Samstag, 29. Januar 2005 10:46
Lesername: adlimina
Beiträge: 229
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Donnerstag, 21. August 2008 07:59
adlimina: Warum …
… braucht es diese ätzend zynische Überschrift?!?
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Sonntag, 10. August 2008 16:35
adlimina: Frage an die bayrische Tradition:
Warum muß die Messfeier zur Predigt unterbrochen werden? Wenn die Predigt gar keinen Wert im Heilsmysterium besitzt, braucht man sie (weder auf der Kanzel noch am Ambo) so hochzuschätzen, ob nun recht(s)gläubig oder modern(istisch). [mehr…]
Donnerstag, 31. Juli 2008 16:27
adlimina: Widerlich …
… war und ist, daß es nicht (nur) um Respekt und Unschuldsvermutung ging im Artikel mit der Erstinformation, sondern insinuiert wurde, hier werde ein armer Priester vorverurteilt und den „vermeintlichen“ Opfern Glauben geschenkt. So läßt sich weder die Würde des Priestertums retten, noch gesundes Christen- und Menschentum fördern, noch für die Kirche eine tragfähige Zukunft bereiten … – Aber Hauptsache: Die Fahne hochgehalten!
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Dienstag, 29. Juli 2008 21:18
adlimina: Genau so …
… meinte ich es, jedenfalls ganz ähnlich, lieber Patriarch Andreas.
Wer weiß, was der gute Gunsenum mit seinen Pünktchen meint nach „kenne keine“?
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Dienstag, 29. Juli 2008 19:55
adlimina: Unerlaubte Bischofsweihen …
… führen auf Ihren SchWingen nicht ins Feld des Schismas? Sicher, es gab diplomatisch abwiegelnde Worte für den gewöhnlichen Anhänger der Lefebvre-Gemeinschaft, die oft einfach nur keinen geregelten Status in ihrer Seelennot haben. Aber die gültig, jedoch unerlaubt geweihten Amtsträger befinden sich im Schisma, erkennen sie doch (aktiv!) den Papst nicht als ihren obersten Hirten an!
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Dienstag, 29. Juli 2008 19:27
adlimina: Entente cordiale-strategique:
Wenn Sie, lieber Gunsenum, zum Schwure auffordern, muß ich meine Verbundenheit mit Ihnen bekennen – Auch ich bin gegen die Ansiedlung von Schismatikern in unserem geliebten Fuld’. Allerdings habe ich ein wenig gegengehalten, weil ich schon anerkennen möchte, daß sie ein heilsamer Stachel im Fleisch und ein Biß im Gewissen zur notwendigen Erforschung desselben sind – denn so berühmt stehen die von Ihnen postulierten „aufrechten Katholiken“ auch nicht da in unserer gegenwärtigen Verfassung als Kirche von Fulda. Gegen die Pius-Brüder zu sein, bedeutet für mich nicht, das (anfänglich von mir mit ganz großen Hoffnungen empfangene) Algermissen-Regime unübertrefflich wunderbar zu finden.
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Dienstag, 29. Juli 2008 10:32
adlimina: Solche Nähe zu …
… den ewigen Ratschlüssen der Göttlichen Vorsehung ist (über-)natürlich beeindruckend und läßt verstummen. Aber wenn der Oberhirte dann noch sich auch seiner Priester ein wenig anteilnehmender annähme, wäre das zukunftsweisend und heilbringend – er weiß gar nicht in welche weglosen Verzweiflungen und zermürbende Situationen er sie teilweise verfügt hat, während er nur die unabweisbaren Notwendigkeiten der Maßnahmen und sein eigenes Geprüftsein predigt und das alles mit seinem Freund Tebartz-van-Elst exquisit reflektiert. Nicht nur die Gläubigen sind durcheinander und begehen dann in ihrer Desorientierung den Fehler, in der Pius-Kirche vermeintliche Zuflucht zu suchen, auch viele Priester leiden. Vielleicht hat der Ordinarius ja im Riesenrad beim Paderborner Liborifest ein wenig befreiende Über- und Einsicht gewonnen. Möglichweise sind Sie, werter Gunsenum, ja im Establisment ihm so nahe, daß Sie ihm den ein oder anderen erlösenden Hinweis vermitteln können. Sie erwerben sich unsterbliche Verdienste und verkürzen anderen das Fegefeuer.
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Montag, 28. Juli 2008 16:06
adlimina: Von selbst …
… sollte es sich die Scheidung der Geister vollziehen (können), ohne angestrengte Propaganda, im Sinne des Rates des Gamaliel (Apg 5,38). So ist unsere Diskussion hier durchaus auch eine über die Entscheidungs- und Entschiedenheitsnöte der ganzen Kirche in unseren Tagen. Alles will zum Zeichen dienen und den Willen Gottes deutlicher hervortreten lassen.
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Sonntag, 27. Juli 2008 20:44
adlimina: Das eigentliche Thema …
… hier war/ist ja: Welchen Weg schlägt die Kirche von Fulda ein und wie geht sie dabei mit sich selber um?!
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Samstag, 26. Juli 2008 08:53
adlimina: Es ist noch näher …
… möglich, mit der Pius-Gemeinschaft heilige Messe zu feiern. Sie dürfen, Gunsenum, den schlichten Tatbestand nicht vergessen, daß es in Fulda diese Zelebration im „Quasi-Katakomben-Status“ ja bereits gibt und der Neubau eine Verbreiterung dieser Präsenz sein möchte. Man muß also nicht ins Rhein-Main-Gebiet (wall-)fahren. Außerdem ist es nachdenkenswert, warum eigentlich den Eiferern die Messfeier der Petrus-Gemeinschaft (in St. Sturmius) nicht genügt, als ob da der „Infekt der VII-Sekte“ dranhinge.
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Freitag, 25. Juli 2008 18:05
adlimina: So einfach …
… läßt sich das nicht wegdrücken.
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Donnerstag, 24. Juli 2008 21:21
adlimina: Psychoanalyse
Gelaber? Gebracht? Geist?
Es waren doch einige Erruptionen der realexistierenden Kirche von Fulda zu verzeichnen und eindrückliche Meditationen zu ihrer Verfassung und Verfaßtheit … Entlastung, die andernorts nicht möglich ist. Dafür ist die Projektierung der Pius-Kirche zugegebenermaßen bloß die Trägerfunktion gewesen und doch wiederum eine bedeutsame Projektionsfläche.
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Mittwoch, 23. Juli 2008 13:22
adlimina: Ein himmlischer Patron Fuldas …
… hat heute seinen Festtag und wird in der Sache gewiß etwas in die richtige Richtung bewegen.
Heute vor 8 Jahren starb Erzbischof Johannes Dyba, der klar wußte, worum es geht, und kraftvoll tat, was nötig ist.
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Montag, 21. Juli 2008 18:12
adlimina: In Fulda …
… gibt es einen irrationalen, sentimentalen, verklüngelten Druck der Tradition gegen die Tradition, weil sich die herkömmliche Fuldische Tradition nicht eingestehen möchte, daß es mit ihrem Kern nicht mehr so weit her ist, bzw. sich nachwievor gerne in der Gewißheit wiegt Wir sind im wahren Christentum. Da werden zum Teil haarsträubende Beschwörungen der Tradition vorgenommen mit archaischen Gesten, das ist hier schon immer so gewesen und, ohne mit der Glaubensgewissenswimper zu zucken, werden obskure Elemente (gerne z.B. Privatoffenbarungen, aber auch charismatisch getönte Heilungsgebete, etc.) in allergrößter Selbstverständlichkeit mit der Objektivität gegenwärtiger Gemeinderealität gemischt, so daß sich reine und klare Formen kaum finden. Allerdings muß eingestanden werden, daß nicht alle sich für den außerordentlichen Ritus andienenden Jungpriester eine solche pastorale Reife besitzen, daß sie da geeignet wirken könnten. Der emeritierte Bischof von Münster Reinhard Lettmann hat unter seinen ehemaligen Sekretären geeignete ausgewählt, sie die Missa tridentina „lernen und üben“ lassen und dann als autorisierte Zelebranten eingesetzt.
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Montag, 21. Juli 2008 17:21
adlimina: Correctio fraterna
Es geht ja nicht um eigentliche Werbung (Propaganda), sondern um eine würdig normale, normal würdige Präsentation einer Selbstverständlichkeit, die dann ihre Überzeugungskraft schon durch sich selber ganz von selbst ausstrahlen wird. Aber wie gesagt: da ist die Angst, die traditionell geprägten Gläubigen, die jetzt noch die Gemeinden stützen, könnten dorthin abwandern und die gewohnten Sicherheiten zusammenbrechen lassen, über deren Substanz man sich so recht keine Rechenschaft geben möchte.
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Montag, 21. Juli 2008 16:27
adlimina: Solange …
… diese Motu-Proprio-Möglichkeit in St. Sturmius (vom neuen Administrator der Pfarrei nicht gerade mit Wohlwollen betrachtet) nur als Paktieren mit der VII-Sekte denunziert wird, kehrt kein Friede ein und ist das Gärtnerei-Projekt weiter Traumziel. Vielleicht genügte erst ein Zeichen folgender Qualität: Die Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe zieht in Prozession über den Frauenberg nach Horas, wo der heilige Bonifatius die Horen (des Breviers) gebetet haben soll (und ganz sicher noch nicht die „Messe aller Zeiten“ zelebriert, sondern den damaligen Stand der Liturgiegeschichte repräsentiert hat), Bischof Algermissen trägt das Kreuz vorweg, und in der Horaser Pfarrkirche St. Bonifatius feiert unter dem himmlischen Lächeln von Bischof Adalbert Endert (Erbauer und Pfarrer des Gotteshauses daselbst) der große Vorsitzende Erzbischof Zollitsch den außerordentlichen Ritus der heiligen Messe. Aber ob das den frommen Gerechten ausreicht???
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Sonntag, 20. Juli 2008 20:54
adlimina: Eben dieses …!!!
Eine ganz entscheidende Aussage des Glaubensvaters:
Selbst er hat das erlitten und setzt diesen Schmerz höher an als die „Bosheit der ungläubigen Heiden“. Insofern hat Salus recht: Das Problem ist zunächst die Kirche für die Kirche selbst, erst dann kommt die böse Welt des Unglaubens, aus der uns oft mehr Aufrichtigkeit und Natürlichkeit begegnet.
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Sonntag, 20. Juli 2008 18:41
adlimina: Ja ja ja …
… schon gut. Ziehe trotzdem schon mal den Kopf ein vor dem heiligen Zorn des Gerechten, der darüber nicht lachen will. Überhaupt: Fulda und der Humor – auf allen Ebenen ein Thema eigener Güte … – wie auch Fulda und der Heilige Geist.
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Sonntag, 20. Juli 2008 15:26
adlimina: Erlaubnis von Gunsenum
Wenn Sie so ruhig und sicher das Rederecht gewähren, scheinen Sie in hohem Auftrag zu sprechen – und die Donnerautorität von Salus sogar noch zu übersteigen.
Ihn kann ich in seiner subjektivistisch-existentialistischen Werte-Theorie wirklich nicht verstehen: er sollte – wie ich es tatsächlich schon getan habe – sich mal in einen realen Pius-Bruderschaft-Gottesdienst oder deren Katechese-Stunden setzen und auf sich wirken lassen, wie ausdrücklich einem da die Hölle als Möglichkeit vorgestellt wird, wenn man sich nicht den objektiven Normen unterwirft, die mit unerschütterlicher thomistischer Selbstgewißheit als DIE WAHRHEIT doziert werden. Ich weiß ja, worauf er hinaus will und was wohl ein schönes Ideal ist: der gute Mensch gibt sich das letztlich mit Gottes Weisung identische Gesetz selbst und wird nicht durch Überstülpen dadurch verfremdet. Es kann aber egomaner Wahn sein zu meinen, diese Deckungsgleichheit sei eine Gnade, die man nun einmal als Privileg empfangen habe. Von solchen Menschen sind andere schrecklich abhängig, weil sie in ihnen die verbindlichen Offenbarer zu entdecken meinen. Aber wir hinterfurzigen Kleinkarierten sind für ihn wahrscheinlich nicht satisfaktionsfähig. Der schmale Grat zwischen ausnehmender Intellligenz und abgründigem Wahnsinn scheint seine Lebensaufgabe zu sein.
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Samstag, 19. Juli 2008 23:33
adlimina: Alle Welt schweige …
… in der Gegenwart des Herrn …
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Samstag, 19. Juli 2008 15:39
adlimina: Und Sie …
… werter Kämpfer für den sich Gottes Willen frei unterwerfenden Christenmenschen nutzen die Angst und Hilflosigkeit von Seelen nicht aus, indem Sie Ihre so begründete Autorität über alle und alles setzen und die entlastende, befreiende, gerechte Autorität objektiver Normen dadurch ersetzen?! Jedenfalls würde diese Doktrin auf keinen Fall in einer möglicherweise eröffneten Lefebvre-Kirche gepredigt und wird der Papst den Jugendlichen in Sydney keine solche Maxime mit auf den Weg geben – Gott sei Dank.
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Samstag, 19. Juli 2008 09:00
adlimina: Objektivität – Realität – Wahrheit – Urteilskraft
Wer in einer bestimmten Weise präsent ist, versteht den Eindruck einer unfehlbaren, unverbrüchlichen, unabweisbaren Objektivität und Realität zu erwecken, so daß es gar keine andere Wahrheit mehr zu geben scheint und das Urteil richtig und gut sein muß, das mit Macht vorgestragen wird. Ich-schwache Menschen, die am Lebensweg einer so gearteten Person stehen, sind dann geneigt, das unbedingt anzunehmen und jede kritische Anfrage als böswilligen Angriff auf die verehrte Persönllichkeit zu verstehen, an deren Kraft man sich aufrichtet und weidet und in deren Auftreten man sich unterbringt und vertreten versteht. In diesen Zusammenhängen kann Schwerwiegendstes geschehen, ohne daß es den Beteiligten nur annähernd zu Bewußtsein kommt – zumal wenn es sich im religiösen Bereich ereignet. Doch der liebe Gott schreibt eben auf den berühmten krummen Zeilen gerade …
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Donnerstag, 17. Juli 2008 22:43
adlimina: Neue Wendung
Woher diese plötzliche harde Einwendung und Einschaltung gottlicher Aufsicht und Beobachtung? Wissen Sie mehr in der Angelegenheit? Vertreten Sie die andere Seite?
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Donnerstag, 17. Juli 2008 17:18
adlimina: Schlußendlich …
… der Sieg der Ritterlichkeit.
Gemeinsam bleiben wir gespannt, wie der Fürst des Michaelsberges mit den Erzengelscharen am Horaser Weg fertig wird, die am Ende jeder heiligen Messe ja das altehrwürdige Gebet zum heiligen Erzengel Michael rezitieren. Auf welche Seite wird sich der Gottesstreiter schlagen? Er wird auch dem neuen Dompfarrer zur Seite stehen, der auf dem Michaelsberg Dienst getan hat – und noch liefert die Gärtnerei Budach Blumenschmuck in den Dom.
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Donnerstag, 17. Juli 2008 07:28
adlimina: Lanze für Salus
Immerhin: wir andern alle geben unsere Namen feige nicht preis, oder lassen uns genüsslich „vermuten“, er steht zu Wort und Person, nachdem ein anderer ihn geoutet und benamt hat. Das schafft nicht jeder.
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Mittwoch, 16. Juli 2008 23:58
adlimina: Bitte, halt!
Sonst gehen die Pius-Brüder noch woanders hin!
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Mittwoch, 16. Juli 2008 16:24
adlimina: Und trotzdem …
… gültig geweiht und eingesetzt!
„Gnaggen“ wir an der vom Herrn der Geschichte uns aufgegebenen Nuss weiter, bis wir wieder in den „Flow“ des Heiligen Geistes geraten – zum Salus animarum (omnium! Fuldaer Domkapitel eingeschlossen … Früher nahmen Sie den Gewählten aus, der könne für das Ganze am wenigsten und sei eben auch nur der Tanzbär, den die Trachtengruppe auftreten läßt!). Einer trägt unter seinem Gewande immer noch den Dolch vom Vorabend des Pfingstfestes 2001 und darf sich von allen hofieren lassen, denen vor und denen nach Johannes Dyba. Der liebe Gott hat mit alledem etwas vor …
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Mittwoch, 16. Juli 2008 15:20
adlimina: Ergänzende Erklärung des Bischofs …:
„Ich bin bei der Suche und Ernennung eines neuen (ersten „eigenen“) Generalvikars falsch beraten worden!“
Aber all das hilft allen Beteiligten wenig,
wenn es nicht einen erschütternden und wendenden Ruck gibt, der das Bistum an Haupt und Gliedern erneuert.
Dieser Tage (12.07.) war Ludwig Schick 10 Jahre Bischof, geweiht in Fulda (und irgendwie auch für Fulda) – und blickte darauf in Bamberg zurück.
Weiter hoffen und beten!
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Dienstag, 15. Juli 2008 20:25
adlimina: Hören sollen sie und doch nicht verstehen!
RRR, Sie wissen genau, um was es geht und für uns gehen muß. Es ist für einen Christenmenschen, einen Katholiken und einen Priester eine Schande anzugeben, es gebe nicht mehr Verantwortung als die im kanonischen Recht beschriebene – das selber von sich sagt, es diene letztlich immer dem SALUS ANIMARUM als der SUPREMA LEX. Ein neues Gebot gebe ich Euch …! Sie konnten auch aus meinen Postings nichts von Kirchenvolksbegehrensseligkeit herauslesen – die Leute dort fangen auch langsam an zu ahnen, daß ihre Phantasien keine schöne neue Kirche erschaffen.
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Dienstag, 15. Juli 2008 14:38
adlimina: Das Kirchenrecht: …
… der einzig sichere Weg zum Himmel!?! Sind Sie damit bereits jetzt schon selig, lieber RRR? [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 14:33
adlimina: Veni Creator Spiritus (in Fulda komponiert!)
Wenn Sie es nicht als blasphemische Zynik begreifen: Geben wir dem Heiligen Geist die Chance, sich mächtig zu erweisen!
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Dienstag, 15. Juli 2008 13:42
adlimina: et … et
Je nach Betonung Ihrer wertvollen Aussagen, werter RRR, stimmt das, was Sie weihevoll ausbreiten, oder auch nicht. Denn in Fulda war es kein basisdemokratischer Druck, der eine Bischofswahl unselig beeinflussen wollte, sondern die rare Koninzidenz von sensus fidelium und römischer Vorgabe, die eine seltene Vorlage bot, nämlich – schon lange nicht mehr vorgekommen – den Weihbischof der eigenen Diözese auf die Terna (Wahlliste) zu setzen. Also, bitte, Vorsicht mit Hinweisen auf heilige Verantwortung! Spiegel der bitteren Vorgänge war auch eine unbedachte Äußerung des dann Gewählten: Ohne Namensnennung sagte er, es könne nicht sein, daß ein Bistum in die Hände eines Kandidaten falle, der sicher davon ausginge, daß es ihm sicher sei – klar, wer gemeint war. Mag er auch noch so schäumen: Gnagflow sagt die Wahrheit, daß nach Patt eine einzige Stimme im Abstimmungsvorgang die Situation wendete und einen Bischof Schick im tiefsten Wortsinne vereitelte. Menschlich allzu menschlich …
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Dienstag, 15. Juli 2008 13:25
adlimina: Gaude Fulda, plaude Germania!
Wenn wir innerlich und äußerlich so aufgestellt wären, wie es die Darlegungen von Googler-Wingenfeld postulieren, bräuchten wir keine Angst zu haben (weder vor der Zukunft des Bistums noch vor der Gärtnerei-Kirche St. Pius), nur mag die Exzellenz uns leider als so Aufgestellte auch nicht, sonst setzt auf andere Pferde und Stile. Jetzt wird er erst mal wieder Libori feiern in Paderborn und sich dort in volkskirchlichem Ostwestfalenbarock von alledem erholen, was im bösen Fulda dem angetan wird, der es nach Ausweis seiner Mutter doch nur gut meint. Bis zur Bischofskonferenz im Herbst werden die Kräfte dann schon reichen, und es läßt sich wieder erleben, warum es lohnt, Bischof von Fulda zu sein. Und dann kommt ja auch noch der Freude-am-Glauben-Kongress
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Dienstag, 15. Juli 2008 07:17
adlimina: Sie fassen das Notwendige …
… zusammen. Nun haben leider nicht alle Betroffenen die geistliche Kraft, zu diesen geistlichen Hilfsmitteln zu greifen, sondern die damals entstandene Wunde eitert weiter.
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Dienstag, 15. Juli 2008 00:28
adlimina: Es geht um …
den Geistlichen Rat, der alle 14 Tage dienstags morgens zusammenkommt und mit seinen Entscheidung Vorsehung spielt. [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 00:13
adlimina: Donnerwetter …
… so herb derb hätte ich es nicht sagen wollen, aber das trifft’s absolut. Jetzt kann ich Ihr Beharren gut annehmen: ER IST unser Bischof und wir haben ihn zu lieben, da er ist nun einmal IST.
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Montag, 14. Juli 2008 22:58
adlimina: Realpolitik + katholischer Realismus + orthodoxer Realienglaube
Goggler: Sic et Amen – Roma locuta, causa finita! Nur in einem haben Sie nicht Recht: daß man sich (ausgerechnet) in Fulda an die Geheimhaltungspflicht gehalten hätte. Gnagflow sagt mit seinen Hinweisen leider Wahres – doch Sie haben im objektiven Rahmen natürlich auch Recht mit ihrer idealen Beschreibung! [mehr…]
Montag, 14. Juli 2008 20:19
adlimina: Und der Ehrentitel?
Also im heiligen Zorn des Gerechten ist doch jetzt tatsächlich die schlimmste Unterstellung bzw. Uninformiertheit unter den Tisch gefallen: „Nichtfuldaer“! Wenn Gunsenum nur so viel Fuldaer Blut in seinen Adern hätte! Aber die Verblendung …
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Montag, 14. Juli 2008 19:13
adlimina: Aber warum fragt man dann …
… während des Suchprozesses nach dem neuen Bischof erst den Klerus und die verantwortlichen Laien in Gremien und Verbänden nach geeigneten Kandidaten – um sich dann doch ungeniert den eigenen Vorstellungen und Wünschen hinzugeben?!?
Fuldaer Kirchentum: ein Mysterium sui generis!
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Sonntag, 13. Juli 2008 23:51
adlimina: In allem ist die Vorsehung …
… am Werk: Wir werden wohl noch eine Weile an der harten Nuß zu knacken haben, warum sie diese Verhinderung zuließ und anderes nicht verhinderte in Fulda, jetzt auch nicht traditionalistische Gärtnerei (man beachte das heutige Sonntagsevangelium!).
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Sonntag, 13. Juli 2008 20:04
adlimina: Extra Ecclesiam
Nicht um Ihr Latein zu korrigieren, sondern um Ihren idealisierenden Blick zu schärfen: Werden Sie beim Pontifikalamt Seiner Exzellenz anwesend sein beim Kongress Freude am Glauben? Es geht weniger um Transparenz als um Eindeutigkeit, Klarheit und Wahrhaftigkeit.
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Sonntag, 13. Juli 2008 20:00
adlimina: Wenn es nur Feinheiten sind, …
… sollten wir uns doch für die Feinheit einer kräftigenden Einheit nicht zu fein sein!
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Sonntag, 13. Juli 2008 14:54
adlimina: Murrender Mist
Sollen wir jetzt Altötting gratulieren zu solchen Kennern und Verteidigern? – Sie freuen sich sicher an allem, was und wie es da ist. Gott sei Dank, ist da genügend gesunde Substanz um die Gnadenkapelle, die Jahrhunderte überstanden hat.
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Samstag, 12. Juli 2008 18:04
adlimina: An die XVI. Mauer
Mag ja alles sein, was Sie als scheinbarer Altötting-Insider uns von hoher Warte verkünden, doch: Ein Kaplan wird auch durch das Gesülze hier verheizt, denn er findet sich mit einem Male zerrissen vor im Rachen von wilden Tieren, die er ehedem seine Freunde wähnte. Und in wessen Auftrag sprechen und handeln Sie?
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Samstag, 12. Juli 2008 16:11
adlimina: Der wahre Punkt
Gratulation an Pünktchen für diesen entscheidenden Hinweis!
Hätte man diesen wichtigen Artikel hier abgedruckt anstelle der Dünnpfifffahrt, wäre allen geholfen gewesen.
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Samstag, 12. Juli 2008 08:20
adlimina: Euer Ja ein Ja, euer Nein ein Nein
Tja – aber wichtig wäre doch schon einmal eine transparente Eindeutigkeit des Oberhirten, damit alle Beteiligten wissen, woran sie sind und nicht diese Unsicherheit, in der alle irgendwie meinen, sich auf ihn berufen zu dürfen. Also: Ich bin absoluter Gegner des Vereins OFFENE KIRCHE, doch deren Mitglieder tun mir jetzt wirklich leid, nachdem sie beiseite gelegt und die Sympathien des DIVIDE ET IMPERA anders verteilt sind. Und das, was wir hier aussprechen, können wir im realen Fulda kaum bereden. Wird es die neue Führungsmannschaft am Paulustor packen?
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Samstag, 12. Juli 2008 00:45
adlimina: Wo und wie katholisch?
Jetzt sagen Sie bloß, lieber Googler, Sie sehen im Pastoralen Prozeß die Lösung des Problems. Fulda ist dadurch gewaltig aus dem Tritt und ins Schlingern gekommen …
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Freitag, 11. Juli 2008 23:09
adlimina: Fölsch Foll
Voll – naja. Sie mögen mit Ihrer Prognose recht haben, werter Googler, sollten aber auch mal nüchtern bilanzieren, wie voll in 5-10 Jahren Stadtpfarrkirche, Dom und Horas St. Bonifatius noch sein werden, es wird doch alles nur noch mühsam aufrecht erhalten! Allein schon die Tatsache, daß sich eine expandierende Kommunität an ein solches Projekt macht … Wann kann der (von Ihnen so markig bezeichnete RÖMISCH-KATHOLISCHE) Bischof noch eine neue Kirche einweihen? Wie lange läßt sich die Wertschätzung der heiligen Messe in den umliegenden Kirchen noch gewährleisten?
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Freitag, 11. Juli 2008 22:18
adlimina: Klarheit+Wahrheit
Lieber welt- und kirchenüberlegener Gunsenum! Sie mag ja die Liebe zu unserem geliebten Fulda entschuldigen und retten, wenn Ihnen gedanklich und sprachlich der Gaul mal durchgeht. Nichtsdestotrotz behaupten Sie nassforsch Dinge, für die Sie die Beweise schuldig bleiben (müssen!).
ad 1) Studieren Sie mal den theologischen und kirchenrechtlichen Unterschied zwischen unerlaubt und ungültig!
ad 2) Die Subtilität der Polemik von Gnagflow haben Sie leider nicht verstanden, der weiß wohl, daß die Exzellenz nicht promoviert ist.
ad 3) Streichen Sie im ersten Satzteil „nicht“ und ersetzen Sie „sondern“ durch „weil“, dann kommen Sie den Tatsachen näher.
ad 4) Sie gebrauchen allzu selbstgewiß den Pluralis maiestatis und setzen fest, was für Sie gerne Wirklichkeit sein sollte. Für wen und für wieviele sprechen Sie, wenn Sie „definitiv“ und „in Fulda“ benutzen? Leider (!) gibt es da ein ganz trübes Potential von Seelen, die gerne in den Horaser Weg gingen, weil sie andernorts verprellt und übergangen worden sind. Diese Abstimmung mit den Füßen wird beim harmoniebedürftigen Bischof ganz überraschende Lockrufe aus der „Freude am Glaube“ auslösen. Diese Menschen werden Sie anstrahlen: „Wo ist das Problem? Hier ist alles fromm und feierlich, wie es früher in unserem schönen Fulda war!“
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Freitag, 11. Juli 2008 17:22
adlimina: Auweia
Wahre Menschlichkeit in diesem Forum –
gar noch abgeleitet vom Evangelium oder in es verweisend … !?!
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