Der Bischof von Innsbruck sollte zurücktreten
Es ist Zeit für den Bischof von Innsbruck, darüber nachzudenken, den Hut zu nehmen und sein Amt zur Verfügung zu stellen. Von Günter Annen.
(kreuz.net, Weinheim) Die deutsche ‘Europäische Bürgerinitiative zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde’
fordert den Rücktritt des Bischofs von Innsbruck, Mons. Manfred Scheuer.
Grund: Bischof Scheuer hat sich ausdrücklich von der gestrigen Gebetsmahnwache distanziert, zu der Martin Humer, Bundesobmann der ‘Christlich Sozialen Arbeitsgemeinschaft Österreichs’, am Nationalfeiertag in Innsbruck vor dem dortigen sogenannten „Wach-Kreuz“ aufgerufen hatte.
Zitat des Oberhirten: „Als Bischof von Innsbruck distanziere ich mich ausdrücklich davon, da hier gemeinsames Gebet als Form des Protests mißbraucht wird. Gebet ist vor allem ein dialogisches Geschehen und nicht die geeignete Form, eigenen Vorstellungen und Ansprüchen Nachdruck zu verleihen.“
Es ist ungeheuerlich, aus dem Mund eines Bischofs eine solche Behauptung zu hören. Wer so etwas sagt, hat keine katholische Auffassung vom Gebet.
Mit dieser Einstellung ware es besser, Bischof Scheuer nähme seinen Abschied, anstatt der Katholischen Kirche in Österreich weiterhin Schaden zuzufügen.
Das öffentliche, friedliche Gebet zur Sühne und Anrufung um Hilfe Gottes ist gute alte katholische Tradition.
Wir können nicht nachvollziehen, worin der Bischof in diesem Protest einen Mißbrauch der ‘eigenen Vorstellungen und Ansprüchen’ von Herrn Martin Humer sieht.
Das abscheuliche „Wach-Kreuz“ stellt den Heiland Jesus Christus völlig entblößt dar.
Das ist eine niederträchtige Gotteslästerung und Verhöhnung. Selbst die damaligen Schergen ließen die Gekreuzigten nicht nackt am Kreuze hängen, sondern bedeckten deren Blöße.
Die Innsbrucker Bürgermeisterin Hilde Zach soll ihren Mut beweisen und dem „Wach-Kreuz“ die Darstellung eines nackten Propheten Mohammed gegenüberstellen.
Ob es auch zwei Monate dauern wird, bis die erste friedliche Gebetsaktion stattfindet?
Klaus Günter Annen ist Vorsitzender der Initiative ‘Nie Wieder! e.V.’ in Weinheim bei Mannheim.
Grund: Bischof Scheuer hat sich ausdrücklich von der gestrigen Gebetsmahnwache distanziert, zu der Martin Humer, Bundesobmann der ‘Christlich Sozialen Arbeitsgemeinschaft Österreichs’, am Nationalfeiertag in Innsbruck vor dem dortigen sogenannten „Wach-Kreuz“ aufgerufen hatte.
Zitat des Oberhirten: „Als Bischof von Innsbruck distanziere ich mich ausdrücklich davon, da hier gemeinsames Gebet als Form des Protests mißbraucht wird. Gebet ist vor allem ein dialogisches Geschehen und nicht die geeignete Form, eigenen Vorstellungen und Ansprüchen Nachdruck zu verleihen.“
Es ist ungeheuerlich, aus dem Mund eines Bischofs eine solche Behauptung zu hören. Wer so etwas sagt, hat keine katholische Auffassung vom Gebet.
Mit dieser Einstellung ware es besser, Bischof Scheuer nähme seinen Abschied, anstatt der Katholischen Kirche in Österreich weiterhin Schaden zuzufügen.
Das öffentliche, friedliche Gebet zur Sühne und Anrufung um Hilfe Gottes ist gute alte katholische Tradition.
Wir können nicht nachvollziehen, worin der Bischof in diesem Protest einen Mißbrauch der ‘eigenen Vorstellungen und Ansprüchen’ von Herrn Martin Humer sieht.
Das abscheuliche „Wach-Kreuz“ stellt den Heiland Jesus Christus völlig entblößt dar.
Das ist eine niederträchtige Gotteslästerung und Verhöhnung. Selbst die damaligen Schergen ließen die Gekreuzigten nicht nackt am Kreuze hängen, sondern bedeckten deren Blöße.
Die Innsbrucker Bürgermeisterin Hilde Zach soll ihren Mut beweisen und dem „Wach-Kreuz“ die Darstellung eines nackten Propheten Mohammed gegenüberstellen.
Ob es auch zwei Monate dauern wird, bis die erste friedliche Gebetsaktion stattfindet?
Klaus Günter Annen ist Vorsitzender der Initiative ‘Nie Wieder! e.V.’ in Weinheim bei Mannheim.
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Dienstag, 30. Oktober 2007 18:34
Rudolfus: @sani / Hasen sind „Wiederkäuer“ in der Hl. Schrift
Bei Thomas v. Aquin sind Hasen auch Wiederkäuer
Die Hl. Schrift selbst bezeichnet Hasen als „Wiederkäuer“.
Hasen sind auch unzweifelhaft „Wiederkäuer“, aber in einem anderen Sinn als in der heutigen Biologiedefinition.
Jeder Mensch sieht, daß die Hasen ständig kauen – die Hl. Schrift hat recht.
Die Hl. Schrift selbst bezeichnet Hasen als „Wiederkäuer“.
Hasen sind auch unzweifelhaft „Wiederkäuer“, aber in einem anderen Sinn als in der heutigen Biologiedefinition.
Jeder Mensch sieht, daß die Hasen ständig kauen – die Hl. Schrift hat recht.
Dienstag, 30. Oktober 2007 18:31
sani: können Sie sich einen Gott vorstellen, der …
…
JA – kann ich!!!
Weil Gott Mensch geworden ist und auch auf krummen Zeilen gerade schreiben kann
…
ergo kann die Emmerich seliggesprochen sein (ob ihres Lebens) und trotzdem auch so manchen Stiefel verzapft haben (Bei Thomas v. Aquin sind Hasen auch Wiederkäuer – und der ist sogar heiliggesprochen
nur so mal vom sani
JA – kann ich!!!
ergo kann die Emmerich seliggesprochen sein (ob ihres Lebens) und trotzdem auch so manchen Stiefel verzapft haben (Bei Thomas v. Aquin sind Hasen auch Wiederkäuer – und der ist sogar heiliggesprochen
nur so mal vom sani
Dienstag, 30. Oktober 2007 10:19
Josef_G: @ Sirilo
…allerhand Punkte ihrer Visionen in klarem Widerspruch zur heiligen Schrift stehen…
Können Sie einige nennen? Wenn das nämlich so ist, dann war die Seligsprechung fehl am Platze.
…wurde ausdrücklich erklärt, daß die kirchliche Anekennung der Person der A.K.E. gilt, nicht aber den Aufzeichnungen ihrer Visionen…
Mag schon stimmen. Ihre Person ist trotzdem untrennbar von ihren Visionen. Können Sie sich einen Gott vorstellen, der jemanden als Heilige bestätigt, wer lügt, oder halluziniert, oder noch schlimmer, sich vom Teufel inspirieren lässt?
Können Sie einige nennen? Wenn das nämlich so ist, dann war die Seligsprechung fehl am Platze.
…wurde ausdrücklich erklärt, daß die kirchliche Anekennung der Person der A.K.E. gilt, nicht aber den Aufzeichnungen ihrer Visionen…
Mag schon stimmen. Ihre Person ist trotzdem untrennbar von ihren Visionen. Können Sie sich einen Gott vorstellen, der jemanden als Heilige bestätigt, wer lügt, oder halluziniert, oder noch schlimmer, sich vom Teufel inspirieren lässt?
Dienstag, 30. Oktober 2007 10:03
Antibiotikum: Martin
Lieber Martin
Wen dich das zeitlich gesegnet hat wirst du endlich tun könne was du willst; Du hast ja gut gedient; Alle räume werden dir offen stehen; Und in jedem werde ich dich begrüßen; Auf gehts ! weiter so; bald hast du es geschaft:
Wen dich das zeitlich gesegnet hat wirst du endlich tun könne was du willst; Du hast ja gut gedient; Alle räume werden dir offen stehen; Und in jedem werde ich dich begrüßen; Auf gehts ! weiter so; bald hast du es geschaft:
Dienstag, 30. Oktober 2007 00:43
Sirilo: @ Josef G.
Die Tatsache, daß A.K.E. seliggesprochen wurde, ändert nichts an der Tatsache, daß allerhand Punkte ihrer Visionen in klarem Widerspruch zur heiligen Schrift stehen und daß manch anderes überflüssiger Bombast ist, etwa auf dem Niveau wie amerikanische Sandalenfilme. (im Seligsprechungsprozeß wurde ausdrücklich erklärt, daß die kirchliche Anekennung der Person der A.K.E. gilt, nicht aber den Aufzeichnungen ihrer Visionen.)
Montag, 29. Oktober 2007 19:22
Josef_G: @ Sirilo: Anna Katharina Emmerick
Ich habe eineige Details des zitierten Buches gelesen. Also, Hanauer ist Emmerick gegenüber sehr feindlich
gesinnt. Zunächst beschreibt er ihre Stigmata, dann schlußfolgert er etwas unlogisch: „Alles, was wir
über sie erfahren, offenbart, daß die Stigmenbildung und was damit zusammenhängt, Dinge sind, die sich
im rein natürlichen Bereich abspielen.“
Natürlich sind laut Hanauer auch ihre Visionen unecht, allerdings bleibt er der Erklärung schuldig, wieso konnte sie z.B. Jerusalem beschreiben, welche Beschreibung durch Ausgrabungen um 1860 bestätigt wurde.
Nun, ich kann Ihnen nicht ausreden, an Hanauer, statt an die Kirche zu glauben, aber die Kirche ist nun mal nicht Ihrer und Hanauers Meinung.
Natürlich sind laut Hanauer auch ihre Visionen unecht, allerdings bleibt er der Erklärung schuldig, wieso konnte sie z.B. Jerusalem beschreiben, welche Beschreibung durch Ausgrabungen um 1860 bestätigt wurde.
Nun, ich kann Ihnen nicht ausreden, an Hanauer, statt an die Kirche zu glauben, aber die Kirche ist nun mal nicht Ihrer und Hanauers Meinung.
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