Wie immer: Intoleranz, Illegalität, Perversion, Kirchenhaß
Ein Kölner Aufmarsch von Homo-Militanten steht unter dem Motto „Null Toleranz“. Entsprechend geht es dabei auch zu und her.
(kreuz.net, Köln) Gestern begann in Köln ein Homo-Gelage. Es trägt den Namen „Cologne Pride“ und dauert
bis zum 6. Juli.
Beobachter rechnen damit, daß sich zahlreiche Teilnehmer dabei mit verschiedenen Lustseuchen – insbesondere mit der tödlichen Immunkrankheit Aids – anstecken werden.
Vom 4. bis 7. Juli wird in diesem Rahmen ein Homo-Straßenfest stattfinden, dessen Tiefpunkt ein Homo-Aufmarsch am 6. Juli ist.
Heuer wollen die Homo-Perversen fünf fiktive Steckbriefe herausbringen, um damit Jagd auf Kritiker der Homo-Ideologie zu machen.
Einer der Steckbriefe zeigt das Bild des Kölner Erzbischofs. Er trägt den Titel „vermißt!!“. Untertitel: „Wo ist Joachim Kardinal Meisner?“
Der Text des Machwerkes erklärt, daß der Kardinal seit Sonntag letzter Woche verschwunden sei:
„Zuletzt gesehen wurde er auf der Kanzel im Kölner Dom, nachdem er homosexuelle Partnerschaften für »verderblich; erklärt hat.“
Homo-Paarungen sind bekanntlich schwer sitten- und gesundheitsgefährdend.
Es folgt eine Beschreibung des Kardinals: „Er ist circa 1,70 Meter groß, 75 Jahre alt, altersadäquate Statur.“
Zuletzt habe er eine schwarze Soutane mit kardinalsrotem Schal getragen: „Um den Hals trug er ein goldenes Kreuz.“
Im Kleindruck wird erklärt, daß es sich bei dieser Ausgrenzungsaktion um die Initiative eines homo-perversen Vereins handelt.
Dieser rufe angeblich „weder dazu auf, Joachim Kardinal Meisner oder andere Glaubensvertreter zu entführen oder ihnen in sonstiger Art Gewalt anzutun.“
Doch dann kommt eine unverhüllte Drohung: „Wir üben jedoch null Toleranz gegenüber Haltungen, die gleichgeschlechtlichen Lebensweisen ihre Existenzberechtigung absprechen und die dazu führen, daß Lesben und Schwule in ihren Kirchengemeinden Ausgrenzung erfahren.“
Die Homo-Webseite, auf der das antikatholische Machwerk gegen den Kirchenmann heruntergeladen werden kann, ist auf eine Gruppe mit dem Namen „Klust Kölner Lesben- und Schwulentag“ eingetragen.
Die Webseite ruft auch öffentlich dazu auf, Ordnungswidrigkeiten zu begehen.
So heißt es nämlich, daß die Steckbriefe an „Stände, Laternenmasten, Absperrgitter etc.“ angebracht werden sollen.
Doch das Bekleben von Laternenmasten ist in der Kölner Straßenordnung verboten. Dort heißt es im Paragraph 5, Absatz 2:
„Es ist nicht gestattet, die in Paragraph 1 bezeichneten Anlagen, Einrichtungen und Sachen sowie unbefugt private Grundstücke einschließlich ihrer baulichen Anlagen, soweit diese von der Straße aus einsehbar sind, zu beschreiben, zu bekleben, zu besprühen, zu beschmieren sowie zu bemalen.“
Dieses Verbot gilt auch für das Befestigen von Werbung aller Art, sonstiger Plakate, Suchanzeigen und anderes.
Der erwähnte Paragraph 1 erklärt, daß die Verordnung unter anderem für Anlagen „der Verkehrs- und Versorgungsbetriebe sowie der privaten Post- und Telekommunikationsunternehmen, deren Zubehör einschließlich der Zugänge und sonstige Einrichtungen“ gilt, die sich im öffentlichen Verkehrsraum befinden und der öffentlichen Benutzung dienen.
Es ist also klar geregelt, daß das wilde Bekleben von Laternenmasten verboten ist.
Eine entsprechende Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße von bis zu 2.000 Euro geahndet werden.
Aber vielleicht gelten für Homos andere Regeln und Ordnungsvorschriften?
Auf der Homo-Webseite, die zu den Ordnungswidrigkeiten aufruft, befindet sich auch eine bezahlte Anzeige der deutschen Luftfahrtgesellschaft ‘Lufthansa’.
Darunter erscheint ein Fließtext: „It’s so fucking big“.
© Titelbild: Flickr-Benützer „hellagood“, CC
Beobachter rechnen damit, daß sich zahlreiche Teilnehmer dabei mit verschiedenen Lustseuchen – insbesondere mit der tödlichen Immunkrankheit Aids – anstecken werden.
Vom 4. bis 7. Juli wird in diesem Rahmen ein Homo-Straßenfest stattfinden, dessen Tiefpunkt ein Homo-Aufmarsch am 6. Juli ist.
Heuer wollen die Homo-Perversen fünf fiktive Steckbriefe herausbringen, um damit Jagd auf Kritiker der Homo-Ideologie zu machen.
Einer der Steckbriefe zeigt das Bild des Kölner Erzbischofs. Er trägt den Titel „vermißt!!“. Untertitel: „Wo ist Joachim Kardinal Meisner?“
Der Text des Machwerkes erklärt, daß der Kardinal seit Sonntag letzter Woche verschwunden sei:
„Zuletzt gesehen wurde er auf der Kanzel im Kölner Dom, nachdem er homosexuelle Partnerschaften für »verderblich; erklärt hat.“
Homo-Paarungen sind bekanntlich schwer sitten- und gesundheitsgefährdend.
Es folgt eine Beschreibung des Kardinals: „Er ist circa 1,70 Meter groß, 75 Jahre alt, altersadäquate Statur.“
Zuletzt habe er eine schwarze Soutane mit kardinalsrotem Schal getragen: „Um den Hals trug er ein goldenes Kreuz.“
Im Kleindruck wird erklärt, daß es sich bei dieser Ausgrenzungsaktion um die Initiative eines homo-perversen Vereins handelt.
Dieser rufe angeblich „weder dazu auf, Joachim Kardinal Meisner oder andere Glaubensvertreter zu entführen oder ihnen in sonstiger Art Gewalt anzutun.“
Doch dann kommt eine unverhüllte Drohung: „Wir üben jedoch null Toleranz gegenüber Haltungen, die gleichgeschlechtlichen Lebensweisen ihre Existenzberechtigung absprechen und die dazu führen, daß Lesben und Schwule in ihren Kirchengemeinden Ausgrenzung erfahren.“
Die Homo-Webseite, auf der das antikatholische Machwerk gegen den Kirchenmann heruntergeladen werden kann, ist auf eine Gruppe mit dem Namen „Klust Kölner Lesben- und Schwulentag“ eingetragen.
Die Webseite ruft auch öffentlich dazu auf, Ordnungswidrigkeiten zu begehen.
So heißt es nämlich, daß die Steckbriefe an „Stände, Laternenmasten, Absperrgitter etc.“ angebracht werden sollen.
Doch das Bekleben von Laternenmasten ist in der Kölner Straßenordnung verboten. Dort heißt es im Paragraph 5, Absatz 2:
„Es ist nicht gestattet, die in Paragraph 1 bezeichneten Anlagen, Einrichtungen und Sachen sowie unbefugt private Grundstücke einschließlich ihrer baulichen Anlagen, soweit diese von der Straße aus einsehbar sind, zu beschreiben, zu bekleben, zu besprühen, zu beschmieren sowie zu bemalen.“
Dieses Verbot gilt auch für das Befestigen von Werbung aller Art, sonstiger Plakate, Suchanzeigen und anderes.
Der erwähnte Paragraph 1 erklärt, daß die Verordnung unter anderem für Anlagen „der Verkehrs- und Versorgungsbetriebe sowie der privaten Post- und Telekommunikationsunternehmen, deren Zubehör einschließlich der Zugänge und sonstige Einrichtungen“ gilt, die sich im öffentlichen Verkehrsraum befinden und der öffentlichen Benutzung dienen.
Es ist also klar geregelt, daß das wilde Bekleben von Laternenmasten verboten ist.
Eine entsprechende Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße von bis zu 2.000 Euro geahndet werden.
Aber vielleicht gelten für Homos andere Regeln und Ordnungsvorschriften?
Auf der Homo-Webseite, die zu den Ordnungswidrigkeiten aufruft, befindet sich auch eine bezahlte Anzeige der deutschen Luftfahrtgesellschaft ‘Lufthansa’.
Darunter erscheint ein Fließtext: „It’s so fucking big“.
© Titelbild: Flickr-Benützer „hellagood“, CC
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Montag, 30. Juni 2008 07:31
Frollein Rottenmaier: @El Greco
Ich muss zugeben, dass ich jetzt doch etwas überrascht bin, dass Sie mit mir… wie nannten Sie mich
noch vor wenigen Tagen… ach ja, einer „Plebs“ persönlich plaudern wollen. Ich rate Ihnen nur eines:
Passen Sie dabei auf, dass Sie sich Ihre saubere blütenweiße Seelenweste nicht verhunzen, wenn Sie einen
Ausflug in meine Niederungen machen.
Wäre ich nur nicht so neugierig auf die Juwelen in Ihrem „kleinen Schmuckkästchen“. Lassen Sie mich per PM teilhaben an den Kostbarkeiten, die Sie über mich zu wissen glauben…
Wäre ich nur nicht so neugierig auf die Juwelen in Ihrem „kleinen Schmuckkästchen“. Lassen Sie mich per PM teilhaben an den Kostbarkeiten, die Sie über mich zu wissen glauben…
Sonntag, 29. Juni 2008 16:46
El Greco: @Rottenmaier
Weitere Diskussionen in dieser Angelegenheit möchte ich gerne per PM weiterführen. Geben Sie mir bitte einen Hinweis, ob Sie damit einverstanden sind, oder auch nicht.
Freitag, 27. Juni 2008 07:53
Frollein Rottenmaier: @El Greco
Nur einen Moment noch. Was führt Sie als überzeugte Hedonistin und Agnosktikerin in dieses Forum?
Hedonistin mag ich ja bis zu einem gewissen Grad durchaus sein, aber wie kommen Sie darauf, dass ich Agnostikerin bin?
Und was ich Ihnen alles zutraue, lasse ich mal in meinem kleinen Schmuckkästchen.
Plötzlich beginne ich, mich ungemein für Ihr „Schmuckkästchen“ zu interessieren. Also: WAS zur Hölle trauen Sie mir zu???
Zu Ihrem Unsinn von gestern Nacht:
Zuerst als Sie hier Man Ray einwarfen, dachte ich schon fast, Sie kennen sich ein bisschen aus. Aber Sie sind nur jemand, der hier ein paar Schlagworte hinwirft wie „Rote Avantgarde“, die er mal irgendwo gehört hat (ich ahne bereits wo), aber nicht einordnen kann. Sonst hätten Sie wenigstens mal ein paar Namen (Huelsenbeck?!), Quellen oder Sonstiges nennen können. Der Angriffspunkt, mich auf die ultralinke Schiene zu stellen oder generell eine Richtung abzuwerten, die ich mag, ist also wieder mal schief gegangen. Nun aber husch, husch, nen neuen Angriffspunkt suchen gehen. Vielleicht werden Sie ja fündig.
Bitte an Sie: Sollten Sie das Gefühl haben, unwillkommen zu sein: don’t hesitate to change the location.
Ich nehme mich hier in den letzten Tagen sowieso schon zurück in der Anzahl meiner Postings. Das Niveau kann man sich auf Dauer nicht geben.
Ob Sie Dada mögen ist mir ebenso gleich, als ob Sie Jugendstil, Bauhaus oder Gelsenkirchener Barock bevorzugen. Sie sehen: Das ist Meinungsfreiheit.
Danke! Na also, geht doch!
Hedonistin mag ich ja bis zu einem gewissen Grad durchaus sein, aber wie kommen Sie darauf, dass ich Agnostikerin bin?
Und was ich Ihnen alles zutraue, lasse ich mal in meinem kleinen Schmuckkästchen.
Plötzlich beginne ich, mich ungemein für Ihr „Schmuckkästchen“ zu interessieren. Also: WAS zur Hölle trauen Sie mir zu???
Zu Ihrem Unsinn von gestern Nacht:
Zuerst als Sie hier Man Ray einwarfen, dachte ich schon fast, Sie kennen sich ein bisschen aus. Aber Sie sind nur jemand, der hier ein paar Schlagworte hinwirft wie „Rote Avantgarde“, die er mal irgendwo gehört hat (ich ahne bereits wo), aber nicht einordnen kann. Sonst hätten Sie wenigstens mal ein paar Namen (Huelsenbeck?!), Quellen oder Sonstiges nennen können. Der Angriffspunkt, mich auf die ultralinke Schiene zu stellen oder generell eine Richtung abzuwerten, die ich mag, ist also wieder mal schief gegangen. Nun aber husch, husch, nen neuen Angriffspunkt suchen gehen. Vielleicht werden Sie ja fündig.
Bitte an Sie: Sollten Sie das Gefühl haben, unwillkommen zu sein: don’t hesitate to change the location.
Ich nehme mich hier in den letzten Tagen sowieso schon zurück in der Anzahl meiner Postings. Das Niveau kann man sich auf Dauer nicht geben.
Ob Sie Dada mögen ist mir ebenso gleich, als ob Sie Jugendstil, Bauhaus oder Gelsenkirchener Barock bevorzugen. Sie sehen: Das ist Meinungsfreiheit.
Danke! Na also, geht doch!
Freitag, 27. Juni 2008 02:01
Leblhuber: @alle!
Ich brauche eine Treppe im Thread „Sperrt die Frauen in eure Gemächer“.
Danke.
Dem Robert Ketelhohn
möchte ich noch antworten können.
Danke.
Dem Robert Ketelhohn
Freitag, 27. Juni 2008 01:47
El Greco: @Rottenmaier
Greco: Sie brechen hier eine Grundsatzdiskussion wegen einem von mir eingestellten Gedicht vom Zaun…
Da muss ich Sie enttäuschen. Wir sind hier nicht auf dem Konzil von Trient, sondern in einem Forum gläubiger Katholiken. Sie werden es bemerkt haben, dass ich das Wort „nur“ vermieden habe. Grundsatzdiskussionen gibt und gab es auf den Sitzungen der Zentralkommitees, ob sie jetzt „der SED“ oder der „Deutschen Katholiken“ als Phrase nach sich ziehen. Mit einem Glaubensbekenntnis, nach dem Motto, ceterum censeo cartaginem
esse delendam, werden Sie hier keinen Blumentopf gewinnen. Als langjähriger Leser mache ich mir diese Aussage zu Eigen. Daher meine Bitte an Sie: Sollten Sie das Gefühl haben, unwillkommen zu sein: don’t hesitate to change the location.
Ob Sie Dada mögen ist mir ebenso gleich, als ob Sie Jugendstil, Bauhaus oder Gelsenkirchener Barock bevorzugen. Sie sehen: Das ist Meinungsfreiheit.
Da muss ich Sie enttäuschen. Wir sind hier nicht auf dem Konzil von Trient, sondern in einem Forum gläubiger Katholiken. Sie werden es bemerkt haben, dass ich das Wort „nur“ vermieden habe. Grundsatzdiskussionen gibt und gab es auf den Sitzungen der Zentralkommitees, ob sie jetzt „der SED“ oder der „Deutschen Katholiken“ als Phrase nach sich ziehen. Mit einem Glaubensbekenntnis, nach dem Motto, ceterum censeo cartaginem
esse delendam, werden Sie hier keinen Blumentopf gewinnen. Als langjähriger Leser mache ich mir diese Aussage zu Eigen. Daher meine Bitte an Sie: Sollten Sie das Gefühl haben, unwillkommen zu sein: don’t hesitate to change the location.
Ob Sie Dada mögen ist mir ebenso gleich, als ob Sie Jugendstil, Bauhaus oder Gelsenkirchener Barock bevorzugen. Sie sehen: Das ist Meinungsfreiheit.
Donnerstag, 26. Juni 2008 22:58
Bruder Theophil: @ Frollein…
Sie brechen hier eine Grundsatzdiskussion wegen einem von mir eingestellten Gedicht vom Zaun
Das hätten Sie wohl gerne. Grundsatzdiskussionen zu Ihren Beiträgen. Sie leiden an chronischer Selbstüberschätzung.
Das hätten Sie wohl gerne. Grundsatzdiskussionen zu Ihren Beiträgen. Sie leiden an chronischer Selbstüberschätzung.
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