„Es ist einer der Hauptirrtümer, zu glauben, daß es eigene Kinder- oder Familiengottesdienste geben müsse.“
Montag, 21. Juli 2008 22:01
Galatea: @Biene Maja: da haben Sie recht.
Es interessiert nur niemanden. Die haben es sich doch alle so schön eingerichtet in der Pfarrei, jeder
hat was zu sagen, außer dem Pferrer selber, der, wenn er noch Hirn hat, seine Einstellung sauber bei
sich behält.
Geht es doch nur darum, dass sich im Gottesdienst einzelne Laien hervortun. Und um sonst nichts mehr.
Infolgedessen wird den Katholiken ein geistiger Reichtum vorenthalten, der auf zweitausend Jahre des Wirkens des Hl. Geistes zurückgeht: dies ist unerwünscht. Vergleichen Sie nur das „Gotteslob“ mit dem „Missale Romanum“. Ein Abstieg einer Hochkultur zum Kindergartenniveau in wenigen Jahren.
Die, die das zu verantworten haben, die gehen jetzt aber in den Ruhestand. Und schämen sich nicht einmal.
lg Galatea
Geht es doch nur darum, dass sich im Gottesdienst einzelne Laien hervortun. Und um sonst nichts mehr.
Infolgedessen wird den Katholiken ein geistiger Reichtum vorenthalten, der auf zweitausend Jahre des Wirkens des Hl. Geistes zurückgeht: dies ist unerwünscht. Vergleichen Sie nur das „Gotteslob“ mit dem „Missale Romanum“. Ein Abstieg einer Hochkultur zum Kindergartenniveau in wenigen Jahren.
Die, die das zu verantworten haben, die gehen jetzt aber in den Ruhestand. Und schämen sich nicht einmal.
lg Galatea
Montag, 21. Juli 2008 21:38
Biene Maja: Das Motu Proprio…
führt zum Reichtum der Liturgie zurück. Kenne vorkonzieliare Messform in meiner Kindheit noch.
Freitag, 18. Juli 2008 13:04
Genoveva: @RJH: Wie wahr …
Das muss man mal gehört haben sonst glaubt man es nicht!
Stimmt auffallend – habe das mal in einer Werktagsmesse erlebt, in der der Pfarrer anfing mit „Guten Abend, liebe Gemeinde“ und die 15 anwesenden älteren Damen antworteten im Kinderchor „Guten Abend, Herr Pfarrer Dittrich“ – so ziemlich die absurdeste Kiste, die ich in Sachen Liturgie überhaupt erlebt habe
Fehlt nur noch ein darauffolgendes „Bitte“, dann wäre es gleich wie im Fußballstadion.
Da muss ich widersprechen. Ich war gestern abend in Unterhaching beim Frauenländerspiel Deutschland-England. Da wirkt das „Deutschland?“ – „Drei!“ – „England?“ – „Null!“ – „Danke, Danke, Danke“ – „Bitte, bitte, bitte“ sehr passend
Leider waren keine englischen Fans dar, hatte mich auf das ebenfalls sehr liturgische „Rule, Britannia“ schon so gefreut
Stimmt auffallend – habe das mal in einer Werktagsmesse erlebt, in der der Pfarrer anfing mit „Guten Abend, liebe Gemeinde“ und die 15 anwesenden älteren Damen antworteten im Kinderchor „Guten Abend, Herr Pfarrer Dittrich“ – so ziemlich die absurdeste Kiste, die ich in Sachen Liturgie überhaupt erlebt habe
Fehlt nur noch ein darauffolgendes „Bitte“, dann wäre es gleich wie im Fußballstadion.
Da muss ich widersprechen. Ich war gestern abend in Unterhaching beim Frauenländerspiel Deutschland-England. Da wirkt das „Deutschland?“ – „Drei!“ – „England?“ – „Null!“ – „Danke, Danke, Danke“ – „Bitte, bitte, bitte“ sehr passend
Leider waren keine englischen Fans dar, hatte mich auf das ebenfalls sehr liturgische „Rule, Britannia“ schon so gefreut
Donnerstag, 17. Juli 2008 21:47
Brandenburgis: Sanctus und Benedictus
sind nicht „EINS“, erst kommt das „Sanctus“, dann an geeignetr Stelle, wird das „Benedictus“ musiziert.
Es gibt keine „Orchestermesen“, es gibt lediglich Messen, bei denen ein Orchester musiziert.
Es gibt keine „Orchestermesen“, es gibt lediglich Messen, bei denen ein Orchester musiziert.
Donnerstag, 17. Juli 2008 21:37
Gotthard: @athanasius1957
Heutige Praxis: Sanctus und Benedictus werden vor dem Kanon zusammengezogen. Die persönliche Kontemplation
ist nur mehr bis zur Konsekration möglich, da danach sofort die „Bauchlandung“ durch den Ruf „Geheimnis
des Glaubens erfolgt.
die gegenteilige Praxis, die Du vorher beschrieben hast, ist eine Vergewaltigung der Liturgie – ein Missbrauch zugunsten einer konzertanten Musik.
Sanktus und Benediktus sind EINS – schau in die Messbücher bei Schott oder sonstwo – welcher Liturgie auch immer.
Orchestermessen haben sehr viel mit Konzert – und sehr wenig mit Messe zu tun.
die gegenteilige Praxis, die Du vorher beschrieben hast, ist eine Vergewaltigung der Liturgie – ein Missbrauch zugunsten einer konzertanten Musik.
Sanktus und Benediktus sind EINS – schau in die Messbücher bei Schott oder sonstwo – welcher Liturgie auch immer.
Orchestermessen haben sehr viel mit Konzert – und sehr wenig mit Messe zu tun.
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:29
Aleph: -RJH-
Der Meinung bin ich auch. Vor dem Segen hat der weltliche Gruß ja nun wirklich nichts zu suchen.
Aber nach dem Segen kann das ruhig sein…!
Aber nach dem Segen kann das ruhig sein…!
Donnerstag, 17. Juli 2008 13:24
RJH: @aleph u. gotthard:
es hört sich ganz einfach dermassen lächerlich an, wenn die Gemeinde im chor zurückruft: „danke ebenfalls“. Das muss man mal gehört haben sonst glaubt man es nicht! Fehlt nur noch ein darauffolgendes „Bitte“, dann wäre es gleich wie im Fußballstadion. Dieses „Zwiegespräch“ fand vor dem Segen im Anschluss an die Vermeldungen statt.
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:30
athanasius1957: zur Musik in der Liturgie
hab ich schon am Sonntag, 21. Mai 2006 14:25 in Kreuznet Die Kirchenmusik des letzten Konzils: Von Außerirdischen
inspiriert? folgendes gepostet:
Jedem Kind ist es klar, wenn es ein musikalisch begleitetes Hochamt im Ritus 1962 erfahren darf, daß dort die Engel agieren.
Einfaches Beispiel aus dem Ordinarium jeder Messe:
Sanctus und Benedictus sind zwei eigenständig komponierte Musikstücke, welche sich vollständig in den römischen Kanon einfügen.
Diese musikalischen Teile haben aber Programm- und Propagandacharakter, da sie auf das zu vollziehende Mysterium hinführen (Sanctus) und uns aus der persönlichen Kontemplation während der Konsekration – nur durch engelsgleiches Glockenläuten unterbrochen – danach (Benedictus) ohne „Bauchfleck“ eine angenehme Landung bereiten sollen.
Kompositionstechnisch zeigen sich folgende Eigenarten:
Sanctus: meist für mehrere Solisten (Sopran, Tenor, Bass…), das Chorhosanna mit einer offenen Quint.
Benedictus: meist Damensolo (Alt,Sopran…) am Beginn um mit den übrigen Solisten und dem Chor im Chorhosanna zu enden.
Beim Versuch „Emotion-Mathematik-Musik-Programm“ als Kurve darzustellen, würde eine Gaußsche Glockenkurve entstehen. Der Umkehrpunkt an der Spitze entspräche der Konsekration.
Heutige Praxis: Sanctus und Benedictus werden vor dem Kanon zusammengezogen. Die persönliche Kontemplation ist nur mehr bis zur Konsekration möglich, da danach sofort die „Bauchlandung“ durch den Ruf „Geheimnis des Glaubens erfolgt.
Zufall oder Wissen?
Jedem Kind ist es klar, wenn es ein musikalisch begleitetes Hochamt im Ritus 1962 erfahren darf, daß dort die Engel agieren.
Einfaches Beispiel aus dem Ordinarium jeder Messe:
Sanctus und Benedictus sind zwei eigenständig komponierte Musikstücke, welche sich vollständig in den römischen Kanon einfügen.
Diese musikalischen Teile haben aber Programm- und Propagandacharakter, da sie auf das zu vollziehende Mysterium hinführen (Sanctus) und uns aus der persönlichen Kontemplation während der Konsekration – nur durch engelsgleiches Glockenläuten unterbrochen – danach (Benedictus) ohne „Bauchfleck“ eine angenehme Landung bereiten sollen.
Kompositionstechnisch zeigen sich folgende Eigenarten:
Sanctus: meist für mehrere Solisten (Sopran, Tenor, Bass…), das Chorhosanna mit einer offenen Quint.
Benedictus: meist Damensolo (Alt,Sopran…) am Beginn um mit den übrigen Solisten und dem Chor im Chorhosanna zu enden.
Beim Versuch „Emotion-Mathematik-Musik-Programm“ als Kurve darzustellen, würde eine Gaußsche Glockenkurve entstehen. Der Umkehrpunkt an der Spitze entspräche der Konsekration.
Heutige Praxis: Sanctus und Benedictus werden vor dem Kanon zusammengezogen. Die persönliche Kontemplation ist nur mehr bis zur Konsekration möglich, da danach sofort die „Bauchlandung“ durch den Ruf „Geheimnis des Glaubens erfolgt.
Zufall oder Wissen?
Donnerstag, 17. Juli 2008 09:58
Aleph: -RJH-
Priester: „Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Sonntag“
Gemeinde: „Danke, ebenfalls“!
Es würde schon interessieren, was an dem Wunsch des Priesters und dem „Danke“ der Gemeinde absurd sein soll, wenn der Wunsch im Anschluss an den Segen an die Gemeinde gerichtet wurde.
Bestimmt war es auch so… und nicht noch vor dem Schlussgebet?
Es muß doch nicht jede Lebensäußerung liturgisiert oder ritualisiert sein. Das grenzt ja schon an Byzantinismus.
Gemeinde: „Danke, ebenfalls“!
Es würde schon interessieren, was an dem Wunsch des Priesters und dem „Danke“ der Gemeinde absurd sein soll, wenn der Wunsch im Anschluss an den Segen an die Gemeinde gerichtet wurde.
Bestimmt war es auch so… und nicht noch vor dem Schlussgebet?
Es muß doch nicht jede Lebensäußerung liturgisiert oder ritualisiert sein. Das grenzt ja schon an Byzantinismus.
Donnerstag, 17. Juli 2008 09:26
Matthias_DD: Mozart
@gelobt sei Jesus Christus
War Mozart eigentlich Freimaurer?
Ja, gugste hier:
http://www.freimaurer-dresden.de/bekannte_freimaurer/
War Mozart eigentlich Freimaurer?
Ja, gugste hier:
http://www.freimaurer-dresden.de/bekannte_freimaurer/
Donnerstag, 17. Juli 2008 06:36
Colombe de la paix: @HeinrichvonOfterdingen
Ich bitte wegen gestern um Entschuldigung
Donnerstag, 17. Juli 2008 00:21
Gotthard: keine Ahnung
die normale Gemeinde in den 50er Jahren kannte auch nur die Lieder aus dem Gesangbuch…
was soll an dem Wunsch „einen schönen sonntag“ schlecht sein?
was soll an dem Wunsch „einen schönen sonntag“ schlecht sein?
Donnerstag, 17. Juli 2008 00:06
RJH: Der durchschnittliche katholische Gottesdienstbesucher von heute
weiss weder was ein „Ordinarium“ noch was ein „Kyriale“ ist. Ausser den üblichen Kirchenliedern können
die Gemeindemitglieder überhaupt nichts mitsingen. Woher sollten sie es auch gelernt haben?
Folgende Absurdität habe ich tatsächlich schon mal miterlebt und scheint in der der dortigen Gemeinde usus zu sein:
Priester: „Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Sonntag“
Gemeinde: „Danke, ebenfalls“!
Folgende Absurdität habe ich tatsächlich schon mal miterlebt und scheint in der der dortigen Gemeinde usus zu sein:
Priester: „Ich wünsche Ihnen allen einen schönen Sonntag“
Gemeinde: „Danke, ebenfalls“!
Mittwoch, 16. Juli 2008 23:23
the_аtheist: …
Guckst du hier:
http://youtube.com/watch?v=TXlS1hBueIE&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=59FqFmifE9Q
http://youtube.com/watch?v=TXlS1hBueIE&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=59FqFmifE9Q
Mittwoch, 16. Juli 2008 23:13
Ansbach.Dragoner: was auch noch sehr gut ankommen würde
beim Weltjugendtag wär das glaube ich
Mittwoch, 16. Juli 2008 23:11
JMX: ojaojaoja
Mittwoch, 16. Juli 2008 23:11
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Zur guten Nacht
hier ein durch und durch geistliches Stück Musik von einem sehr frommen Katholiken! Wünsche gute Erbauung!
Mittwoch, 16. Juli 2008 23:06
Daniel Stöhr: Hätte
auch noch einen Vorschlag
Mittwoch, 16. Juli 2008 23:03
JMX: Ok, dann hab’ ich auch ‘nen Link frei…
Mittwoch, 16. Juli 2008 22:58
Ansbach.Dragoner: hier noch ein
Musiktipp für den Weltjugendtag
Mittwoch, 16. Juli 2008 22:32
Daniel Stöhr: Danke!
„Six per cent said heavy metal…“ (von den Intelligenzbestien)
Und der Schreiber im anderen Artikel titelt: „heavy metal macht schlau“
Und der Schreiber im anderen Artikel titelt: „heavy metal macht schlau“
Mittwoch, 16. Juli 2008 22:32
HeinrichvonOfterdingen: Tja JMX,
schon gut, dass Sie vor dem Harald Schmidt warnen, der ist Hitler wie aus dem Gesicht geschnitten!
Mittwoch, 16. Juli 2008 22:28
matt2 †: also ich stehe nicht auf Heavy Metal…
obwohl ich den Musikern ihr instrumentales Talent nicht absprechen will. Aber für mich gehört zur Musik
auch eine kennbare Melodie – das ist übrigens auch die Meinung von Hard-Rock Altmeister Ozzy Osbourne –
und ein entsprechend guter Sänger/Performer.
Die E-Gitarre sollte harmonisch einspielen und ebenfalls melodiös klingen und nicht so stark bassmäßig verzerrt sein. Positive Beispiele wären für mich Brian May, Mark Knopfler oder Eric Clapton.
Die E-Gitarre sollte harmonisch einspielen und ebenfalls melodiös klingen und nicht so stark bassmäßig verzerrt sein. Positive Beispiele wären für mich Brian May, Mark Knopfler oder Eric Clapton.
Mittwoch, 16. Juli 2008 22:27
JMX: Ich hab’ auch ‘nen anderen Link,
vielleicht liegt der dir mehr, weil „seriöser“ – aber auf Englisch…
http://www.telegraph.co.uk/connected/main.jhtml?xml=/connected…
HeinrichvonOfterdingen: Lieber JMX,
offensichtlich bist Du ein Anfänger. Hier die genauen Erklärungen.
Der Schmidt soll mal lieber bei seiner Kirchenorgel bleiben…da klingt auch alles gleich
http://www.telegraph.co.uk/connected/main.jhtml?xml=/connected…
HeinrichvonOfterdingen: Lieber JMX,
offensichtlich bist Du ein Anfänger. Hier die genauen Erklärungen.
Der Schmidt soll mal lieber bei seiner Kirchenorgel bleiben…da klingt auch alles gleich
Mittwoch, 16. Juli 2008 22:26
Ansbach.Dragoner: Das nenn ich
Mittwoch, 16. Juli 2008 22:25
gelobt sei jesus christus: Mozart
War Mozart eigentlich Freimaurer?
Mittwoch, 16. Juli 2008 22:24
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Daniel Stöhr,
‘ne et is jenau anders herum! Der hört viel Klassik und von daher kennt er die richtigen Formulierungen. Tja, Popmusik macht halt dumm!
Mittwoch, 16. Juli 2008 22:21
Daniel Stöhr: Ok, der den
Artikel formuliert hat, nicht nur die Überschrift, hört dann wohl nach seinen seltsamen Folgerungen recht viel Klassik
Mittwoch, 16. Juli 2008 22:19
HeinrichvonOfterdingen: Lieber JMX,
offensichtlich bist Du ein Anfänger. Hier die genauen Erklärungen.
Mittwoch, 16. Juli 2008 22:16
JMX: Lustigerweise
„Schlaue Kinder hören Mozart, Beethoven oder Haydn – das ist ein altes Vorurteil. Stimmt aber gar nicht,
haben britische Wissenschaftler jetzt herausgefunden. Hochbegabte Kinder hören am liebsten Heavy Metal.
Der Psychologe Stuart Cadwallader hat 1000 Mitglieder der „National Academy For Gifted And Talented Youth“
befragt, was sie denn am liebsten hören. Und dabei kam heraus, dass über ein Drittel der elf bis 19-jährigen
Hochbegabten Heavy Metal hören. Fünf Prozent der britischen Schüler sind Mitglied im Hochbegabten-Club.
Überraschenderweise haben die Klischee-Streber-Musikrichtungen Klassik und Jazz am schlechtesten abgeschnitten:
„Vielleicht erfahren begabte Menschen besonders viel Druck und Frustration und brauchen die Musik eher
als Ventil, um ihren Gefühlen freien Lauf zu lassen“, vermutet Psychologe Cadwallader. “
d. Stöhr: Wenn ich mir so ein Metal-Stück anhöre nervt es mich jedenfalls ziemlich, weil mir die Struktur fehlt.
http://www.laut.de/…3/22/14760/index.htm
Es wird eher so sein, daß dich der Sound so nervt, daß du gar nicht erst so zuhörst daß du die Strukturen erkennen könntest. HM ist meist äußerst genau strukturiert, v.a. rhythmisch und formal.
d. Stöhr: Wenn ich mir so ein Metal-Stück anhöre nervt es mich jedenfalls ziemlich, weil mir die Struktur fehlt.
http://www.laut.de/…3/22/14760/index.htm
Es wird eher so sein, daß dich der Sound so nervt, daß du gar nicht erst so zuhörst daß du die Strukturen erkennen könntest. HM ist meist äußerst genau strukturiert, v.a. rhythmisch und formal.
Mittwoch, 16. Juli 2008 22:01
HeinrichvonOfterdingen: Diese Metal-Musik ist halt eine
Musik für Dumme. Passt irgendwie gut zum Modernismus und zu Benedikt XVI, auch wenn der selber nicht so dumm ist und Mozart-Klaviersonaten spielt, wenn er denn Zeit dazu hat.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:50
Daniel Stöhr: Das ist dann wohl
eine Wertungsfrage. Meiner Meinung nach passt es schon: http://de.wikipedia.org/wiki/Atonalit%C3%A4t
Wenn ich mir so ein Metal-Stück anhöre nervt es mich jedenfalls ziemlich, weil mir die Struktur fehlt.
Wenn ich mir so ein Metal-Stück anhöre nervt es mich jedenfalls ziemlich, weil mir die Struktur fehlt.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:49
Benedikt: Sorry…
aber wenn ich die Wahl zwischen zwei Stunden Schönberg, Stockhause oä und zwei Stunden Rock/Metal hätte, dann würde ich mich ohne Zweifel für letzteres entscheiden. Während das eine in grauenhafter Melodieführung versinkt besitzen zumindest die näher am Mainstream befindlichen Metalrichtungen (Melodic Metal etc) auf jedenfall noch einen erträglichen Sound. Wenn ich dagegen immer gleich den Inhalt auf die Goldwaage legen würde könnte ich nichtmal mehr Mozart hören.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:48
JMX: Keine Ahnung
Nun ja, es ist eine Spielart von atonaler Musik. Und da es wie gesagt da eine Verknüpfung gibt, kann
man nicht sagen, dass nichts darauf hindeutet, dass atonale Musik sich gegen das Christentum richtet.
Bei Punk z.B. gibt es sogar einige Bands, die sich als christlich bezeichnen und Punk hat eindeutig einen
Grundton, ist also nicht atonal
Mannomann, selten so einen Schwachsinn über das Thema Musik und Religion gelesen.
Metal ist nicht atonal.
Atonalität ist nicht gleich anti-christlich.
Es gibt auch dutzende christliche Metalbands, sie Schlaumeier…
Die Taliban haben auch Musik bekämpft. Fangen die Katholiban jetzt auch an?
Mannomann, selten so einen Schwachsinn über das Thema Musik und Religion gelesen.
Metal ist nicht atonal.
Atonalität ist nicht gleich anti-christlich.
Es gibt auch dutzende christliche Metalbands, sie Schlaumeier…
Die Taliban haben auch Musik bekämpft. Fangen die Katholiban jetzt auch an?
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:42
gelobt sei jesus christus: Heavy Metal
Ich finde schon das Heavy Metal satanistisch ist, auch wenn der Text das nicht ausdrücklich hergibt.
Die Musik funktioniert auch ohne Text… sie ist eigentlich eine Sprache ohne konkrete Worte…sie hat eine Aussage auch ohne Text…und in diesem Fall ist die Botschaft destruktiv und auf Zerstörung ausgerichtet…
Die Musik funktioniert auch ohne Text… sie ist eigentlich eine Sprache ohne konkrete Worte…sie hat eine Aussage auch ohne Text…und in diesem Fall ist die Botschaft destruktiv und auf Zerstörung ausgerichtet…
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:41
Daniel Stöhr: „Was hat denn Metal mit atonaler Musik zu tun?“
Nun ja, es ist eine Spielart von atonaler Musik. Und da es wie gesagt da eine Verknüpfung gibt, kann man nicht sagen, dass nichts darauf hindeutet, dass atonale Musik sich gegen das Christentum richtet. Bei Punk z.B. gibt es sogar einige Bands, die sich als christlich bezeichnen und Punk hat eindeutig einen Grundton, ist also nicht atonal.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:38
EvaHermanFan akaFreimaurerin: verwirrend
dass man bei so einer Musik (Metal) keine Struktur erkennen kann, sie im wahrsten Sinne des Wortes ver-wirrend
ist.
Komisch, so gehts mir mit kreuz.net-Artikeln auch öfter mal. Sind die etwa auch alle satanisch
?
Übrigens, Herr Stöhr, danke für Ihre nette PN! Was Ihre Frage angeht: ich bin da nicht anders als alle, die gern hier posten!
Komisch, so gehts mir mit kreuz.net-Artikeln auch öfter mal. Sind die etwa auch alle satanisch
Übrigens, Herr Stöhr, danke für Ihre nette PN! Was Ihre Frage angeht: ich bin da nicht anders als alle, die gern hier posten!
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:37
Benedikt: @ Stöhr
Was hat denn Metal mit atonaler Musik zu tun? Man kann übrigens auch nicht sagen, dass Metal grundsätzlich
satanistisch ist. De facto dürfte nur eine kleine Anzahl von Metal-Bands Satanisten sein. Die anderen
labern zwar mal vom Teufel, aber mehr als Provokation steckt da ja meist nicht dahinter.
@ Bayern-Tradi
Ich fordere überhaupt nicht den Einsatz der Rockmusik bei einer liturgischen Feier. Ich bin ganz im Gegenteil ein Gegner von Rockmusik im Gottesdienst. Ich kenne auch viele Jugendliche, die der Aussage oben im Text zustimmen würden, dass die im Gottesdienst verwendete moderne Musik von minderer Qualität ist.
@ Bayern-Tradi
Ich fordere überhaupt nicht den Einsatz der Rockmusik bei einer liturgischen Feier. Ich bin ganz im Gegenteil ein Gegner von Rockmusik im Gottesdienst. Ich kenne auch viele Jugendliche, die der Aussage oben im Text zustimmen würden, dass die im Gottesdienst verwendete moderne Musik von minderer Qualität ist.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:36
gelobt sei jesus christus: @Benedikt
Das ist richtig…besser gesagt, ist die abendländische Musik geprägt vom Spannungsverhältnis zwischen sakralem und profanem Einfluß…darüberhinaus spielt für die Musik die Sprache eine wichtige Rolle… zunächst orientiert sich die Musik an lateinischen und griechischen Sprachbetonungen…die deutsche Sprache tritt zur Zeit der Reformation vermehrt in den Mittelpunkt und mit ihr die Instrumentalmusik (Schütz, Bach), die Instrumentalmusik wiederum ist Vvoraussetzung für die Musik der Wiener Klassik…die atonale Musik ist gänzlich Instrumentalmusik und unsanglich… Liturgische Musik ist dagegen sanglich (Choral)…
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:30
Daniel Stöhr: Doch, eben gerade
bei Metal die Verknüpfung mit dem Satanismus und dessen explizite Propagierung in den Texten.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:29
Bayern-Tradi: @benedikt
Natürlich gab es schon immer auch andere Musikrichtungen. Aber man muss doch das Profane vom Sakralen trennen. Eine Messe, in der die gleiche Musik gespielt wird, wie auf einem Rockkonzert, ist etwas Furchtbares. Dafür gibt es ja extra die Kirchenmusik, um die Gottesdienste würdig zu gestalten. Profane Musik, auch wenn sie vermeintlich geistigen Inhalt hat, dient meiner Meinung nach nicht zur Förderung der Andacht.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:26
Benedikt: @ gelobt sei jesus christus
Es gab schon lange vor der atonalen Musik Musik, die nichts mehr mit Religion und Sakralität zu tun hat. Jazz, Operette, Oper, Sinfonien etc pp. Es hat wohl immer geistliche und weltliche Musik gegen. Die atonale Musik ist sicher ein völlig neuer Weg, wie es ihn zuvor in der Musik nicht gab. Aber nichts deutet darauf hin, dass sie gegen das Christentum gerichtet ist.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:21
gelobt sei jesus christus: @Benedikt
Unsere Abendländische Kunst ist dem Wesen nach Christlich…Sie ist geprägt von sakralen Kultur…
Die atonale und serielle Musik ist gewissermaßen der Traditionsbruch, mit dem man sich vom christlichen Bezug lösen möchte…
Die atonale und serielle Musik ist gewissermaßen der Traditionsbruch, mit dem man sich vom christlichen Bezug lösen möchte…
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:16
Benedikt: @ gelobt sei jesus christus
Jo, ich find auch, dass diese Musik keine Aussagekraft hat. Aber verkümmernde Formen gibt es in vielen Kunstrichtungen. Ich sehe nicht, wo das eine Verknüpfung mit einer religiösen Frage zulässt.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:10
gelobt sei jesus christus: @benedikt
Doch ich finde schon…
Diese Musik ist entmenschlicht… wenn man dieser Musik zuhört, ist es, als wäre sie ohne Beziehung zur menschlichen Seele und zum menschlichen Leben…
genauso verkümmert die Seele ohne Glauben an Gott…
Diese Musik ist entmenschlicht… wenn man dieser Musik zuhört, ist es, als wäre sie ohne Beziehung zur menschlichen Seele und zum menschlichen Leben…
genauso verkümmert die Seele ohne Glauben an Gott…
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:03
Daniel Stöhr: Weiterer Aspekt ist,
dass manche dieser Sänger tasächlich Satanisten waren oder sind.
Mittwoch, 16. Juli 2008 21:00
Benedikt: @ gelobt sei jesus christus
Also das sind jetzt wirklich sehr gewagte Bilder. Aussagekräftig sind sie eher nicht.
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:57
gelobt sei jesus christus: @benedikt
Wahrscheinlich liegt es daran, dass die aAtonale und serielle Musik den Grundton leugnet oder zumindest
eine Beziehung zu ihm bewußt vermeiden will. Es gibt also keine festen Bezugspuünkt mehr…
Somit ist die Atonaität die Parallele zum Atheismus…
Somit ist die Atonaität die Parallele zum Atheismus…
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:55
Daniel Stöhr: Naja,
ich denke das kommt daher, dass man bei so einer Musik (Metal) keine Struktur erkennen kann, sie im wahrsten Sinne des Wortes ver-wirrend ist. Da liegt es eben nahe an den Teufel zu denken.
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:52
Benedikt: Noch schlimmer
Die serielle Musik ist noch schlimmer als die atonale. Warum aber sowas dann immer gleich satanisch sein soll, verstehe wer will. Wieso langt nicht die Feststellung, dass atonale und serielle Musik einfach sch**** klingt?
Mittwoch, 16. Juli 2008 20:45
gelobt sei jesus christus: Atonalität
Am schlimmsten ist die atonale Musik…
Sie ist wahrscheinlich die Musik des Satans, wie in Dr. Fausus beschrieben.
Deswegen gibt es auch keine atonale Missa.
Sie ist wahrscheinlich die Musik des Satans, wie in Dr. Fausus beschrieben.
Deswegen gibt es auch keine atonale Missa.
Mittwoch, 16. Juli 2008 14:15
miles immaculatae: @Brandenburgis
Ah ja. Was hast Du denn so von Bettelheim gelesen?
Die Gerüchte über B.B. sind mir bekannt. Das ändert nichts daran, daß seine Bücher zu den wichtigsten Klassikern der Pädagogik gehören, und daß es keinen ernstzunehmenden Pädagogen gibt, er seine Analysen ernsthaft infrage stellt.
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, wie es die Vor-Neu-Zeit sieht. Sie sind aber auch keine kleinen Idioten, wie die Mehrheit der tutteligen Pädagogen der Jetztzeit meint. Vor allem sind wir, die wir eine Messe besuchen, weder große noch kleine Idioten. Einstmals waren die Katholiken stolz darauf, daß sie zweisprachig aufwuchsen. Und heute?
Die Gerüchte über B.B. sind mir bekannt. Das ändert nichts daran, daß seine Bücher zu den wichtigsten Klassikern der Pädagogik gehören, und daß es keinen ernstzunehmenden Pädagogen gibt, er seine Analysen ernsthaft infrage stellt.
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, wie es die Vor-Neu-Zeit sieht. Sie sind aber auch keine kleinen Idioten, wie die Mehrheit der tutteligen Pädagogen der Jetztzeit meint. Vor allem sind wir, die wir eine Messe besuchen, weder große noch kleine Idioten. Einstmals waren die Katholiken stolz darauf, daß sie zweisprachig aufwuchsen. Und heute?
Mittwoch, 16. Juli 2008 13:34
Brandenburgis: Bruno Bettelheim
war ein Sadist und Kinderfolterer.
Mittwoch, 16. Juli 2008 13:00
Benedikt: …
Würde der Novus Ordo so zelebriert, wie ihn die Konzilsväter wünschten, könnte man dieselbe Sakralmusik
wie für den Alten Ritus verwenden.
Das wird doch durchaus gemacht.
„Ein sonntägliches Hochamt im außerordentlichen Ritus mit gregorianischem Proprium und mit dem mehrstimmigen Ordinarium von Igor Strawinski oder eines Komponisten wie Arvo Pärt wäre sehr zu begrüßen“
In der ordentlichen Form schon oft erlebt. Ist aber nicht so mein Fall.
Das wird doch durchaus gemacht.
„Ein sonntägliches Hochamt im außerordentlichen Ritus mit gregorianischem Proprium und mit dem mehrstimmigen Ordinarium von Igor Strawinski oder eines Komponisten wie Arvo Pärt wäre sehr zu begrüßen“
In der ordentlichen Form schon oft erlebt. Ist aber nicht so mein Fall.
Mittwoch, 16. Juli 2008 12:44
Lorenz: Frage zum „Danke gleichfalls“
Wie verbreitet sind solche Piep-piep-piep-Floskeln in NO-Messen?
Mir fehlt etwas der Überblick.
Mir fehlt etwas der Überblick.
Mittwoch, 16. Juli 2008 12:22
Gunsenum: reichtum der Liturgie nach Piusbrüdern…
…heißt: der reichtum ebstht darin, AUSSCHLIEßLICH die alte MEsse zu lesen und die neue Form abzuschaffen. das ist der EXKLUSIVE (Wortsinn!!) Reichtum der Piusbruderliturgie!
Mittwoch, 16. Juli 2008 12:10
miles immaculatae: Neue Musik
Leider hat das Neue geistige Lied einen so grottenschlechten Ruf, daß keiner mehr moderne Lieder sing
will. Schade. Aber den Redakteuren der heutigen Gesangsbüchern gebührt dafür herzlicher Undank. Faszinierende –
aber meist schwierig zu singende – neue Lieder bleiben außen vor, richtiger Bockmist muß gesungen werden,
weil man meint, die Gemeinde nicht überfordern zu dürfen. Aber dies ist die Wurzel des Übels – nicht
nur Kinder werden als kleine Idioten behandelt, die nur lallen und stottern können, sondern auch Erwachsene.
Wie oft habe ich als still leidendes Mitglied eines Liturgieausschusses schon hören müssen, dies sei
zu schwierig – weil Latein oder Gregorianik, und man müsse doch die Menschen „dort abholen, wo sie stehen“.
Schade. Die Herren, die die Kindergottesdienste für Doofe verbrechen, sollten sich Bücher von wirklichen Pädagogen ansehen. Bruno Bettelheim zum Beispiel. Kinder brauchen Bücher, Kinder brauchen Märchen, Kinder brauchen die Heilige Messe.
Schade. Die Herren, die die Kindergottesdienste für Doofe verbrechen, sollten sich Bücher von wirklichen Pädagogen ansehen. Bruno Bettelheim zum Beispiel. Kinder brauchen Bücher, Kinder brauchen Märchen, Kinder brauchen die Heilige Messe.
Mittwoch, 16. Juli 2008 12:03
zwobbel: RISCHTISCH (richtig)
„Es ist einer der Hauptirrtümer zu glauben, daß es eigene Kinder- oder Familiengottesdienste geben müsse.“
Es gebe ja auch keine Kinderflugzeuge, Kinderstraßenbahnen.
Dadurch, daß man die Kinder ausgliedere und ihnen Reservate zuweise, geschehe eine verhängnisvolle Desintegration: „Ich plädiere daher dafür, daß Kindern die Messe erklärt wird und sie zusammen mit den Erwachsenen am Gottesdienst teilnehmen“.
Genau so sieht es aus!!! Man sollte als Vater und Mutter mit den Kindern zu hause schon beten, wenn sie anfangen sprechen zu lernen. Dann ist Gebet für sie völlig normal und sie haben einen Zugang zu gottesdienstlichem Handeln. Und dann ist es für sie auch normal, wenn Vater und/oder Mutter während der HL. Messe erklären was da gerade geschieht oder was gerade gebetet wird.
Im gregorianischen Ritus gibt es immer irgendwas interessantes zu sehen für die Kinder und die Atmospäre ist schön und gibt Heimat. Das können diese künstlichen, verkopften Kinder-Kuschel-Messen, die vorallem der Selbstverwirklichung gescheiterter Pastoralemanzen dienen, niemals bewirken.
Es gebe ja auch keine Kinderflugzeuge, Kinderstraßenbahnen.
Dadurch, daß man die Kinder ausgliedere und ihnen Reservate zuweise, geschehe eine verhängnisvolle Desintegration: „Ich plädiere daher dafür, daß Kindern die Messe erklärt wird und sie zusammen mit den Erwachsenen am Gottesdienst teilnehmen“.
Genau so sieht es aus!!! Man sollte als Vater und Mutter mit den Kindern zu hause schon beten, wenn sie anfangen sprechen zu lernen. Dann ist Gebet für sie völlig normal und sie haben einen Zugang zu gottesdienstlichem Handeln. Und dann ist es für sie auch normal, wenn Vater und/oder Mutter während der HL. Messe erklären was da gerade geschieht oder was gerade gebetet wird.
Im gregorianischen Ritus gibt es immer irgendwas interessantes zu sehen für die Kinder und die Atmospäre ist schön und gibt Heimat. Das können diese künstlichen, verkopften Kinder-Kuschel-Messen, die vorallem der Selbstverwirklichung gescheiterter Pastoralemanzen dienen, niemals bewirken.
Mittwoch, 16. Juli 2008 12:02
Matthias_DD: so ist es, leider…
hören sich eh alle an als wären sie von barfüssigen Latzhosenträgern im LSD Rausch komponiert worden.
Würde ich vielleicht nicht so absolut sagen, trifft aber den Kern des Problems!
Würde ich vielleicht nicht so absolut sagen, trifft aber den Kern des Problems!
Mittwoch, 16. Juli 2008 12:01
Freinsberg: Neues geistliches Liedgut
Ich kann mich gut erinnern, dass neue geistliche Lieder (oder wie man das nennen will) schon zur Zeit
des alten Ordo Missae gesungen wurden. Es kann also nicht am Ritus liegen.
Mittwoch, 16. Juli 2008 11:40
Florian Geyer: die neuen „geistlichen“ Lieder
hören sich eh alle an als wären sie von barfüssigen Latzhosenträgern im LSD Rausch komponiert worden.
Musikantenstadel mit religiöser Verbrämung sollte in einem Gotteshaus nichts zu tun haben und profanisiert die Leute nur.
Da in den meisten Geimende zur Zeit noch der „ordentliche“ Ritus zelebriert wird bleibt man davon leider nicht verschont.
Musikantenstadel mit religiöser Verbrämung sollte in einem Gotteshaus nichts zu tun haben und profanisiert die Leute nur.
Da in den meisten Geimende zur Zeit noch der „ordentliche“ Ritus zelebriert wird bleibt man davon leider nicht verschont.
Mittwoch, 16. Juli 2008 11:32
Aleph: Zurückführen
Merkwürdig: Die Kinder Israel sind bei dem Zug durchs Rote Meer stets vorwärts gewandert, um im Gelobten
Land anzukommen.
Die Kirche will jetzt durch das Motu proprio zum Reichtum der Liturgie partout zurückführen, wo überall Priestermangel herrscht…?
Die Kirche will jetzt durch das Motu proprio zum Reichtum der Liturgie partout zurückführen, wo überall Priestermangel herrscht…?
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





