Dienstag, 18. Juli 2006 14:13
Lesername: Adrian
Beiträge: 37
Leser ‘Adrian’ wünscht keinen Kontakt über Email.
Samstag, 26. August 2006 17:36
Adrian: schreibt folgendes:
Es ist sicherlich traurig, dass die Orden keinen Nachwuchs mehr haben. Aber Gott ist derjenige, der zum Ordensleben und zum Priesteramt beruft. Es sliegt in seiner Macht; vielleicht ist es ein gesund Schrumpfen? Es ist in der Kirche ein interessantes Phänomen zu beobachten, nämlich dass die strengeren, teils klausurierten Orden einen größeren Zulauf haben, also mehr Berufungen, als „weltoffene“ Orden. Wenn man sich manche Orden genauer ansieht, so verlieren diese doch immer mehr an Glaubwürdigkeit. Das Profil, das Charisma wird von der Ordensleitung oft derart verwässert, dass die klare Entschlossenheit zu einem konkreten Leben nicht mehr vordergründig zu seien scheint. Das öffnen zur Welt, zur Jugend durch gewisse Jugendmessen, durch Tamtam in der heiligen Messe, durch asiatischer Meditationen bringt dann wohl doch nicht der Durchbruch. Da hilft nur noch beten… Der Herr wird seine Kirche nicht untergehen lassen, keine Angst! Nicht „Niedergang“ des Katholizismus, sondern ein Prozess des „Gesundschrumpfens“. [mehr…]
Freitag, 11. August 2006 22:17
Adrian: schreibt folgendes:
„Die Jugendkirche soll den jungen Erwachsenen Platz geben, ihre Vorstellungen von Glauben zu verwirklichen“Ich finde es bedenklich, solch einen Schritt zu wagen, denn wenn die Jugendlichen doch nicht mehr an das Glauben, was die Kirche lehrt, sondern „ihre Vorstellungen von Glauben verwirklichen“, dann besteht die Gefahr des sektiererischen Verhaltens mit Eigendynamik. Das der Staat das so großzügig unterstütz ist mir klar. Aber ob das mit s.Ex. Bischof Amédée Grab OSB (Bistum Chur) dementsprechend abgesprochen ist, wage ich zu bezweifeln. Naja, er ist schon 76 Jahre und wartet sicher auf seinen Nachfolger…
„Hier sollen nicht nur Gottesdienste, sondern auch Konzerte, Musicals, Theater- oder Bandabende stattfinden: „Das ist etwas, das es in der Form woanders nicht gibt“ – glaubt er.“ (Leider doch, es gibt schon Kirchen mit Halfpipe innen drin, ect.)
Ja DANKE auch, dass der Gottgeweihte, sakrale Raum, derart zur Showbühne wird. Das hilft natürlich den Jugendlichen zur Ehrfurcht vor Gott, an seine Realpräsenz, an seine Gebote und an die Lehre der Kirche zu glauben. Muss man denn, nur um die Kirche voll zu kriegen, zu solchen Mitteln greifen? Ist das die Lösung? Naja, s.Em. Kard. Schönborn macht es ja fröhlich vor…
Man muss sich doch fragen, WARUM KOMMEN DIE JUGENDLICHEN EIGENTLICH IN DIE KIRCHE???
[mehr…]
Montag, 7. August 2006 10:17
Adrian: @ Puchil2
Nein, nicht allein darauf kommt es an, sondern darauf, dass es in der Einheit mit deren Hirten, dem Bischof, geschieht. Wenn er erkannt hat und der Meinung ist, dass der katholische Glaube in Gefahr ist und das Heil der Seelen bedroht sieht und sein Hirtenwort nicht befolgt werden will, dann kommt es eben genau nicht darauf an. Es sei ja nicht gesagt, dass alles was von den Laien kommt schlecht ist, nein. Aber es MUSS Grenzen in den Ausführungen, in der Liturgie, in den Werten/Wahrheiten der Lehre geben: in der Einheit mit dem Bischof. Was da zum Teil gemacht wird, ist eben nicht mehr katholisch. Es sind fast sektiererische Züge und Entwicklungen vorhanden. Und man sollte sich da nicht von schönen Homepages ablenken oder gar beeinflussen lassen. Gruß. [mehr…]
Sonntag, 6. August 2006 15:14
Adrian: @ Puchil2
„Römisch Katholisch“ meint wohl mit seiner Andeutung bezüglich Basel, dass dort die Laien das Zepter in den Pfarreien übernommen haben und jetzt machen, was sie wollen. Der Bischof hatte sich die Zusammenarbeit mit den Laien ganz anders erhofft und geplant. Es ist eine sehr schlimme Entwicklung dort zu beobachten. Es werden in den hlg. Messen „liturgische“ Tänze um dem Altar aufgeführt, bunte Tücher ect. Die Priester stehen dem fast machtlos gegenüber, allein auch deswegen, weil viele Priester das unterstützen. Der Bischof hat seine Schwierigkeiten, da er dagen spricht und predigt, die Gläubigen wollen aber nicht mehr auf ihn hören, greifen ihn eher noch an. Gruß. [mehr…]
Freitag, 4. August 2006 11:02
Adrian: sagt @ Pünktchen:
DANKE! [mehr…]
Freitag, 4. August 2006 10:53
Adrian: SUPER AKTION!!!
Ich finde es klasse,dass FSSPX in die Offensive geht und damit aus der „Versenkung“, in man sie steckt, auftaucht. Ich bin überrascht über einen solchen Schritt, der mit großen Kosten verbunden sein dürfte. P. Pfluger hat recht, denn man muss einfach den Bischöfen und Priestern klar zeigen, dass an der alten Messe nichts unanständiges oder gar verbotenes ist.
@PhilomenaWolkenstein
„Je mehr lateinische Messen mit dem Rücken zu den Gläubigen zelebriert werden, umso weniger werden in die Kirchen gehen. Offenbar macht es der katholischen Kirche Spaß, sich selbst aufzulösen…“So ein Schwachsinn, schwach für den Sinn, welch Mysterium in der heilgen Messe geschieht! Denn der Priester steht keinesfalls mit dem Rücken zum Volk (objektiv natürlich schon),vielmehr steht er als Vorsteher des Volkes mit dem Volk in einer Richtung, zu GOTT hin, zum Tabernakel ausgerichtet! Man betet zu Gott,nicht zu den Menschen. Ich empfehle Ihnen sich einmal das Buch „Zum Altare Gottes will ich treten“ von P. Martin Ramm zu besorgen, oder aber einmal im Internet in dasselbe zu schauen: http://www.alte-messe.de Gruß.
@Barmherzigkeit Die lateinische Sprache ist, ob es Ihnen gefällt oder nicht, die Sprache der Kirche Jesu Christi. Auch wenn man in Amerika, oder in Afrika, oder in Südamerika die alte Messe besucht, ist man in der Lage, die Texte durch den Schott nachzuvollziehen. Die lateinische Sprache bildet, wie in der Byzantinischen Liturgie die Ikonostase, quasi eine mystische Ikonostase. s.o.Link Gruß.
[mehr…]
Freitag, 4. August 2006 10:28
Adrian: Sühnekirche Wigratzbad
Auch mir ist diese Kirche unbekannt. Es wäre schön, wenn man diese Blech- Sühnekirche abreißen würde, um endlich eine schöne Barockkirche bauen zu können. Aber wer soll das bezahlen? Als die Sühnekirche geplant wurde, lagen schöne Baupläne, einer tollen Kirche auf dem Bischofstisch von Augsburg. Erste Auflage war, dass die Kirche durch Spenden gebaut werden müsse, die zweite Auflage des Bischofs war es, dass er den Architekten aussuchen würde und die dritte Auflage war es, dass man die Kirche schnell und einfach wieder abbauen könne. Deshalb Blech, welches auch noch undichte Stellen hat, bei Regen tropft es hier und da rein. Schade, schade… [mehr…]
Donnerstag, 3. August 2006 22:47
Adrian: Gefährliche Tendenzen
Über das Abschaffen des Rauchens in öffentlichen Einrichtungen und Gaststätten macht man sich Sorgen, aber vom Kindermorden Tag ein Tag aus fühlt sich keiner gestört… Gefährliche Tendenzen! [mehr…]
Donnerstag, 3. August 2006 12:16
Adrian: Ärzte verweigern die Abtreibung
Unfassbar, dass man ein 5-monatiges Kind noch abtreiben will! Die Vergewaltigung, dazu noch mit einer geistig behinderten Frau, ist ohne Zweifel schrecklich, aber man kann doch nicht das Kind dafür bestrafen! Danke an die Ärzte, die das Urteil des Grichtes nicht ausgeführt haben!

@ Redaktion: Wann hören Sie endlich auf uns solche Schocker Bilder nüchtern vor die Nase zu halten? Wir alle wissen, wie schrecklich, ungerecht und grausam ein Krieg ist. Aber denken Sie doch auch an die Opfer und eren Angehörigen! Wie würden Sie es denn finden, wenn man, mal angenommen, ein Foto von Ihrem Kind nach einem Autounfall im Internet verbreitet? Oder haben Sie ein Abo bei rotten.com? Lasst es bitte sein!
[mehr…]
Donnerstag, 3. August 2006 11:58
Adrian: guter Eindruck
Auf mich macht P. John Berg einen sehr willensstarken, konsequenten und objektiven Eindruck. Die Betonung, „dass wir eine Gründung im Herzen der Kirche sind“, hat mir besonders gut gefallen. Er wird, so hoffe ich, den „Einschränkungen bezüglich der traditionellen Messe an Orten, wo die großzügigen Erlaubnisse, welche der Heiligen Stuhl im Motuproprio „Ecclesia Dei“ gewährt hat, keine Anwendung finden“ entschieden entgegenwirken.

„Einschlägige kirchliche Dokumente aus jüngster Zeit wie z.B. „Congregavit nos in unum“ stellen klar fest, dass es für ein Institut tödlich ist, wenn der Blick auf sein eigenes Charisma verloren geht.“ Gut gesagt, denn die Priester der Bruderschaft, sind nicht nur Priester wegen dem Messritus, sondern um der Menschen willen.

Dass sich Petrus- und Piusbruderschaft nicht so ganz verstehen, dürfte nicht neu sein. Ich hoffe auf eine Verbesserung der Beziehung, um so eine starke Front zu bilden. Denn zusammen an einem Strick zu ziehen macht doch die Sache etwas einfacher, es steckt mehr Kraft dahinter.
[mehr…]
Mittwoch, 2. August 2006 18:59
Adrian: @ Luther
Jesus sagt auch, dass wenn man seine Gaben zum Altar bringt und es einem einfällt, dass man mit seinem Bruder in Steit ist, dass man dann seine Gaben liegen lassen und sie erst opfern soll, wenn man sich versöhnt hat. Die Nächstenliebe ist enorm wichtig, ja sogar entscheidend in der Nachfolge Christi. Man holt sich Kraft, bzw. man bekommt große Gnaden von Jesus durch den Empfang der heiligen Kommunion. Sie ist hoch zuhalten und anzubeten, denn Jesus selbst ist es, der sich darin mit seinem Leib, uns schenkt und ausliefert. Ich bin Gott dankbar, dass er den Heiligen Pierre-Julien Eymard berufen hat, einen eucharistischen Orden zu gründen und so das Bewusstsein über die Bedeutung der Eucharistie zu fördern. Die Anbetung Gottes in der heiligen Hostie, durch Anbetungen, Andachten, Lobpreis ect. ist heutzutage in vielen Pfarrein fast nicht mehr vorhanden („aus zeitlichen Gründen“). Dennoch wäre man einem Pharisäer gleich, wenn man den frommen Schein wahrt, aber mit seinen Mitmenschen, seinem Nächsten unchristlich handelt. Vergessen wir nicht Jesu Aussage:“ Was ihr einem meiner geringesten Bruder getan habt, dass habt ihr auch mir getan.“ Gott sieht auch das Verborgene. Durch die Anbetung wird man demütig, durch die Anbetung gelangt man auch die Gesinnung, sein Tun und Handeln zu bedenken. Gruß. [mehr…]
Mittwoch, 2. August 2006 16:43
Adrian: Hostienverständnis
Die Priester, Diakone, Ordenschristen, erstrecht auch Kommunionhelfer, müssen starken Wert und Acht darauf legen, dass die heilige Hostie nicht verunehrt wird. Ich habe es schon einmal erlebt, dass ein Priester einem Kommunikanten hinterher eilte und in aufforderte seine Hände zu zeigen. Es bestand wohl der Verdacht eines „Mitbringsel“.Mancherorts gibt esTeufelsanbeter, die sich erdreisten, die hlg.Kommunion entgegenzunehmen und dann einzustecken, um sie für ihrenKult zu missbrauchen. Aber der Herr ist stärker und mächtiger!(Ein großer Nachteil und eine offensichtliche Gefahr der Handkommunion.) Das letzte Jahr stand im Sinne der Eucharistie. Wie hat sich denn die Lage geändert? Die Priester müssen mehr über die hlg. Hostie, über den unwürdigen Kommunionempfang und über die hlg.Wandlung und das Mysterium predigen. Die Gläubigen selbst würden es ihnen danken. Ich habe es erst einmal erlebt, dass ein Priester, es war an einem Gründonnerstag, über den Kommunionempfang redete. Er betonte dabei, wie wenige das Sakrament der hlg. Beichte bei ihm empfangen. Er sprach wörtlich von einem „Herdentrieb“ hin zum Altar.Er betonte desweiteren, dass er am meisten Respekt und Achtung bei dem hat, der aus Ehrfurcht nicht die heilige Kommunion empfängt, weil er sich selbst im Moment für nicht würdig hält. Es besteht ja auch die Möglichkeit des geistigen Kommunionempfanges.@aphrodite: bei ihnen könnte einem „Schwachsinn!“ einfallen,weil schwach im Sinn für die Gottheit Christi in der Kommunion. [mehr…]
Mittwoch, 2. August 2006 11:50
Adrian: @ LukreciaB
Da kann ich Ihnen nur recht geben.
Im übrigen kann man von dem Inhalt der Postings und des Umgangstones derselbsen, gut auf den Charakter des Verfassers schliessen. Mancheiner sollte mal besser die „Schule des guten Benehmens“ aufsuchen, als hier seine Unarten rauszulassen. Gruß.
[mehr…]
Dienstag, 1. August 2006 20:14
Adrian: Nationalhymne
Die Schweizer Nationalhymne wurde von einem Priester geschrieben. Sie ist sehr religiös und wunderschön. Die Schweizer singen diese zu recht mit Stolz. Hört sie euch doch mal an: [link]www.admin.ch/ch/d/schweiz/psalm/index.html – 6k[link]

P.S. Sie wird übrigens „Schweizer Psalm“ genannt.
[mehr…]
Montag, 31. Juli 2006 17:52
Adrian: @ Babylon
Jesus warnte uns bereits, dass viele falsche Propheten autreten werden und dass viele in die Irre geraten werden. Jesus Christus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben! Niemand kommt zum Vater, ausser durch mich!“ Viele Menschen in unserer Zeit, rennen blind jedem möglichen dahergelaufenen Dermagogen hinterher. Wenn wir uns an Jesus Christus und an seine Wahrheiten, an sein Leben, sein Wirken, sein Handeln und an seinen Worten uns ausrichten, festhalten und orientieren, dann sind wir auf dem sicheren Weg. Gruß. [mehr…]
Montag, 31. Juli 2006 17:40
Adrian: @ Babylon
Bloß konnten die keine Wunder tun (Wasser in Wein verwandeln, Tausendspeisung, Dämonenaustreibung, Krankenheilungen, ect. und schließlich die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Christi, der wahre und einzigste Sohn Gottes selbst), na wenn dass nicht faszinierend ist… [mehr…]
Montag, 31. Juli 2006 17:33
Adrian: St. Georgen
Auch ich habe einen guten Freund, der im Priesterseminar St. Georgen studiert. Es müssen wohl dortige Patres von Rom aus vorübergehend suspendiert worden sein, so hätte wohl ein Pater während der hlg. Wandlung einen Topf mit Erde mithochgehalten, um zu verdeutlichen, dass auch darin Gott ist: Folge war eine zeitlang Zelebrationsverbot. Die Jesuiten von von heute sind wirklich nicht mehr die Jesuiten von damals. Ob sie wirklich noch „die Gesellschaft Jesu“ sind???
_____________Heiliger Ignatius von Lojola,________________
_______________bitte für Deinen Orden und für uns!
________
[mehr…]
Samstag, 29. Juli 2006 18:18
Adrian: Was würde Bischof Dyba (+) wohl tun?
Der verstorbene Erzbischof Dr. Johannes Dyba warnte immer wieder vor der Gefahr einer fortschreitenden „Klerikalisierung“ haupt- und ehrenamtlicher Laien, die nun im Bistum Fulda wohl eindeutig betrieben wird. Das Projekt „Pastoraler Prozess“ wurde, nach meiner Einschätzung, eben nicht von den Gemeinden und Priestern/Klerikern des Bistum erarbeitet, sondern aus Paderborn von seiner Ex. Bischof Algermissen mit-„eingeschleppt“. Beten wir um eine gute Entwicklung. [mehr…]
Samstag, 29. Juli 2006 14:21
Adrian: Glaubensumfeld
„Gegenwärtig bereiten sich im ganzen Land 1200 junge Männer auf ihren priesterlichen Dienst vor.“ (Artikel)

Das liegt sicher auch an den christlichen Familien und an das Vorleben des Glaubens im Land. Vielleicht können ja ein paar Priester ins Bistum Fulda kommen… (dann finden viellecht weniger Wortgottesdienste statt.)
[mehr…]
Samstag, 29. Juli 2006 11:52
Adrian: Mal schauen…
…was sich daraufhin ergibt. Die Piusgemeinschaft steht ja leider immer noch in dem Ruf im Schisma zu stehen, was nicht stimmt. Wenn manche Priester von der tridentinischen Messe hören, schellen bei ihnen meist die Alarmglocken, leider. Daran kann in der Tat nur der Papst etwas ändern. Der erste Schritt wäre doch getan, wenn der Heilige Vater sich positiv für die tridentinische Messe ausspricht und betonen würde, dass sie mindestens gleichberechtigt neben dem NOM steht und nicht unterdrückt werden dürfe! Ich werde mich jedenfalls an dem „geistigen Rosenkranzblumenstrauss“ beteiligen. [mehr…]
Freitag, 28. Juli 2006 14:01
Adrian: Leider…
…ist das in unserer Gesellschaft keine Seltenheit mehr. Im Gegenteil, die Leute verlangen das von ihren Priester. Sonst ist er nämlich kein guter Priester, in deren Augen. Das ist doch kein Verständnis von einer heiligen Messe. Bistum Mainz = Em. Kard. Lehmann. Ob dieser Gottesdienst wohl Folgen haben wird? Eher fraglich.
Ein mir bekannter Priester untersagte den Kommonionkindern und den Kindern in der Kirche während einer Verlautbarung, dass sie am Rosenmontag nicht verkleidet in die Kirche kommen sollen. Denn dies würde der Messe an Würde nehmen, es wäre lächerlich und eine würdige und entsprechende Andacht wäre nicht gegeben. Dies fand ich toll! Allerdings gab es einen rießigen Aufschrei von den Eltern, wobei manche sagten, dass sie jetzt nicht mehr in die Kirche gehen, da ihre Kinder nicht willkommen sind. Der Priester hat an Ansehen verloren. Was soll man dazu noch sagen…

@ExBochumer: Ihr Link ist eher ein Wink mit dem Zaunpfahl. Es ist ja erschreckend was man auf den Bildern sieht. Brot-Hostien in Brotkörbchen. Man, man, man Gruß.
[mehr…]
Mittwoch, 26. Juli 2006 13:07
Adrian: gut so
Das freut mich, dass die Gottesdienstkongregation sich jetzt für das Knien in der heiligen Messe ausspricht. Dies wird allerdings nicht viele Menschen erreichen, denn wen interessiert es heute schon, was da einer in Rom sagt…
Nein, die Priester müssen es von der Kanzel predigen, so werden diejenigen, die sich zu fein sind, sich bei der Wandlung hinzuknien, direkt angesprochen. In der Gemeinde ist man schließlich bekannt. Bischof Mixa ist ein Bischof, auf den man sich verlassen kann. Ebenso der Bischof von Bamberg, Bischof Schick (früherer Weihbischof von Fulda). Solche Bischöfe braucht das Land.
[mehr…]
Dienstag, 25. Juli 2006 17:27
Adrian: …
@ aschera Ihr Vergleich der Messe mit einem Theaterstück ist äussert daneben. Besorgen Sie sich mal eine gute Lektüre, zu empfehlen:
„Zum Altare Gottes will ich treten“ von Pater Martin Ramm FSSP

@ stat crux Der Priester handelt nicht selbst in der heiligen Messe, er tritt (durch die Gewänder verdeutlicht) ganz zurück in den Hintergrund: er handelt in persona Christi
[mehr…]
Dienstag, 25. Juli 2006 17:15
Adrian: Der Zeitgeist…
Tsja, Mons. Bartolucci hat schon recht, wenn es ihn bei Trommelmusik und Tänzen aus der Kirche treibt. Ich würde auch so reagieren. Die Musik trägt die Liturgie, schafft Atmosphäre. Wenn man nun unpassende Musik auswählt, schlägt sich dass auch gleich auf das Empfinden der Liturgie aus. Wie erhebend wirkt der gregorianische Choral! Erhebend, aus dem Alltag und die Polyphonie erst… Aber der Zeitgeist verlangt etwas völlig anderes. Es hebt einen höchstens von der Kirchenbank. [mehr…]
Dienstag, 25. Juli 2006 13:51
Adrian: Recht so Kaplan Schallinger
Ich finde es gut, mutig und von Kaplan Schallinger auf den Punkt gebracht, was er in dieser Predigt sagte. Allerdings hätte er wirklich auch an die Folgen seiner Kundgebung denken sollen, zumal es eine Primiz war. Ich denke schon, dass viele Gläubige ins nachdenken gekommen sind und so einen Anstoß bekamen. Es darf doch nicht verboten sein, auf die Entwicklungen hinzuweisen… (Aber warum wohl ist er noch immer Kaplan???)

@ aschera:
Die heilige Messe ist sehr wohl ein unblutiges Opfer Christi. Sein Kreuzestod wiederholt sich unblutig in jeder heiligen Messe!!!!!!!! (Beim Agnus Dei wird die konsekrierte Hostie zerbrochen, dies ist die Stelle des Todes Christi.) Gruß.
[mehr…]
Dienstag, 25. Juli 2006 13:30
Adrian: @ Maledica
Ganz recht, ich sehe das ähnlich. In Medjugorie sind die Erscheinungen pünktlicher als die Züge bei der DB. Ich kenne einige, die auf diesen „Erscheinungsort“ ihre ganze Spiritualität und vor allem ihre einzige Hoffnung setzten und ich muss zugeben, dass viele von ihnen einen seltsamen Eindruck bei mir hinterlassen haben. Sie sind leichtgläubig und dadurch leicht zu manipulieren, wenn die Gedanken von Medje kommen. Das ist sehr gefährlich. Die Gläubigen geraten auf diese Weise in eine Abhängigkeit und wehe man spricht kritisch über Medje, dann ist man gleich ungläubig. Ich kenne viele, die in Medje ihre geistige Heimat gefunden haben. Sie setzten sich mit ihrem ganzen Leben, fast schon fanatisch für diesen Ort ein. Und manche erzählen mir von ihrer Bekehrung und einer, den ich kenne, hat eine eigene Gemeinschaft um sich gegründet, die ihn einem Guru gleich verehren, also sektiererisch. Auch er hatte ein Naturwunder gesehen und ein Kreuz am Himmel… Und es strömen viele Leute zu ihm hin. Oft fehlt es den Leuten an Glaubensfundament, sie kennen oft die Lehren der Kirche nicht. Ich befürchte, dass die Kirche/die Gläubigen einen großen Schaden nehmen werden, wenn der Papst klare Stellung dagegen beziehen würde. Dann würde das Luftschloss vielleicht zusammenbrechen, oder erst recht weitergeführt. Eine Kirchenspaltung, eine Sekte könnte entstehen… Gruß. [mehr…]
Montag, 24. Juli 2006 23:50
Adrian: @ r.ruhrbegietler @ Toby
r.ruhrgebietler schrieb: „Eminenz,
sofort alle diese „Priester“ exkommunizieren!
Ein Frage sei gestellt: war es nicht VOR den „Priesterweihen“ erkennbar, daß dort Wölfe im Schafspelz unterweg sind?!
pax dominus vobiscum“

@r.ruhrgebietler:
Oh, Oh, Oh… so was dummes hab ich lange nicht mehr gehört. Ich nehme Sie nicht ernst, oder besser für voll!!!

@Toby
Sie wollen doch nicht Rom unterstellen, oberflächlich einen Bischof ernannt zu haben?

Auch ich bin überhaupt nicht zufrieden mit meinem Bischof. Es werden viele Struckturen kaputt gemacht, ohne die Zukunft und die Entwicklung richtig einschätzen zu können. Wer kann das auch schon… Der Schwerpunkt wird sehr stark auf Laien gesetzt. Dazu kann ich nur sagen: BLINDE FÜHREN BLINDE!!!

Letzten Sonntag war übrigens der Todestag von Johannes Dyba, Gott hab ihn selig. Dieser wird im Bistum nach wie vor stark verehrt, sehr zum Argwohn der Bistumsleitung. Gruß.
[mehr…]
Donnerstag, 20. Juli 2006 16:00
Adrian: schreibt:
Hej, wenigstens ein Punkt, wo sich die deutschen Bistümer einig sind. (Einer muss halt immer aus der Reihe „tanzen“). [mehr…]
Donnerstag, 20. Juli 2006 09:58
Adrian: @ catharina
Liebe Catharina,
auch wenn meine Bemerkung anders klingt, ich bin ganz Ihrer Meinung. Dennoch hat sie Berechtigung.
Ich wünsche mir, dass jedes Seminar in Deutschland und überhaupt, einen solchen guten, geistlichen und fundierten Tagesablauf hätte wie in Wigratzbad. Doch nicht nur im geistlichen muss man wachsen, sondern besonders auch im menschlichen Miteinander. Und dazu gehört auch der Umgang mit unangnehmen Angelegenheiten. Die menschliche Entwicklung und Reife darf nicht vernachlässigt und aussen vor gelassen werden. Ich stehe hinter der tridentinischen Liturgie und unterstütze diese auch. Ein Priesterseminar wie Wigratzbad bildet Priester der Zukunft, Priester die fest hinter ihrer Berufung stehen, die wissen worauf sie sich einlassen, die gerade und entschieden ihren Weg gehen (gleich vorweg: nicht dass das in anderen Seminaren nicht der Fall wäre ) Beten wir also um gute, seeleneifrige Priester. Gruß.
[mehr…]
Mittwoch, 19. Juli 2006 18:51
Adrian: @ Toby
Ganz recht, Toby!
Rom hat sich auch schon gemeldet. Und zwar sah der Prozess der Neugestaltung vor, dass die Ortspriester weniger zu sagen hatten, als die Laiengremien. Das muss jetzt, dank eines Schreiben unseres Papstes, geändert werden. Denn der Priester hatte nicht mehr das letzte Wort in seinen zugewiesenen Gemeinden. Ich hätte mir von Rom aber noch mehr erwartet… Gruß.
[mehr…]
Mittwoch, 19. Juli 2006 17:28
Adrian: @ Florian
Tsja, das ist traurig, aber wahr. Wenn man allein aud deren Homepage (www.fuldaer-kreis.de) anschaut, erkennt man, meiner Meinung nach, dass das was diese Gruppierung vertritt, nicht Einheitsfördernd ist, ja fast schismatische Züge annimmt. Bei deren Linkliste „vermisste“ ich einen Link… (zu: www.virtuelle-dioezese.de) *lach* =) Gruß. [mehr…]
Mittwoch, 19. Juli 2006 15:10
Adrian: @ Heggi
Schauen Sie mal bei www.bistum-fulda.de rein, vielleicht können Sie da fündig werden.
Tipp: Schaut euch mal den schönen Dom an:
www.bistum-fulda.de, dann „Kunst + Kultur“ und dann Hoher Dom zu Fulda –> Virtueller Rundgang
[mehr…]
Mittwoch, 19. Juli 2006 15:03
Adrian: @ Puchil2
Ich halte es auf gar keinen Fall für eine Fehlentwicklung, dass heut zu Tage das heilige Messopfer täglich gefeiert, damit auch das Evangelium verkündet wird und die Gnaden der hlg. Messe empfangen werden können.
Im Gegenteil: Dies halte ich für ein Wirken und eine Entwicklung des Heiligen Geistes, der in seiner Kirche lebt und wirkt! Allerdings scheint es mir so, dass Sie, verehrter Schreiber, ganz und gar den Diabolos, den Verwirrer, den Teufel also, ausser acht lassen. Vielleicht kommt doch nicht alles vom Heiligen Geist?! Wir erkennen doch wohin diese Entwicklungen führen und Erkenntnis kommt von Gott! Also kurz: Es ist schädlich und meiner Meinung nach falsch, so oberflächlich zu denken. Beten wir zum heiligen Geist um Erkenntnis! Gruß.
[mehr…]
Dienstag, 18. Juli 2006 22:06
Adrian: zu stat crux
Kritik muss immer erlaubt sein, natürlich in Grenzen des Respektes. Allerdings sind diese Entwicklungen ein Schritt in eine falsche Richtung der Gewichtung. Damit meine ich, dass manche Gläubige nicht mehr den Unterschied zwischen einer heiligen Messe und einem Wortgottesdienst erkennen (der bei manchen Laien, welche den Wortgottesdienst vorstehen, zu einer Selbstverwirklichung mit Einflüssen von (möglichem) falschen Gedankengut führen kann). Es ist weniger der Bischof gemeint, dennoch er hat die Verantwortung seiner Herde: gegenüber Gott!!! Das Vertrauen auf den Heiligen Geist als Führer dürfen wir haben, allerdings dürfen wir dabei auch nicht den diabolos, den Verwirrer, ausser acht lassen. Wenn erst einmal der Karn voll Wasser gelaufen ist, dann ist es schwer in wieder schiffbar zu machen. Gruß. [mehr…]
Dienstag, 18. Juli 2006 14:27
Adrian: auch ich kenne ihn
P. Banauch ist sehr geradlinig und ehrlich. Er ist ein seeleneifriger Priester. Seine Wahl war für mich eine große Überraschung! Er wird frischen Wind ins Seminar bringen und auch die klare Linie weiterführen. Hoffentlich nicht noch strenger… [mehr…]
Dienstag, 18. Juli 2006 14:24
Adrian: recht hat’er
Ich stimme seiner Em. Kasper zu, denn mehrer Reportagen verschiedener privater Sender haben dieses Thema bereits im Zusammenhang mit dem EU-Beitritt der Türckei aufgegriffen. Es ist einfach nur schade und krass! Beten wir für unsere Brüder und Schwestern, die wegen ihres Glaubens angefeindet werden. [mehr…]
Dienstag, 18. Juli 2006 14:20
Adrian: nichts neues
Nun, was soll ich dazu noch sagen?! Es Macht mich einfach nur traurig. Da ich aus dem Bistum stamme, bekomme ich viel solcher Entwicklungen mit. Auch in meiner Heimatpfarrei ist die Wochentagsmesse reduziert worden. Man muss zugeben, dass die Priester durch den Mehraufwand durch neue Gemeinden, einfach nicht mehr überall sein können. Dennoch darf man nicht leichtfertig hingehen und das hlg. Messopfer durch Wortgottesdiensten von Laien durchführen. Dies ist eine falsche Entwicklung und viele Gläubige die ich kenne, haben damit ein großes Problem. Man wundert sich, warum die Besuchzahlen der Gläubigen weniger wird… vielleicht deswegen?! [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net