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Gesunde Laizität + Der übliche erbitterte Homo-Haß + Wenn es die Kirche so gemacht hätte? + Sexistische Spielchen + Immobilien-Problematik
Gesunde Laizität
Vatikan. Echte Laizität bedeutet für die Kirche, sich im demokratischen Diskurs verständlich zu machen. Das erklärte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone laut ‘Radio Vatikan’ bei einem Festakt zum 60jährigen Bestehen der italienischen Verfassung. Kardinal Bertone unterscheidet eine angeblich wünschenswerte und gesunde Laizität von einer radikalen und antiklerikalen. Die Kirche zu hindern, ihre Position zu allen Themen zu äußern, sei kein Akt der Laizität, sondern ein Scherbengericht – so der Kirchenfürst.
Der übliche erbitterte Homo-Haß
Deutschland. Bei einem bevorstehenden Auflauf von Münchner Sodomisten wird nicht nur die Menschenwürde, sondern auch die Kirche gedemütigt. Das berichtete die Münchner ‘Abendzeitung’. Auf einem antikirchlichen Haß-Wagen sollen auf der Vorderseite vier Bischöfe aus Pappmaché gezeigt werden, die eine Brücke in den Regenbogenfarben zersägen. Auf der Rückseite wird der Papst beschimpft. Die Verantwortlichen für die Schmähung sind der Münchner Homo-Wirt Dietmar Holzapfel, der sogenannte „Bund für Geistesfreiheit“ und der notorisch kirchenfeindliche „Lesben- und Schwulen Verband Deutschland“.
Wenn es die Kirche so gemacht hätte?
Schweiz. Im Jahr 2005 lud ein Kadermitglied des Westschweizer Senders’ ‘Radio Suisse Romande’ kinderpornographisches Material aus dem Internet herunter. Ein Techniker machte die Direktion darauf aufmerksam. Der Täter kam zunächst mit einer Verwarnung davon. Deshalb machte der Techniker die Tat im März 2008 öffentlich. Deshalb wurde er fristlos entlassen. Der frühere Kantonsrichter von Waadt, Jacques Reymond, hat die Kündigung untersucht und als rechtmäßig beurteilt. Der Vertrauensbruch lasse ein Arbeitsverhältnis nicht mehr zu. Im Zuge des Medienskandals entschied das Radio nun, auch den Täter zu entlassen.
Sexistische Spielchen
Österreich. Letzten Sonntag segnete der Pfarrer von Weyer im Osten der Diözese Linz zwei neue Kirchenfenster. Die Fenster stammen von dem angeblichen Künstler Siegfried Anzinger, der in Weyer geboren ist. Ein Fenster heißt Männer- und eines Frauenfenster. Auf ihnen sind verschiedene Figuren dargestellt, welche Heilige oder die göttlichen Personen darstellen sollen. Der Heiland ist splitternackt abgebildet. Anzinger erklärte dazu vor den regionalen Medien: „Warum soll ich ihm eine Unterhose anziehen?“ Gleichzeitig gestand der angebliche Künstler eine malerische Neigung zu „sexistischen Spielchen“. Auf den Kirchenfenstern habe er sie aber nicht ausgelebt. Von Religion versteht Anzinger nach eigenen Angaben nicht viel.
Immobilien-Problematik
„Siebzig Prozent der Baulichkeiten im Besitz der evangelischen Kirche sind keine Gotteshäuser. Der gewaltige Bautenbestand ist ein Erbe von 1968, als junge Theologen aufbrachen, die Kirche zu »reformieren«. Einige von ihnen, wie der ehemalige Hamburger Pastor Paul Schulz, sind inzwischen bei den Atheisten gelandet und treten in Talkshows auf. Zu der neuen Kirche, die sie damals propagierten, gehörte eine uferlose Ausweitung des »weltlichen Auftrages« – eine Zielsetzung, die zu einer Bauwut ungekannten Ausmaßes verleitete, deren nach vierzig Jahren reparaturbedürftige Produkte eine schwere Finanzbelastung der Gemeinden darstellen.“
Aus einem Artikel der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’ vom 25. Juni.
© Titelbild: Trent Strohm, CC
Vatikan. Echte Laizität bedeutet für die Kirche, sich im demokratischen Diskurs verständlich zu machen. Das erklärte der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone laut ‘Radio Vatikan’ bei einem Festakt zum 60jährigen Bestehen der italienischen Verfassung. Kardinal Bertone unterscheidet eine angeblich wünschenswerte und gesunde Laizität von einer radikalen und antiklerikalen. Die Kirche zu hindern, ihre Position zu allen Themen zu äußern, sei kein Akt der Laizität, sondern ein Scherbengericht – so der Kirchenfürst.
Der übliche erbitterte Homo-Haß
Deutschland. Bei einem bevorstehenden Auflauf von Münchner Sodomisten wird nicht nur die Menschenwürde, sondern auch die Kirche gedemütigt. Das berichtete die Münchner ‘Abendzeitung’. Auf einem antikirchlichen Haß-Wagen sollen auf der Vorderseite vier Bischöfe aus Pappmaché gezeigt werden, die eine Brücke in den Regenbogenfarben zersägen. Auf der Rückseite wird der Papst beschimpft. Die Verantwortlichen für die Schmähung sind der Münchner Homo-Wirt Dietmar Holzapfel, der sogenannte „Bund für Geistesfreiheit“ und der notorisch kirchenfeindliche „Lesben- und Schwulen Verband Deutschland“.
Wenn es die Kirche so gemacht hätte?
Schweiz. Im Jahr 2005 lud ein Kadermitglied des Westschweizer Senders’ ‘Radio Suisse Romande’ kinderpornographisches Material aus dem Internet herunter. Ein Techniker machte die Direktion darauf aufmerksam. Der Täter kam zunächst mit einer Verwarnung davon. Deshalb machte der Techniker die Tat im März 2008 öffentlich. Deshalb wurde er fristlos entlassen. Der frühere Kantonsrichter von Waadt, Jacques Reymond, hat die Kündigung untersucht und als rechtmäßig beurteilt. Der Vertrauensbruch lasse ein Arbeitsverhältnis nicht mehr zu. Im Zuge des Medienskandals entschied das Radio nun, auch den Täter zu entlassen.
Sexistische Spielchen
Österreich. Letzten Sonntag segnete der Pfarrer von Weyer im Osten der Diözese Linz zwei neue Kirchenfenster. Die Fenster stammen von dem angeblichen Künstler Siegfried Anzinger, der in Weyer geboren ist. Ein Fenster heißt Männer- und eines Frauenfenster. Auf ihnen sind verschiedene Figuren dargestellt, welche Heilige oder die göttlichen Personen darstellen sollen. Der Heiland ist splitternackt abgebildet. Anzinger erklärte dazu vor den regionalen Medien: „Warum soll ich ihm eine Unterhose anziehen?“ Gleichzeitig gestand der angebliche Künstler eine malerische Neigung zu „sexistischen Spielchen“. Auf den Kirchenfenstern habe er sie aber nicht ausgelebt. Von Religion versteht Anzinger nach eigenen Angaben nicht viel.
Immobilien-Problematik
„Siebzig Prozent der Baulichkeiten im Besitz der evangelischen Kirche sind keine Gotteshäuser. Der gewaltige Bautenbestand ist ein Erbe von 1968, als junge Theologen aufbrachen, die Kirche zu »reformieren«. Einige von ihnen, wie der ehemalige Hamburger Pastor Paul Schulz, sind inzwischen bei den Atheisten gelandet und treten in Talkshows auf. Zu der neuen Kirche, die sie damals propagierten, gehörte eine uferlose Ausweitung des »weltlichen Auftrages« – eine Zielsetzung, die zu einer Bauwut ungekannten Ausmaßes verleitete, deren nach vierzig Jahren reparaturbedürftige Produkte eine schwere Finanzbelastung der Gemeinden darstellen.“
Aus einem Artikel der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’ vom 25. Juni.
© Titelbild: Trent Strohm, CC
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Dienstag, 15. Juli 2008 03:22
bluWorld: Brücken bauen zu jedem Ufer
…damit sollen ja vor allem andere Minderheiten gemeint sein, die neben den Homosexuellen auch Akzeptanz
brauchen. So erklärt das zumindest nachfolgendes Video. Da ist OB Christian Ude auch wieder vorne mit
dabei und ein Teilnehmer vom Christopher Street Day erklärt das Motto noch einmal.
http://www.muenchenvideo.de/video/469/csd-2008-in-m--nchen
http://www.muenchenvideo.de/video/469/csd-2008-in-m--nchen
Sonntag, 13. Juli 2008 17:38
Pünktchen: Das Motto
des Münchener CSD ist schwachsinnig:
„Brücken bauen zu jedem Ufer“. Man kann immer nur Brücken bauen zum anderen Ufer! Ein Fluß hat nämlich nur zwei Ufer: ein diesseitiges und das jenseitige!
Man möchte also Brücken bauen zu jedem Ufer: also auch zu den Rechtsradikalen, damit sie weiter ihre Auffassungen vertreten können? Eine Brücke zu Kinderschändern vielleicht, damit sie ungehindert und undiskriminiert weitermachen können? Eine Brücke zum Islamisten, damit sie ihrer Position durch Bombenattentate Nachdruck verleihen können? Eine Brücke zu den Betreibern von Menschenhandel und Prostitution, damit der deutsche Lustspießer weiterhin mit „Frischfleisch“ versorgt wird? Eine Brücke zum Drogenhandel, damit …
Also nochmals:
Wirklich Brücken bauen zu jedem Ufer?
„Brücken bauen zu jedem Ufer“. Man kann immer nur Brücken bauen zum anderen Ufer! Ein Fluß hat nämlich nur zwei Ufer: ein diesseitiges und das jenseitige!
Man möchte also Brücken bauen zu jedem Ufer: also auch zu den Rechtsradikalen, damit sie weiter ihre Auffassungen vertreten können? Eine Brücke zu Kinderschändern vielleicht, damit sie ungehindert und undiskriminiert weitermachen können? Eine Brücke zum Islamisten, damit sie ihrer Position durch Bombenattentate Nachdruck verleihen können? Eine Brücke zu den Betreibern von Menschenhandel und Prostitution, damit der deutsche Lustspießer weiterhin mit „Frischfleisch“ versorgt wird? Eine Brücke zum Drogenhandel, damit …
Also nochmals:
Wirklich Brücken bauen zu jedem Ufer?
Sonntag, 13. Juli 2008 16:31
Gallowglas: @Pünktchen
Ich weiß aus sicherer Quelle, daß der gestrige CSD in München buchstäblich ins Wasser fiel! Kurz nach
dem Start des Umzuges hatte der Hl. Petrus offenbar ein Einsehen und öffnete alle himmlischen Schleusen.
Es hat geregnet, stimmt, aber das hat die Leute nicht im geringsten davon abgehalten, sich zu Tausenden am Umzug zu beteiligen, also von wegen „ins Wasser gefallen“ …
Warscheinlich mußte euer „Boss“ wegen der Dummheit seines Bodenpersonals so heulen
Achja, wegen der „Pappkameraden“ … Ähnlichkeiten mit lebenden Personen waren ja nicht nötig, da es ohnehin immer die gleichen katholischen Kleidchenträger sind, die Schwachsinn von sich geben, da weis ohnehin jeder, wer gemeint ist …
Es hat geregnet, stimmt, aber das hat die Leute nicht im geringsten davon abgehalten, sich zu Tausenden am Umzug zu beteiligen, also von wegen „ins Wasser gefallen“ …
Warscheinlich mußte euer „Boss“ wegen der Dummheit seines Bodenpersonals so heulen
Achja, wegen der „Pappkameraden“ … Ähnlichkeiten mit lebenden Personen waren ja nicht nötig, da es ohnehin immer die gleichen katholischen Kleidchenträger sind, die Schwachsinn von sich geben, da weis ohnehin jeder, wer gemeint ist …
Sonntag, 13. Juli 2008 15:00
alter Rheinländer: schon wieder in Australien
„Nach Auskunft des Vatikans ist es das erste Mal, dass der frühere Kardinal Joseph Ratzinger in Australien
ist.“
Im Vatikan wird gelogen, daß sich die Balken biegen!
Wie gut, daß es Charlottenburg gibt, das Zentrum der Wahrheit!!!
Im Vatikan wird gelogen, daß sich die Balken biegen!
Wie gut, daß es Charlottenburg gibt, das Zentrum der Wahrheit!!!
Sonntag, 13. Juli 2008 14:59
Pünktchen: alterR
Herr Holzapfel zitiert immer wieder Äußerungen von Papst Benedikt XVI. / Kard. Ratzinger zum Thema „Homosexualität“. Diese Zitate zieren auch den Eingangsbereich seiner Sex-Sauna in München. Kein einziges dieser Zitate ist verletzend oder grob. Eher im Gegenteil!
Sonntag, 13. Juli 2008 14:50
Brandenburgis: Die einzige Option,
die Benedikt XVI. offensteht ist sich im Vatikan verkriechen und für den Rest seines Pontif. zu schweigen. WAs hat er denn schon wieder in Australien zu suchen un dort Weltdienst zu treiben?
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