmal im Monat stattfinden – vielleicht am Sonntag nachmittag um 16.00 Uhr, immer abwechselnd in verschiedenen Pfarreien.“

„Großzügig“ entsprechend dem Vorbild der realexistierenden deutschen Bischöfe des Erscheinungsjahres von Summorum Pontificum, würde bedeuten dieser FSSPVI zu gestatten, vierzehntägig immer Mittwochs um 20:30 abwechselnd im Mehrzweckraum des Seniorenheims am Nordrand von Jena und dem der Nervenheilanstalt am Südrand von Gera ihr happening abzuziehen.
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Freitag, 25. Juli 2008 13:26
zwobbel: Wüsche Ihnen dreien noch einen gnadenvollen Wochenwechsel
an SebMich:
Eine inhaltlich-sachliche Erwiderung meiner Darlegungen ist Ihnen nicht möglich, wodurch Sie mir Recht geben. Danke.

Da Sie weder den Eindruck erwecken zu wissen noch wissen zu wollen, was ein Katholik unter „Glaube“ und Schöpfungsordnung versteht, erübrigt sich jeder weitere Austausch. Da Sie darüber hinaus auch noch ein dümmliches Totschlagwort wie „religiöser Wahn“ benutzen, haben Sie ohnehin bewiesen nicht ernstgenommen werden zu wollen und dadurch ja den Dialog schon Ihreseits getötet.

an Aleph:
Ja er wollte mit seinen Aposteln allein sein. An genau diesem Abend der Sakramentseinsetzung genau deswegen. „Generell ausgeschlossen“? Nicht generell, sondern von der Teilhabe am sakramentalen Weihepriestertum.

an altRheini:
Ihre Idee vom Ausschluß aller Junggesellen könnte bestenfalls dann greifen, wenn im Abendmahlssaal AUSSCHLIESSLICH Ehemaänner anwesend gewesen wären. Für den dann doch zölibatär lebenden Petrus gilt das Wort des Herrn in Lk.14,26 Denn man beachte Lk.18,28ff Sowie Mt 19,11f Ergänzend die Erklärung 1 Kor 7,25ff (Aber nehmen Sie bitte eine katholische also rechtgläubige Übersetzung.)

Im übrigen ist mit der Bischofsweihe die Übertragung der Teilhabe am SAKRAMENTALEN Priestertum Christi vollendet. Die Übertragung des Papstamtes ist kein sakramentaler Vorgang.
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Freitag, 25. Juli 2008 11:34
zwobbel: Die Kirche verteidigt von der Offenbarung die schöpfungsgemäße Würde von Männern und Frauen
Die Unmöglichkeit der Teilhabe der Frau am sakramentalen Weihepriestertum ist dagegen theologisch von der göttlichen Offenbarung her begründet. Denn der einzige (sonst privilegierte) Mensch, der wegen Sündenlosigkeit würdig gewesen wäre am Letzten Abendmahl (Einsetzung der Sakramente des Altares und des Priestertums) teilzunehmen wurde ausgerechnet dabei von Jesus nicht dazu geholt. Gemeint ist seine geliebte heilige Mutter.

Jesus hat sich sonst nicht um gesellschaftliche Konventionen im Umgang mit Frauen geschert, sondern sie aus seiner göttlichen Vollkommenheit heraus stets entsprechend der Schöpfungsordnung („alles ist durch IHN und auf IHN hin geschaffen“) behandelt. Trotzdem hat er nur Männer zu Aposteln gewählt. Da ist es auch bezeichnend, das Maria an jenem Gründonnerstagabend nicht dabei war. Und das obwohl sich die Apostel dann nach der Himmelfahrt selbstverständlich um SIE als Mutter der Kirche versammelten.

an Phil-Wolk:
Ohne jetzt hier die Aufklärung oder die Verfallsform „Absolutismus“ verteidigen zu wollen, siehe hier
http://de.wikipedia.org/…iki/Maria_Theresia_(Österreich)
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Freitag, 25. Juli 2008 10:59
zwobbel: Das Geschwurbel von den „Rechten“
„Was ist mit unzähligen Frauen die eben kein einfluss hatten. Den Bäuerinnen?“Und was ist mit den unzähligen Männern die eben keinen Einfluß hatten, …? Den Bauern?
Was ist an an dem was Sie schreiben typisch Mittelalter? Oder eine Benachteiligung gerade der Frau?

„Das Mittelater war keines Wegs diese Rosige Zeit.“ Was meinen Sie mit „rosige Zeit“? Die Moderne ist noch weit weniger „rosig“.

„Und Frauenrechte gab es nicht wirklich.“ Den Schwachsinn ständig Rechte zu erfinden und zu fordern, ohne zu fragen ob es diese überhaupt gibt, woher sie kommen und wer warum verpflichtet sein sollte sie zu erfüllen, ist zwar typisch für die Moderne, aber deswegen noch lange nicht sinnvoll. Welche Fakten und Argumente begründen die Notwendigkeit bestimmter „Frauenrechte“? Das ist nur ein Versuch Spaltung zwischen die Geschlechter zu bringen. Wenn der Mensch in seiner Gottesebenbildlichkeit anerkannt wird, braucht man den ganzen Bimborium von Menschenrechten, Frauenrechten, Kinderrechten, Tierrechten usw. nicht.

Die angebliche Unterdrückung der Frau durch die kath. Kirche ist ein Märchen. (Was die Protestanten als Erstgeborene der Moderne angerichet haben, laß ich mal außen vor.) Besonders lächerlich ist dieses Märchen bzgl. Mittelalter. Und bis heute wirkt im ehemaligen Abendland noch das Katholische nach. Und nur deswegen haben wir noch etliches sinnvolle, auch wenn es andre heute für sich reklamieren.

Die Unmöglichkeit der Teilhabe der Frau am sakramentalen Weihepriestertum ist dageg…
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Freitag, 25. Juli 2008 08:53
zwobbel: „Rolle der Frau“ – Katholiken laßt euch nicht die Butter vom Brot nehmen!
Wer sich etwas mit dem Mittelalter beschäftigt hat, weiß wie verlogen es ist so zu tun als ob die Moderne und ihr Götze Demokratie die Frau befreit hätten, denn sie tun nichts anderes als die Frau gleichermaßen wie den Mann materialistisch zu versklaven.

Als das Abendland noch christlich war, hatten auch Frauen großen Einfluß auf die Geschicke der Staaten und auch der Kirche.
Beispiele für einflußreiche Kaiserininnen:
Adelheit, Theophanu, Kunigunde, Agnes, Gisela, Maria Theresia. In welchem anderen Kulturkreis, außer dem katholischen, erhielten Frauen eine Weihe/Salbung bei der Krönung?!?! Damals waren Frauen „consors regni“!

Beispiele für Äbtissinnen die ins Reichsgeschehen eingriffen:
Brigida v. Regensburg, Sophie v. Gandersheim, Gerberga v. Gandersheim, Adelheit v. Quedlinburg, Mathilde v. Quedlinburg

Andere Beisp. einflußreicher katholischer Frauen:
Hildegard von Bingen, Theresa von Avila, Birgitta von Schweden, Katharina von Siena, Gertrud von Helfta, Mechthild von Hackeborn

Und diese „Rolle“ der Frau ist zutiefst durch das Evangelium, also Wort und Tat Jesu Christi geprägt. (Was sich diesbezüglich auch weitgehend mit germanischen Gepflogenheiten deckte.) Man denke allein an den Dialog Jesu mit der Frau am Brunnen. Und die Stellung Mariens in der Heilsgeschichte.

Wir Katholiken sollten uns „kein X für U vormachen lassen“. Insbesondere nicht von Feinden Christi (die sogar den frauenfeindlichen Islam fördern) und Revoluzzern gegen die Schöpfungsordnung Gottes.
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Donnerstag, 24. Juli 2008 11:59
zwobbel: Eindeutige Volksverhetzung
Die hier gebrachten Auszüge aus dem Sudelbuch belegen ganz eindeutig die massive Volksverhetzung durch den Antitheisten Schmidt-Salomon. Den hätte schon längst ein Gericht in den Knast urteilen müssen.

Er beschimpfte den Bischof als „in der Tradition jenes Flügels der katholischen Kirche, der im faschistischen Spanien an der Seite Francos gegen die Errungenschaften der Moderne kämpfte.“

Die Auswirkungen des geistigen AIDS namens „Moderne“ zu „Erungenschaften“ umzulügen ist auch ziemlich dreist. Schließlich sind die verschiedenen gottlosen Ideologien der Moderne, gerade wegen ihrer Gottlosigkeit bzw. Gottfeindlichkeit für den brutalen Tod vieler zig eher schon einiger hundert Millionen Unschuldiger verantwortlich. Wer sich mit der Pflege der geistigen Grundlagen solcher menschenvernichtender Ideen wiederbetätigt, sollte m.M.n. sofort ab in den Knast. Auch wenn er nicht selbst direkt zu irgendwelchen Tötungen aufruft.
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Donnerstag, 24. Juli 2008 08:40
zwobbel: König des Weltalls – wir huldigen Dir!
Fakt ist:
1. Die Gläubigen, die am alten Ritus interessiert sind, werden von den Offiziellen volle Kante abgeblockt.

2. Handkommunion und Ministrässen sind nicht aus der Zeit der Liturgiereformation, sondern aus der Zeit der anschließenden Revolution, des Ungehorsams und der Erpressung.

3. Die Verflachung des eigentlich Katholischen wird nicht erst seit Sum.Pont. beklagt, sondern seit mind. 40 Jahren.

4. Bischöfe die Sum.Pont. „restriktiv anwenden“, versuchen dadurch positives Recht zu unterminieren und machen sich unerlaubt zum Ausführungsorgan, obwohl dieses „ecclesia dei“ ist. Daher gilt diesbezüglich das was Card. Hoyos sagt.

5. Im „deutschen Gottesdienst“ (Nationalkirche?) der modernistisch umgepolten Geistlichen hat sich allerdings nichts geändert. Geändert hat sich die Zahl der Gläubigen, welche das Hl. Meßopfer im gregorianischen Ritus besuchen ebenso wie die Zahl der Hl. Messen und der Zelebartionsorte: Sie steigen unaufhörlich.

6. Ja es ist ein Eroberungszug. Die göttliche Liturgie nach altem römischen Ritus erobert die Herzen der Menschen, nachdem der unerlaubt zur Mahlfeier degradierte novus ordo (seclorum) nur Leere hinterlassen hat. So wird nach und nach alles in Christus erneuert, denn er ist der König des Weltalls, der sich im Kreuzopfer alles „erobert“ hat!

Christus Sieger, Christus König, Christus Herr in Ewigkeit!
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Dienstag, 22. Juli 2008 15:26
zwobbel: Spaltung im Namen der Einheit
„man treibt die Gläubigen, die die alte Messe bevorzugen lieber in die Arme der Schismatiker, als ihrem legitimen Begehren zu entsprechen.“

Womit das hauptsächliche „Argument“ der Bischöfe gegen die Etablierung des gregorianischen Ritus in den normalen Pfarrkirchen als unsinnig überführt ist.

Denn es wurde doch immer vom Verhindern einer angeblich sonst dadurch hervorgerufenen Spaltung geredet. Fakt ist aber: Wer die Feiern der Hl. Messe nach altem Gebrauch unterminiert, der zerstört damit die kirchliche Einheit!

Genauso wie diese Leute (Bischöfe/Pfarrer/Kapläne/Pastoralassis) seit Jahren die Kirche spalten, indem sie die papst- und glaubenstreuen Katholiken bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit Volldampf in den Hintern treten, aber die Zersetzer gewähren lassen und sogar fördern. Jetzt entdecken sie urplötzlich die Einheit und wollen sie bewahren, indem sie ihren Spaltungskurs fortsetzen.

Mich würde interessieren, ob dieser Pfarrer und auch der Generalvikar überhaupt schon im gregorianischen Ritus zelebriert haben. Wenn nicht, so kommt der Verdacht auf, sie würden ihn überhaupt nicht für gültig halten.
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Dienstag, 22. Juli 2008 14:15
zwobbel: Ich bekomme schon Bauchschmerzen, weil ich über den Satz so lachen muß!
Der Pfarrer antwortete am Anfang des Monats Juni: „Abschlägig“ – begründete seine Entscheidung: Man müßte die „Organisation des Sonntags revidieren

Muuuaaah, gröööhll!!! Dümmer geht nimmer. Damit hat er sich selbst zum traditionalistischen Betonkopf erklärt, nach dem Motto „wir machen das so, weil es schon immer so war.“ Weil seit knapp 40 Jahren der NOM gefeiert wird, kann sich das nie mehr ändern. Nein dümmer geht es wirklich nicht. Und für eine derart maximal bescheuerte „Begründung“ brauchte er ein halbes Jahr?!?!?!
Muuaaah ich wälz mich am Boden vor Lachen.

Strukturkonservativ bis zum Abwinken. Organisatorisches darf nie verändert werden. Bei soviel Flexibilität würde sonst der Modernistenkalk abbröckeln.
Gröööhl.

Was für ein Pfarrer?

Abgesehen davon widerspricht es zutiefst der konziliaren Geschwisterlichkeit, der solche Hochwürden doch so gerne das Wort reden, Mitchtristen so lange auf eine Antwort warten zu lassen.
Was für ein Hirte?
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Donnerstag, 17. Juli 2008 11:54
zwobbel: Mt 21,28 – Alleluja!
Der Priesterberufung ist er nicht sofort gefolgt: „Ich habe viele Hindernisse vorgeschoben und habe mir gesagt, daß ich eines Rufes nicht würdig sei oder so ähnlich.“

Dann wollte Hilgenbrinck bis zum Ende seiner Fußballkarriere warten: „Doch ich war mir gewiß, daß ich nicht so lange warten konnte.“

Er merkte nach eigenen Angaben, daß verschobener Gehorsam Ungehorsam ist.


Das Gleichnis von den ungleichen Söhnen

Mt 21,28 Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Sohn, geh und arbeite heute im Weinberg!
Mt 21,29 Er antwortete: Ja, Herr!, ging aber nicht.
Mt 21,30 Da wandte er sich an den zweiten Sohn und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn und er ging doch.
Mt 21,31 Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der zweite. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, das sage ich euch: Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr.
Mt 21,32 Denn Johannes ist gekommen, um euch den Weg der Gerechtigkeit zu zeigen, und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.
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Mittwoch, 16. Juli 2008 12:03
zwobbel: RISCHTISCH (richtig)
„Es ist einer der Hauptirrtümer zu glauben, daß es eigene Kinder- oder Familiengottesdienste geben müsse.“

Es gebe ja auch keine Kinderflugzeuge, Kinderstraßenbahnen.

Dadurch, daß man die Kinder ausgliedere und ihnen Reservate zuweise, geschehe eine verhängnisvolle Desintegration: „Ich plädiere daher dafür, daß Kindern die Messe erklärt wird und sie zusammen mit den Erwachsenen am Gottesdienst teilnehmen“.


Genau so sieht es aus!!! Man sollte als Vater und Mutter mit den Kindern zu hause schon beten, wenn sie anfangen sprechen zu lernen. Dann ist Gebet für sie völlig normal und sie haben einen Zugang zu gottesdienstlichem Handeln. Und dann ist es für sie auch normal, wenn Vater und/oder Mutter während der HL. Messe erklären was da gerade geschieht oder was gerade gebetet wird.

Im gregorianischen Ritus gibt es immer irgendwas interessantes zu sehen für die Kinder und die Atmospäre ist schön und gibt Heimat. Das können diese künstlichen, verkopften Kinder-Kuschel-Messen, die vorallem der Selbstverwirklichung gescheiterter Pastoralemanzen dienen, niemals bewirken.
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Mittwoch, 16. Juli 2008 09:36
zwobbel: Al-Bi wieder mal ungenau – BRAVO P. Recktenwald
„Keiner darf unter Anrufung eines falschen Gehorsams Sündhaften Befehlen eines Papstes folgen oder ihm im Irrtum schweigend gegenüber stehen.“
Gut, ein sachlicher Einwand, aber auch hier nichts neues.
Richtig ist, „Der Gehorsam gegenüber dem Papst hat nur dort seine Grenzen, wo er etwas Verwerfliches gebieten würde.“ Es geht um den Befehl etwas Schlechtes zu tun. (falsch aktiv werden) Es geht nicht um den Befehl zur Unterlassung einer Handlung. (passiv bleiben/werden)
Das es aus Glaubensgründen einen moralischen Zwang gibt das Schweigen zu unterlassen müssen Sie erklären. Aber bitte präziser als im bisherigen populistischen Stil für den fanatisierten Williamson-Fanclub. (wie von dem Herrn, der hier die Ruhr hat.)

Dagegen hat catharina voll ins Schwarze getroffen: „Wer den Artikel des Priesters mit derlei Blödsinn vergleicht und dabei einigermaßen zu denken vermag, dem fällt die Wahl nicht schwer.

Jedenfalls sucht man unter den hier versammelten Kritikern P. Recktenwalds vergeblich solche, die ihm argumentativ auch nur halbwegs gewachsen wären.“


Genauso ist es.Ein echter inhaltlich-argumemtativer Rekurs in der Sache und auf der beschrittenen Ebene des traditionellen Glaubens fehlt. Warum wohl?

Jedenfalls ist die Argumentation von P.Recktenwald (auch die von damals nach den Weihen) bisher nicht wirklich widerlegt worden.
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Dienstag, 15. Juli 2008 12:18
zwobbel: Kommentar zum Kommentar (2.) – BRAVO, P. Recktenwald!
bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms geworfen. Wo sind die Gegenbeweise?

7. Der grandiose P. Recktenwald zeigt eben ganz trocken dogmatischauf, daß das Problem der FSSPX gerade eines mit dem Gehorsam gegen den Glauben ist. Jeder der ihm widersprechen will, sollte daher auf dieser Ebene argumentieren.

8. Das die FSSPX doch ein eigenes Lehramt aufzubauen scheint (und ggf. auch die traditionelle kath. Lehre verändert), wenn z.B. gelehrt wird, das ein Wirken des Hl. Geistes außerhalb der Kirche nicht gegeben sei, zeigt P. Recktenwald dann durch den Hinweis auf Papst Clemens XI. und dessen Verurteilung dieser These.

9. Das die Oberen das Erbe des Erzbischofs Lefebvre verraten haben, sagen auch andere ehemalige Piusbrüder. Solche die weit aus länger dabei waren als die Petrusbrüder und die bis heute dort nicht eingetreten sind.

10. Im Laufe der Kirchengeschichte gab es immerwieder Formulierungen in dogmatischen Aussagen, die nicht sofort von allen richtig verstanden wurden. Bis heute gehört es zu einen sinnvollen kath. Religionsunterricht dazu, diese Punkte richtig darzustellen, um den antikatholischen Verdrehern und Uminterpretierern das Wasser abzugraben. Beispiel: Unfehlbarkeit des Papstes.

11. Wer selbst lesen und denken will, hier der Link: http://www.kath.net/detail.php?id=20320
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Dienstag, 15. Juli 2008 12:07
zwobbel: Es ist doch in diesem Zusammenhang schnurz-piep-egal ob PRO-Köln nun
vom VVSch überwacht wird oder nicht. Ob es nun irgendwie extrem oder radikal oder normal ist spielt hier jetzt keine Rolle. Denn:

Das Problem ist doch diese Agitatorin Hannelore Bartscherer!

Fakt ist doch, daß diese Funktionärskatholikin selbst bei verschiedenem linksextremen Dreck mitmacht, ihn in ihrer Funktion fördert.
Sie meint es sei erlaubt unsere Kirchensteuergelder für ihre private politische Meinung mißbrauchen zu dürfen.

Sie fördert als angebliche Katholikin eine extrem christusfeindliche Ideologie. Genauergesagt ist es ein Ideologiemix aus Marxismus-Leninismus-Islamismus-gewaltbereitem Linksextremismus und sonstigem dümmlich-linken Dekadenzschmarotzergeist.

Sie denkt es sei gut und erlaubt eine Verbrüderung von Neosozis und antikirchlichem Verbandskatholizismus herbeizuführen. Gleichzeitig aber versucht sie, wie im Stalinismus, jede Opposition klein zu kriegen.

Sie denkt es sei erlaubt, dies als katholische Position hin zu lügen.
Und sie versucht gleichzeitig allen die nicht ihrer politischen Richtung ins Verderben folgen, das Katholisch-Sein zu verbieten.

Deswegen ist Hannelore Bartscherer ein Problem und gehört weg „vom Fenster“.
Ihre Doppelzüngigkeit ist zwar typisch für alle Christusfeinde, aber erinnert daher um so mehr an ein Kriechtier, welches schon am Anfang der Genesis auftaucht.
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Dienstag, 15. Juli 2008 11:59
zwobbel: Kommentar zum Kommentar (1.) – BRAVO, P. Recktenwald!
1. Die Petrusbrüder trennten sich nicht im „bitterem Streit“! Es gab bei den einen die Erkenntnis, daß die Bischofsweihen in diesem verbotenen Fall einen Ungehorsam gegen den dogmatischen Glauben der Kirche darstellen. Die anderen setzten ihr eigenes Ermessen und ihre subjektive Bewertung höher an als die verbindliche Lehraussage der kirchlichen Tradition. Die selbsternannten Bewahrer der Tradition verrieten so die Tradition und betitelten die Bewahrer als Verräter.

2. Die emotionale Vehemenz des Kommentars deutet auf eine Teilnahme am Bruderkrieg hin.

3. Die im Kommentar zensierte Aussage von Papst Bonifaz VIII. „Dem römischen Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile notwendig“sind die einer päpstlichen Bulle, welche die Piusbrüder gerne selbst zitieren. Das Geschwurbel von „nach dem Konzil“ ist Diplomatie.

4. Ein anderer entscheidender Satz wird zensiert: „Der Gehorsam gegenüber dem Papst hat nur dort seine Grenzen, wo er etwas Verwerfliches gebieten würde. Die Bedingungen, die Rom der Piusbruderschaft stellt, enthielten und enthalten – auch nach deren eigenem Bekunden – nichts Verwerfliches.“

5. Jeder Katholik, also auch die FSSPX muß natürlich auch mit Bonifaz VIII. versöhnt sein, ebenso wie mit Benedikt XVI…

6. Der behauptete „Schuß Selbstgerechtigkeit“ ist eine böswillige Unterstellung, völlig aus der Luft gegriffen und widerlich! Denn die entstehende Petrusbruderschaft hat sich allerdings bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms gew
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Mittwoch, 9. Juli 2008 12:18
zwobbel: Alles Gute P. Bentlage: „Wirklich unser bestes? Ja unser Bestes!“
Ich habe zwar nicht gelesen, was da schon wieder von einem der Trolle schwachsinniert wurde, ABER
offenbar haben die SJM’ler genau den richtigen ausgesucht/gewählt, wenn er vom Gegner schon vom ersten Augenblick an mit Dreck beworfen wird.

Ich gratuliere der SJM zum neuen Generaloberen!

Ihnen P. Bentlage mein herzlichstes Beileid. Gewiß, diese Position wird Ihnen auch viele schöne Erlebnisse und Begegnungen bringen, aber es ist ein Scheißjob. Sie werden sehr einsam sein und sich nur beim Herrn und seiner Mutter „ausheulen“ können. Ich hoffe, es wird nicht zu häufig sein. Sie werden erleben, wie Undank der Welten Lohn ist. Daher schon mal im Voraus, danke für die Übernahme dieser Aufgabe.

Jeglicher Unflat und Schwachsinn wird über Sie, Ihre Äußerungen, Ihre Handlungen behauptet werden.

Gerade deshalb viel Kraft und Ausdauer sowie Gottes reichen Segen wünscht Ihnen
zwobbel
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Donnerstag, 3. Juli 2008 08:08
zwobbel: Natürlicher Betrachter, Sie verkürzen!
2. Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme
Ja, was für einen guten Dialog wichtig ist, dass man nicht gegeneinander hetzt. Aber andererseits will doch der hl. Vater einfach die FSSPX stillsetzen. Es ist doch wichtig, dass man Mängel rügt und sachliche Kritik anbringt.


Es geht doch in den 5Punkten nicht um „Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme prinzipiell und überhauptsondern um „Vermeiden jeder öffentlichen Stellungnahme, welche die Person des Heiligen Vaters nicht respektieren würde und die negativ wäre für die kirchliche Liebe

RJH: „Die Kirche kann nicht erst die Exkommunikationsdekrete rückgängig machenund dann in Verhandlungen eintreten, denn die Exkommunikation bleibt solange bestehen, bis die Ursache beseitigt ist oder der Betroffene sein Vergehen wieder gut gemacht hat. Wenn die Piusbruderschaft wieder heim zur Mutter Kirche gefunden hat, dann wird der Heilige Vater sicher Gnade walten lassen.“

Das ist so etwas mißverständlich formuliert, denn der Papst hätte die Möglichkeit die damals verweigerte Zustimmung zu den Bischofsweihen nachträglich zu geben und so die Angelegenheit, daß die FSSPX gegen eine unfehlbare Aussage des Konzils von Trient gehandelt hat, einseitig heilen. Jedenfalls meine ich das aus den Dokumenten auf dieser Seite herauslesen zu können. (Hab die jetzt nicht vollständig im Kopf.)
Damit würde der Papst die Ursache beseitigen. Schlicht aus Großherzigkeit.
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Mittwoch, 2. Juli 2008 14:10
zwobbel: unicum <> unum
Mittwoch, 2. Juli 2008 10:47
misterunknown: unicum
müßte es dann nicht richtig heißen:„die einen einzigen Gott“ anbeten“…?!?! was inhaltlich einen gewaltigen Unterschied bedeutet!!!

Das scheint mir auch so. Aber so richtig gut Latein kann ich dann doch nicht.
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Mittwoch, 2. Juli 2008 13:41
zwobbel: „Weg in die Bedeutungslosigkeit vorgezeichnet“???
Das darf Romulus nie passieren. Bedeutungslosigkeit, welch ein Horror!
Nein, Romulus will und muß bedeutend sein. Er ist wichtig, sehr wichtig sogar. Er wird auch beurteilen, wann dem Papst die Gnade zuteil werden wird, ihm mal einige Minuten gehorsam zu sein.
Groß und gewaltig ist der Romulus, wir wollen (nicht) seine Zeugen sein.

„Das ist Vernichtung durch Nichtbeachtung.“ Deswegen werden wir alle ganz brav jeden Tag den Romulus beachten. Wir werden so gut es geht sein Ego stärken und seine Selbstverliebtheit fördern. Ja, er ist klug und weise, groß und hocherhaben. Was er schreibt gilt.

Schon in der Schrift steht: „Hochmut kommt vor dem Fall.“ Ich könnte wetten, Romulus hat noch nie etwas Demut gehört.

„Er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.“

„Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast.
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Mittwoch, 2. Juli 2008 12:12
zwobbel: Sehr geehrter Herr Dr. Schüler, (2.)
Die Empörung wirkt destruktiv, wird aber von manchen kultiviert. Können Sie das Poltern wirklich nicht unterlassen? Brauchen Sie immer starke Worte? (z.B. fürs Selbstbewußtsein?) Vielleicht ist das eigentliche Problem also eine Frage des Charakters/Tempraments? Warum meinen Sie, daß die Wunden in der Kirche verheilen werden, wenn immer darin herum gewühlt wird? Wenn immer ein Bruch herbei geredet wird? Ein Bruch, den die Modernisten so gerne hätten. Warum helfen Sie diesen, statt der Kirche in der Verwirklichung der Kontinuität?

Wenn aber in der FSSPX so gute Leute sind, könnten diese doch z.B. in Gremien mitarbeiten. Aber natürlich nicht, wenn sie als „enfant terrible“ bekannt sind und deren Gemeinschaft immer querschießt. Und wenn eine Lehre zweideutig ist, dann ist also die Wahrheit darin (auch) enthalten, nur leider vernebelt. Lichten wir also gemeinsam den Nebel, anstatt ständig über den Nebel Zeter und Mordio zu schreien. Im Auto schalten Sie bei Nebel ja auch nicht (wie traditionellerweise bei Dunkelheit) das Fernlicht an.

mfg
zwobbel
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Mittwoch, 2. Juli 2008 12:11
zwobbel: Sehr geehrter Herr Dr. Schüler,
ist es wirklich so schwer die Gefahren für die einfachen Seelen zu sehen, wenn man das Lehramt – Ihrem richtigen Einwand entsprechnd, genauer gesagt die Ausübung des Lehramtes – in jedes FSSPX-Priorat verlegt? Oft geht es um Details im Verständnis von Texten oder größere Zusammenhänge und Hintergrundwissen, die ohne Theologiestudium nicht (richtig) zu verstehen sind. Damit werden heute aber unzählige einfache Laien belastet. Sie (diese Laien) wissen zwar nicht so richtig Bescheid, sind sich aber sicher, dem Papst ungehorsam zu sein ist gut. Sie kennen nicht die Texte des Vat.II. wissen aber daß sie häretisch sind. Und der „Geist des Konzils“ wurde doch nur erfunden um uns ins Bockshorn zu jagen.

Warum haben Sie immer Mißtrauen, sodaß Sie einen „Maulkorb“ befürchten? Meinen Sie die Oberen und Patres der FSSPX sind nicht in der Lage bestimmte Regeln in der Kommunikation einzuhalten und über die kritschen Themen mit den relevanten Amtsträgern im kleinen Kreis zu besprechen? Warum muß denn Ihrer Meinung nach alles in der Öffentlichkeit besprochen (und damit meist zerredet) werden.

Haben Sie noch nie bemerkt, daß Klarheit und abschließende Textformulierungen NICHT in der Öffentlichkeit erreicht werden, sondern hinter verschlossenen Türen. Dort kann man ruhig und sachlich reden.

Die Empörung wirkt destruktiv, wird aber von manchen kultiviert. Können Sie das Poltern wirklich nicht unterlassen? Brauchen Sie immer starke Worte? (z.B. fürs Selbstbewußtsein?) Vielleicht ist das eig…
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Mittwoch, 2. Juli 2008 09:18
zwobbel: „anerkennen“? (2.)
Ich hatte ja so auf dem schwammigen „anerkennen“ rumgeritten. Und also ob P. Schmidberger das schon geahnt hätte , hat er in dem Gespräch im neuesten Rundbrief ganz konkret gesprochen:
„Wie Kardinal Stickler mir in Rom sagte, muss das Zw. Vatik.Konzil unbedingt revidiert werden.
Zum Beispiel
– das Dekret über die nichtchristlichen Religionen, welches das schreckliche Assisitreffen erst möglich gemacht hat;
– das Dekret über den Ökumenismus, der überall den Relativismus und die religiöse Gleichgültigkeit in die Geister und Herzen hineingetragen hat;
– die Erklärung über die Religionsfreiheit, welche die ganze Gesellschaft säkularisiert hat,
– wie auch die andere Erklärung über die Kirche in der modernen Welt, in der jede Kreuzestheologie fehlt und die von einem heillosen Zukunftsoptimismus
strotzt.“


Das sind also Revisionen von Teilen in

NOSTRA AETATE (kein Dekret, sondern Erklärung/Declaration)
UNITATIS REDINTEGRATIO
DIGNITATIS HUMANAE
GAUDIUM ET SPES (keine Erklärung, sondern pastorale Konstitution)

Und siehe da: keiner der Texte ist dogmatisch!!!

Übersetzungsschwierigkeiten

Aus der nichtdogmatischen Erklärung
NOSTRA AETATE
Die muslimische Religion

3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten,

Original:
3. Ecclesia cum aestimatione quoque Muslimos respicit qui unicum Deum adorant,

Lateinkenner vor: qui unicum Deum ?=? die den alleinigen Gott ???
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Mittwoch, 2. Juli 2008 08:25
zwobbel: Manche Formulierungen erinnern mich an pathologischen Verfolgungswahn, dem einzelne wohl unterliege…
„Dem modernistischen Rom auf den Leim gegangen.“
„darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?“
„Falle“ usw.
Ja ja, weil sich die wahre Kirche in der FSSPX manifestiert, versucht der Antichrist(=Rom; Das ist auch die Argumentation z.B. der Adventisten) alles um sie zu zerstören, aber die Pforten der Hölle werden Alois Bischof nicht überwältigen, denn Christus hat für ihn gebetet, damit er seine Brüder stärkt.

Das der Papst einfach nur seine Hirtenpflicht zum Heil aller Seelen erfüllen will/muß (und der grandiose Card. Hoyos dabei sein loyaler Diener ist) liegt außerhalb der Denkweite. Ich warte auf den 7.7. – mal sehen was da geschieht.

Und das MP SumPont ist zwar nicht die Lösung aber ein wichtiger und notwendiger Schritt dahin. Man erreicht das Ziel oft nur in kleinen Schritten und außerdem kann man dabei mehr Menschen mitnehmen.

Das rollback läuft jedenfalls und die guten Beispiele anderer traditioneller Gemeinschaften können der FSSPX Mut machen. Ein paar fanatisierte Gläubige werden sich daran gewöhnen müssen wieder in regulierten Bahnen zu denken und zu leben.

Übrigens kennen wir ja aus der Schrift die Bedeutung der Zahl 40, z.B. „Vierzig Jahre war mir dies Geschlecht zuwider und ich sagte: Sie sind ein Volk, dessen Herz in die Irre geht; denn meine Wege kennen sie nicht.“ Ps.95

Tja das Missale des Novus Ordo (seclorum) ist schwer angezählt, denn die 40 Jahre sind bald um.
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Dienstag, 1. Juli 2008 11:10
zwobbel: http://petrusbruderschaft.eu/pages/dokumente.php
Dienstag, 1. Juli 2008 09:30
zwobbel: Hinter dem Vorhang laufen die wichtigen Dinge ab. Warum werden manche davon hervor gezerrt?
Ich schrieb ja gestern schon: erstmal den Wortlaut der Antwort von Fellay abwarten.

Und die Spekulation über die Undichtigkeit im System darf weitergehen:
Wer hat die 5Punkte in einen Kanal Richtung Öffentlichkeit lanciert?
Williamson? Oder ein vatikanischer Gegner der FSSPX?

Warum wurde das von Anfang an als „Ultimatum“ suggeriert?

Warum wurden nur die 5Punkte, aber nicht der Rest (auf den diese sich beziehen) veröffentlicht?
Wem nutzt die Indiskretion? Ich meine, sie nutzt eher den Gegnern einer Versöhnung.

Ach ja, Kirchenpolitik ist schon interessant
[mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 15:56
zwobbel: @.chen
Erstmal den Wortlauf des Briefes von Fellay abwarten.
Obwohl ich schon fürchte, was Sie schreiben könnte passen.

Übrigens ist dieses 5Punktepapier auch in die andere Richtung wichtig:
JohPa II. hatte doch in seinem MP zum alten Ritus die Ortsbischöfe aufgefordert, den Gläudigen großherzig entgegen zu kommen.
Die meisten Ortsbischöfe haben jedoch versucht Hl. Messen zu verhindern und waren nur großherzig, wenn es darum ging den Gläubigen in den Hintern zu treten. Entsprechend dem Idealtypus des väterlichen Hirten ja auch ganz logisch

Nun hat Benedikt XVI. seinerseits wirklich großherzig nur Minimalismen auflisten lassen für normalen innerkirchlichen Umgang. Damit hat er ein gutes Beispiel den verstockten Mitbrüdern im Bischofsamt in den Ortskirchen gegeben. Für letztere extrem peinlich, nach jahrzehnte langem Versagen.
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Montag, 30. Juni 2008 15:47
zwobbel: vage und konfus ist vor allem die Gummiformulierung „anerkennen“!
Was ist mit „anerkennen“ gemeint?
Auch Sprecher Lombardi hat es wieder benutzt.
Was ist darunter zu verstehen: „Das Vat.II. anerkennen.“???
Daß es unfehlbar in allen Außerungen war?
Daß es stattgefunden hat?
Daß es ein Konzil war?
Daß ab jetzt jeder katholische Bischof alle Papiere von damals unterschreiben muß?
Daß es mißbraucht wurde?

Oder: „den NOM anerkennen?“
Anerkennen:
Daß es ihn gibt?
Daß ein Priester ihn feiern darf?
Daß ein Katholik daran teilnehmen darf?
Daß man dabei kommunizieren darf?
Daß eine gültige Transsubstantiation stattfindet?
Daß er heute alltäglich ist?

Niemand sollte sich hinter so einem Wort verstecken.
Wenn alle konkreter reden würden, so wäre dies sehr hilfreich. Dann wären pro und contra endlich greifbar. Sonst wird nur um den heißen Brei herum gelaabert.

Alle Seite daher: Butter bei die Fische, statt „Anerkennungs“forderungen/ablehnungen.
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Montag, 30. Juni 2008 12:39
zwobbel: Tja Al-Bi
„Jugendliche Traditionalisten besuchen die Neue Messe nicht (mehr).“
Die Anhänger eines ungesunden weil übertriebenen Traditionalismus nicht.
Aber die papst- und glaubenstreuen Katholiken sind weil glaubenstreu automatisch auch traditionstreu ohne sich aus der kirchlichen Gemeinschaft hinauszustehlen, den Modernisten das Feld zu überlassen und im gemütlichen Kämmerlein vor sich hinzuträumen.

Und was der Vatikan wissen will oder kann, wird dieser sich von einem Außenstehnden sicher nicht sagen lassen.
Falls Sie jemals wieder nicht mehr nur tot-traditionalistischen Ideologie anhängen, wird ihre Position auch wieder als innerkirchlich vernommen werden.

Aber Sie wollen ja nur zur alten Glorie zurück. Sie wollen nicht auf den Hügel Golgotha zu Ihrem Erlöser kommen, wo dieser in seiner Kirche jetzt gekreuzigt hängt, sondern jammern dem Palmsonntag hinterher. Da war alles so glorreich. Wir aber halten Ausschau in die Zukunft: nach Ostern.

„aber mehr noch um den Kampf gegen die Neue Ekklesiologie (Ökumenismus) und den Interreligiösen Welteinheitsreligionungeist der JP-II.-Assisi-Konferenzen.“
Warum sollte dann der Papst mit Leuten und Gruppen wie Ihnen sprechen?
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Freitag, 27. Juni 2008 14:23
zwobbel: Noch mal wegen „Ultimatum“
Man sollte mal genau nachforschen wer zuerst das Wort „Ultimatum“ bzgl. dieses Briefes geprägt hat.

Wie wir spätestens seit der Hinrichtung von Martin Hohmann wissen, wird so ein Begriff dann sofort von allen ungeprüft übernommen.

Also wo kommt das her? Denn wem nutzt diese Formulierung?
Sie nutzt nur den Verhinderern!!!
Sowohl denen innerhalb der FSSPX also auch denen im Vatikan. Ich schrieb es schon, daß eine Einigung und dann eine Rücknahme der Exkommunikation für die Modernisten den Super GAU bedeuten würde.

Das divide et impera würde nicht länger funktionieren.
Denn es war für die innerkirchlichen Kirchenfeinde schon sehr praktisch und erfreulich, daß sich die Traditionalisten ganz von selbst so bereitwillig ausgrenzten.

Darüber hinaus ist es sehr seltsam, daß und wie Ex. Willi sich selbst defacto zum Generaloberen ernennt.
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Freitag, 27. Juni 2008 11:37
zwobbel: (Fortsetzung)
zurückkehrt“, anstatt eine glorreiche Zukunft an den beiden Säulen zu erkämpfen. Wie die Beobachter anschließend über ihre eigene Feigheit und ihr Mißtrauen gegenüber der göttlichen Vorsehung denken und fühlen werden ist nicht gesagt.

Unter dem Kreuz hielt es nur Johannes aus. Auch heute weigern sich die meisten in der Finsternis unter dem Kreuz zu stehen, wenn Jesus in der Kirche gekreuzigt wird.

„Wir werden das Zweite Vatikanum niemals anerkennen.“
Was heißt hier „anerkennen“?
Anerkennen, daß es ein Konzil war?
Oder Jedes Dokument des Konzils noch nachträglich unterschreiben?
Die Unterschrift wurde auch damals nicht zwingende verlangt, nur erwünscht.
Kein nachträglich geweihter Bischof mußte die Konzilsdokumente unterzeichnen.
Also was soll diese Phrasendrescherei vom „Vat.II. niemals anerkennen“? Das ist doch nur eine Worthülse.
Vorallem sollten wir nicht anerkennen, daß der nachträglich erfundene „Geist des Konzils“ den Texten des Konzils entspricht.

Abgesehen davon ist mir nciht klar, warum die Frist einer Erpressung gleichkommen muß. Offensichtlich hat dieser Brief den Charakter eines Ergebnisprotokolls (z.B: nach einem Ferngespräch). Vielleicht war dieser Termin ja auch abgesprochen?
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Freitag, 27. Juni 2008 11:33
zwobbel: „In der Kirche tobt ein Krieg zwischen dem gesunden Traditionalismus und dem nachkonziliaren
Modernismus. Wir werden das Zweite Vatikanum niemals anerkennen.“

Wenn der Gegner der NACHkonziliare Modernismus ist, warum überläßt man diesem das Vat.II. dann als Legitimationsbasis? Wie dumm! Warum entzieht man diesen Leuten nicht diese Basis, die sie sich lügnerisch aneignen?
Und wenn ein Krieg herrscht, warum kämpfen sie nicht? (Siehe meine Beiträge gestern)
Aber vielleicht liegt es daran, daß der Krieg ja zwischen einem „gesunden Traditionalismus und dem nachkonziliaren Modernismus“ tobt, die FSSPX aber einen UNgesunden Traditionalismus vertritt?

Hier die Erklärung der Situation.
„Der Papst als Kommandant des Schiffes … ruft deshalb die Steuermänner der Begleitboote zur Beratung auf sein Schiff. Da der Sturm immer heftiger wird müssen sie auf ihre Boote zurückkehren. Nach Beruhigung der See ruft der Papst die Kommandeure ein zweites mal zu sich. Plötzlich bricht der Sturm von neuem los.“ Das Vat.II. ist also zwar Anlaß zum Start der Angriffe, aber nicht Ursache oder Waffe!

„Viele andere Schiffe, die sich aus Furcht vor der Schlacht zurückgezogen hatten, befinden sich in weiter Ferne und warten in klug beobachtender Stellung, bis die Trümmer aller untergehenden Schiffe in den Wellen des Meeres verschwinden. Dann fassen sie Mut und nehmen auch Kurs auf jene zwei Säulen und machen dort fest.“
Mögen sie also „klug beobachtend“ den anderen beim Kämpfen zusehen auf ihren gemütlichen Luxusdampfern. Sie fordern ja nur, daß die Kirche „zu ihrer glorreichen Vergangenheit…
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Donnerstag, 26. Juni 2008 12:53
zwobbel: Hab gerade was trauriges gefunden, scheint aber typisch zu sein
Aus dem FSSPX- Mitteilungsblatt für den deutschen Sprachraum
Februar 2005, Nr. 314

Im Oktober 2000 schloß sich mit der Gründung des französischen Benediktinerklosters Bellaigue im monastischen Zweig der Tradition die Lücke, die Le Barroux gerissen hatte, als es sich von der Priesterbruderschaft St. Pius X. löste und der neuen Messe öffnete.

Lüge! „und der neuen Messe öffnete“ ist eine Lüge! Wurde von einem Rundbrief aus Le Barroux auch richtig gestellt.

Entscheidend ist offenbar ob man mit der FSSPX verbunden ist oder nicht. Das ist DAS Kriterium. Nur wer zur FSSPX gezählt werden kann gilt als rechtgläubig.

Geschichte der Traditionstreuen Benediktiner
1970 Gründung der einzigen traditionstreuen Benediktinerabtei zunächst in Bedoin, später in Le Barroux durch Dom Gérard

*ohne Zutun von Eb.Lefebvre!!!*
1987 Le Barroux ruft eine Tochterniederlassung in Santa Cruz (Brasilien) ins Leben
1988 Dom Gérard, der Obere von Le Barroux trennt sich von Erzbischof Lefebvre


SIC! NICHT etwa die Rückkehr in den Schoß der Kirche wird erwähnt, NICHT die Einheit mit dem Papst, sondern die Trennung von Eb. Lefbvre ist einzig relevant!
So wie für die Lutheraner Luther der Dreh- und Angelpunkt ist, ist es für die Lefebvrianer ihr Erzbischof.

Wer so denkt wird kein, aber auch gar kein noch so gutes Angebot aus dem Vatikan annehmen. Schließlich sitzen dort ausschließlich Antichristen rum.
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Donnerstag, 26. Juni 2008 12:46
zwobbel: unterschiedliche Seilschaften gibt es immer und überall
Dabei kann ein FSSPX-Priester gar nicht exkommunizieren!
RICHTIG!

Hab was gefunden.
Aus dem FSSPX- Mitteilungsblatt für den deutschen Sprachraum
Februar 2005
Nr. 314
Irland
Unter diesem Titel wollen wir berichten, wie es Pater Babinet geht, der nach Irland ernannt war, aber noch nicht dort angelangt ist. Er stürzte am Sonntag, den 5. September, wobei er sich den Oberarm brach. Im Krankenhaus in der Nähe von Quievrain, wo er sich gerade aufhielt, wurde er operiert. Doch am Mittwoch, dem 8. September, kam eine schwere Komplikation durch eine Lungenembolie hinzu; er erhielt die Letzte Ölung aus den Händen von Pater Puga. Indessen hat sich sein klinischer Zustand zuerst stabilisiert und dann schnell gebessert; doch noch ist er schwach und wird sich für einige Zeit erholen müssen.


?Zusammenhang?
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Donnerstag, 26. Juni 2008 09:27
zwobbel: Ja, HvO, wenn die Arbeit getan sein wird, dann werden Leute wie Sie
sagen: „Wenn wir nicht gewesen wären…“

Haben Sie wirklich noch nicht gemerkt, daß die Meinungen, Wünsche, Argumente und Erinnerungen an Lehrschreiben von Seiten der FSSPX oder deren Gläubigen bei den Bischöfen oder Pfarrern völlig unbeachtet bleiben?! Sie gelten als außen vor. Unbeachtlich. Was sie sagen/schreiben juckt doch keinen.

Beachtet werden dagegen die anderen. Diejenigen, die fälschlich behaupten das Vat.II. habe das Latein verboten, habe den NOM und die Ministrässen und die Handkommunion eingeführt, gelehrt es gäbe keinen Teufel, Tanzen als Zugang zu Gott eröffnet, gewünscht wir sollten Moslems zu guten Moslems machen usw…

Denen überlassen Sie das Feld (=unterstützen), jammern rum, sondern sich ab und wenn andere in mühsamer Kleinarbeit den Karren aus dem Dreck gezogen haben und dabei vielleicht sogar schmutzig wurden, dann werden Sie sagen: „Ohne uns wäre das nie…“ Ja die sauberen Bewahrer.

Ein böser Knecht, der still kann stehn, sieht er voran den Feldherrn gehn!

Auch Ihr Denken, HvO, ist schon korrupt, denn Sie betrachten alle Schritte hin zu einer Rücknahme der Exkommunikation als „Trojanisches Pferd“. Nach dem Motto:„Was aus Rom kommt muß böse sein.“ So redete schon Luther. Sie denken und fühlen nicht mit der Kirche, sondern mit den Protestanten. Die FSSPX hat ihre eigene Gruppendynamik: Wer nicht alles aus Rom verdächtigt ist ein Verräter an der Tradition. Wie ich unten schon schrieb: So schnell verliert man den Glauben nicht, wenn die Gefahr erkannt ist…
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Donnerstag, 26. Juni 2008 08:00
zwobbel: Hat der ungehorsame Bischof ein Recht dazu?
„Am Tag darauf rief er Prälat Gaudin an und verbot ihm, dem Antrag der Gläubigen stattzugeben.“

Schwatzen kann er ja viel, oder auch Papier beschriften.
Aber, hat er dazu wirklich die Befugnis?
Wenn er aber ohne Befugnis/Vollmacht verbietet, ist das Verbot nichtig.

Eine Ablehnung auf Grund des usus antiquor ist m.M.n. seit Summorum Pontificum ausgeschlossen!

Wenn der Priester eine hl. Messe feiert, dann feiert er sie. Welches Meßbuch er nimmt hat den Bischof nicht zu interessieren.

Und es ist auch ziemlich ungeschickt erst mal den Bischof über eine ganz normale Messe zu informieren.
Auch das mit „aus mehreren Pfarreien“ zieht nicht.
Es gibt heute fast keine Messen, in denen nicht auch Gläubige aus anderen Pfarreien sind. Na und? Eine Gruppe aus einer Pfarrei spricht das mit dem Priester ab. Und dann kommen auf einmal auch noch Gäste. Die kann man doch nicht rausschmeißen.

Wir sind doch nicht gezwungen und beliebig dämlich anzustellen.
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Donnerstag, 26. Juni 2008 07:51
zwobbel: die kirchliche Inquisition wird heute lügnerisch verdächtigt
„Dies sagt er als Katholik, dessen Kirche selber Jahrhunderte lang eine blutige Inquisition betrieben hat!“

So ein Schwachsinn!!!
Bitte aufhören das zu wiederholen!!!

Man suche hier nach den Artikeln über HExen und Inquisition und wird sofort eines besseren belehrt.
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Donnerstag, 26. Juni 2008 07:46
zwobbel: unitate fidei:„Vermutlich wird Rom anschließend die (Schein-)Exkommunikationen aufheben. Was aber…
soll dann geschehen?“

Dann könnten sie richtig in den Kampf einsteigen!!!
All die Sprüche bzgl. Ungehorsam, Exkommunikation, Suspension, Schisma, Sekte usw. müßten verstummen. Wer sie dennoch vorbrächte könnte leicht überführt werden.
Dann könnten sie endlich zeigen, daß die Modernisten sich eben NICHT auf das Vat.II. stützen können. Ähnlich wie diaconus hier: gestern um 22:15 schrieb. Und dann könnte man endlich die wenigen gefährlichen Formulierungen extrahieren, durchkauen und katholisieren. Man könnte endlich mit einer Hermeneutik der Kontinuität dem Papst helfen die Kirche wieder aufzurichten.

Statt dessen werden aber immer überall nur Fallen vermutet „wird Rom möglicherweise Druckmittel anwenden“. Dieses kategorische Mißtrauen wird nun seit Jahrzehnten in die Herzen der einfachen Gläubigen gesät. Aber die Kirche und besonders die Päpste als böse hinzustellen ist protestant und psychopathologisch! Und damit dienen auch sie der (Selbst)Zerstörung der Kirche.

Ich habe selbst mal so einen Text gelesen (war wohl? una voce korrespoondenz), wo in einen Text von BenediktXVI. etwas hinein interpretiert wurde, bis man endlich eine Häresie hatte. Dann konnte man ihn herrlich auseinander nehmen. Nur ich habe nicht gesehen, wo/wie der Autor diese Dinge aus dem Zitat raussaugen konnte. Da aber für ihn vorher feststand Ratzinger=Häretiker war es für ihn ganz einfach.

Es gab einen Beitrag wieviele Bischöfe welche Dokumente des Vat.II. nicht unterschr… (s.u. Beitrag zwobbel gestern…
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Mittwoch, 25. Juni 2008 12:05
zwobbel: das depositum fidei ist und bleibt unveränderlich, nur der Ansichtswinkel variiert
Übrigens so schnell verliert man den Glauben auch wieder nciht, mach dem Motto: Gefahr bekannt, Gefahr gebannt. Auch die Teilnahme am NOM (gemäß Missale!) zur Erfüllug der Sonntagspflicht (mutwillige Nichterfüllung = Todsünde!) ist nicht gleichbedeutend mit Glaubensverlust. Wo ist da sonst das Vertrauen in die göttliche Barmherzigkeit? Für mich ist es eine Irrlehre, wenn jemand sagt:„Lieber keine hl. Messe am Sonntag, als eine nach novus-ordo-missale.“

Die FSSPX scheint mir wie eine Armee in der Etappe, die wie die eigentlich Mutigen fühlt und ständig den Soldaten in den Schützengräben zurufen, sie sollen sich nicht gefährden und auch in die Etappe kommen, wo das traditionelle Leben bewahrt wird. Der Feind wird schon aufhören zu schießen.

Leider werden nach der Vision von Don Bosco die anderen Boote erst nach dem großen Kampf zum Schiff der kath. Kirche zurückkehren. Jetzt ist die Frage: befindet sich die FSSPX auf diesem Hauptschiff, oder ist sie eines der Beiboote, daß sich in sicherer Entfernung im ruhigen Wasser aufhält?
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Mittwoch, 25. Juni 2008 10:29
zwobbel: Unterschreiben-Lehramt-Gehorsam
Wenn 1. sich wirklich als Antwort auf die Aufhebung der Exkomm-Dekrete bezöge, so wäre das sehr schön. Und es würde bedeuten, daß dieser Brief nur Spitze eines Eisberges ist.

Aber mal was anderes: Es gab hier mal einen Beitrag wieviele Bischöfe welche Dokumente des Vat.II. nicht unterschrieben hatten. Bei manchen Dokumenten war die Zahl der Verweigerer beachtlich. Und? Sind die irgendwie gemaßregelt worden? Exkommuniziert? Nee, nichts davon! Es war und ist völlig absurd zu denken irgendjemand müßte nun alles unterschreiben. Warum sollte so eine Einigung gleichbedeutend mit der Annahme einer (vermeinlichen oder tatsächlichen) Häresie sein. So ein Quatsch. Es gibt unzählige Gläubige und Priester die nicht zur FSSPX oder deren Umfeld gehören, die vollständig katholisch sind, ohne Modernismus und auch ohne sich innerkirchlich zu kompromittieren.

Aber wenn der Papst einen Bischof „a divinis“ suspendiert und die Reaktion ist: „Mir doch egal. Ich spende weiter die Sakramente.“ Und wenn der Papst Bischofsweihen verbietet und Reaktion ist: „Mir doch egal. Ich weihe die trotzdem.“ Dann ist da ein disziplinarisches/jurisdiktionelles Problem. Kein Lehramtsproblem. Gehorsam hätte hier nichts, aber auch gar ncihts, mit Ungehorsam gegenüber dem traditionellen Glauben bedeutet. Christus hat am Karfreitag auch geschwiegen, statt seine Lehre vor dem Hohen Rat zu verteidigen. Williamson gießt aber lieber ständig Öl ins Feuer – das ist dann angeblich „Tradition“.
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Mittwoch, 25. Juni 2008 09:53
zwobbel: Ich vermisse die Kardinaltugend des Maßhaltens
Es ist schon traurig wie manche Leute aus Fanatismus alles schlecht reden. Es ist in diesen Punkten nichts von Maulkorb zu finden, sondern es geht um innerkirchlichen Umgang.

Es gibt eben auch als Tradis getarnte Protestanten. Die zwar meinen kein Dogma zu leugnen, aber sich im antipäpstlichen Schlamm suhlen. Die meinen, den kath. Glauben besser verinnerlicht zu haben (was theor. sein kann) und deswegen oberlehrerhaft jeden für häretisch/modernistisch usw. erklären, was eben nicht zu ihrer Aufgabe gehört. Selbsternannte Glaubenswächter braucht die Kirche nicht, sie hat einen von Jesus Christus ernannten Glaubenswächter. Diesen kann man brüderlich und intern auf Mißstände, zweideutige Dokumente oder Fehlinterpretationen hinweisen.

Aber wer immer nach dem Muster auftritt: „Hey Du häretischer Bischof, dessen hl. Messe vielleicht gar nicht gültig ist, jetzt sag ich dir mal was kath. Dogma ist…“ der macht eben etwas falsch. Es ist auch falsch jeden Priester, ja sogar Laien defacto zum Träger des Lehramtes zu machen. Diese Fanatisierung ist schlecht. Gerade die Laien schießen leicht über das Ziel in der gerechten Sorge hinaus. Damit gefährden die FSSPX-Oberen das Seelenheil zahlreicher Gläubiger! Und das unter dem Mantel „salus animarum, suprema lex“. Ist denen dieser Aspekt ihrer Verantwortung überhaupt bewußt? Ich meine dieses ständige Anerziehen einer Oppositionshaltung ist hoch gefährlich.

Ansonsten sehe ich meine gestern geschriebenen 11 Punkte bestätigt.
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Dienstag, 24. Juni 2008 11:52
zwobbel: Ich finde die letzten drei Beiträge von BURGORUS zu diesem Thema
sehr gut und treffend !!!

es grüßt
zwobbel
(der sich ausnahmsweise einmal kurz faßt )
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Dienstag, 24. Juni 2008 11:27
zwobbel: Ruhrpottler aus dem Mußpott
„Der Notstand ist, daß die hlg trid. Liturgie nicht mehr zelebriert wird.“

Wo leben Sie? Sind Sie Realitätsverweigerer?
Gewiß viele feiern eine andere Liturgie.
Aber viele feiern eben (auch bzw. wieder) den „gregorianischen Ritus“ (Hoyos)
Es ist eben nicht so, als ob die FSSPX die einzige wäre, die ihn pflegt.

Meines Wissens ist diese „Definition“ des aktuellen Notstandes auch nicht jene, mit der die Bischofsweihen von Econe begründet wurden.

Nicht wir retten die Kirche, sondern die Kirche rettet uns – sofern wir zustimmen.
Nicht die FSSPX rettet die Kirche, sondern die Kirche rettet die FSSPX – sofern sie zustimmt.
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Dienstag, 24. Juni 2008 10:08
zwobbel: Psalm 126
Als der Herr das Los der Gefangenschaft Zions wendete, / da waren wir alle wie Träumende.
Da war unser Mund voll Lachen / und unsere Zunge voll Jubel. Da sagte man unter den andern Völkern: / «Der Herr hat an ihnen Großes getan.»
Ja, Großes hat der Herr an uns getan. / Da waren wir fröhlich.
Wende doch, Herr, unser Geschick, / wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland.
Die mit Tränen säen, / werden mit Jubel ernten.
Sie gehen hin unter Tränen / und tragen den Samen zur Aussaat. Sie kommen wieder mit Jubel / und bringen ihre Garben ein.


Der Knaller wird aber erstmal sein, wenn am 7.7. Fellay vor dem Papst niederkniet, seinen Ring küßt, der Papst Fellay aufhebt und umarmt.
Dieses Foto würde Geschichte machen.
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Dienstag, 24. Juni 2008 09:55
zwobbel: Hier tobt der Kampf Hochmut gegen Demut. „Wer ist wie Gott?“
1. Was genau in dem Brief von Hoyos steht wissen wir nicht.
2. Das Fellay annehmen wird ist eher unwahrscheinlich. Er ist gefangen in seiner/Williamsons Rhetorik.
3. Das diese Einigung von den FSSPX’lern die Annahme jeder einzelnen Äußerung aller Doku. des Vat.II. fordert ist noch unwahrscheinlicher.
4. Das hierbei Gehorsam gegenüber Irrlehren gefordert wird ist ausgeschlossen.
5. Worum es doch geht, ist der disziplinarische Gehorsam (Jurisdiktion).
6. Wenn es trotz aller Skepsis zu einer Regulierung der irregulären Situation kommen sollte, so wäre dies ein Glückfall sowohl für die FSSPX als auch für die Kirche.
7. Eine solche Regulierung würde m.M.n. den „overkill“ bei den satanischen Gruppen auslösen. Es ist für sie der „worst case“ und würde wütenste Reaktionen hervorrufen.
8. Es würde den angeblich so treuen FSSPX-Priestern die Möglichkeit geben, ihre Treue im Leiden an und in der Kirche zu beweisen. (unblutiges Martyrium, wie es schon zahlreiche erleiden) Oder wollen Sie den Kelch, den der Vater ihnen reicht nicht trinken? cf. Joh.18,11
9. Da das „roll-back“ seitens der papst- und glaubenstreuen Katholiken IN der Kirche voll angelaufen ist, wäre es eine wesentl. Verstärkung. Die modernist. Bischöfe und klugscheißenden Berufskatholiken stünden -für alle sichtbar- mit dem Rücken zur Wand.
10. Damit kämen wir dem Ende ein gutes Stück näher, denn: „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.“
11. Falls es dazu kommen sollte, werde ich ein „Te Deum laudamus“ singen
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Montag, 23. Juni 2008 08:58
zwobbel: Wer wirklich geschlagen wird, …
…daß sind die Familien.
Dieser Mann, der leider Bischof ist, handelt maximal familienfeindlich!!!
Das Benzin für seinen dicken Dienstwagen wird aus Steuergelder finanziert, genau wie das Auto selbst auch.

Aber die Familien, die arbeiten müssen um sich ein Auto leisten zu können, sollen jeden Sonntag weit fahren um zu einer hl. Messe zu kommen. Und das bei ständig steigenden Benzinpreisen. Und obendrein bei Familiengrößen, wo ein Auto nciht ausreicht.

Was für ein […] (Selbstzensur) ist dieser Kerl?!?!?!

Bischof Fürst ist ein Familienfeind !
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Freitag, 20. Juni 2008 09:32
zwobbel: Verständnisfrage
In dem Zitat:„daß »der Geist des Herrn«, der auf dem kommenden Messias »ruhen« wird, deutlich ein Geschenk Gottes für die Person jenes Knechtes des Herrn darstellt. Er selbst aber ist keine eigene, für sich allein stehende Person; denn er wirkt auf Geheiß des Herrn, kraft dessen Entscheidung und Wahl.“
Wer ist mit „er“ gemeint:
a) »der Geist des Herrn«
b) der kommende Messias
c) der Knecht des Herrn
d) ???

Handelt es sich beim kommenden Messias und dem Knecht des Herrn hier („wie üblich“) um ein und denselben?

Warum hießt es „jenes“ Knechtes und nicht „dieses“ Knechtes?

Wo konkret in der „Angelpunkt“ des Widerspruchs mit den zitierten Konzilsdefinitionen?

Der Sinn dieses völlig aus dem Zusammhang gerissenen Zitates erschließt sich mir nicht. Solche Isolierungen scheinen mir für die Beurteilung von Rechtgläubigkeit/Häresie ungeeignet.
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Mittwoch, 18. Juni 2008 15:23
zwobbel: RRR hat nichts begriffen
Mal angenommen, Sie sind kein Troll, so ist anzumerken, daß die Bischöfe (einerlei aus welchen Seminaren hervorgegangen) die heute die von Ihnen so gelobte „lebendige Fortzuführung der Tradition“ vollziehen, meist einfach nur der Glaubenszersetzung Tor und Tür öffnen. Oder sogar aktiv daran mitwirken.

Weil Sie aber schreiben die Tradition habe uns das Vat.II. geschenkt, nehme ich eher an Sie sind doch ein Troll. Falls ich mich darin irren sollte, ist anzumerken, daß Sie den Begriff Tradition völlig falsch verwenden. Es gibt keine kirchliche Tradition mit der die Abhaltung des Vat.II. begründet werden könnte. Der richtig verstandene Traditionsbegriff hängt mit der Lehre von der Unfehlbarkeit zusammen, wonach auch die Tradition eine Lehrerin sei. (siehe u.a. Vat. I.) Es geht also hierbei um Glaubenswahrheiten, die bis zu eine bestimmten Zeitpunkt noch nicht dogmatisch fixiert sind/waren. Das hat also etwas mit den depositum fidei zu tun und den Quellen unseres Wissens um die göttliche Offenbarung.

Eine Verwechselung mit Folklore etc. ist zwar naherliegend, sollte aber vermieden werden.
Beispiel:
Die „Tradition“ (die im o.g. Sinne eben keine ist) das in mexikanischen Seminaren stets eine Siesta von 13-15 Uhr gehalten wird ist daher nicht in die von Mexico aus im südl. Patagonien gegründeten Seminare übertragbar.
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Mittwoch, 18. Juni 2008 14:51
zwobbel: fortsetzung
Sie vergessen auch, daß aus Seminaren vor 100 Jahren schon Priester hervorgingen, die Schema F täglich getreu reproduzierten (ähnlich Robotern), aber leider nicht die Herzen entzündeten, weshalb sich dann so schnell so viele (Priester wie Laien) von der trid. Messe abwendeten. Die Kathechismusfragen/antworten auswendig lernen ließen, aber kein Durchdringen des Glaubens und kein sentire cum ecclesia bewirkten.

Kaum einer in der FSSPX scheint mir fähig irgendeine Verbesserung vornehmen zu können. Hier sieht man, daß Traditionalismus schlecht ist, denn er bewahrt die Asche nicht die Glut. Ich bewahre auch die Tradtion, aber nicht weil sie Tradtion ist, sondern weil und insofern sie Wahrheit ist. Aber weil aus Prinzip immer an Traditionellem festgehalten wird, können Traditionalisten die verglühte Asche nicht verwehen lassen. Sie klammern sich an sie, bis sie die Glut erstickt hat.
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Mittwoch, 18. Juni 2008 14:30
zwobbel: Al_Bi, so was hat mich letztens schon bei Ihnen gewundert
„da ist kein Mittagsnickerchen und auch keine Videogame-Spielhalle oder eigenen Fernseher im Einzelzimmer mit drin… Acht Stunden zum Schlafen jede Nacht ist mehr als ein Student an der Uni pro Woche schläft.“

Ich habe die Kritik besagter Seite so verstanden, daß gerade die zwangsweise 8h jede Nacht bemängelt werden, ohne Erlaubis selbst studienrelevante Inhalte lesen dürfen, wenn man noch nicht / nicht mehr schlafen kann. Jemand schläft also vielleicht 5h in der Nacht aber darf sich dann den ganzen Tag nicht ausruhen. Auch viele Berufstätige legen sich tagsüber hin, ggf. um 17Uhr.

Eine von Ihnen suggerierte Videogame-Spielhalle oder eigener Fernseher wurden gar nicht gefordert. Sie versuchen also durch Unsachlichkeit zu emotionalisieren und entlarven so Ihre Unglaubwürdigkeit.

Bitte erklären Sie den Rekreationseffekt bei +35C oder -15C draußen rumhängen zu müssen, aus dem einzigen Grund, weil Obere meinen es aus trid. Reformgesetzen herauslesen zu müssen, obwohl diese Oberen diese Art von „Rekreation“ lieber unterlassen.

Diese Kritikseite hat mich in meiner (durch Interna entstandene) Auffassung bestärkt, bei der Piusbruderschaft sind engstirnige Obere am Werk. Die FSSPX macht sich damit selbst zu einer Schmalspurbruderschaft, wo genau der eine Typ von Priester herauskommt, der diese Art Seminar überlebt. Welche Persönlichkeiten dabei entstehen, kann man sich jeder. Was fehlt ist die katholische Weite (statt Kollektivismus), die jedem gerecht wird.

Sie vergessen auch, d…
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Dienstag, 17. Juni 2008 15:06
zwobbel: Was ich NICHT sagte
1. Ich habe nicht geschrieben, es habe „neues Meßbuch“ gegeben, wie es dann dasjenige von 1969/70 war. Das Sie das zweisprachige Missale von 1965 nicht kennen ist natürlich peinlich. Allerdings sind auch nur noch wenige Exemplare erhältlich. Es hatte drei Bände.

2. Ich habe nicht geschrieben, die Gegnerschaft von Ex. L. gegen die Messe des Bugninischen Liturgiesowjets sei auf Mißbräuche derselben zurückzuführen. Mein Link sollte verdeutlichen, daß der NOM kein vom VAT.II. gewollter Ritus ist.

3. Ich habe leider auch vergessen auf die „Kurze kritische Untersuchung des N.O.M.“ der Kardinäle Bacci und Ottaviani hinzuweisen. (Falls jemand den Text im Netz verknüpfen könnte wäre es nett, ich habe den auf deutsche jedenfall nicht gefunden.)
Diese kennen Sie dann wohl auch nicht. Sonst wüßten Sie, daß die Kritik an der modernen Form der Meßfeier
a)inhaltlich: liturgisch und dogmatisch
war
b) vor jedem Mißbrauch, ja sogar vor dem Gebrauch einsetzte.
und
c) Ex.L. keine einzelner Spinner war.

„außerdem wurde die Hl. Messe zwischen 1965 und 1975 in lateinischer Sprache gefeiert;

Zwischen 1965 und 1975 hatte kaum eine Kirche einen freistehenden Zelebrationsaltar, so daß nach wie vor am Hochaltar zelebriert wurde.“


Glauben Sie diesen Unsinn wirklich? Wenn Sie sowas schreiben, machen Sie sich unglaubwürdig, weil jeder weiß, daß der Ungehorsam in der Liturgie schon 1965 einsetzte (in Einzelfällen auch noch früher).

Landessprache und Mahltische erst ab 1975?
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