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Montag, 21. Juli 2008 00:55
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
Egypt_girl: Wieso klappt eigentlich nix
im kathlischen Mexiko?
Im katholischen Argentinien?
Im kath. Kuba?
Im kath. Chile? Da gab es einen schlimmen Diktator (Pinochet) bis vor einigen Jahren!
Wieso ist das christliche Russland so rückständig?
Warum solidarisiert sich das katholiche Venezuela mit Iran??? Und sagt ganz offen dass USA SCHEIßE ist????
NAcht das Mäuschen muss jetzt schlafen. – Nee das war ne andere Baustelle
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Montag, 21. Juli 2008 00:44
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
Egypt_girl: Ach Leblhuber
du schwelgst in deinem Überlegenheitswahnsinn. Ständig schreibst du die muslimischen Länder wollen irgendwas erobern und blablabla. Den ganzen kalten Krieg über hat sich kein Mensch um den Islam gekümmert. Da hieß der Hauptfeind Kommunismus und der ist nun weg und nun hat man ein paar arabische Hungerleider als große Weltgefahr ausgemacht. Du tust mir leid mit deiner Paranoia und deinem Wahnsinn.
Deine Gesellschaft funktioniert – freu dich! Andere funktionieren nicht und viele können nix daran ändern. Würdest du in Kairo leben würde dir nix übrigbleiben als dich damit zufrieden zu geben. Da könntest du auch nicht groß rumreden und alles mit einem Schnipp verändern. Tapir hat völlig Recht und er besitzt sehr viel Wissen, warum beschimpfst du ihn so?

Oder zwingen wir die dortigen Eliten, mit vorgehaltener Pistole, in ihre Tasche zu wirtschaften und das Volk verelenden zu lassen?

Was hatte denn der Iran nach der Revolution verbrochen dass die USA so einen Hass auf ihn hatten? Dass sie Giftgas eingesetzt haben? Schau dir mal die Zahlen an! Wie viele Panzer der Irak 1988 hatte und wie viele Iran und wie viele Flugzeuge Irak und wie viele Iran! Der Westen hat fast nur Irak geliefert und trotzdem konnten sie Iran nicht besiegen! Warum respektiert der Westen Iran nicht einfach? Natürlich bestecht ihr die Eliten so wie die Indianer mit Feuerwasser so heute mit Dollar! Und wenn sich welche wehren wie Iran dann müssen sie weggebombt werden!
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Montag, 21. Juli 2008 00:24
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
Leblhuber: @tapir:
Ihre ganze Argumentation geht ins Leere. Oder wollen Sie die islamischen Länder so weit degradieren, dass sie nach unserer Pfeife tanzen müssen, ohne ganz eigene Ziele verfolgen zu können.

Das ist doch Kasperltheater.

Und sogar wenn es so wäre, würde das nur die absolute Unfähigkeit und Inferiorität der islamischen Herrschaft beweisen.

Die Gräuel in den islamischen Ländern haben schon diese selbst zu verantworten. Oder zwingen wir die dortigen Eliten, mit vorgehaltener Pistole, in ihre Tasche zu wirtschaften und das Volk verelenden zu lassen? Der Sudan ist ein Paradebeispiel dafür.

Wenn wir etwas verkaufen wollen, brauchen wir einen Vertragspartner. Muss der etwa um sein Leben fürchten, wenn er seine Waffen nicht bei uns kauft? Er könnte sie auch bei den Chinesen kaufen.

Er müsste sie auch nirgendwo kaufen, wenn seine Volkswirtschaft in der Lage wäre, ohne fremde Technologie auszukommen. Dann könnte er, ohne den Ertrag des Westens zu vermehren, seine islamische Machtpoltik ganz ohne uns durchziehen.

Fakt ist: Wir haben ein Sozialsystem, das jedem ein angemessenes Überleben sichert, auch den muslimischen Migranten.

In den islamischen Ländern gibt es das nicht. Warum nicht?

Warum sind Millionen von Muslimen nach Europa geflüchtet?
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Montag, 21. Juli 2008 00:12
Daniel Stöhr: Das ist Pseudoargument, von Galen
Der Enthropiesatz schließt Evolution keineswegs aus, weil ein Organismus bzw. eine Zelle seine Komplexität durch die Energie erhöht, die er seiner Umwelt durch Abbau entsprechender chemischer Substanzen entzieht. Er ist also kein geschlossenes System. Unter Einbziehung der Außenwelt wird die Gesamtunordnung des Systems somit erhöht und das Enthropiegesetz ist gewahrt. [mehr…]
Sonntag, 20. Juli 2008 23:40
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
Leblhuber: @tapir:
Gucken Sie sich doch mal die blühende, boomende und tolerante muslimische Metropole Istanbul an.
Eine Freundin von mir war gerade einige Wochen beruflich in Karachi
Sie war geradezu überwältigt von der Freundlichkeit, die ihr als Frau überall entgegen gebracht wurde.
Keine dummen sexuellen Anmachen, wie es in christlichen Großstädten üblich ist.
Von allgegenwärtigem Terror kann da nun wirklich keine Rede sein.

Tapir, ich gebe die Diskussion mit Ihnen auf. Sie gehen auf Argumente nicht ein und weichen aus.

Zur Sache haben Sie wenig beizutragen.

In welchem Milieu hat sich Ihre Freundin bewegt? In den Slums? In der Gemeinde der Roten Moschee?

Und das Istambul, das Sie als Tourist sehen, ist nicht Istambul, geschweige repräsentativ für die Türkei!

Lesen Sie eigentlich Bücher? Lesen Sie Nachrichten kontroversiellen Ursprungs? Oder selektieren Sie nach Ihrem festgelegten Gusto?

Was die sexuelle Anmache in „christlichen“ Großstädten betrifft: Eine Ganzkörperverschleierung könnte das verhindern oder auch im Fall des Falles eine entsprechende selbstbewusste Erwiderung. In den „christlichen“ Großstädten hat frau die Wahl, in islamischen Gemeinschaften nicht!

Pakistan ist schon etwas anders, als die persönlichen Eindrücke einer Freundin erkennen lassen, die sich in einer Enklave von Karatschi bewegt hat.

Sie haben eine rosarote Brille auf und wissen es nicht!
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Sonntag, 20. Juli 2008 23:23
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
tapir: geht alles etwas durcheinander…
Also Leblhuber – ich bin zwar nicht auf Aidas Seite – aber wenn CHRISTLICHE Regierungschefs aus den USA Saddam massiv unter Druck setzen den Iran anzugreifen, ihm signalisieren, daß man ihn unbedingt und mit allem Mitteln dabei unterstützen wird, sind diese schon mitverantwortlich.

Wenn das Knowhow zur Herstellung von Tabun, Sarin und CVX direkt in ein Krisengebiet geliefert werden, Donald Rumsfeld persönlich nach Bgdad kommt (1984), um Saddam per Handschlag zu schwören, daß die USA ihm im Kampf gegen den Iran ständig mit Waffen und eben auch den Zielkoordinaten für die Gasangriffe auf die Kurden versorgen wird, kann man da schon ZUMINDEST von einer Mitschuld sprechen.

Deutschland, das Land, das nun wieder von einer auf Gott schwörenden christlichen Kanzlerin regiert wird – ist auch flugs wieder zum drittgrößten Waffenexporteur der Welt aufgestiegen.

Seit im Bundeskanzleramt wieder die Christen Merkel und Co das Sagen haben und mit dem Waffenbrüdern Kauder ihre Kriegslobbyisten an den wichtigsten Stellen platziert haben, werden die Exportgenehmigungen wieder locker rausgehauen.

Die heimischen Auftragsbücher der Killerkonzerne Kraus-Maffei, Diehl, Rheinmetall, ThyssenKrupp, MTU und Daimler sind prall gefüllt.

Zum Entsetzen von Amnesty International und Organisationen wie OXFAM erlaubte Merkel letztes Jahr Rüstungsausfuhren im Wert von 7,7 Milliarden Euro.

Mir ist nicht bekannt, daß irgendeine islamische Nation annähernd in so einem Ausmaß an Krieg und Elend verdient.
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Sonntag, 20. Juli 2008 23:09
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
Egypt_girl: Liebe Vorposter,
Wenn dir ein Waffengeschäft rechtskonform eine Pistole verkauft, ist es für den heimtückischen Mord, den du damit begehst nicht verantwortlich. Oder etwa doch?

Wenn der Händer die Waffe verkauft wenn er genau weiß dass derjenige damit morden wird dann ist er dafür verantwortlich. Was denkst du was man mit Giftgas macht? Lufballons füllen?
Wenn jemand unsagbar dumm ist – dann nicht ich!

Gucken Sie sich doch mal die blühende, boomende und tolerante muslimische Metropole Istanbul an.

Ja Beirut nannte man nicht umsonst das Paris des Nahen Ostens.

Keine dummen sexuellen Anmachen, wie es in christlichen Großstädten üblich ist.

Naja in Kairo ist das leider ganz anders…
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Sonntag, 20. Juli 2008 23:04
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
Leblhuber: @Aida:
Wer hat das Gas geliefert?
Wenn dir ein Waffengeschäft rechtskonform eine Pistole verkauft, ist es für den heimtückischen Mord, den du damit begehst nicht verantwortlich. Oder etwa doch?

Oder wenn ein Hartwarengeschäft deinem Bruder ein Küchenmesser verkauft und der dich dann damit ersticht, ist auch das Hartwarengeschäft verantwortlich. Ist das deine islamische Selbstverantwortung?

Aida, du bist so blööööööööööd, dass es sogar mich, einen Islamgegner, schmerzt. Wenn du deiner Schia einen Dienst erweisen willst, schweig!!!
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Sonntag, 20. Juli 2008 23:03
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
tapir: Es gibt genügend Gegenbeispiele
Faktum ist, dass der politische Islam in seinen vielfältigen sunnitischen und schiitischen Ausprägungen seine Ziele mit Terror gegen die eigene Bevölkerung und gegen den Westen durchzusetzen sucht. Das ist systemimmanent. Daran hat sich seit 1400 Jahren nichts geändert.

Gucken Sie sich doch mal die blühende, boomende und tolerante muslimische Metropole Istanbul an.

Eine Freundin von mir war gerade einige Wochen beruflich in Karachi – dort leben 15 Millionen Muslime (und es ist Sitz eines Erzbistums).
(Anders als Istanbul kenne ich es leider nicht, aber es ist auch so eine islamische BOOM-Town.)

Sie war geradezu überwältigt von der Freundlichkeit, die ihr als Frau überall entgegen gebracht wurde.
Keine dummen sexuellen Anmachen, wie es in christlichen Großstädten üblich ist.
Von allgegenwärtigem Terror kann da nun wirklich keine Rede sein.
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Sonntag, 20. Juli 2008 22:54
Graf von Galen: Wider den Schwachsinn der Evolution
Der 2. Satz der Thermodynamik schließt es aus,
daß nach einem Urknall etwas Komplexeres entsteht, da
das Weltall, wenn es keinen Gott gibt, ein geschlossenes
System darstellt. Hochenergetische Strukturen also
zwangsläufig zu niederenergetischen Strukturen zerfallen.
Damit ist eine Entwicklung zu Molekülen, die z.B. einen
lebensfähigen Einzeller ausbilden könnten,
ausgeschlossen.
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Sonntag, 20. Juli 2008 22:50
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
tapir: 2.)…
Sehen Sie sich nur den jüngsten Krieg in Europa an – die Massaker auf dem Balkan.
Kroatien, das schon im WKII mit der Ustaša unter Ante Pavelić eine Sonderrolle der extremen Grausamkeit spielte und auch in den 1990er Jahren durch Massaker auffiel ist ein katholisches Land. Noch heute sind 90 % in der RKK.

Serbien ist hauptsächlich christlich-orthodox und unter dem Einfluß DER Religion hat sich mit Milosevic einer der aktuell grausamsten Schlächter etabliert.

Meiner Meinung nach sind Menschen generell schlecht und grausam.
Dabei sind alle monotheistischen, oder sagen wir lieber abrahamitischen Religionen dazu geeignet die Grausamkeit noch erheblich anzustacheln und Kriege zu befördern.
Besonders Christen haben immer wieder Kriege als „gerecht“ erklärt und gefördert. Bis in jüngste Zeit werden in den USA ganz selbstverständlich Raketen und Bomben von Priestern gesegnet.
Die Bilder von den betenden Christen George Bush und Cheney, der noch eigenhändig „IN LOVE – DICK“ auf eine 1000-kg-Bombe schrieb, die dann auf Bagdad fiel, habe ich noch genau vor Augen.

In polytheistischen Religionen neigt man natürlicherweise – da es den Absolutheitsanspruch nicht in der Form gibt – weniger zu Grausamkeiten.
Oder wie viele Kriege hat beispielsweise Tibet schon begonnen?
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Sonntag, 20. Juli 2008 22:44
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
tapir: Wir reden aneinander vorbei –
das war ja gerade mein Punkt, daß diese Nationen als Staaten vorher gar nicht existierten und dann von den Westmächten künstlich geschaffen wurden.
Daraus resultierten extrem ethnische und ökonomische Spannungen, die ja offenbar auch unter massiver amerikanischer Militärpräsenz überhaupt nicht einzudämmen sind.
Unter Saddam gab es aber -relativ zu den Nachbarstaaten eine soziale und ökonomische Blüte.
Natürlich werde ich nicht anfangen Saddam Hussein zu loben – aber sie können ihm auch nicht allein alles in die Schuhe schieben.
Ab 1980 wurde er massiv von den christlichen Nationen aufgerüstet und angestachelt den Iran anzugreifen.
Die USA haben sogar die Zielkoordinaten für die Gasangriffe auf die Kurden geliefert – das Gas stammte zum Teil aus deutscher Produktion. Eine Chemiefirma in Hamburg, die nur ein paar Hundert Meter von mir entfernt ist, war an den Lieferungen beteiligt.

Unbestreitbar sind die Vorgänge, die Sie nennen entsetzliche Verbrechen – aber ganz bestimmt NICHT dadurch bedingt, daß es sich um Moslems handelte.

Eine größere Rolle dürfte gespielt haben, daß es sich um Spielbälle anderer Interessen handelte.
Wenn man die grausamen Massaker betrachtet, die es nun mal immer wieder in der Geschichte der Menschheit gab, nehmen nun mal ganz eindeutig die Christen eine Spitzenposition ein.
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Sonntag, 20. Juli 2008 22:40
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
Leblhuber: @tapir:
Und was die sozialen Zustände in den reichen Ölländern betrifft, brauchen Sie sich nur mit den Arbeitsskalven und deren Rechtlosigkeit zu befassen.

Faktum ist, dass der politische Islam in seinen vielfältigen sunnitischen und schiitischen Ausprägungen seine Ziele mit Terror gegen die eigene Bevölkerung und gegen den Westen durchzusetzen sucht. Das ist systemimmanent. Daran hat sich seit 1400 Jahren nichts geändert.

Die maßlose Wut des gelenkten Straßenpöbels können Sie in den Medien verfolgen. Wer instrumentalisiert diese Leute? Wir? Wer instrumentalisiert die Kinder? Wir?

Ihre rosarote Brille gaukelt Ihnen Fortschritte vor, die es so gar nicht gibt. Die Unterdrückung der Frauen ist auch dann gegeben, wenn sie universitäre Ausbildung haben.
Auch das ist systemimmanent.

Es kann im Islam keine Aufklärung und keine historisch- kritische Analyse geben. Das würde den Islam ad absurdum führen.

Dem Christentum schadet weder die Aufklärung noch die Forschung nach seinen historischen Wurzeln, weil es ganz unabhängig von seiner desaströsen politischen Geschichte eine davon unabhängige Botschaft verkündet, die uns auch heute etwas zu sagen hat.

Die kreuz.net-Spinner vertreten weder das Christentum noch die kath. Kirche des 21. Jhdts.
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Sonntag, 20. Juli 2008 22:39
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
Egypt_girl: …Fortsetzung
Aber diese Terrorfinanzierung wird NIE angesprochen!

Wie verfuhr Saddam mit den Schiiten?

Wer hat das Gas geliefert?
Schau mal hier:

Friedhof

trauernde Frau

Giftgasopfer

Zwischen den Grabsteinen

Wie viele Friedhöfe muss man erst bauen wenn USA und Israel Iran diesmal angegriffen haben?
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Sonntag, 20. Juli 2008 22:31
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
Egypt_girl: Lieber tapir,
Zunächst einmal gebe ich zu, daß ich bisher noch in keinem einzigen islamischen Forum gepostet habe – einfach aus Mangel an Koran-Kenntnis.

Es ist auch nicht so dass sie rausfliegen. Es ist halt ein moderiertes Forum meistens und wenn sie da reingehen ohne jeden guten Willen und sämtliche Verdächtigungen schreiben die die Medien verbreiten dann ist irgendwann halt schon Schluß. Das liegt aber auch daran dass es ein muslimisches Forum in einem christlichen Land ist und wenn man nix macht dann gibt es bald mehr schlechtgelaunte Christen wie Leblhuber da als gutgelaunte Muslime wie mich und dann kann man sich gar nicht mehr unterhalten da weil ständig einer blöd dazwischen quatscht. Aber wenn man sachlich und fair ist dann fliegen sie nicht raus selbst wenn sie eine völlig andere Meinung haben. Höchstens sie sind bei völlig Paranoiden gelandet.

Es liegt mir fern das politisch dümmliche Agieren der sehr viel undemokratischeren Regierungen, die aber die engsten Freunde „des Westens“ sind – Saudi Arabien, Kuweit, etc – zu verteidigen.

Richtig. Saudi Arabien zum Bsp. wird praktisch nie kritisiert. Obwohl es ein offenes Geheimnis ist dass der salafitische Islam in Saudi Arabien zu Hause ist und von dort mit vielen Milliarden Dollar unterstützt wird. Der deutsche Salafit Pierre Vogel zum Beispiel hat in Saudi Arabien studiert und wird von da bestimmt massiv mit Geld unterstützt. Genau wie die Moscheen usw. von denen in dem anderen Artikel die Rede ist.
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Sonntag, 20. Juli 2008 22:19
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
Leblhuber: @tapir:
Sie sprechen davon, daß die „Länder“ sehr schnell in die Selbstständigkeit entlassen wurden.
Das Problem ist aber, daß es keine Länder waren sonder willkürlich nach westlichen Ölinteressen zusammengeschusterte Konstrukte, deren „Selbstständigkeit“ eher theoretisch war.

Es konnten auch keine historisch gewachsenen „Länder“ sein, weil aus dem Zerfallsprodukt Osmanisches Reich erst welche geformt werden mussten.

Jordanien ist ein gutes Beispiel. Es gehörte während der Mamlukenherrschaft und dann im Osmanischen Reich zur Provinz Syrien und hat bis 1946 als Staat nicht existiert. Es wurde als Staat für die „Palästinenser“ künstlich geschaffen und in die Unabhängigkeit entlassen. Die Geschichte ab 48 kennen Sie ja sicher.

Oder schauen Sie sich den Libanon an. Was ist seit der osmanischen Herrschaft daraus geworden?

Oder den Irak: Bereits 1958 wurden die ausländischen Ölgesellschaften verstaatlicht. Die Bath-Partei putschte mit Hilfe von Verschwörern in der irakischen Armee bereits 1963. Was ist aus dem Irak geworden?

Gerade der Irak vor 1990 war sozial betrachtet ausgesprochen vorbildlich.
1980 griff Saddam den Iran an. Der Krieg dauerte 8 Jahre.
Und die Massaker an den Kurden in den 80er Jahren? Nennen Sie das sozial vorbildlich? Mehr als 100000 Menschen wurden ermordet. 1990 fiel der Irak in Kuwait ein.

Wie verfuhr Saddam mit den Schiiten?
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Sonntag, 20. Juli 2008 21:36
regnavit_a_ligno: Das ist der Antichrist,
weil er den Vater und den Sohn leugnet; denn wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht, und wer sich zum Sohne bekennt, hat auch den Vater.

1 Johannes 2, 22 f.
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Sonntag, 20. Juli 2008 20:44
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
tapir: Rosarot sehe ich nicht!
Nun ja, die sehr reichen Ölstaaten unternehmen schon allerhand, um das abzusehende Ende der Öleinnahmen zu verkraften.

Neben dem unglaublichen Luxus und Tourismus gehen die Anstrengungen allerdings auch in alle möglichen anderen Richtungen. Es gibt enorme Bildungsanstrengungen – Universitäten entstehen, Frauen werden ausgebildet, Kunst wird gefördert, etc, etc.

Die sozialen Verhältnisse in ausnahmslos allen islamischen Staaten, auch in den reichsten, sind desaströs.

Das kann ich nicht vollkommen unterstreichen – NOCH desaströser dürfte es im vielen lateinamerikanischen und afrikanischen CHRISTLICHEN Ländern zugehen.

Gerade der Irak vor 1990 war sozial betrachtet ausgesprochen vorbildlich.
Es gab kaum noch Analphabetismus (In Deutschland haben wir derzeit übrigens 5 Millionen Analphabeten) und eine enorm gute Gesundheitsversorgung.

Auch im Iran gibt es eine vergleichsweise hervorragend ausgebildete Jugend, Mädchen studieren, etc…

In der Türkei haben nach Umfragen 78 % der Schüler die Absicht eine Hochschule zu besuchen – in Deutschland sind es nur 30 %!
Etc, etc.

Es liegt mir fern das politisch dümmliche Agieren der sehr viel undemokratischeren Regierungen, die aber die engsten Freunde „des Westens“ sind – Saudi Arabien, Kuweit, etc – zu verteidigen.

Auffällig ist nur, daß die autokratischen Monarchien von den angeblich Demokratie-verbreitenden Christlichen Staaten (USA, GB,…) devot unterstützt werden und die ansatzweise Demokratischen bekämpft werden.
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Sonntag, 20. Juli 2008 20:31
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
tapir: Zunächst einmal gebe ich zu, daß ich bisher noch in keinem einzigen islamischen Forum
gepostet habe – einfach aus Mangel an Koran-Kenntnis.

Wie dort die Sitten sind, kann ich also nicht beurteilen.

Ich verglich lediglich die Umgangsformen bei Kreuznet mit anderen christlichen Foren und die sind allesamt höflicher.

Die maurische Blütezeit lasse ich jetzt mal weg – das führt zu weit und hopse ein Jahrtausend voran:

Sie sprechen davon, daß die „Länder“ sehr schnell in die Selbstständigkeit entlassen wurden.
Das Problem ist aber, daß es keine Länder waren sonder willkürlich nach westlichen Ölinteressen zusammengeschusterte Konstrukte, deren „Selbstständigkeit“ eher theoretisch war.

Beispiel Irak:

Schon Anfang des 20. Jahrhunderts hatten die westlichen großen Ölgesellschaften dort das faktische sagen und wenn überhaupt eigenständiges Handeln erfolge, griff das westliche Militär sofort ein.
Die Briten haben erst nach dem ersten Weltkrieg die Grenzen und die Regierungsform verschiedener Provinzen willkürlich nach ihren Interessen zusammen geschustert.
Bis 1958 hatte dieses Konstrukt seine Ölgewinne an GB, USA etc zu zahlen und GAR NICHTS zu sagen.

Beispiel Jordanien:

Auch hier legten die Briten die Grenzen erst nach dem ersten WK fest. Die Unabhängigkeit erfolgte erst 1946.

Etc etc.
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Sonntag, 20. Juli 2008 20:21
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
Leblhuber: @tapir:
Diese kurze Periode war von reich fließenden Tributzahlungen, geringen Kriegsausgaben und reichen Ernten gekennzeichnet. Das nahm vorübergehend den Druck von den Ungläubigen.

Lesen Sie doch als Einführung folgenden Artikel:
http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=11897&…

Ansonsten gilt im Islam bis in unsere Tage, dass nur die Eroberung, die Beute, der Tribut und die Kopfsteuer die Herrschaft stützen.

Gerade wenn Sie sich die kurze Geschichte des Irak oder des Libanon anschauen, erkennen Sie die selbstverantwortete Misere.

Und was die Milliardenhilfen betrifft, so laufen diese doch in Wahrheit inzwischen on umgekehrter Richtung – die gigantischen Staatsfonds der Golfstaaten kaufen sich massiv in die westlichen Wirtschaften ein.
Wie würde denn die islamische Welt ausschauen, wenn sie nicht gerade zufällig auf den Ölseen säße? Und sagen Sie mir bitte, warum die Gewinne aus der Ölwirtschaft in westliche Investments fließen und nicht zum Aufbau einer eigenen zukunftsträchtigen Wirtschaft verwendet werden? Von Luxustourismus abgesehen, ist da nicht viel zu sehen. Und sogar zu dessen Aufbau muss man sich des westlichen Knowhows bedienen.

Die sozialen Verhältnisse in ausnahmslos allen islamischen Staaten, auch in den reichsten, sind desaströs.

Dass wir uns aus wirtschaftlichen Gründen zu Handlangern dieser Terrorfinanziers machen, steht auf einem anderen Blatt.

Vor Jahren hatte ich noch eine ähnliche Haltung wie Sie.
Inzwischen sehe ich ohne rosa Brille besser.
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Sonntag, 20. Juli 2008 19:58
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
Leblhuber: @tapir:
Recht hat sie mit der Feststellung:
„Was mir nur auffällt ist wie lieblos es hier zugeht.“

Aida bezieht sich auf islamische Foren. Dort sind Sie schneller draußen, als Sie schreiben können, wenn Sie dem vorgegebenen Mainstream nicht folgen. Dass diese plärrende Schiamaid hier unzesiert schreiben darf, spricht eigentlich für kreuz.net.

Tatsächlich sind ja die Christlichen und westlichen Entscheidungen in hohem Maße ursächlich für die Miseren im Nahen Osten.
Gucken Sie nur auf die Landkarte – wo willkürlich Amerikaner und Briten mit dem Lineal Grenzen gezogen haben

Sie scheinen zu vergssen, dass das Osmanische Reich 1918 selbstverschuldet zusammenkrachte und vorübergehend das entstandene Machtvakuum gefüllt werden musste. Sehr schnell wurden die Länder des Nahen Ostens in die Selbständigkeit entlassen. Sie konnten mit dieser Selbständigkeit aber nur wenig anfangen. Vom Irak bis Ägypten hat sich das doch mehr als erwiesen.

Unter muslimischer Herrschaft haben einst die Wissenschaften geblüht;
Sie denken dabei wohl an Al-Andalus. Das ist ein dem Bildungsbürgertum lieb gewordener Mythos, den die Aufklärung und die Romantik geschaffen haben. Tribut oder Tod war die Losung.

Ein kurze Periode einmaliger Duldsamkeit erlebte al-Andalus in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts unter Abdurrahman III. (912-961) und seinem bibliophilen Nachfolger al-Hakam II. (961-976).

Fortsetzung!
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Sonntag, 20. Juli 2008 18:23
Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! (Zitat Bibel) [mehr…]
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Sonntag, 20. Juli 2008 18:11
juergen: Zartbitter e.V. schreibt:
In Fällen sexueller Grenzüberschreitungen durch Geistliche ist die Kirche inzwischen – nicht zuletzt aus Angst vor Skandalen – wesentlich aufmerksamer geworden, doch auch heute noch wird das große Ausmaß der sexuellen Ausbeutung von Mädchen und Jungen durch Laienhelfer/innen und gleichaltrige Jugendliche innerhalb der Kirche bagatellisiert und geleugnet. Ebenso wie Sportverbände, Schulen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Jugendverbände… wird die Kirche sich dieser Problematik stellen müssen.

Aber es sind nicht immer Homosexuelle – und schon gar nicht ist das Problem auf die kath. Kirche beschränkt, sonder auch bei ev. Amtsträgern gibt es sowas:

…Zartbitter war in den letzten Jahren nicht nur mit Fällen der sexuellen Ausbeutung von katholischen Priestern, sondern auch mit Fällen des Missbrauchs durch heterosexuell lebende evangelische Pfarrer konfrontiert und vor allem mit zahlreichen Fällen der sexuellen Ausbeutung von Mädchen und Jungen durch kirchliche Laien – wie z.B. Gemeindereferenten, Diakone, Gruppenleiterinnen, Jugendbetreuer, jugendlichen Messdienerinnen, ehrenamtlich tätigen Gemeindemitgliedern, die Mädchen und Jungen Kommunionunterricht erteilen oder als Koch mit auf Ferienfreizeiten fahren…
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Sonntag, 20. Juli 2008 18:10
Lutheraner: Was ist Pratchett? Was ist FSM?
Wenn Sie etwas iin der Überschrift ankündigen, ist das ein Versprechen: wie also ist der Kreationismus zu widerlegen? Wo ist der Vorschlag?

1. Einstein ist übrigens ganz leicht zu widerlegen.

2. Wissen Sie, wie der Mensch entstanden ist?

Nein, ich bin kein Kreationist. Aber das können Sie nicht wissen.
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Sonntag, 20. Juli 2008 17:20
Lutheraner: Glaube und Homoausfälle
Die sexuelle Desorientierung geht einher mit Kindesmißbrauch und homosexuellen Ausfällen, das haben die Nachrichten der letzten Jahrzehnten eindrücklich gezeigt. Sich auf reine Homoneigung zurückzuziehen, zeigt bestenfalls weihevolle Verantwortungslosigkeit gegenüber der Gesellschaft – oder schlimmeres.

Den reinen Glauben gibt es nicht, wo der Papst auftritt, stehen die Opfer Spalier und fordern eine Entschuldigung.

Was heute an Tateinheiten bekannt ist, übersteigt jede Verhältnismäßigkleit. Sind die Täter gläubge Christen? Oder sind sie Opportunisten, ja Lügner vor der Herde?

Die Thematik als solche ist erst vor wenigen Jahrzehnten enttabuisiert worden, was bedeutet, es galt als Schande, Opfer eines priesterlichen Übergriffs geworden zu sein. Also wurde geschwiegen.

Gerade in den letzten Jahren sind wahrhaft abscheuliche, ja menschenverachtende Vorfälle mit Kindern bekannt geworden. Von Einzellfällen kann man lange nicht mehr sprechen, eher von einem Prinzip.

Rechnet man die bekannten Ausfälle hoch auf 1700 Christentum, bekommt man eine Vorstellung davon, daß Worte und Taten im Glockengewande zwei Dinge sind.
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Sonntag, 20. Juli 2008 17:03
Ordnug ist das halbe Leben. Ohne Struktur kein Überblick!
Um also zu sehen was es schon gibt an Argumenten und was noch fehlt halte ich folgende Struktur für hilfreich:
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Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Kjenjo
Quelle: Kjenjo
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Sonntag, 20. Juli 2008 16:49
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
tapir: @Leblhuber – Teil 2
Egypt-Girl ist nun sicherlich kein Maßstab für „die“ Muslime.

Tatsächlich sind ja die Christlichen und westlichen Entscheidungen in hohem Maße ursächlich für die Miseren im Nahen Osten.

Gucken Sie nur auf die Landkarte – wo willkürlich Amerikaner und Briten mit dem Lineal Grenzen gezogen haben und ohne Rücksicht auf die natürlichen Gegebenheiten ihnen hörige Marionettenregime installiert haben.

Unter muslimischer Herrschaft haben einst die Wissenschaften geblüht; als sich die Christen buchstäblich gegen Fortschritte in Medizin, Mathematik und Schrift gewehrt haben.

Die Christen waren es, die ursprünglich die Gewalt ins „Heilige Land“ brachten und über Jahrhunderte mit Kreuzzügen und Kolonialisierung alles dafür taten die muslimische Hochkultur zu zerstören.

Ich denke, daß man daher den westlichen Staaten heute eine gewisse Verantwortung für beispielsweise die Zustände im multiethnisch willkürlich zusammengepressten Irak nicht absprechen kann.

„Wir sollen euch gewähren, daß…“ scheint mir eine sehr unglückliche Formulierung zu sein, aus der das alte Überlegenheitsgefühl spricht.

Und was die Milliardenhilfen betrifft, so laufen diese doch in Wahrheit inzwischen on umgekehrter Richtung – die gigantischen Staatsfonds der Golfstaaten kaufen sich massiv in die westlichen Wirtschaften ein. Gerade die deutsche Wirtschaft tut allerlei dafür, um von dem Geldsegen in Dubai, Katar etc ihr Stückchen abzubetteln.
[mehr…]
Sonntag, 20. Juli 2008 16:47
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
tapir: @Leblhuber – Teil 1
Lieber Leblhuber;

Ich teile ausdrücklich die Kritik an Egypt-Girl.
Insbesondere ihre Feststellung bei Kreuznet ohnehin die Diskussionen nicht zu verstehen und daher die Artikel auch nicht zu lesen, ist natürlich außerordentlich grenzwertig.
Kombiniert mit Egypt-Girls schäumenden Anwürfen

Nehm dein scheiß Israel, setz deine Rabbis wegen mir bei dir daheim auf die Couch und nehmt euer scheiß Öl, jeden einzelnen Tropfen und dann bitte geht einfach!

erübrigt sich eigentlich ein Gespräch.

ABER:

1.)Recht hat sie mit der Feststellung:
„Was mir nur auffällt ist wie lieblos es hier zugeht.“
Kreuznet ist in der Tat ein sehr abschreckendes Beispiel und läßt das Christentum und den Umgang der selbsternannten Christen mit Minderheiten im denkbar schlechtesten Licht erscheinen.

2.)Sie Leblhuber pauschalisieren zu stark, wenn Sie schreiben:
„Ihr hasst den Westen, weil er in dem Maße erfolgreich ist, in dem die isl. Gemeinschaften auf allen Gebieten versagen und sich deshalb zum Ausgleich radikalisieren. Wir sollen euch das alles gewähren, euch noch durchfüttern und obendrein eure absolute Inkompetenz in euren eigenen Ländern durch Milliarden an Hilfe kompensieren.“
[mehr…]
Sonntag, 20. Juli 2008 15:02
www.spiegel.de: Salafiten in Gaza
Egypt_girl: Ja es ist richtig!!!
Es sind dieselben, die ihre eigenen Kinder kaltblutig aufhetzen und in den von ihnen angezettelten Kriegen verheizen!

Bush, Blair, Merkel, Sharon oder Olmert! stellt sie endlich vor Gericht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Sonntag, 20. Juli 2008 15:01
Während einige einstige Science Fiction Visionen wie billige und überall verfügbare Energie oder die Besiedlung der Planeten sich bisher nicht materialisiert haben (und dies vielleicht auch gar nicht sollen, hat im virtuellen Raum die Zukunft tatsächlich begonnen: alles Wissen der Welt, die großen Bibliotheken der Nationen, werden online verfügbar. Einst verborgenes Wissen ist nur noch einen Mausklick entfernt. Nichts geschieht mehr isoliert an einem Ort sondern alles stets global und offen für alle. Doch nützt das auch der Bildung? Schauen wir mal etwas näher hin. [mehr…]
Diesen Beitrag bearbeiten Redakteur: Harry Zingel
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