Die zwei Teufel
Er wird nicht müde, seine Haßobjekte zu plakatieren. Seine kirchlichen Brandstiftereien dienen vor allem dazu, Einfluß auf die diözesane Personalpolitik zu nehmen.
(kreuz.net) Der Zürcher Journalist Michael Meier ist der verbissenste Feind des Bischofs von Chur, Mons.
Vitus Huonder.
Meier ist bei der kirchenfeindliche Zürcher Lokalzeitung ‘Tages-Anzeiger’ für die antikirchliche Berichterstattung zuständig. Der Kanton Zürich gehört zum Bistum Chur.
In seinen zahllosen Artikel gegen den Churer Bischof geht es Meier vor allem darum, auf dessen Personalpolitik Einfluß zu nehmen.
Zu diesem Zweck hat er kürzlich ein Interview mit René Zihlmann – einem ehemaligen Vorsitzenden der katholischen ‘Zentralkommission’ des Kantons Zürich geführt.
Die ‘Zentralkommission’ ist eine neunköpfige Exekutive nach staatlichem Recht. Sie kontrolliert die Verwendung der katholischen Kirchensteuer im reichen Kanton Zürich und stellt dort die eigentliche Kirchenleitung dar.
Nach eigenen Angaben war Ziehlmann maßgeblich am Sturz des ehemaligen Bischofs von Chur, Mons. Wolfgang Haas, beteiligt. Dafür erhielt er vom traditionell kirchenfeindlichen Zürcher Kantonsparlament eine Silbermedaille.
Zihlmann jammert während des Interviews über die letzte Wahl des Churer Bischofs. Diese sei nicht im Sinne des Privilegs durchgeführt worden, welches das Domkapitel berechtigt, den Bischof aus einer römischen Dreierliste zu wählen.
In Wahrheit sei nur einer der Kandidaten „wählbar“ gewesen – der gegenwärtige Bischof.
„Die Churer Wahl war also eine Farce?“ – versucht Meier Ziehlmanns Aussage zu radikalisieren.
Dann beschwört der Journalist den Kirchenkampf gegen den ehemaligen Bischof von Chur, Mons. Wolfgang Haas: „Wiederholt sich die Geschichte?“ – stichelt er.
Bischof Huonder zeige sich gesprächsbereit – antwortet Ziehlmann. Die gegenwärtige Zentralkommission sei nicht „an einem zweiten Fall Haas interessiert“ – so die für Meier enttäuschende Antwort, der darum schnell nachhakt: „Ihre Enttäuschung muß trotzdem groß sein.“
Ziehlmann antwortet wieder enttäuschend: „Enttäuschung ist jetzt nicht das richtige Wort. Ich bin eher gespannt, angespannt.“
Dann lenkt Ziehlmann auf das Thema, das seinem kirchenfeindlichen Interviewer ein besonderes Anliegen ist und warnt vor „extremen Personalentscheiden und unglücklichen Sachentscheiden“.
Es gebe auf Bistumsebene einige Figuren, die er als Revanchisten bezeichne: „Die sollte man nicht auf zentrale Posten setzen.“
Diözesane Schlüsselpositionen müßten durch „mehrheitsfähige Personen“ besetzt werden: „Sonst kommt es wieder zu einer Zerreissprobe.“
Meier beeilt sich, die Gemeinten namentlich zu nennen: „Martin Grichting und Christoph Casetti sind seit dem 1. Juli Bischofsvikare. Wer weiß, vielleicht werden sie eines Tages Weihbischöfe?“
Für Ziehlmann wäre das „problematisch“: „Die Leute in Spitzenämtern dürften nicht nur eine bestimmte Gesinnung abdecken.“
Meier wirft Bischofsvikar Grichting vor, das Schweizer Kirchensteuersystem zu kritisieren, das zur Herausbildung einer Parallelhierarchie geführt hat.
Es gebe zwei Gefahren für dieses System – antwortet Ziehlmann. Das eine sei eine „Absolutsetzung der hierarchisch-kirchlichen Position“, wie das Bischofsvikar Grichting tue. Das andere sei der fehlende Respekt bei einzelnen Vertretern in den Kirchgemeinden:
„Manchmal braucht es einen sturen Kirchenpflegepräsidenten oder einen eigensinnigen Pfarrer – und schon ist der Konflikt programmiert.“
Dieses System war auch im Dezember 1997 stark genug, um den damaligen Papst Johannes Paul II. († 2005) in die Knie zu zwingen.
Unter Druck aus der Schweiz gründete er die Zehn-Pfarreien-Erzdiözese Vaduz, um den von antikatholischen Kräften gehaßten Bischof de facto in die vorzeitige Pension zu schicken.
Meier ist bei der kirchenfeindliche Zürcher Lokalzeitung ‘Tages-Anzeiger’ für die antikirchliche Berichterstattung zuständig. Der Kanton Zürich gehört zum Bistum Chur.
In seinen zahllosen Artikel gegen den Churer Bischof geht es Meier vor allem darum, auf dessen Personalpolitik Einfluß zu nehmen.
Zu diesem Zweck hat er kürzlich ein Interview mit René Zihlmann – einem ehemaligen Vorsitzenden der katholischen ‘Zentralkommission’ des Kantons Zürich geführt.
Die ‘Zentralkommission’ ist eine neunköpfige Exekutive nach staatlichem Recht. Sie kontrolliert die Verwendung der katholischen Kirchensteuer im reichen Kanton Zürich und stellt dort die eigentliche Kirchenleitung dar.
Nach eigenen Angaben war Ziehlmann maßgeblich am Sturz des ehemaligen Bischofs von Chur, Mons. Wolfgang Haas, beteiligt. Dafür erhielt er vom traditionell kirchenfeindlichen Zürcher Kantonsparlament eine Silbermedaille.
Zihlmann jammert während des Interviews über die letzte Wahl des Churer Bischofs. Diese sei nicht im Sinne des Privilegs durchgeführt worden, welches das Domkapitel berechtigt, den Bischof aus einer römischen Dreierliste zu wählen.
In Wahrheit sei nur einer der Kandidaten „wählbar“ gewesen – der gegenwärtige Bischof.
„Die Churer Wahl war also eine Farce?“ – versucht Meier Ziehlmanns Aussage zu radikalisieren.
Dann beschwört der Journalist den Kirchenkampf gegen den ehemaligen Bischof von Chur, Mons. Wolfgang Haas: „Wiederholt sich die Geschichte?“ – stichelt er.
Bischof Huonder zeige sich gesprächsbereit – antwortet Ziehlmann. Die gegenwärtige Zentralkommission sei nicht „an einem zweiten Fall Haas interessiert“ – so die für Meier enttäuschende Antwort, der darum schnell nachhakt: „Ihre Enttäuschung muß trotzdem groß sein.“
Ziehlmann antwortet wieder enttäuschend: „Enttäuschung ist jetzt nicht das richtige Wort. Ich bin eher gespannt, angespannt.“
Dann lenkt Ziehlmann auf das Thema, das seinem kirchenfeindlichen Interviewer ein besonderes Anliegen ist und warnt vor „extremen Personalentscheiden und unglücklichen Sachentscheiden“.
Es gebe auf Bistumsebene einige Figuren, die er als Revanchisten bezeichne: „Die sollte man nicht auf zentrale Posten setzen.“
Diözesane Schlüsselpositionen müßten durch „mehrheitsfähige Personen“ besetzt werden: „Sonst kommt es wieder zu einer Zerreissprobe.“
Meier beeilt sich, die Gemeinten namentlich zu nennen: „Martin Grichting und Christoph Casetti sind seit dem 1. Juli Bischofsvikare. Wer weiß, vielleicht werden sie eines Tages Weihbischöfe?“
Für Ziehlmann wäre das „problematisch“: „Die Leute in Spitzenämtern dürften nicht nur eine bestimmte Gesinnung abdecken.“
Meier wirft Bischofsvikar Grichting vor, das Schweizer Kirchensteuersystem zu kritisieren, das zur Herausbildung einer Parallelhierarchie geführt hat.
Es gebe zwei Gefahren für dieses System – antwortet Ziehlmann. Das eine sei eine „Absolutsetzung der hierarchisch-kirchlichen Position“, wie das Bischofsvikar Grichting tue. Das andere sei der fehlende Respekt bei einzelnen Vertretern in den Kirchgemeinden:
„Manchmal braucht es einen sturen Kirchenpflegepräsidenten oder einen eigensinnigen Pfarrer – und schon ist der Konflikt programmiert.“
Dieses System war auch im Dezember 1997 stark genug, um den damaligen Papst Johannes Paul II. († 2005) in die Knie zu zwingen.
Unter Druck aus der Schweiz gründete er die Zehn-Pfarreien-Erzdiözese Vaduz, um den von antikatholischen Kräften gehaßten Bischof de facto in die vorzeitige Pension zu schicken.
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Freitag, 18. Juli 2008 21:35
Protestant: …Alzheimer und andere Demenzen…
…einen derart konfusen Beitrag habe ich hier in diesem Forum noch nie gelesen.Da blickt ja keiner mehr
durch! Ich das etwa römisch-katholische Glaubenslehre…
?
Erstens interressiert das keinen, zweitens
Erstens interressiert das keinen, zweitens
Freitag, 18. Juli 2008 11:37
Guiseppe: Bischofsvikar Casetti zu Meiers Anti-Humanae-Vitea-Artikel
Freitag, 18. Juli 2008 11:37
Nachtlaterne: sebastian michel,
immer mehr lösungen der perversen und der lauen christen sind endlösungen gegen das leben. von daher
betrachtet bekomme ich bei beiden den ekel der vermassung zu spüren.
grundsätzlich finde ich es ok wenn die redaktion die schwulenfeste in deutschland entzaubert, allerdings vergisst sie die hurrei von uns heeros zu erwähnen. und eines ist ganz wichtig: ich habe in den ganzen jahren in denn ich intensiv kinderschutz betrieb und damit also die pornografie allgemmein in frage stellte, immer nur die sünde angegriffen, niemals aber den sünder, den ich höchstens bei sttraftaten zur anzeige brachte. einen sünder genüßlich vozuführen ist etwas widerliches zumal in jedem von uns die sünde ist. wer hat denn noch nie von hurerei geträumt und diese auch praktiziert?? wir sollen also nicht nur erschrocken über andere, sondern auch zutiefst erschrockken über uns sellbber sein. die lust nach hurerei haben alle und nur die sezhnsucht nach echter liebe vermag diesen bösen zauber durch gott selbst zu bannen.
grundsätzlich finde ich es ok wenn die redaktion die schwulenfeste in deutschland entzaubert, allerdings vergisst sie die hurrei von uns heeros zu erwähnen. und eines ist ganz wichtig: ich habe in den ganzen jahren in denn ich intensiv kinderschutz betrieb und damit also die pornografie allgemmein in frage stellte, immer nur die sünde angegriffen, niemals aber den sünder, den ich höchstens bei sttraftaten zur anzeige brachte. einen sünder genüßlich vozuführen ist etwas widerliches zumal in jedem von uns die sünde ist. wer hat denn noch nie von hurerei geträumt und diese auch praktiziert?? wir sollen also nicht nur erschrocken über andere, sondern auch zutiefst erschrockken über uns sellbber sein. die lust nach hurerei haben alle und nur die sezhnsucht nach echter liebe vermag diesen bösen zauber durch gott selbst zu bannen.
Freitag, 18. Juli 2008 11:30
SebastianMichael: Nachtlaterne
Deine Gram geht aber von der Annahme aus das es die sogenannten Perversen waren die begonnen haben diese
Konversationsart zu führen.
Nach eingehende Beschäftigung mit dieser seite und der art der Artickel muss ich aber für mich feststellen, dass es eher von seiten der Seitenbetreiber kommt. Diese verstehen sich selbst als Christen zeigen aber zunehmend ein nicht Christliches verhalten.
Daher sollte die Kretik nucht nur dahin gehen gefasst werden das, sogenannte Gotteslästerungen publiziert werden und von der Redaktion nicht ghelöscht werden. Sondern auch die Art der Artickel bemängelt werden.
Und ist es dem christlichen Glauben gut getan wenn sie sich zurück ziehen. Räumen sie dann nicht all jenen das Feld frei, die sie so stark kritisieren?
Es wird immer Konflikte zwischen Gläubigen und Ungläubigen geben. Es wird immer Konflikte zwischen Menschen geben, da jeder Mensch ein EGO besitzt und dieses auch verteidigt.
Aber es ist doch keine Lösung zu resignieren!
Nach eingehende Beschäftigung mit dieser seite und der art der Artickel muss ich aber für mich feststellen, dass es eher von seiten der Seitenbetreiber kommt. Diese verstehen sich selbst als Christen zeigen aber zunehmend ein nicht Christliches verhalten.
Daher sollte die Kretik nucht nur dahin gehen gefasst werden das, sogenannte Gotteslästerungen publiziert werden und von der Redaktion nicht ghelöscht werden. Sondern auch die Art der Artickel bemängelt werden.
Und ist es dem christlichen Glauben gut getan wenn sie sich zurück ziehen. Räumen sie dann nicht all jenen das Feld frei, die sie so stark kritisieren?
Es wird immer Konflikte zwischen Gläubigen und Ungläubigen geben. Es wird immer Konflikte zwischen Menschen geben, da jeder Mensch ein EGO besitzt und dieses auch verteidigt.
Aber es ist doch keine Lösung zu resignieren!
Freitag, 18. Juli 2008 11:15
Nachtlaterne: gotteslästerungen…
…bleiben gotteslästerungen! ich möchte nicht dauernd die fäkaliengedanken der perversen lesen, auch
wenn diese das entlarft. es geht nämlich nicht nur um entlarfung, so wichtig diese ist, es geht um substanzielles
gedankengut das aus christen gute kämpfer machen soll. wo aber gott in diesem ausmaß gelästert wird,
wie soll er da in der nähe sein? auch die lästerer und gottesleugner haben keinen freibrief so einen
schmutz auszugießen. die redaktion kann nicht alles stehen lassen und wenn sie das tut macht sie sich
der unterstützung der gotteslästerung schuldig. wer nämlich schwere gotteslästerungen stehen läßt,
der beweist ja, dass ihn diese nur sehr bedingt aufregen.
ich lasse mir das ganze mal durch den kopf gehen. es ist möglich, dass ich mich ausklinke. sollen doch die perversen das feld ganz übernehmen und die christen dazu verführen mit ihnen auf ein niveau abzusacken, indem sie nämlich die gleiche sprache benutzen, wenn sie die perversen ihrerseits angreifen.
„denn der reiz des bösen verdunkel das gute und der taumel der begierde verdirbt den arglosen sinn“
buch der weisheit, altes testament
ich lasse mir das ganze mal durch den kopf gehen. es ist möglich, dass ich mich ausklinke. sollen doch die perversen das feld ganz übernehmen und die christen dazu verführen mit ihnen auf ein niveau abzusacken, indem sie nämlich die gleiche sprache benutzen, wenn sie die perversen ihrerseits angreifen.
„denn der reiz des bösen verdunkel das gute und der taumel der begierde verdirbt den arglosen sinn“
buch der weisheit, altes testament
Freitag, 18. Juli 2008 09:58
SebastianMichael: Nachtlaterne
warum diese ganze Gram. Warum diese Bitterkeit?
Diese Seit ist im Netz des Internets, oder wie es nunmehr gerne genannt wird Web 2.0, nichts besonderes.
Auch sie muss sich der Weltlichkeit in der Sie erbaut wurde und Existiert behaupten. Das bedeutet das auch jene ihre Meinung kunnt tun die nicht der selben Ansicht sind wie du oder die Begründer dieser Seite.
Wenn dies nicht erwünscht ist und es Ziel ist nur spezifische Meinungen zu zulassen und Kund zu tun. Dann giebt es nur eine Wahl, die Seite muss dann aus dem Internet genommen werden und darf nur noch über ein privates Netzwerk verfügbar sein.
Doch es ist doch offenkundig das die Betreiber dieser Seite auch in gewissen Maße provozieren wollen. Und wer provozieren will muss auch mit entsprechenden Reaktionen rechnen.
Des weiteren giebt es sogar auf dieser Seite Regelen, an die sich die Redaktion halten muss. Jedoch steht nichts in den Regeln was es verbieten würde eine Anti (Kreuz.net) Christliche haltung kund zu tun.
Diese Seit ist im Netz des Internets, oder wie es nunmehr gerne genannt wird Web 2.0, nichts besonderes.
Auch sie muss sich der Weltlichkeit in der Sie erbaut wurde und Existiert behaupten. Das bedeutet das auch jene ihre Meinung kunnt tun die nicht der selben Ansicht sind wie du oder die Begründer dieser Seite.
Wenn dies nicht erwünscht ist und es Ziel ist nur spezifische Meinungen zu zulassen und Kund zu tun. Dann giebt es nur eine Wahl, die Seite muss dann aus dem Internet genommen werden und darf nur noch über ein privates Netzwerk verfügbar sein.
Doch es ist doch offenkundig das die Betreiber dieser Seite auch in gewissen Maße provozieren wollen. Und wer provozieren will muss auch mit entsprechenden Reaktionen rechnen.
Des weiteren giebt es sogar auf dieser Seite Regelen, an die sich die Redaktion halten muss. Jedoch steht nichts in den Regeln was es verbieten würde eine Anti (Kreuz.net) Christliche haltung kund zu tun.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






