Doch kein Religionskrieg
Sie streiten nicht – weder Christen mit den Moslems noch Katholiken mit den Orthodoxen – obwohl das nationalistischen Politikern weltweit gut ins Konzept passen würde.
(kreuz.net) Ende April berichtete das internationale Hilfswerk ‘Kirche in Not’ über den Erzbischof von
Belgrad, Mons. Stanislav Hocevar (61).
Dabei betonte der Erzbischof das gute Miteinander unter Christen und Moslems in Serbien.
Die Katholiken – fünf Prozent der Bevölkerung in Serbien – würde für ihr soziales Engagement bei der Bevölkerung – die mehrheitlich orthodox ist – große Anerkennung erfahren.
Das sei auch für den Dialog zwischen den Religionen von Vorteil, betonte der Erzbischof:
„Es hat bislang ein gutes Zusammenleben zwischen Katholiken, Orthodoxen und Moslems gegeben.“
Nach Einschätzung von Erzbischof Hocevar spielen sich die Konflikte im Balkan mehr auf nationaler als auf religiöser Ebene ab.
Als Hauptanliegen seiner Seelsorge versteht Erzbischof Hocevar die Zusammenführung der verschiedenen katholischen Volksgruppen:
„Unter den katholischen Gläubigen gibt es Kroaten, Ukrainer, Ungarn, Albaner und andere Nationalitäten.“
Die Vielfalt der ethnischen Minderheiten versteht der Erzbischof als Chance, um eine Versöhnung unter den Völkern zu ermöglichen, denn „der Glaube verbindet“.
Derzeit gibt es in Serbien noch kein katholisches Priesterseminar. Für den Bau zählt der Erzbischof auf Unterstützung des Hilfswerkes ‘Kirche in Not’.
© Bilder: Kirche in Not
Dabei betonte der Erzbischof das gute Miteinander unter Christen und Moslems in Serbien.
Die Katholiken – fünf Prozent der Bevölkerung in Serbien – würde für ihr soziales Engagement bei der Bevölkerung – die mehrheitlich orthodox ist – große Anerkennung erfahren.
Das sei auch für den Dialog zwischen den Religionen von Vorteil, betonte der Erzbischof:
„Es hat bislang ein gutes Zusammenleben zwischen Katholiken, Orthodoxen und Moslems gegeben.“
Nach Einschätzung von Erzbischof Hocevar spielen sich die Konflikte im Balkan mehr auf nationaler als auf religiöser Ebene ab.
Als Hauptanliegen seiner Seelsorge versteht Erzbischof Hocevar die Zusammenführung der verschiedenen katholischen Volksgruppen:
„Unter den katholischen Gläubigen gibt es Kroaten, Ukrainer, Ungarn, Albaner und andere Nationalitäten.“
Die Vielfalt der ethnischen Minderheiten versteht der Erzbischof als Chance, um eine Versöhnung unter den Völkern zu ermöglichen, denn „der Glaube verbindet“.
Derzeit gibt es in Serbien noch kein katholisches Priesterseminar. Für den Bau zählt der Erzbischof auf Unterstützung des Hilfswerkes ‘Kirche in Not’.
© Bilder: Kirche in Not
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Mittwoch, 9. Mai 2007 01:02
Charlotte Bongartz †: Ob sich die verschiedenen Religionsgruppen so gut vertragen weil…
…die Katholiken nur 5% ausmachen?
Wie wäre es z.B., wenn diese 5% geartet wären, wie beispielsweise die „hübschen“ Hyperventilierer auf dieser Seite, die sich ja ebenfalls Katholiken nennen? Vielleicht ist
das eine Quote/Aufteilung, wie sie sich andere Länder zum Beispiel nehmen sollten…
Wie wäre es z.B., wenn diese 5% geartet wären, wie beispielsweise die „hübschen“ Hyperventilierer auf dieser Seite, die sich ja ebenfalls Katholiken nennen? Vielleicht ist
das eine Quote/Aufteilung, wie sie sich andere Länder zum Beispiel nehmen sollten…
Dienstag, 8. Mai 2007 21:25
Alanus ab Insulis: @ Alligator: Wahrscheinlich
kommen Sie sich mit Ihrer sagenhaft „tiefgründigen“ Analyse von NS und Kommunismus wahnsinnig gebildet
vor. Aber zu Unrecht.
Gerade vom Kommunismus, speziell dem Marxismus, haben Sie – so scheint es – nur hastig angelesenes „Wissen“.
6. Setzen.
Gerade vom Kommunismus, speziell dem Marxismus, haben Sie – so scheint es – nur hastig angelesenes „Wissen“.
6. Setzen.
Dienstag, 8. Mai 2007 18:05
santo domingo: @ Alligator
Danke, Sie haben durch die Aufzählung der Merkmale sehr klar herausgearbeitet, worin die Unterschiede
zwischen Rechts- und Linksparteien liegen, und meine These eindrucksvoll untermauert. Hätte ich selber
nicht besser machen können.
Daß Stalinismus und Nationalsozialismus beide totalitäre Ideologien bedeuten, darin stimme ich Ihnen sogar zu. Natürlich nicht ohne den Islamismus und andere theokratische Ideologien, die hier fröhliche Urständ feiern, zu vergessen.
Daß Stalinismus und Nationalsozialismus beide totalitäre Ideologien bedeuten, darin stimme ich Ihnen sogar zu. Natürlich nicht ohne den Islamismus und andere theokratische Ideologien, die hier fröhliche Urständ feiern, zu vergessen.
Dienstag, 8. Mai 2007 17:55
Alligator: santo
unterschiedliches Stimmverhalten resultiert aus kurzfristigem polittaktischen Motiven.
Es geht aber um was ganz anderes –
nämlich darum dass die NS Partei im Kern eine realsozialistische Linkspartei war die sich von den Kommunisten nur in der nationalen Begrenztheit der Ideologie unterschied. Sonst gab es keine Unterscheide sogar die Begriffe waren im Inhalt auch wenn sie eine andere Form hatten identisch wie zb
Klassefeind – Rassefeind
Klassenkampf – Volkskampf
Volksfeind – Volksschädling
Genosse – Volksgenosse etc etc etc
Gleich was auch die Verabsolutierung der Ideologie zur Rechtfertigung von Taten zum „besseren“ Zweck der wäre:
großgermanisches Reich mit Helotenvölkern -Interationalbolschewismus bzw Weltkommunismus
Es geht aber um was ganz anderes –
nämlich darum dass die NS Partei im Kern eine realsozialistische Linkspartei war die sich von den Kommunisten nur in der nationalen Begrenztheit der Ideologie unterschied. Sonst gab es keine Unterscheide sogar die Begriffe waren im Inhalt auch wenn sie eine andere Form hatten identisch wie zb
Klassefeind – Rassefeind
Klassenkampf – Volkskampf
Volksfeind – Volksschädling
Genosse – Volksgenosse etc etc etc
Gleich was auch die Verabsolutierung der Ideologie zur Rechtfertigung von Taten zum „besseren“ Zweck der wäre:
großgermanisches Reich mit Helotenvölkern -Interationalbolschewismus bzw Weltkommunismus
Dienstag, 8. Mai 2007 17:51
Nachtlaterne: der krieg ists chon da
der krieg gegen das geschützte menschenbild ist längst schon da: millionenfache abtreibungen, bindungsunfähig
machende pornografie, der ganze medienkram, der jedes selbstständitge denken verhindert. auch hier im
forum viel viel geschwätz…
die geistlichen haben sich ligberal eingesponnen und merken nicht wie sehr das unrecht deswegen begünstigt wird,. was für einen gott macht sich da die sogenannte ökumene zurecht?
die geistlichen haben sich ligberal eingesponnen und merken nicht wie sehr das unrecht deswegen begünstigt wird,. was für einen gott macht sich da die sogenannte ökumene zurecht?
Dienstag, 8. Mai 2007 17:46
Gotthard: schade …
… so ein richtiger Religionskrieg wäre doch mal wieder was. Die Wahrheit würde sich wieder durchsetzen
…und Gott käme zu seinem Recht.
Aber diese Bischöfe sind einfach Schlafmützen …
Aber diese Bischöfe sind einfach Schlafmützen …
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