Sonntag, 20. Juli 2008 18:23
Lutheraner: Christen und Moslems beten zum selben Gott
Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! (Zitat Bibel)
Übersetzung des Berean Call vom November 2002
JP II. Korankuß
JP II. Korankuß


Der römische Katholizismus erkannte Allah als den Gott der Bibel an. 1985 erklärte Papst Johannes Paul II einer hingerissenen Zuhörerschaft von Tausenden islamischen Jugendlichen, „Christen und Moslems, wir haben viele Dinge gemeinsam als Gläubige und Menschen… Wir glauben an denselben Gott, den einen und einzigen Gott, den lebendigen Gott…“
[…]
Während es sowohl klare als auch wesentliche Unterschiede zwischen dem biblischen Gott und Allah gibt, akzeptiert die katholische Kirche sie nichtsdestoweniger als ein und denselben Gott. Das folgende Zitat stammt vom 2. vatikanischen Konzil: Die Kirche hat auch eine große Hochachtung vor den Moslems. Sie verehren Gott, der der eine ist, lebendig und aus sich selbst bestehend, gnädig und allmächtig, der Schöpfer von Himmels und Erde, der auch zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, sich den verborgenen Verordnungen Gottes vorbehaltlos zu unterwerfen, so wie Abraham sich selbst Gottes Plan unterworfen hat, mit dessen Glauben die Moslems eifrig ihren eigenen Glauben verknüpfen. Obgleich sie Ihn nicht als Gott anerkennen, verehren sie Jesus als Propheten, seine jungfräuliche Mutter ehren sie auch, manchmal rufen sie sie hingebungsvoll an. Sie warten auch auf den Tag des Gerichts und die Belohnung von Gott nach der Auferstehung von den Toten. Aus diesem Grund schätzen sie ein rechtschaffenes Leben sehr und verehren Gott, besonders durch Gebet, Geben von Almosen und Fasten (Nostra Aetate, Vatikan II). Bedenken sie das obige Zitat sorgfältig (ausgesprochen von dem Konzil, das die römisch katholische Kirche als unfehlbar bezeichnet). Sie werden klar erkennen, was den Katholizismus und den Islam in Wahrheit miteinander verbindet: Sie haben beide einen Jesus, der ihre Seelen nicht erretten kann.
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1 Lesermeinung:
Sonntag, 20. Juli 2008 21:36
regnavit_a_ligno: Das ist der Antichrist,
weil er den Vater und den Sohn leugnet; denn wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht, und wer sich zum Sohne bekennt, hat auch den Vater.

1 Johannes 2, 22 f.
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