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Freitag, 18. Juli 2008 07:13
kreuzmeldungen
Halbnackte Tänzer + Im Schutz des Weltjugendtages + Alte Messe mit diözesaner Unterstützung + Ein Höhepunkt + Wegrollbarer Mahltisch
Benedikt XVI. nach seiner Ankunft in Sydney.
Benedikt XVI. nach seiner Ankunft in Sydney.
Halbnackte Tänzer

Australien. Papst Benedikt XVI. fuhr gestern mit dem Schiff in Sydney ein. Am Hafen empfingen ihn die Jugendlichen mit einem bunten Fest. Mehrere australische Ureinwohner tanzten halbnackt und körperbemalt vor dem Heiligen Vater herum. In seiner Ansprache bedankte sich der Heilige Vater bei ihnen für die freundliche Aufnahme. Die Jugendlichen rief der Papst auf, ihren Glauben furchtlos zu bezeugen.

Ankunft in SydneyAnkunft in SydneyKlicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 8 Bildern zu starten.

Im Schutz des Weltjugendtages

Deutschland. Ein Gremium ‘Katholischen Universität Eichstätt’ wählte am Mittwoch den Kirchenhistoriker, Hw. Konstantin Maier (59), zum neuen Vorsitzenden des Senates der Universität. Hw. Maier wird Nachfolger von Maximilian Fuchs, der am 11. Juni seine Ämter als Senator und Vorsitzender „aus beruflichen und persönlichen Gründen“ niedergelegt hat.

Alte Messe mit diözesaner Unterstützung

Deutschland. Seit dem 6. Juli wird in Dirmstein in der Diözese Speyer jeden Sonn- und Feiertag um 18.00 Uhr eine Alte Messe zelebriert. Dirmstein ist umgeben von den Ballungsräumen Worms, Frankenthal, Ludwigshafen/Mannheim und Grünstadt. Die erste Alte Messe fand als Hochamt statt. Mehr als neunzig Gläubige waren anwesend. Zelebrant war Pfarrer Mathias Köller aus Lauterecken in der Diözese Speyer, ein langjähriger Vorkämpfer für den Alten Ritus. Ab Herbst wird er von drei Priestern aus der Speyerer Diözesankurie unterstützt, die sich dafür freiwillig zur Verfügung stellen.

Ein Höhepunkt

Australien. Am Donnerstag morgen betete Papst Benedikt XVI. in Sydney am Grab der Seligen Mary MacKillop († 1909). Die Selige gründete Mitte des 19. Jahrhunderts die erste Ordensgemeinschaft auf dem australischen Kontinent, die heute völlig modernistischen Schwestern des Heiligen Joseph. Papst Johannes Paul II. hat sie 1995 als erste Australierin seliggesprochen.

Wegrollbarer Mahltisch

„Aus dem Abendmahl wurde ein ‘Frühstücksgottesdienst’ im Gemeindezentrum, während umgekehrt die Asylantenberatung, die Frauen- und die Kindergruppe, die Kaffeeküche und die Toiletten in die Kirche umzogen. Daß dabei der Altar immer lästiger wurde, daß man ihn auf Rollen stellte, um ihn kurzerhand an den Rand schieben zu können – all das waren und sind Ausdrucksformen jener »neuen Kirche«, die man etablieren wollte, die aber an den Gemeinden oft völlig vorbeiging und denen die neue Glaubensbewegung nichts mehr abgewinnen kann.“

Aus einem Artikel der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’ vom 25. Juni.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 53 Lesermeinungen:
Sonntag, 20. Juli 2008 22:30
Benedikt: @ sexychrist
allgemein gibt es für das was du und andere hier vertreten eine ganz klare definition – fanatismus.

Sorry, aber das ist ein billiges Ausweichmanöver sonst nichts. Sie müssen Sie schon die Mühe machen, die gemachten Aussagen zu widerlegen. Alles andere ist Grundschulniveau.
Sonntag, 20. Juli 2008 15:28
Marcelus: @sexychrist: Irrtümer in der sachlichen Darstellung konnten Sie noch keine
vorweisen.

„Fanatiker“, im Sinne eines „irrationalen, unsachlich agierenden Fanatikers“ ohne Fakten sind also damit Sie selbst.
Sonntag, 20. Juli 2008 15:20
sexychrist: @ benedetto
ja klar, die kirche ist das unschuldige lamm gottes.

allgemein gibt es für das was du und andere hier vertreten eine ganz klare definition – fanatismus.
Sonntag, 20. Juli 2008 07:09
Newgelsen: Halbnackt… nu und?
In der Sixtina zelebriert der Papst vor weitaus nackteren Personen …
Sonntag, 20. Juli 2008 02:31
Benedikt: @ sexychrist
Sie reden gewaltigen Unsinn.

gegenüber Aborigines,

Deren Land wurde von GB besetzt, die Einwohner von Briten entrechtet. Die Kirche hatte mit dieser Landnahme gar nichts zu tun.

Indianern,

Die indianische Kultur wurde von den europäischen Einwanderern zerstört. Diese Einwanderer hatten eine protestantische Tradition, die sich die USA bis heute erhalten haben, auch wenn die Zahl der Katholiken durch Zuwanderung aus dem Süden stark gestiegen ist. Nur ein einziger US-Präsident war Katholik. Die Motivation der Landnahme war nicht religiöser Natur. Sie folgte einfach dem Prinzip „Gier“.

Indios und

Die Kultur der Indios wurde von spanischen Eroberern zerstört, die Gold für die spanische Krone suchten. Im Gegensatz zu den anderen von Ihnen genannten Beispielen handelte es sich zumindest um Katholiken, denen auch katholische Missionare folgten. Ihre Beschuldigung, die auf eine ursupatorische Organisation names Kirche schließen ließe, die landnehmend durch die Weltgeschichte fährt geht gleichwohl daneben.

diversen anderen Urvölkern.

Ja, packen Sie noch ein paar drauf. Macht ja eh nix mehr.

Sie haben leider gar nichts zu bieten, außer ein paar Parolen, und auch das nur ziemlich mittelmäßig. Zum Gähnen.
Sonntag, 20. Juli 2008 01:35
sexychrist: nun…
… deine Äußerungen lassen auf einen Geist schließen, wie er der selbstherrlichen Kirche früher wunderbar gepasst hätte!

Man setzt sich nicht mit Kritik auseinander und sagt, wieso man den eigenen Standpunkt für richtig hält und was einen am anderen Standpunkt exakt stört, sondern man ignoriert Kritik, ja versucht sie sogar zu unterdrücken.

Wenn das was ich sagen sollte in deinem Sinne und im Sinne der Kirche (was ich jedoch nach zahlreichen Gesprächen mit gläubigen aber dennoch weltoffenen Priestern, Mönchen und Nonnen stark bezweifle) sein sollte, dann ist mir das im Endeffekt auch ziemlich egal. Ich lebe nach meinem Gewissen und nicht nach dem Gewissen des Kollektivs. Individualismus ist etwas, was ich mir zum Leitmotiv meines Lebens gemacht habe. Selbst nachdenken und dann handeln statt sich von anderen etwas „vordenken“ zu lassen und danach blind zu handeln. Wenn meine Zeit abgelaufen ist, so wird der Herr über mich richten, nicht die Kirche, und der Herr ist barmherzig.
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