Die englischen Anglikaner zeigen der katholischen Kirche gegenwärtig, wohin Liberalismus, theologische Kompromisse, Verdrängung der Wahrheit, Diplomatismus und bischöfliche Führungsschwäche hinführen.
Dienstag, 15. Juli 2008 01:12
wolfgang e.: Wovon wird man nicht klüger?
Vom auf den Kopf getroffen werden?
…wer hätte das gedacht…
…wer hätte das gedacht…
Montag, 14. Juli 2008 22:12
Aleph: -HvO-
Werter HvO@ hatte ich Sie etwa um einen Kommentar gebeten? Doch wohl nicht.
Aber auch wenn Sie nicht gebeten worden sind, hätten Sie ihn wirklich nicht zu schreiben brauchen.
Davon wird niemand Klüger. Oder brauchten Sie noch ein paar Fingerübungen für heute…?
Aber auch wenn Sie nicht gebeten worden sind, hätten Sie ihn wirklich nicht zu schreiben brauchen.
Davon wird niemand Klüger. Oder brauchten Sie noch ein paar Fingerübungen für heute…?
Montag, 14. Juli 2008 22:04
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Aleph,
Der Beifall aus der verkehrten Ecke kann manchmal sehr peinlich sein.
… mag sein. Aber Ihr Kopf steht auch in Verdacht (mindestens) einmal getroffen worden zu sein.
… mag sein. Aber Ihr Kopf steht auch in Verdacht (mindestens) einmal getroffen worden zu sein.
Montag, 14. Juli 2008 22:02
Marranenjäger: Aleph – Werwolf
und Schadenszauberer -huuhuhuuuu.
Montag, 14. Juli 2008 21:59
Aleph: Aus der verkehrten Ecke
hat hier doch den Nagel auf den Kopf getroffen
Werter Marcelus @ Der Beifall aus der verkehrten Ecke kann manchmal sehr peinlich sein.
In dem Fall ist es so.
Nehmen also den Beifall großzügigerweise bitte wieder zurück…,bitte!
Werter Marcelus @ Der Beifall aus der verkehrten Ecke kann manchmal sehr peinlich sein.
Nehmen also den Beifall großzügigerweise bitte wieder zurück…,bitte!
Montag, 14. Juli 2008 21:39
Marranenjäger: Herrn Bischof:
„An den ‘Marranenjäger’ (alias ThSt, Karl Murx):
Vom Schoß der einen Hure in den einer anderen.“
Nein, ich bin nicht Stp. Das habe ich ihnen bereits einmal bestätigt und er ihnen selbst auch.
„Bezeichnen Sie die Hl. Römische Kirche, die von den Pforten der Hölle letztendlich nicht überwältigt werden kann, als ‘Hure’?“
Nein. Informieren Sie sich vielleicht einmal über die Definitionsmerkmale der wahren Kirche?
Vom Schoß der einen Hure in den einer anderen.“
Nein, ich bin nicht Stp. Das habe ich ihnen bereits einmal bestätigt und er ihnen selbst auch.
„Bezeichnen Sie die Hl. Römische Kirche, die von den Pforten der Hölle letztendlich nicht überwältigt werden kann, als ‘Hure’?“
Nein. Informieren Sie sich vielleicht einmal über die Definitionsmerkmale der wahren Kirche?
Montag, 14. Juli 2008 21:35
Alois Bischof: Verzeihung
Vielleicht war meine Kritik an der ziemlich selektiven Empörung der SJM (zum Thema Konzilspäpste) ein
bißchen übertrieben, aber die Neokonservativen von kath.net und auch die Petrusbruderschaft schweigen
immer, wenn der Papst wieder mal Anglikanische Pseudobischöfe zelebrieren lässt oder (wie JoPa II.)
ihnen Fischerringe und Bischofsstäbe verschenkt, wodurch man durch Gesten gegen Apostolicae Curae (1893)
verstößt.
An den ‘Marranenjäger’ (alias ThSt, Karl Murx):
Vom Schoß der einen Hure in den einer anderen.
Bezeichnen Sie die Hl. Römische Kirche, die von den Pforten der Hölle letztendlich nicht überwältigt werden kann, als ‘Hure’? Stammen Sie aus protestantischem Hause? Wieso dieser anti-römische, anti-vatikanische Geist?
Diese anglikanischen Geistlichen wollen zur römisch-katholischen Kirche konvertieren, nicht unbedingt zur Konzilskirche oder zum Neo-Modernismus in ‘modern, katholischer’ Tarnung. Obwohl auch ich Fragen habe, denn die Gefahr ist da, daß diese anglokatholische Anglikaner falsche Ansichten in die hl. Kirche hineinbringen, vor allem das Prinzip der Möglichkeit einer ‘Kirchengemeinschaft mit pluralistischer Vielfältigkeit’ (wie in der anglikanischen schon seit 1800 bis vor kurzem der Fall war/ist). Das gibt es eine große Gefahr, aber kaum größer als die der Anhänger Hans Küngs im sog. katholischen Klerus der Bistümer, und kaum größer als der theologische Neo-Modernismus im ‘konservativen’ Gewand (Lubac, Walter Kasper).
An den ‘Marranenjäger’ (alias ThSt, Karl Murx):
Vom Schoß der einen Hure in den einer anderen.
Bezeichnen Sie die Hl. Römische Kirche, die von den Pforten der Hölle letztendlich nicht überwältigt werden kann, als ‘Hure’? Stammen Sie aus protestantischem Hause? Wieso dieser anti-römische, anti-vatikanische Geist?
Diese anglikanischen Geistlichen wollen zur römisch-katholischen Kirche konvertieren, nicht unbedingt zur Konzilskirche oder zum Neo-Modernismus in ‘modern, katholischer’ Tarnung. Obwohl auch ich Fragen habe, denn die Gefahr ist da, daß diese anglokatholische Anglikaner falsche Ansichten in die hl. Kirche hineinbringen, vor allem das Prinzip der Möglichkeit einer ‘Kirchengemeinschaft mit pluralistischer Vielfältigkeit’ (wie in der anglikanischen schon seit 1800 bis vor kurzem der Fall war/ist). Das gibt es eine große Gefahr, aber kaum größer als die der Anhänger Hans Küngs im sog. katholischen Klerus der Bistümer, und kaum größer als der theologische Neo-Modernismus im ‘konservativen’ Gewand (Lubac, Walter Kasper).
Montag, 14. Juli 2008 21:02
Krak des Chevaliers: absturzartiger Verfall
Als ich vor knapp 30 Jahren zum ersten Mal das Inselreich am Rande Europas besuchte, war ich tief beeindruckt von der anglikanischen „Kirche“ – großartige Kathedralen, von tiefer Spiritualität geprägte Evensongs, wunderschöne Landkirchen, die vor Sauberkeit blitzen. Heute jedoch ist es ein von Feministinnen und Feministen, von Schwulen und Lesben beherrschter Haufen, dessen oberste Representanten in aller Öffentlichkeit christliche Glaubenswahrheiten für ungültig erklären und die Einführung einer menschenverachtende islamischen „Rechts“sprechung in einem der wichtigsten europäischen Kulturländer fordern. Man kann sich nur schaudern von dem abwenden, was die Nachfolger eines Robert Runcie innerhalb weniger Jahre aus der Church of England gemacht haben. Kaum auszudenken, dass demnächst vielleicht mal ein bekennender Schwuler oder eine Lesbe dem nächsten Monarchen die Krone des Heiligen Eduard aufs Haupt setzen soll. Was sich derzeit vor unseren Augen abspielt, ist der absturzartige Verfall einer der tragenden Säulen des Vereinigten Königreiches. Es bleibt zu hoffen, dass die besten Beter und Denker dieser Gemeinschaft den Weg zur katholischen Mutterkirche zurückfinden.
Montag, 14. Juli 2008 20:16
möchtegern-kathole: @Marcelus
Wenn Aleph das gemeint hat – was ich bezweifle – ok.
Montag, 14. Juli 2008 19:43
Marcelus: @m-kathole: Aleph hat hier doch den Nagel auf den Kopf getroffen
Aber wenn die katholische Kirche nicht hören will, muss sie bald ganz allein durchs Weltall schweben…
Die Errichtung des Christuskönigreiches auf Erden mit der Wiederkunft Christi besteht in der Verherrlichung der katholischen Kirche, die das Christuskönigreich der Menschheit sein wird.
Die Errichtung des Christuskönigreiches auf Erden mit der Wiederkunft Christi besteht in der Verherrlichung der katholischen Kirche, die das Christuskönigreich der Menschheit sein wird.
Montag, 14. Juli 2008 19:40
möchtegern-kathole: Aleph schrieb:
„Aber wenn die katholische Kirche nicht hören will, muss sie bald ganz allein durchs Weltall schweben…“
Die Stärke der katholischen Kirche ist es und war es immer, sich an Christus zu orientieren, und nicht am Zeitgeist. Deshalb hat die Kirche immer fortbestanden, während viele Staaten und Gesellschaften im Laufe der Geschichte untergegangen und durch neue ersetzt wurden.
Nicht Zeitgeist, sondern Katholizismus brauchen wir!
Die Stärke der katholischen Kirche ist es und war es immer, sich an Christus zu orientieren, und nicht am Zeitgeist. Deshalb hat die Kirche immer fortbestanden, während viele Staaten und Gesellschaften im Laufe der Geschichte untergegangen und durch neue ersetzt wurden.
Nicht Zeitgeist, sondern Katholizismus brauchen wir!
Montag, 14. Juli 2008 17:36
No Comment: Ihr Irren!
„Nostro cardinale amletico“ sagte J 23 höchstwahrscheinlich über Kardinal Montini mit Blick auf dessen
langen Wartestand zum Kardinalat.
Was man aus den anglikanischen Wirren allerdings lernt ist, dass Kollegialität nur Wegen des Primats funktioniert, nicht Gegen den Primat. Denn Gleiche sind die Bischöfe, weil ihnen Einer gegen- und übergeordnet ist, ohne den sie nichts tun können, nur simulieren von Staates Gnaden. Wird Zeit, dass die Queen den Titel ‘‘Defensor fidei’’ an Rom zurückgibt.
Was man aus den anglikanischen Wirren allerdings lernt ist, dass Kollegialität nur Wegen des Primats funktioniert, nicht Gegen den Primat. Denn Gleiche sind die Bischöfe, weil ihnen Einer gegen- und übergeordnet ist, ohne den sie nichts tun können, nur simulieren von Staates Gnaden. Wird Zeit, dass die Queen den Titel ‘‘Defensor fidei’’ an Rom zurückgibt.
Montag, 14. Juli 2008 16:45
Aleph: Marranenjäger
Sie sind wohl verunsichert? Was wollen Sie jetzt: dass ich in die Werwolf-Maske hüpfe oder kräftige
Sprüche in alle Winde verschicke.
Sie brauchen Sich nur zu äußern…?
Sie brauchen Sich nur zu äußern…?
Montag, 14. Juli 2008 16:42
Marranenjäger: Machen Sie das, wenn Sie wollen,
immerhin besser als Menschen anzufallen oder Schaden zu zaubern.
Montag, 14. Juli 2008 16:41
Aleph: Phantombild
Marranenjäger @ Was Sie wohl sein könnten, muss ich mir mal überlegen, wenn mal Zeit ist und dann lasse ich einen kräftigen Spruch los. Das Phantombild von Ihnen ist schon gefertigt.
Montag, 14. Juli 2008 16:38
Marranenjäger: Werwolf Aleph,
Sie sind ein Schadenszauberer.
Montag, 14. Juli 2008 16:36
Aleph: Rührende Geschwisterlichkeit
Die englischen Anglikaner zeigen der katholischen Kirche gegenwärtig, wohin Liberalismus, theologische
Kompromisse, Verdrängung der Wahrheit, Diplomatismus und bischöfliche Führungsschwäche hinführen.
Da kann man bei so viel rührender Geschwisterlichkeit der Anglikanischen Kirche nur dankbar sein, dass es sie gibt, um angeblich der katholischen Kirche aus der Patsche zu helfen.
Es musste wohl alles so kommen. Das war wohl in den Tagen der Schöpfung so festgelegt…
Aber wenn die katholische Kirche nicht hören will, muss sie bald ganz allein durchs Weltall schweben…
Da kann man bei so viel rührender Geschwisterlichkeit der Anglikanischen Kirche nur dankbar sein, dass es sie gibt, um angeblich der katholischen Kirche aus der Patsche zu helfen.
Es musste wohl alles so kommen. Das war wohl in den Tagen der Schöpfung so festgelegt…
Aber wenn die katholische Kirche nicht hören will, muss sie bald ganz allein durchs Weltall schweben…
Montag, 14. Juli 2008 16:12
Elijahu: Was erwartet man von einer pseudodemokratischen „Kirche“ anderes…
als dass Sie sich völlig an den Zeitgeist verkauft.
Hier zeigt sich überdeutlich, dass die von einem ehebrecherischen englischen König installierte Rebellen-„Kirche“ sich nicht nur gegen das Petrusamt auflehnt, sondern gegen Gott und Christus selbst.
Hier zeigt sich überdeutlich, dass die von einem ehebrecherischen englischen König installierte Rebellen-„Kirche“ sich nicht nur gegen das Petrusamt auflehnt, sondern gegen Gott und Christus selbst.
Montag, 14. Juli 2008 14:00
miles immaculatae: Die Weltkinder in der Mitten
Die wirklich düpierten in diesem Fall, sind wohl die, die meinten, die jacobinische Linke innerhalb der
CofE würde ihre Linie nicht ohne Rücksicht auf Verluste durchpeitschen, und die unterlegenen Konservativen
aus der Kirche herausquälen. Offenbar hat Rowan Williams den Braten noch rechtzeitig gerochen, und empfohlen,
dann gleich die ganze Vorlage abzulehnen, um ein Druckmittel in der Hand zu haben. Doch die lieben, kompromißbereiten,
doofen Linksliberalen haben offenbar nicht begriffen, daß ein Kompromiß mit den Jakobinern niemals möglich
ist. So konnte es kommen, daß 2/3 der Ordination von Bischöfinnen zustimmte, jedoch die Kompromißlinie
nicht die einfache Mehrheit erhielt. Parteitagsregie at its best.
Mit der Linken gibt es keinen Kompromiß. Die Linke kennt keine Toleranz. Schade, daß diese bittere Wahrheit immer wieder gelernt werden muß.
Mit der Linken gibt es keinen Kompromiß. Die Linke kennt keine Toleranz. Schade, daß diese bittere Wahrheit immer wieder gelernt werden muß.
Montag, 14. Juli 2008 13:46
Marranenjäger: Vom Schoß
der einen Hure in den einer anderen.
Montag, 14. Juli 2008 13:43
Bruder Theophil: Ein Herzliches Willkommen…
…den anglikanischen Brüdern und Schwestern, die sich nach so viel Trübsal und Gottesferne für den Rückweg in den Schoß der Heiligen Katholische Kirche entscheiden.
Montag, 14. Juli 2008 12:22
Alois Bischof: Montini,
Wojtyla und Ratzinger haben der Weltöffentlichkeit in Sachen des katholischen Dogmas schon gezeigt –
durch ihre Einsetzung der sog. Konzilskirche anstatt der hl. Römischen Kirche, der Hüterin der Glaubenswahrheit –
wie man Kompromisse durchführt.
Wer kennt die Konferenzen in Assisi nicht, anlässlich derselben ließ Papst Wojtyla Buddhisten Kirchen entweihen durch ihre heidnischen Kulte, und selber wurde er von einem Schamanen der Nordamerikanischen Indianischen Revival-Heiden ‘exorziert’.
Und führt nicht die Verkündigung der ‘Laizität’, der Trennung von Kirche und Staat, der absoluten Neutralität des Staates, der angeblichen Religionsfreiheit und der Änderung des katholischen Dogmas und der römischen Riten für die Sakramente, zu einer totalen Apostasie.
Wahrhaft, es ist typisch neokonservativ oder SJM-ähnlich den Anglikanern etwas vorzuwerfen, was die Konzilspäpste und die neo-modernistische Hierarchie auch selber gemacht haben. Nur weil die moderno-vatikanische Abteilung der Konzilskirche sich noch nicht mit Abtreibungsmassenmord und Kinderverhütung und Euthanasie (und Priesterinnenweihe) abgefunden hat, heißt noch nicht im nachkonziliaren Rom sei man „besser“ als in Canterbury.
Hat nicht Benedikt XVI. im November 2006 einen katholischen Diakon bei einem „Hochamt“ des anglikanischen Erzlaien von Canterbury in der Basilika Santa Sabina (katholischem Heiligtum!) assistieren lassen? Hat der Erzlaie nicht auf einem Konzilsvolksaltar seine „Eucharistie“ gefeiert?
Wer kennt die Konferenzen in Assisi nicht, anlässlich derselben ließ Papst Wojtyla Buddhisten Kirchen entweihen durch ihre heidnischen Kulte, und selber wurde er von einem Schamanen der Nordamerikanischen Indianischen Revival-Heiden ‘exorziert’.
Und führt nicht die Verkündigung der ‘Laizität’, der Trennung von Kirche und Staat, der absoluten Neutralität des Staates, der angeblichen Religionsfreiheit und der Änderung des katholischen Dogmas und der römischen Riten für die Sakramente, zu einer totalen Apostasie.
Wahrhaft, es ist typisch neokonservativ oder SJM-ähnlich den Anglikanern etwas vorzuwerfen, was die Konzilspäpste und die neo-modernistische Hierarchie auch selber gemacht haben. Nur weil die moderno-vatikanische Abteilung der Konzilskirche sich noch nicht mit Abtreibungsmassenmord und Kinderverhütung und Euthanasie (und Priesterinnenweihe) abgefunden hat, heißt noch nicht im nachkonziliaren Rom sei man „besser“ als in Canterbury.
Hat nicht Benedikt XVI. im November 2006 einen katholischen Diakon bei einem „Hochamt“ des anglikanischen Erzlaien von Canterbury in der Basilika Santa Sabina (katholischem Heiligtum!) assistieren lassen? Hat der Erzlaie nicht auf einem Konzilsvolksaltar seine „Eucharistie“ gefeiert?
Montag, 14. Juli 2008 12:02
Unschuld: Das ist die Folge, wenn man nicht mehr auf den Spuren
von Jesus Christus wandelt, sondern sich dem Zeitgeist unterwirft.
Sehr schade für die Anglikanische Kirchengemeinschaft.
Gruß
Unschuld
Sehr schade für die Anglikanische Kirchengemeinschaft.
Gruß
Unschuld
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