homo erectus: Gott, ist dieses Krokotäschchen peinlich!
Kann man das nich verschließen?
pünktchen, super Analyse! [mehr…]
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Freitag, 23. Februar 2007 20:23
Rainer Tobak: agmen
War mir auch aufgefallen! Wo einst braun gewählt wurde, wird heute orange (bzw. rot-grün) gewählt!
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Freitag, 23. Februar 2007 20:13
Krokodil †: Gelächter
„Krrrrrrrrokodil bietet dagegen Volksverdummung für Profis“
Um das zu beurteilen, müsste er ja selbst ein Profi sein
Meine Güte, selbst zum herumalbern stellt er sich zu dumm an.
[mehr…]
Um das zu beurteilen, müsste er ja selbst ein Profi sein
Meine Güte, selbst zum herumalbern stellt er sich zu dumm an.
Freitag, 23. Februar 2007 20:08
agmen: Internationalsozialisten und Nationalsozialisten
Leider bin ich erst jetzt auf die Lektüre „Kirche kontra Zeitgeist“ von Erik von Kühnelt-Leddihn gestoßen.
Da wird anhand kartographischen Materials gezeigt, was aus den NSDAP-Wählern wurde, nämlich SPD-Wähler!!
Vielleicht werde ich die Karten mal hochladen…das wird sicherlich viele ärgern… [mehr…]
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Freitag, 23. Februar 2007 20:05
Rainer Tobak: Krrrrrrokodil:
„Volksverdummung für Laien“
Krrrrrrrrokodil bietet dagegen Volksverdummung für Profis
!!! [mehr…]
Krrrrrrrrokodil bietet dagegen Volksverdummung für Profis
Freitag, 23. Februar 2007 17:45
Krokodil †: die Dummheit gepachtet
Rainer Tobak schrieb reinen Tobak:
„Das Krokodil hat den Holocaust gepachtet “
Der Tobak offensichtlich die Dummheit.
P. schrieb:
„wie das Reptil jetzt seinen gescheiterten Versuch rechtfertigen will“
Aber sicher, ein gescheiterter Versuch
„mich „elegant“ durch eine Frage nach den Umständen des Überlebens von Dr. Nathanson auf’s Glatteis zu führen? “
Es war nur eine Option von mehreren, die jene Behauptung, Nathanson habe im Holocast Angehörige verloren zulässt.
„Der billige Trick ist leicht durchschaubar! “
Billige und leicht durchschaubare Tricks habe ich im Gegensatz zu P. nicht nötig. Es war eine einfache Frage, der P. zielstrebig auswich.
„Verbrechen sind für uns alle, die wir nicht „am Ort des Grauens“ waren, gleich vorstellbar oder unvorstellbar. “
Das ist ein weiterer absoluter Quatsch aus der Reihe Volksverdummung für Laien. Wer diese Qual nicht am eigenen Leib spüren konnte oder unmittelbar am Ort des Grauens war, der kann sich dieses Grauen nichtmal ansatzweise vorstellen, was ich auch anhand eines Beispiels verdeutlichen wollte. Dies kann nicht widerlegt werden, vor allem nicht von einem engstirnigen P. Die Verharmlosung des Grauens durch die absurden Vergleiche würden bei einem Hauch einer Vorstellung über das Grauen tuntlichst unterlassen werden. Stattdessen werden die Opfer mit Embryonen und Föten verglichen, die Angehörigen und Nachfahren auf widerlichste Art und Weise verhöhnt und verunglimpft. [mehr…]
„Das Krokodil hat den Holocaust gepachtet “
Der Tobak offensichtlich die Dummheit.
P. schrieb:
„wie das Reptil jetzt seinen gescheiterten Versuch rechtfertigen will“
Aber sicher, ein gescheiterter Versuch
„mich „elegant“ durch eine Frage nach den Umständen des Überlebens von Dr. Nathanson auf’s Glatteis zu führen? “
Es war nur eine Option von mehreren, die jene Behauptung, Nathanson habe im Holocast Angehörige verloren zulässt.
„Der billige Trick ist leicht durchschaubar! “
Billige und leicht durchschaubare Tricks habe ich im Gegensatz zu P. nicht nötig. Es war eine einfache Frage, der P. zielstrebig auswich.
„Verbrechen sind für uns alle, die wir nicht „am Ort des Grauens“ waren, gleich vorstellbar oder unvorstellbar. “
Das ist ein weiterer absoluter Quatsch aus der Reihe Volksverdummung für Laien. Wer diese Qual nicht am eigenen Leib spüren konnte oder unmittelbar am Ort des Grauens war, der kann sich dieses Grauen nichtmal ansatzweise vorstellen, was ich auch anhand eines Beispiels verdeutlichen wollte. Dies kann nicht widerlegt werden, vor allem nicht von einem engstirnigen P. Die Verharmlosung des Grauens durch die absurden Vergleiche würden bei einem Hauch einer Vorstellung über das Grauen tuntlichst unterlassen werden. Stattdessen werden die Opfer mit Embryonen und Föten verglichen, die Angehörigen und Nachfahren auf widerlichste Art und Weise verhöhnt und verunglimpft. [mehr…]
Freitag, 23. Februar 2007 15:15
sniperhdk: Falsche Frage.
Jeder weiss doch, das man ohne entsprechende Finanzierung keine Wahl gewinnt. [mehr…]
Freitag, 23. Februar 2007 12:43
Wolf: @ verecundus
Die USA gelten in gewisser Hinsicht nicht, da sie insofern eine Art Wohlstandreservat sind, als sie das
„Glück“ haben, seit gut zwei Jahrhunderten ein- und dasselbe religiös indifferente Regime zu haben.
Offenbar kennen Sie die USA nicht. Gehen Sie mal in die ehemaligen Südstaaten. Dort finden Sie Plakate mit Skeletten die aus Gräbern steigen, darüber der Satz: „The South will come back!“. Das ist Faschismus a la USA.
Es gibt in den USA sogar eine sehr starke Rechte. Religiös wie säkular. [mehr…]
Offenbar kennen Sie die USA nicht. Gehen Sie mal in die ehemaligen Südstaaten. Dort finden Sie Plakate mit Skeletten die aus Gräbern steigen, darüber der Satz: „The South will come back!“. Das ist Faschismus a la USA.
Es gibt in den USA sogar eine sehr starke Rechte. Religiös wie säkular. [mehr…]
Freitag, 23. Februar 2007 12:17
Rainer Tobak: Pünktchen
Das Krokodil hat den Holocaust gepachtet …
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Freitag, 23. Februar 2007 09:55
Dieser Text wird z.Zt. per email im Netz verteilt.
Angeblich stammt er von Dr.med. Matthias Schreiber.
Ich kann allerdings die Richtigkeit dieser Angabe nicht überprüfen.
Sind sich die deutschen Bürger eigentlich bewußt, dass sie mittlerweile und in naher Zukunft einer vollständigen Datenkontrolle unterliegen, der sie sich nicht mehr und nie wieder entziehen können?
Ist dem deutschen Bürger eigentlich bewußt, daß mit der Einführung von Reisedokumenten mit biometrischen Daten und der [mehr…]
Angeblich stammt er von Dr.med. Matthias Schreiber.
Ich kann allerdings die Richtigkeit dieser Angabe nicht überprüfen.
Sind sich die deutschen Bürger eigentlich bewußt, dass sie mittlerweile und in naher Zukunft einer vollständigen Datenkontrolle unterliegen, der sie sich nicht mehr und nie wieder entziehen können?
Ist dem deutschen Bürger eigentlich bewußt, daß mit der Einführung von Reisedokumenten mit biometrischen Daten und der [mehr…]
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Redakteur:
email
Quelle: Dr.med. Matthias Schreiber
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Weiterlesen:
• Andreas Unterberger: Der arme H. C.
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Ihre Meinung zum ThemaFreitag, 23. Februar 2007 09:24
Pünktchen: Sehen Sie, wolf,
wie das Reptil jetzt seinen gescheiterten Versuch rechtfertigen will, mich „elegant“ durch eine Frage
nach den Umständen des Überlebens von Dr. Nathanson auf’s Glatteis zu führen? Der Werdegang einer internationalen
Berühmtheit wie Nathanson ist natürlich im Internet recherchierbar! Mit den biographischen basics war
die Schlammbewohnerin also schon bestens versorgt, als sie mich heuchlerisch fragte:
erzählen Sie mir doch bitte mal etwas über die Biographie von Dr. Bernhard Nathanson, wo er z. B. geboren wurde, wie er den Holocaust überlebte ? usw.
Der billige Trick ist leicht durchschaubar! Das Krokodil hoffte nämlich, daß ich wahrheitsgemäß klarstellen würde, Nathanson sei in eigener Person kein unmittelbares Holocaustopfer. Darufhin hätte dieses Schlammreptil so getan, als wäre dies eine umstürzende Mitteilung, die alles bisher Gesagte in einem anderen Licht erscheinen lasse! Welch ein Unsinn! Hier sehen Sie übrigens auch, was ich mit Holocaustverwurstung und Opferschändung meine!
Und jetzt dies: Dr. Nathanson war nicht an diesem „Ort des Grauens“, er konnte sich dieses Grauen in seinem gesamten Ausmaß nicht vorstellen Ausmaß und Intensität der nationalsoz. Verbrechen sind für uns alle, die wir nicht „am Ort des Grauens“ waren, gleich vorstellbar oder unvorstellbar. Einem Menschen, der in KZs Angehörige verloren hat, zu sagen: Ich weiß es besser als Du, denn ich habe die Toten der KZs in eine propagandistische Sonderbewirtschaftung genommen, ist eine pietätlose Frechheit [mehr…]
erzählen Sie mir doch bitte mal etwas über die Biographie von Dr. Bernhard Nathanson, wo er z. B. geboren wurde, wie er den Holocaust überlebte ? usw.
Der billige Trick ist leicht durchschaubar! Das Krokodil hoffte nämlich, daß ich wahrheitsgemäß klarstellen würde, Nathanson sei in eigener Person kein unmittelbares Holocaustopfer. Darufhin hätte dieses Schlammreptil so getan, als wäre dies eine umstürzende Mitteilung, die alles bisher Gesagte in einem anderen Licht erscheinen lasse! Welch ein Unsinn! Hier sehen Sie übrigens auch, was ich mit Holocaustverwurstung und Opferschändung meine!
Und jetzt dies: Dr. Nathanson war nicht an diesem „Ort des Grauens“, er konnte sich dieses Grauen in seinem gesamten Ausmaß nicht vorstellen Ausmaß und Intensität der nationalsoz. Verbrechen sind für uns alle, die wir nicht „am Ort des Grauens“ waren, gleich vorstellbar oder unvorstellbar. Einem Menschen, der in KZs Angehörige verloren hat, zu sagen: Ich weiß es besser als Du, denn ich habe die Toten der KZs in eine propagandistische Sonderbewirtschaftung genommen, ist eine pietätlose Frechheit [mehr…]
Freitag, 23. Februar 2007 03:15
Das heilige Land.
Siehst du die Berge kahl sich legen
Fernhin, so weit das Auge reicht?
Ein Schreien ists um Thau und Regen,
Und Gott, der Herr, erhörts vielleicht.
So liegt vor seinem Angesichte
Namibia in heißem Flehn
Und fordert von der Weltgeschichte
Sein Recht, sein geistig Auferstehn.
Und dieses Recht, es gilt auf Erden;
Es werde ihm von uns gebracht:
Sobald wir wahre Christen werden,
Ist er mit uns vom Tod erwacht.
(nach K.M.)
Zuversicht.
Ich bin in Gottes Hand, wo ich auch geh und steh;
Seit meinem ersten Tag bin ich geborgen.
Er kennt mein Herz mit allem seinem Weh,
Mit seinen großen, seinen kleinen Sorgen.
Es schützen stetig mich bei Tag und Nacht
Die lichten Engel, die er mir gesandt;
Drum giebts für mich nichts, was mich bange macht;
Ich weiß es ja, ich steh in Gottes Hand.
Ich bin in Gottes Hand, die mich so sicher stellt,
Daß keinem Feind ich in die Hände falle.
Drum fürcht ich mich nicht vor der ganzen Welt,
So lang ich gläubig seine Pfade walle.
Ich bebe nicht, mag kommen was da will;
Ich zittre nicht selbst an des Abgrunds Rand;
Er führt mich doch dahin, wohin er will;
Ich weiß es ja, ich steh in Gottes Hand.
Ich bin in Gottes Hand. Sie hält mich treu und fest
Wenn andre Hände gierig nach mir fassen.
Da sein Erbarmen nimmer mich verläßt,
So müssen sie doch endlich von mir lassen.
Mit ihm vereinigt mich für alle Zeit
Mein Glaube als ein unzerreißbar Band.
Sein Eigenthum bin ich in Ewigkeit;
Ich steh und bleib in meines Gottes Hand.
(aus Karl Mays Himmesgedanken) [mehr…]
Siehst du die Berge kahl sich legen
Fernhin, so weit das Auge reicht?
Ein Schreien ists um Thau und Regen,
Und Gott, der Herr, erhörts vielleicht.
So liegt vor seinem Angesichte
Namibia in heißem Flehn
Und fordert von der Weltgeschichte
Sein Recht, sein geistig Auferstehn.
Und dieses Recht, es gilt auf Erden;
Es werde ihm von uns gebracht:
Sobald wir wahre Christen werden,
Ist er mit uns vom Tod erwacht.
(nach K.M.)
Zuversicht.
Ich bin in Gottes Hand, wo ich auch geh und steh;
Seit meinem ersten Tag bin ich geborgen.
Er kennt mein Herz mit allem seinem Weh,
Mit seinen großen, seinen kleinen Sorgen.
Es schützen stetig mich bei Tag und Nacht
Die lichten Engel, die er mir gesandt;
Drum giebts für mich nichts, was mich bange macht;
Ich weiß es ja, ich steh in Gottes Hand.
Ich bin in Gottes Hand, die mich so sicher stellt,
Daß keinem Feind ich in die Hände falle.
Drum fürcht ich mich nicht vor der ganzen Welt,
So lang ich gläubig seine Pfade walle.
Ich bebe nicht, mag kommen was da will;
Ich zittre nicht selbst an des Abgrunds Rand;
Er führt mich doch dahin, wohin er will;
Ich weiß es ja, ich steh in Gottes Hand.
Ich bin in Gottes Hand. Sie hält mich treu und fest
Wenn andre Hände gierig nach mir fassen.
Da sein Erbarmen nimmer mich verläßt,
So müssen sie doch endlich von mir lassen.
Mit ihm vereinigt mich für alle Zeit
Mein Glaube als ein unzerreißbar Band.
Sein Eigenthum bin ich in Ewigkeit;
Ich steh und bleib in meines Gottes Hand.
(aus Karl Mays Himmesgedanken) [mehr…]
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Redakteur:
Stephanus
Quelle: Himmelsgedanken von Karl May
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Ihre Meinung zum ThemaDonnerstag, 22. Februar 2007 22:44
verecundus: @Wolf
In den USA sind die Leute ja auch nie mit erklärt antichristlichen und terroristischen Gesellschaftsordnungen
beglückt worden wie dieser Kontinent im 20. Jahrhundert.
Die USA gelten in gewisser Hinsicht nicht, da sie insofern eine Art Wohlstandreservat sind, als sie das „Glück“ haben, seit gut zwei Jahrhunderten ein- und dasselbe religiös indifferente Regime zu haben.
Das ist kein Vergleich zu den Sozialismen hier und ich wage die Behauptung, daß die US-Amerikaner auch keine bessere Figur machen würden als die protestantische Durchschnittsplauze hierzulande, wenn man sie dem sozialistischen Terror und Indoktrination beider Farben aussetzte. [mehr…]
Die USA gelten in gewisser Hinsicht nicht, da sie insofern eine Art Wohlstandreservat sind, als sie das „Glück“ haben, seit gut zwei Jahrhunderten ein- und dasselbe religiös indifferente Regime zu haben.
Das ist kein Vergleich zu den Sozialismen hier und ich wage die Behauptung, daß die US-Amerikaner auch keine bessere Figur machen würden als die protestantische Durchschnittsplauze hierzulande, wenn man sie dem sozialistischen Terror und Indoktrination beider Farben aussetzte. [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 22:07
Krokodil †: @ Wolf
Tut mir furchtbar leid, dass Sie sich über die Redensart „mit den Wölfen heulen“ angesprochen fühlen,
das lag wirklich nicht in meiner Absicht. Ich habe auch überhaupt keinen Grund, sie als „Konkurrent“
zu betrachten, ganz im Gegenteil, Sie teilen im Großen und Ganzen meine Standpunkte.
In meiner Anfrage bezgl. der Biographe Dr. Nathansons unterstellte ich nicht die Behauptung, er hätte den Holocaust überlebt, sondern fragte nach, „wie“ er ihn überlebte. Ich hätte genauso gut fragen können, „ob er ihn erlebte“. Die Behauptung, er habe Angehörige im Holocaust verloren, lässt einen weiten Spielraum zu, die meine Frage durchaus zulässt. Dr. Nathanson wuchs in Kanada auf, wo er auch studierte. Später betrieb er selbst eine Abtreibungsklinik in New York bevor er sich „bekehrte“. Warum das wichtig ist: in Amerika steht man durch die Distanz zum damaligen „Ort des Grauens“ allgemein dem Holocaust anders gegenüber als z. B. hier oder in Israel. Dies wurde z. B. deutlich, als während der Mahnmaldebatte der Architekt Eisenmann einen Witz erzählte, auf den empört reagiert wurde. Eisenmann entschuldigte sich dafür. In seiner Rede zur Eröffnung des Mahnmals meinte er sinngemäß, er habe u. a. gelernt worüber man in Amerika lacht aber in Deutschland weint. Dr. Nathanson war nicht an diesem „Ort des Grauens“, er konnte sich dieses Grauen in seinem gesamten Ausmaß nicht vorstellen. Das rechtfertigt zwar nicht seinen Vergleich, lässt ihn jedoch in einem ganz anderen Licht erscheinen. [mehr…]
In meiner Anfrage bezgl. der Biographe Dr. Nathansons unterstellte ich nicht die Behauptung, er hätte den Holocaust überlebt, sondern fragte nach, „wie“ er ihn überlebte. Ich hätte genauso gut fragen können, „ob er ihn erlebte“. Die Behauptung, er habe Angehörige im Holocaust verloren, lässt einen weiten Spielraum zu, die meine Frage durchaus zulässt. Dr. Nathanson wuchs in Kanada auf, wo er auch studierte. Später betrieb er selbst eine Abtreibungsklinik in New York bevor er sich „bekehrte“. Warum das wichtig ist: in Amerika steht man durch die Distanz zum damaligen „Ort des Grauens“ allgemein dem Holocaust anders gegenüber als z. B. hier oder in Israel. Dies wurde z. B. deutlich, als während der Mahnmaldebatte der Architekt Eisenmann einen Witz erzählte, auf den empört reagiert wurde. Eisenmann entschuldigte sich dafür. In seiner Rede zur Eröffnung des Mahnmals meinte er sinngemäß, er habe u. a. gelernt worüber man in Amerika lacht aber in Deutschland weint. Dr. Nathanson war nicht an diesem „Ort des Grauens“, er konnte sich dieses Grauen in seinem gesamten Ausmaß nicht vorstellen. Das rechtfertigt zwar nicht seinen Vergleich, lässt ihn jedoch in einem ganz anderen Licht erscheinen. [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 20:36
Pünktchen: Hallo Wolf
Wolf: „Immerhin kommen Sie nicht auf die Idee ich könnte identisch mit Krokodil sein!“
Auf diese Idee wäre ich nie gekommen! Das wäre auch beleidigend für Sie!
MfG
.chen [mehr…]
Auf diese Idee wäre ich nie gekommen! Das wäre auch beleidigend für Sie!
MfG
.chen [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 20:27
Wolf: @ Pünktchen
Ich bezog mich auch nicht auf „Forentroll“, sondern eher auf die Wendung „mit den Wölfen heulen“.
Immerhin kommen Sie nicht auf die Idee ich könnte identisch mit Krokodil sein! Ein echter Fortschritt!
[mehr…]
Immerhin kommen Sie nicht auf die Idee ich könnte identisch mit Krokodil sein! Ein echter Fortschritt!
Donnerstag, 22. Februar 2007 20:08
Pünktchen: Hallo Wolf,
mit dem Forentroll waren nicht Sie gemeint, sondern der von mir um 10:10 Uhr Zitierte! Nur damit die Chemie
zwischen Ihnen und dem Reptil wieder stimmt!
Den angeblichen „Forentroll“ hatte ich zitiert, weil er die handwerklichen Kniffe, bzw. die habitualisierte Niedertracht von Propagandisten eines bestimmten Schlages beschreibt. Dazu gehört auch die Kunst der Unterstellung. Schiebe Deinem Gegner eine Aussage unter, die er gar nicht gemacht hat.
Betrachten Sie – es ist ein Lehrbuchbeispiel! – die verschlagene Frage, wie Dr. Nathanson, auf den ich mich anderswo berief, den Holocaust überlebte. Ich hatte aber nie behauptet, daß er ihn „überlebt“ habe, sondern nur daß er – nach eigenem Bekunden – Angehörige durch den Holocaust verloren hatte. So schiebt man jemandem schon durch eine Frage eine nicht erfolgte Behauptung unter, um sie dann triumphierend „widerlegen“ zu können!
Irgendwie ist das inzwischen alles: *gähn*
…
Beste Grüße:
Ihr
.chen [mehr…]
Den angeblichen „Forentroll“ hatte ich zitiert, weil er die handwerklichen Kniffe, bzw. die habitualisierte Niedertracht von Propagandisten eines bestimmten Schlages beschreibt. Dazu gehört auch die Kunst der Unterstellung. Schiebe Deinem Gegner eine Aussage unter, die er gar nicht gemacht hat.
Betrachten Sie – es ist ein Lehrbuchbeispiel! – die verschlagene Frage, wie Dr. Nathanson, auf den ich mich anderswo berief, den Holocaust überlebte. Ich hatte aber nie behauptet, daß er ihn „überlebt“ habe, sondern nur daß er – nach eigenem Bekunden – Angehörige durch den Holocaust verloren hatte. So schiebt man jemandem schon durch eine Frage eine nicht erfolgte Behauptung unter, um sie dann triumphierend „widerlegen“ zu können!
Irgendwie ist das inzwischen alles: *gähn*
Beste Grüße:
Ihr
.chen [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 19:53
Wolf: @ verecundus
Nur Interesse halber:
daß alles Nichtkatholische einen äußerst starken Hang zur Apostasie in sich trägt.
Wie erklären Sie sich dann die Tatsache, daß der Glaube in den protestantischen USA um ein Vielfaches populärer ist, als in Europa?
Allein die Zahl derjenigen die jeden Sonntag in die Kirche gehen, spricht Bände!
Aus dem Gedächtnis: 80 % in den USA zu ca. 15 % in Europa! [mehr…]
daß alles Nichtkatholische einen äußerst starken Hang zur Apostasie in sich trägt.
Wie erklären Sie sich dann die Tatsache, daß der Glaube in den protestantischen USA um ein Vielfaches populärer ist, als in Europa?
Allein die Zahl derjenigen die jeden Sonntag in die Kirche gehen, spricht Bände!
Aus dem Gedächtnis: 80 % in den USA zu ca. 15 % in Europa! [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 19:11
Wolf: @ Krokodil
Wenn Sie sich als mein Konkurrent betrachten, ist das Ihr Problem. Tatsächlich bin auch ich der Meinung, daß die Bezeichnung „Babycaust“ eher kontraproduktiv ist. Nichtsdestoweniger lehne ich Abtreibungen ab, finde aber daß man Frauen aufgrund einer illegalen Abtreibung nicht bestrafen sollte, sondern sich andere Angebote und Möglichkeiten ausdenken müßte. [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 18:29
Krokodil †: „Argumentationstaktik“ von P.
Sich auf den belanglosen Müll eines Forentrolls zu beziehen, ist eine der Spezialitäten von P. Das Prinzip abermals deutlich, mit den Wölfen zu heulen um gemeinsam im Rudel gegen Kontrahenten vorzugehen, denen man im Alleingang nicht gewachsen ist. Auf meine sachliche Anfrage bezüglich der Biographie zu Dr. Nathanson weicht P. mit dieser lächerlichen Methode aus. P. wird wissen, warum. [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 16:45
Wolf: @ verecundus
Die Gemeinsamkeiten zwischen Kommunisten, Nazis und Demokraten liegen darin, daß sie alle drei Spielarten
des Hegelianismus sind.
Insofern gibt es sicher Parallelen zwischen Links- und Rechtshegelianern. Es ist aber Unsinn die Verfehlungen der Rechtshegelianer den Linkshegelianern in die Schuhe schieben zu wollen.
Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ist schließlich auch nicht demokratisch, sondern nazistisch. Genauso wie die PDS für Sozialismus a la SED steht und nicht für demokratischen Sozialismus.
Der Serbenführer Milosevic war National-Sozialist (treffender: National-Boschewist), aber sicher nicht Hitler. [mehr…]
Insofern gibt es sicher Parallelen zwischen Links- und Rechtshegelianern. Es ist aber Unsinn die Verfehlungen der Rechtshegelianer den Linkshegelianern in die Schuhe schieben zu wollen.
Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands ist schließlich auch nicht demokratisch, sondern nazistisch. Genauso wie die PDS für Sozialismus a la SED steht und nicht für demokratischen Sozialismus.
Der Serbenführer Milosevic war National-Sozialist (treffender: National-Boschewist), aber sicher nicht Hitler. [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 12:54
Pünktchen: @verecundus: Einspruch, Euer Ehren!
Zumindest Rumänien ist ein Beispiel dafür, daß ein „orthodoxes“ Land auch unter kirchen- und christentumsfeindlichen
Voraussetzungen seine tiefe Gläubigkeit bewahrt hat. (Möglicherweise gilt dies auch für Rußland. Man
muß ja immerhin berücksichtigen, daß die Kommunisten von Anfang an die Kirche massiv bekämpften. Die
Nazis dagegen hatten sich die Abrechnung für den Tag „X“ nach dem Endsieg aufgespart. Siehe das Zitat
unten: „Man muß die Rache kalt genießen, nicht heiß“. Insofern ist der Vergleich Katholizismus – Orthodoxie
nicht ganz erlaubt!)
Die Erklärungsansätze müssen außer den „ideologischen“ Gründen immer auch die kontingenten jeweiligen historischen Gegebenheiten und Faktoren einbeziehen. Tschechien und die Slowakei im Vergleich: beide nominell „katholisch“, das eine völlig vom Glauben abgefallen, vermutlich die atheistischste Bevölkerung in ganz Europa=> Tschechien, das andere tief im Glauben verwurzelt, wie ansonsten nur Polen und Irland=> die Slowakei. Beide Länder waren aber in kommunistischer Zeit unter einem identischen zwangskommunistischen Regime vereint.
Was den Protestantismus angeht, haben Sie freilich meine Zustimmung! Er hat dem Atheismus Vorschub geleistet. Mit der Ablehnung des innerkirchlichen Autoritätsprinzips hat Luther der weltanschaulichen Beliebigkeit und dem Subjektivismus Tür und Tor geöffnet. [mehr…]
Die Erklärungsansätze müssen außer den „ideologischen“ Gründen immer auch die kontingenten jeweiligen historischen Gegebenheiten und Faktoren einbeziehen. Tschechien und die Slowakei im Vergleich: beide nominell „katholisch“, das eine völlig vom Glauben abgefallen, vermutlich die atheistischste Bevölkerung in ganz Europa=> Tschechien, das andere tief im Glauben verwurzelt, wie ansonsten nur Polen und Irland=> die Slowakei. Beide Länder waren aber in kommunistischer Zeit unter einem identischen zwangskommunistischen Regime vereint.
Was den Protestantismus angeht, haben Sie freilich meine Zustimmung! Er hat dem Atheismus Vorschub geleistet. Mit der Ablehnung des innerkirchlichen Autoritätsprinzips hat Luther der weltanschaulichen Beliebigkeit und dem Subjektivismus Tür und Tor geöffnet. [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 12:32
Die Beisetzung des tödlich Verunglückten Pater Bruno Isenmanns findet am Samstag den 3. März in Nordrach statt!
[mehr…]
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Redakteur:
FSSPX-Experte
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Weiterlesen:
• Die Tagespost: Kardinal Hoyos: Die alte Messe steht für die Vielfalt des Guten & Prbr. Pius X. keine Schismatiker
• Jean-Marie: Neujahrsessay 2007
Keine Lesermeinungen
Ihre Meinung zum ThemaDonnerstag, 22. Februar 2007 11:14
verecundus: @Nachtrag zu Wolf
Auch der Blick auf den internationalen Sozialimus beweist, daß alles Nichtkatholische einen äußerst
starken Hang zur Apostasie in sich trägt.
Die Entchristlichung ganzer Völker gelang den Kommunisten besonders gut in protestantischen und „orthodoxen“ Gebieten wie der Blick auf die heutigen (post)konfessionellen und ideologischen Verhältnisse in den Ländern des ehemaligen Ostblocks zeigt.
Die Leute dort sahen offenkundig nie ein Problem darin, ihre Häresie mit den modernen Ideen der Menschheitsoptimierung zu vereinbaren – während des gesamten 20. Jahrhundert paßt man sich recht geschickt dem tonangebendem Zeitgeist an (heute ist es ja auch nicht anders, wie man an diesen ganzen lächerlichen Sitzungen und Syoden sieht). [mehr…]
Die Entchristlichung ganzer Völker gelang den Kommunisten besonders gut in protestantischen und „orthodoxen“ Gebieten wie der Blick auf die heutigen (post)konfessionellen und ideologischen Verhältnisse in den Ländern des ehemaligen Ostblocks zeigt.
Die Leute dort sahen offenkundig nie ein Problem darin, ihre Häresie mit den modernen Ideen der Menschheitsoptimierung zu vereinbaren – während des gesamten 20. Jahrhundert paßt man sich recht geschickt dem tonangebendem Zeitgeist an (heute ist es ja auch nicht anders, wie man an diesen ganzen lächerlichen Sitzungen und Syoden sieht). [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 11:05
verecundus: @Wolf
Selbst ein flüchtiger, oberflächlicher Blick auf die schnöde Wirklichkeit zeigt überdeutlich, daß
jenes, was sich Begriffe teilt, auch vieles gemeinsam hat.
Dies gilt sehr wohl für beide Spielarten des Sozialismus (den nationalen wie den internationalen).
Beides sind politische Bewegungen, die mit dem recht unbescheidenen Anspruch auftreten, die Menschheit zu erlösen und zur Vollkommenheit zu führen. Da dies insgesamt aber etwas kompliziert ist, greifen sich beide eine bestimmte Gruppe von Menschen heraus (bei den einen sind’s die Proleten, bei den anderen Arier) die allein würdig sind, zum Gipfel des Menschtums zu gelangen. Dann sondern beide Truppen einen Teil der Menschheit als minderwertig, unwürdig und schädlich aus; dieser darf und soll gnadenlos verfolgt und restlos ausgemerzt werden. Zu diesem Zwecke errichten beide Varianten des Sozialismus Konzentrationslager (im realexistierenden Sozilalismus wie in China und Nordkorea sind solche Lager nach wie vor in Betrieb).
Dann die Organistation der Massen: hüben wie drüben Kinder-und Jugendorganistaion in Uniform (Blau- und Braunhemden) und mit Zwangsverpflichtung; der allgegenwärtige Geheimdienst und die dauerhafte Einschüchterung der Bevölkerung, um sie ruhig und brav zu halten; die Korrumpierung der Masse durch kleine materialistsiche Häppchen und nicht zuletzt die neuheidnischen Afterrituale, um die metaphysischen Bedürfnisse abzudecken.
Ganz knapp gesagt: wer einmal eine FDJ-Fackelzug erlebte, dem ging vieles auf. [mehr…]
Dies gilt sehr wohl für beide Spielarten des Sozialismus (den nationalen wie den internationalen).
Beides sind politische Bewegungen, die mit dem recht unbescheidenen Anspruch auftreten, die Menschheit zu erlösen und zur Vollkommenheit zu führen. Da dies insgesamt aber etwas kompliziert ist, greifen sich beide eine bestimmte Gruppe von Menschen heraus (bei den einen sind’s die Proleten, bei den anderen Arier) die allein würdig sind, zum Gipfel des Menschtums zu gelangen. Dann sondern beide Truppen einen Teil der Menschheit als minderwertig, unwürdig und schädlich aus; dieser darf und soll gnadenlos verfolgt und restlos ausgemerzt werden. Zu diesem Zwecke errichten beide Varianten des Sozialismus Konzentrationslager (im realexistierenden Sozilalismus wie in China und Nordkorea sind solche Lager nach wie vor in Betrieb).
Dann die Organistation der Massen: hüben wie drüben Kinder-und Jugendorganistaion in Uniform (Blau- und Braunhemden) und mit Zwangsverpflichtung; der allgegenwärtige Geheimdienst und die dauerhafte Einschüchterung der Bevölkerung, um sie ruhig und brav zu halten; die Korrumpierung der Masse durch kleine materialistsiche Häppchen und nicht zuletzt die neuheidnischen Afterrituale, um die metaphysischen Bedürfnisse abzudecken.
Ganz knapp gesagt: wer einmal eine FDJ-Fackelzug erlebte, dem ging vieles auf. [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 10:10
Pünktchen: Agathänon über Krokos Argumentationstechnik. z.B. Fehlzitierung und Aussageverfälschungen
1. Reagiere empört, beharre darauf dass dein Gegner eine angesehene Gruppe oder Person angreift Vermeide
die Diskussion der Tatsachen und dränge den Gegner in die Defensive.
2. Denunziere den Gegner als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal welche Beweise er liefert. Falls der Gegner Internet-quellen angibt, verwende diesen Fakt gegen ihn…
3.Attackiere ein Strohmann-Argument:
Übertreibe, übersimplifiziere oder verzerre anderweitig ein Argument oder einen Nebenaspekt eines Arguments des Gegners und attackiere dann diese verzerrte Position. Man kann auch einfach den Gegner absichtlich misinterpretieren und ihm eine Position unterstellen, die sich dann leicht attackieren lässt.
Vernichte die Strohmann-Position in einer Weise die den Eindruck erwecken soll dass somit alle Argumente des Gegners erledigt sind.
4.Assoziiere den Gegner mit inakzeptablen Gruppen: Spinner, Terroristen, Rechtsradikale, Rassisten, Antisemiten, paranoide Verschwöhrungstheoretiker, religiöse Fanatiker usw.
Lenke damit von einer Diskussion der Tatsachen ab.
5.Stelle die Motive des Gegners in Frage. Verdrehe oder übertreibe jeden Fakt um den Gegner
aussehen zu lassen als handle er durch eine persöhnlichen Ag… [mehr…]
2. Denunziere den Gegner als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal welche Beweise er liefert. Falls der Gegner Internet-quellen angibt, verwende diesen Fakt gegen ihn…
3.Attackiere ein Strohmann-Argument:
Übertreibe, übersimplifiziere oder verzerre anderweitig ein Argument oder einen Nebenaspekt eines Arguments des Gegners und attackiere dann diese verzerrte Position. Man kann auch einfach den Gegner absichtlich misinterpretieren und ihm eine Position unterstellen, die sich dann leicht attackieren lässt.
Vernichte die Strohmann-Position in einer Weise die den Eindruck erwecken soll dass somit alle Argumente des Gegners erledigt sind.
4.Assoziiere den Gegner mit inakzeptablen Gruppen: Spinner, Terroristen, Rechtsradikale, Rassisten, Antisemiten, paranoide Verschwöhrungstheoretiker, religiöse Fanatiker usw.
Lenke damit von einer Diskussion der Tatsachen ab.
5.Stelle die Motive des Gegners in Frage. Verdrehe oder übertreibe jeden Fakt um den Gegner
aussehen zu lassen als handle er durch eine persöhnlichen Ag… [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 08:53
Pünktchen: Tja, Kroko,
lesen müßte man können!
Goebbels schrieb: „Der Führer ist tief religiös, aber ganz antichristlich. Er sieht im Christentum ein Verfallssymptom. Mit Recht. Es ist eine Abzweigung der jüdischen Rasse.“
Du scheinst richtige Selbstbestrafungstendenzen zu haben, wenn Du Dir hier so bereitwillig rote Ohren
abholst!
Beide, Hitler und Goebbels, distanzierten sich vollständig vom Christentum! Beide verfolgten jedoch die taktische Option, das im Herzen des Volkes immer noch lebendige Christentum erst dann und allmählich zu vernichten, wenn die historische Situation dies erlaubt.
Und wieder das alte Lied bei Kroko und allen Ideologen: „Wenn meine Begriffe und die Welt nicht zusammenpassen, dann sage ich: um so schlimmer für die Welt!“ So erklärt sich die verbissene Faktenresistenz: wenn mir Fakten nicht passen, muß ich sie so lange leugnen, bis niemand mehr mit mir reden will!!?? Und das bei jemandem, der sich den „Kampf gegen das Leugnen und Vergessen“ auf die Fahne geschrieben hat? [mehr…]
Goebbels schrieb: „Der Führer ist tief religiös, aber ganz antichristlich. Er sieht im Christentum ein Verfallssymptom. Mit Recht. Es ist eine Abzweigung der jüdischen Rasse.“
Du scheinst richtige Selbstbestrafungstendenzen zu haben, wenn Du Dir hier so bereitwillig rote Ohren
Beide, Hitler und Goebbels, distanzierten sich vollständig vom Christentum! Beide verfolgten jedoch die taktische Option, das im Herzen des Volkes immer noch lebendige Christentum erst dann und allmählich zu vernichten, wenn die historische Situation dies erlaubt.
Und wieder das alte Lied bei Kroko und allen Ideologen: „Wenn meine Begriffe und die Welt nicht zusammenpassen, dann sage ich: um so schlimmer für die Welt!“ So erklärt sich die verbissene Faktenresistenz: wenn mir Fakten nicht passen, muß ich sie so lange leugnen, bis niemand mehr mit mir reden will!!?? Und das bei jemandem, der sich den „Kampf gegen das Leugnen und Vergessen“ auf die Fahne geschrieben hat? [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 03:37
Krokodil †: Pünktchen
erzählen Sie mir doch bitte mal etwas über die Biographie von Dr. Bernhard Nathanson, wo er z. B. geboren wurde, wie er den Holocaust überlebte usw. Ich meine, wenn Sie sich schon auf ihn stützen und ihn als Alibi-Jude instrumentalisieren müssen, dann wissen Sie sicher mehr über ihn. [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 00:08
Krokodil †: Tja Babyleichen-Metzger
ich sprach von Goebbels, nicht von Hitler. [mehr…]
Pünktchen: Tja, HolocaustVerwursterin Kroko
Das nennt man dann wohl >Schachmatt<!
[mehr…]
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