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Freitag, 1. Juni 2007 11:31
Im Elsaß, unweit der deutschen Grenzen, gibt es etwas, was es eigentlich nicht geben sollte. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann.
Zurück zum Artikel 77 Lesermeinungen:
Montag, 11. Juni 2007 00:07
J’sus †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 5. Juni 2007 17:06
Armenius: Wunderschön
Wieder von Normalität zu hören, von gesunder Art jenseits jeder krankhaften Exzesse! Ja, wir sollen vergiftet, seelisch zerstört werden. In uns soll das Licht Gottes, der göttliche Funken erlöschen. Wer die Serie „Abenteuer Mittelalter“ auf Arte gesehen hat wird auch verstehen was mit „natürlicher Adel“ gemeint ist – die Frauen wirkten in der damaligen Kleidung interessanterweise anziehender – weil man in ihnen nicht mehr eine Gummipuppe sondern die Partnerin, die Schwesterseele erkannte. Und sie bewegten sich auch erhabener, stolzer.
Sonntag, 3. Juni 2007 09:41
Nachtlaterne: bravo nimmt kindern die kindheit
die kinderzeitschrift BRAVO, irreführend jugendzeitschrift genannt, nimmt den kindern die kindheit, weil sie viel zu früh sexuelle manipuliert und neugierig gemacht werden was die kinder dann nur mit einer möglichst frühen erfahrung lösen können. sie nennen ihr sexwerbung aufklärung aber in wirklichkeit handfelt es sich um eine abfinsterung. ganz bewußt wird aufklärung mit auflage verwechselt. auch bei kindern gilt das vergiftete gesetz solcher medien: sexuell reisserisch sein!
Samstag, 2. Juni 2007 12:56
Flashnews: Pervers!
So kann man Kindern auch das Kindsein nehmen. Widerlich!
Samstag, 2. Juni 2007 08:13
hlux: @Athanasius
Wozu willst du das wissen?
Samstag, 2. Juni 2007 01:31
Athanasius: @hlux
War das ein Kurienbischof aus dem Vatikan? Oder ein Ortsbischof? Oder ein Weihbischof (z.B. der FSSPX, oder Berlins)?
Freitag, 1. Juni 2007 23:21
hlux: @Rudolfus
Es gab in der letzten Zeit mehrere Priester (verschiedener Prägung), die sich da ziemlich sicher waren. Angeleiert wurde es von Priestern, die dem alten Ritus verpflichtet sind – die mir aber die Wahl gelassen haben, ob ich es vor Ort machen will oder eben woanders (dann eben im alten Ritus). Unterstützt bzw. vorbereitet hätten sie mich in jedem Fall.
Dem betreffenden Bischof habe ich dann den Fall schriftlich geschildert und er muss wohl ebenfalls zu dem Ergebnis gekommen sein, dass die Firmung damals wohl ungültig war, sonst hätte er das nicht gemacht.
Freitag, 1. Juni 2007 23:07
Rudolfus: @hlux
Und wer stellte das fest, daß die damalige Firmung ungültig war?
Freitag, 1. Juni 2007 23:05
hlux: Firmung
Bedingungsweise heisst, dass die damalige Firmung relativ sicher ungültig war – nicht wegen des neuen Ritus, sondern weil ich die Firmung damals nicht freiwillig empfangen hatte.
Freitag, 1. Juni 2007 22:58
Rudolfus: @hlux
Bedingungsweise bedeutet eine zweite Firmung im alten Ritus, für den Fall, daß die Firmung im neuen Ritus nicht gültig war?
Freitag, 1. Juni 2007 22:55
hlux: Firmung
Meine wurde vor wenigen Monaten (bedingungsweise) nachgeholt – im alten Ritus. Okay, ich musste ein bisschen fahren, war aber durchaus machbar.
Freitag, 1. Juni 2007 22:50
Rudolfus: @hlux
Zum Thema Firmung:
Firmung im alten Ritus gibts nicht nur bei den Piusbrüdern!

Aber nur sehr restriktiv und beschränkt auf wenige Stellen.

PBSPX nimmt auf die Ortsbischöfe keine Rücksicht.
Freitag, 1. Juni 2007 22:43
hlux: Mädchen am Stand?
Hieß es nicht, dass die Stände von älteren Schülern betreut wurden? Beim Foto des Waffelstandes sehe ich nur Mädchen. Haben die jetzt Mädchen in der Jungenschule? Oder ist es unter der Würde der Jungs, sich mit Kochen, Backen oder Ähnlichem zu befassen?

Zum Thema Firmung:
Firmung im alten Ritus gibts nicht nur bei den Piusbrüdern!
Freitag, 1. Juni 2007 21:19
Evelin: Knien in der Hl. Schrift
Aus dem Hymnus im Philipperbrief:

„…damit alle im Himmerl, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu…“

Phil 2,10.

Nebenbei kennt die Hl. Schrift auch ein „zu Füßen fallen“, z. B. von Petrus (Lk 5, 8)
Freitag, 1. Juni 2007 20:42
Nachtlaterne: Ermahnung zur Buße
Ermahnung zur Buße
Tu auf, Tu auf, du schönes Blut,
sich Gott zu dir will kehren:
O Sünder greif nun Herz und Mut,
Hör auf die Sünd zu mehren:
Wer Buß zur rechten Zeit verricht
Der soll gewißlich leben:
Gott will den Tod des Sünders nicht,
Wann willst du dich ergeben?
Friedrich von Spee
Freitag, 1. Juni 2007 20:24
Rudolfus: @Juergen / Knien
Der Osten verehrt Gott und den Himmel viel inniger als der Westen – ein Knien gibt es sicherlich auch im Osten, wenn auch nicht in den gleichen Gebräuchen wie im Westen.

Daß die Urchristen nicht knieten, ist jedenfalls sicher falsch.
Freitag, 1. Juni 2007 20:24
Nachtlaterne: urchristlich?
und vor gott knien gibt es in der bibel nicht? ist demütiges knien nicht angebracht??? oh mann, und schon wieder eine kontroverse, wie es hier ja nicht anders sein kann.
Freitag, 1. Juni 2007 20:19
juergen: Arche?
War das dieser Verein in Hamburg. Ich habe da mal einen Fernsehprediger am TV gesehen. Die nannten sich jedenfalls auch „Arche“.

Knien ist natürlich so eine Sache… Im Westen gibt es das, im Osten in der Form nicht und hat es nie gegeben.

Insbesondere die Osterzeit wurde nicht gekniet. Das gilt auch heute noch. So wird bei der Allerheiligenlitanei, wenn sie in der Osterzeit gesunden wird, gestanden und nicht gekniet.

Das „vor Gott stehen“ ist urchristlich.
Freitag, 1. Juni 2007 20:15
Rudolfus: @Juergen
Weil der neue Ritus meist viele wertvolle, segensbringende Zeremonien und kirchliche Gebräuche wegläßt.

Außerdem wird der alte Ritus immer gleich würdig zelebriert.
Im neuen Ritus ist eine würdige Zelebration nicht immer gegeben, auch wenn das Sakrament gültig gespendet wird.
Freitag, 1. Juni 2007 20:12
Nachtlaterne: kirche ohne knien
war vor einiger zeit in einer ölkumenischen kirche, arche genannt. da gibt es schon lange keine möglichkeit mehr zum demütigen knien vor gott. des weiteren wird das abendmahl einmal im jahr wie kekse herumgereicht und die predigten triefen nur so vor sozialgetue. all das nennt man dann christus, der sich diese unverschämte kreuzigung noch gefallen läßt.
Freitag, 1. Juni 2007 20:08
juergen: Verstehe aber dann das Posting nicht
Warum ist es dann ein Segen, wenn die Firmung im alten Ritus gespendet wird, wenn doch der neue genauso gültig ist?
Freitag, 1. Juni 2007 20:07
Rudolfus: @Juergen / Firmung im alten römischen Ritus
Nein, natürlich nicht, der neue Ritus ist auch gültig.
Freitag, 1. Juni 2007 20:03
juergen: alter Ritus
Ist das Firmsakrament nur im alten Ritus gültig?
Freitag, 1. Juni 2007 19:45
Rudolfus: Hl. Firmsakrament
Am Vortag war Firmung im alten Ritus.
Welch Segen, daß das hl. Firmsakrament in der PBSPX weiterhin im alten römischen Ritus vorhanden ist!

Deo gratias!
Freitag, 1. Juni 2007 19:36
Nachtlaterne: nicht wundern aber kämpfen!
wundern darf man sich nicht über den angriff der hölle gegen alles was christus ist und christus nacheifert. sie werden niemals ihre schandmäuler zuklappen, es sei denn durch den tod.
Freitag, 1. Juni 2007 19:10
Krak des Chevaliers: Man kann fast darauf wetten…
dass die Gegner der Piusbruderschaft bei einer solchen Meldung wieder lospoltern. Hätte man ein ähnliches Schulfest in einem erzbischöflichen Knabeninternat veranstaltet, wäre natürlich alles in Ordnung gewesen. Aber es ist nun mal die verhasste Piusbruderschaft, die hier Ausrichter ist, und allein deswegen muss die Sache verhöhnt werden. Der Piusbruderschaft werden diese Anwürfe nichts ausmachen; man ist daran gewöhnt. Letztlich fallen doch alle Anwürfe, Verleumdungen und Verspottungen auf die Absender zurück. Der Piusbruderschaft aber wünsche ich weiterhin Gottes Segen und ein segensreiches Wirken für den katholischen Glauben in der Welt.
Freitag, 1. Juni 2007 17:46
juergen: Aneckungspunkte?
Diejenigen pussierlichen Tierchen, die „Aneckungspunkte“ suchen, gibt es wohl auch auf der „konservativen Seite“.

Als Beispiel fällt mir da die gesamte Redaktion von kreuz.net mitsamt ihren Autoren ein, sowie eine nicht unerhebliche Anzahl der Leser, die ihre Lesermeinungen kundtun.
Freitag, 1. Juni 2007 17:38
Nachtlaterne: immerzu suchen…
…die verhöhner des glaubens aneckungspunkte und stürzen sich freudig grunzend wie die schweine in die suhle, wenn sie meinen welche gefunden haben. sie finden immer ihre trüffeln der gerechtigkeit und liebe, die sie dann genüßlich zertramepln.

sollte ich jemals solche menschen schweine nennen bin ich augenblicklich bereit mich zu entschuldigen…bei den schweinen…die man mit diesen säuen nicht vergleichen kann.
Freitag, 1. Juni 2007 16:34
monti: Müller,
Sie sind ein Korinthenkacker. Setzen
Freitag, 1. Juni 2007 13:55
Müller: @Nachtlaterne:
Sollte ich da einen Poeten beleidigt haben?
Antworten Sie oder nicht? Was ist Ihrer Meinung nach Arbeitskleidung?
Freitag, 1. Juni 2007 13:54
Nachtlaterne: nöckern sie nicht müller
der müller nöckert nur noch rum und dieses wird mir nun zu dumm!
Freitag, 1. Juni 2007 13:51
Müller: @Ein Licht geht uns auf in der Dunkelheit…
Wieder da? Schön so! Wenn der Priester im Weinberg Gottes arbeitet, dann erklären Sie mir seine Arbeitskleidung! Hat er ein Winzermesser dabei?
Liturgische Kleidung ist keine Arbeitskleidung, Soutane und/oder Priesterkragen sind keine Arbeitskleidung. Sie verstekcen sich hinter altne, auswenig gelernten Formeln wie der Ruhrgebietler. Aber noch nicht mal vor dem Konzil redte irgend einer von Arbeitskleidung!
Freitag, 1. Juni 2007 13:47
Nachtlaterne: was für eine haarspalterie
der priester ist ein arbeiter am weinberg gottes und als priester soll er in der öffentlichkeit erkennbar sein. es ist aber müßig mit euch darüber zu debatieren. der nöckermüller kommt sich noch besonders schlau vor wenn er verbreitet es gebe keine arbeitskleidung wie beispielsweise am bau. wie schlau er doch tut aber irgendwie nicht ist.
Freitag, 1. Juni 2007 13:46
Müller: @Wie wunderbar und hoffnungsvoll,
– dass der Esel dort grasen darf, wo er angebunden ist, also wohl doch nicht nur außerhalb der Jurisdiktion der Priesterbruderschaft St. Pius;
– dass Kinder und Jugendliche seelischen Halt und innere Ruhe, ja, ihr ewiges Heil beim Bolzenschießen finden dürfen;
– die Kleiderordnung Fellays nichts gegen rote Pullis und ähnliches hat, was die Figuren so schön betont;
– dass es viele andere Möglichkeiten gibt, den Glauben eindrucksvoll und froh zu bekennen, ohne zur Priesterbruderschaft zu gehen (etwa in Echternach).
Freitag, 1. Juni 2007 13:43
Krak des Chevaliers: Wie wunderbar und hoffnungsvoll…
es doch ist, wenn außerhalb der episkopalen Jurisdiktion der wahre katholische Glaube ungebremst blühen und gedeihen kann. Das ist für mich ein Zeichen dafür, dass die Piusbruderschaft ihren festen Platz in Gottes Heilsplan hat. Hier wird nicht zerstört, sondern aufgebaut – oft unter schwierigsten Bedingungen. Hier wird das Messopfer nicht verwässert und verprotestantisiert, sondern so zelebriert, wie es die Kirche seit jeher gewollt und festgeschrieben hat. Wann endlich kommen die Bischöfe zur Besinnung, sehen den ruinösen Zustand der Konzilskirche und sind zur Umkehr bereit?
Freitag, 1. Juni 2007 13:29
Müller: @Sirlio:
Es gibt, wie schon geschrieben, einige Ungereimtheiten in dem Text und den Bildern.Aber putizg ist wirklich die Weisheit des ehemaligen Majors!
Freitag, 1. Juni 2007 13:23
Sirilo: „Altgläubige“?
In dem Artikel werden die Altgläubigen erwähnt. Laut Lexikon werden so die von der Russisch-Orthodoxen Kirche abgespaltenen Altorthodoxen, die sog. Raskolniki, genannt. Was haben die aber mit der FSSPX zu tun?
Freitag, 1. Juni 2007 13:16
Rudolfus: @Luther
Ihrer Analyse kann man nur vollständig zustimmen.
Freitag, 1. Juni 2007 13:09
Luther: @Rudolfus
Ich bin zwar kein Protestant (mehr), aber vielleicht kann ich was dazu sagen.

Tatsaechlich herrscht in der protestantischen Gemeinschaft eine gewisse Versteiftheit. Alleine die Liturgie spricht das aus: sie ist trocken bis zum geht nicht mehr. Heute kann man sich schwer einen Gottesdienst der ev. Gemeinschaft „antun“, da es an Langeweile kaum zu ueberbieten ist. Die Trockenheit entspringt natuerlich der extremen Verehrung menschlichen „Verstandes“, d.h. es geht um die Geistesbildung.
Was dabei zu kurz kommt, versuchen ev. Frei“kirchen“ wett zu machen, mit ihren komischen, sehr charismatischen Elementen. So sammelt man sich im Kinosaal, u m ein wenig mehr „Modernitaet“ zu bekommen. Dabei werden aber allzuoft sehr strenge, „konservative“ Meinungen, die der hlg. roemischen Kirche entsprechen, kundgetan.
Doch insgesamt wird dort viel mehr der Koerper und die Seele angesprochen.
Also die arme Landes“kirche“ wird es in den naechsten Jahren sehr sehr schwer haben, denn das, was sie machen, ist nicht mehr gewuenscht!
Freitag, 1. Juni 2007 13:06
Müller: @juergen:
Darauf wollte ich hinaus. Ich bin der Meinung, es gibt für den Priester keine Arbeitskleidung. Feiert er Gottesdienste, so ist das keine „Arbeit“ im eigentlichen Sinne. Im Alltag sollte er die alltägliche Priesterkleidung, die von den Autoritäten vorgeshen ist, trage, aber auch das ist somit als Alltagskleidung keine Arbeitskleidung.
Freitag, 1. Juni 2007 13:01
juergen: Arbeitskleidung und Laternen
„Arbeitskleidung“ von Priestern ist so eine Sache… Arbeitskleidung trägt man beim Arbeiten, deswegen nennt sie sich auch Arbeitskleidung.
Der Priester arbeiten nun in verschiedenen Funktionen und trägt dort je nach Tätigkeit verschiedene Kleidung. Das ist ja auch sinnvoll.
Bei der Messe trägt er andere Arbeitskleidung als bei einer Vesper und wieder andere, wenn er ein Haus segnet.

So gesehen gibt es DIE Arbeitskleidung nicht.

Wenn er nicht liturgisch arbeitet, trägt er eine von der kirchlichen Autorität zugelassene Kleidung (oder sollte er zumindest).

–----

Mit Laternen ist das generell so eine Sache. Die brauchen zum Leuchten auch ein Leuchtmittel. Z.B. brauchen manche Öl. Kluge Leute sorgen vor und nehmen immer und überall einen genügend großen Vorrat an Öl mit, törichte Leute nicht.
Freitag, 1. Juni 2007 13:01
Rudolfus: @Juergen
Das müßte man die betreffenden Protestanten oder auch die Zeugen Jehovas fragen.
Freitag, 1. Juni 2007 12:57
MT. 18,3:: zu Nachtlaterne
Nachtlaterne ist halt so. wenig geitreich dafür um so mehr polemisch
Freitag, 1. Juni 2007 12:56
Müller: @Leblhuber:
Geduld, diese Leuchte braucht immer mal wieder Zeit. Wenn man ihn etwas fragt, kann er nicht vernünftig antworten. Entweder er leidet unter Lese-/Rechtschreibeschwäche und braucht deshalb so lange. Oder er leidet darunter, nie die richtige antwort auf die richtige frage zu finden. Er konnte mir ja noch nicht einmal erklären, was die Arbeitskleidung eines Priesters sein soll.
Freitag, 1. Juni 2007 12:53
Leblhuber: @Nachtlaterne: Ihr Licht ist wohl schon seit längerer Zeit erloschen?
sie vermissen also ein fröhliches lachen? wie sie sich ein fröhliches lachen vorstellen kann ich mir vorstellen: siehe schwulenparade.

Ich habe zwar mit der Schwulenparade nichts am Hut, weil mich dieses Thema nicht sonderlich interessiert, aber Sie dürfen mich trotzdem dümmlich angehen. Es stört mich nicht. Von Ihnen habe ich bisher noch keinen einzigen geistreichen Satz gelesen. Ich erwarte daher auch keinen.
Freitag, 1. Juni 2007 12:50
juergen: ist das biblisch?
Die Protestanten legen doch soviel Wert auf ihr „sola scriptura“ Prinzip.
Ist dieses Nicht-feiern den biblisch?
Wenn ich mir angucke, daß der Herr bei der Hochzeit zu Kana etwa 600 Liter Wein aus Wasser gemacht hat, kann ich mir nicht vorstellen, daß er was gegen Fröhlichkeit hatte.

Alles hat seine Stunde…es gibt…eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz…

Oder rein praktisch:
Wenn Fasten dann fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn

Freitag, 1. Juni 2007 12:46
Müller: @Nachtlaterne:
Primitiv! Sehr schlicht im Geist, Ihre kommentare, wenigstens oohne Fremdworte!
Freitag, 1. Juni 2007 12:45
Rudolfus: @Juergen
Dies ist in der Tat ein wichtiges Element in vielen protestantischen und puritanischen Glaubensrichtungen: Nämlich der Verzicht auf jegliche weltliche Vergnügungen und Feste.
Freitag, 1. Juni 2007 12:42
juergen: Fröhlichkeit?
„Wo bleibt das fröhliche, herzliche Lachen der Jugendlichen? Wo bleibt die Freude und die Lust am gemeinsamen Feiern? In den Mienen der Jugendlichen findet man nichts davon.“

Nitzsche sagte mal: „Die Christen müssten mir erlöster aussehen. Bessere Lieder müssten sie mir singen, wenn ich an ihren Erlöser glauben sollte.“
Ganz Unrecht scheint er nicht gehabt zu haben, wenn ich mir angucke, wie sauertöpfisch einige dreinschauen.

Bei manchen gehört diese permanente Sauertöpfichkeit aber zum guten Ton und zeichnet ihrer Meinung nach einen „guten Christen“ aus. –- Allerdings kannte ich das vor allem von Protestanten (die können nun überhaupt nicht feiern und lachen)
Freitag, 1. Juni 2007 12:41
Nachtlaterne: sie vermissen
sie vermissen also ein fröhliches lachen? wie sie sich ein fröhliches lachen vorstellen kann ich mir vorstellen: siehe schwulenparade.
Freitag, 1. Juni 2007 12:32
Leblhuber: @Romulus:
Eins müssen Sie wissen, lieber Ruhrgebietler, nichts ist dem deutschen Michel von heute so sehr verhaßt wie die Heranbildung einer geistigen Elite.
Wenn so die junge geistige Elite ausschaut, dann gute Nacht!

Es sind die Bilder, die diesen einfach gestrickten Artikel und damit auch die Piusbruderschaft entlarven.

Das soll ein Schulfest sein?

Wo bleibt das fröhliche, herzliche Lachen der Jugendlichen? Wo bleibt die Freude und die Lust am gemeinsamen Feiern? In den Mienen der Jugendlichen findet man nichts davon.

Das ist kein Schulfest, sondern dessen Karikatur!
Freitag, 1. Juni 2007 12:27
Müller: @Nachtlaterne:
Ich habe schon als Kind gelernt, dass es keine dumme Fragen, sehr wohl aber dumme Antworten gibt. Da ich aus einer Gegend komme, in der man Ihren Dialekt nicht versteht, kann ich Ihrem Wort immer noch nicht folgen. Was ist denn nun die Arbeitskleidung des Priesters? Fällt ihnen die antwort so schwer?
Freitag, 1. Juni 2007 12:26
RJH: Die Frauen sind gekleidet,
wie der Distriktobere der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger

da habe ich dann gar nicht weiter gelesen.
Freitag, 1. Juni 2007 12:25
Nachtlaterne: zu dumm
sie fragen wie die arbeitskleidung des priesters sein soll. sie fragen das so nöckernd! .-)
Freitag, 1. Juni 2007 12:22
Müller: @Nachtlaterne:
Wer oder was ist „nöckermüller“??? Beantworten Sie einfach meine Frage, was die Arbeitskleidung des Priesters sein soll?
Freitag, 1. Juni 2007 12:19
Nachtlaterne: nöckermüller
nöckermüller, sie haben mal wieder ihre duftmarke abgelassen.
Freitag, 1. Juni 2007 12:17
Müller: @Nachtlaterne:
Priester haben keine „Arbeitskleidung“!
Respektlos!
Freitag, 1. Juni 2007 12:16
Nachtlaterne: niemand schämt sich…
…der arbeitskleidung mehr als unsere priester und da sist nicht gut so!
Freitag, 1. Juni 2007 12:12
Müller: @Romulus:
Habe ich was übersehen?
Wo sind denn wütende Reaktionen?
Zitat???
Freitag, 1. Juni 2007 12:11
zum Ausgleich gibt es ja Ihre Postings.
Freitag, 1. Juni 2007 12:10
Romulus: @ruhrgebietler
Sie sehen an den wütenden Reaktionen, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag. – Bei uns in Deutschland lassen sie ihre Kinder geistig und geistlich verhungern und körperlich verwahrlosen, als dass sie sie zum Glauben führen, von Anstand mal ganz abgesehen. Es wächst eine lebensuntüchtige Generation heran. Eins müssen Sie wissen, lieber Ruhrgebietler, nichts ist dem deutschen Michel von heute so sehr verhaßt wie die Heranbildung einer geistigen Elite.
Freitag, 1. Juni 2007 12:10
Müller: @Maledica:
Schön, von ihnen zu lesen. Sie sind also wieder da. Hatten Sie sich wegen Ihrer Entgleisung mir gegenüber eigentlich schon entschuldigt, oder habe ich das aus Versehen überlesen?
Freitag, 1. Juni 2007 12:09
Maledica: BILD-Schlagzeile
Der Priester predigte so katholisch wie seine Soutane.
Wie kann eine Soutane predigen oder katholisch sein!?
He kreuz.net, Ihr müßt Euch aber noch gewaltig anstrengen, um wenigstens annähernd das Niveau von BILD-Schlagzeilen zu erreichen
Freitag, 1. Juni 2007 12:04
Müller: @Ruhrgebietler:
Schätzen Ihre geliebten Traditionalisten eigentlich Ihre häretischen Gebete?
Freitag, 1. Juni 2007 12:03
r.ruhrgebietler: Herrlich!
Ein Schulfest unter dem Segen des Herrn Jesus Christus! Vielleicht gar noch unter dem Segen der lieben Gottesmutter? Ei, das wird den V-II-Klerikern aber gar nicht schmecken!
Freitag, 1. Juni 2007 12:03
Luther: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 1. Juni 2007 11:58
Rudolfus: @cum te
Zu heiraten, das ist nicht unzüchtig, sondern ein von Christus zum Sakrament erhobener Lebensstand, „eine Berufung“ (hl. Josephmaria) und ein sacramentum magnum (hl. Paulus in der Hl. Schrift).

Die Unzucht kann in jedem christlichen Stand auftreten.
Freitag, 1. Juni 2007 11:53
Müller: @Romulus:
Also, ich weiss nicht, ob Sie alles so ganz klar sehen. Meinen Sie, Kritiker dieses Berichtes seien vom Teufel geschickt oder besessen oder umsessen???
Freitag, 1. Juni 2007 11:51
cum te: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 1. Juni 2007 11:50
juergen: Immunisierung
„Ich wette, dem Teufel paßt der Artikel und die Bilder gar nicht, und so wird er sich in den nachfolgenden Postings auch austoben.
Ein untrügliches Zeichen, dass die Leute in dieser Gemeinde das Gute tun.“


Na klar!
Accusor ergo sum!

Das ist eine Form von Immunisierung gegen Kritik. Egal was der andere sagt, es wird positiv interpretiert.

Sagt der andere: Das ist aber toll!
Sagt man ihm: Dann sind wir uns ja einig.

Sagt der andere: Das ist aber Mist!
Sagt man ihm: So wie Du eingestellt bist, mußte ja sowas kommen, aber das ist nur ein Zeichen dafür, daß wir es richtig machen.
Freitag, 1. Juni 2007 11:50
Müller: Merkwürdiges:
Schauen Sie sich mal das Bild vom Major an und den geistreichen Kommentar:

Major außer Dienst Gaston Claes. Schon seit langem ein Witwer, widmet er den Großteil seiner Zeit als Pensionär dem Neubau des Exerzitienhauses. Er gehört dem Drittorden der Piusbruderschaft an. Die Frage nach seiner Berufung beantwortet er kurz und geistvoll: „Der Esel weidet da, wo er angepflockt ist“.

Das ist doch sehr kurz und sehr geistvoll. Ich bedanke mich für diesen Kommentar des Majores und vor allem die Hinzufügung „kurz und geistvoll“ durch die Kreuz.net-Redaktion.

Wenn dieser Kommenar geistvoll ist, über „kurz“ brauchen wir ja nicht zu diskutieren, dann weiß ich gar nicht, warum hier so viele traditionelle Katholiken streiten müssen mit den modernen. Wenn der Esel da grast, wo er angepflockt ist, dann lasst doch die anderen Esel im neuen und eure Esel im alten Ritus „grasen“. Und schon haben wir ein Problem weniger.
Freitag, 1. Juni 2007 11:49
Luther: UiUiUi
Die Frauen sind gekleidet, wie der Distriktobere der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger, kürzlich im letzten Mitteilungsblatt seiner Bruderschaft schrieb:

„Ein weites, langes Gewand drückt einen gewissen Adel aus und flößt Respekt und Reinheit ein. Ein Gewand, das die Körperformen unterstreicht -auch wenn es sie bedeckt läßt- bringt dagegen das Fleisch zur Geltung und läßt die Seele vergessen.“


Das ist ja super! Also ich erinnere mich an eine Gruppierung in Deutschland, die ist so laecherlich, dass ich sie nicht mal als Sekte bezeichnen kann und will: Die Leute um Horst Schaffranek!
Ich glaube, die pflegen aehnliche Aussagen zu machen, wie die obige!
Leute, das hat doch nix mit katholisch sein zu tun! Das ist doch an den Haaren herbeigezogen und macht das Fest doch nicht katholischer! Unsinn!

Ich mag das absolut nicht, wenn Frauen sich kleiden, als haetten sie nichts an. Aber man kann trotzdem „modern“ sein und muss sich nicht in altmodischen Kleidern verstecken…und trotzdem kann man gut katholisch sein!
Freitag, 1. Juni 2007 11:46
Romulus: Danke für den Artikel und die Bilder
Vielen Dank für den schönen Bericht und die Fotos mit den netten Menschen! Daran merkt man erst mal, was im deutschen Katholizismus alles zerstört ist.

Ich wette, dem Teufel paßt der Artikel und die Bilder gar nicht, und so wird er sich in den nachfolgenden Postings auch austoben.

Ein untrügliches Zeichen, dass die Leute in dieser Gemeinde das Gute tun.
Freitag, 1. Juni 2007 11:45
Müller: @juergen:
Da stimmt so einiges nicht.

1. Da wird darafhin gewisen, dass Fellay preidgt, wie züchtig, mit weiten langen Gewändern man bekleidet sein solle. Das trifft wohl auf das Mädel mit dem roten Pulli und einige andere überhaupt nicht zu.

2. Originelles Spiel: Bolzenschießen! Das erhebt weahrscheinlich die Seele und spricht für ihre Reinheit, wie man dem Jungen ansieht, der mit einem Gewehr auf ein Holztier schießt. Auch das ein Beispiel für Reinheit.

3. Man will ja angeblich nur die „alte Messe“. Warum dann immer irgendwelche Ausfälle gegen die Heilige Kirche?
Freitag, 1. Juni 2007 11:43
Alois Hudal: @Artikel:
Schmidberger: „Ein weites langes Gewand…“.
Ich kenne diese Frauen jungen und mittleren Alters der Piusbruderschaft zu Genüge. Lange Röcke, am Hals alles zu, Ärmel bis über die Ellbogen, grau in grau. Vollkommen unnormal, sich so zu kleiden. Kein Wunder, wird ja alles so gemacht, wie die Patres es sagen. Bis auf die älteren Frauen, die lassen sich nicht alles sagen. Diese Frauen wissen, wie es früher war und kleiden sich angemessen und nicht so verrückt wie bei Pius X.
Freitag, 1. Juni 2007 11:38
juergen: Predigt
Wie Predigt?

In den Rubriken des Messbuchs finde ich keine Stelle, an der eine Predigt vorgesehen ist.
Ist das so eine Art von Modernismus?

Pfui!
Freitag, 1. Juni 2007 11:33
Müller: @Hääh?
Der Priester predigte so katholisch wie seine Soutane.

Ein Wunder, der Priester hat eine sprechende, predigende Soutane?!?
Wieso ist das noch kein Wallfahrtsort???
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