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Mittwoch, 16. Juli 2008 15:31
Besuch vom Krokodil
Morgen wird der Papst zum ersten Mal die Weltjugendtags-Pilger treffen. Doch vorher wurden deren Seelen mit Heavy-Metal Rockkonzerten auf diesen Anlaß vorbereitet.
Der Papst mit einem kleinen Känguru.
Der Papst mit einem kleinen Känguru.
(kreuz.net) Heute empfing Benedikt XVI., der sich gegenwärtig in einem Studienhaus des Opus Dei in der Nähe von Sydney aufhält, besondere Gäste.

Zu einer Privataudienz wurden zugelassen: ein Koalabär, ein kleines Känguru, ein Baby-Krokodil, eine Pythonschlange, eine Echse und ein australischer Ameisenigel.

Das berichtete die australische Tageszeitung ‘Parramatta Sun’.

„Wir wollten dem Heiligen Vater eine Gelegenheit bieten, einige Exemplare der einzigartigen australischen Fauna kennenzulernen“ – erklärte der Sprecher des Weltjugendtages, Hw. Mark Podesta:

„Es war uns eine Freude, daß unsere Partner vom Taronga Zoo bereit waren, uns zu helfen.“

Etwa zur gleichen Zeit erhielten die Weltjugendtagspilger um Sydney herum einen typischen „großen australischen Weltjugendtags-Grillschmaus“.

An über zweihundert Punkten wurden mehr als 220.000 Portionen mit Würsten und Tomatensauce serviert.

Gleichzeitig begannen Katechesen mit dem Thema „Gerufen, um im Heiligen Geist zu leben“.

Die Wallis und Futuna Inseln – ein französisches Überseeterritorium nordöstlich von Fidschi – waren zum Beispiel durch den Ortsbischof Ghislain De Rasille (65) vertreten.

Er gab in einer Pfarrei in der Nähe von Sydney eine französische Katechese.

Danach fanden verschiedene Rockkonzerte statt.

So spielte am Abend die aus Italien angereiste christliche Heavy Metal Band ‘Metatrone’.

Der Rap-Franziskaner, Pater Stan Fortuna, war ebenfalls auf zwei Konzerten zu sehen.

Bei einem Großaufmarsch von italienischen Katholiken zeigte sich auch der italienische Botschafter in Australia.

Für morgen ist ein „Super Hoher Donnerstag“ angesagt.

Der Papst wird zuerst das Heiligtum der ersten australischen Heiligen, Schwester Mary MacKillop, besuchen. Dann wird er zum Hafen von Sydney weiterreisen und die Weltjugendtags-Pilger von einem Boot aus treffen.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 39 Lesermeinungen:
Freitag, 18. Juli 2008 20:51
„Pius XII.“ war nicht Papst †: @timpressum: Der vom kath. Glauben abgefallene Priester Joseph Ratzinger ist ja auch nicht Papst!!!
Freitag, 18. Juli 2008 11:33
timpressum: Falsches Papstbild
Wie heute bekannt wurde, ist das auf dem Bild nicht der Papst!
Donnerstag, 17. Juli 2008 19:37
matt2 †: Ich finde die Reise einen Erfolg…
es mag zwar stimmen, dass die Jugendlichen sich leicht an etwas profaneren Dingen begeistern. Das muss aber nicht bedeuten, dass der Funke bei ihnen nicht überspringt. Ich glaube diese Generation ist nicht so blöd, wie man sie einstuft. Sie benötigt in erster Linie einmal aufrichtige Zuwendung. Dann kann man ihr auch manches „reindrücken“. Man muss das Ganze auch ein wenig mit Humor sehen. Ich glaube Benedikt ist da der richtige Mann dafür.
Donnerstag, 17. Juli 2008 00:57
Suscipiat: Letzte Meldung
Auch Benedikt benutzt in Sydney Kondome!!!!
Donnerstag, 17. Juli 2008 00:25
Hochmut: Da wird Hr. Pater Fortuna aus der Bronx
sicher seine besonderen Stimulantien dabeihaben, damit alles cool läuft. Ja, immer gut drauf der Hr. Pater Fortuna, dank sei Wasserpfeife.
Mittwoch, 16. Juli 2008 23:30
Wieviele Jugendliche treffen sich da?
Gibt eine Menge Kondome zum Verteilen.
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