Indizieren des Buches ist das eine. Aber warum redet niemand davon, die Haßautoren, Michael Schmidt-Salomon (40) und Helge Nyncke (51) zur Rechenschaft zu ziehen?
Samstag, 16. Februar 2008 17:07
Arkanum/kreuts.net: Verfahren eingestellt
Die Staatsanwaltschaft Aschaffenburg sieht das Buch zwar als „perfides Machwerk“, aber auch als nicht
strafbar an.
Die Anzeige der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist damit abgewiesen.
Die Anzeige der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist damit abgewiesen.
Montag, 11. Februar 2008 19:21
ExBochumer: Ob die Haßprediger des Ferkelbuches …
Angst vor einer Indizierung ihres Machwerkes haben?
Soeben im Erz-Atheistenforum gefunden:
„Ferkelbuch in englischer Sprache
Die Autoren und der Verlag haben sich dazu entschlossen, das Buch in englischer Sprache im Internet zu veröffentlichen, damit auch außerhalb des deutschsprachigen Bereiches auf einer sachlichen Grundlage über das Buch diskutiert werden kann.“
Soeben im Erz-Atheistenforum gefunden:
„Ferkelbuch in englischer Sprache
Die Autoren und der Verlag haben sich dazu entschlossen, das Buch in englischer Sprache im Internet zu veröffentlichen, damit auch außerhalb des deutschsprachigen Bereiches auf einer sachlichen Grundlage über das Buch diskutiert werden kann.“
Montag, 11. Februar 2008 01:03
Benedikt: @ Kurt K.
Im Prinzip gilt aber: JEDER darf Abitur machen.
Es kann aber nicht jeder und das hängt mit den vorgeschriebenen Lehrplänen zusammen. Obwohl sie nichts dafür können, wird also einem Teil der Gesellschaft eine Karriere auf einem höheren Posten verwehrt. Dennoch känme niemand auf die Idee, dies als Diskriminierung iSd Art 3 zu bezeichnen. Das hängt mit dem staatlichen Verständnis der Gleichstellung zusammen.
Das Verständnis der Kirche ist, dass die Nachfolge aller auch die Gleichstellung aller bedeutet. Es ist anders als das staatliche Verständnis, aber nicht minder legitim und schon gar nicht falsch.
Es kann aber nicht jeder und das hängt mit den vorgeschriebenen Lehrplänen zusammen. Obwohl sie nichts dafür können, wird also einem Teil der Gesellschaft eine Karriere auf einem höheren Posten verwehrt. Dennoch känme niemand auf die Idee, dies als Diskriminierung iSd Art 3 zu bezeichnen. Das hängt mit dem staatlichen Verständnis der Gleichstellung zusammen.
Das Verständnis der Kirche ist, dass die Nachfolge aller auch die Gleichstellung aller bedeutet. Es ist anders als das staatliche Verständnis, aber nicht minder legitim und schon gar nicht falsch.
Sonntag, 10. Februar 2008 01:29
Kurt K.: @ Genoveva
Wenn Sie tatsächlich Schwierigkeiten haben, den Begriff der gleichen Würde von Mann und Frau im christlichen
Menschenbild zu identifizieren, dann vergleichen sie es einfach einmal mit anderen Religionen und den
von ihnen geprägten Kulturkreisen …
Das ist nicht zielführend, da die Freiheiten, die wir heute haben, nicht etwa durch die Kirche, sondern gegen sie erstritten wurden.
Aber bitte: Sie wollen wahrscheinlich auf den Islam hinaus. Tja… ich bestreite gar nicht, dass es noch schlimmeres gibt als „unsere“ Religion. Aber nur weil das Christentum das kleinere Übel ist, ists noch lange nicht „Gut“.
Also nochmals meine Bitte an Sie: Füllen Sie doch mal den Begriff der Würde mit etwas realem, anfassbaren, mit der Tat sozusagen, anstelle des Geschwurbels.
Wie also zeigt sich diese „gleiche Würde“ im Leben?
Real wurde (und wird) die Frau von der Kirche immer als ein minderwertiges Wesen angesehen. Ich weiss, ich weiss: Die Hexenprozesse gehen Ihnen allen auf die Nerven, aber leider lässt sich daran gut zeigen, wie „gleich“ Mann und Frau vom Klerus behandelt wurden: Die paar Männer, die als Hexenmeister verbrannt wurden, lassen sich an einer Hand abzählen. Demgegenüber stehen tausende von Frauen, die als Hexen ermordet wurden. An manch einem Fürstenhof lebten sogar ganz offiziell Magier, unbeanstandet von der Kirche. Alles Männer. Ist doch seltsam, oder?
Diese „gleiche Würde“ – bisher hab ich noch nie irgendwas reales davon gesehen oder gehört.
Das ist nicht zielführend, da die Freiheiten, die wir heute haben, nicht etwa durch die Kirche, sondern gegen sie erstritten wurden.
Aber bitte: Sie wollen wahrscheinlich auf den Islam hinaus. Tja… ich bestreite gar nicht, dass es noch schlimmeres gibt als „unsere“ Religion. Aber nur weil das Christentum das kleinere Übel ist, ists noch lange nicht „Gut“.
Also nochmals meine Bitte an Sie: Füllen Sie doch mal den Begriff der Würde mit etwas realem, anfassbaren, mit der Tat sozusagen, anstelle des Geschwurbels.
Wie also zeigt sich diese „gleiche Würde“ im Leben?
Real wurde (und wird) die Frau von der Kirche immer als ein minderwertiges Wesen angesehen. Ich weiss, ich weiss: Die Hexenprozesse gehen Ihnen allen auf die Nerven, aber leider lässt sich daran gut zeigen, wie „gleich“ Mann und Frau vom Klerus behandelt wurden: Die paar Männer, die als Hexenmeister verbrannt wurden, lassen sich an einer Hand abzählen. Demgegenüber stehen tausende von Frauen, die als Hexen ermordet wurden. An manch einem Fürstenhof lebten sogar ganz offiziell Magier, unbeanstandet von der Kirche. Alles Männer. Ist doch seltsam, oder?
Diese „gleiche Würde“ – bisher hab ich noch nie irgendwas reales davon gesehen oder gehört.
Samstag, 9. Februar 2008 23:45
Brahmachari †: 09.02.08
Bayern, 23:35
Irans junge Wilde – Zwischen Religion und Rebellion
D, 2005, 80 Min.
Irans junge Wilde – Zwischen Religion und Rebellion
D, 2005, 80 Min.
Samstag, 9. Februar 2008 23:44
Genoveva: @Kurt: Menschenwürde
Wenn Sie tatsächlich Schwierigkeiten haben, den Begriff der gleichen Würde von Mann und Frau im christlichen
Menschenbild zu identifizieren, dann vergleichen sie es einfach einmal mit anderen Religionen und den
von ihnen geprägten Kulturkreisen …
Die Nichtzulassung von Frauen zum Priestertum begründet sich theologisch in keiner Weise aus einem weiblichen „Defizit“ heraus (daher ist auch Benedikts Bild vom Hauptschüler und vom Abiturienten nicht ganz glücklich), sondern ausschließlich von der von mir bereits angeführten historischen Tatsache her.
Frauen können prinzipiell geweiht werden – es fehlt Ihnen dazu keine natürliche oder übernatürliche Eigenschaft oder Fähigkeit. Sie können es faktisch nicht, weil die Kirche sich an das Vorbild Jesu gebunden weiß.
Die Nichtzulassung von Frauen zum Priestertum begründet sich theologisch in keiner Weise aus einem weiblichen „Defizit“ heraus (daher ist auch Benedikts Bild vom Hauptschüler und vom Abiturienten nicht ganz glücklich), sondern ausschließlich von der von mir bereits angeführten historischen Tatsache her.
Frauen können prinzipiell geweiht werden – es fehlt Ihnen dazu keine natürliche oder übernatürliche Eigenschaft oder Fähigkeit. Sie können es faktisch nicht, weil die Kirche sich an das Vorbild Jesu gebunden weiß.
Samstag, 9. Februar 2008 21:42
Leblhuber: @Kurt K.:
Aber wenn nun Männer und Frauen in irgendeiner Weise gleich angesehen sein sollen in der Kirche, dann
muss es das auch andersrum geben, als Ausgleich gewissermassen. Also: Was darf die Frau nach kath. Gesetz,
was Männer nicht dürfen? Wo hat die Frau Rechte, welche Männer nicht haben?
Ihnen ist aber schon klar, dass diese Argumentation an Infantilität nichts zu wünschen übrig lässt.
Es ist das Recht der Kirche, das Weihepriestertum unverheirateten Männern vorzubehalten. Man beruft sich dabei auf die Tradition. Da die Kirche in großen Zeiträumen denkt, ist es absurd, zu erwarten, sie müsse sich allen sich rasch ändernden weltlichen Strömungen und Haltungen umgehend anpassen. Sie muss sich nicht aus dem Warenkorb jeder weltanschaulichen Mode bedienen.
Seit wann erst gibt es weibliche Piloten? Und wie schaut die Gleichberechtigung in der weltlichen Praxis aus?
Mir scheint, Sie meinen, die hier vertretenen Traditionalisten und Fundamentalisten seien „die“ Kirche. Das wäre ein fataler Irrtum.
Ihnen ist aber schon klar, dass diese Argumentation an Infantilität nichts zu wünschen übrig lässt.
Es ist das Recht der Kirche, das Weihepriestertum unverheirateten Männern vorzubehalten. Man beruft sich dabei auf die Tradition. Da die Kirche in großen Zeiträumen denkt, ist es absurd, zu erwarten, sie müsse sich allen sich rasch ändernden weltlichen Strömungen und Haltungen umgehend anpassen. Sie muss sich nicht aus dem Warenkorb jeder weltanschaulichen Mode bedienen.
Seit wann erst gibt es weibliche Piloten? Und wie schaut die Gleichberechtigung in der weltlichen Praxis aus?
Mir scheint, Sie meinen, die hier vertretenen Traditionalisten und Fundamentalisten seien „die“ Kirche. Das wäre ein fataler Irrtum.
Samstag, 9. Februar 2008 21:05
Kurt K.: @ Benedikt
Gibt es Dinge, die Abiturienten dürfen, aber Hauptschüler nicht?
Im Prinzip gilt aber: JEDER darf Abitur machen.
Dass es nicht jeder kann ist eine andere Sache. Eben aufgrund von persönlichen Fähigkeiten oder dem Fehlen derselben. Und nicht nach angenommenen „Gruppen-Eignung“. „Frau? Frauen können nicht studieren!“ wäre so eine Gruppen-Einordnung. Die gibt es nicht.
Nur ist das nicht die Frage gewesen, ob die Gesellschaft fair ist oder nicht.
Aber wenn Sie und Genoveva hier erzählen, dass Männer und Frauen eben „andere Aufgaben“ und Rechte, aber trotzdem die „gleiche Würde“ hätten, dann müssten Sie auch mal eben ein Recht der Frauen nennen können, welches Männer nicht haben. Männerrechte, die Frauen nicht haben, da gibts/gabs ja so einige.
Aber wenn nun Männer und Frauen in irgendeiner Weise gleich angesehen sein sollen in der Kirche, dann muss es das auch andersrum geben, als Ausgleich gewissermassen. Also: Was darf die Frau nach kath. Gesetz, was Männer nicht dürfen? Wo hat die Frau Rechte, welche Männer nicht haben?
Im Prinzip gilt aber: JEDER darf Abitur machen.
Dass es nicht jeder kann ist eine andere Sache. Eben aufgrund von persönlichen Fähigkeiten oder dem Fehlen derselben. Und nicht nach angenommenen „Gruppen-Eignung“. „Frau? Frauen können nicht studieren!“ wäre so eine Gruppen-Einordnung. Die gibt es nicht.
Nur ist das nicht die Frage gewesen, ob die Gesellschaft fair ist oder nicht.
Aber wenn Sie und Genoveva hier erzählen, dass Männer und Frauen eben „andere Aufgaben“ und Rechte, aber trotzdem die „gleiche Würde“ hätten, dann müssten Sie auch mal eben ein Recht der Frauen nennen können, welches Männer nicht haben. Männerrechte, die Frauen nicht haben, da gibts/gabs ja so einige.
Aber wenn nun Männer und Frauen in irgendeiner Weise gleich angesehen sein sollen in der Kirche, dann muss es das auch andersrum geben, als Ausgleich gewissermassen. Also: Was darf die Frau nach kath. Gesetz, was Männer nicht dürfen? Wo hat die Frau Rechte, welche Männer nicht haben?
Samstag, 9. Februar 2008 20:45
Benedikt: @ Kurt K.
Immer noch nichts verstanden. Es geht nicht um eine Umdefinition, sondern um eine andere Definition. Und
da gibt es auch Beispiel in der Natur: Ein Massai wird den Begriff „Gefahr“ sich ganz anders definieren
als Sie.
Beide: Beantworten Sie mir doch bitte mal eine kleine Frage: Gibt es Dinge, die Frauen tun dürfen, Männer hingegen nicht?
Gibt es Dinge, die Abiturienten dürfen, aber Hauptschüler nicht?
Beide: Beantworten Sie mir doch bitte mal eine kleine Frage: Gibt es Dinge, die Frauen tun dürfen, Männer hingegen nicht?
Gibt es Dinge, die Abiturienten dürfen, aber Hauptschüler nicht?
Samstag, 9. Februar 2008 20:28
Kurt K.: @ Benedikt / genoveva
@ Benedikt: Klar, so gesehen sind in der Kirche Mann und Frau „gleich“.
Man kann natürlich einfach mal den Gleichheitsbegriff umdefinieren und dann sagen: Nach UNSERER Definition der Gleichheit sind Männer und Frauen gleich.
Ich kann auch mal eben den Begriff „Baum“ umdefinieren in „alles was grün ist“ und zack! wie durch ein Wunder, hab ich plötzlich Bäume in der Nase. So gehts immer.
@ Genoveva
Mann und Frau sind in Ihrer Würde gleich.
Füllen Sie das mal mit Substanz. Was genau soll das bedeuten?
Daraus folgert aber nicht, daß sie bezüglich aller Eigenschaften, Aufgaben, etc. identisch sind.
Ja, was zum Teufel folgt denn aus der obigen Aussage?
Und wer legt bitte fest, was die „Aufgaben“ der Geschlechter jeweils sind? Die Kirche? Also Männer?
@ Beide: Beantworten Sie mir doch bitte mal eine kleine Frage: Gibt es Dinge, die Frauen tun dürfen, Männer hingegen nicht?
Man kann natürlich einfach mal den Gleichheitsbegriff umdefinieren und dann sagen: Nach UNSERER Definition der Gleichheit sind Männer und Frauen gleich.
Ich kann auch mal eben den Begriff „Baum“ umdefinieren in „alles was grün ist“ und zack! wie durch ein Wunder, hab ich plötzlich Bäume in der Nase. So gehts immer.
@ Genoveva
Mann und Frau sind in Ihrer Würde gleich.
Füllen Sie das mal mit Substanz. Was genau soll das bedeuten?
Daraus folgert aber nicht, daß sie bezüglich aller Eigenschaften, Aufgaben, etc. identisch sind.
Ja, was zum Teufel folgt denn aus der obigen Aussage?
Und wer legt bitte fest, was die „Aufgaben“ der Geschlechter jeweils sind? Die Kirche? Also Männer?
@ Beide: Beantworten Sie mir doch bitte mal eine kleine Frage: Gibt es Dinge, die Frauen tun dürfen, Männer hingegen nicht?
Samstag, 9. Februar 2008 18:46
Genoveva: @Kurt K.: Gleichheit und Gleichheit
Sie vermischen hier absichtlich verschiedene Ebenen.
Mann und Frau sind in Ihrer Würde gleich. Daraus folgert aber nicht, daß sie bezüglich aller Eigenschaften, Aufgaben, etc. identisch sind. Es ist kein Verstoß gegen die Menschenwürde, daß Frauen langsamer laufen und Männer keine Kinder bekommen.
Bezüglich des Priestertums macht die Kirche überhaupt keinen „Unterschied“ zwischen Mann und Frau geltend. Sie fühlt sich aufgrund des Handels Christi, der keine weiblichen Apostel berufen hat, einfach nicht berechtigt Frauen zu Priestern zu weihen. So einfach ist das.
Mann und Frau sind in Ihrer Würde gleich. Daraus folgert aber nicht, daß sie bezüglich aller Eigenschaften, Aufgaben, etc. identisch sind. Es ist kein Verstoß gegen die Menschenwürde, daß Frauen langsamer laufen und Männer keine Kinder bekommen.
Bezüglich des Priestertums macht die Kirche überhaupt keinen „Unterschied“ zwischen Mann und Frau geltend. Sie fühlt sich aufgrund des Handels Christi, der keine weiblichen Apostel berufen hat, einfach nicht berechtigt Frauen zu Priestern zu weihen. So einfach ist das.
Samstag, 9. Februar 2008 18:46
Benedikt: @ Kurt K.
Ihr Gelächter-Smilie zeigt lediglich, dass Sie immer noch nichts begriffen haben. Mit Ihrer Anwendung eines zivilgesellschaftlichen Verständnisses von Gleichstellung kommen Sie hier nicht weiter. In der Kirche leitet sich die Gleichstellung davon ab, dass jeder zu Nachfolge berufen ist. In der Gesellschaft dagegen steht einem zwar alles offen, aber lediglich aufgrund gesetzlicher Normen. Und die können einem durchaus dazwischenfunken. So gibt es Leute, die für gewisse Ämter nicht qualifiziert sind und sie deshalb nicht bekleiden können. Dagegen ist in der Kirche jeder berufen, IQ 75 genauso wie IQ 150. Wenn Sie diese unterschiedlichen Maßstäbe nicht kapieren, Ihr Problem. Und von Ihrer Akzeptanz hängen sie auch nicht ab. Ihr Vorwurf der Ungleichheit aber kann auch genausogut von der Kirche gegen der von Ihnen gezeichneten Gesellschaft erhoben werden, indem sie ihren Maßstab von Gleichstellung auf die Gesellschaft übertragen würde. Nur macht das eben keiner, weil es systemwidrif ist. Die Gesellschaft ist gezwungen, nach anderen Maßstäben zu handeln als eine Religionsgemeinschaft.
Samstag, 9. Februar 2008 18:42
dominus vobiscum: Sir 25,24
„Von einer Frau nahm die Sünde ihren Anfang; ihretwegen müssen wir alle sterben“
Samstag, 9. Februar 2008 18:19
Kurt K.: Jaja, Benedikt
Frauen und Männer sind gleich und habend ie gleichen Rechte und Pflichten und beide sind gleich viel
wert und überhaupt insgesamt wesentlich gleich. Nur dürfen Frauen eben keine Priester werden – warum
denn nur, wenn sie so gleich sind?
Samstag, 9. Februar 2008 18:01
Benedikt: @ Kurt K.
Also ist ein Priester nix besonderes? Na gut – warum dürfen dann Frauen nicht „nix besonderes“ sein?
Auch wenn Sie das nicht verstehen: Die Würde leitet sich nicht vom Zugang zum Priesteramt ab, sondern – wie ich schon sagte von der Taufe. Und wer getauft ist, der ist zur Nachfolge Christi berufen und das betrifft sowohl Männer als auch Frauen.
Und DIE Tat schlechthin um zu beweisen, dass die Kirche die Gleichheit von Mann und Frau anerkennt, wäre eben wenn Frauen Priesterinnen werden dürften.
Nein, die wesentliche Tat ist, dass beide zur Nachfolge berufen sind. Alles andere ist Klerikalismus, weil man nämlich den Wert eines Lebewesens bzw Geschlechts danach bemisst, ob es zum Priestertum zugelassen ist.
Was heisst „wesentlich“ in diesem Zusammenhang
Kann ich Ihnen nicht sicher sagen. Ich vermute, dass der Patriarchalismus nicht angetastet wurde, er wurde ja auch nicht überwunden. Das allerdings haben die nicht-religiösen Gesellschaften seit 200 Jahren auch noch nicht geschafft. Sogar in einem islamischen Land gab es früher eine Premierministerin als in Deutschland (beliebige westliche Länder einsetzbar, Ausnahme GB) eine Kanzlerin.
@ Leblhuber
Meistens saßen die Männer rechts und die Fraue links.
Ja, aber das ist ja nun keine Separierung. Und Bänke sind keine allzu alte Sache.
Auch wenn Sie das nicht verstehen: Die Würde leitet sich nicht vom Zugang zum Priesteramt ab, sondern – wie ich schon sagte von der Taufe. Und wer getauft ist, der ist zur Nachfolge Christi berufen und das betrifft sowohl Männer als auch Frauen.
Und DIE Tat schlechthin um zu beweisen, dass die Kirche die Gleichheit von Mann und Frau anerkennt, wäre eben wenn Frauen Priesterinnen werden dürften.
Nein, die wesentliche Tat ist, dass beide zur Nachfolge berufen sind. Alles andere ist Klerikalismus, weil man nämlich den Wert eines Lebewesens bzw Geschlechts danach bemisst, ob es zum Priestertum zugelassen ist.
Was heisst „wesentlich“ in diesem Zusammenhang
Kann ich Ihnen nicht sicher sagen. Ich vermute, dass der Patriarchalismus nicht angetastet wurde, er wurde ja auch nicht überwunden. Das allerdings haben die nicht-religiösen Gesellschaften seit 200 Jahren auch noch nicht geschafft. Sogar in einem islamischen Land gab es früher eine Premierministerin als in Deutschland (beliebige westliche Länder einsetzbar, Ausnahme GB) eine Kanzlerin.
@ Leblhuber
Meistens saßen die Männer rechts und die Fraue links.
Ja, aber das ist ja nun keine Separierung. Und Bänke sind keine allzu alte Sache.
Samstag, 9. Februar 2008 15:44
Kurt K.: @ Benedikt
Heutzutage sind sogar die Atheisten klerikal, was? Das besondere Priestertum, lieber Herr K. ist ein Dienstamt
in der Kirche, eine hervorgehobene Würde dieser Person ist damit nicht verknüpft, jedenfalls nicht theologisch.
Diese ergibt sich allein aus der Taufe, weswegen auch alle Getauften, seien sie Mann oder Frau gleich
sind.
Also ist ein Priester nix besonderes? Na gut – warum dürfen dann Frauen nicht „nix besonderes“ sein?
Wissen Sie Benedikt: So mancher religiöser Spruch hat was für sich. Schön in diesem Zusammenhang finde ich:
An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen!
Es heisst nicht: „An ihrem Geschwurbel sollt Ihr sie erkennen!“
Man braucht nur in die Geschichte zu schauen und theologische Traktate (z.B. Beichtspiegel) zu lesen, um zu sehen, was die Frau dem Klerus wert war (und ist). Und wenn nun irgendwer heute kommt und die Schöpfung als Sinnbild der „wesentlichen Gleichstellung der Frau mit dem Manne“ interpretiert, dann ist das schön und gut. Aber ich will TATEN sehen, kein Geschwurbel. (Nebenbei: Was heisst „wesentlich“ in diesem Zusammenhang?)
Und DIE Tat schlechthin um zu beweisen, dass die Kirche die Gleichheit von Mann und Frau anerkennt, wäre eben wenn Frauen Priesterinnen werden dürften.
Also ist ein Priester nix besonderes? Na gut – warum dürfen dann Frauen nicht „nix besonderes“ sein?
Wissen Sie Benedikt: So mancher religiöser Spruch hat was für sich. Schön in diesem Zusammenhang finde ich:
An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen!
Es heisst nicht: „An ihrem Geschwurbel sollt Ihr sie erkennen!“
Man braucht nur in die Geschichte zu schauen und theologische Traktate (z.B. Beichtspiegel) zu lesen, um zu sehen, was die Frau dem Klerus wert war (und ist). Und wenn nun irgendwer heute kommt und die Schöpfung als Sinnbild der „wesentlichen Gleichstellung der Frau mit dem Manne“ interpretiert, dann ist das schön und gut. Aber ich will TATEN sehen, kein Geschwurbel. (Nebenbei: Was heisst „wesentlich“ in diesem Zusammenhang?)
Und DIE Tat schlechthin um zu beweisen, dass die Kirche die Gleichheit von Mann und Frau anerkennt, wäre eben wenn Frauen Priesterinnen werden dürften.
Samstag, 9. Februar 2008 15:41
Brahmachari †: kann man nur jedem empfehlen der seinen Kindern etwas wirklich sinnvolles schenken möchte.
Ja, klar. Und wenn die Orthografie drinnen genauso gut ist, wie die draußen…
Ein Buch, vor allem für Kinder, sollte schon mehr Kriterien erfüllen, als nur auf die Religionen einzudreschen. Wenn ein Schriftsteller bloß mithilfe eines Buches seine Ressentiments aufarbeiten möchte, ist niemandem damit gedient. Oder ist die Bergpredigt Mist? Sind die 10 Gebote wertlos? Du sollst nicht lügen, nicht stehlen etc. Das kann doch nicht alles schlecht sein?!
Außerdem, meiner Ansicht nach bringen solche Kinderbücher nichts; oder kaum etwas. Denn als Kind interessiert man sich generell nicht für Religion. Erst mit zunehmendem Alter. Dasselbe gilt für Sex. Die vertrottelten Aufklärer wollen den Kids Sex vermitteln, zwingen diesen den Kleinen aber geradezu auf. Wenn ein Kind sich für etwas interessiert, fragt es für gewöhnlich danach. Man muss sie nicht zwangsbeglücken.
Ein Buch, vor allem für Kinder, sollte schon mehr Kriterien erfüllen, als nur auf die Religionen einzudreschen. Wenn ein Schriftsteller bloß mithilfe eines Buches seine Ressentiments aufarbeiten möchte, ist niemandem damit gedient. Oder ist die Bergpredigt Mist? Sind die 10 Gebote wertlos? Du sollst nicht lügen, nicht stehlen etc. Das kann doch nicht alles schlecht sein?!
Außerdem, meiner Ansicht nach bringen solche Kinderbücher nichts; oder kaum etwas. Denn als Kind interessiert man sich generell nicht für Religion. Erst mit zunehmendem Alter. Dasselbe gilt für Sex. Die vertrottelten Aufklärer wollen den Kids Sex vermitteln, zwingen diesen den Kleinen aber geradezu auf. Wenn ein Kind sich für etwas interessiert, fragt es für gewöhnlich danach. Man muss sie nicht zwangsbeglücken.
Samstag, 9. Februar 2008 15:40
Leblhuber: @Benedikt:
Das ist Lehre der Kirche seit Anbeginn. Und das war etwas wesentlich neues, denn gucken Sie mal, wo Frauen
in der Synagoge oder der Moschee sitzen.
So weit ich mich erinnere, ist es noch gar nicht so lange her, da galt die Tradition der getrennten Bereiche für Männer und Frauen. Meistens saßen die Männer rechts und die Fraue links. In manchen ländlichen Gemeinden wird das noch immer so gehalten. Dazu kommt, dass Bessergestellte sich einen eigenen Sitz leisten konnten, der mit Namen versehen war. Der Rest der Gläubigen war auf die freien Plätze angewiesen oder musste stehen.
Bezüglich der Synagogen ist zwischen orthodoxen und liberal/reformierten/konservativen Bethäusern zu differenzieren. In liberalen und konservativen Gemeinden gibt es keine Trennung der Geschlechter.
So weit ich mich erinnere, ist es noch gar nicht so lange her, da galt die Tradition der getrennten Bereiche für Männer und Frauen. Meistens saßen die Männer rechts und die Fraue links. In manchen ländlichen Gemeinden wird das noch immer so gehalten. Dazu kommt, dass Bessergestellte sich einen eigenen Sitz leisten konnten, der mit Namen versehen war. Der Rest der Gläubigen war auf die freien Plätze angewiesen oder musste stehen.
Bezüglich der Synagogen ist zwischen orthodoxen und liberal/reformierten/konservativen Bethäusern zu differenzieren. In liberalen und konservativen Gemeinden gibt es keine Trennung der Geschlechter.
Samstag, 9. Februar 2008 15:23
Benedikt: @ Kurt K.
Sie zitierten Paulus
Nein, ich zitierte Paulus nirgendwo. Ich schrieb:
„Gott schuf den Menschen nach seinem Abbild, als Mann und Frau schuf er sie.
‘Die Väter lehren übereinstimmend, daß Gott den ganzen Menschen, nach Leib und Seele, unmittelbar erschaffen hat. In der Schöpfungsweise Evas sehen sie die wesentliche Gleichstellung der Frau mit dem Manne (…) versinnbildet’ (zit. Ott, Grundriss der Dogmatik § 13 Nr. 1 aE.“
Das ist Lehre der Kirche seit Anbeginn. Und das war etwas wesentlich neues, denn gucken Sie mal, wo Frauen in der Synagoge oder der Moschee sitzen.
Wenn also Männer und Frauen gleich sind vor der tollen Mutter Kirche: Warum dann gibts keine Priesterinnen, Benedikt?
Heutzutage sind sogar die Atheisten klerikal, was? Das besondere Priestertum, lieber Herr K. ist ein Dienstamt in der Kirche, eine hervorgehobene Würde dieser Person ist damit nicht verknüpft, jedenfalls nicht theologisch. Diese ergibt sich allein aus der Taufe, weswegen auch alle Getauften, seien sie Mann oder Frau gleich sind.
Nein, ich zitierte Paulus nirgendwo. Ich schrieb:
„Gott schuf den Menschen nach seinem Abbild, als Mann und Frau schuf er sie.
‘Die Väter lehren übereinstimmend, daß Gott den ganzen Menschen, nach Leib und Seele, unmittelbar erschaffen hat. In der Schöpfungsweise Evas sehen sie die wesentliche Gleichstellung der Frau mit dem Manne (…) versinnbildet’ (zit. Ott, Grundriss der Dogmatik § 13 Nr. 1 aE.“
Das ist Lehre der Kirche seit Anbeginn. Und das war etwas wesentlich neues, denn gucken Sie mal, wo Frauen in der Synagoge oder der Moschee sitzen.
Wenn also Männer und Frauen gleich sind vor der tollen Mutter Kirche: Warum dann gibts keine Priesterinnen, Benedikt?
Heutzutage sind sogar die Atheisten klerikal, was? Das besondere Priestertum, lieber Herr K. ist ein Dienstamt in der Kirche, eine hervorgehobene Würde dieser Person ist damit nicht verknüpft, jedenfalls nicht theologisch. Diese ergibt sich allein aus der Taufe, weswegen auch alle Getauften, seien sie Mann oder Frau gleich sind.
Samstag, 9. Februar 2008 15:03
Sweetdragon: Das Buch
kann man nur jedem empfehlen der seinen Kindern etwas wirklich sinnvolles schenken möchte.
Selten ein besseres Kinderbuch gelesen als dieses.
Selten ein besseres Kinderbuch gelesen als dieses.
Samstag, 9. Februar 2008 15:00
Kurt K.: @ benedikt: WAS legten Sie dar?
Das lehrt die Kirche nicht, wie ich unten darlegte.
Sie zitierten Paulus im Zusammenhang dass es keine Sklaven/Herren mehr gebe, keine Nationalitäten, keine Frauen/Männer IN JESUS. Also quasi vor Gott. Aber im irdischen Leben gabs all das, und zwar mit dem Segen der Kirche.
Wenn also Männer und Frauen gleich sind vor der tollen Mutter Kirche: Warum dann gibts keine Priesterinnen, Benedikt?
Na?
Sie zitierten Paulus im Zusammenhang dass es keine Sklaven/Herren mehr gebe, keine Nationalitäten, keine Frauen/Männer IN JESUS. Also quasi vor Gott. Aber im irdischen Leben gabs all das, und zwar mit dem Segen der Kirche.
Wenn also Männer und Frauen gleich sind vor der tollen Mutter Kirche: Warum dann gibts keine Priesterinnen, Benedikt?
Na?
Samstag, 9. Februar 2008 14:53
Benedikt: @ Kurt K.
Das lehrt die Kirche nicht, wie ich unten darlegte. Sie basteln sich offenbar die kirchliche Lehre aus
Klischees zusammen um anschließend Ihre eigenen Vorurteile leichter begründen zu können. Machen Sie
die Augen auch, kaufen Sie sich eine Dogmatik, einen Katechismus oä dann können Sie sehen, was die Kirche
wirklich lehrt. Oder lesen Sie meinetwegen nur die Lebensgeschichte der Hl. Hildegard von Bingen, die
Päpste und Kaiser belehrt hat und von der man(n) sich auch bereitwillig belehren ließ.
Sie mögen sich ja für aufgeklärt halten, aber Sie sind es nicht. Sie verharren freiwillig in Ihrer Unwissenheit, die Sie in unserem Informationszeitalter auch selbst zu verantworten haben und geben sich mit dem Nachbeten gepflegter Vorurteile zufrieden um ja nicht nachdenken zu müssen. Als Krönung fühlen Sie sich dann den Religiösen auch noch geistig überlegen. Dabei gleichen Sie bloß der Figur des Philosophen in Brechts „Leben des Galilei“.
Sie mögen sich ja für aufgeklärt halten, aber Sie sind es nicht. Sie verharren freiwillig in Ihrer Unwissenheit, die Sie in unserem Informationszeitalter auch selbst zu verantworten haben und geben sich mit dem Nachbeten gepflegter Vorurteile zufrieden um ja nicht nachdenken zu müssen. Als Krönung fühlen Sie sich dann den Religiösen auch noch geistig überlegen. Dabei gleichen Sie bloß der Figur des Philosophen in Brechts „Leben des Galilei“.
Samstag, 9. Februar 2008 12:27
Kurt K.: Danke Filius für Ihre klaren Worte!
Ich finde das toll, dass wenigstens EIN Mann hier dazu steht, was die Kirche seit jeher lehrt! Der die
Tradition ehrt!
Die Frau hat zuerst zu schweigen, dann darf sie auch das sagen, was die Kirche lehrt.
Hervorragend! Besser hätt ichs auch nicht ausdrücken können!
Hach, es ist wunderbar, wenn die eigene Meinung über die kath. Kirche durch einen so rechtgläubigen Mann wie Sie bestätigt wird.
Paulus war ein Frauenhasser („Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten.“) und gilt trotzdem (oder gerade deswegen?) als grösster aller Kirchenlehrer.
Wenigstens Sie, FE, sprechen das ganz deutlich aus! Dieses rumgeschwurbel vieler anderer hier, dass Mann und Frau gleich seien, das hat die Kirche noch nie gelebt geschweige denn gelehrt.
Wenn Männer und Frauen gleich sind, meine lieben „Paulus-war-ein Frauenfreund“-Typen: Warum gibts dann keine weiblichen Pfarrer?
Nein nein! Fillius hat schon recht: Die kath. Kirche lehrt seit Anbeginn, dass Männer höher stehen als Frauen und dies ist in der gesamten Geschichte seit Kirchengründung dokumentiert. Frauen haben laut der Lehre zu dienen und die Schnauze zu halten und zu dulden. Die Frau ist ein unvollkommener Mann!
Der einzige, der ausspricht, wie die Kirche wirklich denkt und lehrt(e) ist Fillius Ecclesia.
Dafür: Vielen Dank!
Die Frau hat zuerst zu schweigen, dann darf sie auch das sagen, was die Kirche lehrt.
Hervorragend! Besser hätt ichs auch nicht ausdrücken können!
Hach, es ist wunderbar, wenn die eigene Meinung über die kath. Kirche durch einen so rechtgläubigen Mann wie Sie bestätigt wird.
Paulus war ein Frauenhasser („Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten.“) und gilt trotzdem (oder gerade deswegen?) als grösster aller Kirchenlehrer.
Wenigstens Sie, FE, sprechen das ganz deutlich aus! Dieses rumgeschwurbel vieler anderer hier, dass Mann und Frau gleich seien, das hat die Kirche noch nie gelebt geschweige denn gelehrt.
Wenn Männer und Frauen gleich sind, meine lieben „Paulus-war-ein Frauenfreund“-Typen: Warum gibts dann keine weiblichen Pfarrer?
Nein nein! Fillius hat schon recht: Die kath. Kirche lehrt seit Anbeginn, dass Männer höher stehen als Frauen und dies ist in der gesamten Geschichte seit Kirchengründung dokumentiert. Frauen haben laut der Lehre zu dienen und die Schnauze zu halten und zu dulden. Die Frau ist ein unvollkommener Mann!
Der einzige, der ausspricht, wie die Kirche wirklich denkt und lehrt(e) ist Fillius Ecclesia.
Dafür: Vielen Dank!
Freitag, 8. Februar 2008 18:08
Brahmachari †: Kinder, Kinder, hört doch auf zu streiten!
Wird das jetzt wieder so eine pubertäre Nummer wie:„Ich hab schon mehr Bräute flach gelegt als du.“? Gäähhhnn
Freitag, 8. Februar 2008 17:25
Peter-Pan: @FiliusEcclesiae
Die Frau hat zuerst zu schweigen, dann darf sie auch das sagen, was die Kirche lehrt.
Wäre es allzu kühn zu folgern, dass Sie Junggeselle sind und keine Freundin in Sicht ist.
Im Ernst, mit der Einstellung gestalten sich Frauenbekanntschaften doch wahrscheinlich ein wenig schwierig.
Wäre es allzu kühn zu folgern, dass Sie Junggeselle sind und keine Freundin in Sicht ist.
Im Ernst, mit der Einstellung gestalten sich Frauenbekanntschaften doch wahrscheinlich ein wenig schwierig.
Freitag, 8. Februar 2008 13:16
Benedikt: @ Filius
Ein Mann, der die Frau verteidigt, ist peinlich
So, wo steht denn das? Was kann ehrenhafter sein, als jemanden zu verteidigen, der sich dümmlichen Anfeindungen ausgesetzt sieht?
Peinlich sind Sie.
Sie verstoßen außerdem gegen die Lehre der Kirche.
Die Frau hat zuerst zu schweigen, dann darf sie auch das sagen, was die Kirche lehrt.
Totaler Blödsinn. Sie kapieren die kirchliche Lehre nicht im mindesten. Nirgendwo steht, dass die Frau zu schweigen hat. Wir sind hier in einem Diskussionsforum und nicht auf der Kanzel.
Leblhuber: „Paulus lehrte aber auch die fundamentale Gleichheit von Mann und Frau.“
Träumen Sie weiter!
Gott schuf den Menschen nach seinem Abbild, als Mann und Frau schuf er sie.
„Die Väter lehren übereinstimmend, daß Gott den ganzen Menschen, nach Leib und Seele, unmittelbar erschaffen hat. In der Schöpfungsweise Evas sehen sie die wesentliche Gleichstellung der Frau mit dem Manne (…) versinnbildet“ (zit. Ott, Grundriss der Dogmatik § 13 Nr. 1 aE.
Ihre Auffassung dagegen spiegelt eher gewisse Interpretationen muslimischer Gelehrter (wie auch immer) wider. Vielleicht sollten Sie konvertieren?
So, wo steht denn das? Was kann ehrenhafter sein, als jemanden zu verteidigen, der sich dümmlichen Anfeindungen ausgesetzt sieht?
Peinlich sind Sie.
Sie verstoßen außerdem gegen die Lehre der Kirche.
Die Frau hat zuerst zu schweigen, dann darf sie auch das sagen, was die Kirche lehrt.
Totaler Blödsinn. Sie kapieren die kirchliche Lehre nicht im mindesten. Nirgendwo steht, dass die Frau zu schweigen hat. Wir sind hier in einem Diskussionsforum und nicht auf der Kanzel.
Leblhuber: „Paulus lehrte aber auch die fundamentale Gleichheit von Mann und Frau.“
Träumen Sie weiter!
Gott schuf den Menschen nach seinem Abbild, als Mann und Frau schuf er sie.
„Die Väter lehren übereinstimmend, daß Gott den ganzen Menschen, nach Leib und Seele, unmittelbar erschaffen hat. In der Schöpfungsweise Evas sehen sie die wesentliche Gleichstellung der Frau mit dem Manne (…) versinnbildet“ (zit. Ott, Grundriss der Dogmatik § 13 Nr. 1 aE.
Ihre Auffassung dagegen spiegelt eher gewisse Interpretationen muslimischer Gelehrter (wie auch immer) wider. Vielleicht sollten Sie konvertieren?
Freitag, 8. Februar 2008 12:36
HeinrichvonOfterdingen: Lieber dc,
einfacher aber nicht besser!
Freitag, 8. Februar 2008 12:31
dominus vobiscum: Einfacher ausgedrückt!
Gott „ist“, auch wenn er „nicht ist“!
Freitag, 8. Februar 2008 12:24
HeinrichvonOfterdingen: Lieber dv,
ganz schön verschwurbelt was Sie da schreiben.
Freitag, 8. Februar 2008 12:11
dominus vobiscum: Gott ist!
Die Atheisten irren sich!
Gott gibt es ganz bestimmt.Er kann nur „seiend“ sein, da er auch das „Nichtsein“ umfaßt und somit auch im „Nicht-Sein“ „seiend“ bleibt.
Gott gibt es ganz bestimmt.Er kann nur „seiend“ sein, da er auch das „Nichtsein“ umfaßt und somit auch im „Nicht-Sein“ „seiend“ bleibt.
Freitag, 8. Februar 2008 06:08
Rudolfus: „clarissa colonia“ wäre gut beraten, auf der sachlichen Ebene Ihre Lateinkenntnisse zu verwenden
Irgendjemand postet eine Meinungsäußerung, was in einem Meinungsforum nicht eben verwundern sollte.
2a) Der filius imbecillitatis kann diese nicht in seine privatpersönlichen Vorstellungen von der kirchlichen Lehre einordnen, oder
2b) der filius insipientiae versteht sie einfach nicht.
3) Der filius opinionis (nichts ist so sicher wie Vorurteile) hält alles, was er nicht einordnen kann (Fall 2a), oder, was er nicht versteht (Fall 2b) für häretisch.
4) Der filius iudicis veröffentlich sein Urteil mit dem, im Rahmen seiner Ein-Buch-Bildung nicht verwunderlichen, generellen Hinweis auf die Leugnung des dogmenkonziliarischen Florentinum.
5) Der filius sagacitatis wird nach dem Beleg für seine Behauptung befragt.
6) Der filius procacitatis kontert dreist, es sei (entgegen allgemeinem Usus) nicht seine Aufgabe, die von ihm aufgestellten Behauptungen auch zu seriös zu belegen.
7) Der filius oblivionis wird auf die unterlassene Belegung seiner Behauptungen hingewiesen.
Bis jetzt haben Sie gezeigt, daß Sie inhaltlich nur mit Unterstellungen und persönlichen Angriffen aufwarten können.
Sie sollten also tatsächlich sachlich bleiben, und Ihre ständigen Unterstellungen einstellen.
Die Aufforderung, andere zu beleidigen, gilt vor allem „clarissa colonia“.
Anscheinend hat sie persönliche Defizite, und sollte tatsächlich in allem, was unsachlich ist, besser „die Klappe halten“, ohne nicht zu sündigen.
2a) Der filius imbecillitatis kann diese nicht in seine privatpersönlichen Vorstellungen von der kirchlichen Lehre einordnen, oder
2b) der filius insipientiae versteht sie einfach nicht.
3) Der filius opinionis (nichts ist so sicher wie Vorurteile) hält alles, was er nicht einordnen kann (Fall 2a), oder, was er nicht versteht (Fall 2b) für häretisch.
4) Der filius iudicis veröffentlich sein Urteil mit dem, im Rahmen seiner Ein-Buch-Bildung nicht verwunderlichen, generellen Hinweis auf die Leugnung des dogmenkonziliarischen Florentinum.
5) Der filius sagacitatis wird nach dem Beleg für seine Behauptung befragt.
6) Der filius procacitatis kontert dreist, es sei (entgegen allgemeinem Usus) nicht seine Aufgabe, die von ihm aufgestellten Behauptungen auch zu seriös zu belegen.
7) Der filius oblivionis wird auf die unterlassene Belegung seiner Behauptungen hingewiesen.
Bis jetzt haben Sie gezeigt, daß Sie inhaltlich nur mit Unterstellungen und persönlichen Angriffen aufwarten können.
Sie sollten also tatsächlich sachlich bleiben, und Ihre ständigen Unterstellungen einstellen.
Die Aufforderung, andere zu beleidigen, gilt vor allem „clarissa colonia“.
Anscheinend hat sie persönliche Defizite, und sollte tatsächlich in allem, was unsachlich ist, besser „die Klappe halten“, ohne nicht zu sündigen.
Freitag, 8. Februar 2008 02:00
clarissa colonia: Nun, mi care fili,
wo bleibt die Allegorese?
Freitag, 8. Februar 2008 01:59
FiliusEcclesiae: @Leblhuber: Sie sind auch kein rechtgläubiger Katholik
Insofern ist Ihre Beurteilung irrelevant, nachdem Sie auch nicht den katholischen Glauben besitzen.
Freitag, 8. Februar 2008 01:57
Leblhuber: FiliusEcclesiae:
Frauen sind anders und müssen deshalb auch anders behandelt werden,
und das gilt auch für eine Latein- und Griechischlehrerin,
die meint, die Lehre der Kirche richtig darzulegen,
was Sie ja bis jetzt noch nicht getan hat,
sondern diese infragegestellt hat.
Wer da Beifall klatscht, hat sich nur als Griechisch- und Lateinunkundiger enttarnt.
Ich bin Betriebswirt und kein Altphilologe. Aber 6 Jahre Latein haben mich mit Stowassers Hilfe doch so weit gebracht, dass ich erkenne, dass Sie ein völlig humorloser pathologischer Besserwisser sind, der sich nicht eingestehen kann, dass seine geistigen Fähigkeiten eben nur begrenzt sind. CC zeigt Ihnen, dass Ihre verbissene vermeintliche Rechtgläubigkeit Schall und Rauch ist.
Was nützen Ihnen da Ihre unsachlichen Ausfälle?
Sie sollten Ihr Frauenbild hinterfragen und Ihre diesbezüglichen Ängste abbauen. Gehen Sie umgehend zu einem Psychiater.
und das gilt auch für eine Latein- und Griechischlehrerin,
die meint, die Lehre der Kirche richtig darzulegen,
was Sie ja bis jetzt noch nicht getan hat,
sondern diese infragegestellt hat.
Wer da Beifall klatscht, hat sich nur als Griechisch- und Lateinunkundiger enttarnt.
Ich bin Betriebswirt und kein Altphilologe. Aber 6 Jahre Latein haben mich mit Stowassers Hilfe doch so weit gebracht, dass ich erkenne, dass Sie ein völlig humorloser pathologischer Besserwisser sind, der sich nicht eingestehen kann, dass seine geistigen Fähigkeiten eben nur begrenzt sind. CC zeigt Ihnen, dass Ihre verbissene vermeintliche Rechtgläubigkeit Schall und Rauch ist.
Was nützen Ihnen da Ihre unsachlichen Ausfälle?
Sie sollten Ihr Frauenbild hinterfragen und Ihre diesbezüglichen Ängste abbauen. Gehen Sie umgehend zu einem Psychiater.
Freitag, 8. Februar 2008 01:35
clarissa colonia: Mi care fili,
woher haben Sie, was Sie schon wieder behaupten? Bitte, Belege, Exegese (Sie dürfen es aber auch mit der Allegorese versuchen)!
Freitag, 8. Februar 2008 01:33
FiliusEcclesiae: @Paulist Leblhuber
Paulus lehrte aber auch die fundamentale Gleichheit von Mann und Frau.
Träumen Sie weiter!
Träumen Sie weiter!
Freitag, 8. Februar 2008 01:29
Leblhuber: FiliusEcclesiae:
Paulus an Timotheus:
„Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten.“
Das ist die persönliche Meinung des Paulus in einer ganz konkreten Situation.
Paulus lehrte aber auch die fundamentale Gleichheit von Mann und Frau.
„Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angelegt.Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie,nicht Mann und Frau, denn ihr alle seid einer in Christus Jesus. Galater
Sie sind auch ein Rosinenpicker, wie Pünktchen erst kürzlich in ganz anderem Zusammenhang geschrieben hat.
Die Widersprüche in der Bibel für seine persönlichen Vorlieben zu nutzen, ist Kinderkram.
„Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten.“
Das ist die persönliche Meinung des Paulus in einer ganz konkreten Situation.
Paulus lehrte aber auch die fundamentale Gleichheit von Mann und Frau.
„Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angelegt.Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie,nicht Mann und Frau, denn ihr alle seid einer in Christus Jesus. Galater
Sie sind auch ein Rosinenpicker, wie Pünktchen erst kürzlich in ganz anderem Zusammenhang geschrieben hat.
Die Widersprüche in der Bibel für seine persönlichen Vorlieben zu nutzen, ist Kinderkram.
Freitag, 8. Februar 2008 01:28
clarissa colonia: Mi care fili,
ja, es ist schon wahr, Sie sind ein Garant für verlorene Zeit!
Freitag, 8. Februar 2008 01:26
FiliusEcclesiae: @clarissa c.: Wie immer,
nichts Sachliches dabei.
Schade um Ihre verlorene Zeit.
Schade um Ihre verlorene Zeit.
Freitag, 8. Februar 2008 01:23
clarissa colonia: Mi care fili,
ich wußte, es wird schwer mit Ihnen werden, denn aus dem Stehgreif bin ich nicht darin geübt, mich auf
dieses Niveau herunterzuarbeiten: Also schrittweise, für Halbalphabeten zum mitschreiben und -denken:
1) Irgendjemand postet eine Meinungsäußerung, was in einem Meinungsforum nicht eben verwundern sollte.
2a) Der filius imbecillitatis kann diese nicht in seine privatpersönlichen Vorstellungen von der kirchlichen Lehre einordnen, oder
2b) der filius insipientiae versteht sie einfach nicht.
3) Der filius opinionis (nichts ist so sicher wie Vorurteile) hält alles, was er nicht einordnen kann (Fall 2a), oder, was er nicht versteht (Fall 2b) für häretisch.
4) Der filius iudicis veröffentlich sein Urteil mit dem, im Rahmen seiner Ein-Buch-Bildung nicht verwunderlichen, generellen Hinweis auf die Leugnung des dogmenkonziliarischen Florentinum.
5) Der filius sagacitatis wird nach dem Beleg für seine Behauptung befragt.
6) Der filius procacitatis kontert dreist, es sei (entgegen allgemeinem Usus) nicht seine Aufgabe, die von ihm aufgestellten Behauptungen auch zu seriös zu belegen.
7) Der filius oblivionis wird auf die unterlassene Belegung seiner Behauptungen hingewiesen.
8) Der filius nugacitatis hat, in die Enge getrieben, schließlich keine alternative Handlungsoption, als den interessierten Fragesteller persönlich anzugreifen und erneut unter Beweis zu stellen, daß er längst zu Schiff nach Narragonien unterwegs ist.
1) Irgendjemand postet eine Meinungsäußerung, was in einem Meinungsforum nicht eben verwundern sollte.
2a) Der filius imbecillitatis kann diese nicht in seine privatpersönlichen Vorstellungen von der kirchlichen Lehre einordnen, oder
2b) der filius insipientiae versteht sie einfach nicht.
3) Der filius opinionis (nichts ist so sicher wie Vorurteile) hält alles, was er nicht einordnen kann (Fall 2a), oder, was er nicht versteht (Fall 2b) für häretisch.
4) Der filius iudicis veröffentlich sein Urteil mit dem, im Rahmen seiner Ein-Buch-Bildung nicht verwunderlichen, generellen Hinweis auf die Leugnung des dogmenkonziliarischen Florentinum.
5) Der filius sagacitatis wird nach dem Beleg für seine Behauptung befragt.
6) Der filius procacitatis kontert dreist, es sei (entgegen allgemeinem Usus) nicht seine Aufgabe, die von ihm aufgestellten Behauptungen auch zu seriös zu belegen.
7) Der filius oblivionis wird auf die unterlassene Belegung seiner Behauptungen hingewiesen.
8) Der filius nugacitatis hat, in die Enge getrieben, schließlich keine alternative Handlungsoption, als den interessierten Fragesteller persönlich anzugreifen und erneut unter Beweis zu stellen, daß er längst zu Schiff nach Narragonien unterwegs ist.
Freitag, 8. Februar 2008 01:23
FiliusEcclesiae: St. Paulus lehrt überhaupt keine Gleichheit von Mann und Frau
Das können Sie in der Kommunistischen Partei behaupten.
Frauen sind anders und müssen deshalb auch anders behandelt werden,
und das gilt auch für eine Latein- und Griechischlehrerin,
die meint, die Lehre der Kirche richtig darzulegen,
was Sie ja bis jetzt noch nicht getan hat,
sondern diese infragegestellt hat.
Wer da Beifall klatscht, hat sich nur als Griechisch- und Lateinunkundiger enttarnt.
Frauen sind anders und müssen deshalb auch anders behandelt werden,
und das gilt auch für eine Latein- und Griechischlehrerin,
die meint, die Lehre der Kirche richtig darzulegen,
was Sie ja bis jetzt noch nicht getan hat,
sondern diese infragegestellt hat.
Wer da Beifall klatscht, hat sich nur als Griechisch- und Lateinunkundiger enttarnt.
Freitag, 8. Februar 2008 01:18
Leblhuber: FiliusEcclesiae:
Der erste Brief an Timotheus, Kapitel 2
„Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen… Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten.“
Das ist die persönliche Meinung des Paulus in einer ganz konkreten Situation.
Paulus lehrte aber auch die fundamentale Gleichheit von Mann und Frau.
„Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angelegt.Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie,nicht Mann und Frau, denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.“
Galater
Sie sind auch so ein Rosinenpicker, wie Pünktchen erst kürzlich in ganz anderem Zusammenhang geschrieben hat.
Die Widersprüche in der Bibel für seine persönlichen Vorlieben zu nutzen, ist Kinderkram.
Sie machen sich lächerlich, lächerlich, lächerlich…
„Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen… Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten.“
Das ist die persönliche Meinung des Paulus in einer ganz konkreten Situation.
Paulus lehrte aber auch die fundamentale Gleichheit von Mann und Frau.
„Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angelegt.Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie,nicht Mann und Frau, denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.“
Galater
Sie sind auch so ein Rosinenpicker, wie Pünktchen erst kürzlich in ganz anderem Zusammenhang geschrieben hat.
Die Widersprüche in der Bibel für seine persönlichen Vorlieben zu nutzen, ist Kinderkram.
Sie machen sich lächerlich, lächerlich, lächerlich…
Freitag, 8. Februar 2008 00:59
FiliusEcclesiae: @„clarissa c.“: Sparen Sie sich Ihre Unterstellungen
Haben Sie Ihre tabuisierten ödipalen Wünsche etwa in Form von Bildungsneid sublimiert?
Ihre Postings strotzen nur von Unterstellungen.
Gehen Sie also beichten, und widmen Sie sich dem Schweigen.
Dann können Sie auch Sachliches beitragen,
aber im Zweifelsfall schweigen Sie,
nachdem Sie für die Lehre der Kirche und deren klare Darlegung noch nichts Konstruktives beigetragen –
oder haben Sie das?
Ihre Postings strotzen nur von Unterstellungen.
Gehen Sie also beichten, und widmen Sie sich dem Schweigen.
Dann können Sie auch Sachliches beitragen,
aber im Zweifelsfall schweigen Sie,
nachdem Sie für die Lehre der Kirche und deren klare Darlegung noch nichts Konstruktives beigetragen –
oder haben Sie das?
Freitag, 8. Februar 2008 00:54
clarissa colonia: Mi care fili,
ich leide nicht unter Penisneid; darüber hinaus halte ich Sigmund Freud auch für eine verzichtbare Erkenntnisquelle.
Anders jedoch wohl Sie: Haben Sie Ihre tabuisierten ödipalen Wünsche etwa in Form von Bildungsneid sublimiert?
Anders jedoch wohl Sie: Haben Sie Ihre tabuisierten ödipalen Wünsche etwa in Form von Bildungsneid sublimiert?
Freitag, 8. Februar 2008 00:46
FiliusEcclesiae: @Benedikt: Ein Mann, der die Frau verteidigt, ist peinlich
Das ist nur noch peinlich. Sie sind offensichtlich nicht in der Lage, auf diesem intellektuellen Niveau
zu diskutieren, daher rufen Sie jetzt „Klappe halten“. Billiger und dümmer geht es nicht mehr.
Peinlich sind Sie.
Sie verstoßen außerdem gegen die Lehre der Kirche.
Die Frau hat zuerst zu schweigen, dann darf sie auch das sagen, was die Kirche lehrt.
Peinlich sind Sie.
Sie verstoßen außerdem gegen die Lehre der Kirche.
Die Frau hat zuerst zu schweigen, dann darf sie auch das sagen, was die Kirche lehrt.
Freitag, 8. Februar 2008 00:44
Benedikt: @ Filius
Sie soll also sachlich schreiben oder die Klappe halten.
Das ist nur noch peinlich. Sie sind offensichtlich nicht in der Lage, auf diesem intellektuellen Niveau zu diskutieren, daher rufen Sie jetzt „Klappe halten“. Billiger und dümmer geht es nicht mehr.
Das ist nur noch peinlich. Sie sind offensichtlich nicht in der Lage, auf diesem intellektuellen Niveau zu diskutieren, daher rufen Sie jetzt „Klappe halten“. Billiger und dümmer geht es nicht mehr.
Freitag, 8. Februar 2008 00:42
FiliusEcclesiae: Die Frau hat zuallerst die Klappe zu halten
Leblhuber
Aber leider ist das ein Manko, an dem wir Männer noch arbeiten müssen. Und Du ganz besonders.
Die Frau, die sich nicht zähmt, redet unsachlich, und da versündigt sich „clarissa c.“ in jedem Posting.
Sie soll also sachlich schreiben oder die Klappe halten.
Und weibliche Kirchenlehrerinnen sind nicht umsonst aus kontemplativen Orden, weil sie dort lernen, die Klappe zu halten und über sich nachzudenken.
Aber leider ist das ein Manko, an dem wir Männer noch arbeiten müssen. Und Du ganz besonders.
Die Frau, die sich nicht zähmt, redet unsachlich, und da versündigt sich „clarissa c.“ in jedem Posting.
Sie soll also sachlich schreiben oder die Klappe halten.
Und weibliche Kirchenlehrerinnen sind nicht umsonst aus kontemplativen Orden, weil sie dort lernen, die Klappe zu halten und über sich nachzudenken.
Freitag, 8. Februar 2008 00:37
Leblhuber: FiliusEcclesiae:
Frauen haben leider keinen Sinn für Sachlichkeit
Bei Lehrerinnen entsteht leider das Problem, daß sie ihr unsachliches Denken in Bildungsvokabular zu packen suchen.
Frauen sind deshalb nur als Volksschullehrerinnen wirklich gut, oder als Psychologielehrerinnen, auch als Psychologinnen zur persönlichen Aussprache.
Was bist Du doch für ein hundselendiger Verlierer? Aber leider ist das ein Manko, an dem wir Männer noch arbeiten müssen. Und Du ganz besonders.
Aber wenn es Dich dazu treibt, Dich vollends lächerlich zu machen, dann tu das. CC wird über „Deine Sachlichkeit“ herzlich lachen und wir werden uns ihr dabei brüderlich und schwesterlich verbunden fühlen.
Bei Lehrerinnen entsteht leider das Problem, daß sie ihr unsachliches Denken in Bildungsvokabular zu packen suchen.
Frauen sind deshalb nur als Volksschullehrerinnen wirklich gut, oder als Psychologielehrerinnen, auch als Psychologinnen zur persönlichen Aussprache.
Was bist Du doch für ein hundselendiger Verlierer? Aber leider ist das ein Manko, an dem wir Männer noch arbeiten müssen. Und Du ganz besonders.
Aber wenn es Dich dazu treibt, Dich vollends lächerlich zu machen, dann tu das. CC wird über „Deine Sachlichkeit“ herzlich lachen und wir werden uns ihr dabei brüderlich und schwesterlich verbunden fühlen.
Freitag, 8. Februar 2008 00:36
Gotthard: @filiusEcclesiae
Für die katholische Kirche gilt weiterhin das Wort des hl. Paulus: „Daß eine Frau lehrt, erlaube ich
nicht.“
für welche „katholische Kirche“ soll denn dieser Unfug gelten?…für meine jedenfalls nicht!
Meine katholische Kirche hat sogar KirchenLEHRERINNEN …wer hätte das gedacht, filius?
für welche „katholische Kirche“ soll denn dieser Unfug gelten?…für meine jedenfalls nicht!
Meine katholische Kirche hat sogar KirchenLEHRERINNEN …wer hätte das gedacht, filius?
Freitag, 8. Februar 2008 00:32
FiliusEcclesiae: Die Unsachlichkeit der Frau ist kein guter Einfluß auf die Theologie
Ihre Predigten können Sie sich also sparen.
Wenn Sie predigen wollen, gehen Sie zu den bibeluntreuen Evangelischen,
die Christus und den hl. Paulus verwerfen, so wie es St. Paulus für die Zeit nach ihn prophezeite.
Für die katholische Kirche gilt weiterhin das Wort des hl. Paulus: „Daß eine Frau lehrt, erlaube ich nicht.“
Informieren Sie sich über die weibliche Psychologie, warum Frauen besser Mütter und Diener der Herren sind.
Wenn Sie predigen wollen, gehen Sie zu den bibeluntreuen Evangelischen,
die Christus und den hl. Paulus verwerfen, so wie es St. Paulus für die Zeit nach ihn prophezeite.
Für die katholische Kirche gilt weiterhin das Wort des hl. Paulus: „Daß eine Frau lehrt, erlaube ich nicht.“
Informieren Sie sich über die weibliche Psychologie, warum Frauen besser Mütter und Diener der Herren sind.
Freitag, 8. Februar 2008 00:28
Benedikt: @ clarissa
Da sie augenscheinlich substantiell kaum etwas zu sagen haben, von der Wiedergabe oberflächlich angelesener
und kaum verstandener Halbwahrheiten abgesehen, wäre es ihrer persönlichen Weiterentwicklung sicher
dienlich, wenn Sie sich entweder um inhaltliches Verständnis (nicht nur meiner Beiträge bemühen würden.
Denique: Sollte auch das Ihre Fähigkeiten noch immer übersteigen, empfehle ich dringend, offensichtliches
Unverständnis nicht auch noch notorisch zu prostituieren.
Glanzleistung, bravo
Glanzleistung, bravo
Freitag, 8. Februar 2008 00:24
clarissa colonia: Richtigstellung:
Werter Heinrich, weder hatte ich die Absicht, sie anzusprechen, noch tat ich es, weil ich Sie wohl kaum
mit „mein lieber Sohn“ anspräche; da gibt es doch näherliegende Assoziationen, finden Sie nicht?
Und nein, ich trage noch immer kein kariertes Kostüm, und Sie haben Ihre Blume auch noch nicht gefunden!
Mi care fili, dem Eindruck nach zu urteilen, den Sie erzeugen, haben Sie schwerwiegende Probleme, die professioneller Hilfestellung bedürfen. Im Gegensatz dazu wären Ihre Bildungslücken ja nahezu behebbar. Fangen wir mal mit dem allgemeinen Umgang an: Flegelhaftes Benehmen kann man bei Knaben in bestimmtem Alter gerade noch tolerieren, vermag aber keineswegs von fadenscheiniger Argumentation abzulenken. Item: Wenn Sie es schon (wir sprachen über Ihre Probleme ja bereits andernorts) nicht unterlassen können, Heiliges Offizium zu spielen, sollten Sie sich wenigstens soweit an Ihr Vorbild annähern, als sie Ihre unfehlbaren Urteile begründen und für Ihre theologischen wie dogmatischen Aussagen belegen. Item: Da sie augenscheinlich substantiell kaum etwas zu sagen haben, von der Wiedergabe oberflächlich angelesener und kaum verstandener Halbwahrheiten abgesehen, wäre es ihrer persönlichen Weiterentwicklung sicher dienlich, wenn Sie sich entweder um inhaltliches Verständnis (nicht nur meiner Beiträge bemühen würden. Denique: Sollte auch das Ihre Fähigkeiten noch immer übersteigen, empfehle ich dringend, offensichtliches Unverständnis nicht auch noch notorisch zu prostituieren.
Und nein, ich trage noch immer kein kariertes Kostüm, und Sie haben Ihre Blume auch noch nicht gefunden!
Mi care fili, dem Eindruck nach zu urteilen, den Sie erzeugen, haben Sie schwerwiegende Probleme, die professioneller Hilfestellung bedürfen. Im Gegensatz dazu wären Ihre Bildungslücken ja nahezu behebbar. Fangen wir mal mit dem allgemeinen Umgang an: Flegelhaftes Benehmen kann man bei Knaben in bestimmtem Alter gerade noch tolerieren, vermag aber keineswegs von fadenscheiniger Argumentation abzulenken. Item: Wenn Sie es schon (wir sprachen über Ihre Probleme ja bereits andernorts) nicht unterlassen können, Heiliges Offizium zu spielen, sollten Sie sich wenigstens soweit an Ihr Vorbild annähern, als sie Ihre unfehlbaren Urteile begründen und für Ihre theologischen wie dogmatischen Aussagen belegen. Item: Da sie augenscheinlich substantiell kaum etwas zu sagen haben, von der Wiedergabe oberflächlich angelesener und kaum verstandener Halbwahrheiten abgesehen, wäre es ihrer persönlichen Weiterentwicklung sicher dienlich, wenn Sie sich entweder um inhaltliches Verständnis (nicht nur meiner Beiträge bemühen würden. Denique: Sollte auch das Ihre Fähigkeiten noch immer übersteigen, empfehle ich dringend, offensichtliches Unverständnis nicht auch noch notorisch zu prostituieren.
Freitag, 8. Februar 2008 00:21
Leblhuber: @Florian G:
können sie auch deutsch ?
unter deutsch verstehe ich einfach klar deutlich kurz prägnant ohne pseudointellektuelle herumsuzzlerei
früher hat man die Weiber nicht studieren lassen damit man sich sowas erspart !
Das frage ich mich bei Dir schon lange nicht mehr!!! Du kannst es nicht!!! Weder einfach, noch klar, noch prägnant und schon gar nicht grammatikalisch und orthograpisch.
Früher hat man auch nicht jeden Deppen studieren lassen!!! Also halt endlich Deinen Mund, und sei froh, dass FRÜHER nicht HEUTE ist.
UND LERN ENDLICH DEUTSCH!!!
unter deutsch verstehe ich einfach klar deutlich kurz prägnant ohne pseudointellektuelle herumsuzzlerei
früher hat man die Weiber nicht studieren lassen damit man sich sowas erspart !
Das frage ich mich bei Dir schon lange nicht mehr!!! Du kannst es nicht!!! Weder einfach, noch klar, noch prägnant und schon gar nicht grammatikalisch und orthograpisch.
Früher hat man auch nicht jeden Deppen studieren lassen!!! Also halt endlich Deinen Mund, und sei froh, dass FRÜHER nicht HEUTE ist.
UND LERN ENDLICH DEUTSCH!!!
Freitag, 8. Februar 2008 00:04
FiliusEcclesiae: Frauen haben leider keinen Sinn für Sachlichkeit
Bei Lehrerinnen entsteht leider das Problem, daß sie ihr unsachliches Denken in Bildungsvokabular zu
packen suchen.
Frauen sind deshalb nur als Volksschullehrerinnen wirklich gut, oder als Psychologielehrerinnen, auch als Psychologinnen zur persönlichen Aussprache.
Aber auch, wer Latein, Griechisch oder Fachvokabular benützt, drückt sich nicht um eine klare Aussage,
denn „ein Ja kann nur ein Ja oder ein Nein ein Nein sein.
Alles andere ist vom Bösen“: Vox ipsissima Domini Nostri Jesu Christi!
Frauen sind deshalb nur als Volksschullehrerinnen wirklich gut, oder als Psychologielehrerinnen, auch als Psychologinnen zur persönlichen Aussprache.
Aber auch, wer Latein, Griechisch oder Fachvokabular benützt, drückt sich nicht um eine klare Aussage,
denn „ein Ja kann nur ein Ja oder ein Nein ein Nein sein.
Alles andere ist vom Bösen“: Vox ipsissima Domini Nostri Jesu Christi!
Donnerstag, 7. Februar 2008 23:59
clarissa colonia: Sicher keine Frage des Geschlechts!
Früher hat man nur die am Studium gehindert, die ein solches aller Voraussicht nach nicht würden abschließen können. Aber, werter Geyer, soll das eine Bildungsneiddiskussion werden? Haben Sie dazu etwa Grund?
Donnerstag, 7. Februar 2008 23:57
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Colombina,
wenn Sie mich meinen, dann liegen Sie mit Ihrem präpotenten Gesudel grundfalsch. Oder soll das lustig sein? Irgendwie scheinen Sie einen ziemlich sonderbaren Humor zu haben. Na macht ja nix. Vielleicht wird man im Kloster so.
Donnerstag, 7. Februar 2008 23:56
Brahmachari †: Ich weiß, aus der Sicht eines Christen ist es eine Sünde, aber
vielleicht könnten Sie mal ein paar Minuten sündigen und mittels Ihrer zarten Frauenhändchen, die Gott
Ihnen gab, Ihre Spannungen lösen?
Das α privativum (lat.: „beraubendes Alpha“) ist ein Präfix in der griechischen Sprache, das ein Wort verneint…
Alpha privativum – Wikipedia
Das α privativum (lat.: „beraubendes Alpha“) ist ein Präfix in der griechischen Sprache, das ein Wort verneint…
Alpha privativum – Wikipedia
Donnerstag, 7. Februar 2008 23:55
Florian Geyer: clarissa koloniakübel
können sie auch deutsch ?
unter deutsch verstehe ich einfach klar deutlich kurz prägnant ohne pseudointellektuelle herumsuzzlerei
früher hat man die Weiber nicht studieren lassen damit man sich sowas erspart !
unter deutsch verstehe ich einfach klar deutlich kurz prägnant ohne pseudointellektuelle herumsuzzlerei
früher hat man die Weiber nicht studieren lassen damit man sich sowas erspart !
Donnerstag, 7. Februar 2008 23:51
clarissa colonia: Mi care fili, ich fühle aufrichtig mit Ihnen!
Ich verstehe Sie und Ihre habituelle bildungsfeindliche Aggressionen sehr gut, und gut, daß man sich
hier auch „im Hintergrund“ verständigen kann.
Ja, die Folgen schwerer Kindheit sind im Erwachsenenalter kaum noch zu revidieren. Als Knabe möchte man allen alles recht machen und schafft es nicht! Die unterschiedlichen Erwartungen von Mutter, Vater; der eigene Wunsch nach mütterlicher Zuwendung
und väterlicher Anerkennung stellt die kindliche Psyche zur zu leicht vor Spannungen, die ihr unüberwindlich scheinen. Da nimme es nicht Wunder, wenn dieses kindliche Gemüt in unguter Weise sich formt, wenn es anankastische und histrionischen Züge entwickelt … Aber, ich will Sie an dieser Stelle ja keineswegs bloßstellen und so Ihr Vertrauen mißbrauchen.
Da können Sie wirklich froh sein, in der Lehre der Kirche einen festen Grund, einen Haftpunkt für das eigene Weltbild gefunden zu haben. Diese Sicherheit können Sie sich, verständlicherweise, nicht erschüttern lassen. Doch bedenken Sie, zu überwinden werden Sie Einschränkung nur vermögen, wenn Sie die Erschütterung zulassen, sich öffnen, über Ihre Probleme sprechen lernen; vielleicht mit einem vertrauenswürdigen Partner. Daraus könnten Sie auch die Kraft schöpfen, sich mit Ihren Eltern und Ihrem eigenen Sosein zu versöhnen. Sie würden nicht mehr den Drang verspüren, sich mit anderen zu messen, um doch nur Ihre Unterlegenheit zu spüren. In versöhnter Verschiedenheit wären sie dieser Schatten ledig und frei für befreiende Begegnung.
Ja, die Folgen schwerer Kindheit sind im Erwachsenenalter kaum noch zu revidieren. Als Knabe möchte man allen alles recht machen und schafft es nicht! Die unterschiedlichen Erwartungen von Mutter, Vater; der eigene Wunsch nach mütterlicher Zuwendung
und väterlicher Anerkennung stellt die kindliche Psyche zur zu leicht vor Spannungen, die ihr unüberwindlich scheinen. Da nimme es nicht Wunder, wenn dieses kindliche Gemüt in unguter Weise sich formt, wenn es anankastische und histrionischen Züge entwickelt … Aber, ich will Sie an dieser Stelle ja keineswegs bloßstellen und so Ihr Vertrauen mißbrauchen.
Da können Sie wirklich froh sein, in der Lehre der Kirche einen festen Grund, einen Haftpunkt für das eigene Weltbild gefunden zu haben. Diese Sicherheit können Sie sich, verständlicherweise, nicht erschüttern lassen. Doch bedenken Sie, zu überwinden werden Sie Einschränkung nur vermögen, wenn Sie die Erschütterung zulassen, sich öffnen, über Ihre Probleme sprechen lernen; vielleicht mit einem vertrauenswürdigen Partner. Daraus könnten Sie auch die Kraft schöpfen, sich mit Ihren Eltern und Ihrem eigenen Sosein zu versöhnen. Sie würden nicht mehr den Drang verspüren, sich mit anderen zu messen, um doch nur Ihre Unterlegenheit zu spüren. In versöhnter Verschiedenheit wären sie dieser Schatten ledig und frei für befreiende Begegnung.
Donnerstag, 7. Februar 2008 23:44
FiliusEcclesiae: Natürlich ist das „A“ eine Verneinungsvorsilbe,
schließlich sind diese Worte auch deutsche Wörter, auch wenn sie aus dem Griechischen kommen.
Frau „clarissa c.“ soll es also besser unterlassen, durch die Verwendung von Fachvokabular falsche Behauptungen aufzustellen.
Frau „clarissa c.“ soll es also besser unterlassen, durch die Verwendung von Fachvokabular falsche Behauptungen aufzustellen.
Donnerstag, 7. Februar 2008 23:38
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Colombina,
Gott schuf den Menschen mit der Fähigkeit zur Bildung.
… sicher! Aber Sie – wenn Sie mir mal das Gegenteil beweisen werde ich das sofort zurücknehmen – verwenden Ihre Bildung vor allem dafür die Dinge nicht so sehen zu müssen wie sie nun einmal sind. Quasi als rosarote Brille.
So hat das Gott nicht gemeint. Gott hat dem Menschen in erster Linie ein Hirn gegeben um die Dinge so zu sehen wie sie sind. Der durch was auch immer verstellte Blick ist nicht verdienstlich.
… sicher! Aber Sie – wenn Sie mir mal das Gegenteil beweisen werde ich das sofort zurücknehmen – verwenden Ihre Bildung vor allem dafür die Dinge nicht so sehen zu müssen wie sie nun einmal sind. Quasi als rosarote Brille.
So hat das Gott nicht gemeint. Gott hat dem Menschen in erster Linie ein Hirn gegeben um die Dinge so zu sehen wie sie sind. Der durch was auch immer verstellte Blick ist nicht verdienstlich.
Donnerstag, 7. Februar 2008 23:25
FiliusEcclesiae: @clarissa c.: Reden Sie keinen Unfug
Sie reden zwar viel Latein, sagen aber letztlich wenig oder Unfug.
Donnerstag, 7. Februar 2008 23:23
Daniel Stöhr: @Filius Ecclesiae:
„Aber eine eigene Antwort oder Lehre hat er nicht.“
Als Lehre würde ich den Atheismus auch nicht bezeichnen, wobei die meisten Atheisten keine „Gottesleugner“ sind sondern Agnostiker, die leben „wie wenn es keinen Gott gäbe“ (praktischer Atheismus).
Schmidt Salomon, Dawkins & Co. haben aber schon eine Lehre und die nennt sich „evolutionärer Humanismus“. Dabei spielt insbesondere der Hedonismus eine große Rolle.
Als Lehre würde ich den Atheismus auch nicht bezeichnen, wobei die meisten Atheisten keine „Gottesleugner“ sind sondern Agnostiker, die leben „wie wenn es keinen Gott gäbe“ (praktischer Atheismus).
Schmidt Salomon, Dawkins & Co. haben aber schon eine Lehre und die nennt sich „evolutionärer Humanismus“. Dabei spielt insbesondere der Hedonismus eine große Rolle.
Donnerstag, 7. Februar 2008 23:22
clarissa colonia: Mi care fili,
schon wieder nur halbgarer Unfug … ?
Das ist keine „Negationsvorsilbe“, sondern das alpha privativum. Ein freundlicher Rat: Gott schuf den Menschen mit der Fähigkeit zur Bildung. Vielleicht geböte es Ihr Respekt gegenüber dem Schöpfer, wenigstens den Versuch zu unternehmen, diese Potenz in einen Akt zu überführen?
Das ist keine „Negationsvorsilbe“, sondern das alpha privativum. Ein freundlicher Rat: Gott schuf den Menschen mit der Fähigkeit zur Bildung. Vielleicht geböte es Ihr Respekt gegenüber dem Schöpfer, wenigstens den Versuch zu unternehmen, diese Potenz in einen Akt zu überführen?
Donnerstag, 7. Februar 2008 23:05
FiliusEcclesiae: Das Buch zeigt leider nur, daß „Atheismus“ aufgrund seiner Definition nur etwas Negatives ist,
nämlich mit der griechischen Negationsvorsilbe „A“, in dem Fall als Leugnung des Theismus’, des theistischen
Weltbildes.
Aber eine eigene Antwort oder Lehre hat er nicht.
„Atheismus“ heißt also vor allem, gegen etwas zu sein,
ähnlich wie auch der „Protestantismus“, der zwar immerhin eine eigene Lehre bietet, aber in seiner Lehrdarstellung ohne katholische Kirche nicht auskommt, gegen deren Lehre er „protestiert“, und ohne dessen Lehre er sich auch gar nicht definieren kann.
Aber eine eigene Antwort oder Lehre hat er nicht.
„Atheismus“ heißt also vor allem, gegen etwas zu sein,
ähnlich wie auch der „Protestantismus“, der zwar immerhin eine eigene Lehre bietet, aber in seiner Lehrdarstellung ohne katholische Kirche nicht auskommt, gegen deren Lehre er „protestiert“, und ohne dessen Lehre er sich auch gar nicht definieren kann.
Donnerstag, 7. Februar 2008 22:14
clarissa colonia: Mit Verlaub! Welche Fehler?
Also:
1) Für das Mittelalter konnte die Kirche nichts, das brach gewissermaßen über sie herein; individuelle oder kollektiv-kirchliche Verantwortung sehe ich dafür nicht.
2) Die Inquisition war ein Segen für die Menschheit und die Wiederentdeckung des formalen Prozeßrechts im christlichen Abendland. Hätte es sie nicht längst gegeben, müßte man sie glatt noch erfinden.
3) Daß es nicht nur „Körperwesen“ (Menschen, Tiere), sondern auch Geistwesen (Engel, Geister, Dämonen) gibt, galt damals als wissenschaftlich gesichert; ebenso, daß diese Geistwesen in Kontakt mit Körperwesen treten, ja von diesen sogar Besitz ergreifen können.
4) Die „Hexenlehre“ war hauptsächlich an den nichtkirchlichen Hochschulen der größte Dauerbrenner; schwer numerus-clausus-verdächtig. Die weltlichen Hochschulen konnten gar nicht alle Studenten aufnehmen, die das studieren wollten.
5) Die Hexenprozesse waren keine Angelegenheit der Theologen, sondern eine vielmehr der sich zunehmend kirchlicher Aufsicht entziehenden Juristen.
6) Ohne Denuntiation kein Prozeß und (nach „staatlichem“ Straf“recht“ kein Urteil ohne Geständnis. Daher die Folter, denn nur erpreßte Geständnisse galten als wahr (sogar noch in der Carolina).
1) Für das Mittelalter konnte die Kirche nichts, das brach gewissermaßen über sie herein; individuelle oder kollektiv-kirchliche Verantwortung sehe ich dafür nicht.
2) Die Inquisition war ein Segen für die Menschheit und die Wiederentdeckung des formalen Prozeßrechts im christlichen Abendland. Hätte es sie nicht längst gegeben, müßte man sie glatt noch erfinden.
3) Daß es nicht nur „Körperwesen“ (Menschen, Tiere), sondern auch Geistwesen (Engel, Geister, Dämonen) gibt, galt damals als wissenschaftlich gesichert; ebenso, daß diese Geistwesen in Kontakt mit Körperwesen treten, ja von diesen sogar Besitz ergreifen können.
4) Die „Hexenlehre“ war hauptsächlich an den nichtkirchlichen Hochschulen der größte Dauerbrenner; schwer numerus-clausus-verdächtig. Die weltlichen Hochschulen konnten gar nicht alle Studenten aufnehmen, die das studieren wollten.
5) Die Hexenprozesse waren keine Angelegenheit der Theologen, sondern eine vielmehr der sich zunehmend kirchlicher Aufsicht entziehenden Juristen.
6) Ohne Denuntiation kein Prozeß und (nach „staatlichem“ Straf“recht“ kein Urteil ohne Geständnis. Daher die Folter, denn nur erpreßte Geständnisse galten als wahr (sogar noch in der Carolina).
Donnerstag, 7. Februar 2008 18:31
Airbag: Wen klagt ihr an???? Warum, das wißt ihr in eurem dunkelstem Inneren selbst am besten!!!!
Der Hl. Franziskus, Don Bosko, Mutter Theresa usw waren Christen, die das Idal zu Leben verstanden. Wer
wollte ihnen etwas zum Vorwurf machen?
Wenn man Gott anklagt und seine Kirche angreift, indem man auf verfehlungen weist, zählt man Siege des Gegners auf, nicht die Siege Gottes, um die es in der Kirche geht. Um markantes Fehlverhalten zu finden, greifen Kritiker tief in die Mottenkiste der Vergangenheit: Mittelalter, Inquisition, Hexenverbrennung usw. Doch was ist an den meißten Vorwürfen wirklich dran? Hat die Kirche nicht aus ihren Fehlern von anno dazumal gelernt? Hat sie es nicht auch gestützt auf die Kritiken ihrer aufgeklärten Gegner getan, die ihrerseits anscheinend nichts dazuzulernen imstande sind, weil Umkehr und Reue ihnen Fremd sind?
Wenn man Gott anklagt und seine Kirche angreift, indem man auf verfehlungen weist, zählt man Siege des Gegners auf, nicht die Siege Gottes, um die es in der Kirche geht. Um markantes Fehlverhalten zu finden, greifen Kritiker tief in die Mottenkiste der Vergangenheit: Mittelalter, Inquisition, Hexenverbrennung usw. Doch was ist an den meißten Vorwürfen wirklich dran? Hat die Kirche nicht aus ihren Fehlern von anno dazumal gelernt? Hat sie es nicht auch gestützt auf die Kritiken ihrer aufgeklärten Gegner getan, die ihrerseits anscheinend nichts dazuzulernen imstande sind, weil Umkehr und Reue ihnen Fremd sind?
Donnerstag, 7. Februar 2008 18:29
Pascendi: Muslim
„Das Buch gehoert verboten. Es verleumdet Religion und erzieht Kinder zur Gottlosigkeit. Das kann von
niemandem hingenommen werden. Wer Kinder so erzieht, der wuerde sie auch nationalsozialistisch erziehen.“
Ich stimme Ihnen zu !!! Ob sie sich nun „nationalsozislistsch“ oder „atheistisch“ nennen – es ist immer dieselbe gottlose Brut verantwortlich. Die Namen ändern sich, das Wesen bleibt dasselbe.
Ich bewundere viele Muslime weil sie sich wehren wenn Ihre Religon verhöhnt wird im Gegensatz zu vielen Christen die der Welt und dem Zeitgeist nicht genug in den Hintern kriechen können.
Ich stimme Ihnen zu !!! Ob sie sich nun „nationalsozislistsch“ oder „atheistisch“ nennen – es ist immer dieselbe gottlose Brut verantwortlich. Die Namen ändern sich, das Wesen bleibt dasselbe.
Ich bewundere viele Muslime weil sie sich wehren wenn Ihre Religon verhöhnt wird im Gegensatz zu vielen Christen die der Welt und dem Zeitgeist nicht genug in den Hintern kriechen können.
Donnerstag, 7. Februar 2008 18:25
Kurt K.: Nana, Sweetdragon! Nicht Alles!
Für die ist Religion für alles Übel in dieser Welt veranwortlich, und deshalb geht es darum, sie mit
allen Mitteln zu bekämpfen.
Womit sie völlig recht haben !
Nana, die Religion ist mitnichten an allem Übel der Welt schuld. Erdbeben und Hurricans beispielsweise sind nicht schuld der Religion, auch wenn die Fanatiker dies gerne hätten …
Womit sie völlig recht haben !
Nana, die Religion ist mitnichten an allem Übel der Welt schuld. Erdbeben und Hurricans beispielsweise sind nicht schuld der Religion, auch wenn die Fanatiker dies gerne hätten …
Donnerstag, 7. Februar 2008 18:14
Abaelard: Religionsfreiheit = Freiheit von Religion
Da wir zum Glück nicht in einem Gottesstaat leben (nicht wahr, „Muslim“? – Vielleicht mal verinnerlichen!),
hat es den Staat selbstverständlich nicht zu interessieren, wenn jemand seine Kinder reliogionsfrei erzieht.
Da muß sich das christenverseuchte Familienministerium mal hinter die Ohren schreiben.
Mal O-Ton Gott(Deuteronomium20, 16-18):
„Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibst, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen. Vielmehr sollst du die Hetiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter der Vernichtung weihen, o wie es der Herr, dein Gott, dir zur Pflicht gemachthat“
Befehl zum sechsfachen Völkermord! Ich würde mal sagen: Diese Gottheit ist ein feuerspeiender Dämon, ein Vernichtungsgott, die wohl widerlichste Ausgeburt der gesamten Religionsgeschichte.
Bibel ist Aufforderung zu Gewalt. Verbieten!! Indizieren!! Im Sinne der Kinder!
Mal O-Ton Gott(Deuteronomium20, 16-18):
„Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibst, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen. Vielmehr sollst du die Hetiter und Amoriter, Kanaaniter und Perisiter, Hiwiter und Jebusiter der Vernichtung weihen, o wie es der Herr, dein Gott, dir zur Pflicht gemachthat“
Befehl zum sechsfachen Völkermord! Ich würde mal sagen: Diese Gottheit ist ein feuerspeiender Dämon, ein Vernichtungsgott, die wohl widerlichste Ausgeburt der gesamten Religionsgeschichte.
Bibel ist Aufforderung zu Gewalt. Verbieten!! Indizieren!! Im Sinne der Kinder!
Donnerstag, 7. Februar 2008 18:13
Sweetdragon: …
Für die ist Religion für alles Übel in dieser Welt veranwortlich, und deshalb geht es darum, sie mit
allen Mitteln zu bekämpfen.
Womit sie völlig recht haben !
Womit sie völlig recht haben !
Donnerstag, 7. Februar 2008 17:39
Kurt K.: Jojo Muslim
Ich halte Sie für einen Fake, und nichtmal einen gutgemachten.
Donnerstag, 7. Februar 2008 17:23
Muslim: Das Buch
Das Buch gehoert verboten. Es verleumdet Religion und erzieht Kinder zur Gottlosigkeit. Das kann von niemandem hingenommen werden. Wer Kinder so erzieht, der wuerde sie auch nationalsozialistisch erziehen.
Donnerstag, 7. Februar 2008 17:01
Brahmachari †: … besorgt euch das Buch, statt wie hirnlose Maschinen…
Gute Idee,
damit sich Verlag und Autoren bestätigt fühlen.
Lesen Sie keine Rezensionen in TV-Zeitschriften, Büchern, auf DVD-Covers etc?
Hören Sie nicht auf Ihre Lehrer, sondern entdecken die Naturwissenschaften neu?
Ignorieren Sie die Warnungen ihrer Ärzte und studieren lieber mal schnell selber Medizin?
Warum sollten treue Leser die Rezension von kreuz.net ignorieren?
Haben Sie das Buch gelesen? Wenn nicht, dann dürfen Sie auch nicht den Artikel kritisieren. Kaufen Sie sich das Buch zuerst! Danach könnten Sie es uns leihen.
Lesen Sie keine Rezensionen in TV-Zeitschriften, Büchern, auf DVD-Covers etc?
Hören Sie nicht auf Ihre Lehrer, sondern entdecken die Naturwissenschaften neu?
Ignorieren Sie die Warnungen ihrer Ärzte und studieren lieber mal schnell selber Medizin?
Warum sollten treue Leser die Rezension von kreuz.net ignorieren?
Haben Sie das Buch gelesen? Wenn nicht, dann dürfen Sie auch nicht den Artikel kritisieren. Kaufen Sie sich das Buch zuerst! Danach könnten Sie es uns leihen.
Donnerstag, 7. Februar 2008 16:33
HomCat: Na und…?
Wenn der Glauben fest ist, dann kann man ihn nicht durch ein Buch zerstören. Wovor hat also die Kirche Angst? Die Eltern erziehen doch die Kinder, wie sie das für richtig halten, ob mit oder ohne dieses Buch…
Donnerstag, 7. Februar 2008 16:25
ExBochumer: Meinung aus einem anderen Forum zum „Ferkelbuch“, die voll den Kern trifft:
„Der Autor ist die Art flachsinniger, mäßig gebildeter Autor, die auf der aktuellen Atheismuswelle schwimmen
und sich wichtig machen. Die gebildeten Atheisten des 19. und 20. Jahrhunderts von Feuerbach über Marx
bis Nietzsche können über solche Nachahmer ja eigentlich nur den Kopf schütteln.
Wer die politischen Anischten und Projekte der Giordano-Bruno-Stiftung kennt, weiß, daß es darauf ankommt, Religion aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. Die Bündnisparter der Stiftung zählen zum nicht unerhelbichen Teil zu den Nachfahren der staatsoffiziellen Atheistenvereinigung, die Christen in der DDR und im früheren Ostblock das Leben schwer gemacht haben. Für die ist Religion für alles Übel in dieser Welt veranwortlich, und deshalb geht es darum, sie mit allen Mitteln zu bekämpfen.“
Hinweis: Schmidt-Salomon ist Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung.
Wer die politischen Anischten und Projekte der Giordano-Bruno-Stiftung kennt, weiß, daß es darauf ankommt, Religion aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. Die Bündnisparter der Stiftung zählen zum nicht unerhelbichen Teil zu den Nachfahren der staatsoffiziellen Atheistenvereinigung, die Christen in der DDR und im früheren Ostblock das Leben schwer gemacht haben. Für die ist Religion für alles Übel in dieser Welt veranwortlich, und deshalb geht es darum, sie mit allen Mitteln zu bekämpfen.“
Hinweis: Schmidt-Salomon ist Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung.
Donnerstag, 7. Februar 2008 16:03
HomCat: Kindgerecht…
Genau, Kinder bekommen das auch mit! Lieber die Bibel lesen lassen. Ich würde gerne mal ein Dingsda machen,
in dem die Kinder erklären, wie sie das Abendmal sehen…
Kindgerecht und Religion ist doch wohl durchaus machbar. Aber eben nicht mit der verschrobenen Meinung der Kirche.
Uns wurde als 6jährige das Vater unser gelehrt. Ganz im Ernst. Damals wusste keiner, was das Gelalle soll. Man hat halt auswendig gelernt, den Sinn verstanden erst Jahre später. Oder das Ave Maria. Welches Kind weiß denn schon was gebenedeit bedeutet. Oder Frucht deines Leibes? Ein Apfel vielleicht?
Also lasst doch die Leute Kinderbücher machen, auch wenn es manchmal nicht ganz dem entspricht, was man als Erwachsener erwartet!
Kindgerecht und Religion ist doch wohl durchaus machbar. Aber eben nicht mit der verschrobenen Meinung der Kirche.
Uns wurde als 6jährige das Vater unser gelehrt. Ganz im Ernst. Damals wusste keiner, was das Gelalle soll. Man hat halt auswendig gelernt, den Sinn verstanden erst Jahre später. Oder das Ave Maria. Welches Kind weiß denn schon was gebenedeit bedeutet. Oder Frucht deines Leibes? Ein Apfel vielleicht?
Also lasst doch die Leute Kinderbücher machen, auch wenn es manchmal nicht ganz dem entspricht, was man als Erwachsener erwartet!
Donnerstag, 7. Februar 2008 14:49
Fabianus: @Andreas
Ist sicherlich richtig, aber wem es beliebt kann weiterhin um eine Heiligsprechung dieses Papstes bitten.
Donnerstag, 7. Februar 2008 14:34
Andreas: mmmmhhh…
wenn Pius mittlerweile selig ist, warum sollen wir dann für ihn bitten… Ist es nicht eher so herum
richtig:
Pie, ora pro nobis…?
Pie, ora pro nobis…?
Donnerstag, 7. Februar 2008 14:33
Kurt K.: Göttliche Gerechtigkeit? LOL
Wenn wirs schon vom Pharao haben:
Mal auf eine heutige Situation übertragen:
Der Polizeichef (Pharao) von Duisburg nimmt (ungerechterweise) 2 Dutzend friedliebende Demonstranten (Israeliten) fest und verurteilt sie wegen nichts zu lebenslanger Haft. Nun will ein Freund dieser Demonstranten (Gott) seine Kumpels freibekommen. Um dies zu erreichen nimmt er sich nicht etwa den Polizeichef vor, sondern vergiftet/ermordet dessen Enkel, Kinder von dessse Freunden und Bekannten, bis dieser die Demonstranten freilässt.
Ist das jetzt gerechtfertigt?
So sieht „göttliche Gerechtigkeit“ aus.
Mal auf eine heutige Situation übertragen:
Der Polizeichef (Pharao) von Duisburg nimmt (ungerechterweise) 2 Dutzend friedliebende Demonstranten (Israeliten) fest und verurteilt sie wegen nichts zu lebenslanger Haft. Nun will ein Freund dieser Demonstranten (Gott) seine Kumpels freibekommen. Um dies zu erreichen nimmt er sich nicht etwa den Polizeichef vor, sondern vergiftet/ermordet dessen Enkel, Kinder von dessse Freunden und Bekannten, bis dieser die Demonstranten freilässt.
Ist das jetzt gerechtfertigt?
So sieht „göttliche Gerechtigkeit“ aus.
Donnerstag, 7. Februar 2008 14:21
Fabianus: Nur zur Information
Heute: 130. Todestag des sel. Pius IX.
Orate pro eo
Orate pro eo
Donnerstag, 7. Februar 2008 14:16
Pascal123: Bäh wie ekelig
Würde das Buch nur gegen Juden und Moslems stänkern, würde sich das braune Hetz.net Pack darüber nicht
aufregen. Dann wäre es ein überaus tolles Buch was die bösen heidnischen Religion und Satanskulte anprangert,
aber da die Christen auch verunglimpft werden blasen wir mal ins gleiche Horn.
Liebe Redaktion ein bischen mehr Rückrat wäre sehr angebracht, entweder bin ich gegen oder für etwas, aber bitte kein Fähnchen im Wind.
Liebe Redaktion ein bischen mehr Rückrat wäre sehr angebracht, entweder bin ich gegen oder für etwas, aber bitte kein Fähnchen im Wind.
Donnerstag, 7. Februar 2008 13:41
Peter-Pan: @Luther
Ist Ihnen vielleicht entgangen, dass es Gott niemals um Lustbefriedigung ging
Was spielt das denn für eine Rolle? Verurteilen wir Tyrannen oder Terroristen etwa ihrer Absichten oder ihrer Taten wegen?
Wenn jemand eine Stadt niederbrennt, ist mir egal, wie gut er es damit seiner Meinung nach gemeint hat. Ihnen etwa nicht?
Niemals wird Gott ungerecht
Gott brennt im alten Testament Städte nieder und jeden der sich darin befindet – inklusive kleinen Kindern und pelzigen Tieren.
Ich find das mies.
Sie sind so verblendet von Ihrem Unverstaendnis, dass Sie nicht ueber den Tellerrand sehen,
Sie unterstreichen meinen Punkt! Schreckliche Dinge werden einfach entschuldigt, weil sich dahinter eine ja so große ungeheur komplexe Wahrheit verbirgt. Und wenn man diese Wahrheit nicht begreifen kann, dann muss es natürlich an einem selbst liegen – und nicht daran, dass es vielleicht gar nicht so viel zu begreifen gibt.
@Andreas
…was die Menschen können, kann Gott erst recht…
Das macht Gott dann aber kaum anetungswürdig, oder?
Was spielt das denn für eine Rolle? Verurteilen wir Tyrannen oder Terroristen etwa ihrer Absichten oder ihrer Taten wegen?
Wenn jemand eine Stadt niederbrennt, ist mir egal, wie gut er es damit seiner Meinung nach gemeint hat. Ihnen etwa nicht?
Niemals wird Gott ungerecht
Gott brennt im alten Testament Städte nieder und jeden der sich darin befindet – inklusive kleinen Kindern und pelzigen Tieren.
Ich find das mies.
Sie sind so verblendet von Ihrem Unverstaendnis, dass Sie nicht ueber den Tellerrand sehen,
Sie unterstreichen meinen Punkt! Schreckliche Dinge werden einfach entschuldigt, weil sich dahinter eine ja so große ungeheur komplexe Wahrheit verbirgt. Und wenn man diese Wahrheit nicht begreifen kann, dann muss es natürlich an einem selbst liegen – und nicht daran, dass es vielleicht gar nicht so viel zu begreifen gibt.
@Andreas
…was die Menschen können, kann Gott erst recht…
Das macht Gott dann aber kaum anetungswürdig, oder?
Donnerstag, 7. Februar 2008 13:17
lupus1: So so so so so,
Eine Vertreterin des ‘Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung’ sieht in dem dargestellten Rabbiner
das Klischee eines rachsüchtigen Juden verwirklicht.
Und ihre Vorgesetzte hat sie wegen dieser Behauptung abgemahnt. Schon merkwürdig, oder?
Und ihre Vorgesetzte hat sie wegen dieser Behauptung abgemahnt. Schon merkwürdig, oder?
Donnerstag, 7. Februar 2008 13:04
engelhardt: Frage
Einfache Fragen and die Kritiker des Buches:
Habt ihr das Buch gelesen?
1. Wenn ja: was genau daran ist verleumdnerisch bzw. hetzerisch?
2. Wenn nein: warum haltet ihr nicht einfach die lKappe und besorgt euch das Buch, statt wie hirnlose Maschinen die Meinung anderer nachzuplappern?
Habt ihr das Buch gelesen?
1. Wenn ja: was genau daran ist verleumdnerisch bzw. hetzerisch?
2. Wenn nein: warum haltet ihr nicht einfach die lKappe und besorgt euch das Buch, statt wie hirnlose Maschinen die Meinung anderer nachzuplappern?
Donnerstag, 7. Februar 2008 12:57
Navon: Vielleicht
könnten die anwesenden Christen ja mal genau darlegen, was an den Texten in dem Buch nicht stimmt?!
(Ok, dazu müssten sie es erstmal lesen!) Lügen sind da keine drin, nur ihre Glaubensinhalte werden halt so dargestellt, wie sie in der Bibel beschrieben werden.
Schämt Ihr Euch Eurer eigenen Glaubensinhalte?
(Ok, dazu müssten sie es erstmal lesen!) Lügen sind da keine drin, nur ihre Glaubensinhalte werden halt so dargestellt, wie sie in der Bibel beschrieben werden.
Schämt Ihr Euch Eurer eigenen Glaubensinhalte?
Donnerstag, 7. Februar 2008 12:55
derfux: Ich glaube, Bücher sind grundsätzlich nicht strafmündig,
„Bereits im Dezember hat die Diözese Rottenburg-Stuttgart gegen das antikatholische Buch Strafanzeige gestellt.“
Donnerstag, 7. Februar 2008 12:50
Navon: @ Luther
Ist Ihnen vielleicht entgangen, dass es Gott niemals um Lustbefriedigung ging, sondern er immer als Intention
seine Treue und Liebe zu dem Volk haelt. Niemals wird Gott ungerecht, er moechte immer retten, er greift
dort ein, wo Menschen sich auf dem Weg der Suende, des Todes und letztendlich in die Hoelle befinden.
Du hälst es also für gerecht und ein Zeichen der Treue und Liebe Gottes gegenüber den Menschen, dass Gott den Pharao erst verstockt, dass dieser die Israeliten nicht gehen lassen kann und dann unschuldige Kinder abmetzelt, die mit der Situation genau garnichts zu tun haben?
Auf so einen tödlichen Liebesbeweis kann ich verzichten!
Du hälst es also für gerecht und ein Zeichen der Treue und Liebe Gottes gegenüber den Menschen, dass Gott den Pharao erst verstockt, dass dieser die Israeliten nicht gehen lassen kann und dann unschuldige Kinder abmetzelt, die mit der Situation genau garnichts zu tun haben?
Auf so einen tödlichen Liebesbeweis kann ich verzichten!
Donnerstag, 7. Februar 2008 12:47
Luther: Ich kann
Peter-Pans Einwand durchaus verstehen! Der „Zorn“ Gottes ist nicht verstaendlich, wenn man bewusst die
Intention, die Liebe und Treue Gottes zu uns, ausblendet.
Gott verzichtet nie auf seinen Entschluss zu lieben. Als sich das Volk von ihm entfernt, sucht er weiterhin Mittel, es auf den rechten Weg zu führen. Er ist stets bereit zu verzeihen, anders als die Menschen (vgl. Jesaja 55,6-9), und offenbart sich als „der Gott der Zuneigung und Redlichkeit, langsam im Zorn, voller Liebe und Wahrheit“ (Psalm 86,15)!
Wird der Begriff „Zorn“ auf Gott angewendet, möchte dies die Tatsache unterstreichen, dass seine Liebe nichts hinnehmen kann, was ein Hindernis für das Leben ist oder es zerstört, also das, das man das Böse nennt. Wenn Gott wirklich liebt, kann er nicht gleichgültig bleiben, wenn diese Liebe mit Füßen getreten oder abgelehnt wird. Sonst würde er sich damit abfinden, dass sein Vorhaben, ein Leben in Fülle zu schenken, fehlschlägt.
Und erst in der revolutionaeren Wendung des Evangeliums wird deutlich, welchen Weg Gott selbst nimmt: seinen eigenen Sohn hingeben fuer die Liebe, fuer uns!
Schade, dass Peter-Pan sich dieser Wahrheit so vehement verschliesst. Ich kann nur sagen: sie verpassen etwas, es ist so schoen und so tief freudig, diese unendliche Liebe Gottes zu spueren und zu erleben!!
Gott verzichtet nie auf seinen Entschluss zu lieben. Als sich das Volk von ihm entfernt, sucht er weiterhin Mittel, es auf den rechten Weg zu führen. Er ist stets bereit zu verzeihen, anders als die Menschen (vgl. Jesaja 55,6-9), und offenbart sich als „der Gott der Zuneigung und Redlichkeit, langsam im Zorn, voller Liebe und Wahrheit“ (Psalm 86,15)!
Wird der Begriff „Zorn“ auf Gott angewendet, möchte dies die Tatsache unterstreichen, dass seine Liebe nichts hinnehmen kann, was ein Hindernis für das Leben ist oder es zerstört, also das, das man das Böse nennt. Wenn Gott wirklich liebt, kann er nicht gleichgültig bleiben, wenn diese Liebe mit Füßen getreten oder abgelehnt wird. Sonst würde er sich damit abfinden, dass sein Vorhaben, ein Leben in Fülle zu schenken, fehlschlägt.
Und erst in der revolutionaeren Wendung des Evangeliums wird deutlich, welchen Weg Gott selbst nimmt: seinen eigenen Sohn hingeben fuer die Liebe, fuer uns!
Schade, dass Peter-Pan sich dieser Wahrheit so vehement verschliesst. Ich kann nur sagen: sie verpassen etwas, es ist so schoen und so tief freudig, diese unendliche Liebe Gottes zu spueren und zu erleben!!
Donnerstag, 7. Februar 2008 12:45
Airbag: Nicht einmal der Weltuntergang und die ihn vorbereitenden Katastrophen sind tödlich:
Auch da ist die Auferstehung
„An Sonne und Mond werden Zeichen sichtbar werden…
Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen…
Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf und faßt Mut; denn eure Erlösung ist nahe.“
(Luk.21,25-36)
„An Sonne und Mond werden Zeichen sichtbar werden…
Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen…
Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf und faßt Mut; denn eure Erlösung ist nahe.“
(Luk.21,25-36)
Donnerstag, 7. Februar 2008 12:45
Andreas: Lieber Peter Pan
auch wenn es nicht meiner Meinung entspricht, aber eigentlich muß ich Ihnen wie folgt antworten:
…was die Menschen können, kann Gott erst recht…
…was die Menschen können, kann Gott erst recht…
Donnerstag, 7. Februar 2008 12:39
Brahmachari †: @Peter Pan
Vielleicht ist Gott ja kein netter?
Donnerstag, 7. Februar 2008 12:34
Luther: @PP:
Sie blenden vollkommen den Charakter dieser Texte auf. Ist Ihnen vielleicht entgangen, dass es Gott niemals
um Lustbefriedigung ging, sondern er immer als Intention seine Treue und Liebe zu dem Volk haelt. Niemals
wird Gott ungerecht, er moechte immer retten, er greift dort ein, wo Menschen sich auf dem Weg der Suende,
des Todes und letztendlich in die Hoelle befinden.
Sie sind so verblendet von Ihrem Unverstaendnis, dass Sie nicht ueber den Tellerrand sehen, dass Sie die Botschaft und die Vollendung Jesu Christi nicht sehen.
Ein wirklicher Christ wird fuer Sie und Ihre Hochmuetigkeit beten. Nehmen Sie doch das Angebot der Kirche mal wahr: kehren Sie um. Ein jeder von uns wird das auch tun!
Sie sind so verblendet von Ihrem Unverstaendnis, dass Sie nicht ueber den Tellerrand sehen, dass Sie die Botschaft und die Vollendung Jesu Christi nicht sehen.
Ein wirklicher Christ wird fuer Sie und Ihre Hochmuetigkeit beten. Nehmen Sie doch das Angebot der Kirche mal wahr: kehren Sie um. Ein jeder von uns wird das auch tun!





