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Sonntag, 13. Juli 2008 07:53
kreuzmeldungen
Aufdiktierte Inhalte + Brutaler Repressions- Homo + Vielfältige Dreifaltigkeit + Sodomist noch einmal abgewehrt + Totgesagte leben länger
Benedikt XVI. auf dem Weg nach Sydney
Benedikt XVI. auf dem Weg nach Sydney
Aufdiktierte Inhalte

Vatikan. Papst Benedikt XVI. ist gestern zu seiner knapp zehntägigen Reise nach Australien aufgebrochen. Der 21stündige Flug stoppte nur einmal, um aufzutanken. Die nächsten Tage wird der Papst sich in einem Studienzentrum der Personalprälatur ‘Opus Dei’ erholen. Das offizielle Programm beginnt am 17. Juli. Den Journalisten im Flugzeug kündigte der Papst an, sich für klerikale Kinderschändungen entschuldigen wolle. Ferner gedenke er, zu den Jugendlichen über Umweltschutz zu sprechen.

Brutaler Repressions-Homo

Deutschland. Der ‘Grünen’-Politiker und Homo-Ideologe, Volker Beck macht Jagd auf Rentner. Beck schleppte einen 78jährigen Mann aus dem Kreis Ahrweiler vor Gericht, weil er sich von diesem beleidigt fühlte. Das berichtete die ‘Rhein-Zeitung’ am Samstag. Der Rentner hatte dem Homo-Ideologen geschrieben, er solle sich lieber um Probleme wie die Arbeitslosigkeit kümmern und sich weniger mit „sexuell abartigen Problemen“ beschäftigen. Er fügte hinzu: „Sie sollten mal den Hintern voll bekommen.“ Der Rentner hatte sich dem Blatt zufolge besonders daran gestört, daß sich Beck bei der Loveparade in Berlin auf einem Wagen neben Männern mit heruntergezogenen Hosen gezeigt hatte. Seine Kritik kostet den Rentner jetzt 450 Euro.

Vielfältige Dreifaltigkeit

Österreich. Ein neues Geschäftsmodell für seine Dreifaltigkeitskirche hat sich Pfarrer Markus Plöbst von Trofaiach in der Obersteiermark einfallen lassen. Neben Gottesdiensten, Taufen und Hochzeiten will man sich verstärkt als weltliches Veranstaltungszentrum positionieren. Dem Geistlichen geht es dabei angeblich vor allem um die Vermittlung zwischen den Religionen. Ein weiterer Grund für die Zukunftspläne liegt darin, daß die Diözese nicht länger finanziell für die Kirche aufkommt.

Sodomist noch einmal abgewehrt

Deutschland. Gestern wählte die Landessynode der evangelisch-lutherischen Nordelbischen Gemeinschaft Propst Gerard Ulrich (57) zu ihrem neuen Landesbischof. Der Gegenkandidat des Propstes wäre der selbsterklärte Homo-Ideologe Horst Gorski (56) gewesen.

Totgesagte leben länger

„Nun wird die lange in kirchlichen Debatten abgelehnte »Rückkehr-Ökumene« wieder aktuell. Was sich in den 1990er Jahren abspielte, als 470 anglikanische Priester anläßlich der Frauenordination zumeist in die katholische Kirche konvertierten, wiederholt sich jetzt in weit stärkerem Ausmaß. Über tausend anglikanische Priester und mehr als zehn Bischöfe, dazu Hunderttausende von Gläubigen sind offenbar bereit, in die katholische Kirche zurückzukehren“.

Aus dem Artikel „Die Anglikaner und die Ökumene“ des Publizisten und Kirchenhistorikers Hinrich E. Bues in der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ vom 10. Juli.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 112 Lesermeinungen:
Montag, 14. Juli 2008 21:57
edwin: Ein Exhibitionist bekäme Gefängnis. Beck bekommt Recht
Wenn es tatsächlich zutrifft, dass Volker Beck zwischen mit heruntergelassenen Hosen herumtänzelnden Homosexuellen auf dem „Triumphwagen“ sich zeigte, so hätte er sich erkennbar mit diesen Handlungen identifiziert.
Wenn in einem Stadtpark ein Exhibitionist die Hose herunterließe, bekäme er Gefängnis. Beck bekommt „Recht“.
Würde der Rentner ein Spendenkonto einrichten, wäre er rasch Millionär!
Montag, 14. Juli 2008 17:55
Marcelus: Sie werden doch nicht ernsthaft glauben, daß „Marranenjäger“ von einem Lehrdienst
im heutigen Europa oder im heutigen Amerika spricht.
Die „Lehrmethoden“ des „Marranenjägers“ sind mit dem Ende des II. Weltkrieges Gott sei Dank außer Mode gekommen.
Montag, 14. Juli 2008 17:42
alter Rheinländer: @Marranenjäger
Es gibt schon lange keine Ortsbischöfe mehr
Wenn man in der Suchfunktion von kreuz.net „Ortsbischof“ einsetzt, erhält man 55 katholische Nachrichten mit diesem Begriff, die letzte am 8. Juli. Sie wollen der Frage nach dem für Sie zuständigen Bischof ausweichen, oder sind Sie Ordensangehöriger? Daß es wichtig wäre, daß Ihre Vorgesetzten wissen, wie Sie mit Kindern umgehen, das muß ich wohl nicht weiter erläutern.

Die meisten meiner Fragen sind durchaus aufrichtig, denn ich weiß wirklich nicht, ob Sie in der Seelsorge tätig sind und ob Sie dort mit Kindern zu tun haben. Ich weiß es übrigens immer noch nicht, denn man kann auch einen Beruf haben und ihn nicht ausüben. Ich habe z.B. drei berufsbezogene Abschlüsse erworben, war aber hauptberuflichlich nur in einem der drei Berufe tätig und bin jetzt im Ruhestand.

Meine Frage nach den „Marranen“ war keine echte Frage, denn ich kann sie natürlich beantworten. So nennt man Juden, die aus Angst vor Verfolgung und Progromen ihren Glauben verbergen. Und solche Menschen wollen Sie jagen! Die aufrichtige Frage, wie Sie das tun und was Sie mit den Erjagten machen wollen, beantworten Sie mit gutem Grund nicht, Hochwürden!
Montag, 14. Juli 2008 17:31
No Comment: Aufdiktierte Inhalte?
Wer diktiert dem Papst denn die Inhalte? Die SSPX? Da sei Gott vor; und der Dictatus papae und Unam Sanctam und Lumen gentium!!
Montag, 14. Juli 2008 17:10
Marranenjäger: Es gibt schon lange
keine Ortsbischöfe mehr. Aber ich bin ein römisch-katholischer Priester und somit auch Seelsorger.

Was ich gestern zu meinen Leistungen schrieb, ist in der Tat dazu nicht in Widerspruch, denn ich habe ausdrücklich hinzugefügt, dass es nicht mein Verdienst ist, was von ihnen im Zitat geflissentlich weggelassen wurde.

Was für Fragen ich beantworte, entscheide ich selbst -und ich entschide mich ggf. dagegen, wenn sie mir unaufrichtig erscheinen.
Montag, 14. Juli 2008 16:52
alter Rheinländer: @Marranenjäger
Aber es hat mir gut getan, es hat den Stolz und die Überheblichkeit aus meiner armen Seele getrieben.
Das ist sehr schön zu ersehen aus Marranenjägers Bekenntnis von gestern abend:
es wäre das erste Mal, dass ich mich in einer wissenschaftlichen Disziplin irren würde. Ich habe mich in solchen Fragen nie geirrt, es ist kein Zufall, dass ich der einzige war, der „auf Pfarrer“ studieren sollte. Ich war immer der Beste,

Drei Fragen an Hochwürden sind noch unbeantwortet, ich füge vier weitere zu:
Sind Sie derzeit als Seelsorger tätig?
Haben Sie als solcher mit Kindern zu tun, etwa in pädagogischen Zusammenhängen?
Huldigen Sie auch heute noch den von Ihnen beschriebenen Methoden?
Weiß Ihr Ortsbischof davon?
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