In den Waben des Alten Testaments ist die honigfließende Fülle des menschgewordenen Gottessohnes verborgen. Von Hubert Hecker.
Dienstag, 25. Dezember 2007 22:31
SignumSalutis: schließe mich an:
Dienstag, 25. Dezember 2007 14:11
Aleph: Adaptionen
Das evangelische Kirchenlied „Wie schön leucht’ uns der Morgenstern“ ist das ursprüngliche Kirchenlied. Text und Melodie stammen von Philipp Nicolai aus dem Jahr 1599. Die katholische Version, wie viele andere Kirchenlieder im Gotteslob, ist eine Adaption.
Dienstag, 25. Dezember 2007 12:13
Gotthard: Gotteslob
Der Vergleich mit Honig kommt sehr schön in dem evangelischen Kirchenlied „Wie schön leuch’ uns der
Morgenstern…“ von Philipp Nicolai (1599) zum Ausdruck (Evangelisches Gesangbuch Nr. 70).
Gesungen aus dem Gotteslob unter Nummer 554 wird es ein katholisches Kirchenlied …
doch: worin unterscheiden sich katholische von evangelischen Kirchenliedern?
Gesungen aus dem Gotteslob unter Nummer 554 wird es ein katholisches Kirchenlied …
doch: worin unterscheiden sich katholische von evangelischen Kirchenliedern?
Dienstag, 25. Dezember 2007 11:50
Aleph: Der Vergleich mit Honig
Der Vergleich mit Honig kommt sehr schön in dem evangelischen Kirchenlied „Wie schön leuch’ uns der Morgenstern…“ von Philipp Nicolai (1599) zum Ausdruck (Evangelisches Gesangbuch Nr. 70). Dort steht in der zweiten Strophe:„Ei meine Perl, du werte Kron, wahr Gottes und Marien Sohn, ein hochgeborner König. Mein Herz heißt dich ein Himmelsblum; dein süßes Evangelum ist lauter Milch und Honig. Ei mein Blümlein, Hosianna! Himmlisch Manna, das wir essen, deiner kann ich nicht vergessen.“
Dienstag, 25. Dezember 2007 00:52
Manwe †: Christus…
…kommt schon im Alten Testament vor.
Als platonischer Gottmensch und Abbild der Gottheit: Anthropos. Kosmischer Urmensch.
Ferner als Metathron. Mehrfaches auf Ezechiel bezogenes Zitat im Neuen Testament.
Auch kommt der Heilige Geist (der in und durch Maria wirkt) bzw. die Sonnenfrau der Apokalypse als Sophia im Alten Testament vor. Sophia ist hebräisch chakhema. Im Neuen Testament der Geist der Weisheit und Gnade.
Der Geist der Wahrheit.
Die 3. Person der Trinität. Die Frau die vor Gottes Thron tanzt.
Der heilige Geist kommt auch schon als Ruach Elohim vor…weibl. Wortform im hebräischen und wortwörtlich über dem Wasser brütend.
Elohim ist der wahre Gottesname…der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.
Christus rief zu ihm am Kreuz als gütigem Vater „abba“ und Schöpfer.
El…ELOHIM…Christus verkörpert im NT selbst den Gottesnamen JHWH…ruft ihn aber niemals an.
Der strenge und gerechte Richter. Metathron.
Pythagoräische Zahlenmystik findet sich auch schon im Alten Testament.
Christus ist der Logos---Anthropos.
Der kosmische Adam. Abbild der Gottheit.
Als platonischer Gottmensch und Abbild der Gottheit: Anthropos. Kosmischer Urmensch.
Ferner als Metathron. Mehrfaches auf Ezechiel bezogenes Zitat im Neuen Testament.
Auch kommt der Heilige Geist (der in und durch Maria wirkt) bzw. die Sonnenfrau der Apokalypse als Sophia im Alten Testament vor. Sophia ist hebräisch chakhema. Im Neuen Testament der Geist der Weisheit und Gnade.
Der Geist der Wahrheit.
Die 3. Person der Trinität. Die Frau die vor Gottes Thron tanzt.
Der heilige Geist kommt auch schon als Ruach Elohim vor…weibl. Wortform im hebräischen und wortwörtlich über dem Wasser brütend.
Elohim ist der wahre Gottesname…der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.
Christus rief zu ihm am Kreuz als gütigem Vater „abba“ und Schöpfer.
El…ELOHIM…Christus verkörpert im NT selbst den Gottesnamen JHWH…ruft ihn aber niemals an.
Der strenge und gerechte Richter. Metathron.
Pythagoräische Zahlenmystik findet sich auch schon im Alten Testament.
Christus ist der Logos---Anthropos.
Der kosmische Adam. Abbild der Gottheit.
Dienstag, 25. Dezember 2007 00:42
Aleph: Wo liegt Todtenweis?
Vielleicht hat die Redaktion die Güte mitzuteilen, wo denn Todtenweis mit den Ambrosiusbildern zu finden ist. Wenn man nicht da wohnt, kann man nicht wissen, wohin man notfalls pilgern sollte.
Montag, 24. Dezember 2007 23:42
Der Rächer mit dem Becher: Ohaoha!
Endlich mal ein richtig neutraler Artikel, was man von Hubert Hecker nicht unbedingt gewohnt ist, geschweige denn von diesem Portal.
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