Kein Aufruf zur Prüderie
Die widernatürliche Schande ist die hochtabuisierte Liturgie der Dekadenz-Gesellschaft im Endstadium. An ihr darf man höchsten eine zahnlose, speichelleckende Scheinkritik üben.
(kreuz.net) Unter dem Titel „Zu viel Sex beim CSD? Schamlos intolerant“ kommentierte der selbsterklärte
Sodomist Tobias Peter am 8. Juli im ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ den jüngsten Aufmarsch von Homo-Perversen
in Köln.
In dem Artikel geht es um die Perversionen, Schamlosigkeiten, Kinder- und Erwachsenengefährdungen und entartete Selbstdarstellungen, die Wesen und Inhalt von Homo-Aufläufen sind.
„Als ich kurz nach meinem Coming-out das erste Mal den „Christopher Street Day“ in Köln besucht habe, war ich verwundert“ – erklärt Peter und benutzt seinen Kommentar zugleich, um sich als Homo-Perversen hinzustellen.
Doch er sei im folgenden Jahr wiedergekommen, um angeblich „für die Rechte von Schwulen und Lesben“ einzutreten – so Peter: „Ich habe mich bald an die Normalität des Ausnahmezustands gewöhnt.“
Die unbeschreiblichen Obszönitäten und Demütigungen der Menschenwürde bei Homo-Aufläufen bezeichnet Peter als „freizügig“.
Nur am Rande gesteht er ein, daß diese kläglichen Schauspiele familiengefährdend sind:
„Wie soll ich meinen Kindern erklären, warum sich einer von jemand anderem wie ein Hund an einer Leine führen läßt?“ – zitiert er mögliche Einwände von Eltern.
Das betreffe auch die Tatsache, daß widernatürliche Perverse während der Aufläufe öffentlich kopulieren dürfen.
Eltern würden sich darum wünschen, daß „auch Homosexuelle Rücksicht nehmen“.
Die abscheulichen Exzesse der Pervertierten erklärt Peter auf die lächerliche Art:
In vielen Fällen seien es nicht die Kölner, die sich in der Stadt „außerhalb der Grenzen des guten Geschmacks“ bewegen.
Großstädter würden nämlich weniger über die Stränge schlagen, flötet er:
Er führt die Entartungen auf Sodomisten zurück, die „ihrem engen Leben in der Kleinstadt oder
im Dorf am Ende der Welt“ entflohen seien.
Peter hat dafür Verständnis und bezeichnet die Schweinereien als „verständlich und befreiend“.
Andererseits müsse auch in diesem Fall gelten, daß die Freiheit des einen dort aufhöre, wo die Freiheit des anderen verletzt würde – ortet Peter das einzige Problem.
Schamlose Lederkostüme verletzen für ihn die öffentliche Ordnung „sicher nicht“.
Die Grenze sieht der perverse Kommentator „spätestens“ dann überschritten, „wenn zwei Personen anfangen, sich in der Öffentlichkeit oral zu befriedigen.“
Dazwischen gebe es viele Grauzonen: „Wie sie genutzt oder eben nicht genutzt werden, ist eine Frage der Rücksichtnahme.“
Nicht jeder nackte Hintern in der Fußgängerzone sei ästhetisch: „Aber er liefert auch keinen Grund, sich zu ereifern“ – gibt Peter Entwarnung.
Ebenso sei die Aufregung über „Darkrooms“ – Homohöllen für enthemmte widernatürliche Triebtäter – im Rahmen von Partys „unverständlich“.
Es handle sich um geschlossene Veranstaltungen, entschuldigt Peter diese Orte des Grauens.
Immerhin möchte er, daß man „auch“ von Sodomisten Rücksichtnahme verlangt:
„Es wäre sogar grundfalsch, dies nicht zu tun. Homosexuelle anders zu behandeln, weil sie homosexuell sind, ist diskriminierend“ – sinkt er ins Lächerliche ab:
Die Veranstalter des Kölner Homo-Auflaufs wüßten das.
Sie hätten die Teilnehmer des Homomarsches – wie man sieht: völlig erfolglos – zu Rücksicht und Fingerspitzengefühl aufgefordert.
Auch „Sex in der Öffentlichkeit“ – immerhin ein strafrechtlich zu verfolgendes Verbrechen – werde von den Organisatoren „nicht geduldet“.
Mit dem Homo-Auflauf verhält es sich nach Peter „wie mit anderen Partys“: „Der Gastgeber sollte darauf achten, daß sich alle wohlfühlen können“.
Er findet es „schade“, daß auch manche „aufgeschlossene heterosexuelle Freunde“ ihn nicht zum Homo-Auflauf begleiten wollten, weil sie „vieles eher peinlich und eklig finden.“
Schlußbouquet: „Dies ist alles andere als ein Aufruf zur Prüderie.“
In dem Artikel geht es um die Perversionen, Schamlosigkeiten, Kinder- und Erwachsenengefährdungen und entartete Selbstdarstellungen, die Wesen und Inhalt von Homo-Aufläufen sind.
„Als ich kurz nach meinem Coming-out das erste Mal den „Christopher Street Day“ in Köln besucht habe, war ich verwundert“ – erklärt Peter und benutzt seinen Kommentar zugleich, um sich als Homo-Perversen hinzustellen.
Doch er sei im folgenden Jahr wiedergekommen, um angeblich „für die Rechte von Schwulen und Lesben“ einzutreten – so Peter: „Ich habe mich bald an die Normalität des Ausnahmezustands gewöhnt.“
Die unbeschreiblichen Obszönitäten und Demütigungen der Menschenwürde bei Homo-Aufläufen bezeichnet Peter als „freizügig“.
Nur am Rande gesteht er ein, daß diese kläglichen Schauspiele familiengefährdend sind:
„Wie soll ich meinen Kindern erklären, warum sich einer von jemand anderem wie ein Hund an einer Leine führen läßt?“ – zitiert er mögliche Einwände von Eltern.
Das betreffe auch die Tatsache, daß widernatürliche Perverse während der Aufläufe öffentlich kopulieren dürfen.
Eltern würden sich darum wünschen, daß „auch Homosexuelle Rücksicht nehmen“.
Die abscheulichen Exzesse der Pervertierten erklärt Peter auf die lächerliche Art:
In vielen Fällen seien es nicht die Kölner, die sich in der Stadt „außerhalb der Grenzen des guten Geschmacks“ bewegen.
Großstädter würden nämlich weniger über die Stränge schlagen, flötet er:
Peter hat dafür Verständnis und bezeichnet die Schweinereien als „verständlich und befreiend“.
Andererseits müsse auch in diesem Fall gelten, daß die Freiheit des einen dort aufhöre, wo die Freiheit des anderen verletzt würde – ortet Peter das einzige Problem.
Schamlose Lederkostüme verletzen für ihn die öffentliche Ordnung „sicher nicht“.
Die Grenze sieht der perverse Kommentator „spätestens“ dann überschritten, „wenn zwei Personen anfangen, sich in der Öffentlichkeit oral zu befriedigen.“
Dazwischen gebe es viele Grauzonen: „Wie sie genutzt oder eben nicht genutzt werden, ist eine Frage der Rücksichtnahme.“
Nicht jeder nackte Hintern in der Fußgängerzone sei ästhetisch: „Aber er liefert auch keinen Grund, sich zu ereifern“ – gibt Peter Entwarnung.
Ebenso sei die Aufregung über „Darkrooms“ – Homohöllen für enthemmte widernatürliche Triebtäter – im Rahmen von Partys „unverständlich“.
Es handle sich um geschlossene Veranstaltungen, entschuldigt Peter diese Orte des Grauens.
Immerhin möchte er, daß man „auch“ von Sodomisten Rücksichtnahme verlangt:
„Es wäre sogar grundfalsch, dies nicht zu tun. Homosexuelle anders zu behandeln, weil sie homosexuell sind, ist diskriminierend“ – sinkt er ins Lächerliche ab:
Die Veranstalter des Kölner Homo-Auflaufs wüßten das.
Sie hätten die Teilnehmer des Homomarsches – wie man sieht: völlig erfolglos – zu Rücksicht und Fingerspitzengefühl aufgefordert.
Auch „Sex in der Öffentlichkeit“ – immerhin ein strafrechtlich zu verfolgendes Verbrechen – werde von den Organisatoren „nicht geduldet“.
Mit dem Homo-Auflauf verhält es sich nach Peter „wie mit anderen Partys“: „Der Gastgeber sollte darauf achten, daß sich alle wohlfühlen können“.
Er findet es „schade“, daß auch manche „aufgeschlossene heterosexuelle Freunde“ ihn nicht zum Homo-Auflauf begleiten wollten, weil sie „vieles eher peinlich und eklig finden.“
Schlußbouquet: „Dies ist alles andere als ein Aufruf zur Prüderie.“
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Donnerstag, 17. Juli 2008 18:50
sportgayfan: @Schoolboy
Mit deinem Posting von 13:19 hast du endlich gezeigt auf welchem geistigen Niveau du bist.
Nur weiter so.
Nur weiter so.
Donnerstag, 17. Juli 2008 16:27
Sozialkatholisch: @ Fuchs
Die Homos behaupten ja immer „so“ geboren worden zu sein.Heisst das also, dass Homos eigentlich Totgeburten
sind?
Da siehst du mal das diese Ausrede für die allermeisten wohl verkehrt ist.
Aber ihr alle könnt durch Buße und Umkehr zum Leben kommen, wenn ihr wollt und die Gnade dazu erhaltet.
Da siehst du mal das diese Ausrede für die allermeisten wohl verkehrt ist.
Aber ihr alle könnt durch Buße und Umkehr zum Leben kommen, wenn ihr wollt und die Gnade dazu erhaltet.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:21
3-fach satanisch: Altes Testament
@ Knödel:
wenn Du es so mit dem mosaischen Gesetz hältst, musst Du auch koscher essen und darfst Dir den Bart nicht scheren.
Tust Du das? Nein?
Son Pech aber auch für Dich, dann kommst Du mit uns Heiden in die Hölle.
Obwohl… das möcgste ich mir lieber nicht vorstellen… den will ich nicht dabei haben.
wenn Du es so mit dem mosaischen Gesetz hältst, musst Du auch koscher essen und darfst Dir den Bart nicht scheren.
Tust Du das? Nein?
Son Pech aber auch für Dich, dann kommst Du mit uns Heiden in die Hölle.
Obwohl… das möcgste ich mir lieber nicht vorstellen… den will ich nicht dabei haben.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:16
Gernsknöder: Homos
Ihre Seelen sind tot und der ewigen Verdammnis preisgegeben.
Aber ihre Körper treiben immer noch perverse Unzucht.
Aber ihre Körper treiben immer noch perverse Unzucht.
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:16
derfux: Die Homos behaupten ja immer „so“ geboren worden zu sein.
Heisst das also, dass Homos eigentlich Totgeburten sind?
Donnerstag, 17. Juli 2008 14:12
Sozialkatholisch: Im christlichem Sinne
sind die Homos ja schon tot, quasi lebendige Leichen.
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