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Montag, 14. Juli 2008 14:13
Die Bischöfe tolerieren von untergebenen Mitarbeitern Schmähungen, die keine Firma, keine Organisation und keine Gemeinschaft, die sich selber respektiert, ertragen kann. Ein Kommentar.
Zurück zum Artikel 8 Lesermeinungen:
Dienstag, 15. Juli 2008 09:08
karljosef: In der Privatwirtschaft herrscht Hire and Fire
In der Kirche sollte es genauso sein. Wer den Chef öffentlich verunglimpft, fliegt raus. Wenn ein Exempel statutiert worden ist, wird es Mucksmäuschenstill.
Montag, 14. Juli 2008 22:23
Aleph: Hetzkapläne
Dass war früher alles mal besser: da gab es die Riege der sogenannten Hetzkapläne. Die sind offenbar nicht mehr so aktiv…?

Jetzt müssen wohl die Hetzjournalisten die Arbeit übernehmen. Aber die dürfen nur von der anderen Seite sein…

Damit die kirchlichen Insider Grund zum Ärgern haben.
Montag, 14. Juli 2008 22:16
RJH: @Amanda: Da haben Sie vollkommen recht!
Aber man sollte trotzdem keine Gelegenheit auslassen immer mal wieder auf dieses abschreckende Treiben aufmerksam zu machen!
Montag, 14. Juli 2008 19:51
Amanda: Wen interessiert denn schon Breitenbach?
Preis hin oder her, dieser Herr ist für mich nicht diskussionswürdig, da er immer wieder deutlich zeigt, wes (Zeit-) Geistes Kind er ist.
Montag, 14. Juli 2008 18:52
RJH: Pfr. Breitenbach
vergibt sogar einen Preis an die besagte Frau Schmid.
Montag, 14. Juli 2008 14:37
für die Kirche: warum solche Leute aggressiv werden
Es ist klar, warum abgefallene Priester und Leute wie die Predigerin aggressiv werden: sie wollen eben durchs Schimpfen und Sich als Opfer-Darstellen dann eine Existenz sichern. Wenn ein Laie nicht mehr glaubt, er tritt aus und zahlt keine Kirchensteuern mehr. Aber ein Priester, wenn er nicht mehr glaubt, wovon soll er leben? Kein Betrieb wird ihn anstellen. Daher schnell wie möglich sich in Medien als Opfer der Kirche darstellen, so gewinnt man wahrscheinlich noch einen Lebensunterhalt. Wie Drewemann und co.
Montag, 14. Juli 2008 14:35
RRR: Korrekt!
Die Bischöfe tolerieren von untergebenen Mitarbeitern Schmähungen, die keine Firma, keine Organisation und keine Gemeinschaft, die sich selber respektiert, ertragen kann.

Meisterhaft darin: kreuz.net !
Montag, 14. Juli 2008 14:27
Pünktchen: Gibt es beim Tagesanzeiger
neben dem Journalisten für Anti-Kirchliches auch noch einen Redakteur für die kirchlichen Belange?
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