Montag, 30. Januar 2006 10:01
Lesername: Abu
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Freitag, 29. August 2008 10:34
Abu: Nur ein Zitat, für meine Freunde …
Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird.
DOGMATISCHE KONSTITUTION LUMEN GENTIUM ÜBER DIE KIRCHE

Klassisch interpretiert von Papst Johannes Paul II.:
Mit Freude erkennen wir Christen die religiösen Werte, die wir mit dem Islam gemein haben. Ich möchte heute wiederholen, was ich vor einigen Jahren zur muslimischen Jugend in Casablanca gesagt habe: »Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt« (Ansprache bei der Begegnung mit der muslimischen Jugend im Sportstadion in Casablanca, Marokko, am 20. August 1985; in Insegnamenti, VI II/2 [1985], S. 498; deutsch in DAS [1985], S. 959).
GENERALAUDIENZ, Mittwoch, 5. Mai 1999

Selbst ein Manager, der nichts Gescheites weiß vom Christentum, der nicht getauft ist, aber in der Wallstreet auf die Knie fällt, die Arme zum Himmel reißt, und plärrt: „O Gott hilf mir!“, betet zu diesem Gott –- und warum, Schlaufüchse: Weil’s nur den einen Gott gibt. Zu wem soll er denn sonst beten?!

Eine andere Frage sind mehr oder weniger zutreffende Vorstellungen von Gott … und andere Dispositionen.
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Montag, 21. April 2008 08:25
Abu: Und zum letzten, zum allerletzten Mal:
4. Daraus erklärt sich auch meine Haltung gegenüber dem Islam. Ich verteidige ihn lediglich gegen Hetze. Die Pöbeleien von brauner Seite lassen mich kalt. Gewisse Herren Damen dürfen ruhig weiter kreischen, ich sei ein Linker, ein Islamophiler. Wer es jetzt nicht kapiert hat, der darf weiter in der Dunkelheit seiner homophilen Islamophobie verharren. Seine/Ihre Träume werden nicht wahr werden, es werden aber ganz ander Alpträume kommen. Denn Ihr dröhnendes Erz und Ihre lärmende Pauke haben keinen Bestand. Ihr Ereifern und Prahlen und Sich-Aufblähen wird vergehen. Ihr ungehöriges Handeln, Ihre Suche nach dem eigenen Vorteil, Ihr Zorn und Ihr Nachtragen wird als Mangel erscheinen, Ihre Freude am Unrecht und Ihr Vermeiden der Wahrheit wird nur noch Ihnen wehtun. Denn nur die Liebe erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. [mehr…]
Montag, 21. April 2008 08:22
Abu: Zum dritten
3. Selbstverständlich bekennt die Kirche eine positive Einstellung zu den Juden. Zugleich macht die jüngste Formulierung der Karfreitagsbitte klar, was ihr Defizit ist. Es ist vollkommen lächerlich, nun zu plärren, dieses Defizit habe der Islam auch. Denn alle anderen Religionen „haben es“, aber nur von einer weiß man, daß gerade sie dazu bestimmt war, Jesus als ihren Messias anzunehmen. Darauf wurde das Judentum in Jahrtausenden vorbereitet, von Gott selbst. Daß es diesen Auftrag verfehlt hat, ist klar, sonst bedürfte es keiner Karfreitagsbitte.

Daß der Vatikan hier nicht mehr sagt, ist auch klar. 1. gibt es genügend Probleme mit dem Staat Israel, 2. ist jede Erwähnung der Juden in der Öffentlichkeit ein Problem, 3. sind die von mir angesprochenen chassidisch-kabbalistischen Einflüsse weder gegenüber Juden noch gegenüber der Öffentlichkeit sinnvoll kommunizierbar. Es wäre kontraproduktiv.

Aber auch hier gibt es einen Unterschied zwischen meiner persönlichen Einstellung, was die Juden betrifft, und der Pünktchens, was den Islam betrifft. Ich mache hier keine Propaganda und tue auch nicht so, als würde ich allzuviel von den Juden verstehen. Ein gewisses Pünktchen schreibt ständig Artikel für die Leserzeitung und hetzt permanent gegen den Islam. Ich hetze nicht gegen die Juden.
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Montag, 21. April 2008 08:20
Abu: Zum zweiten
2. Ich habe es bereits erklärt, aber es gibt halt dümmliche Leute: Ich halte den Islam nicht für eine Naturreligion, sondern ich bezeichne ihn als natürliche Religion. Begründung: Er enthält den Glauben an Gott, dieser wird als barmherzig angesehen, als einer, der Muslim glaubt an ein Gericht am Ende der Zeiten, seine Religion moralische Forderungen auf, seine Sittlichkeit ist positiv eingestellt zur Familie, zu sozialen Belangen.

Zusätzlich schildert das Konzil verwandtschaftliche Momente und ruft zur Zusammenarbeit auf. Dies wurde von den Päpsten glasklar rezipiert, bis hin zu Freundschaftsbekundungen. Das ist die Marschrichtung der Kirche, eine andere ist nicht erkennbar. Haßprediger wie Pünktchen stellen sich dem entgegen und heucheln irgendwas von Aufklärung. Ein jüngstes Dialogdokument, von Kardinal Tauran unterzeichnet, verdammt (wörtlich!) Attacken gegen den Islam.
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Montag, 21. April 2008 08:18
Abu: Zum ersten
1. Ein Antisemit ist ein Rassist, bezogen auf Juden. Ein Antisemit haßt und verachtet alle Juden. Er ist der Auffassung, sie müßten aus seinem Land vertrieben oder gar getötet werden. Dieser Meinung bin ich nicht. Ich hege keinerlei rassische Vorurteile.

Ein Pünktchen hingegen hält alle Muslime aufgrund ihrer Religion für gefährlich. Der Islam wird von ihm ausschließlich negaitiv geschildert. Pünktchens Quellen sind Gegner, ja Feinde des Islams. Auf diese Weise werden 1.3 Milliarden Menschen diffamiert, gegen Millionen friedlicher und unbescholtener Nachbarn gehetzt.
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Freitag, 18. April 2008 16:07
Abu: Pünktchen
1. Sämtliche Konzilien und Enzykliken (sofern nicht ausdrücklich widerrufen) sind geltende Dogmatik, das ist weder unseriös noch sonst was.

2. Wenn Sie nich „selektiv zitieren“ würden, hätten Sie ein anderes Islambild. Das der Kirche. Und meines.

3. Über den heilsgeschichtlichen Auftrag des Islams kann ich nichts sagen. Aber als Christ kann ich etwas über den heilgeschichtlichen Auftrag des Judentums sagen. Und den hat es verraten. Und das ist sein Problem. Und das hat mit dem Islam nichts zu tun.

4. Ich bin Christ und kein Moslem. Das Christentum ist deshalb für mich die absolute Religion. Judentum und Islam sehen das selbstverständlich nicht so. Judentum und Islam lehnen die Christologie ab. Im Islam gibt es immerhin eine Hochschätzung Jesu und Mariae, auch wenn ein anderes Bild der beiden exisitiert. Im Judentum werden beide verachtet.

5. Die natürliche Religion hört auf, wenn Elemente der Gnosis und der Esoterik an zentraler Stelle in sie eindringen. Wo dies beim Judentum der Fall ist, kommt es zu Problemen.

6. „Die Unterdrückung der Frau im Islam“ ist ein islamophobes Stereotyp, das ich nicht akzeptiere.
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Freitag, 18. April 2008 15:54
Abu: Stimme, auf welcher Baumschule …
studieren Sie?

Ich habe nicht von Naturreligion gesprochen,

ich habe von natürlicher Religion gesprochen.

Und ich habe sie selbständig definiert, jedoch auf der Grundlage des Naturgesetzes.

Meine Defintion ist nicht das Gegenteil von Offenbarungsreligion.

Ich habe die Bestandteile meiner Definition skizziert. Das sollte für den Diskussionsgebrauch genügen. Wir spielen hier nicht Proseminar.

Und Ihre Matriarchatsannahme ist wissenschaftlich nicht bewiesen.
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Freitag, 18. April 2008 15:05
Abu: Stimme aus Wien
Studieren Sie das, was die katholische Tradition Naturgesetz nennt, dann wissen Sie’s. Und schmieren Sie sich Ihr Matriarchat in die Haare, so bedeutend war das nicht.

Pünktchen
Meine Behandlung der Geschlechterdifferenz begründet meine Ablehnung islamophober Waschlappen, die den harten christlichen Gotteskrieger mimen (Bischof Huber ist auch so ein Kandidat). Und sonst garnix.

Ich habe Ihnen schon einmal gesagt, daß Casti conubii eindeutig das katholische Patriarchat belegt, das ich im übrigen für ein Naturgesetz halte.

Gegenüber dem arabischen Brauchtum enthielt das islamische Frauenverständnis und Eherecht eindeutig Vorteile für die Frauen. Das Erbrecht bspw. ist konsistent. Innerislamisch gibt es Diskussionen zu Rechtsmißbräuchen in Vergewaltigungsfällen. Das müssen die Muslime selbst weiterentwickeln.

Hinsichtlich Judentum ist die Frage nicht auf die Christologie reduzierbar: es geht um die Verfehlung des eigenen Auftrags, des heilsgeschichtlichen Sinns. Den hat das Judentum verfehlt und das ist sein Problem.

Ich kenne keinen Moslem, der Frauen herabwürdigt, der „Gewaltanwendung im Dienst des Glaubens oder der Unterwerfung Andersgläubiger“ propagiert oder betreibt. Diese Fälle gab es, historisch, bei denen wie bei uns. Verrückte und Schweine gibt es auch heute.

Aber ein derart widerwärtiges Gegeifer, wie Sie es hier fortwährend gegen die Moslems betreiben, habe ich von keinem Moslem gegen Christen erlebt. So etwas würde ich Haßprediger nennen.
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Freitag, 18. April 2008 12:39
Abu: Und so gehts weiter, Pünktchen
Geschlechtsidentität: Gott schuf den Menschen als Mann und Frau: „die radikale und tiefe Verschiedenheit zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen“ „zu eliminieren oder zumindest zu trüben und zu verwischen und sie als kulturelles Konstrukt zu betrachten“ gebiert „Ungerechtigkeiten und Gewalt“, wie man an der Bosheit und Agressivität des Islamhasses deutlich sieht.

Ich halte das Patriarchat für natürlich, nicht aber Machismo u.dgl.

Religiös motiviertes Morden und Angriffskriege-Führen ist ein Widerspruch in sich, ein Mißbrauch von Religion durch ganz andere Kräfte und Motivstränge.

Allerdings: Das jesuanische Gewaltlosigkeitsethos hält noch nicht einmal die Kirche durch, sie erlaubt Gewalt in bestimmten Fällen (Verteidigung, Todesstrafe). Der Islam ist hier nur deutlicher und archaischer.
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Freitag, 18. April 2008 12:32
Abu: Fangen wir mal an, Pünktchen
Was Ihre (ex-)„muslimischen“ Bekannten betrifft, darf ich Skepsis anmelden, wertes Pünktchen. Bislang war davon nicht die Rede …
Ein Verständnis des Islams erwächst aus dem vertrauten Gespräch mit mehr oder weniger frommen Muslimen, und solche kennen Sie gewiß nicht, Sie kommen ja noch nicht einmal mit der einzigen Muslima des Forums auch nur in ein annäherungsweise sinnvolles Verhältnis, weil Sie nichts als Vorhaltungen machen. Allein schon an dieser Rede + Publizierei in der Leserzeitung kann man den tiefen Graben erkennen, der Sie von Rom trennt.

Auch wenn ich weder Lesern noch Ihnen irgendwas schulde, beantworte ich gern Ihre Fragen (vielleicht fällt Ihnen ja mal was anderes ein, als Geschrei und Links):

Die Redeweise „natürlich“ deutet auf das „Naturgesetz“ hin, wie es die Tradition versteht. Daraus lassen sich Elemente einer natürlichen Religion ableiten. Sie finden sich weitgehend im Islam. Sie würden sich auch im Judentum finden, wenn es das Judentum des AT wäre. Das Problem des Judentums ist, daß es seine heilsgeschichtliche Bestimmung durch die Ablehnung Jesu als Messias „verlassen“ oder „verraten“ hat (vielleicht fällt Ihnen ein besserer Ausdruck ein). In dieses an sich schon problematische pharisäisch-rabbinisch-talmudische Judentum kamen durch Chassidismus und Kabbala definitiv absolut inakzeptable Elemente. Der fromme Durchschnittsjude mag damit nichts oder wenig zu tun haben, aber im Establishment wirkt sich das verheerend aus.
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Freitag, 18. April 2008 07:37
Abu: Ihre masturbatorischen Lektüren, Pünktchen,
können Sie mit Ihrem Verehrer Leblhuber in der Gartenlaube lesen …

Die Rede von Ritter und König wurde von Maurice Corvisier eingeleitet, möglicherweise versteht er ja etwas davon, Sie und ihr noachidischer Minnesänger haben offenkundig mal wieder keine Ahnung …

Sie haben keine Ahnung
– vom Islam, weil Sie nur Schund und Propaganda lesen und keinen Muslim kennen
– vom Weg der Kirche, weil Sie im Gestrüpp Ihrer paranoiden Welt gefangen sind
– von Rittern und Königen, weil Ihnen Geschichtskenntnisse ebenso abgehen wie Herzensbildung
– vom Leben in der Welt, weil Sie in Ihrem Matrosenkleidchen Tag und Nacht ihrem Islamverschwörungsblödsinn nachhängen.

Daß der Zentralrat der Juden 2008 anders denken soll als 2006, gehört zu Ihren Wunschträumen, armes kleines PÜnktchen, hier noch was Nettes zur Erbauung:

In einem offenen Brief des „Jüdischen Kulturvereins Berlin e.V.“ vom 19.11.04 heißt es:
„Zunehmend scheinen Antisemitismus und Islamophobie zwei Seiten jener Medaille zu sein, in die stereotypes Handeln und neues Unverständnis mit großen Lettern eingraviert sind.“

Da wackelt sie aber, die Gartenlaube!
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Donnerstag, 17. April 2008 17:17
Abu: Pünktchen, nur weiter so!
Je mehr Sie sich in Hirngespinsten verwirren, nur um herauszufinden, was eine „anständige“ oder „natürliche Religion“ ist, desto mehr verraten Sie darüber, wie Ihr paranoides Islambild zustandekommt. Sie können ja nicht lesen, Sie können nur Sie Erregendes herauspicken …

Wie wäre es damit:
28. April 2006, Internetseite des Zentralrats der Juden in Deutschland: „Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich für eine stärkere Zusammenarbeit von Juden und Muslimen bei der Bekämpfung von Extremismus ausgesprochen. Generalsekretär Stephan J. Kramer: ‘Die Ursachen von Antisemitismus und Islamophobie sind weitgehend die gleichen, …'“

Zu Ihrer weiteren Auklärung:
Anständigkeit /Natürlichkeit in diesem Zusammenhang hat nur zum Teil mit den Geschlechtern zu tun. Es geht auch um die Familie, das Soziale, den Monotheismus usw. Sie sind doch ein Konzilsgegner und Papstfeind wie Radddatz, da kennen Sie ja die Formulierungen in Nostra aetate und Lumen gentium, fassen Sie sie etwas religionstheoretischer, abstrakter, dann sind Sie nahe dran, was ich meine.

Ach ja, und: Broder, Giordano, Wilders, Haider, Raddatz, Sie und Leblzwurbler sind tatsächlich keine richtigen Männer, finde ich, zu ängstlich, zu hysterisch, zu unfair, zu irrational … Hirsi Ali und Kelek sehen ja wenigstens noch ganz nett aus. Aber Vogelscheuchen, Hexer, Narren, Ketzer und Giftmischer taugen nun mal weder zum Ritter noch zum König …
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Donnerstag, 17. April 2008 15:15
Abu: Au backe, Pünktchen,
Sie haben ja wirklich nicht die geringste sprachliche Kompetenz!

Meinen Sie, ich verwende hier Wörter nach Ihrem Lexikon??

Aber wissen Sie, irgendwie paßt’s doch gut zu Ihnen: Einem Phänomen wie dem Islam sind Sie ja auch nicht gewachsen, und was mich begrifft, holen Sie sich wöchentlich einmal mit den gleichen Zitatfetzen einen runter … zu mehr reicht’s halt nicht (mehr).
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Donnerstag, 17. April 2008 14:45
Abu: Mein Gott, Leblhuber, zu köstlich!
Wenn Sie nicht wissen, warum der Islam mit Fug und Recht eine Art natürliche Religion ist,

warum halten Sie dann nicht einfach die Klappe, Sie Dummbeutel.
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Donnerstag, 17. April 2008 14:42
Abu: Ah, Chevalier Maurice, ich hab Sie ganz vergessen, tut mir leid!
Ja, herzlichen Dank für die Grüße! Und bestellen Sie den Herren meine freudige Erwartung ihrer Wiederkehr!

Ritter und Könige!

Die wußten ihren Feind noch zu ehren! Die hatten noch eine Ehre im Leib! Die verbündeten sich nicht mit Unedlen … mit Gesindel … und Pack!

Stellen Sie sich mal Geert Wilders als Ritter vor, der ginge höchstens als schwuler Barde durch! Oder den Hofnarren Broder, die alte Hexe Bat Ye’Or (die könnte sogar ihren Namen behalten) oder den Gecken Giordano …

Sie alle spielen auf, und nach ihrer Fiedel tanzen „Ritter von der traurigen Gestalt“, die man in den nächsten Brunnen schmeißt, weil sie als ehrlose Gesellen nicht für den Kreuzzug taugen, sondern nur für die Walpurgisnacht …
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Donnerstag, 17. April 2008 14:15
Abu: Tja Jungs, tut mir leid, aber so isses nun mal:
Die Muslime sind unter diesen genannten Nicht-Katholiken die einzigen anständigen Leute

Wenn man natürlich so ein verbohrter Heini ist wie der Lebl, dann versteht man das nicht:

Lebl sagt, er kenne auch anständige Homosexuelle. Aber kennt er auch anständige Juden? SPASS beiseite!

Gemeint ist natürlich nicht die individuelle Anständigkeit, sonst wäre die Aussage ja sinnlos, sondern die Anständigkeit der dahinterstehenden Ideologie, Pathologie, Religion.

Und der Islam ist nun einmal eine Art „natürliche Religion“.

Beim Judentum ist leider einiges schiefgelaufen. Und der Rest sind Ideologien, Kuriositäten und schiefe Neigungen.
Meinethalben kann man ja im einzelnen drüber diskutieren, aber aus strikt katholischer Sicht gibt’s mit den genannten Richtungen ganz prinzipiell gewaltige Probleme. (Hab ich eigetlich die Protestanten vergessen?)Das würden vermutlich die meisten kreuz.netter Katholiban auch so sehen.

Und das finde ich eben das Irre, daß es ein paar Hanseln gibt, die nur beim Islam so austillen! Kapiert?

Denen wenn ein CIA-Folteropfer in die Suppe fällt, rufen sie: Scheiße, Mann, du hast mir meinen Raddatz verkleckert!

Kreuzigt der Satanist einen lebenden Frosch auf der Tapete des Islamophoben, schreit er: Mensch, jetzt ist meine Mohammed-Karikatur versaut!

Und entpuppt sich der eigene Sohn als schwul, klatscht er ihm auf die Schulter und lacht: Junge, hast Du ein Glück! In Teheran hängen se Dich am Baukran auf!
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Donnerstag, 17. April 2008 08:09
Abu: Sehr aufschlußreich, meine Herren!
Hier posten Atheisten und Homosexuelle, Pädophile und Satanisten, Hexen und Wahnsinnige, Kriegstreiber und Nazis, Juden und Freimaurer, Femistinnen und Häretiker,

und wenn wollt Ihr sperren?!

Häh? WEN???

Eine 19jährige Muslima!

Die Muslime sind unter diesen genannten Nicht-Katholiken die einzigen anständigen Leute, und wenn Ihr’s nicht glaubt, dann lernt welche kennen, statt Euch gutgetarnte Propaganda-Lektüre reinzupfeifen!

Zum Glück gibt es den Heiligen Stuhl, sonst müßte man verzweifeln mit dieser Brut abtrünniger, selbstgerechter Heuchler!
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Donnerstag, 17. April 2008 07:59
Abu: Leblhuber, alter Tanzbär!
Ist ja köstlich, wie Sie sich auf einmal aufregen!

Und: Die Sache wäre bei weitem nicht so erheiternd, wenn Sie in puncto Islam nicht selbst Quellen fraglos durchgehen lassen, ja rezipieren, in denen „Polemik und Halbwahrheit“ dominieren! Sie reagieren wahrlich „nicht auf jeden politischen, ausländerfeindlichen, aggressiven Schiss aus der deutschen, braunen Ecke“, sondern nur auf den gegen die Muslime und ihre Religion, gell Leblhuber?!

„ … nationalistische Meinungen“ –- hübscher kann man’s wahrlich nicht runterspielen: Da ruft ein israelischer Rabbi zum Genozid an den Palästinensern auf, wird beklatscht von anderen Rabbinern, und Sie nennen eine solche widerwärtige Nazischeiße „nationalistisch“ –- in der Tat sind sie zutiefst chauvinistisch und rassistisch

Und wer solche braunen Äußerungen aus dem Munde eines Rabbis verbreitet, den stellen Sie indie braune Ecke –- eine supergeile Verdrehung der Tatsachen, mein Lieber, wo haben Sie denn das gelernt? Auf welcher Kaderschmiede? Kommunisten?

Es wäre viel lehrreicher für Sie, ein echtes, schönes Bildungserlebnis, sich einmal mit den argumentativen Hintergründen des Rabbiners Yiizrael Rosen zu befassen, denn der Knabe ist kein Dumpfdepp, ich würde vermuten, er ist ein chassidischer Kabbalist. Ist doch interessant, oder?
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Mittwoch, 16. April 2008 15:33
Abu: Diesen Unterschied bezweifle ich nicht, Kurt K.
„Seit der Verabschiedung der Verfassung von 2004 ist Afghanistan eine Islamische Republik … Faktisch wurde mit der Verfassung die Scharia wieder eingeführt, da nach Artikel 3 der Verfassung kein Gesetz im Widerspruch zu den Grundlagen des Islam stehen darf.“ (Wikipedia)

Diesen Staat schützt die deutsche Bundeswehr, für diesen Staat, in dem laut Ihrem Artikel und dem preisgekrönten Geo-Foto Kinderehen vorkommen, schützen deutsche Jungs mit ihrem Leben und jeder Steuerzahler mit seinem Geld. Das gibt hier natürlich keinen Aufschrei, weil es sich nicht zum Muslim-Bashing eignet, weil man hier mal politisch was tun könnte, und das will man nicht, Haßtiraden sind bequemer und geiler …

So genau wissen wir’s alle nicht (was sind schon ein paar Artikel und ein paar Bilder), wie oft die Kinderehe vorkommt, wie oft sie sogleich vollzogen wird, welche Religionen sie vor Ort dulden und welche nicht (Äthiopien ist ja halb christlich). Und darum geht’s ja Pünktchen auch gar nicht, der das hier reingestellt hat. Dem sind doch die Mädels im Orient schnuppe, es geht immer um dasselbe bei Pünktchen in der Leserzeitung: Islam-Bashing.

Deshalb komme ich auf die Westler und den Kindersex: Weil es eine verlogene Heuchelei ist. Der Massenmißbrauch durch Westler in Asien ist eine Tatsache, und ob die westlichen Regierungen nicht mehr tun könnten, ist längst nicht ausgemacht. Kümmert doch keine Sau von diesen Pseudokreuzrittern hier …
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Mittwoch, 16. April 2008 13:30
Abu: Tja, Arkanum,
das Problem wird hier wohl niemand lösen können.

Fraglos ist allerdings, daß es keine Zwangsverheiratungen geben kann, hinsichtlich derer man sich auf den Islam berufen könnte.

Fraglos ist weiterhin, daß Verlobungen und Verheiratungen sehr junger Mädchen in anderen Kulturkreisen stärker vertreten sind als bei uns.

Jeder geschichtsbewußte Mensch weiß, daß das entsprechende Alter auch in Europa schon einmal sehr viel niedriger war, man denke nur an die hl. Elisabeth.

Möglicherweise tritt in anderen Regionen und Kulturkreisen die geschlechtliche Reife auch etwas früher ein als bei uns.

Dennoch würde ich es in jedem Falle für einen Akt der Normalität und Humanität halten, die Ehe mit dafür zu jungen Frauen (?) nicht zu vollziehen, erst recht nicht gegen Widerstände.

Die Frage, warum es Männer dennoch tun, kann ich nur in den Bereich der Debilität oder der Pädophilie verweisen.

Angesichts von einzelnen Berichten, die von hier aus nicht zu verifizieren sind, halte ich es allerdings für eine typisch islamophobe Hetze (dafür stehen Seiten wie PI und User wie Pünktchen), nun „dem Islam“ oder „den Muslimen“ daraus einen Strick drehen zu wollen.

Ich würde lieber unsere eigene Kultur und Gesellschaft an der Nase fassen, die Sex unter Halbwüchsigen kennt, die genug Kinderschänder aufweist sowie die Tatsache, daß sie sich ihr zweifelhaftes Vergnügen zigtausendfach in Asien holen, einen Akt widerlichster neokolonialer Menschenverachtung.

Wie Muslim-Bashing auch …!
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Mittwoch, 16. April 2008 09:10
Abu: Posten Sie zum tHREAD, Leblhuber!
Wo bleibt Ihre Stellungnahme zu Yisrael Rosen, Rabbiner, und seinen Nazifreunden aus dem auserwählten Volk?! [mehr…]
Mittwoch, 16. April 2008 09:07
Abu: Wie Ihre „Argumente“ aussehen, Leblhuber, habe ich Ihnen schon gesagt:
Differenzierungen und Verständnis verdient bei Ihnen in erster Linie das Judentum bzw. Israel, gelegentlich bekommt das Christentum ein paar Brosamen ab, für den Islam hingegen genügt Ihnen rechtspopulistisches Schwadronieren auf unterstem Niveau.

Kritik am Westen versehen Sie mit dem Etikett „links“, Kritik am Judentum oder Israel mit dem Etikett „antisemitisch“. Hintergründe zu benennen läuft bei Ihnen unter „Verschwörungstheorie“.

Das ist nichts weiter als eine Immunisierungsstrategie. Und welche Partei dadurch gedeckt werden soll, ist vollkommen klar.

Und wir brauchen nur einen Thread weiterzublicken, um den Beweis zu haben: Leblhuber, der Zionisten-Genosse, schweigt, wenn’s unangenehm wird für seine Freunde aus dem real-existierenden Nazismus!
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Dienstag, 15. April 2008 07:31
Abu: Und, Leblhuber?
Wo bleibt Ihre Stellungnahme zum Rabbiner Rosen und seinen Claqueuren?
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Dienstag, 15. April 2008 07:29
Abu: Leblhuber
Da haben Sie ja wieder ein schönes Beispiel Ihrer Diskursfähigkeit und Menschenfreundlichkeit gegeben!

Differenzierungen und Verständnis verdient bei Ihnen in erster Linie das Judentum bzw. Israel, gelegentlich bekommt das Christentum ein paar Brosamen ab, für den Islam hingegen genügt Ihnen rechtspopulistisches Schwadronieren auf unterstem Niveau.

Kritik am Westen versehen Sie mit dem Etikett „links“, Kritik am Judentum oder Israel mit dem Etikett „antisemitisch“. Hintergründe zu benennen läuft bei Ihnen unter „Verschwörungstheorie“.

Das ist nichts weiter als eine Immunisierungsstrategie. Und welche Partei dadurch gedeckt werden soll, ist vollkommen klar.

Sie erwarten doch nicht etwa, daß ein derartiges Spiel, ebenso durchsichtig wie widerwärtig, auch noch mit „Argumenten“ bedient wird.
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Montag, 14. April 2008 19:05
Abu: Pünktchen, Sie sind doch schon verdammt, was wollen Sie denn noch?
The Committee strongly condemned the republication of offensive cartoons and the rising number of attacks against Islam and its Prophet, as also other attacks against religion.

The annual meeting of the „Joint Committee for Dialogue of the Permanent Committee of al-Azhar for Religious Dialogue among the Monotheistic Religions and the Pontifical Council for Inter-religious Dialogue“, held in Cairo on 25 and 26 February 2008, under the presidency of Sheikh Abd al-Fattah Muhammad Alam and Cardinal Jean-Louis Tauran.

http://www.vatican.va/…-declaration_en.html

Zum Glück gibt es interreligiösen Dialog!
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Montag, 14. April 2008 18:57
Abu: Da täuschen Sie sich, Pünktchen,
zurecht kommen mit Islamisten / MUSLIMISCHEN mEHRHEITEN wenn dann die,

– die ein wenig vom Islam verstehen und zwar so wie er ist, nicht so wie sich’s irgendwelche Leute zusammenreimen
– die Moslems kennen und mit ihnen zu tun haben, ja sogar jetzt schon mit welchen klar kommen, die als Islamisten gelten.

Und da fallen Sie 100%IG NICHT DRUNTER
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Montag, 14. April 2008 11:57
Abu: Na ja, Lebzwurbler,
es ist doch Ihre Auffassung, daß Europa bereits islamisiert wird, Sie lesen doch begeistert BatYeor, die behauptet, wir lebten in Eurabien und würden von Dhimmis regiert – da kann es Anita doch getrost abwarten, bis die Scharia eingeführt wird und Sie den Mund halten müssen!
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Montag, 14. April 2008 11:51
Abu: Die Zeit wird kommen …
… und wir werden die Abschlußfeier des Kindergartens in kreuz.net auf Youtube sehen:

Auf der Spielzeuglokomotive vorne dran: Pünktchen, mit Napoleonshut aus Zeitungspapier und Plastikschwert, roten Backen und glänzenden Augen, immerfort „Angriff“ und „Tod dem Muselmann“ schreiend.

Im ersten Waggon, selig, beide mit Kippa und Spielzeug-Uzzi: Leblhuber und Wilders, händchenhaltend, mit fiebrigen Augen einander fixierend, schweigend, erregt. Sie tragen nichts als israelische Flaggen um den Leib gewunden, die nach Römerart jeweils eine Schulter freilassen.

Dann folgt der Rest auf den übrigen Waggons, mit Ritterhelmen, in Ministrantenkostümen, als Königspaar von Aragon und Kastilien, schreiend, kreischend, gestikulierend, trunken vor Freude, immer im Kreis herum.

Am Rande stehen muslimische Kindergärtnerinnen, mal herzlich lachend, mal besogt, hier eine Übertreibung unterbindend, da zu neuen Lustigkeiten ermunternd …

Am Abend kommen aus dem Seniorenstift „Zur guten Ruh“ die pensionierten Verwandten zum Abholen vom letzten Tag der Ganztagsbetreuung: Opa Hendryk, Oma Bat, Gevatter Christoph, gestützt von Hans-Peter R., mit Gehwägelchen Uropa Udo U…
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Montag, 14. April 2008 07:36
Abu: Wenn Sie nicht antworten, Pünktchen, dann antworte ich – auf Ihr Geschwurbel:
Es berührt mich immer wieder,

Gar nichts berührt Sie. Sie sind ein Heuchler.

daß viele dezidierte Ex-Muslime, die neugewonnene „Freiheit“ mit Zügellosigkeit und totalem Hedonismus verwechseln.

Und denen fressen Sie aus der Hand! Von diesen Leuten und ein paar rechtspopulistischen Islamkritikern stammt Ihr Islambild.

Das hat natürlich damit zu tun, daß ihnen Ethik als blinde Regelbefolgung und Unterwerfung (heteronome Ethik) vermittelt wurde.

Oh! Den Muslimen wurde also Ethik vermittelt, nur leider die falsche …! Welche Ethik wird denn einem getauften Proleten in Mitteleuropa vermittelt? Ihrer Aufassung nach wohl die „autonome Ethik“ von Immanuel Kant … Sie haben ja wohl ein Rad ab! Weder bei (Ex-)Muslimen noch bei (Ex-)Christen durchschnittlicher Art geht es jemals um eine auch nur ansatzweise Reflexion auf Sittlichkeit. Und bei beiden würde es für den Hausgebrauch aufs erste vollauf genügen, ihr Gewissen würde von der Moral ihrer Religion geprägt. Daß das im Laufe der Entwicklung auch der vernünftigen Begründung bedarf, ist ebenso klar wie es selten ist, und zwar egal, welcher Religion einer angehört.

Tatsache ist, daß ein observanter Christ oder Muslim, der nicht irgendwie schief gewickelt ist, weder ernsthafte Drogen- noch Gesundheits- oder Gewaltprobleme hat.
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Freitag, 11. April 2008 17:57
Abu: Kaum fragt man Sie was, werden Sie übermütig …
Was ist denn für Sie der Unterschied zwischen Moral/Sittlichkeit und Ethik?

Vielleicht können Sie ja darauf in eigenen Worten antworten.

Ich bin übrigens nicht der Auffassung, daß man sich als Katholik die Definitionen von Kant zueigen machen muß. Und auch nicht die von Wikipedia. Aber das können Sie natürlich machen – egal: Ich will wissen, was Sie meinen.
[mehr…]
Freitag, 11. April 2008 15:42
Abu: Ähm, Pünktchen,
wollen Sie hier mal erklären, wie sich heteronome und autonome Ethik genau voneinander unterscheiden? Oder sprechen Sie eigentlich von Moral? [mehr…]
Freitag, 11. April 2008 08:05
Abu: Natürlich, Leblhuber, immer schön „Nazis“ kreischen…
…dann muß man Fakten nicht zur Kenntnis nehmen!

Im Gegensatz zu mancher Unterstellung hinsichtlich des Islams sowie der Hervorzerrung irgendwelcher Gewalttaten als typisch handelt es sich hier um eine Angelegenheit, die von dem Betroffenen, nämlich Herrn Wilders, weder bestritten noch als diffamierend empfunden wird.

Herr Wilders hat oft genug davon gesprochen, ein Fan – das Wort Freund wäre wohl zu lasch – Israels zu sein. Er ist stolz darauf, 40mal das Land besucht zu haben, beste Kontakte zu den Ministerpräsidenten, ins Außenministerium, ja zum Mossad zu haben. Das alles wird in diesem Zeitungsartikel erzählt, und zwar bezugnehmend auf normale niederländische Zeitungen. Auch bei uns wäre eine derartige Israel-Begeisterung eines Politikers aufgefallen. Nur traut sich halt keine Zeitung des Mainstreams in Deutschland, das über Wilders zu schreiben.

Und warum nicht? Nun, weil der dadurch entstehende Zusammenhang zwischen Israelschwur und Islamhaß den ein oder anderen auf unerwünschte Gedanken bringen könnte. Sie brauchen nicht listig zu fragen auf welche, Sie sind der erste, der dann das nächste Etikett parat hat: „antisemitische Verschwörungstheorie“.

Durch Ihr Getobe angesichts obigen Artikels, identisch mit meinem Link, der zu 75 Prozent nackte Tatsachen referiert, die in den Augen der meisten Menschen, erst recht wohl Ihren Augen, nichts Verwerfliches an sich haben, haben Sie sich hübsch entlarvt:

eine Immunisierungsstrategie israelisch-jüdischer Bauart!
[mehr…]
Freitag, 11. April 2008 07:37
Abu: Mein liebes Pünktchen,
Sie schreiben einen Unsinn zusammen, daß sich die Balken biegen.

Wenn sie etwas anderes gelesen hätten als die Schriften von Leuten, die dem Islam den Rücken gekehrt haben oder aus westlicher Sicht Probleme mit dem Islam haben, dann wüßten Sie, daß Ihre Darstellung eine bösartige Karikatur ist. Oder meinen Sie, die deutschen Frauen aus wenn-überhaupt-dann christlichen Verhältnissen würden eine Religion annehmen, in der sie „versklavt“ werden? Diskutieren Sie doch einmal von Angesicht zu Angesicht mit jungen frommen Muslimas (was Sie sich natürlich nicht trauen, weil Sie lieber verklemmt und verbissen am PC rumhängen), da werden Sie staunen, mit was für selbstbewußten und ganz und gar nicht bedrückten Geschöpfen Sie sprechen.

Aber das ignorieren Sie, das paßt nicht zwischen Ihnre beiden Scheuklappen …

Vielleicht beantworten Sie mir mal folgende Frage: Was ist eigentlich christlich an Ihrem Kampf gegen des Islam? Oder noch mehr: Was ist das spezifisch Katholische daran?
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Donnerstag, 10. April 2008 08:27
Abu: Ist ja lächerlich, Pünktchen!
Und das Judentum und das Christentum sind nicht patriarchalisch, nein? Fragen Sie mal die Feministinnen!

Die Enzyklika „Casti connubii“ Papst Pius’ XI., ein Lehrschreiben des 20. Jahrhunderts, gilt nach wie vor, auch wenn das nicht mehr laut gesagt wird. Dort heißt es:

In der Familiengemeinschaft, deren festes Gefüge so die Liebe ist, muß dann auch die Ordnung der Liebe, wie es der hl. Augustinus nennt, zur Geltung kommen. Sie besagt die Überordnung des Mannes über Frau und Kinder und die willfährige Unterordnung, den bereitwilligen Gehorsam von seiten der Frau, wie ihn der Apostel mit den Worten empfiehlt: „Die Frauen sollen ihren Männern untertan sein wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie Christus das Haupt der Kirche ist.“ (Epheserbrief 5,22-23)

Und wenn Sie mir jetzt mit Einschränkungen kommen, Pünktchen, die auch in der Enzyklika stehen, dann kann ich nur sagen, na sicher! Nur, kleines Punkti, die gibt es im Islam auch, aber das verbreiten Ihre Haß-Quellen natürlich nicht, was aber nicht mein Problem ist, sondern das Ihrer Ungebildetheit, Borniertheit und Bosheit.
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Donnerstag, 10. April 2008 08:06
Abu: Genau Anita, wer hier der Nazi ist, haben wir gesehen!
Das Christentum, das sich durchaus als Religion der Liebe bezeichnen läßt, kennt, wie der Islam ja auch, seine Abgrenzung gegenüber den anderen. Sonst hätte es ja keine Identität. Auch Konkurrenz, der Koran spricht, meine ich vom „Wettstreit“, ist an sich kein Problem. In der Vergangenheit ging es hemdsärmeliger zu als heute, da flogen auch zwischen den Dörfern oder Familien die Fäuste. Daß es heute in manchen Gegenden immer noch oder wieder so zugeht, ist einerseits normal, andererseits aber von ganz handfesten modernen Interessen gesteuert wie Wilders Fitna-Haß-Video.
Mittlerweile sind aber bei hohen Würdenträgern und Gelehrten des Islams einerseits und bei der Führung der katholischen Kirche andererseits Fortschritte erzielt worden, in bestimmten Fragen zusammenzuarbeiten.
Daß es da sog. „Haßprediger“ auf beiden Seiten gibt, auf der katholischen heißt einer, dessen Bedeutung schon durch seinen Namen klar wird, „Pünktchen“, ist zwar bedauerlich und auch gefährlich. Aber es wird immer klarer, daß sich solche Maulhelden und Giftkröten aus ihrer Religion hinausbewegen.
Deshab werden solche Typen wie @Pünktchen nun offiziell verdammt: The Committee strongly condemned the republication of offensive cartoons and the rising number of attacks against Islam and its Prophet, as also other attacks against religion.
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Mittwoch, 9. April 2008 16:47
Abu: Sich nach den Interessen und Hintergründen
zu fragen, ist allemal gerechtfertigt.

Von den Islamophoben wurde hier auch schon die JF verlinkt.

Und was ist die Springerpresse anderes als jüdisch-isaelische Interessenwahrung?
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Mittwoch, 9. April 2008 16:44
Abu: Ehrenmorde sind ein klassischer Fall der Islamhetze von Pünktchen und seinen Freunden
Schaich Sayed Muhammad Hussein Fadlallah, Mitbegründer und theologische Autorität der schiitischen Hisbollah, hat eine Fatwa gegen Ehrenmorde veröffentlicht. Es gibt etliche Fatwas, die „Ehrenmorde“ explizit verbieten. Diese Fatwas wurden gerade von islamistischen Autoritäten ausgesprochen. Mit Islamismus stehen „Ehrenmorde“ also nicht im Zusammenhang, auch wenn viele Schwachköpfe sich das vielleicht so vorstellen mögen. Morde im Namen der Ehre sind ein Widerspruch zum islamischen Rechtssystem. Die Scharia behandelt sie ähnlich, wie Selbstjustiz vom bürgerlichen Staat gehandhabt wird.

„Wenn ein migrationsfreier Deutscher es nicht erträgt, daß seine Freundin sich von ihm getrennt hat oder seine Frau sich von ihm scheiden lassen will oder seine Geliebte von einem anderen bestiegen wird, er daraufhin durchdreht und ihr das Leben nimmt, dann kommt in der Regel niemand auf die Idee, danach zu fragen, ob die Bluttat vielleicht einen kulturellen oder gar religiösen Hintergrund hat. Heißt der Mörder statt Uwe oder Kevin jedoch Mehmet oder Süleyman, so macht ihn das sofort verdächtig, an rückständigen Ehrbegriffen festzuhalten, zumal wenn er je eine Moschee von innen gesehen hat. Dann muß, was sonst als schlichte Beziehungstat durchginge, zum kulturellen Konflikt aufgewertet werden.“ (Stefan Broniowski, „Eure Mörder – unsere Mörder“, Gigi Nr. 51)
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Mittwoch, 9. April 2008 14:15
Abu: Nun „glaubensbedingt“ sind Ehrenmorde wirklich nicht!
Der Koran verbietet die Tötung gerade von Muslimen mehrfach.

Das von mir geschilderte Ehrendenken in archaischen Gesellschaften hat mit der Religion nichts zu tun, es ist eine andere Ebene, auch wenn es im Bewußtsein mancher einfacher Menschen zu Verschmelzungen kommt.
Insofern ist das kein „Reduktionismus“. Sie aber springen einfach in eine andere Ebene, eine Metabasis eis allogenos.

Wenn Sie etwas über das Christentum wissen wollen, wen fragen SIe? Aus der Kirche Ausgetretene? Abgefallene Priester? Häretiker? Apostaten? Kirchenkritiker? Wohl kaum, jedenfalls nicht an erster Stelle. Und so ist es hier auch: Fragen brauche ich Frau Kelek von der Giordano-Bruno-Stiftung erstmal nicht, und auch nicht ihre Freundinnen.
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Mittwoch, 9. April 2008 14:04
Abu: Natürlich interessiert mich das,
aber wir werden doch hoffentlich auch erfahren
– ob es Hintermänner gab
– wer diese waren
– ob V-Leute im Spiel waren
– ob und wer von Seiten der Sicherheitsbehörden Kontakt mit diesen Typen hatte
– was sie dazu gebracht hat, sich eine so eigenartige Konstruktion vorzunehmen
– wer ihnen gesagt hat, wie das gehen soll
– wer ihnen das Material besorgt hat
usw.
Es sind nämlich genau diese Fragen, die mitunter zeigen, daß solche Leute, die offenbar nicht besonders fähig sind, von anderen Leuten gerade deshalb mißbraucht werden, weil sie Trottel sind. Wer hier ein wenig recherchiert, stößt manchmal auf überraschende Einsichten. Wie beim Reichstagsbrand …
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Mittwoch, 9. April 2008 07:53
Abu: Leblhuber, was sind Ihre Maßstäbe?
Die schweigende Mehrheit!!! Warum schweigt sie??? Die Extremisten und Terroristen scheinen keinen großen Widerstand in den eigenen muslimischen Reihen hervorzurufen.

Und welchen „großen Widerstand in den eigenen westlichen Reihen“ rufen völkerrechtswidrige Angriffskriege, Menschenrechts-verletzungen und Bürgerrechtseinschränkungen durch die „Extremisten und Terroristen“ von Staats wegen hervor??? Die „schweigende Mehrheit“ der ach so aufgeklärten, demokratischen, engagierten und sensiblen Menschen des Westens! Dazu gehören auch Sie und einige andere, die lieber friedlichen und harmlosen Nachbarn unterstellen, sie huldigten einer Religion, die gar keine sei, sondern eine Politsekte, die in ihrem Kern Gewalt und die Verschleierung dieses Kerns berge, statt vor der Türe unserer Regierung, unserer Geheimdienste und unserer Verbündeten zu kehren. Vergleichen Sie doch mal die Opferzahlen auf beiden Seiten, dann werden Ihnen die Dimensionen bewußt!

Es war von der Scharia als „eine der Quellen des Rechts“ die Rede. Sie, Leblhuber, kennen doch nur Hadd-Strafen und Dimmitum. Und ich bin auch dafür, daß unsere Gesetzgebung vom Christlichen geprägt ist. Warum nicht die Muslime? Und wenn sie eine absolute Mehrheit haben, dann dürfen sie auch ihre Staats- und Rechtsform frei wählen. Das ist Naturrecht.

Und auch Sie sollten „ihr Bild vom Islam“ und unserer „Außenpolitik gegenüber den muslimischen Ländern überdenken.“ Und zwar nach den Maßstäben von Völker- und Menschenrecht.
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Dienstag, 8. April 2008 16:28
Abu: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 8. April 2008 14:04
Abu: Sie und „Köpfe“?
Hohlköpfe!
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Dienstag, 8. April 2008 14:01
Abu: Auch wieder ein Schmarren, zusammengesetzt aus Halbwahrheiten, Ignoranz und Verbohrtheit.
Selbstverständlich haben Frauen eine Ehre. Der Begriff der „ehrbaren Muslima“ ist Standard im Islam.

Aber innerhalb der von mir geschilderten patriarchalisch-archaischen Kultur, die Sie teils auch in Südtitalien oder Südamerika antreffen, ist die Ehre des Alten zugleich überwölbend und vom ehrbaren Verhalten der anderen abhängig. Er hat für die Sicherheit und das Leben des ganzen Clans die Verantwortung. Also darf ihn nichts aus dem Clan schwächen, sonst wird es bestraft, ggf. eliminiert. Das ist eine soziologische Tatsache,

die können Sie nicht verstehen, weil Sie ein Kleinbürger aus dem deutschsprachigen Raum sind, der auf diese Leute herabschaut und sie am liebsten zwangsbekehren würde – mein Posting 8. April, 8:11 (ziemlich unangenehm für Sie, deswegen weichen Sie, Freud würde sich kringeln, in die Psychiatrie aus!)
strukturell vielleicht vergleichbar mit dem crimen laesae majestatis im Westen, auf das auch die Todesstrafe stand. Gott und Kaiser sind die Garanten der Ordnung, ihre Ehre zu verletzen ist tödlich.

Wenn Sie das Frauenbild des Islams studieren wollen, fragen Sie mal deutsche Islam-Konvertitinnen, die erzählen es Ihnen schon. Aber das trauen Sie sich eh nicht.
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Dienstag, 8. April 2008 13:38
Abu: Wie auch?
Sie sind der Patient. [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 08:28
Abu: Als Antisemitismusexperte wird Ihnen Ihr Freund Leblhuber sicher einen Vortrag in einem jüdischen
Gemeindezentrum vermitteln können. Thema: Zyklon B als Entlausungsmittel und Fleckfiebermedizin in Auschwitz.
Ob Ihr Bündnis nicht doch bald zerbricht? Leblhuber ist auffällig still in dieser kuriosen Debatte …
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Dienstag, 8. April 2008 08:11
Abu: Oh, ja, Pünktchen als Volksaufklärer!
Warten Sie nur, es werden Leute kommen, die werden Sie von Ihren fundamentalistischen Einstellungen befreien! Die wollen nur Ihr bestes, wenn sie Ihnen einen Fingernagel nach dem anderen rausziehen …

Und es gibt große Erfahrungen auf diesem Gebiet: allein in China, schon von der Masse her! Und die USA: Systematische Folterforschung seit Jahrzehnten. Was denken denn Sie?

Vielleicht denken Sie dann ja auch: Eigentlich haben die das beste Verständnis meiner Person, da sie mich von der Krankheit des katholischen Aberglaubens befreien wollen. Die haben schon recht: Soviel Unheil ist geschehen im Namen der Kirche, und bis heute: Sexualneurosen, Zwanghaftigkeiten, Haßgefühle …

Das wäre doch in etwa Ihre Logik, nicht wahr, Pünktchen?

Ich kenne eine andere, eine christliche. Die Straße freimachen für Jesus Christus funktioniert nicht mit israelischen Bulldozern in Gaza, auch nicht im Gespräch. Denn durch Sie selbst soll der Erlöser scheinen, seine Liebe. Dazu müßten Sie in der Lage sein, Christus im Nächsten zu erkennen. Wer ist mein Nächster? Es ist der Samariter, der religiöse Abweichler, der Feind der Nation. Und er sieht keine Liebe in Ihnen Pünktchen, denn Sie sprühen nur Gift wie ein Dämon.
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Dienstag, 8. April 2008 07:58
Abu: Was jammern Sie dann herum,
wenn Sie nicht im Schwitzkasten stecken? [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 07:54
Abu: Nein, mein liebes Pünktchen,
um Rechnungen geht es beim Ehrbegriff nicht. Man sieht, daß Sie davon nichts verstehen. Bei Ehre geht es um Tod und Leben, um die Existenz!

Wenn das Glied einer Sippe einen groben Verstoß gegen die Sittlichkeit begeht, dann stellt sich automatisch die Frage, ob denn der Alte seinen Laden nicht im Griff habe oder selbst ein Lotterbube sei. Also muß er seine Ehre und damit die des Clans retten, koste es, was es wolle. Natürlich spielen da sexuelle Verfehlungen eine große Rolle, weil Familienbande Kitt und Schmieröl zugleich sind, um zwischen den Verbänden Beziehungen zu knüpfen, Frieden zu schaffen.

Ja, das ist ein Konzept, das nicht davon ausgeht, daß an oberster Stelle Autonomie, Selbstverwirklichung und das Recht jedes Einzelnen stehen, höher ist der Schutz und der Zusammenhalt der Gemeinschaft. Dafür müssen Einzelne sterben, wie im Krieg.

Es ist aber noch gar nicht lange her, 100 Jahre vielleicht, da war auch bei uns das Bewußtsein noch lebendig und selbstverständlich, daß es etwas Höheres gibt als die nackige Existenz, die Unversehrt-heit des Leibes und das Wohlleben. Da brauchten Sie nur eine Dame optisch zu „fixieren“ und Sie hatten einen Handschuh im Gesicht. Am nächsten Morgen konnten Sie oder Ihr Herausforderer schon tot oder schwerverletzt auf einer Waldlichtung liegen.

Heute ist bei uns die Ehre (nur juristisch noch nicht) abgeschafft. Als Helmut Kohl vom „Ehrenwort“ sprach, schüttelte die Intelligencia ihren Hohlkopf. Tolle Lösung!
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Montag, 7. April 2008 14:23
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Montag, 7. April 2008 14:22
Abu: Wozu glauben Sie eigentlich
gibt es ein Gerichtsverfahren?

Die Frage an den Beobachter ist, wie es verläuft, ob es fair ist, ob interessante Details rauskommen und ob Hintergründe der genannten Art …

Die Chemie jedenfalls scheint nicht gerade der Schwerpunkt in der Schule der allergefährlichsten Terroristen gewesen sein, die angeblich kurz vor dem allergräßlichsten Anschlag standen …
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