Die Frage ist, ob sie als Atheistin oder als Predigerin in ihrer Gemeinschaft mehr Schaden angerichtet hätte.
Montag, 14. Juli 2008 23:43
timpressum: 7 Argumente gegen Männer als Priester!
7 Argumente gegen Männer im Pfarramt
1. Es ist für Frauen einfach nicht möglich, Männer in Kleidern wie dem Chorhemd zu akzeptieren.
2. Manche Männer sehen so gut aus, dass sie Frauen nur vom Beten ablenken würden.
3. Männer sind zu emotional, um Priester zu sein.
Ihr Benehmen beim Fußball zeigt das deutlich
4. Der Platz eines Mannes ist in der Armee.
5. Männer sind zu sehr gefährdet, gewalttätig zu werden. Kein wirklich männlicher Mann will einen Streit ohne einen körperlichen Kampf beenden. Das zeigt schon, dass sie schlechte Rollenvorbilder wären und auch in Leitungspositionen gefährlich unstabil wären.
6. Allein schon der Körperbau eines Mannes zeigt, dass er viel eher zu Aufgaben wie Bäume fällen oder Nahkampf mit Berglöwen geeignet ist. Es wäre einfach unnatürlich für ihn, andere Arbeiten zu verrichten.
7. Im Bericht des Neuen Testaments ist es ein Mann, der Jesus verraten hat. So sind der mangelnde Glaube und die darauf folgende Strafe zu einem Symbol der untergeordneten Rolle des Mannes geworden, die er auch einnehmen sollte.
1. Es ist für Frauen einfach nicht möglich, Männer in Kleidern wie dem Chorhemd zu akzeptieren.
2. Manche Männer sehen so gut aus, dass sie Frauen nur vom Beten ablenken würden.
3. Männer sind zu emotional, um Priester zu sein.
Ihr Benehmen beim Fußball zeigt das deutlich
4. Der Platz eines Mannes ist in der Armee.
5. Männer sind zu sehr gefährdet, gewalttätig zu werden. Kein wirklich männlicher Mann will einen Streit ohne einen körperlichen Kampf beenden. Das zeigt schon, dass sie schlechte Rollenvorbilder wären und auch in Leitungspositionen gefährlich unstabil wären.
6. Allein schon der Körperbau eines Mannes zeigt, dass er viel eher zu Aufgaben wie Bäume fällen oder Nahkampf mit Berglöwen geeignet ist. Es wäre einfach unnatürlich für ihn, andere Arbeiten zu verrichten.
7. Im Bericht des Neuen Testaments ist es ein Mann, der Jesus verraten hat. So sind der mangelnde Glaube und die darauf folgende Strafe zu einem Symbol der untergeordneten Rolle des Mannes geworden, die er auch einnehmen sollte.
Montag, 14. Juli 2008 13:38
Bruder Theophil: @ Leblhuber…
…dass Sie ein Fan von Scheiterhaufen sind, ist mir neu. Aber ich kann erkennen, dass Sie erfasst haben, dass diese Problemlösungsmethode durchaus seine Berechtigung haben kann. Dass Sie pneumat und mich in einem Anflug von Humor vor Ihren Karren gespannt haben, nehme ich erheitert zur Kenntnis.
Montag, 14. Juli 2008 09:19
für die Kirche: Standpunkt einer Frau
Wenn die Theologie und die Tradition immer so verflacht und vernachlässigt wird, wie man heute gerne
tut, dann frage ich mich, warum soll ich noch einer Kirche beitreten, wenn die Kirche nicht mehr anders
als die Gesellschaft draußen ist?
Ich meine, ich bin für die Gleichberechtigung der Frauen. Aber daß man unbedingt auch Frauen als Priesterinnen und Bischöfe sehen will, verstehe ich nicht. Es gibt zum Beispiel Kulte aus der Antike, wo Frauen als Priesterinnen wirkten, aber die Gesellschaft damals war durchaus nicht „frauenfreundlich“.
Wenn man in der Kirche alles abschaffen will, was man schätzt, was soll man noch tun? In einer solchen Kirche bleiben? Nein! Denn so kann man gleich so gut ein Heide sein, und das, noch aufrichtiger als Pseudo-Christ zu bleiben.
Ich meine, ich bin für die Gleichberechtigung der Frauen. Aber daß man unbedingt auch Frauen als Priesterinnen und Bischöfe sehen will, verstehe ich nicht. Es gibt zum Beispiel Kulte aus der Antike, wo Frauen als Priesterinnen wirkten, aber die Gesellschaft damals war durchaus nicht „frauenfreundlich“.
Wenn man in der Kirche alles abschaffen will, was man schätzt, was soll man noch tun? In einer solchen Kirche bleiben? Nein! Denn so kann man gleich so gut ein Heide sein, und das, noch aufrichtiger als Pseudo-Christ zu bleiben.
Montag, 14. Juli 2008 00:07
Leblhuber: An pneumat und Theo! Wie lebt es sich eigentlich als Kasperl?
pneumat: Der Publius Lentulus Brief an den Romsenat
Theo: Auszug aus einem Brief von Pontius Pilatus ca. 32 n. Chr. Diese Briefe liegen in vatikanischen Archiven und in Kopie auch in Washington.
Wer sich als derartiges geistiges Nackerpatzerl outet, sollte brennen! Die kath. Kirche muss sich auch vor Narren schützen dürfen.
Ein kleines Feuerchen für 2, wenn auch imbezille, Schädlinge ist da durchaus angemessen.
Zur Errichtung der 2 Scheiterhaufen leiste ich gerne meinen Beitrag.
Theo: Auszug aus einem Brief von Pontius Pilatus ca. 32 n. Chr. Diese Briefe liegen in vatikanischen Archiven und in Kopie auch in Washington.
Wer sich als derartiges geistiges Nackerpatzerl outet, sollte brennen! Die kath. Kirche muss sich auch vor Narren schützen dürfen.
Ein kleines Feuerchen für 2, wenn auch imbezille, Schädlinge ist da durchaus angemessen.
Zur Errichtung der 2 Scheiterhaufen leiste ich gerne meinen Beitrag.
Sonntag, 13. Juli 2008 23:45
möchtegern-kathole: Die Zerstörung der anglikanischen …
… Kirche von innen heraus könnte der Vorbote einer Neumissionierung sein, als auch der Vorbote dauerhaften Heidentums, bei dem das Adjektiv „christlich“ vollständig verschwindet …
Sonntag, 13. Juli 2008 22:12
Bruder Theophil: @ HvO…
…Unsinn ? Diese Briefe liegen in vatikanischen Archiven und in Kopie auch in Washington. Wie kommen Sie zu dieser Einschätzung ?
Sonntag, 13. Juli 2008 22:06
HeinrichvonOfterdingen: Ach Pneumatiker und Theo Phil,
hört doch mit dem Blödsinn auf.
Sonntag, 13. Juli 2008 22:03
Bruder Theophil: Auszug aus einem Brief von Pontius Pilatus ca. 32 n. Chr.
Später berichtete mein Sekretär, … Jesus sei weder verführend noch aufrührerisch. So dehnten wir unseren Schutz auf ihn aus. Er war frei zu handeln, zu reden und das Volk zu versammeln. Diese unbegrenzte Freiheit forderte die Juden heraus, empörte und reizte sie; nicht die Armen, sondern die Reichen und Mächtigen! Später schrieb ich an Jesus und erbat eine Unterredung mit ihm im Praetorium. Er kam. Als der Nazarener in Erscheinung trat, machte ich gerade meinen Morgenspaziergang und als ich ihn anschaute, schienen meine Füße mit eiserner Bande an das Marmorpflaster geheftet zu sein, und ich zitterte an allen Gliedern wie ein schuldiger Verbrecher, obgleich er ruhig war. Eine Zeitlang stand ich da und bewunderte diesen außer-gewöhnlichen Mann. Es war nichts an ihm noch in seinem Charakter, das abstoßend war, ich aber fühlte Ehrfurcht in seiner Gegenwart. Ich sagte ihm, daß da eine anziehende Einfachheit um ihn und seine Persönlichkeit sei, die ihn über die Philosophen und Lehrer seiner Zeit stelle. Alles in allem machte er auf mich und jedermann einen tiefen Eindruck wegen seiner Freundlichkeit, Einfachheit, Demut und Liebe … Ich sage, daß ein Mann, der Wasser In Wein verwandeln kann, Kranke gesund macht, Tote zum Leben wiedererweckt, die stürmische See bändigt, keines kriminellen Vergehens schuldig ist. Und wie andere gesagt haben, müssen wir zustimmen, daß er wahrhaft Gottes Sohn ist.
Sonntag, 13. Juli 2008 21:41
pneumat: Die Frage aller Fragen
Der Publius Lentulus Brief an den Romsenat
Es erschien in diesen Tagen ein sehr tugendhafter Mann namens Jesus Christus, welcher jetzt noch unter uns lebt und von den Heiden als ein Prophet der Wahrheit angesehen, von seinen Jüngern aber Sohn Gottes genannt wird. Er erweckt vom Tode und heilt alle Arten von Krankheiten. Ein mittelgroßer Mann von stattlicher Figur und sehr ehrwürdigem Aussehen, so daß die, die ihn sehen, ihn sowohl lieben als auch fürchten müssen. Sein Haar hat die Farbe einer völlig reifen Haselnuß, bis zu den Ohren beinahe glatt, von da abwärts etwas gelockt über seine Schultern wallend und nach Sitte der Nazarener in der Mitte gescheitelt. Seine Stirn ist offen und glatt, sein Gesicht ohne Flecken und Runzeln, schön, von angenehmem Rot. Nase und Mund sind so geformt, daß nichts daran zu tadeln ist. Der Bart ist wenig stark, in der Farbe zu den Haaren passend, von nicht sehr großer Länge. Seine Augen sind dunkelblau, klar und lebhaft. Sein Körper ist wohlgeformt und straff, seine Hände und Arme sind wohl proportioniert. Im Tadel ist er furchtbar, im Ermahnen freundlich und einnehmend, in der Rede gemäßigt, weise und bescheiden, vermischt mit Würde. Niemand kann sich erinnern, ihn lachen gesehen zu haben, aber viele sahen ihn weinen. Ein Mann, durch eigentümliche Schönheit die Menschenkinder übertreffend
Es erschien in diesen Tagen ein sehr tugendhafter Mann namens Jesus Christus, welcher jetzt noch unter uns lebt und von den Heiden als ein Prophet der Wahrheit angesehen, von seinen Jüngern aber Sohn Gottes genannt wird. Er erweckt vom Tode und heilt alle Arten von Krankheiten. Ein mittelgroßer Mann von stattlicher Figur und sehr ehrwürdigem Aussehen, so daß die, die ihn sehen, ihn sowohl lieben als auch fürchten müssen. Sein Haar hat die Farbe einer völlig reifen Haselnuß, bis zu den Ohren beinahe glatt, von da abwärts etwas gelockt über seine Schultern wallend und nach Sitte der Nazarener in der Mitte gescheitelt. Seine Stirn ist offen und glatt, sein Gesicht ohne Flecken und Runzeln, schön, von angenehmem Rot. Nase und Mund sind so geformt, daß nichts daran zu tadeln ist. Der Bart ist wenig stark, in der Farbe zu den Haaren passend, von nicht sehr großer Länge. Seine Augen sind dunkelblau, klar und lebhaft. Sein Körper ist wohlgeformt und straff, seine Hände und Arme sind wohl proportioniert. Im Tadel ist er furchtbar, im Ermahnen freundlich und einnehmend, in der Rede gemäßigt, weise und bescheiden, vermischt mit Würde. Niemand kann sich erinnern, ihn lachen gesehen zu haben, aber viele sahen ihn weinen. Ein Mann, durch eigentümliche Schönheit die Menschenkinder übertreffend
Sonntag, 13. Juli 2008 21:00
Nachtlaterne: maranenjäger,
wollten die schreiber der bibel tricksen, dann hätten sie die aussagen der evangelisten auf einen nenner
zusammengeführt. sie wollen aber nicht tricksen!
ich nenne ihnen ein beispiel wie sie riichter in deutschen gerichtssälen täglich erleben wenn mehrere zeugen zu einer sache befragt werden. nehmen wir an der eine zeuge hat einen gngster gesehen und zwei leichen am boden und ganz bestimmte begleitumstännde. der nächste zeuge hat zwei ganngster gesehen, 3 leichen und ganz bestimmte begleitumstäände. jeder zeuge berichtet aus seinen augenwinkeln heraus. wenn sich die zeugen in besonderer weise widersprechen, dann wird der richter enweder einen oder mehrere oder alle zeugen als zu widersprüchlich abweisen. wenn die zeugen aber ehrlich berichten und ihre berichte trotz gewisser abweichungen im wesentlichen punkten zusammentreffen, dann hat zwar jeder zeuge eine ganz eigene aussage gemacht aber keiner voon ihnen hat gelogen oder die wahrheit verfälscht! gute richter achten ständig darauf! nun können sich die zeugen vor der gerichtsverhandlung absprechen und sagen: lass uns alle deckungsgleich reden damit nur ja keine argwohn aufkommt und die wahrheit angezweifelt wird. dieses verhaltebn wäre nur zum schein gut! die evangelisten widersprechen sich nicht!!
ich nenne ihnen ein beispiel wie sie riichter in deutschen gerichtssälen täglich erleben wenn mehrere zeugen zu einer sache befragt werden. nehmen wir an der eine zeuge hat einen gngster gesehen und zwei leichen am boden und ganz bestimmte begleitumstännde. der nächste zeuge hat zwei ganngster gesehen, 3 leichen und ganz bestimmte begleitumstäände. jeder zeuge berichtet aus seinen augenwinkeln heraus. wenn sich die zeugen in besonderer weise widersprechen, dann wird der richter enweder einen oder mehrere oder alle zeugen als zu widersprüchlich abweisen. wenn die zeugen aber ehrlich berichten und ihre berichte trotz gewisser abweichungen im wesentlichen punkten zusammentreffen, dann hat zwar jeder zeuge eine ganz eigene aussage gemacht aber keiner voon ihnen hat gelogen oder die wahrheit verfälscht! gute richter achten ständig darauf! nun können sich die zeugen vor der gerichtsverhandlung absprechen und sagen: lass uns alle deckungsgleich reden damit nur ja keine argwohn aufkommt und die wahrheit angezweifelt wird. dieses verhaltebn wäre nur zum schein gut! die evangelisten widersprechen sich nicht!!
Sonntag, 13. Juli 2008 20:10
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Brandenburger,
ach wie gut, dass unser Soli für andere Dinge verschwendet wurde, z.B. antifaschistische Initiativen.
Sonntag, 13. Juli 2008 20:08
Brandenburgis: Ich schätze das flair
von verfallenden Häusern, durch die es regnet und stürmt …
Sonntag, 13. Juli 2008 20:04
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Brandenburger,
so langsam tickten die Uhren dann doch nicht! 1989 sah es fast überall so aus wie 1947! War ziemlich schlecht. Hatte selbst die peinliche Pflicht mich davon zu überzeugen!
Sonntag, 13. Juli 2008 20:02
Brandenburgis: Ja, bei uns im Osten
tickten die Uhren doch erheblich langsamer. DAS hatte eigentümlicherweise auch zufolge, daß es in der ddr in Norddeutschland bis 1989 fast überall auch noch so aussah wie 1750. War gar nicht schlecht …
Sonntag, 13. Juli 2008 20:01
Marranenjäger: Um hier aus dem Artikel zu zitieren (K.H. Deschner)
„Ein Wunder für sich ist in der Auferstehungserzählung der Engel. Die Frauen treffen ihn bei Markus
im Grab, bei Matthäus vor dem Grab auf dem weggewälzten Stein. Bei Lukas ist der Engel zunächst weder
vor dem Grab noch darin, doch kommen dafür gleich zwei Engel. Sie stehen plötzlich neben den Frauen.
Auch im vierten Evangelium sind es zwei Engel, allerdings sitzen diese bereits wartend im Grab. Der Auferstandene
erscheint im Markus- und Johannesevangelium zuerst Maria Magdalena, bei Matthäus zuerst beiden Marien
zugleich, bei Lukas zeigt er sich zuerst den beiden Emmausjüngern. Der Schauplatz der Erscheinungen aber
war laut Markus und Matthäus in Galiläa, laut Lukas in Jerusalem.“
Deschner hat hier einige Widersprüche zusammengetragen. Wenn also eine Version stimmt, ist die andere unzutreffend. Etwas anderes ist nicht möglich.
Deschner hat hier einige Widersprüche zusammengetragen. Wenn also eine Version stimmt, ist die andere unzutreffend. Etwas anderes ist nicht möglich.
Sonntag, 13. Juli 2008 19:56
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Brandenburger,
Das ist bereits seit etwa 1750 klar …
… Sie Schnellspanner aus der DDR! Mir ist das schon etwas länger klar!
… Sie Schnellspanner aus der DDR! Mir ist das schon etwas länger klar!
Sonntag, 13. Juli 2008 19:56
Marranenjäger: Es gibt Dinge
die logisch gesehen nicht gleichzeitig richtig sein können. Der Satz vom Widerspruch gilt auch für Aussagen in der Hl. Schrift.
Sonntag, 13. Juli 2008 19:54
Brandenburgis: Im hl. Evangelium
gibt es keine Widersprüche. Das ist bereits seit etwa 1750 klar …
Sonntag, 13. Juli 2008 19:53
Marranenjäger: Gott lacht nicht
und weint nicht. Er ist in sich glücklich und zufrieden, um es in einer menschlichen Analogie auszudrücken.
In der Hl. Schrift sprechen Menschen über Gott und da ist natürlich nicht immer alles zutreffend, siehe die von Lutheraner angesprochenen Widersprüche in den Evangelien.
In der Hl. Schrift sprechen Menschen über Gott und da ist natürlich nicht immer alles zutreffend, siehe die von Lutheraner angesprochenen Widersprüche in den Evangelien.
Sonntag, 13. Juli 2008 19:51
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Rockdino,
jedenfalls hamm se verstanden watt ich meinte! Vielleicht bin ich ja kein grosser Glaubender, aber die deutsche Sprache entwickle ich weiter. So ähnlich halt wie Luther!
Sonntag, 13. Juli 2008 19:48
rockdino: @ HvO
Zitat:
„…und so wenig was draus wird!“
Was ist denn DAS für eine Form der Grammatik?
„…und so wenig was draus wird!“
Was ist denn DAS für eine Form der Grammatik?
Sonntag, 13. Juli 2008 19:45
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Rockdino,
da hamm Se sicher recht, soviel guter Wille und so wenig was draus wird! Ihrer spottet er!
Sonntag, 13. Juli 2008 19:44
Brandenburgis: ICh lese dort
„Gott lacht ihrer“. Müßte mal ein Hebräer erläutern, was damit gemeint sein könnte.
Sonntag, 13. Juli 2008 19:44
rockdino: @ timpressum
G-tt lacht bestimmt! Auf jeden Fall, wenn er die Beiträge der Katholiban hier liest.
Sonntag, 13. Juli 2008 19:32
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Brandenburger,
wo steht ob Gott beim Spotten lacht? ICh glaube eher er weint dabei!
Sonntag, 13. Juli 2008 19:28
Brandenburgis: Nun, immerhin ist erwiesen,
daß Gott lacht:
Warum toben die Heiden und murren die Völker so vergeblich?
Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten:
„Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“
Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer.
Warum toben die Heiden und murren die Völker so vergeblich?
Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten:
„Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“
Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer.
Sonntag, 13. Juli 2008 19:20
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Timpressum,
Sie sind ja schlimmer als die Bild-Zeitung! Ich weiß nicht, ob Jesus Christus gelacht hat, ich weiß aber, dass es um sehr ernste Fragen geht: „Irrt euch nicht: Gott läßt seiner nicht spotten! Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.“ (Gal 6,7)
Sonntag, 13. Juli 2008 19:15
timpressum: Die Frage aller Fragen
Damit wären wir bei der Frage aller Fragen:
Hat Jesus gelacht? Und hat Gott vielleicht mehr Humor als die katholische Kirche?
Die Arena ist eröffnet!
Hat Jesus gelacht? Und hat Gott vielleicht mehr Humor als die katholische Kirche?
Die Arena ist eröffnet!
Sonntag, 13. Juli 2008 18:12
myriam: Lernen Sie lieber das auswendig…
…als sich so geistlose Witze zu merken – die Frage ist nur, ob Sie dazu auch fähig sind???????
1)Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen / noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen, 2) sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht! 3) Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl. 4) Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut. 5) Darum bestehen die Gottlosen nicht im Gericht noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. 6) Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten, aber der Gottlosen Weg vergeht.
Psalm 1
1)Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen / noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen, 2) sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht! 3) Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl. 4) Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut. 5) Darum bestehen die Gottlosen nicht im Gericht noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. 6) Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten, aber der Gottlosen Weg vergeht.
Psalm 1
Sonntag, 13. Juli 2008 18:10
alter Rheinländer: Der kluge Mäuserich Alexander
„zählt zu Majas guten Freunden und hat oft die zündende Idee, wo andere nicht mehr weiter wissen. Allerdings
geht er dem Einen oder Anderen mit seinem unerschöpflichen Geschichtenfundus auch ab und zu gründlich
auf die Nerven.“
Ist ‘n Typ so ähnlich wie der kleine
rockdino, nicht wahr, Maja?
Ist ‘n Typ so ähnlich wie der kleine
Sonntag, 13. Juli 2008 17:33
Biene Maja: rockdino timpressum
habt ihr keine Ehrfurcht ihr zieht alles ins lächerliche
da macht ihr einmal diesen Dienst.
da macht ihr einmal diesen Dienst.
Sonntag, 13. Juli 2008 17:15
rockdino: @ timpressum
Wenn ich jetzt die ganzen Witze, die mir da zu dem Thema einfallen, schreibe, dann werde ich GARANTIERT
gesperrt.
Schade, ich hätte Sie gerne daran teilhaben lassen, da Sie ja Humor haben!
Schade, ich hätte Sie gerne daran teilhaben lassen, da Sie ja Humor haben!
Sonntag, 13. Juli 2008 17:12
timpressum: @ rockdino
Weil im Vatikan auch das ganze Jahr CSD ist! Karneval und CSD gleichzeitig – das ganze Jahr! Das gibts noch nicht mal in Köln!
Sonntag, 13. Juli 2008 17:09
rockdino: @ timpressum
Wieso fällt mir jetzt ganz spontan der CSD ein…
Sonntag, 13. Juli 2008 17:03
timpressum: Der Papagei des Papstes
Na klaro kenn ich den!
Er sei hier nochmal erzählt:
Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: „Guten Morgen, Eminenz.“
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: „Guten Morgen, Eminenz.“ Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht „Guten Morgen, Eure Heiligkeit“ sagt.
Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen – vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: „Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als Heiligkeit zu sagen.“
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst voll behangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: „Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!“
Er sei hier nochmal erzählt:
Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: „Guten Morgen, Eminenz.“
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: „Guten Morgen, Eminenz.“ Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht „Guten Morgen, Eure Heiligkeit“ sagt.
Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen – vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: „Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als Heiligkeit zu sagen.“
Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst voll behangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: „Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!“
Sonntag, 13. Juli 2008 16:57
pneumat: Liebe Frau, wo ist dein Lebensinstinkt?
Frau boxt neuerdings, spielt Fußball, schießt aus Maschinenpistolen (im Krieg und als Polizei), treibt ihre Weiblichkeit derb ab, inszeniert Priesterschaft sogar. Ist sie wirklich dem Mann geistig unterlegen, dass sie sich – wie hypnotisiert – so manipulieren läßt? An ihr hängt doch die ganze Welt! Wenn die Familie kaputt geht, geht die Menschheit endgültig unter. Was für Frau gut ist, steht in göttlicher Schrift festgeschrieben. Wer Gotteswort zerstört, zerstört das Leben. Liebe Frau, wo ist dein Lebensinstinkt? Wach endlich auf.
Sonntag, 13. Juli 2008 16:42
rockdino: @ timpressum
Da gibt es doch diesen Witz mit dem Papagei, den der Papst als Geschenk bekommt. Kennen Sie den?
Sonntag, 13. Juli 2008 16:39
Nachtlaterne: warum löschht kreuz.net…
…nicht so lästerliche beiträge wie die vom timpressum?
Sonntag, 13. Juli 2008 16:24
timpressum: Bruder Theophil
Im Vatikan ist doch das ganze Jahr Karneval! Männer in langen Röcken, mit lustigen Mützen auf dem Kopf
und Ringen an den Fingern…
Sonntag, 13. Juli 2008 15:38
Bruder Theophil: @ tapir
Eine fehlerhafte Ortografie ist in jedem Fall Ihrer Dummdreistigkeit, Ihrem Hohn und Ihrem Spott gegenüber den Gläubigen vorzuziehen. Als bekennender Schwooligan (Homos und ihre Claquere) müssen Sie wirklich gar nichts richtig können. Ausser zur Hölle fahren.
Sonntag, 13. Juli 2008 15:17
tapir: Nachtigall, ick hör’ dir…
BM: dann müste Sie zölibatär leben. Nur wer rein ist kann den Altardienst tun.
(RICHTIG hieße es:
Dann müsste sie zölibatär leben. Nur wer rein ist, kann den Altardienst tun)
Da Sie sich schon das ein oder andere mal mit Ihrer Dekaden andauernden Enthaltsamkeit brüsten, soll das offenbar heißen, daß Sie sich auch zur Bischöfin berufen fühlen???
Aber in welcher Konfession???
Einige erfordern ja doch ein Theologiestudium und in der akademischen Welt sehe ich für Sie mir Ihrem antagonistischem Verhältnis zu Orthographie und Grammatik ziemlich schwarz!
(RICHTIG hieße es:
Dann müsste sie zölibatär leben. Nur wer rein ist, kann den Altardienst tun)
Da Sie sich schon das ein oder andere mal mit Ihrer Dekaden andauernden Enthaltsamkeit brüsten, soll das offenbar heißen, daß Sie sich auch zur Bischöfin berufen fühlen???
Aber in welcher Konfession???
Einige erfordern ja doch ein Theologiestudium und in der akademischen Welt sehe ich für Sie mir Ihrem antagonistischem Verhältnis zu Orthographie und Grammatik ziemlich schwarz!
Sonntag, 13. Juli 2008 15:15
Bruder Theophil: Priesterinnen…
…ja ist denn schon wieder Karneval ? Ich hätte schwören können, dass Karneval ungefähr ein halbes Jahr her ist. So kann man sich irren ?
Sonntag, 13. Juli 2008 15:01
Biene Maja: Priesterinen?
dann müste Sie zölibatär leben. Nur wer rein ist kann den Altardienst tun.
Sonntag, 13. Juli 2008 14:56
Nachtlaterne: jmx, sie schreiben…
…gegen das wort gottes ohne beispiele zu nennen!
und insbesondere: die perverse hier können nur lästern und zweifeln bis zum verzweifeln, aber selber haben sie nichts zu bieten.
und insbesondere: die perverse hier können nur lästern und zweifeln bis zum verzweifeln, aber selber haben sie nichts zu bieten.
Sonntag, 13. Juli 2008 14:44
JMX: Das Wort gottes
sieht aber nicht wie das Wort gottes aus. Eher wie eine wilde Sammlung antiker Texte aus einer Hirtenkultur.
Es gibt keinerlei externen Hinweis auf göttlichen Ursprung. Die beschriebenen Mythen sind z.T. schon
in älteren Religionen vorhanden, nichts, was beschrieben wird, ist außerhalb der Erfahrungswelt einer
nahöstlichen Hirtengesellschaft (keine Beuteltiere, keine weit entfernt lebenden Völker werden erwähnt,
keine Lebenserfahrungen aus anderen Kulturen) usw. usf.
Jede Menge Widerspruche und Falschaussagen über die Natur kommen noch dazu.
Es steht nichts drin, was sich ein Hirtenvolk nicht ausgedacht haben könnte.
Jede Menge Widerspruche und Falschaussagen über die Natur kommen noch dazu.
Es steht nichts drin, was sich ein Hirtenvolk nicht ausgedacht haben könnte.
Sonntag, 13. Juli 2008 14:30
Nachtlaterne: navon,
das wort gottes ist keine copypaste! das wort gottes steht weit übber unseren gedanken und deswegen sollen sie es in ehrfurcht lesen. lieber das wort gottes mehrfach gelesen als ständig die texte der perversen hier zu lesen.
Sonntag, 13. Juli 2008 14:28
Navon: und wieder
nur copy&paste aus der Bibel rauskopiert. Nix, was du dir selber ausgedacht hättest!
Sonntag, 13. Juli 2008 14:01
Nachtlaterne: das worttz gottes steht weit über unseren gedanken, ich zitiere es also:
Du wirst Erfolg haben, wenn du die Rechtsvorschriften gewissenhaft befolgst, die der Herr dem Mose für
Israel aufgetragen hat. Sei mutig und stark! Fürchte dich nicht und verzage nicht. 1 Chronik 22/13
Jesaja
„Weh dem sündigen Volk, der schuldbeladenen Nation, der Brut von Verbrechern, den verkommenen Söhnen! Sie haben den Herrn verlassen, den Heiligen Israels haben sie verschmäht und ihm den Rücken gekehrt.“ Jes.¼
„Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns recht hat, spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle. Wenn ihr bereit seid zu hören, sollt ihr den Ertrag des Landes genießen. Wenn ihr aber trotzig seid und euch weigert, werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja, der Mund des Herrn hat es gesprochen.“ Jesaja 1/18-20
Jesaja
„Weh dem sündigen Volk, der schuldbeladenen Nation, der Brut von Verbrechern, den verkommenen Söhnen! Sie haben den Herrn verlassen, den Heiligen Israels haben sie verschmäht und ihm den Rücken gekehrt.“ Jes.¼
„Kommt her, wir wollen sehen, wer von uns recht hat, spricht der Herr. Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle. Wenn ihr bereit seid zu hören, sollt ihr den Ertrag des Landes genießen. Wenn ihr aber trotzig seid und euch weigert, werdet ihr vom Schwert gefressen. Ja, der Mund des Herrn hat es gesprochen.“ Jesaja 1/18-20
Sonntag, 13. Juli 2008 14:00
Navon: @ Nachtlaterne
Da es sich nicht um das Wort eines ominösen „Gottes“ handelt sondern um profan menschliche Erfindungen
(und noch nicht einmal sonderlich originelle), nehme ich das genauso wenig ernst, wie so ziemlich alle
Menschen. Selbst du hälst dich nicht an alle Gebote deines sogenannten „Gottes“, also tu nicht so, als
wärst du hier der einzig Redliche.
Ich spreche auch (im Gegensatz zu dir) nicht im Namen anderer sondern nur in meinem Namen. Da du hier nur durch copy&paste auffällst, gehe ich mal davon aus, dass du dir garkeine eigenen Gedanken machst.
Wo du eine zensur deiner religion siehst, darfst du ja mal näher ausführen. Noch immer wird das Märchenbuch namens Bibel gedruckt und noch immer werden Kinder in der Schule mit euren Mythen belästigt. Von Zensur zu sprechen ist gradezu absurd!
Ich spreche auch (im Gegensatz zu dir) nicht im Namen anderer sondern nur in meinem Namen. Da du hier nur durch copy&paste auffällst, gehe ich mal davon aus, dass du dir garkeine eigenen Gedanken machst.
Wo du eine zensur deiner religion siehst, darfst du ja mal näher ausführen. Noch immer wird das Märchenbuch namens Bibel gedruckt und noch immer werden Kinder in der Schule mit euren Mythen belästigt. Von Zensur zu sprechen ist gradezu absurd!
Sonntag, 13. Juli 2008 13:42
Nachtlaterne: verließer des tores:
„Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein, aber ihr laßt auch die nicht hinein, die hineingehen wollen. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst. Weh euch ihr seid blinde Führer!“ Matthäus 23
Sonntag, 13. Juli 2008 13:40
Aleph: nACHTLATERNE
Ich billige Ihnen zu, von rührender Bescheidenheit zu sein.
Das heften Sie sich aber mal hinter den Spiegel. Soll gut tun beim aufrechten Gang
Sonntag, 13. Juli 2008 13:39
alter Rheinländer: Noch ‘n Gedicht
Auch nicht ganz von mir, sondern z.T. abgekupfert,
auch nicht ganz so doll, aber aus ganz aktuellem Anlaß:
Laterne, Laterne, wir haben dich so gerne.
Bleibe hier, Nachtlicht, Bleibe hier, Nachtlicht,
denn sonst finden wir den Himmel nicht!
auch nicht ganz so doll, aber aus ganz aktuellem Anlaß:
Laterne, Laterne, wir haben dich so gerne.
Bleibe hier, Nachtlicht, Bleibe hier, Nachtlicht,
denn sonst finden wir den Himmel nicht!
Sonntag, 13. Juli 2008 13:38
Nachtlaterne: Kein Hochzeitsgewand aber ständig am lästern:
„Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wußte der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.“ Matthäus 22
Sonntag, 13. Juli 2008 13:37
sportgayfan: @Brandenburgis
Mülle ich vielleicht hier alle mit Bibelzitaten zu.Zeig mir mal wo ich das gemacht haben soll.
Sonntag, 13. Juli 2008 13:36
Aleph: Nachtlaterne
Sie haben wohl einen Kurs in Dada belegt und offenbar vergessen die Bibel zu lesen oder ist der Griffel aus der Hand gefallen…
Sonntag, 13. Juli 2008 13:34
Nachtlaterne: alepdeppelep:
wenn ich sie recht verstehe darf keine motte auf das neonlicht brummen, weil marlene dietrich darauf das
copyrecht hat??? merkwürdig, sehr merkwürdig.
es ist eines meiner frühen meisterwerke und verdient einen ehrenplatz neben schiller und goethe, quasi mitten dazwischen!
es ist eines meiner frühen meisterwerke und verdient einen ehrenplatz neben schiller und goethe, quasi mitten dazwischen!
Sonntag, 13. Juli 2008 13:34
Brandenburgis: @sportgayfan
Bei Dir auch nicht!
Sonntag, 13. Juli 2008 13:31
sportgayfan: Hab bei Nachtlaterne
noch nie erlebt das er hier was eigenes zum besten gibt.
Sonntag, 13. Juli 2008 13:30
Aleph: Nachlaterne: Männer umschwärmen wie…
Haben Sie das Gedicht wohl von Marlene Diertrich abgekupfert: „Männer umschwärmen wie Motten…?“ Wäre
ja ganz gut, wenn Sie das zugeben würden
Auf eigenem Mist das doch nicht gewachsen…
Auf eigenem Mist das doch nicht gewachsen…
Sonntag, 13. Juli 2008 13:22
Nachtlaterne: gedicht:
wie motten um das neonlicht summen
und immerfort so voll drauf brummen,
bis sie erschöpft zu boden fliegen
und keinen atem dann mehr kriegen,
so wird auch unser leben schnelle,
hier in diese wohlstandshölle.
und immerfort so voll drauf brummen,
bis sie erschöpft zu boden fliegen
und keinen atem dann mehr kriegen,
so wird auch unser leben schnelle,
hier in diese wohlstandshölle.
Sonntag, 13. Juli 2008 13:06
wassers: Kirchenspaltung durch Heinrich VIII
Ein unrühmlicher Herrscher ist für eine unrühmliche Hinterlassenschaft, die anglikanische Gemeinschaft,
verantwortlich, insofern muss sich nicht gewundert werden, dass diese Gemeinschaft sich allmählich selbst
auflöst. Übrigens erkennen Sie Parallelen zum II. Vaticum?
Ein unrühmliches Konzil, das zur Selbstauflösung der katholischen Kirche führte und immer noch führt, da hilft auch nicht der gegenwärtige Bischof von Rom!
Ein unrühmliches Konzil, das zur Selbstauflösung der katholischen Kirche führte und immer noch führt, da hilft auch nicht der gegenwärtige Bischof von Rom!
Sonntag, 13. Juli 2008 12:47
Nachtlaterne: navon, sie nehmen…
…also das wort gottes nicht mehr ernst und sprechen auch im namen der anderen. das läßt tief blicken!
wenn ich sagte, dass das wort gottes streng zensiert wird, dann meinte ich damit nicht kreuznet
sondern den rest der welt!
sondern den rest der welt!
Sonntag, 13. Juli 2008 12:40
RJH: Will sie „Bischöfin“ oder „Bischof“ werden?
Beides wäre zwar äusserst merkwürdig, aber letzteres wäre doch völlig absurd. In was für eine Welt leben wir eigentlich?
Sonntag, 13. Juli 2008 12:32
Navon: @ Nachtlaterne:
Niemand zensiert die Märchen, die Du hier per copy&paste postest! Es nimmt nur zu recht keiner mehr ernst! Das ist ein großer Unterschied, den Du vielleicht mal begreifen solltest.
Sonntag, 13. Juli 2008 12:23
Nachtlaterne: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 13. Juli 2008 11:57
Aleph: alter Rheinländer
Recht so! Gewohnheitsansprüche sollen nicht vernachlässigt werden…!
Sonntag, 13. Juli 2008 11:53
Nachtlaterne: Streng zensiert:
5 Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese
Worte sind zuverlässig und wahr.
6 Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.
7 Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
8 Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.
6 Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.
7 Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
8 Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.
Sonntag, 13. Juli 2008 11:52
alter Rheinländer: Welcher
Ein Leser von „Katholischen Nachrichten“ hat doch wohl Anspruch darauf, hier sich weiterhin vor allem an Abbildungen von CSD und anderen Homo-Perversen zu ergötzen. Gelegentlich dürfen es dann auch einmal hübsche Ministranten oder ein Kardinal mit 6 Meter langer Schleppe sein.
Sonntag, 13. Juli 2008 11:46
Nachtlaterne: Von der Redaktion entfernt
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